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Gladbeck: Fortschreibung der Familienberichterstattung
Um mehr über die Wohnsituation, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, das Einkommen sowie das Freizeitverhalten von Familien in Gladbeck zu erfahren, wurden rund 2000 Familien mit Kindern unter 18 Jahren nach dem Zufallsprinzip befragt. Zum zweiten Mal möchte die Stadt nun auf diesem Wege mehr über die Lebenslagen von Familien in Gladbeck erfahren.
Die erste Befragung vor fünf Jahren bracht hervor, dass rund zwölf Prozent der Gladbecker Familien in Armut leben und weitere 30 Prozent an der Armutsgrenze. Unerwartet brachte sie ebenfalls an den Tag, dass es gerade im Stadtteil Mitte einen verstärkten Handlungsbedarf gibt. Die aus der Erstbefragung und dem darauf basierenden Familienbericht gezogenen Konsequenzen, waren unter anderem ein früherer Einsatz von Integrationshelferinnen und -helfern an Schulen und eine verstärkte Sprachförderung. Daraus abgeleitet haben Inhaber der Gladbeck-Card jetzt unter anderem auch eine 75-prozentige Ermäßigung in der Musikschule sowie der VHS und die hat Stadt sich um die Aufnahme der Stadtmitte in das Programm „Soziale Stadt“ beworben.
Auch die Erkenntnisse der zweiten Befragung sollen wieder Grundlage für die weitere Planung im Bereich der Jugendhilfe und darüber hinaus gehende Bereiche werden. Wie schon bei der Erstbefragung, wurde dazu die Faktor Familie GmbH, eine Ausgründung aus dem Zentrum für interdisziplinäre Regionalforschung an der Ruhr-Universität Bochum, mit der Befragung von der Stadt beauftragt.
Die erste Befragung vor fünf Jahren bracht hervor, dass rund zwölf Prozent der Gladbecker Familien in Armut leben und weitere 30 Prozent an der Armutsgrenze. Unerwartet brachte sie ebenfalls an den Tag, dass es gerade im Stadtteil Mitte einen verstärkten Handlungsbedarf gibt. Die aus der Erstbefragung und dem darauf basierenden Familienbericht gezogenen Konsequenzen, waren unter anderem ein früherer Einsatz von Integrationshelferinnen und -helfern an Schulen und eine verstärkte Sprachförderung. Daraus abgeleitet haben Inhaber der Gladbeck-Card jetzt unter anderem auch eine 75-prozentige Ermäßigung in der Musikschule sowie der VHS und die hat Stadt sich um die Aufnahme der Stadtmitte in das Programm „Soziale Stadt“ beworben.
Auch die Erkenntnisse der zweiten Befragung sollen wieder Grundlage für die weitere Planung im Bereich der Jugendhilfe und darüber hinaus gehende Bereiche werden. Wie schon bei der Erstbefragung, wurde dazu die Faktor Familie GmbH, eine Ausgründung aus dem Zentrum für interdisziplinäre Regionalforschung an der Ruhr-Universität Bochum, mit der Befragung von der Stadt beauftragt.
Quellen:
Online-Recherche auf www.derwesten.de, 16.02.2012
Online-Recherche auf www.derwesten.de, 16.02.2012
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