Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen

Aktuelles

Landespremiere im Münsterland – Minister Laschet übergibt erste Ehrenamtskarten:
"Besonderes Engagement verdient besondere Anerkennung"

"Land und Kommunen sagen mit der Ehrenamtskarte Danke. Wir drücken mit der Karte unsere Wertschätzung für das mit hohem persönlichem Einsatz verbundene Ehrenamt aus", sagte am 3. November 2008 Generationenminister Armin Laschet bei seinen Besuchen in Gronau und Rheine zum Start der landesweiten Ehrenamtskarte. (05.11.2008)
Ehrenamtliches Engagement, so Minister Laschet, bedeute Teilhabe und aktive Mitgestaltung des Lebens vor Ort - in der Kommune - und leiste so einen wichtigen Beitrag für Lebensqualität, Integrationskraft und Zukunftsfähigkeit des Gemeinwesens.

Die Ehrenamtskarte ist ein gemeinsames Projekt von Landesregierung und Kommunen in Nordrhein-Westfalen. Gronau ist die erste Kommune, die Ehrenamtskarten an Engagierte aushändigt. Inhaberinnen und Inhaber der Karte erhalten mit der Karte Vergünstigungen in vielen öffentlichen und privaten Einrichtungen sowie Unternehmen in allen am Projekt teilnehmenden Orten. Neben Museen, Bibliotheken, Theater, Schwimmbäder, Volkshochschulen und Parks können das genauso Einzelhändler, Apotheken, Kinos, Sportstätten oder Hotels sein. Ein Aufkleber am Eingang oder Kassenhäuschen zeigt, dass sie die Ehrenamtskarte unterstützen.

Den Rahmen für dieses Projekt hat das Land geschaffen und unterstützt die Kommunen im Prozess der Einführung der Karte. Jede Kommune und jeder Kreis in Nordrhein-Westfalen kann sich am Projekt der Ehrenamtskarte beteiligen.

Eine Ehrenamtskarte kann jeder erhalten, der mindestens fünf Stunden pro Woche bzw. 250 Stunden pro Jahr ehrenamtlich ohne Vergütung oder pauschale Aufwandsentschädigung nachweislich tätig ist. Das Bewerbungsverfahren regeln die Kommunen vor Ort.

In Kürze werden weitere Kommunen mit der Karte starten: Arnsberg, Gütersloh, Mönchengladbach, Mülheim/Ruhr, Münster, Neuss, Ratingen und der Kreis Siegen-Wittgenstein.


Quellen:
Pressemitteilung des Ministeriums für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen vom 03.11.2008
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