Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen

Aktuelles

Prognos-Studie:
Frühe Förderung verhindert hohe Sozialausgaben

Investitionen in die frühe Förderung von Kindern aus sozial schwachen Familien, mehr Betreuungsplätze und eine höhere Abiturientenquote könnten einer Studie zufolge Sozialausgaben in Milliardenhöhe vermeiden. (29.03.2011)
Eine von der nordrhein-westfälischen Landesregierung beim Forschungsinstitut Prognos in Auftrag gegebene Untersuchung beziffert die Reparaturkosten mangelhafter Sozialpolitik und dadurch verursachte Steuerausfälle auf insgesamt fast 24 Milliarden Euro im Jahr. Davon könnten kurz- bis mittelfristig rund 8 Milliarden Euro eingespart werden, berichteten die Autoren der Studie am Donnerstag in Düsseldorf.

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft  sieht sich durch die Untersuchung in ihrem Politikansatz einer vorbeugenden Haushaltspolitik bestätigt. «Der Grundsatz, Vorsorge ist besser als Nachsorge, ist richtig und muss dringend in praktische Politik umgesetzt werden», sagte sie. Mit den im Haushalt 2011 vorgesehenen 1,1 Milliarden Euro für Bildung und Kinder gehe die Landesregierung wichtige Schritte in diese Richtung.


Quellen:
Landesregierung Nordrhein-Westfalen
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