Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen

Erziehung, Bildung, Beratung

Hilfe und Unterstützung für Alleinerziehende im Alltag

von Vanessa Gaffron und Angelika Engelbert

Informations- und Bildungsangebote, Alltagshilfen, Ansätze zur Stärkung der Netzwerkunterstützung und der sozialen Anerkennung gehören zum Spektrum eines breit gefächerten Hilfeangebotes für Alleinerziehende.
Die deutlich schlechtere materielle Situation und ein höheres Armutsrisiko von Alleinerziehenden im Vergleich zu Paarfamilien gelten als besonders problematische Merkmale ihrer Lebenssituation. Dies ist ein Grund dafür, dass die Förderung der Erwerbstätigkeit für die kommunale Ebene Priorität hat, wenn es um Hilfen für Alleinerziehende geht. Darüber hinaus liegen Unterstützungsbedarfe aber auch in anderen Lebensbereichen, und auch hier ist es vor allem die kommunale Ebene, die Einfluss auf die Lebenschancen der Alleinerziehenden nimmt.

Neuere Untersuchungen zeigen zum Beispiel, dass orientierende Hilfen im „Dschungel“ der Träger und Maßnahmen gewünscht werden. Auch eine Stärkung individueller Kompetenzen, die außerhalb der beruflichen Qualifikationen liegen und zum Beispiel die Erziehung der Kinder oder den Umgang mit deren getrennt lebenden Vätern und Müttern betreffen, ist gefragt. Ein ganz besonders wichtiger Bereich ist für viele Alleinerziehende ein soziales Netzwerk, das bei Bedarf unterstützend tätig werden kann. Aus dem Blick gerät außerdem häufig, dass die Lebensform Alleinerziehend immer noch mit Vorurteilen belegt ist und eine soziale Anerkennung der Leistungen und der Stärken der alleinerziehenden Eltern ausbleibt. Schließlich ist die Bewältigung des ganz normalen Alltags für manche Alleinerziehende kaum zu schaffen. Auch hierfür ist Hilfe und Unterstützung erforderlich.

Auch wenn der Fokus der Aktivitäten auf der kommunalen Ebene eindeutig bei einer Förderung der Erwerbstätigkeit liegt, haben Kommunen auch in den anderen Bereichen innovative Projekte ins Leben gerufen bzw. im Rahmen von Landes- und Bundesprogrammen entwickelt. Grundsätzlich ist hervorzuheben, dass die meisten Maßnahmen und Unterstützungsangebote, die ganz allgemein für Familien entwickelt wurden, auch für Alleinerziehende wichtig und hilfreich sind. Die Besonderheiten der Lebenssituation von Alleinerziehenden müssen darüber hinaus auch mit spezifischen Angeboten berücksichtigt werden. Hierfür werden im Folgenden einige Ideen und Projekte beispielhaft vorgestellt.

 

Information und Bündelung von Angeboten

Ausgehend von der Annahme, dass lokal bereits viele Angebote mit hoher Relevanz für Alleinerziehende vorhanden sind, diese jedoch häufig zu wenig bekannt oder schlecht koordiniert sind, haben  einige Kommunen den Überblick über vorhandene Maßnahmen verbessert. Neben der umfassenden Information für die Zielgruppe bietet dies den Vorteil, auch die Kooperation zwischen den relevanten Akteuren in diesem Themenfeld anstoßen und die Netzwerkbildung vorantreiben zu können.

Kommunale oder regionale Internetseiten und auch gedruckte Wegweiser für Alleinerziehende bündeln in der Regel allgemeine Angebote vor Ort, die sich zwar nicht speziell oder ausschließlich an Alleinerziehende richten, jedoch für diese von besonderem Interesse sein können. Gedruckte Wegweiser für Alleinerziehende finden sich vor allem in den größeren kreisfreien Städten Nordrhein-Westfalens. Typischerweise bieten sie Informationen zu rechtlichen Fragestellungen, finanziellen Unterstützungsmöglichkeiten, zu Kinderbetreuung, zu beruflichen Fragestellungen aber auch zur Freizeitgestaltung und Schwangerschaft. Beispiele für solche speziellen Wegweiser findet man u.a. in Bonn, Hagen oder Herne.

Vereinzelt stellen die Wegweiser auch ganz bestimmte Fragestellungen von Alleinerziehenden, wie beispielsweise Trennung und Scheidung, in den Mittelpunkt (z.B. in Detmold). Broschüren, die Angebote auf regionaler Ebene vorstellen, fokussieren (auch aufgrund der Fülle der Angebote) zumeist ganz bestimmte Themenbereiche, hier ist insbesondere die berufliche Integration und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Alleinerziehende zu nennen (z.B. Kreis Herford, Kreis Mettmann, Kreis Gütersloh).

Spezielle Internetportale für Alleinerziehende sind ebenso vorhanden und insbesondere auf regionaler Ebene oder in Großstädten realisiert. Hier spielen die Kreise eine wichtige Rolle, indem sie die Angebote der Kommunen und des Kreises bündeln. Gute Beispiele hierfür findet man u.a. im Hochsauerlandkreis, im Kreis Recklinghausen oder im Kreis Warendorf.

Eine zentrale Anlaufstelle an die sich Alleinerziehende mit all ihren Fragen und Bedarfen wenden können, ist eine weitere Möglichkeit, über Beratungs- und Unterstützungsmöglichkeiten zu informieren. Die Anlaufstellen nehmen dabei eine „Lotsenfunktion“ ein und vermitteln die Zielgruppe an passende Ansprechpartner und Unterstützungsangebote. Die Anlaufstellen sind größtenteils im Rahmen des ESF-Bundesprogrammes „Netzwerke wirksamer Hilfen für Alleinerziehende“ eingerichtet worden und spiegeln Bedarfe, die bei ihnen geäußert werden, zurück ins Netzwerk. Strukturelle sind sie vorrangig bei den Gleichstellungsstellen oder den Jobcentern angebunden, auch weil diese in die geförderten Netzwerken eingebunden und dort aktiv sind. Mit dem Ende der Förderphase im Frühjahr 2013 mussten einige der eingerichteten Anlaufstellen allerdings wieder geschlossen werden.

Neben diesen umfassenden Informationsangeboten sind auch in manchen Jobcentern Anlaufstellen eingerichtet, die sich thematisch allerdings auf berufsrelevante Aspekte, vor allem den beruflichen (Wieder-)Einstieg von Alleineerziehenden, beschränken. (z.B. Paderborn, Mönchengladbach, Kreis Soest). Die „Fachstelle für Alleinerziehende“ im Rhein-Kreis Neuss stellt insofern eine Besonderheit dar, als ihr Schwerpunkt zwar auf dem beruflichen Wiedereinstieg von Alleinerziehenden liegt, sie sich jedoch darüber hinaus explizit auch „…bei allen weiteren individuellen Problemlagen wie z.B. Wohnraumproblematik, Schulden, gesundheitliche Einschränkungen usw.“  zuständig fühlt.

In Gelsenkirchen weisen Familienlotsen in Institutionen und Unternehmen Alleinerziehenden den Weg. Dazu erhalten die Lotsinnen und Lotsen eine Schulung zu den Themen Arbeitsaufnahme, Bildung und Kinderbetreuung, damit sie den Ratsuchenden entsprechende Hilfestellung geben können. Den Multiplikatoren wird zusätzlich auch eine „Lotsenbox“, die wichtige Anlaufstellen, Dienstleistungen und Informationen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf enthält, zur Verfügung gestellt.

In der Landeshauptstadt Düsseldorf informiert ein Newsletter Expertinnen und Experten sowie Multiplikatorinnen und Multiplikatoren, die in ihrem beruflichen Umfeld Alleinerziehende unterstützen über die Angebote in der Stadt. Er bietet eine Übersicht über die bestehenden Hilfen und Angebote für Alleinerziehende und soll die Kompetenz der Expertinnen und Experten und Multiplikatorinnen und Multiplikatoren bei der Beratung von Alleinerziehenden verbessern.

Die Aufnahme einer Erwerbstätigkeit oder die Ausweitung des realisierten Stundenumfangs stellt den wichtigsten Baustein zur Bekämpfung des Armutsrisikos von Alleinerziehenden und der damit verbundenen schlechteren Teilhabechancen dar. Insbesondere für Alleinerziehende im Leistungsbezug sind daher viele Maßnahmen und Projekte zu finden, die auf berufliche Integration abzielen.

 

Soziale Einbindung und gesellschaftliche Anerkennung

Offene Treffpunkte für alleinerziehende Mütter und Väter stellen das Kennenlernen, den Austausch, aber auch das „Luftholen“ vom oft stressigen Alltag in den Vordergrund. Besonders häufig finden sich solche Treffpunkte in größeren Städten. Die Treffpunkte sind meistens in freier Trägerschaft organisiert und bieten in einem festen Rhythmus Interessierten ohne Anmeldung die Möglichkeit zur Teilnahme. Der zwanglose Charakter wird dabei z.B. durch ein gemeinsames Essen, wie auch bei den beliebten Frühstückstreffs, unterstrichen. Frühstückstreffs für Alleinerziehende finden sich etwa in Ratingen oder Gütersloh.

Weniger verbreitet sind Treffpunkte speziell für alleinerziehende Väter. Eines der seltenen Beispiele befindet sich in Hamm. Hier findet neben den wöchentlichen Alleinerziehendentreffen für Mütter einmal im Monat auch ein Treffen speziell für alleinerziehende Väter statt. Während die Kinder betreut werden, haben die Männer Zeit, sich auszutauschen und sich beraten zu lassen. Wie wichtig es ist, auch für alleinerziehende Väter einen Raum zu schaffen, in dem sie andere Männer in ähnlichen Lebenssituationen treffen können, wird immer wieder betont.

Das Programm „Familie leben – Alleinerziehende im Stadtteil werden aktiv“ in Düsseldorf beinhaltet neben offenen Treffs auch Gesprächskreise und Wochenendangebote für Alleinerziehende. Den Gesprächskreisen in Form einer festen Gruppe, in der unterschiedliche Themen aufgegriffen und erarbeitet werden, liegt ein Konzept zugrunde, das mit Düsseldorfer Familienbildungseinrichtungen entwickelt wurde und nun in den Sozialräumen angeboten wird.

Neben der konkreten sozialen Einbindung, wie sie durch die offenen Treffpunkte gefördert wird, wünschen sich Alleinerziehende auch gesellschaftliche Anerkennung und die Wahrnehmung ihrer Lebensform als Normalität. Der oftmals eingeschränkte Blick auf Alleinerziehende, mit dem ihre vielfältige Lebenswirklichkeit nicht angemessen wahrgenommen wird, entspricht nicht der Selbstwahrnehmung vieler Betroffener. Alleinerziehende wünschen sich daher auch Initiativen, die das negative Image verbessern, das mit ihrer Familienform oftmals verbunden wird. Hier gibt es allerdings erst wenige Ansätze, die sich grundlegend mit der Imageverbesserung beschäftigen. Ein Beispiel ist die Plakatausstellung „Solo Mama Mia – fiktive Imagekampagne für alleinerziehende Mütter“. Auf Initiative des Dornrosa e.V. und des Landesfrauenrat Sachsen-Anhalt e.V. zeigt die Ausstellung in humorvoller und positiver Ausrichtung alleinerziehende Mütter und wirbt für Respekt und Akzeptanz gegenüber dieser Familienform.

 

Bildungsangebote und Kompetenzerweiterung

Die Seminarreihe „Erfolgreich Ziele formulieren“, des AlleinerziehendenNetz in Wuppertal will an drei Vormittagen alleinerziehenden Männern und Frauen das notwendige Handwerkszeug vermitteln, um die eigene Position zu definieren und die berufliche sowie private Zukunft zu planen. Der Austausch zwischen den Teilnehmenden ist dabei wichtiger Bestandteil des Konzeptes. Darüber hinaus werden Strategien zur Bewältigung des Alltages erarbeitet.

Einem ähnlichem Themenkomplex widmet sich in Heidelberg (Baden-Württemberg) der dreitägige Workshop „Auszeit vom Alltag, ich plane meine Zukunft“. Auch hier setzen sich die Alleinerziehenden mit den eigenen Zielen und Wünschen zu Beruf und Familie auseinander und erarbeiten Konzepte zur Überwindung von Hindernissen bei der Vereinbarung beider Lebenswelten.

Im bayrischen Günzburg wurden Alleinerziehende gemeinsam mit ihren Kindern zu einem „Aktivierungswochenende“ eingeladen. Die Kooperationsveranstaltung der Beratungsstelle für Alleinerziehende und des Jobcenters informierte die Teilnehmenden dabei insbesondere über die Hilfsangebote im Landkreis Günzburg, während die Kinder durch ein Freizeitprogramm unterhalten wurden. Der Schwerpunkt des „Aktivierungswochenendes“ liegt zum einen in der Informationsvermittlung und zum anderen in der Netzwerkbildung.

Ähnlich ausgerichtet ist das Seminar „Gemeinsam sind wir stark“ des Kreises Warendorf. An insgesamt vier Tagen beschäftigen sich die Alleinerziehenden vor allem mit dem Erkennen und der Erweiterung der eigenen Stärken. Ziel ist, eine bessere Balance für den Multitasking-Alltag mit Haushalt, Erziehung, Beruf und Privatleben zu finden. Dazu gibt es auch offene Gesprächsrunden, sowie ein Erlebnisprogramm für die Kinder und Mütter. Auch hier steht die Netzwerkbildung im Vordergrund.

In Detmold wendet sich die Seminarreihe „SeRa“ in erster Linie an Alleinerziehende im Leistungsbezug. In drei Modulen sollen die Teilnehmenden Hilfestellungen zu verschiedenen Themen erhalten und genügend Raum haben, um sich kennenzulernen und auszutauschen. Im ersten Modul werden in einem dreitägigen Kochkurs gesunde, preiswerte und leckere Mahlzeiten zubereitet, die auch Zuhause umgesetzt werden können. Es folgt ein Modul zum Thema „Erziehung“, bei dem das Jugendamt die Federführung übernimmt. In einem dritten Teil stehen Entspannung und Wellness im Mittelpunkt.

In Düsseldorf wurde das Programm „PALME“ (Präventives Elterntraining für alleinerziehende Mütter geleitet von ErzieherInnen) entwickelt, ein Programm zu Unterstützung alleinerziehender Mütter und ihrer Kinder. In 20 Sitzungen werden alleinerziehende Mütter darin angeleitet, eine stabile Eltern-Kind-Beziehung aufzubauen. Dazu wird sowohl die Selbstwahrnehmung geschult, als auch der Blick auf das Kind und seine Bedürfnisse. Zudem wird die Familie als Ganzes und die Rolle des Ex-Partners betrachtet. Abschließend werden Lösungen zur Bewältigung von Alltagskonflikten gesucht und in praxisnahen Übungen erlernt.

 

Hilfen bei der Alltagsbewältigung

Familienpaten sollen Eltern unter anderem zu Beginn der Familienphase begleiten und unterstützen. Insbesondere alleinerziehende Väter und Mütter können von dieser häufig ehrenamtlich organisierten Unterstützungsform profitieren, auch wenn sie nicht die alleinige Zielgruppe sind.

Ein Familienpatenprojekt, das sich ausschließlich an Alleinerziehende richtet, findet sich im bayrischen Augsburg. Das von der Prisma e.V. Familien- und Jugendhilfe eingerichtete Projekt „füreinanderda“ will alleinerziehenden Müttern durch die Vermittlung ehrenamtlicher und lebenserfahrener Frauen Freiräume schaffen und sie in ihrem Alltag entlasten. Der Verein vermittelt dabei zwischen den zumeist alleinerziehenden Müttern und den Mentorinnen: er bringt Suchende und Engagierte zusammen und steht bei Konflikten helfend zur Seite. Dabei sind die zeitlichen Freiräume, die die Alleinerziehenden erhalten, frei gestaltbar und der Umfang der Betreuung ist individuell verschieden. Das Projekt finanziert sich aus Spendengeldern und ist für die Teilnehmenden kostenlos.

Speziell auf die Situation im ländlichen und strukturschwachen Raum angepasst wurde in Meiningen (Thüringen) unter der Bezeichnung „MofA - Mobile Unterstützung für Alleinerziehende“ ein (mobiles) Unterstützungsnetzwerks in der Region etabliert. Angebote und Projekte für Alleinerziehende sollen dabei im gesamten Raum Südthüringens (Landkreise Schmalkalden-Meiningen und Hildburghausen) vernetzt werden. Ein „Netzwerkatlas“ listet alle Unterstützungsangebote der Region auf und ein mit PC und Informationsmaterial ausgestatteter „Infobus“ fährt zu festgelegten Zeiten kleine Orte der ländlichen Region an. Der Infobus bietet dabei den Netzwerkpartnern die Möglichkeit, ihre Angebote zu präsentieren und dient den Alleinerziehenden vor Ort als Beratungs- und Anlaufstelle bei Problemen jedweder Art.

Das sozialräumlich angelegte Modellprojekt „Zeit AG – Zeit für Kinder! Chancen für Alleinstehende! Gesundheit für alle!“ in Potsdam richtet sich vor allem an Alleinstehende und ihre Kinder, die in den Gebieten der „Sozialen Stadt“ leben. Es wird unter der Schirmherrschaft des Gesunde Städte-Netzwerks durchgeführt und von der Techniker Krankenkasse finanziell gefördert. Ausgehend von der Tatsache, dass Alleinstehende und ihre Kinder oftmals mehrfachen Belastungen ausgesetzt sind, zielt das Projekt darauf ab, Alleinerziehende in ihrem gesamten Lebensumfeld zu unterstützen und zu stärken. Angeboten werden im Rahmen des Projekts offene Treffpunkte zum austauschen, unterstützen, kennenlernen und entspannen. Außerdem gibt es die Möglichkeit, im Rahmen einer „Service-Börse“ untereinander unentgeltlich gegenseitige Dienst- und Hilfeleistungen auszutauschen und gemeinsame Aktionen und Veranstaltungen zu planen. Die Servicebörse stärkt nicht nur nachbarschaftliche Solidaritätspotentiale sondern berücksichtigt auch die finanziellen Engpässe der Zielgruppe. Des Weiteren steht den Alleinerziehenden eine spezielle Internetplattform mit Informations- und Kontaktlinks zur Verfügung.


Autorinnen:


Angelika Engelbert
Leiterin des Informations- und Qualifizierungszentrums für Kommunen (IQZ) am Zentrum für interdisziplinäre Regionalforschung (ZEFIR) der Ruhr-Universität Bochum.

Vanessa Gaffron
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Informations- und Qualifizierungszentrums für Kommunen (IQZ) des Zentrums für interdisziplinäre Regionalforschung (ZEFIR) der Ruhr-Universität Bochum.

Fotos: © vom - Fotolia.com

Erstellungsdatum: 03.02.2014, letzte Aktualisierung am 03.02.2014
Veranstaltungskalender
September
Mo Di Mi Do Fr Sa So
35 26 27 28 29 30 31 1
36 2 3 4 5 6 7 8
37 9 10 11 12 13 14 15
38 16 17 18 19 20 21 22
39 23 24 25 26 27 28 29
40 30 1 2 3 4 5 6

alle Termine