Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen

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Hamm: Aktionstag „Kein Kind zurücklassen“

Am 29. Juni präsentierten sich mehr als 60 Institutionen in der Fußgängerzone in Hamm, um ihre Präventionsarbeit vorzustellen. Jugendzentren, Musikschulen, Sportvereine, Bildungseinrichtungen und Träger der freien Jugendhilfe gaben Einblick in ihre Arbeit. (01.07.2013)
Hamm ist eine von 18 Modellkommunen, die an der landesweiten Aktion „Kein Kind zurücklassen! Kommunen in NRW beugen vor“ teilnimmt. Im Rahmen des Modellvorhabens will das Land gemeinsam mit der Bertelsmann Stiftung bereits vorhandene Maßnahmen der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe, sowie der Kitas, Schulen, Ärzte und der Polizei in den Kommunen und auf Länderebene besser koordinieren und zu intensiverer Zusammenarbeit ermutigen.

Hamm gilt als eine Kommune, die hier schon gut aufgestellt ist,  bereits mehr als  40 Partner aus zum Beispiel Schulen, Kinder- und Jugendhilfe haben ein vielfältiges Netz aus Hilfen und Förderangeboten geknüpft. Zu den Angeboten gehören beispielsweise Hilfen für werdende Eltern über Elternbegleiterinnen, die den Übergang von der Kita zur Grundschule gestalten, eine Elternschule,  Präventionskoordinatoren, die als Ansprechpartner zwischen den einzelnen Projektpartnern koordinieren und moderieren oder sozialpädagogische Bildungsbegleiter an den weiterführenden Schulen.

Unter dem Motto „besser vorbeugen als heilen“ fand am 29.Juni der Aktionstag zur Präventionsarbeit der Stadt in der Hammer Fußgängerzone statt. Dort konnten sich die Bürgerinnen und Bürger davon überzeugen, wie breit die Stadt in der Präventionsarbeit aufgestellt ist: mehr als 60 Institutionen präsentierten ihre Angebote.

Zu den Zielen der Präventionsarbeit in Hamm gehören mehr Chancengleichheit und bessere Entwicklungsperspektiven für Kinder und Jugendliche sowie die Stärkung der Vernetzung zwischen den handelnden Akteuren zur passgenauen und frühzeitigen Unterstützung. Um das zu erreichen sollen die vielfältigen präventiven Angebote und Unterstützungsleistungen aus den Bereichen Bildung, Gesundheit und Soziale Arbeit vor Ort zu einer Präventionskette vernetzt werden.

Quellen:
Recherche auf www.nrw.de, 01.07.2013
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