Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen
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Aktuelles

Mönchengladbach: Neue Spiel- und Bewegungsstationen für Kinder

Im Rahmen des Städtebauförderungsprogramms „Soziale Stadt“ sind in der Rheydter Innenstadt „bespielbare“ Stationen für Kinder entstanden. (27.07.2015)
Auf Basis des Innenstadtkonzeptes „Bespielbare Stadt“  wurden fünf neue Spielorte für Kinder geschaffen. Die Orte und Spielmöglichkeiten wurden von den Kindern selbst im Rahmen von Stadtbegehungen unter Anleitung des Dortmunder Planungsbüros Stadtkinder selbst festgelegt und erarbeitet.  Egal ob Sitzgelegenheiten, Krabbel-Stationen und Spielstationen, die die Motorik der Kinder fördern wollen - die Rheydter Innenstadt bietet nun genügend Spielmöglichkeiten.

Das Konzept „Bespielbare Stadt“ der Stadt Mönchengladbach hat als Leitidee, die Kinder als Experten zu Rate zu ziehen und ihre Ideen in stadtarchitektonische und infrastrukturelle Prozesse miteinzubeziehen. Bei der Ausrichtung der Ideen half das Dortmunder Planungsbüro Stadtkinder, das auf die Beteiligung von Kindern bei Stadtplanung spezialisiert ist. Die Ausführungs- und Detailplanungen übernahm das Landschaftsarchitekturbüro Schumacher, Gasse, Schramm.
Finanziert wurde das Konzept mit rund 321.000 Euro aus Mitteln des Programms „Soziale Stadt“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.


Quellen:
Quelle: Onlinerecherche auf www.moenchengladbach.de, 27.07.2015

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Mönchengladbach: Neue Spiel- und Bewegungsstationen für Kinder

Im Rahmen des Städtebauförderungsprogramms „Soziale Stadt“ sind in der Rheydter Innenstadt „bespielbare“ Stationen für Kinder entstanden. (27.07.2015)
Auf Basis des Innenstadtkonzeptes „Bespielbare Stadt“  wurden fünf neue Spielorte für Kinder geschaffen. Die Orte und Spielmöglichkeiten wurden von den Kindern selbst im Rahmen von Stadtbegehungen unter Anleitung des Dortmunder Planungsbüros Stadtkinder selbst festgelegt und erarbeitet.  Egal ob Sitzgelegenheiten, Krabbel-Stationen und Spielstationen, die die Motorik der Kinder fördern wollen - die Rheydter Innenstadt bietet nun genügend Spielmöglichkeiten.

Das Konzept „Bespielbare Stadt“ der Stadt Mönchengladbach hat als Leitidee, die Kinder als Experten zu Rate zu ziehen und ihre Ideen in stadtarchitektonische und infrastrukturelle Prozesse miteinzubeziehen. Bei der Ausrichtung der Ideen half das Dortmunder Planungsbüro Stadtkinder, das auf die Beteiligung von Kindern bei Stadtplanung spezialisiert ist. Die Ausführungs- und Detailplanungen übernahm das Landschaftsarchitekturbüro Schumacher, Gasse, Schramm.
Finanziert wurde das Konzept mit rund 321.000 Euro aus Mitteln des Programms „Soziale Stadt“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.


Quellen:
Quelle: Onlinerecherche auf www.moenchengladbach.de, 27.07.2015

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Mönchengladbach: Neue Spiel- und Bewegungsstationen für Kinder

Im Rahmen des Städtebauförderungsprogramms „Soziale Stadt“ sind in der Rheydter Innenstadt „bespielbare“ Stationen für Kinder entstanden. (27.07.2015)
Auf Basis des Innenstadtkonzeptes „Bespielbare Stadt“  wurden fünf neue Spielorte für Kinder geschaffen. Die Orte und Spielmöglichkeiten wurden von den Kindern selbst im Rahmen von Stadtbegehungen unter Anleitung des Dortmunder Planungsbüros Stadtkinder selbst festgelegt und erarbeitet.  Egal ob Sitzgelegenheiten, Krabbel-Stationen und Spielstationen, die die Motorik der Kinder fördern wollen - die Rheydter Innenstadt bietet nun genügend Spielmöglichkeiten.

Das Konzept „Bespielbare Stadt“ der Stadt Mönchengladbach hat als Leitidee, die Kinder als Experten zu Rate zu ziehen und ihre Ideen in stadtarchitektonische und infrastrukturelle Prozesse miteinzubeziehen. Bei der Ausrichtung der Ideen half das Dortmunder Planungsbüro Stadtkinder, das auf die Beteiligung von Kindern bei Stadtplanung spezialisiert ist. Die Ausführungs- und Detailplanungen übernahm das Landschaftsarchitekturbüro Schumacher, Gasse, Schramm.
Finanziert wurde das Konzept mit rund 321.000 Euro aus Mitteln des Programms „Soziale Stadt“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.


Quellen:
Quelle: Onlinerecherche auf www.moenchengladbach.de, 27.07.2015

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Mönchengladbach: Neue Spiel- und Bewegungsstationen für Kinder

Im Rahmen des Städtebauförderungsprogramms „Soziale Stadt“ sind in der Rheydter Innenstadt „bespielbare“ Stationen für Kinder entstanden. (27.07.2015)
Auf Basis des Innenstadtkonzeptes „Bespielbare Stadt“  wurden fünf neue Spielorte für Kinder geschaffen. Die Orte und Spielmöglichkeiten wurden von den Kindern selbst im Rahmen von Stadtbegehungen unter Anleitung des Dortmunder Planungsbüros Stadtkinder selbst festgelegt und erarbeitet.  Egal ob Sitzgelegenheiten, Krabbel-Stationen und Spielstationen, die die Motorik der Kinder fördern wollen - die Rheydter Innenstadt bietet nun genügend Spielmöglichkeiten.

Das Konzept „Bespielbare Stadt“ der Stadt Mönchengladbach hat als Leitidee, die Kinder als Experten zu Rate zu ziehen und ihre Ideen in stadtarchitektonische und infrastrukturelle Prozesse miteinzubeziehen. Bei der Ausrichtung der Ideen half das Dortmunder Planungsbüro Stadtkinder, das auf die Beteiligung von Kindern bei Stadtplanung spezialisiert ist. Die Ausführungs- und Detailplanungen übernahm das Landschaftsarchitekturbüro Schumacher, Gasse, Schramm.
Finanziert wurde das Konzept mit rund 321.000 Euro aus Mitteln des Programms „Soziale Stadt“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.


Quellen:
Quelle: Onlinerecherche auf www.moenchengladbach.de, 27.07.2015

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Im Rahmen des Städtebauförderungsprogramms „Soziale Stadt“ sind in der Rheydter Innenstadt „bespielbare“ Stationen für Kinder entstanden. (27.07.2015)
Auf Basis des Innenstadtkonzeptes „Bespielbare Stadt“  wurden fünf neue Spielorte für Kinder geschaffen. Die Orte und Spielmöglichkeiten wurden von den Kindern selbst im Rahmen von Stadtbegehungen unter Anleitung des Dortmunder Planungsbüros Stadtkinder selbst festgelegt und erarbeitet.  Egal ob Sitzgelegenheiten, Krabbel-Stationen und Spielstationen, die die Motorik der Kinder fördern wollen - die Rheydter Innenstadt bietet nun genügend Spielmöglichkeiten.

Das Konzept „Bespielbare Stadt“ der Stadt Mönchengladbach hat als Leitidee, die Kinder als Experten zu Rate zu ziehen und ihre Ideen in stadtarchitektonische und infrastrukturelle Prozesse miteinzubeziehen. Bei der Ausrichtung der Ideen half das Dortmunder Planungsbüro Stadtkinder, das auf die Beteiligung von Kindern bei Stadtplanung spezialisiert ist. Die Ausführungs- und Detailplanungen übernahm das Landschaftsarchitekturbüro Schumacher, Gasse, Schramm.
Finanziert wurde das Konzept mit rund 321.000 Euro aus Mitteln des Programms „Soziale Stadt“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.


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Quelle: Onlinerecherche auf www.moenchengladbach.de, 27.07.2015

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Das Konzept „Bespielbare Stadt“ der Stadt Mönchengladbach hat als Leitidee, die Kinder als Experten zu Rate zu ziehen und ihre Ideen in stadtarchitektonische und infrastrukturelle Prozesse miteinzubeziehen. Bei der Ausrichtung der Ideen half das Dortmunder Planungsbüro Stadtkinder, das auf die Beteiligung von Kindern bei Stadtplanung spezialisiert ist. Die Ausführungs- und Detailplanungen übernahm das Landschaftsarchitekturbüro Schumacher, Gasse, Schramm.
Finanziert wurde das Konzept mit rund 321.000 Euro aus Mitteln des Programms „Soziale Stadt“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.


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Das Konzept „Bespielbare Stadt“ der Stadt Mönchengladbach hat als Leitidee, die Kinder als Experten zu Rate zu ziehen und ihre Ideen in stadtarchitektonische und infrastrukturelle Prozesse miteinzubeziehen. Bei der Ausrichtung der Ideen half das Dortmunder Planungsbüro Stadtkinder, das auf die Beteiligung von Kindern bei Stadtplanung spezialisiert ist. Die Ausführungs- und Detailplanungen übernahm das Landschaftsarchitekturbüro Schumacher, Gasse, Schramm.
Finanziert wurde das Konzept mit rund 321.000 Euro aus Mitteln des Programms „Soziale Stadt“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.


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Das Konzept „Bespielbare Stadt“ der Stadt Mönchengladbach hat als Leitidee, die Kinder als Experten zu Rate zu ziehen und ihre Ideen in stadtarchitektonische und infrastrukturelle Prozesse miteinzubeziehen. Bei der Ausrichtung der Ideen half das Dortmunder Planungsbüro Stadtkinder, das auf die Beteiligung von Kindern bei Stadtplanung spezialisiert ist. Die Ausführungs- und Detailplanungen übernahm das Landschaftsarchitekturbüro Schumacher, Gasse, Schramm.
Finanziert wurde das Konzept mit rund 321.000 Euro aus Mitteln des Programms „Soziale Stadt“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.


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Das Konzept „Bespielbare Stadt“ der Stadt Mönchengladbach hat als Leitidee, die Kinder als Experten zu Rate zu ziehen und ihre Ideen in stadtarchitektonische und infrastrukturelle Prozesse miteinzubeziehen. Bei der Ausrichtung der Ideen half das Dortmunder Planungsbüro Stadtkinder, das auf die Beteiligung von Kindern bei Stadtplanung spezialisiert ist. Die Ausführungs- und Detailplanungen übernahm das Landschaftsarchitekturbüro Schumacher, Gasse, Schramm.
Finanziert wurde das Konzept mit rund 321.000 Euro aus Mitteln des Programms „Soziale Stadt“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.


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Quelle: Onlinerecherche auf www.moenchengladbach.de, 27.07.2015

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Das Konzept „Bespielbare Stadt“ der Stadt Mönchengladbach hat als Leitidee, die Kinder als Experten zu Rate zu ziehen und ihre Ideen in stadtarchitektonische und infrastrukturelle Prozesse miteinzubeziehen. Bei der Ausrichtung der Ideen half das Dortmunder Planungsbüro Stadtkinder, das auf die Beteiligung von Kindern bei Stadtplanung spezialisiert ist. Die Ausführungs- und Detailplanungen übernahm das Landschaftsarchitekturbüro Schumacher, Gasse, Schramm.
Finanziert wurde das Konzept mit rund 321.000 Euro aus Mitteln des Programms „Soziale Stadt“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.


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Quelle: Onlinerecherche auf www.moenchengladbach.de, 27.07.2015

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Das Konzept „Bespielbare Stadt“ der Stadt Mönchengladbach hat als Leitidee, die Kinder als Experten zu Rate zu ziehen und ihre Ideen in stadtarchitektonische und infrastrukturelle Prozesse miteinzubeziehen. Bei der Ausrichtung der Ideen half das Dortmunder Planungsbüro Stadtkinder, das auf die Beteiligung von Kindern bei Stadtplanung spezialisiert ist. Die Ausführungs- und Detailplanungen übernahm das Landschaftsarchitekturbüro Schumacher, Gasse, Schramm.
Finanziert wurde das Konzept mit rund 321.000 Euro aus Mitteln des Programms „Soziale Stadt“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.


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Quelle: Onlinerecherche auf www.moenchengladbach.de, 27.07.2015

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Das Konzept „Bespielbare Stadt“ der Stadt Mönchengladbach hat als Leitidee, die Kinder als Experten zu Rate zu ziehen und ihre Ideen in stadtarchitektonische und infrastrukturelle Prozesse miteinzubeziehen. Bei der Ausrichtung der Ideen half das Dortmunder Planungsbüro Stadtkinder, das auf die Beteiligung von Kindern bei Stadtplanung spezialisiert ist. Die Ausführungs- und Detailplanungen übernahm das Landschaftsarchitekturbüro Schumacher, Gasse, Schramm.
Finanziert wurde das Konzept mit rund 321.000 Euro aus Mitteln des Programms „Soziale Stadt“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.


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Das Konzept „Bespielbare Stadt“ der Stadt Mönchengladbach hat als Leitidee, die Kinder als Experten zu Rate zu ziehen und ihre Ideen in stadtarchitektonische und infrastrukturelle Prozesse miteinzubeziehen. Bei der Ausrichtung der Ideen half das Dortmunder Planungsbüro Stadtkinder, das auf die Beteiligung von Kindern bei Stadtplanung spezialisiert ist. Die Ausführungs- und Detailplanungen übernahm das Landschaftsarchitekturbüro Schumacher, Gasse, Schramm.
Finanziert wurde das Konzept mit rund 321.000 Euro aus Mitteln des Programms „Soziale Stadt“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.


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Das Konzept „Bespielbare Stadt“ der Stadt Mönchengladbach hat als Leitidee, die Kinder als Experten zu Rate zu ziehen und ihre Ideen in stadtarchitektonische und infrastrukturelle Prozesse miteinzubeziehen. Bei der Ausrichtung der Ideen half das Dortmunder Planungsbüro Stadtkinder, das auf die Beteiligung von Kindern bei Stadtplanung spezialisiert ist. Die Ausführungs- und Detailplanungen übernahm das Landschaftsarchitekturbüro Schumacher, Gasse, Schramm.
Finanziert wurde das Konzept mit rund 321.000 Euro aus Mitteln des Programms „Soziale Stadt“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.


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Im Rahmen des Städtebauförderungsprogramms „Soziale Stadt“ sind in der Rheydter Innenstadt „bespielbare“ Stationen für Kinder entstanden. (27.07.2015)
Auf Basis des Innenstadtkonzeptes „Bespielbare Stadt“  wurden fünf neue Spielorte für Kinder geschaffen. Die Orte und Spielmöglichkeiten wurden von den Kindern selbst im Rahmen von Stadtbegehungen unter Anleitung des Dortmunder Planungsbüros Stadtkinder selbst festgelegt und erarbeitet.  Egal ob Sitzgelegenheiten, Krabbel-Stationen und Spielstationen, die die Motorik der Kinder fördern wollen - die Rheydter Innenstadt bietet nun genügend Spielmöglichkeiten.

Das Konzept „Bespielbare Stadt“ der Stadt Mönchengladbach hat als Leitidee, die Kinder als Experten zu Rate zu ziehen und ihre Ideen in stadtarchitektonische und infrastrukturelle Prozesse miteinzubeziehen. Bei der Ausrichtung der Ideen half das Dortmunder Planungsbüro Stadtkinder, das auf die Beteiligung von Kindern bei Stadtplanung spezialisiert ist. Die Ausführungs- und Detailplanungen übernahm das Landschaftsarchitekturbüro Schumacher, Gasse, Schramm.
Finanziert wurde das Konzept mit rund 321.000 Euro aus Mitteln des Programms „Soziale Stadt“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.


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Auf Basis des Innenstadtkonzeptes „Bespielbare Stadt“  wurden fünf neue Spielorte für Kinder geschaffen. Die Orte und Spielmöglichkeiten wurden von den Kindern selbst im Rahmen von Stadtbegehungen unter Anleitung des Dortmunder Planungsbüros Stadtkinder selbst festgelegt und erarbeitet.  Egal ob Sitzgelegenheiten, Krabbel-Stationen und Spielstationen, die die Motorik der Kinder fördern wollen - die Rheydter Innenstadt bietet nun genügend Spielmöglichkeiten.

Das Konzept „Bespielbare Stadt“ der Stadt Mönchengladbach hat als Leitidee, die Kinder als Experten zu Rate zu ziehen und ihre Ideen in stadtarchitektonische und infrastrukturelle Prozesse miteinzubeziehen. Bei der Ausrichtung der Ideen half das Dortmunder Planungsbüro Stadtkinder, das auf die Beteiligung von Kindern bei Stadtplanung spezialisiert ist. Die Ausführungs- und Detailplanungen übernahm das Landschaftsarchitekturbüro Schumacher, Gasse, Schramm.
Finanziert wurde das Konzept mit rund 321.000 Euro aus Mitteln des Programms „Soziale Stadt“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.


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Das Konzept „Bespielbare Stadt“ der Stadt Mönchengladbach hat als Leitidee, die Kinder als Experten zu Rate zu ziehen und ihre Ideen in stadtarchitektonische und infrastrukturelle Prozesse miteinzubeziehen. Bei der Ausrichtung der Ideen half das Dortmunder Planungsbüro Stadtkinder, das auf die Beteiligung von Kindern bei Stadtplanung spezialisiert ist. Die Ausführungs- und Detailplanungen übernahm das Landschaftsarchitekturbüro Schumacher, Gasse, Schramm.
Finanziert wurde das Konzept mit rund 321.000 Euro aus Mitteln des Programms „Soziale Stadt“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.


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Auf Basis des Innenstadtkonzeptes „Bespielbare Stadt“  wurden fünf neue Spielorte für Kinder geschaffen. Die Orte und Spielmöglichkeiten wurden von den Kindern selbst im Rahmen von Stadtbegehungen unter Anleitung des Dortmunder Planungsbüros Stadtkinder selbst festgelegt und erarbeitet.  Egal ob Sitzgelegenheiten, Krabbel-Stationen und Spielstationen, die die Motorik der Kinder fördern wollen - die Rheydter Innenstadt bietet nun genügend Spielmöglichkeiten.

Das Konzept „Bespielbare Stadt“ der Stadt Mönchengladbach hat als Leitidee, die Kinder als Experten zu Rate zu ziehen und ihre Ideen in stadtarchitektonische und infrastrukturelle Prozesse miteinzubeziehen. Bei der Ausrichtung der Ideen half das Dortmunder Planungsbüro Stadtkinder, das auf die Beteiligung von Kindern bei Stadtplanung spezialisiert ist. Die Ausführungs- und Detailplanungen übernahm das Landschaftsarchitekturbüro Schumacher, Gasse, Schramm.
Finanziert wurde das Konzept mit rund 321.000 Euro aus Mitteln des Programms „Soziale Stadt“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.


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Das Konzept „Bespielbare Stadt“ der Stadt Mönchengladbach hat als Leitidee, die Kinder als Experten zu Rate zu ziehen und ihre Ideen in stadtarchitektonische und infrastrukturelle Prozesse miteinzubeziehen. Bei der Ausrichtung der Ideen half das Dortmunder Planungsbüro Stadtkinder, das auf die Beteiligung von Kindern bei Stadtplanung spezialisiert ist. Die Ausführungs- und Detailplanungen übernahm das Landschaftsarchitekturbüro Schumacher, Gasse, Schramm.
Finanziert wurde das Konzept mit rund 321.000 Euro aus Mitteln des Programms „Soziale Stadt“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.


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Auf Basis des Innenstadtkonzeptes „Bespielbare Stadt“  wurden fünf neue Spielorte für Kinder geschaffen. Die Orte und Spielmöglichkeiten wurden von den Kindern selbst im Rahmen von Stadtbegehungen unter Anleitung des Dortmunder Planungsbüros Stadtkinder selbst festgelegt und erarbeitet.  Egal ob Sitzgelegenheiten, Krabbel-Stationen und Spielstationen, die die Motorik der Kinder fördern wollen - die Rheydter Innenstadt bietet nun genügend Spielmöglichkeiten.

Das Konzept „Bespielbare Stadt“ der Stadt Mönchengladbach hat als Leitidee, die Kinder als Experten zu Rate zu ziehen und ihre Ideen in stadtarchitektonische und infrastrukturelle Prozesse miteinzubeziehen. Bei der Ausrichtung der Ideen half das Dortmunder Planungsbüro Stadtkinder, das auf die Beteiligung von Kindern bei Stadtplanung spezialisiert ist. Die Ausführungs- und Detailplanungen übernahm das Landschaftsarchitekturbüro Schumacher, Gasse, Schramm.
Finanziert wurde das Konzept mit rund 321.000 Euro aus Mitteln des Programms „Soziale Stadt“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.


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Auf Basis des Innenstadtkonzeptes „Bespielbare Stadt“  wurden fünf neue Spielorte für Kinder geschaffen. Die Orte und Spielmöglichkeiten wurden von den Kindern selbst im Rahmen von Stadtbegehungen unter Anleitung des Dortmunder Planungsbüros Stadtkinder selbst festgelegt und erarbeitet.  Egal ob Sitzgelegenheiten, Krabbel-Stationen und Spielstationen, die die Motorik der Kinder fördern wollen - die Rheydter Innenstadt bietet nun genügend Spielmöglichkeiten.

Das Konzept „Bespielbare Stadt“ der Stadt Mönchengladbach hat als Leitidee, die Kinder als Experten zu Rate zu ziehen und ihre Ideen in stadtarchitektonische und infrastrukturelle Prozesse miteinzubeziehen. Bei der Ausrichtung der Ideen half das Dortmunder Planungsbüro Stadtkinder, das auf die Beteiligung von Kindern bei Stadtplanung spezialisiert ist. Die Ausführungs- und Detailplanungen übernahm das Landschaftsarchitekturbüro Schumacher, Gasse, Schramm.
Finanziert wurde das Konzept mit rund 321.000 Euro aus Mitteln des Programms „Soziale Stadt“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.


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Im Rahmen des Städtebauförderungsprogramms „Soziale Stadt“ sind in der Rheydter Innenstadt „bespielbare“ Stationen für Kinder entstanden. (27.07.2015)
Auf Basis des Innenstadtkonzeptes „Bespielbare Stadt“  wurden fünf neue Spielorte für Kinder geschaffen. Die Orte und Spielmöglichkeiten wurden von den Kindern selbst im Rahmen von Stadtbegehungen unter Anleitung des Dortmunder Planungsbüros Stadtkinder selbst festgelegt und erarbeitet.  Egal ob Sitzgelegenheiten, Krabbel-Stationen und Spielstationen, die die Motorik der Kinder fördern wollen - die Rheydter Innenstadt bietet nun genügend Spielmöglichkeiten.

Das Konzept „Bespielbare Stadt“ der Stadt Mönchengladbach hat als Leitidee, die Kinder als Experten zu Rate zu ziehen und ihre Ideen in stadtarchitektonische und infrastrukturelle Prozesse miteinzubeziehen. Bei der Ausrichtung der Ideen half das Dortmunder Planungsbüro Stadtkinder, das auf die Beteiligung von Kindern bei Stadtplanung spezialisiert ist. Die Ausführungs- und Detailplanungen übernahm das Landschaftsarchitekturbüro Schumacher, Gasse, Schramm.
Finanziert wurde das Konzept mit rund 321.000 Euro aus Mitteln des Programms „Soziale Stadt“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.


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Im Rahmen des Städtebauförderungsprogramms „Soziale Stadt“ sind in der Rheydter Innenstadt „bespielbare“ Stationen für Kinder entstanden. (27.07.2015)
Auf Basis des Innenstadtkonzeptes „Bespielbare Stadt“  wurden fünf neue Spielorte für Kinder geschaffen. Die Orte und Spielmöglichkeiten wurden von den Kindern selbst im Rahmen von Stadtbegehungen unter Anleitung des Dortmunder Planungsbüros Stadtkinder selbst festgelegt und erarbeitet.  Egal ob Sitzgelegenheiten, Krabbel-Stationen und Spielstationen, die die Motorik der Kinder fördern wollen - die Rheydter Innenstadt bietet nun genügend Spielmöglichkeiten.

Das Konzept „Bespielbare Stadt“ der Stadt Mönchengladbach hat als Leitidee, die Kinder als Experten zu Rate zu ziehen und ihre Ideen in stadtarchitektonische und infrastrukturelle Prozesse miteinzubeziehen. Bei der Ausrichtung der Ideen half das Dortmunder Planungsbüro Stadtkinder, das auf die Beteiligung von Kindern bei Stadtplanung spezialisiert ist. Die Ausführungs- und Detailplanungen übernahm das Landschaftsarchitekturbüro Schumacher, Gasse, Schramm.
Finanziert wurde das Konzept mit rund 321.000 Euro aus Mitteln des Programms „Soziale Stadt“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.


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Im Rahmen des Städtebauförderungsprogramms „Soziale Stadt“ sind in der Rheydter Innenstadt „bespielbare“ Stationen für Kinder entstanden. (27.07.2015)
Auf Basis des Innenstadtkonzeptes „Bespielbare Stadt“  wurden fünf neue Spielorte für Kinder geschaffen. Die Orte und Spielmöglichkeiten wurden von den Kindern selbst im Rahmen von Stadtbegehungen unter Anleitung des Dortmunder Planungsbüros Stadtkinder selbst festgelegt und erarbeitet.  Egal ob Sitzgelegenheiten, Krabbel-Stationen und Spielstationen, die die Motorik der Kinder fördern wollen - die Rheydter Innenstadt bietet nun genügend Spielmöglichkeiten.

Das Konzept „Bespielbare Stadt“ der Stadt Mönchengladbach hat als Leitidee, die Kinder als Experten zu Rate zu ziehen und ihre Ideen in stadtarchitektonische und infrastrukturelle Prozesse miteinzubeziehen. Bei der Ausrichtung der Ideen half das Dortmunder Planungsbüro Stadtkinder, das auf die Beteiligung von Kindern bei Stadtplanung spezialisiert ist. Die Ausführungs- und Detailplanungen übernahm das Landschaftsarchitekturbüro Schumacher, Gasse, Schramm.
Finanziert wurde das Konzept mit rund 321.000 Euro aus Mitteln des Programms „Soziale Stadt“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.


Quellen:
Quelle: Onlinerecherche auf www.moenchengladbach.de, 27.07.2015

Aktuelles

Mönchengladbach: Neue Spiel- und Bewegungsstationen für Kinder

Im Rahmen des Städtebauförderungsprogramms „Soziale Stadt“ sind in der Rheydter Innenstadt „bespielbare“ Stationen für Kinder entstanden. (27.07.2015)
Auf Basis des Innenstadtkonzeptes „Bespielbare Stadt“  wurden fünf neue Spielorte für Kinder geschaffen. Die Orte und Spielmöglichkeiten wurden von den Kindern selbst im Rahmen von Stadtbegehungen unter Anleitung des Dortmunder Planungsbüros Stadtkinder selbst festgelegt und erarbeitet.  Egal ob Sitzgelegenheiten, Krabbel-Stationen und Spielstationen, die die Motorik der Kinder fördern wollen - die Rheydter Innenstadt bietet nun genügend Spielmöglichkeiten.

Das Konzept „Bespielbare Stadt“ der Stadt Mönchengladbach hat als Leitidee, die Kinder als Experten zu Rate zu ziehen und ihre Ideen in stadtarchitektonische und infrastrukturelle Prozesse miteinzubeziehen. Bei der Ausrichtung der Ideen half das Dortmunder Planungsbüro Stadtkinder, das auf die Beteiligung von Kindern bei Stadtplanung spezialisiert ist. Die Ausführungs- und Detailplanungen übernahm das Landschaftsarchitekturbüro Schumacher, Gasse, Schramm.
Finanziert wurde das Konzept mit rund 321.000 Euro aus Mitteln des Programms „Soziale Stadt“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.


Quellen:
Quelle: Onlinerecherche auf www.moenchengladbach.de, 27.07.2015

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Mönchengladbach: Neue Spiel- und Bewegungsstationen für Kinder

Im Rahmen des Städtebauförderungsprogramms „Soziale Stadt“ sind in der Rheydter Innenstadt „bespielbare“ Stationen für Kinder entstanden. (27.07.2015)
Auf Basis des Innenstadtkonzeptes „Bespielbare Stadt“  wurden fünf neue Spielorte für Kinder geschaffen. Die Orte und Spielmöglichkeiten wurden von den Kindern selbst im Rahmen von Stadtbegehungen unter Anleitung des Dortmunder Planungsbüros Stadtkinder selbst festgelegt und erarbeitet.  Egal ob Sitzgelegenheiten, Krabbel-Stationen und Spielstationen, die die Motorik der Kinder fördern wollen - die Rheydter Innenstadt bietet nun genügend Spielmöglichkeiten.

Das Konzept „Bespielbare Stadt“ der Stadt Mönchengladbach hat als Leitidee, die Kinder als Experten zu Rate zu ziehen und ihre Ideen in stadtarchitektonische und infrastrukturelle Prozesse miteinzubeziehen. Bei der Ausrichtung der Ideen half das Dortmunder Planungsbüro Stadtkinder, das auf die Beteiligung von Kindern bei Stadtplanung spezialisiert ist. Die Ausführungs- und Detailplanungen übernahm das Landschaftsarchitekturbüro Schumacher, Gasse, Schramm.
Finanziert wurde das Konzept mit rund 321.000 Euro aus Mitteln des Programms „Soziale Stadt“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.


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Quelle: Onlinerecherche auf www.moenchengladbach.de, 27.07.2015

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Mönchengladbach: Neue Spiel- und Bewegungsstationen für Kinder

Im Rahmen des Städtebauförderungsprogramms „Soziale Stadt“ sind in der Rheydter Innenstadt „bespielbare“ Stationen für Kinder entstanden. (27.07.2015)
Auf Basis des Innenstadtkonzeptes „Bespielbare Stadt“  wurden fünf neue Spielorte für Kinder geschaffen. Die Orte und Spielmöglichkeiten wurden von den Kindern selbst im Rahmen von Stadtbegehungen unter Anleitung des Dortmunder Planungsbüros Stadtkinder selbst festgelegt und erarbeitet.  Egal ob Sitzgelegenheiten, Krabbel-Stationen und Spielstationen, die die Motorik der Kinder fördern wollen - die Rheydter Innenstadt bietet nun genügend Spielmöglichkeiten.

Das Konzept „Bespielbare Stadt“ der Stadt Mönchengladbach hat als Leitidee, die Kinder als Experten zu Rate zu ziehen und ihre Ideen in stadtarchitektonische und infrastrukturelle Prozesse miteinzubeziehen. Bei der Ausrichtung der Ideen half das Dortmunder Planungsbüro Stadtkinder, das auf die Beteiligung von Kindern bei Stadtplanung spezialisiert ist. Die Ausführungs- und Detailplanungen übernahm das Landschaftsarchitekturbüro Schumacher, Gasse, Schramm.
Finanziert wurde das Konzept mit rund 321.000 Euro aus Mitteln des Programms „Soziale Stadt“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.


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Quelle: Onlinerecherche auf www.moenchengladbach.de, 27.07.2015

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Im Rahmen des Städtebauförderungsprogramms „Soziale Stadt“ sind in der Rheydter Innenstadt „bespielbare“ Stationen für Kinder entstanden. (27.07.2015)
Auf Basis des Innenstadtkonzeptes „Bespielbare Stadt“  wurden fünf neue Spielorte für Kinder geschaffen. Die Orte und Spielmöglichkeiten wurden von den Kindern selbst im Rahmen von Stadtbegehungen unter Anleitung des Dortmunder Planungsbüros Stadtkinder selbst festgelegt und erarbeitet.  Egal ob Sitzgelegenheiten, Krabbel-Stationen und Spielstationen, die die Motorik der Kinder fördern wollen - die Rheydter Innenstadt bietet nun genügend Spielmöglichkeiten.

Das Konzept „Bespielbare Stadt“ der Stadt Mönchengladbach hat als Leitidee, die Kinder als Experten zu Rate zu ziehen und ihre Ideen in stadtarchitektonische und infrastrukturelle Prozesse miteinzubeziehen. Bei der Ausrichtung der Ideen half das Dortmunder Planungsbüro Stadtkinder, das auf die Beteiligung von Kindern bei Stadtplanung spezialisiert ist. Die Ausführungs- und Detailplanungen übernahm das Landschaftsarchitekturbüro Schumacher, Gasse, Schramm.
Finanziert wurde das Konzept mit rund 321.000 Euro aus Mitteln des Programms „Soziale Stadt“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.


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Quelle: Onlinerecherche auf www.moenchengladbach.de, 27.07.2015

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Im Rahmen des Städtebauförderungsprogramms „Soziale Stadt“ sind in der Rheydter Innenstadt „bespielbare“ Stationen für Kinder entstanden. (27.07.2015)
Auf Basis des Innenstadtkonzeptes „Bespielbare Stadt“  wurden fünf neue Spielorte für Kinder geschaffen. Die Orte und Spielmöglichkeiten wurden von den Kindern selbst im Rahmen von Stadtbegehungen unter Anleitung des Dortmunder Planungsbüros Stadtkinder selbst festgelegt und erarbeitet.  Egal ob Sitzgelegenheiten, Krabbel-Stationen und Spielstationen, die die Motorik der Kinder fördern wollen - die Rheydter Innenstadt bietet nun genügend Spielmöglichkeiten.

Das Konzept „Bespielbare Stadt“ der Stadt Mönchengladbach hat als Leitidee, die Kinder als Experten zu Rate zu ziehen und ihre Ideen in stadtarchitektonische und infrastrukturelle Prozesse miteinzubeziehen. Bei der Ausrichtung der Ideen half das Dortmunder Planungsbüro Stadtkinder, das auf die Beteiligung von Kindern bei Stadtplanung spezialisiert ist. Die Ausführungs- und Detailplanungen übernahm das Landschaftsarchitekturbüro Schumacher, Gasse, Schramm.
Finanziert wurde das Konzept mit rund 321.000 Euro aus Mitteln des Programms „Soziale Stadt“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.


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Das Konzept „Bespielbare Stadt“ der Stadt Mönchengladbach hat als Leitidee, die Kinder als Experten zu Rate zu ziehen und ihre Ideen in stadtarchitektonische und infrastrukturelle Prozesse miteinzubeziehen. Bei der Ausrichtung der Ideen half das Dortmunder Planungsbüro Stadtkinder, das auf die Beteiligung von Kindern bei Stadtplanung spezialisiert ist. Die Ausführungs- und Detailplanungen übernahm das Landschaftsarchitekturbüro Schumacher, Gasse, Schramm.
Finanziert wurde das Konzept mit rund 321.000 Euro aus Mitteln des Programms „Soziale Stadt“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.


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Auf Basis des Innenstadtkonzeptes „Bespielbare Stadt“  wurden fünf neue Spielorte für Kinder geschaffen. Die Orte und Spielmöglichkeiten wurden von den Kindern selbst im Rahmen von Stadtbegehungen unter Anleitung des Dortmunder Planungsbüros Stadtkinder selbst festgelegt und erarbeitet.  Egal ob Sitzgelegenheiten, Krabbel-Stationen und Spielstationen, die die Motorik der Kinder fördern wollen - die Rheydter Innenstadt bietet nun genügend Spielmöglichkeiten.

Das Konzept „Bespielbare Stadt“ der Stadt Mönchengladbach hat als Leitidee, die Kinder als Experten zu Rate zu ziehen und ihre Ideen in stadtarchitektonische und infrastrukturelle Prozesse miteinzubeziehen. Bei der Ausrichtung der Ideen half das Dortmunder Planungsbüro Stadtkinder, das auf die Beteiligung von Kindern bei Stadtplanung spezialisiert ist. Die Ausführungs- und Detailplanungen übernahm das Landschaftsarchitekturbüro Schumacher, Gasse, Schramm.
Finanziert wurde das Konzept mit rund 321.000 Euro aus Mitteln des Programms „Soziale Stadt“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.


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Das Konzept „Bespielbare Stadt“ der Stadt Mönchengladbach hat als Leitidee, die Kinder als Experten zu Rate zu ziehen und ihre Ideen in stadtarchitektonische und infrastrukturelle Prozesse miteinzubeziehen. Bei der Ausrichtung der Ideen half das Dortmunder Planungsbüro Stadtkinder, das auf die Beteiligung von Kindern bei Stadtplanung spezialisiert ist. Die Ausführungs- und Detailplanungen übernahm das Landschaftsarchitekturbüro Schumacher, Gasse, Schramm.
Finanziert wurde das Konzept mit rund 321.000 Euro aus Mitteln des Programms „Soziale Stadt“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.


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Das Konzept „Bespielbare Stadt“ der Stadt Mönchengladbach hat als Leitidee, die Kinder als Experten zu Rate zu ziehen und ihre Ideen in stadtarchitektonische und infrastrukturelle Prozesse miteinzubeziehen. Bei der Ausrichtung der Ideen half das Dortmunder Planungsbüro Stadtkinder, das auf die Beteiligung von Kindern bei Stadtplanung spezialisiert ist. Die Ausführungs- und Detailplanungen übernahm das Landschaftsarchitekturbüro Schumacher, Gasse, Schramm.
Finanziert wurde das Konzept mit rund 321.000 Euro aus Mitteln des Programms „Soziale Stadt“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.


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Auf Basis des Innenstadtkonzeptes „Bespielbare Stadt“  wurden fünf neue Spielorte für Kinder geschaffen. Die Orte und Spielmöglichkeiten wurden von den Kindern selbst im Rahmen von Stadtbegehungen unter Anleitung des Dortmunder Planungsbüros Stadtkinder selbst festgelegt und erarbeitet.  Egal ob Sitzgelegenheiten, Krabbel-Stationen und Spielstationen, die die Motorik der Kinder fördern wollen - die Rheydter Innenstadt bietet nun genügend Spielmöglichkeiten.

Das Konzept „Bespielbare Stadt“ der Stadt Mönchengladbach hat als Leitidee, die Kinder als Experten zu Rate zu ziehen und ihre Ideen in stadtarchitektonische und infrastrukturelle Prozesse miteinzubeziehen. Bei der Ausrichtung der Ideen half das Dortmunder Planungsbüro Stadtkinder, das auf die Beteiligung von Kindern bei Stadtplanung spezialisiert ist. Die Ausführungs- und Detailplanungen übernahm das Landschaftsarchitekturbüro Schumacher, Gasse, Schramm.
Finanziert wurde das Konzept mit rund 321.000 Euro aus Mitteln des Programms „Soziale Stadt“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.


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Auf Basis des Innenstadtkonzeptes „Bespielbare Stadt“  wurden fünf neue Spielorte für Kinder geschaffen. Die Orte und Spielmöglichkeiten wurden von den Kindern selbst im Rahmen von Stadtbegehungen unter Anleitung des Dortmunder Planungsbüros Stadtkinder selbst festgelegt und erarbeitet.  Egal ob Sitzgelegenheiten, Krabbel-Stationen und Spielstationen, die die Motorik der Kinder fördern wollen - die Rheydter Innenstadt bietet nun genügend Spielmöglichkeiten.

Das Konzept „Bespielbare Stadt“ der Stadt Mönchengladbach hat als Leitidee, die Kinder als Experten zu Rate zu ziehen und ihre Ideen in stadtarchitektonische und infrastrukturelle Prozesse miteinzubeziehen. Bei der Ausrichtung der Ideen half das Dortmunder Planungsbüro Stadtkinder, das auf die Beteiligung von Kindern bei Stadtplanung spezialisiert ist. Die Ausführungs- und Detailplanungen übernahm das Landschaftsarchitekturbüro Schumacher, Gasse, Schramm.
Finanziert wurde das Konzept mit rund 321.000 Euro aus Mitteln des Programms „Soziale Stadt“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.


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Auf Basis des Innenstadtkonzeptes „Bespielbare Stadt“  wurden fünf neue Spielorte für Kinder geschaffen. Die Orte und Spielmöglichkeiten wurden von den Kindern selbst im Rahmen von Stadtbegehungen unter Anleitung des Dortmunder Planungsbüros Stadtkinder selbst festgelegt und erarbeitet.  Egal ob Sitzgelegenheiten, Krabbel-Stationen und Spielstationen, die die Motorik der Kinder fördern wollen - die Rheydter Innenstadt bietet nun genügend Spielmöglichkeiten.

Das Konzept „Bespielbare Stadt“ der Stadt Mönchengladbach hat als Leitidee, die Kinder als Experten zu Rate zu ziehen und ihre Ideen in stadtarchitektonische und infrastrukturelle Prozesse miteinzubeziehen. Bei der Ausrichtung der Ideen half das Dortmunder Planungsbüro Stadtkinder, das auf die Beteiligung von Kindern bei Stadtplanung spezialisiert ist. Die Ausführungs- und Detailplanungen übernahm das Landschaftsarchitekturbüro Schumacher, Gasse, Schramm.
Finanziert wurde das Konzept mit rund 321.000 Euro aus Mitteln des Programms „Soziale Stadt“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.


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Auf Basis des Innenstadtkonzeptes „Bespielbare Stadt“  wurden fünf neue Spielorte für Kinder geschaffen. Die Orte und Spielmöglichkeiten wurden von den Kindern selbst im Rahmen von Stadtbegehungen unter Anleitung des Dortmunder Planungsbüros Stadtkinder selbst festgelegt und erarbeitet.  Egal ob Sitzgelegenheiten, Krabbel-Stationen und Spielstationen, die die Motorik der Kinder fördern wollen - die Rheydter Innenstadt bietet nun genügend Spielmöglichkeiten.

Das Konzept „Bespielbare Stadt“ der Stadt Mönchengladbach hat als Leitidee, die Kinder als Experten zu Rate zu ziehen und ihre Ideen in stadtarchitektonische und infrastrukturelle Prozesse miteinzubeziehen. Bei der Ausrichtung der Ideen half das Dortmunder Planungsbüro Stadtkinder, das auf die Beteiligung von Kindern bei Stadtplanung spezialisiert ist. Die Ausführungs- und Detailplanungen übernahm das Landschaftsarchitekturbüro Schumacher, Gasse, Schramm.
Finanziert wurde das Konzept mit rund 321.000 Euro aus Mitteln des Programms „Soziale Stadt“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.


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Im Rahmen des Städtebauförderungsprogramms „Soziale Stadt“ sind in der Rheydter Innenstadt „bespielbare“ Stationen für Kinder entstanden. (27.07.2015)
Auf Basis des Innenstadtkonzeptes „Bespielbare Stadt“  wurden fünf neue Spielorte für Kinder geschaffen. Die Orte und Spielmöglichkeiten wurden von den Kindern selbst im Rahmen von Stadtbegehungen unter Anleitung des Dortmunder Planungsbüros Stadtkinder selbst festgelegt und erarbeitet.  Egal ob Sitzgelegenheiten, Krabbel-Stationen und Spielstationen, die die Motorik der Kinder fördern wollen - die Rheydter Innenstadt bietet nun genügend Spielmöglichkeiten.

Das Konzept „Bespielbare Stadt“ der Stadt Mönchengladbach hat als Leitidee, die Kinder als Experten zu Rate zu ziehen und ihre Ideen in stadtarchitektonische und infrastrukturelle Prozesse miteinzubeziehen. Bei der Ausrichtung der Ideen half das Dortmunder Planungsbüro Stadtkinder, das auf die Beteiligung von Kindern bei Stadtplanung spezialisiert ist. Die Ausführungs- und Detailplanungen übernahm das Landschaftsarchitekturbüro Schumacher, Gasse, Schramm.
Finanziert wurde das Konzept mit rund 321.000 Euro aus Mitteln des Programms „Soziale Stadt“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.


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Im Rahmen des Städtebauförderungsprogramms „Soziale Stadt“ sind in der Rheydter Innenstadt „bespielbare“ Stationen für Kinder entstanden. (27.07.2015)
Auf Basis des Innenstadtkonzeptes „Bespielbare Stadt“  wurden fünf neue Spielorte für Kinder geschaffen. Die Orte und Spielmöglichkeiten wurden von den Kindern selbst im Rahmen von Stadtbegehungen unter Anleitung des Dortmunder Planungsbüros Stadtkinder selbst festgelegt und erarbeitet.  Egal ob Sitzgelegenheiten, Krabbel-Stationen und Spielstationen, die die Motorik der Kinder fördern wollen - die Rheydter Innenstadt bietet nun genügend Spielmöglichkeiten.

Das Konzept „Bespielbare Stadt“ der Stadt Mönchengladbach hat als Leitidee, die Kinder als Experten zu Rate zu ziehen und ihre Ideen in stadtarchitektonische und infrastrukturelle Prozesse miteinzubeziehen. Bei der Ausrichtung der Ideen half das Dortmunder Planungsbüro Stadtkinder, das auf die Beteiligung von Kindern bei Stadtplanung spezialisiert ist. Die Ausführungs- und Detailplanungen übernahm das Landschaftsarchitekturbüro Schumacher, Gasse, Schramm.
Finanziert wurde das Konzept mit rund 321.000 Euro aus Mitteln des Programms „Soziale Stadt“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.


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Auf Basis des Innenstadtkonzeptes „Bespielbare Stadt“  wurden fünf neue Spielorte für Kinder geschaffen. Die Orte und Spielmöglichkeiten wurden von den Kindern selbst im Rahmen von Stadtbegehungen unter Anleitung des Dortmunder Planungsbüros Stadtkinder selbst festgelegt und erarbeitet.  Egal ob Sitzgelegenheiten, Krabbel-Stationen und Spielstationen, die die Motorik der Kinder fördern wollen - die Rheydter Innenstadt bietet nun genügend Spielmöglichkeiten.

Das Konzept „Bespielbare Stadt“ der Stadt Mönchengladbach hat als Leitidee, die Kinder als Experten zu Rate zu ziehen und ihre Ideen in stadtarchitektonische und infrastrukturelle Prozesse miteinzubeziehen. Bei der Ausrichtung der Ideen half das Dortmunder Planungsbüro Stadtkinder, das auf die Beteiligung von Kindern bei Stadtplanung spezialisiert ist. Die Ausführungs- und Detailplanungen übernahm das Landschaftsarchitekturbüro Schumacher, Gasse, Schramm.
Finanziert wurde das Konzept mit rund 321.000 Euro aus Mitteln des Programms „Soziale Stadt“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.


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Im Rahmen des Städtebauförderungsprogramms „Soziale Stadt“ sind in der Rheydter Innenstadt „bespielbare“ Stationen für Kinder entstanden. (27.07.2015)
Auf Basis des Innenstadtkonzeptes „Bespielbare Stadt“  wurden fünf neue Spielorte für Kinder geschaffen. Die Orte und Spielmöglichkeiten wurden von den Kindern selbst im Rahmen von Stadtbegehungen unter Anleitung des Dortmunder Planungsbüros Stadtkinder selbst festgelegt und erarbeitet.  Egal ob Sitzgelegenheiten, Krabbel-Stationen und Spielstationen, die die Motorik der Kinder fördern wollen - die Rheydter Innenstadt bietet nun genügend Spielmöglichkeiten.

Das Konzept „Bespielbare Stadt“ der Stadt Mönchengladbach hat als Leitidee, die Kinder als Experten zu Rate zu ziehen und ihre Ideen in stadtarchitektonische und infrastrukturelle Prozesse miteinzubeziehen. Bei der Ausrichtung der Ideen half das Dortmunder Planungsbüro Stadtkinder, das auf die Beteiligung von Kindern bei Stadtplanung spezialisiert ist. Die Ausführungs- und Detailplanungen übernahm das Landschaftsarchitekturbüro Schumacher, Gasse, Schramm.
Finanziert wurde das Konzept mit rund 321.000 Euro aus Mitteln des Programms „Soziale Stadt“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.


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Im Rahmen des Städtebauförderungsprogramms „Soziale Stadt“ sind in der Rheydter Innenstadt „bespielbare“ Stationen für Kinder entstanden. (27.07.2015)
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Das Konzept „Bespielbare Stadt“ der Stadt Mönchengladbach hat als Leitidee, die Kinder als Experten zu Rate zu ziehen und ihre Ideen in stadtarchitektonische und infrastrukturelle Prozesse miteinzubeziehen. Bei der Ausrichtung der Ideen half das Dortmunder Planungsbüro Stadtkinder, das auf die Beteiligung von Kindern bei Stadtplanung spezialisiert ist. Die Ausführungs- und Detailplanungen übernahm das Landschaftsarchitekturbüro Schumacher, Gasse, Schramm.
Finanziert wurde das Konzept mit rund 321.000 Euro aus Mitteln des Programms „Soziale Stadt“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.


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Das Konzept „Bespielbare Stadt“ der Stadt Mönchengladbach hat als Leitidee, die Kinder als Experten zu Rate zu ziehen und ihre Ideen in stadtarchitektonische und infrastrukturelle Prozesse miteinzubeziehen. Bei der Ausrichtung der Ideen half das Dortmunder Planungsbüro Stadtkinder, das auf die Beteiligung von Kindern bei Stadtplanung spezialisiert ist. Die Ausführungs- und Detailplanungen übernahm das Landschaftsarchitekturbüro Schumacher, Gasse, Schramm.
Finanziert wurde das Konzept mit rund 321.000 Euro aus Mitteln des Programms „Soziale Stadt“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.


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Das Konzept „Bespielbare Stadt“ der Stadt Mönchengladbach hat als Leitidee, die Kinder als Experten zu Rate zu ziehen und ihre Ideen in stadtarchitektonische und infrastrukturelle Prozesse miteinzubeziehen. Bei der Ausrichtung der Ideen half das Dortmunder Planungsbüro Stadtkinder, das auf die Beteiligung von Kindern bei Stadtplanung spezialisiert ist. Die Ausführungs- und Detailplanungen übernahm das Landschaftsarchitekturbüro Schumacher, Gasse, Schramm.
Finanziert wurde das Konzept mit rund 321.000 Euro aus Mitteln des Programms „Soziale Stadt“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.


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Auf Basis des Innenstadtkonzeptes „Bespielbare Stadt“  wurden fünf neue Spielorte für Kinder geschaffen. Die Orte und Spielmöglichkeiten wurden von den Kindern selbst im Rahmen von Stadtbegehungen unter Anleitung des Dortmunder Planungsbüros Stadtkinder selbst festgelegt und erarbeitet.  Egal ob Sitzgelegenheiten, Krabbel-Stationen und Spielstationen, die die Motorik der Kinder fördern wollen - die Rheydter Innenstadt bietet nun genügend Spielmöglichkeiten.

Das Konzept „Bespielbare Stadt“ der Stadt Mönchengladbach hat als Leitidee, die Kinder als Experten zu Rate zu ziehen und ihre Ideen in stadtarchitektonische und infrastrukturelle Prozesse miteinzubeziehen. Bei der Ausrichtung der Ideen half das Dortmunder Planungsbüro Stadtkinder, das auf die Beteiligung von Kindern bei Stadtplanung spezialisiert ist. Die Ausführungs- und Detailplanungen übernahm das Landschaftsarchitekturbüro Schumacher, Gasse, Schramm.
Finanziert wurde das Konzept mit rund 321.000 Euro aus Mitteln des Programms „Soziale Stadt“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.


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Das Konzept „Bespielbare Stadt“ der Stadt Mönchengladbach hat als Leitidee, die Kinder als Experten zu Rate zu ziehen und ihre Ideen in stadtarchitektonische und infrastrukturelle Prozesse miteinzubeziehen. Bei der Ausrichtung der Ideen half das Dortmunder Planungsbüro Stadtkinder, das auf die Beteiligung von Kindern bei Stadtplanung spezialisiert ist. Die Ausführungs- und Detailplanungen übernahm das Landschaftsarchitekturbüro Schumacher, Gasse, Schramm.
Finanziert wurde das Konzept mit rund 321.000 Euro aus Mitteln des Programms „Soziale Stadt“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.


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Das Konzept „Bespielbare Stadt“ der Stadt Mönchengladbach hat als Leitidee, die Kinder als Experten zu Rate zu ziehen und ihre Ideen in stadtarchitektonische und infrastrukturelle Prozesse miteinzubeziehen. Bei der Ausrichtung der Ideen half das Dortmunder Planungsbüro Stadtkinder, das auf die Beteiligung von Kindern bei Stadtplanung spezialisiert ist. Die Ausführungs- und Detailplanungen übernahm das Landschaftsarchitekturbüro Schumacher, Gasse, Schramm.
Finanziert wurde das Konzept mit rund 321.000 Euro aus Mitteln des Programms „Soziale Stadt“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.


Quellen:
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Im Rahmen des Städtebauförderungsprogramms „Soziale Stadt“ sind in der Rheydter Innenstadt „bespielbare“ Stationen für Kinder entstanden. (27.07.2015)
Auf Basis des Innenstadtkonzeptes „Bespielbare Stadt“  wurden fünf neue Spielorte für Kinder geschaffen. Die Orte und Spielmöglichkeiten wurden von den Kindern selbst im Rahmen von Stadtbegehungen unter Anleitung des Dortmunder Planungsbüros Stadtkinder selbst festgelegt und erarbeitet.  Egal ob Sitzgelegenheiten, Krabbel-Stationen und Spielstationen, die die Motorik der Kinder fördern wollen - die Rheydter Innenstadt bietet nun genügend Spielmöglichkeiten.

Das Konzept „Bespielbare Stadt“ der Stadt Mönchengladbach hat als Leitidee, die Kinder als Experten zu Rate zu ziehen und ihre Ideen in stadtarchitektonische und infrastrukturelle Prozesse miteinzubeziehen. Bei der Ausrichtung der Ideen half das Dortmunder Planungsbüro Stadtkinder, das auf die Beteiligung von Kindern bei Stadtplanung spezialisiert ist. Die Ausführungs- und Detailplanungen übernahm das Landschaftsarchitekturbüro Schumacher, Gasse, Schramm.
Finanziert wurde das Konzept mit rund 321.000 Euro aus Mitteln des Programms „Soziale Stadt“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.


Quellen:
Quelle: Onlinerecherche auf www.moenchengladbach.de, 27.07.2015

Aktuelles

Mönchengladbach: Neue Spiel- und Bewegungsstationen für Kinder

Im Rahmen des Städtebauförderungsprogramms „Soziale Stadt“ sind in der Rheydter Innenstadt „bespielbare“ Stationen für Kinder entstanden. (27.07.2015)
Auf Basis des Innenstadtkonzeptes „Bespielbare Stadt“  wurden fünf neue Spielorte für Kinder geschaffen. Die Orte und Spielmöglichkeiten wurden von den Kindern selbst im Rahmen von Stadtbegehungen unter Anleitung des Dortmunder Planungsbüros Stadtkinder selbst festgelegt und erarbeitet.  Egal ob Sitzgelegenheiten, Krabbel-Stationen und Spielstationen, die die Motorik der Kinder fördern wollen - die Rheydter Innenstadt bietet nun genügend Spielmöglichkeiten.

Das Konzept „Bespielbare Stadt“ der Stadt Mönchengladbach hat als Leitidee, die Kinder als Experten zu Rate zu ziehen und ihre Ideen in stadtarchitektonische und infrastrukturelle Prozesse miteinzubeziehen. Bei der Ausrichtung der Ideen half das Dortmunder Planungsbüro Stadtkinder, das auf die Beteiligung von Kindern bei Stadtplanung spezialisiert ist. Die Ausführungs- und Detailplanungen übernahm das Landschaftsarchitekturbüro Schumacher, Gasse, Schramm.
Finanziert wurde das Konzept mit rund 321.000 Euro aus Mitteln des Programms „Soziale Stadt“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.


Quellen:
Quelle: Onlinerecherche auf www.moenchengladbach.de, 27.07.2015

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Mönchengladbach: Neue Spiel- und Bewegungsstationen für Kinder

Im Rahmen des Städtebauförderungsprogramms „Soziale Stadt“ sind in der Rheydter Innenstadt „bespielbare“ Stationen für Kinder entstanden. (27.07.2015)
Auf Basis des Innenstadtkonzeptes „Bespielbare Stadt“  wurden fünf neue Spielorte für Kinder geschaffen. Die Orte und Spielmöglichkeiten wurden von den Kindern selbst im Rahmen von Stadtbegehungen unter Anleitung des Dortmunder Planungsbüros Stadtkinder selbst festgelegt und erarbeitet.  Egal ob Sitzgelegenheiten, Krabbel-Stationen und Spielstationen, die die Motorik der Kinder fördern wollen - die Rheydter Innenstadt bietet nun genügend Spielmöglichkeiten.

Das Konzept „Bespielbare Stadt“ der Stadt Mönchengladbach hat als Leitidee, die Kinder als Experten zu Rate zu ziehen und ihre Ideen in stadtarchitektonische und infrastrukturelle Prozesse miteinzubeziehen. Bei der Ausrichtung der Ideen half das Dortmunder Planungsbüro Stadtkinder, das auf die Beteiligung von Kindern bei Stadtplanung spezialisiert ist. Die Ausführungs- und Detailplanungen übernahm das Landschaftsarchitekturbüro Schumacher, Gasse, Schramm.
Finanziert wurde das Konzept mit rund 321.000 Euro aus Mitteln des Programms „Soziale Stadt“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.


Quellen:
Quelle: Onlinerecherche auf www.moenchengladbach.de, 27.07.2015

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Mönchengladbach: Neue Spiel- und Bewegungsstationen für Kinder

Im Rahmen des Städtebauförderungsprogramms „Soziale Stadt“ sind in der Rheydter Innenstadt „bespielbare“ Stationen für Kinder entstanden. (27.07.2015)
Auf Basis des Innenstadtkonzeptes „Bespielbare Stadt“  wurden fünf neue Spielorte für Kinder geschaffen. Die Orte und Spielmöglichkeiten wurden von den Kindern selbst im Rahmen von Stadtbegehungen unter Anleitung des Dortmunder Planungsbüros Stadtkinder selbst festgelegt und erarbeitet.  Egal ob Sitzgelegenheiten, Krabbel-Stationen und Spielstationen, die die Motorik der Kinder fördern wollen - die Rheydter Innenstadt bietet nun genügend Spielmöglichkeiten.

Das Konzept „Bespielbare Stadt“ der Stadt Mönchengladbach hat als Leitidee, die Kinder als Experten zu Rate zu ziehen und ihre Ideen in stadtarchitektonische und infrastrukturelle Prozesse miteinzubeziehen. Bei der Ausrichtung der Ideen half das Dortmunder Planungsbüro Stadtkinder, das auf die Beteiligung von Kindern bei Stadtplanung spezialisiert ist. Die Ausführungs- und Detailplanungen übernahm das Landschaftsarchitekturbüro Schumacher, Gasse, Schramm.
Finanziert wurde das Konzept mit rund 321.000 Euro aus Mitteln des Programms „Soziale Stadt“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.


Quellen:
Quelle: Onlinerecherche auf www.moenchengladbach.de, 27.07.2015

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Im Rahmen des Städtebauförderungsprogramms „Soziale Stadt“ sind in der Rheydter Innenstadt „bespielbare“ Stationen für Kinder entstanden. (27.07.2015)
Auf Basis des Innenstadtkonzeptes „Bespielbare Stadt“  wurden fünf neue Spielorte für Kinder geschaffen. Die Orte und Spielmöglichkeiten wurden von den Kindern selbst im Rahmen von Stadtbegehungen unter Anleitung des Dortmunder Planungsbüros Stadtkinder selbst festgelegt und erarbeitet.  Egal ob Sitzgelegenheiten, Krabbel-Stationen und Spielstationen, die die Motorik der Kinder fördern wollen - die Rheydter Innenstadt bietet nun genügend Spielmöglichkeiten.

Das Konzept „Bespielbare Stadt“ der Stadt Mönchengladbach hat als Leitidee, die Kinder als Experten zu Rate zu ziehen und ihre Ideen in stadtarchitektonische und infrastrukturelle Prozesse miteinzubeziehen. Bei der Ausrichtung der Ideen half das Dortmunder Planungsbüro Stadtkinder, das auf die Beteiligung von Kindern bei Stadtplanung spezialisiert ist. Die Ausführungs- und Detailplanungen übernahm das Landschaftsarchitekturbüro Schumacher, Gasse, Schramm.
Finanziert wurde das Konzept mit rund 321.000 Euro aus Mitteln des Programms „Soziale Stadt“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.


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Quelle: Onlinerecherche auf www.moenchengladbach.de, 27.07.2015

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Mönchengladbach: Neue Spiel- und Bewegungsstationen für Kinder

Im Rahmen des Städtebauförderungsprogramms „Soziale Stadt“ sind in der Rheydter Innenstadt „bespielbare“ Stationen für Kinder entstanden. (27.07.2015)
Auf Basis des Innenstadtkonzeptes „Bespielbare Stadt“  wurden fünf neue Spielorte für Kinder geschaffen. Die Orte und Spielmöglichkeiten wurden von den Kindern selbst im Rahmen von Stadtbegehungen unter Anleitung des Dortmunder Planungsbüros Stadtkinder selbst festgelegt und erarbeitet.  Egal ob Sitzgelegenheiten, Krabbel-Stationen und Spielstationen, die die Motorik der Kinder fördern wollen - die Rheydter Innenstadt bietet nun genügend Spielmöglichkeiten.

Das Konzept „Bespielbare Stadt“ der Stadt Mönchengladbach hat als Leitidee, die Kinder als Experten zu Rate zu ziehen und ihre Ideen in stadtarchitektonische und infrastrukturelle Prozesse miteinzubeziehen. Bei der Ausrichtung der Ideen half das Dortmunder Planungsbüro Stadtkinder, das auf die Beteiligung von Kindern bei Stadtplanung spezialisiert ist. Die Ausführungs- und Detailplanungen übernahm das Landschaftsarchitekturbüro Schumacher, Gasse, Schramm.
Finanziert wurde das Konzept mit rund 321.000 Euro aus Mitteln des Programms „Soziale Stadt“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.


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Quelle: Onlinerecherche auf www.moenchengladbach.de, 27.07.2015

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Das Konzept „Bespielbare Stadt“ der Stadt Mönchengladbach hat als Leitidee, die Kinder als Experten zu Rate zu ziehen und ihre Ideen in stadtarchitektonische und infrastrukturelle Prozesse miteinzubeziehen. Bei der Ausrichtung der Ideen half das Dortmunder Planungsbüro Stadtkinder, das auf die Beteiligung von Kindern bei Stadtplanung spezialisiert ist. Die Ausführungs- und Detailplanungen übernahm das Landschaftsarchitekturbüro Schumacher, Gasse, Schramm.
Finanziert wurde das Konzept mit rund 321.000 Euro aus Mitteln des Programms „Soziale Stadt“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.


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Das Konzept „Bespielbare Stadt“ der Stadt Mönchengladbach hat als Leitidee, die Kinder als Experten zu Rate zu ziehen und ihre Ideen in stadtarchitektonische und infrastrukturelle Prozesse miteinzubeziehen. Bei der Ausrichtung der Ideen half das Dortmunder Planungsbüro Stadtkinder, das auf die Beteiligung von Kindern bei Stadtplanung spezialisiert ist. Die Ausführungs- und Detailplanungen übernahm das Landschaftsarchitekturbüro Schumacher, Gasse, Schramm.
Finanziert wurde das Konzept mit rund 321.000 Euro aus Mitteln des Programms „Soziale Stadt“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.


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Quelle: Onlinerecherche auf www.moenchengladbach.de, 27.07.2015

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Auf Basis des Innenstadtkonzeptes „Bespielbare Stadt“  wurden fünf neue Spielorte für Kinder geschaffen. Die Orte und Spielmöglichkeiten wurden von den Kindern selbst im Rahmen von Stadtbegehungen unter Anleitung des Dortmunder Planungsbüros Stadtkinder selbst festgelegt und erarbeitet.  Egal ob Sitzgelegenheiten, Krabbel-Stationen und Spielstationen, die die Motorik der Kinder fördern wollen - die Rheydter Innenstadt bietet nun genügend Spielmöglichkeiten.

Das Konzept „Bespielbare Stadt“ der Stadt Mönchengladbach hat als Leitidee, die Kinder als Experten zu Rate zu ziehen und ihre Ideen in stadtarchitektonische und infrastrukturelle Prozesse miteinzubeziehen. Bei der Ausrichtung der Ideen half das Dortmunder Planungsbüro Stadtkinder, das auf die Beteiligung von Kindern bei Stadtplanung spezialisiert ist. Die Ausführungs- und Detailplanungen übernahm das Landschaftsarchitekturbüro Schumacher, Gasse, Schramm.
Finanziert wurde das Konzept mit rund 321.000 Euro aus Mitteln des Programms „Soziale Stadt“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.


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Das Konzept „Bespielbare Stadt“ der Stadt Mönchengladbach hat als Leitidee, die Kinder als Experten zu Rate zu ziehen und ihre Ideen in stadtarchitektonische und infrastrukturelle Prozesse miteinzubeziehen. Bei der Ausrichtung der Ideen half das Dortmunder Planungsbüro Stadtkinder, das auf die Beteiligung von Kindern bei Stadtplanung spezialisiert ist. Die Ausführungs- und Detailplanungen übernahm das Landschaftsarchitekturbüro Schumacher, Gasse, Schramm.
Finanziert wurde das Konzept mit rund 321.000 Euro aus Mitteln des Programms „Soziale Stadt“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.


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Auf Basis des Innenstadtkonzeptes „Bespielbare Stadt“  wurden fünf neue Spielorte für Kinder geschaffen. Die Orte und Spielmöglichkeiten wurden von den Kindern selbst im Rahmen von Stadtbegehungen unter Anleitung des Dortmunder Planungsbüros Stadtkinder selbst festgelegt und erarbeitet.  Egal ob Sitzgelegenheiten, Krabbel-Stationen und Spielstationen, die die Motorik der Kinder fördern wollen - die Rheydter Innenstadt bietet nun genügend Spielmöglichkeiten.

Das Konzept „Bespielbare Stadt“ der Stadt Mönchengladbach hat als Leitidee, die Kinder als Experten zu Rate zu ziehen und ihre Ideen in stadtarchitektonische und infrastrukturelle Prozesse miteinzubeziehen. Bei der Ausrichtung der Ideen half das Dortmunder Planungsbüro Stadtkinder, das auf die Beteiligung von Kindern bei Stadtplanung spezialisiert ist. Die Ausführungs- und Detailplanungen übernahm das Landschaftsarchitekturbüro Schumacher, Gasse, Schramm.
Finanziert wurde das Konzept mit rund 321.000 Euro aus Mitteln des Programms „Soziale Stadt“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.


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Auf Basis des Innenstadtkonzeptes „Bespielbare Stadt“  wurden fünf neue Spielorte für Kinder geschaffen. Die Orte und Spielmöglichkeiten wurden von den Kindern selbst im Rahmen von Stadtbegehungen unter Anleitung des Dortmunder Planungsbüros Stadtkinder selbst festgelegt und erarbeitet.  Egal ob Sitzgelegenheiten, Krabbel-Stationen und Spielstationen, die die Motorik der Kinder fördern wollen - die Rheydter Innenstadt bietet nun genügend Spielmöglichkeiten.

Das Konzept „Bespielbare Stadt“ der Stadt Mönchengladbach hat als Leitidee, die Kinder als Experten zu Rate zu ziehen und ihre Ideen in stadtarchitektonische und infrastrukturelle Prozesse miteinzubeziehen. Bei der Ausrichtung der Ideen half das Dortmunder Planungsbüro Stadtkinder, das auf die Beteiligung von Kindern bei Stadtplanung spezialisiert ist. Die Ausführungs- und Detailplanungen übernahm das Landschaftsarchitekturbüro Schumacher, Gasse, Schramm.
Finanziert wurde das Konzept mit rund 321.000 Euro aus Mitteln des Programms „Soziale Stadt“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.


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Auf Basis des Innenstadtkonzeptes „Bespielbare Stadt“  wurden fünf neue Spielorte für Kinder geschaffen. Die Orte und Spielmöglichkeiten wurden von den Kindern selbst im Rahmen von Stadtbegehungen unter Anleitung des Dortmunder Planungsbüros Stadtkinder selbst festgelegt und erarbeitet.  Egal ob Sitzgelegenheiten, Krabbel-Stationen und Spielstationen, die die Motorik der Kinder fördern wollen - die Rheydter Innenstadt bietet nun genügend Spielmöglichkeiten.

Das Konzept „Bespielbare Stadt“ der Stadt Mönchengladbach hat als Leitidee, die Kinder als Experten zu Rate zu ziehen und ihre Ideen in stadtarchitektonische und infrastrukturelle Prozesse miteinzubeziehen. Bei der Ausrichtung der Ideen half das Dortmunder Planungsbüro Stadtkinder, das auf die Beteiligung von Kindern bei Stadtplanung spezialisiert ist. Die Ausführungs- und Detailplanungen übernahm das Landschaftsarchitekturbüro Schumacher, Gasse, Schramm.
Finanziert wurde das Konzept mit rund 321.000 Euro aus Mitteln des Programms „Soziale Stadt“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.


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Das Konzept „Bespielbare Stadt“ der Stadt Mönchengladbach hat als Leitidee, die Kinder als Experten zu Rate zu ziehen und ihre Ideen in stadtarchitektonische und infrastrukturelle Prozesse miteinzubeziehen. Bei der Ausrichtung der Ideen half das Dortmunder Planungsbüro Stadtkinder, das auf die Beteiligung von Kindern bei Stadtplanung spezialisiert ist. Die Ausführungs- und Detailplanungen übernahm das Landschaftsarchitekturbüro Schumacher, Gasse, Schramm.
Finanziert wurde das Konzept mit rund 321.000 Euro aus Mitteln des Programms „Soziale Stadt“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.


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Im Rahmen des Städtebauförderungsprogramms „Soziale Stadt“ sind in der Rheydter Innenstadt „bespielbare“ Stationen für Kinder entstanden. (27.07.2015)
Auf Basis des Innenstadtkonzeptes „Bespielbare Stadt“  wurden fünf neue Spielorte für Kinder geschaffen. Die Orte und Spielmöglichkeiten wurden von den Kindern selbst im Rahmen von Stadtbegehungen unter Anleitung des Dortmunder Planungsbüros Stadtkinder selbst festgelegt und erarbeitet.  Egal ob Sitzgelegenheiten, Krabbel-Stationen und Spielstationen, die die Motorik der Kinder fördern wollen - die Rheydter Innenstadt bietet nun genügend Spielmöglichkeiten.

Das Konzept „Bespielbare Stadt“ der Stadt Mönchengladbach hat als Leitidee, die Kinder als Experten zu Rate zu ziehen und ihre Ideen in stadtarchitektonische und infrastrukturelle Prozesse miteinzubeziehen. Bei der Ausrichtung der Ideen half das Dortmunder Planungsbüro Stadtkinder, das auf die Beteiligung von Kindern bei Stadtplanung spezialisiert ist. Die Ausführungs- und Detailplanungen übernahm das Landschaftsarchitekturbüro Schumacher, Gasse, Schramm.
Finanziert wurde das Konzept mit rund 321.000 Euro aus Mitteln des Programms „Soziale Stadt“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.


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Quelle: Onlinerecherche auf www.moenchengladbach.de, 27.07.2015

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Mönchengladbach: Neue Spiel- und Bewegungsstationen für Kinder

Im Rahmen des Städtebauförderungsprogramms „Soziale Stadt“ sind in der Rheydter Innenstadt „bespielbare“ Stationen für Kinder entstanden. (27.07.2015)
Auf Basis des Innenstadtkonzeptes „Bespielbare Stadt“  wurden fünf neue Spielorte für Kinder geschaffen. Die Orte und Spielmöglichkeiten wurden von den Kindern selbst im Rahmen von Stadtbegehungen unter Anleitung des Dortmunder Planungsbüros Stadtkinder selbst festgelegt und erarbeitet.  Egal ob Sitzgelegenheiten, Krabbel-Stationen und Spielstationen, die die Motorik der Kinder fördern wollen - die Rheydter Innenstadt bietet nun genügend Spielmöglichkeiten.

Das Konzept „Bespielbare Stadt“ der Stadt Mönchengladbach hat als Leitidee, die Kinder als Experten zu Rate zu ziehen und ihre Ideen in stadtarchitektonische und infrastrukturelle Prozesse miteinzubeziehen. Bei der Ausrichtung der Ideen half das Dortmunder Planungsbüro Stadtkinder, das auf die Beteiligung von Kindern bei Stadtplanung spezialisiert ist. Die Ausführungs- und Detailplanungen übernahm das Landschaftsarchitekturbüro Schumacher, Gasse, Schramm.
Finanziert wurde das Konzept mit rund 321.000 Euro aus Mitteln des Programms „Soziale Stadt“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.


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Das Konzept „Bespielbare Stadt“ der Stadt Mönchengladbach hat als Leitidee, die Kinder als Experten zu Rate zu ziehen und ihre Ideen in stadtarchitektonische und infrastrukturelle Prozesse miteinzubeziehen. Bei der Ausrichtung der Ideen half das Dortmunder Planungsbüro Stadtkinder, das auf die Beteiligung von Kindern bei Stadtplanung spezialisiert ist. Die Ausführungs- und Detailplanungen übernahm das Landschaftsarchitekturbüro Schumacher, Gasse, Schramm.
Finanziert wurde das Konzept mit rund 321.000 Euro aus Mitteln des Programms „Soziale Stadt“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.


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Das Konzept „Bespielbare Stadt“ der Stadt Mönchengladbach hat als Leitidee, die Kinder als Experten zu Rate zu ziehen und ihre Ideen in stadtarchitektonische und infrastrukturelle Prozesse miteinzubeziehen. Bei der Ausrichtung der Ideen half das Dortmunder Planungsbüro Stadtkinder, das auf die Beteiligung von Kindern bei Stadtplanung spezialisiert ist. Die Ausführungs- und Detailplanungen übernahm das Landschaftsarchitekturbüro Schumacher, Gasse, Schramm.
Finanziert wurde das Konzept mit rund 321.000 Euro aus Mitteln des Programms „Soziale Stadt“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.


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Das Konzept „Bespielbare Stadt“ der Stadt Mönchengladbach hat als Leitidee, die Kinder als Experten zu Rate zu ziehen und ihre Ideen in stadtarchitektonische und infrastrukturelle Prozesse miteinzubeziehen. Bei der Ausrichtung der Ideen half das Dortmunder Planungsbüro Stadtkinder, das auf die Beteiligung von Kindern bei Stadtplanung spezialisiert ist. Die Ausführungs- und Detailplanungen übernahm das Landschaftsarchitekturbüro Schumacher, Gasse, Schramm.
Finanziert wurde das Konzept mit rund 321.000 Euro aus Mitteln des Programms „Soziale Stadt“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.


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Das Konzept „Bespielbare Stadt“ der Stadt Mönchengladbach hat als Leitidee, die Kinder als Experten zu Rate zu ziehen und ihre Ideen in stadtarchitektonische und infrastrukturelle Prozesse miteinzubeziehen. Bei der Ausrichtung der Ideen half das Dortmunder Planungsbüro Stadtkinder, das auf die Beteiligung von Kindern bei Stadtplanung spezialisiert ist. Die Ausführungs- und Detailplanungen übernahm das Landschaftsarchitekturbüro Schumacher, Gasse, Schramm.
Finanziert wurde das Konzept mit rund 321.000 Euro aus Mitteln des Programms „Soziale Stadt“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.


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Das Konzept „Bespielbare Stadt“ der Stadt Mönchengladbach hat als Leitidee, die Kinder als Experten zu Rate zu ziehen und ihre Ideen in stadtarchitektonische und infrastrukturelle Prozesse miteinzubeziehen. Bei der Ausrichtung der Ideen half das Dortmunder Planungsbüro Stadtkinder, das auf die Beteiligung von Kindern bei Stadtplanung spezialisiert ist. Die Ausführungs- und Detailplanungen übernahm das Landschaftsarchitekturbüro Schumacher, Gasse, Schramm.
Finanziert wurde das Konzept mit rund 321.000 Euro aus Mitteln des Programms „Soziale Stadt“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.


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Auf Basis des Innenstadtkonzeptes „Bespielbare Stadt“  wurden fünf neue Spielorte für Kinder geschaffen. Die Orte und Spielmöglichkeiten wurden von den Kindern selbst im Rahmen von Stadtbegehungen unter Anleitung des Dortmunder Planungsbüros Stadtkinder selbst festgelegt und erarbeitet.  Egal ob Sitzgelegenheiten, Krabbel-Stationen und Spielstationen, die die Motorik der Kinder fördern wollen - die Rheydter Innenstadt bietet nun genügend Spielmöglichkeiten.

Das Konzept „Bespielbare Stadt“ der Stadt Mönchengladbach hat als Leitidee, die Kinder als Experten zu Rate zu ziehen und ihre Ideen in stadtarchitektonische und infrastrukturelle Prozesse miteinzubeziehen. Bei der Ausrichtung der Ideen half das Dortmunder Planungsbüro Stadtkinder, das auf die Beteiligung von Kindern bei Stadtplanung spezialisiert ist. Die Ausführungs- und Detailplanungen übernahm das Landschaftsarchitekturbüro Schumacher, Gasse, Schramm.
Finanziert wurde das Konzept mit rund 321.000 Euro aus Mitteln des Programms „Soziale Stadt“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.


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Das Konzept „Bespielbare Stadt“ der Stadt Mönchengladbach hat als Leitidee, die Kinder als Experten zu Rate zu ziehen und ihre Ideen in stadtarchitektonische und infrastrukturelle Prozesse miteinzubeziehen. Bei der Ausrichtung der Ideen half das Dortmunder Planungsbüro Stadtkinder, das auf die Beteiligung von Kindern bei Stadtplanung spezialisiert ist. Die Ausführungs- und Detailplanungen übernahm das Landschaftsarchitekturbüro Schumacher, Gasse, Schramm.
Finanziert wurde das Konzept mit rund 321.000 Euro aus Mitteln des Programms „Soziale Stadt“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.


Quellen:
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Auf Basis des Innenstadtkonzeptes „Bespielbare Stadt“  wurden fünf neue Spielorte für Kinder geschaffen. Die Orte und Spielmöglichkeiten wurden von den Kindern selbst im Rahmen von Stadtbegehungen unter Anleitung des Dortmunder Planungsbüros Stadtkinder selbst festgelegt und erarbeitet.  Egal ob Sitzgelegenheiten, Krabbel-Stationen und Spielstationen, die die Motorik der Kinder fördern wollen - die Rheydter Innenstadt bietet nun genügend Spielmöglichkeiten.

Das Konzept „Bespielbare Stadt“ der Stadt Mönchengladbach hat als Leitidee, die Kinder als Experten zu Rate zu ziehen und ihre Ideen in stadtarchitektonische und infrastrukturelle Prozesse miteinzubeziehen. Bei der Ausrichtung der Ideen half das Dortmunder Planungsbüro Stadtkinder, das auf die Beteiligung von Kindern bei Stadtplanung spezialisiert ist. Die Ausführungs- und Detailplanungen übernahm das Landschaftsarchitekturbüro Schumacher, Gasse, Schramm.
Finanziert wurde das Konzept mit rund 321.000 Euro aus Mitteln des Programms „Soziale Stadt“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.


Quellen:
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Mönchengladbach: Neue Spiel- und Bewegungsstationen für Kinder

Im Rahmen des Städtebauförderungsprogramms „Soziale Stadt“ sind in der Rheydter Innenstadt „bespielbare“ Stationen für Kinder entstanden. (27.07.2015)
Auf Basis des Innenstadtkonzeptes „Bespielbare Stadt“  wurden fünf neue Spielorte für Kinder geschaffen. Die Orte und Spielmöglichkeiten wurden von den Kindern selbst im Rahmen von Stadtbegehungen unter Anleitung des Dortmunder Planungsbüros Stadtkinder selbst festgelegt und erarbeitet.  Egal ob Sitzgelegenheiten, Krabbel-Stationen und Spielstationen, die die Motorik der Kinder fördern wollen - die Rheydter Innenstadt bietet nun genügend Spielmöglichkeiten.

Das Konzept „Bespielbare Stadt“ der Stadt Mönchengladbach hat als Leitidee, die Kinder als Experten zu Rate zu ziehen und ihre Ideen in stadtarchitektonische und infrastrukturelle Prozesse miteinzubeziehen. Bei der Ausrichtung der Ideen half das Dortmunder Planungsbüro Stadtkinder, das auf die Beteiligung von Kindern bei Stadtplanung spezialisiert ist. Die Ausführungs- und Detailplanungen übernahm das Landschaftsarchitekturbüro Schumacher, Gasse, Schramm.
Finanziert wurde das Konzept mit rund 321.000 Euro aus Mitteln des Programms „Soziale Stadt“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.


Quellen:
Quelle: Onlinerecherche auf www.moenchengladbach.de, 27.07.2015
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gedruckt am  01.12.2022
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