Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen

Kleinräumige Strukturen

Segregation – Ursachen und Auswirkungen

von Annett Schultz

Eine Ungleichverteilung von Bevölkerungsgruppen in Quartieren ist nicht immer problematisch. Segregation kann auch von Vorteil sein, wenn so die Entstehung bedarfsgerechter Infrastruktur begünstigt wird. Wie entsteht Segregation und welche Auswirkungen können damit verbunden sein?
Segregation kann zum Problem werden, wenn sich soziale Benachteiligungen in bestimmten Stadtregionen kumulieren. Segregation wird dann zur besonderen Herausforderung für die Kommune, insbesondere auch für die kommunale Familienpolitik.

 

Was bedeutet Segregation?

Der Begriff der Segregation bezeichnet sowohl den Zustand der Ungleichverteilung, also die „disproportionale Verteilung von Bevölkerungsgruppen über das Stadtgebiet“ (Friedrichs 1995) als auch den dynamischen Prozess, der zu dieser Ungleichverteilung führt. Dabei wird unterschieden zwischen
  • demographischer Segregation, also der räumlichen Differenzierung der Bevölkerung nach dem Alter sowie dem Haushaltstyp oder der Lebensphase,
  • ethnischer Segregation, d. h. der Differenzierung nach Nationalität und ethnischer Zugehörigkeit sowie
  • sozialer Segregation nach sozialstrukturellen Merkmalen wie Einkommen und Armut, Bildungsstatus oder beruflicher Stellung und Arbeitslosigkeit.
Soziodemographische Differenzierungen innerhalb eines Stadtgebietes und die räumliche Konzentration bestimmter Bevölkerungsgruppen in verschiedenen Stadtgebieten sowie letztlich die Entstehung sozialstrukturell, demographisch und ethnisch relativ homogener Stadtregionen sind dabei keine neuen Phänomene der Stadtentwicklung. Sie sind vielmehr ein Charakteristikum städtischer Lebensverhältnisse.

 

Ursachen von Segregation

In der Vergangenheit war - vor dem Hintergrund von Wohnungsengpässen in wachsenden Städten - die Verdrängung sozial benachteiligter Gruppen aus attraktiven Wohngegenden charakteristisch für die Entstehung von Segregation. Diese Bevölkerungsgruppen konzentrierten sich dann meist in randständigen Wohngebieten der Städte. Solche Strukturen konnten sich in vielen Fällen verfestigen und haben bis heute Bestand. In Städten mit anhaltend angespannten Wohnungsmärkten spielen solche „Gentrifizierungsprozesse“ (Verdrängung von benachteiligten Bevölkerungsgruppen) bis heute eine Rolle.

Unter den Bedingungen einer schrumpfenden Bevölkerung lassen sich aber heute in vielen Städten entspanntere Wohnungsmärkte finden. Hier entsteht Segregation nicht über Verdrängung sondern über sogenannte „Entmischung“: Die Kernstädte verlieren Familien und Kinder an ihr Umland bzw. an ihre attraktiven innerstädtischen Randgebiete. In den betroffenen Innenstadtlagen bleiben diejenigen zurück, die nicht über ausreichende finanzielle und soziale Ressourcen verfügen, um belastete Stadtteile zu verlassen. Auch bleiben ältere Menschen, die weniger mobil sind. Alterungsprozesse solcher Stadtteile werden so beschleunigt.

Die sich abzeichnende Schrumpfung der Gesamtbevölkerung geht einher mit Tendenzen einer zunehmenden regionalen und kleinräumigen Polarisierung sozialer Lagen und der Lebensformen. Der Nicht-Familiensektor wächst, während der Familiensektor schrumpft. Der arme Teil des Familiensektors und der Nicht-Familiensektor verbleiben in den Städten.

 

Bedeutung des innerstädtischen Wohnungsmarktes

Als entscheidender Mechanismus der Segregation wird der innerstädtische Wohnungsmarkt wirksam. Wenn die Wohnung eine Ware ist, die auf Wohnungsmärkten gehandelt wird, ist Segregation der Wohnbevölkerung unvermeidlich und wird auch in Zukunft Bestandteil der Stadtentwicklung sein. Zum einen werden individuelle Wohnpräferenzen wirksam: Menschen wohnen bevorzugt in der Nachbarschaft von Menschen mit ähnlichen Interessen, Lebensstilen und in ähnlichen Lebensphasen. Die Realisierung dieser Präferenzen trifft auf Restriktionen durch das Wohnungsangebot in den Städten und die verfügbaren ökonomischen Ressourcen der Wohnungssuchenden. Gleichzeitig werden Mechanismen der Wohnungszuteilung durch städtische und soziale Institutionen wirksam, beispielsweise durch den Sozialwohnungsbau. Der Rückzug staatlicher und kommunaler Beteiligungen an Wohnungsgesellschaften verringert den politischen Einfluss auf solche Prozesse. Es bleiben aber Handlungsspielräume, denn auch durch Kooperationen mit Wohnungsunternehmen kann eine Kommune Einfluss nehmen auf die Entwicklungen vor Ort.

 

Zusammenhang der drei Dimensionen von Segregation

Zu beobachten ist eine wachsende Korrelation demographischer, ethnischer und sozialer Segregation. Das bedeutet: In Gebieten, wo der soziale Status gering ist, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass dort auch viele Kinder und viele Menschen mit Zuwanderungsgeschichte leben. In den 70er Jahren war dieser Zusammenhang noch längst nicht so deutlich. Aus diesem generellen Trend dürfen aber im Einzelfall keine voreiligen Rückschlüsse gezogen werden: Nicht jeder Bereich mit hohem Anteil ausländischer Bevölkerung weist einen niedrigen Sozialstatus auf – oder umgekehrt. Aussiedlerinnen und Aussiedler werden in vielen Statistiken nicht als Nichtdeutsche erfasst – auch so kann es zu unvollständigen Analysen kommen.

 

Verlässliche Daten sind wichtig

Aus diesen Gründen sind Kommunen gut beraten, ihre eigene Datengrundlage zu verbessern. Es ist wichtig, segregierte Bereiche zu identifizieren und die Gründe für deren Entstehung zu kennen. Nur so können Kommunen auf problematische Entwicklungen angemessen reagieren. Leider gibt es wenig verlässliche Daten, auf die man sich dabei stützen kann. Die erforderliche kleinräumige Betrachtung von Quartieren, Blöcken oder sogar einzelnen Straßenzügen, ist bei den meisten Erhebungen nicht möglich. Regelmäßige kleinräumige Armuts- oder Familienberichterstattung kann helfen, solche Defizite zu beheben.

 

Wie sich Segregation auswirken kann

In bestimmten Stadtquartieren überlagern sich soziale Probleme mit baulichen Problemen des Wohnungs- und Infrastrukturbestandes. So kann der Sozialraum selbst eine soziale Benachteiligung der verbleibenden Bevölkerung bewirken (Gebietseffekte). Diese Effekte entstehen auch dadurch, dass durch das Quartier bzw. durch die in einem Quartier vorherrschenden sozial benachteiligten Gruppen Verhaltens- und Denkweisen geprägt werden. „Die Einschränkung der Erfahrungswelten [...] durch die fehlende Repräsentation von sozialen Rollen, die ein ‚normales’ Leben ausmachen wie beispielsweise Erwerbstätigkeit, regelmäßiger Schulbesuch etc. stellt eine Benachteiligung dar, weil sie die Möglichkeiten sozialen Lernens beschränkt und einen Anpassungsdruck in Richtung Normen und Verhaltensweisen erzeugt, die von der übrigen Gesellschaft mit Ausgrenzung beantwortet werden.“ (ILS/ZEFIR 2003) Besonders für Kinder und Jugendliche kann dies die Sozialisationsbedingungen und die Lebenschancen nachhaltig beeinflussen, da die Erfahrungsmöglichkeiten mit positiven Rollen und gesellschaftlich akzeptierten Normen und Verhaltensweisen geringer werden.

 

Gleichwertige Lebensverhältnisse gefährdet

Segregation wird in den Städten und aus Sicht der Stadtentwicklung heute oft als Standortnachteil und häufig als Entwicklungshindernis der Stadt insgesamt gesehen. Besondere Befürchtungen – deren Berechtigung sehr kontrovers diskutiert wird – lösen dabei ethnische Segregationstendenzen sowie die Gefahr der Bildung so genannter „Parallelgesellschaften“ aus, d. h. der räumlichen, sozialen und kulturellen Abschottung ethnischer Gruppierungen.

Unbestritten bleiben jedoch die negativen sozialen Konsequenzen für segregiert lebende Bevölkerungsgruppen in der Stadt, insbesondere für Familien und Kinder. In diesem Kontext werden problematische Segregationstendenzen als Verletzung des Ziels zur Herstellung „gleichwertiger Lebensverhältnisse in allen Teilräumen“ des Raumordnungsgesetzes diskutiert (Raumordnungsgesetz § 1, Abs. 2, Satz 6).

In besonderem Maße scheinen ungleiche Chancen an Schulen zu Tage zu treten. Bei einer Expertenbefragung (ILS/ZEFIR 2003) wurden negative Auswirkungen von Segregation auf die Bildungsqualität von Schulen in benachteiligten Quartieren konstatiert. Wenn daraus eine Verschlechterung der Chancen für die betroffenen Kinder und Jugendlichen resultiert, trägt dies zur Verfestigung der Segregation bei. Soziale Mobilität gründet sich nicht zuletzt auf die Qualität der Bildung, insofern kommt dem Bildungsangebot in sozial benachteiligten Bereichen eine Schlüsselfunktion zu. Die Wahrung der Bildungschancen der eigenen Kinder gilt als wichtige Umzugsmotivation für fortziehende Familien. Es ziehen aber nur diejenigen um, die es sich leisten können. Ein bereits benachteiligtes Quartier verliert in einem solchen Prozess selektiver Entmischung gerade diejenigen, die eine Trendumkehr mittragen könnten, die andere (Eltern) vielleicht animieren könnten.

Eine Kommune verliert auf diesem Wege möglicherweise sogar Einnahmen. Ziehen leistungsstarke (aktuell oder potentiell) und einkommensstarke Familien nicht innerhalb der Stadt sondern in das Umland um, zahlen sie künftig ihre Steuern an die Nachbarkommune. Diese Mittel fehlen der ersten Kommune dann, in der die Quote Benachteiligter und der Anteil von Leistungsempfangenden infolge solcher Entwicklungen tendenziell steigt.

 

Entmischung hat vielfältige Folgen

Auch eine Entmischung nach Altersgruppen und Lebenszyklusphasen ist beobachtbar. Verspricht man sich etwa vom Miteinander der Generationen positive Effekte für Jung und Alt, dann sind Überalterungen in peripheren Randlagen gleichermaßen problematisch wie die Konzentration von Einpersonenhaushalten junger Menschen im erwerbsfähigen Alter, die dann miteinander kaum noch in Berührung kommen.

Die Menschen in den Einpersonenhaushalten werden ihre Konzentration in einem Quartier nicht als Benachteiligung empfinden. Auch etablierte Bevölkerungsgruppen mit höheren Einkommen sind in der Regel besonders stark segregiert, ohne dass diese selbst gewählte Segregation als Problem angesehen wird. Probleme entstehen eigentlich nur aus der unfreiwilligen kleinräumigen Konzentration unterschiedlich benachteiligter Bevölkerungsgruppen. Positive und negative Aspekte der Segregation werden in der folgenden Übersicht skizziert.

Segregation PRO
Vorteile
CONTRA
Nachteile
Ökonomische
Aspekte
  • Ethnische Segregation: Ökonomische Vorteile, da soziale Homogenität die Ausbildung von informellen Hilfsnetzen („ethnic community“) begünstigt und ethnische Ökonomien („ethnic economy“) als auch den Aufbau einer bedarfsgerechten Infrastruktur fördert.
  • Diese „ethnic community“ ermöglicht eine wirtschaftliche Selbständigkeit und wirkt sich deshalb integrationsfördernd aus.
  • Soziale Segregation: Eine Konzentration von Armutshaushalten führt zu einer Verschlechterung des Dienstleistungsangebots in einem Quartier => kann die Abwanderung von Mittelschichtshaushalten beschleunigen.
  • Dies kann zu einem Sinken der Mieteinnahmen und zu rückläufigen Investitionen führen sowie eine Vernachlässigung der Bausubstanz nach sich ziehen.
  • Dadurch wird eine Abwärtsentwicklung des Quartiers beschleunigt.
  • => In sozial homogenen Bereichen können circulus-vitiosus-Effekte auftreten (sich selbst verstärkende Prozesse).
Soziale Aspekte Ethnische Segregation:
  • Einwandererquartiere bilden „Brückenköpfe“ und fungieren als „Starthilfe“ in die neue Gesellschaft; haben dadurch eine psychosoziale u. informelle Funktion und können Isolation mildern.
  • Die Schaffung „kultureller Identitäten“, „sozialer Schutzräume“ und funktionierender Nachbarschaften.
  • Sozial homogene informelle Hilfsnetze sind weniger leistungsfähig und wirken eher benachteiligend.
  • Der Verlust an integrierten Gruppen verringert die soziale Stabilität im Quartier.
  • Durch den Verlust an Trägern stadtteilbezogener Institutionen können konfliktmoderierende Potenziale verloren gehen.
  • Ethnische Segregation kann zu Rückzug, Abschottung bis hin zur Ausbildung von Parallelgesellschaften führen.
  • Durch die räumliche Ballung von Minderheiten wird deren Sichtbarkeit und Problemwahrnehmung erhöht, was Konflikte zwischen Mehrheits- und Minderheitsgesellschaft verschärfen kann.
Politische Aspekte
  • Die räumliche Nähe von Menschen gleicher Lebenssituation fördert ihre Organisationsfähigkeit und politische Agitation.
Soziale/ethnische Segregation:
  • Die Vertretung politischer Interessen wird erschwert.
  • Durch die räumliche „Abschottung“ werden Probleme vielfach nicht von kommunalen Eliten wahrgenommen.
Gesamtbewertung Ethnisch-homogene Quartiere:
  • erleichtern die Integration von Zugewanderten,
  • stellen einen Beitrag für eine multikulturelle Gesellschaft, da sie gegenseitiges Verständnis fördern.
Sozial gemischte Quartiere sind:
  • regenerationsfähiger, denn je höher der Anteil marginalisierter Personen in einem Quartier, desto stärker ist die soziale Distanz zur übrigen Stadt, was Ausgrenzung verstärken kann.
Tabelle übernommen aus ILS/ ZEFIR 2003: 11f., zusammengestellt nach Häußermann/ Siebel 2001: 72f; Heitmeyer/ Dollase/ Backes 1998: 443ff

 

Handlungsansätze

Der beobachtbare neue politische Konsens in der bundesdeutschen Familienpolitik zur Bekämpfung von Familienarmut, der Ausbau der öffentlichen Kinderbetreuung und vor allem die Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, könnten auch den Familien in stark segregierten Bereichen in struktureller Hinsicht helfen. Genauso wichtig wie die Profilierung und der Ausbau der familienpolitischen Leistungen des Bundes und der Länder sind aber integrierte Handlungsansätze „vor Ort“ in den Städten und Gemeinden, die die Lebenssituation von Familien und Kindern sozialräumlich in den Blick nehmen.

 

Benachteiligung darf nicht Normalfall sein

Ein wichtiger Ansatzpunkt für lokales Handeln sollte sein, Jugendlichen den Zugang zur Wahrnehmung positiver Rollen und gesellschaftlich akzeptierter Normen und Verhaltensweisen zu erhalten bzw. zu ermöglichen. Je weniger in einem Quartier Erwerbstätigkeit oder die Selbstverständlichkeit regelmäßigen Schulbesuchs erlebbar sind, desto anspruchsvoller ist die Aufgabe, diese Normen und Optionen durch (Ganztags-) Angebote und Projekte der Jugendhilfe (nach Möglichkeit im Schulkontext) in der Wahrnehmung der Jugendlichen wach zu halten. Ziel ist es, zu verhindern, dass beispielsweise Nichterwerbstätigkeit und Sozialhilfebezug als einzige Zukunftsoption wahrgenommen werden.

 

Möglichkeiten der Kommunen

Aus dem Landesprogramm „Stadtteile mit besonderem Erneuerungsbedarf“ gibt es einen reichen Erfahrungsschatz, wie sozial benachteiligte Quartiere aufgewertet werden können. Auch wenn diese Projekte so angelegt sein sollten, dass sie zu selbsttragenden Strukturen führen, stehen die beobachtbaren Erfolge nicht selten in Zusammenhang mit den Finanzmitteln, die für dieses Programm zur Verfügung standen. Gleichwohl sollten die Erkenntnisse aus den Programmgebieten potentiell übertragbar sein auf Situationen an anderem Ort. Kommunale Planung sollte also die Erfahrungsberichte annähernd vergleichbarer Gebiete in die eigenen Überlegungen mit einbeziehen.

 

Flexibilität ausnutzen

Auch mit kleinen „Kniffen“ kann der „Entmischung“ entgegengewirkt werden. Durch größere Flexibilität bei der Belegung von Sozialwohnungsbeständen und Aussetzung von Ausgleichsabgaben kann zum Beispiel ein Anreiz für Bürgerinnen und Bürger gesetzt werden, nicht fortzuziehen, sondern im angestammten Quartier zu verbleiben. Dies vermindert die Fluktuation in einem Stadtteil und könnte Stabilisierungstendenzen fördern. In den Schulen können Veränderungen von Schulbezirksgrenzen zu ethnisch und sozial stärker durchmischten Klassen führen.


Literatur:


Friedrichs, Jürgen (1995): Stadtsoziologie. Opladen

Häußermann, Hartmut / Siebel, Walter (2001): Integration und Segregation – Überlegungen zu einer alten Debatte. In: Deutsche Zeitschrift für Kommunalwissenschaften, 40. Jg. 2001: 72ff

Heitmeyer, Wilhelm / Dollase, Rainer / Backes, Otto (Hg.) (1998): Die Krise der Städte. Analysen zu den Folgen desintegrativer Stadtentwicklung für das ethnisch-kulturelle Zusammenleben. Frankfurt/Main

ILS/ZEFIR (2003): Sozialraumanalyse – Soziale, ethnische und demografische Segregation in den nordrhein-westfälischen Städten. Gutachten für die Enquetekommission „Zukunft der Städte in NRW“ des Landtags Nordrhein-Westfalen. Dortmund/Bochum

ILS/ZEFIR (2006): Sozialraumanalyse – Soziale, ethnische und demografische Segregation in den nordrhein-westfälischen Städten. ILS-NRW-Schriften Bd. 201. Dortmund


Autorin:


Annett Schultz
Geschäftsführerin der FaktorFamilie GmbH in Bochum.


Erstellungsdatum: 24.10.2008
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