Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen

Aktuelles

Essen: Ausbau der Angebote für junge Eltern

Die Stadt Essen will ihre Bildungs- und Beratungsangebote für junge Eltern ausbauen und neue Präventionsmodelle erproben. (24.01.2012)
Mehr Zugang bekommen und die Brücke zwischen Eltern und wohnortnahen Angeboten der Bildung und Beratung besser schlagen können ist das Ziel, das die Stadt Essen mit dem Ausbau des Bildungs- und Beratungsangebots für junge Eltern verfolgt. 1,2 Millionen Euro pro Jahr stehen deshalb für mehr Elternbildung und zu erprobende Modelle für risikobelastete Eltern in den Familienzentren für die nächsten zwei Jahre bereit.

Mit Angeboten über alle Lebensphasen des Nachwuchses hinweg, sollen die Familien in ihrem Erziehungsauftrag besser unterstützt werden. So soll die 2008 gestartete „Präventionsoffensive zur frühen Förderung“, letztlich aber auch zum Schutz der Jüngsten, in diesem Rahmen fortgeführt und systematisch ausgebaut werden. Auch der stadtweite Babybesuchsdienst soll weiter wachsen. Zumindest in den ausgemachten Problemstadtteilen dürfen junge Eltern künftig nicht nur bei der Geburt ihres ersten Kindes, sondern auch bei allen weiteren Besuch erwarten, genauso wie alle neu zugezogenen Familien.

Quellen:
Online-Recherche auf www.derwesten.de, 24.01.2012
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