Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen

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Kreis Recklinghausen: Pilotprojekt zur schulischen Gesundheitsförderung

Im Rahmen eines Modellversuchs des Bundesgesundheitsministeriums werden nun 600 Drittklässler Im Kreis von einem Amtsarzt untersucht, da oft nach Früherkennungs- und Schuleingangsuntersuchungen der Gang zum Arzt vermieden wird. (05.11.2014)
Der Modellversuch des Bundesgesundheitsministeriums soll die Untersuchungslücke von Schüler an insgesamt drei Pilotstandorten schließen. Dabei wollen die Experten herausfinden, ob und welche gesundheitlichen Gefahren auftreten können, wenn Schüler jahrelang nicht zum Arzt gehen. Nach Beobachtungen der Fachleute entsteht nämlich nach den Früherkennungs- und Schuleingangsuntersuchungen oft eine lange Untersuchungspause.

Der Fokus des Projekts liegt auf psychischen Problemen, Übergewicht, Haltungsschäden, dem Herz, Zähnen, Motorik, Sprache und Verhalten. Die Leiter der Studie gehen von Auffälligkeiten bei einem Drittel der Kinder aus. Auch Fragen zur Ernährung und Bewegung dürften berücksichtigt werden.

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und die Universität Osnabrück verlangen, dass die Untersuchung Baustein der schulischen Gesundheitsförderung wird. Teil des Projektes ist es auch, die Schulen besser in die Gesundheitsförderung einzubeziehen.

Quellen:
Online-Recherche auf www.derwesten.de; 05.11.2014
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