Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen

Handlungsbereiche

"Wie bringt man die Vielfalt von Akteuren und Interessen ‚unter einen Hut‘?" – Familienmanagertreffen im Familienministerium

Ministerin Ute Schäfer hatte eingeladen und fast 60 Familienmanagerinnen und Familienmanager waren am 11.01.2012 gekommen, um sich ein weiteres Mal über aktuelle Entwicklungen zu informieren und auszutauschen. Der Workshop stand dieses Mal unter dem Motto „Alles unter einen Hut bringen! Zur Vielfalt von Interessen und Akteuren im kommunalen Management für Familien“.

 

Begrüßung durch Regina Vogel, Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport


Regina Vogel, Leiterin des Referats Kommunale Familienpolitik, begrüßte zunächst die Teilnehmenden des Workshops im Namen des Ministeriums. Im weiteren Verlauf berichtete sie über aktuelle familienpolitische Entwicklungen aus dem Ministerium. Insbesondere das Modellvorhaben „Kein Kind zurücklassen“ ist dort gerade ein wichtiges Thema. „Kein Kind zurücklassen“ ist ein Projekt, das von der Landesregierung in Kooperation mit der Bertelsmann Stiftung durchgeführt wird. Es zielt darauf ab, die bestmöglichen Strategien zu entwickeln, um junge Menschen von Beginn an zu fördern und auf diese Weise auch soziale und ökonomische Folgekosten zu vermeiden. „Kommunen aus Nordrhein-Westfalen sind dazu eingeladen, die bestmöglichen Strategien zu entwickeln, um junge Menschen von Beginn an wirksamer als bisher Unterstützung zu bieten“, so Regina Vogel.

Das Thema „Prävention“ spielt aktuell auch im Zusammenhang mit der Weiterentwicklung des „Audit familiengerechte Kommune“ eine Rolle. Hierbei geht es darum, den Präventionsbegriff stärker im Auditierungsprozess zu verankern.

Ein weiteres neues Vorhaben der Landesregierung betrifft kostenlose Elternkurse für alle Familien nach der Geburt eines Kindes (im Umfang von fünfmal 90 Minuten). Damit Familienzentren noch stärker von Familien genutzt werden, die besonderer Förderung bedürfen, werden außerdem in einem ersten Schritt rund 150 zusätzliche Familienzentren gefördert, die vor allem in sozial benachteiligten Milieus arbeiten, und im Projekt „Zukunftsfaktor Bürgerengagement“ werden neun Modellkommunen und ein Modellkreis bei ihrem Aufbau einer lokalen strategischen Engagementförderung unterstützt.

Regina Vogel wies des Weiteren darauf hin, dass die Kooperation mit dem Zentrum für interdisziplinäre Regionalforschung (ZEFIR) im Rahmen der Arbeit des Informations- und Qualifizierungszentrum für Kommunen (IQZ) für ein weiteres Jahr fortgesetzt wird. Das bedeutet auch, dass im Herbst ein neuer Zertifikatskurs „Kommunales Management für Familien“ starten wird. Für diesen Kurs sind Anmeldungen bereits jetzt möglich.

 

Sieben Kurse und 134 Zertifizierungen: das Netzwerk der Familienmanager wächst beständig


Dr. Angelika Engelbert vom IQZ blickte anschließend auf nunmehr sieben Zertifikatskurse „Kommunales Management für Familien“ zurück. Es zeigte sich: Das Interesse der Kommunen an einer Qualifizierung ihrer familienpolitischen Akteure ist nach wie vor groß. Insgesamt 134 Fachleute haben die Qualifizierungsmaßnahme erfolgreich abgeschlossen, weitere 23 befinden sich derzeit in Ausbildung. Vor allem die Teilnahmen aus kleineren Gemeinden und Städten haben in den letzten Kursen deutlich zugenommen. Im Rahmen ihrer Praxisprojekte, deren Durchführung verpflichtend ist, haben sich die Teilnehmenden mit unterschiedlichen Themen eines kommunalen Managements für Familien befasst. Vom Baby-Begrüßungsbesuch für Familien über die Durchführung einer Familienbefragung oder einer Entwicklung von Strategie- und Handlungskonzepten bis hin zur Umstrukturierung der Verwaltung reicht das Spektrum an konkreten neuen Projekten und Maßnahmen in den Kommunen.

In allen Landesteilen sind damit Fachleute tätig, die auf dem gleichen inhaltlichen Grundgerüst aufbauen können und die sich bei Bedarf mit ihren Kolleginnen und Kollegen austauschen können. Die Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass von diesen Möglichkeiten rege Gebrauch gemacht wird. Welche konkreten Projekte aus der Teilnahme am Zertifikatskurs entstehen können zeigte sich anschließend: Teilnehmende aus drei verschiedenen Kursen stellten Projekte vor, die auf unterschiedliche Weise die strategische Ausrichtung der kommunalen Familienpolitik voran gebracht haben.

 

Projektberichte

Familienberichterstattung: Startpunkt in eine strategisch ausgerichtete Familienpolitik
In Kreuztal, einer Stadt mit 31.000 Einwohnern jedoch ohne eigenes Jugendamt, hatte Uwe Montanus, einer der ersten Absolventen des Zertifikatskurses, seinerzeit die Erstellung eines Familienberichtes begleitet. Die Diskussion um die Ergebnisse war ein wichtiger Beitrag zur Weiterentwicklung der Kreuztaler Familienpolitik. In der Folge wurde das Bündnis für Familien gegründet und der Auditierungsprozess zur familiengerechten Kommune erfolgreich durchlaufen. Im Rahmen der Auditierung wurden weitere Zielvereinbarungen getroffen, die eine Fortsetzung des kommunalpolitischen Engagements für Familie sicherstellen sollte. Daneben hat man in Kreuztal zahlreiche kleinere und größere Projekte ins Leben gerufen und dauerhaft implementiert. Sie alle profitierten davon, dass mit dem Familienbericht eine fundierte Informationsbasis für die Bedarfseinschätzung und Maßnahmenplanung zur Verfügung stand und das Thema Familie aufgewertet worden ist.

Eine Familienbroschüre als Einstieg in das kommunale Management für Familien

Die kleine Gemeinde Brüggen mit 15.000 Einwohnern hat durch die Teilnahme ihrer Gleichstellungs- und Familienbeauftragen am Zertifikatskurs im letzten Jahr eine Familienbroschüre erhalten. Michaela Mevißen hatte sich im Rahmen ihrer Praxisarbeit vorgenommen, die vor Ort vorhandenen Einrichtungen und Angebote für Familien zusammenzustellen und in einer Informationsbroschüre zu veröffentlichen. Sie schilderte in ihrem Vortrag, welche Entscheidungen für den Fortgang ihrer Arbeit wichtig waren (z.B. keine Einbindung von Werbepartnern, ansprechende graphische Gestaltung, realistische und preisbewusste Kostenkalkulation), und machte deutlich, dass auch mit einem verhältnismäßig „kleinen“ Projekt viel bewegt werden kann. So nutzte sie die Chance zur Kontaktaufnahme und Kooperation im Prozess der Informationssammlung, ermittelte offene Bedarfe und ließ die gewonnenen Erfahrungen in ihre weitere Arbeit einfließen. Die Gemeinde nutzte zudem die Gelegenheit, um für das Thema Familienpolitik in Brüggen Aufmerksamkeit zu erreichen, indem die Verwaltungsleitung die Broschüre gemeinsam mit dem neu erworbenen Zertifikat in der Presse vorstellte.

Vernetzung in Kommune und Kreis: das Waldbröler Modell

Drei Teilnehmende aus dem Oberbergischen Kreis haben im Jahr 2008/2009 am Zertifikatskurs teilgenommen und die Chance genutzt, ein Kooperationsprojekt von Kreis, Kommune und freiem Träger auf den Weg zu bringen. Birgit Steuer, Leiterin des Oberbergischen Bündnisses für Familie sowie Wirtschaftsförderin des Kreises und Peter Rothausen vom Caritasverband stellten das Praxisprojekt vor, das sie damals gemeinsam mit Sylke Dickmann, Beigeordnete der Stadt Waldbröl, entwickelt haben und das für die Kommune immer noch Früchte trägt. Die Projektbeteiligten haben eine schriftliche Projektkonzeption entwickelt, die mit den Entscheidungsträgern auf Kreis- und Stadtebene kommuniziert und schließlich angenommen wurde (Strategiegespräche). Motto ihrer Arbeit und in der Folge auch der Arbeit des Kreises und der Modellkommune Waldbröl wurde „Familie als Mittelpunkt kommunalen Handelns“. In der Stadt Waldbröl wurde ein Ratsbeschluss erreicht, der die Einrichtung eines Familienbüros und die Implementierung des „Kommunalen Familienmanagements“ als Querschnittsaufgabe vorgab. Besonderen Wert legte man dabei auf die Installation von kooperativen Strukturen. So gab es in Waldbröl Workshops der Fachbereichs- und Abteilungsleiter, die der versäulten Verwaltungsstruktur begegnen sollten. Hieran waren außer dem Sozialamt z.B. auch die Kämmerei, das Bauamt und die Wirtschaftsförderung beteiligt. Die erarbeiteten Verfahren und Verfahrensschritte gingen in einen Fragenkatalog für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein und führten schließlich zu Leitlinien des weiteren Vorgehens. Anschließende Projekte in Waldbröl betrafen Erhebungen zur Sprachstandsentwicklung, die kleinräumige Sozialberichterstattung und die Bildung neuer Netzwerke.

 

Staatssekretär Prof. Klaus Schäfer: Kooperation und Vernetzung sind gefragt

Der Staatssekretär bedankte sich bei den Anwesenden für ihr Engagement und machte deutlich, wie wichtig die Aufgabe der Familienmanagerinnen und Familienmanager in den einzelnen Kommunen und für das gesamte Land ist. „Wir brauchen Kräfte wie Sie, die mit Sachverstand und Engagement immer wieder Tempo machen und dabei helfen, Familienfragen Gewicht zu verleihen und Familienförderung durchzusetzen.“

Mit dem Programm „Kein Kind zurück lassen“ setze sich die Landesregierung konsequent für die Förderung von Familien, Kindern und Jugendlichen ein. Prof. Klaus Schäfer: „Es ist höchste Zeit, früh in Vorbeugung zu investieren, um die Reparaturkosten drastisch zu reduzieren. Wir streben damit ein Konzept an, das die sozialen Reparaturkosten gar nicht erst entstehen lässt. Wir werden dafür sorgen, dass die notwendige Unterstützung früher und gezielter bei unseren Kindern und Familien ankommt.“

Wichtig sei ein ganzheitliches Denken, bei dem die Themen Familie, Kinder, Jugend, Kultur, Sport und bürgerschaftliches Engagement zusammengeführt und gebündelt werden. Unter dem Motto „Lebensbildung“ werden daher formelle und non-formale Bildung einbezogen und Synergien, die im Zusammenspiel der Bereiche entstehen, genutzt.

Prof. Klaus Schäfer hob auch hervor, dass die Zusammenarbeit der beteiligten Akteure wichtig ist und machte deutlich, dass fachliche und politische Ebenen eng zusammen arbeiten müssen. Die gezielte Kommunikation, Kooperation und Vernetzung auf allen mit Familienangelegenheiten beschäftigten Ebenen sei für die Umsetzung konkreter Projekte gefragt. Allerdings sei eine solche Vernetzung auch voraussetzungsvoll.

 

Ergebnisse aus den Arbeitsgruppen

Abhängigkeit und Vertrauen als Schlüsselkategorien für die Netzwerkarbeit

Mit seinem Inputvortrag zu „Anforderungen und Interessen im kommunalen Management für Familien“ skizzierte Holger Wunderlich Hintergründe einer erfolgreichen Netzwerkarbeit. Hierfür machte er zunächst deutlich, dass Netzwerke der Familienmanagerinnen und Familienmanager zwangsläufig groß sind und dass sie je nach anstehender Aufgabe auch sehr unterschiedlich zusammen gesetzt sind, denn die fachkundigen Akteure rekrutieren sich jeweils aus unterschiedlichen Stellen von Verwaltung, Politik und örtlichen Trägern. In diesen drei Kontexten herrschen jedoch jeweils eigene Regeln und Abstimmungslogiken vor. Während in der Verwaltung die Position in der bürokratischen Hierarchie, aber auch in der versäulten Zuständigkeit ausschlaggebend für den Blick auf die Familie ist, sind in den verwaltungsexternen Bereichen zum Beispiel die grundlegenden Haltungen wichtig und auch diese sind sehr unterschiedlich – wenn man zum Beispiel Interessen aus dem öffentlichen Wirkungskreis und aus der Wirtschaft miteinander vergleicht.

Mit Daten der Studie über Kommunalverwaltung und Familienpolitik des Zentrums für interdisziplinäre Regionalforschung (ZEFIR) konnte der Referent veranschaulichen, dass sich tatsächlich sehr unterschiedliche Sichtweisen der Mitarbeitenden und auch der Kooperationsstrukturen aus diesen institutionellen Kontexten entwickeln. Jeder verfolgt letztlich andere Interessen und ist andere Formen der Kommunikation gewohnt. In der Verwaltung sind diese dadurch geprägt, dass wichtige Informationen bei den Ausführenden versammelt sind, Entscheidungen dagegen auf höheren Ebenen getroffen werden. Solche unterschiedlichen Interessen und Orientierungen machen eine Kooperation häufig so aufwändig und schwierig. Die Kooperation in Netzwerken ist dagegen eher durch ein hohes Maß an wechselseitiger Abhängigkeit gekennzeichnet. Nur wenn ein Bewusstsein über diese Abhängigkeit besteht und wenn sich Vertrauen in solchen Netzwerken entwickelt, ist eine erfolgreiche Zusammenarbeit möglich und können gemeinsame Ziele erreicht werden.

Für die Akteure vor Ort, die auf funktionierende Kooperationsstrukturen angewiesen sind, stellen sich deshalb zwei wichtige Fragen: Wie können günstige Voraussetzungen geschaffen werden, die ein Bewusstsein dafür ermöglichen, dass die Akteure eines Netzwerkes aufeinander angewiesen sind? Wie kann außerdem gegenseitiges Vertrauen im Netzwerk befördert werden, um gemeinsame Ziele zu erreichen? Mit diesen Fragen befassten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops in der sich anschließenden Arbeitsgruppenphase.

Gemeinsame Ziele formulieren, um die gegenseitige Abhängigkeit zu verdeutlichen

Zu den wichtigsten Grundsätzen, die ein stärkeres Bewusstsein für die gegenseitige Abhängigkeit von Netzwerkpartnern ermöglichen, gehört es nach Meinung der Familienmanagerinnen und Familienmanager, Ziele und Perspektiven der Netzwerkarbeit zu definieren. Dabei sollten aber nicht nur gemeinsame Ziele entwickelt werden. Auch die jeweils eigenen Ziele müssen im Blick bleiben. Wichtig ist es, die Grenzen zwischen beiden zu sehen und Abweichungen bzw. Schnittmengen klar zu verdeutlichen.

Insgesamt sollte darauf geachtet werden, dass sich alle mit den gemeinsamen Zielen identifizieren können. Dabei sind Konkurrenzen unbedingt zu vermeiden. Hilfreich kann ein aktueller „Aufhänger“ sein, um die gegenseitigen Abhängigkeiten aufzuzeigen. Allen Beteiligten sollte klar werden, dass die Kooperation eine Win-win-Situation ermöglicht, aus der alle Vorteile ziehen können.

Vertrauen durch Wertschätzung und Respekt erreichen

Vertrauen kann in einem geschützten und nicht-öffentlichen Raum eher entwickelt werden. Hierzu gehört auch ein „nettes Umfeld“. Essentiell für eine Arbeit „auf Augenhöhe“ ist, dass sich gegenseitige Wertschätzung und Respekt füreinander entwickeln können. Es geht nicht nur darum, die jeweiligen Stärken zu sehen, sondern auch die Schwächen der anderen zu akzeptieren. Hierfür sollten sich die Mitglieder eines Netzwerkes kennen lernen, wozu auch gehört, dass man die jeweiligen Arbeitsaufgaben und Arbeitsfelder der anderen kennt und damit „ein Gesicht“ verbinden kann. Eine funktionierende Kommunikation, bei der die Beteiligten möglichst „die gleiche Sprache sprechen“ hielten die Teilnehmenden ebenfalls für wichtig. Grundsätzlich wird die Freiwilligkeit der Teilnahme als günstige Voraussetzung der Zusammenarbeit eingeschätzt. Schließlich müssen Vereinbarungen eingehalten werden. Verbindlichkeit und Verlässlichkeit sind deshalb weitere Voraussetzungen, damit sich gegenseitiges Vertrauen in einem Netzwerk etablieren kann.

Kümmerer, Transparenz und Geduld: Netzwerke brauchen viele Ressourcen

Einige der Beiträge aus den Arbeitsgruppen zielten auch auf die Frage, was wichtig ist, um die Kooperation in Netzwerken aufrecht zu erhalten. Hierzu wird zum Beispiel eine gründliche und professionelle Vorbereitung und Durchführung der Treffen gezählt. Ganz wichtig sei es, die Motivation der Beteiligten zu aktivieren und zu erhalten. Hilfreich hierfür sind sogenannte „Motoren“, also Personen die sich darum kümmern, dass die Netzwerkarbeit fortgeführt wird. Als belebend und bereichernd werden auch Inputs durch externe Experten angesehen. Wichtig ist des Weiteren, dass verfügbare Ressourcen bekannt sind und dass diese gezielt eingesetzt werden. Hierzu gehört auch eine sinnvolle Aufgabenverteilung. Insgesamt bestätigte sich auch hier: Transparenz und Geduld sind wichtige Voraussetzungen für eine erfolgreiche Netzwerkarbeit.

Austausch im Netzwerk: Familienmanager diskutieren über drängende Fragen

Im Vorfeld des Workshops waren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dazu aufgefordert, ihre Arbeitsfelder und aktuellen Projekte vorzustellen. Sie konnten außerdem Fragen formulieren, über die sie sich gerne mit anderen austauschen wollen. Unter Berücksichtigung der Vorschläge ergaben sich fünf Diskussionsrunden zu folgenden Themen:
  • Ehrenamt
  • Unterstützung für Familien
  • Strategische Ausrichtung der Familienpolitik
  • Koordinierungsstellen/Strukturen für kommunale Familienpolitik
  • Zukunft des Netzwerks der Familienmanager
Unter diesen Überschriften bot sich den Teilnehmenden die Möglichkeit, mit anderen Anwesenden, die sich für dasselbe Thema interessierten, ins Gespräch zu kommen. In Zweiergesprächen oder kleinen Gruppen wurden die vorgestellten Themen besprochen und Chancen und Problemfelder diskutiert. Resümierend waren sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einig: „Der „Austausch ist wichtig – auch mit dem Ministerium!“

Autorin:
Angelika Engelbert
Leiterin des Informations- und Qualifizierungszentrums für Kommunen (IQZ) am Zentrum für interdisziplinäre Regionalforschung (ZEFIR) der Ruhr-Universität Bochum

Autor:
Joscha Link
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Informations- und Qualifizierungszentrums für Kommunen (IQZ) am Zentrum für interdisziplinäre Regionalforschung (ZEFIR) der Ruhr-Universität Bochum


Veranstaltungskalender
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