Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen
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Aktuelles

Familienministerin Ute Schäfer: „Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist Schlüsselthema unserer Zeit“

Familienministerin Ute Schäfer hat am 17.12.2010 in Bielefeld die ostwestfälische Wirtschaft zur Mitarbeit in der Aktionsplattform "familie@beruf.NRW" aufgerufen. (17.12.2010)
Die gemeinsame Initiative des nordrhein-westfälischen Familienministeriums mit der Wirtschaft engagiert sich für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. "Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein Schlüsselthema unserer Zeit", sagte Schäfer. „Für Unternehmen wird Familienfreundlichkeit zunehmend ein Standortfaktor. Schon heute spürt die Wirtschaft angesichts des demografischen Wandels den Fachkräftemangel. Und auch Familien möchten ein partnerschaftliches Familienmodell leben.“ Nur gemeinsam könne es gelingen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu optimieren. Daher müssten bestehende Ideen, Initiativen und Projekte zusammengeführt und weiterentwickelt werden. Die Aktionsplattform sei eine Drehscheibe für die vielfältigen Aktivitäten zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ziel sei es, die Nachhaltigkeit der Aktivitäten zu sichern, den Transfer von Projektergebnissen systematisch zu organisieren sowie neue Ansätze zu entwickeln und umzusetzen. Dabei seien nicht nur Unternehmen, sondern alle Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen angesprochen, also auch Hochschulen, Kommunen und andere Institutionen.

"Die Unternehmensgruppe Stadtwerke Bielefeld ist von der Idee der Aktionsplattform überzeugt und freut sich auf die Mitarbeit. Hier können wir unsere Erfahrungen aus dem Projekt "Mit Vätern rechnen - Innovative Personalarbeit mit Vätern" einbringen und so unsere Projektergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Umgekehrt profitiert unsere Unternehmensgruppe von den Erfahrungen und Beispielen aus anderen Unternehmen", erklärte Wolfgang Brinkmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld bei der Vorstellung der Aktionsplattform „familie@beruf.NRW.“

Das Land fördert die Aktionsplattform mit Unterstützung des Europäischen Regionalfonds mit insgesamt rund 250.000 Euro. Eine Servicestelle bei der Prognos AG mit langjähriger Erfahrung im Themenbereich steht als Ansprechpartner zur Verfügung.

Interessierte Arbeitgeber können die Servicestelle unter der Rufnummer 0211/887-3166, per E-Mail unter Familie@Beruf.NRW.de kontaktieren oder sich auf der Internetseite www.familieundberuf.nrw.de näher informieren.

Quellen:
Pressemitteilung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 17.12.2010

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Familienministerin Ute Schäfer: „Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist Schlüsselthema unserer Zeit“

Familienministerin Ute Schäfer hat am 17.12.2010 in Bielefeld die ostwestfälische Wirtschaft zur Mitarbeit in der Aktionsplattform "familie@beruf.NRW" aufgerufen. (17.12.2010)
Die gemeinsame Initiative des nordrhein-westfälischen Familienministeriums mit der Wirtschaft engagiert sich für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. "Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein Schlüsselthema unserer Zeit", sagte Schäfer. „Für Unternehmen wird Familienfreundlichkeit zunehmend ein Standortfaktor. Schon heute spürt die Wirtschaft angesichts des demografischen Wandels den Fachkräftemangel. Und auch Familien möchten ein partnerschaftliches Familienmodell leben.“ Nur gemeinsam könne es gelingen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu optimieren. Daher müssten bestehende Ideen, Initiativen und Projekte zusammengeführt und weiterentwickelt werden. Die Aktionsplattform sei eine Drehscheibe für die vielfältigen Aktivitäten zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ziel sei es, die Nachhaltigkeit der Aktivitäten zu sichern, den Transfer von Projektergebnissen systematisch zu organisieren sowie neue Ansätze zu entwickeln und umzusetzen. Dabei seien nicht nur Unternehmen, sondern alle Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen angesprochen, also auch Hochschulen, Kommunen und andere Institutionen.

"Die Unternehmensgruppe Stadtwerke Bielefeld ist von der Idee der Aktionsplattform überzeugt und freut sich auf die Mitarbeit. Hier können wir unsere Erfahrungen aus dem Projekt "Mit Vätern rechnen - Innovative Personalarbeit mit Vätern" einbringen und so unsere Projektergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Umgekehrt profitiert unsere Unternehmensgruppe von den Erfahrungen und Beispielen aus anderen Unternehmen", erklärte Wolfgang Brinkmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld bei der Vorstellung der Aktionsplattform „familie@beruf.NRW.“

Das Land fördert die Aktionsplattform mit Unterstützung des Europäischen Regionalfonds mit insgesamt rund 250.000 Euro. Eine Servicestelle bei der Prognos AG mit langjähriger Erfahrung im Themenbereich steht als Ansprechpartner zur Verfügung.

Interessierte Arbeitgeber können die Servicestelle unter der Rufnummer 0211/887-3166, per E-Mail unter Familie@Beruf.NRW.de kontaktieren oder sich auf der Internetseite www.familieundberuf.nrw.de näher informieren.

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Pressemitteilung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 17.12.2010

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Familienministerin Ute Schäfer hat am 17.12.2010 in Bielefeld die ostwestfälische Wirtschaft zur Mitarbeit in der Aktionsplattform "familie@beruf.NRW" aufgerufen. (17.12.2010)
Die gemeinsame Initiative des nordrhein-westfälischen Familienministeriums mit der Wirtschaft engagiert sich für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. "Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein Schlüsselthema unserer Zeit", sagte Schäfer. „Für Unternehmen wird Familienfreundlichkeit zunehmend ein Standortfaktor. Schon heute spürt die Wirtschaft angesichts des demografischen Wandels den Fachkräftemangel. Und auch Familien möchten ein partnerschaftliches Familienmodell leben.“ Nur gemeinsam könne es gelingen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu optimieren. Daher müssten bestehende Ideen, Initiativen und Projekte zusammengeführt und weiterentwickelt werden. Die Aktionsplattform sei eine Drehscheibe für die vielfältigen Aktivitäten zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ziel sei es, die Nachhaltigkeit der Aktivitäten zu sichern, den Transfer von Projektergebnissen systematisch zu organisieren sowie neue Ansätze zu entwickeln und umzusetzen. Dabei seien nicht nur Unternehmen, sondern alle Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen angesprochen, also auch Hochschulen, Kommunen und andere Institutionen.

"Die Unternehmensgruppe Stadtwerke Bielefeld ist von der Idee der Aktionsplattform überzeugt und freut sich auf die Mitarbeit. Hier können wir unsere Erfahrungen aus dem Projekt "Mit Vätern rechnen - Innovative Personalarbeit mit Vätern" einbringen und so unsere Projektergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Umgekehrt profitiert unsere Unternehmensgruppe von den Erfahrungen und Beispielen aus anderen Unternehmen", erklärte Wolfgang Brinkmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld bei der Vorstellung der Aktionsplattform „familie@beruf.NRW.“

Das Land fördert die Aktionsplattform mit Unterstützung des Europäischen Regionalfonds mit insgesamt rund 250.000 Euro. Eine Servicestelle bei der Prognos AG mit langjähriger Erfahrung im Themenbereich steht als Ansprechpartner zur Verfügung.

Interessierte Arbeitgeber können die Servicestelle unter der Rufnummer 0211/887-3166, per E-Mail unter Familie@Beruf.NRW.de kontaktieren oder sich auf der Internetseite www.familieundberuf.nrw.de näher informieren.

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Pressemitteilung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 17.12.2010

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Familienministerin Ute Schäfer hat am 17.12.2010 in Bielefeld die ostwestfälische Wirtschaft zur Mitarbeit in der Aktionsplattform "familie@beruf.NRW" aufgerufen. (17.12.2010)
Die gemeinsame Initiative des nordrhein-westfälischen Familienministeriums mit der Wirtschaft engagiert sich für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. "Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein Schlüsselthema unserer Zeit", sagte Schäfer. „Für Unternehmen wird Familienfreundlichkeit zunehmend ein Standortfaktor. Schon heute spürt die Wirtschaft angesichts des demografischen Wandels den Fachkräftemangel. Und auch Familien möchten ein partnerschaftliches Familienmodell leben.“ Nur gemeinsam könne es gelingen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu optimieren. Daher müssten bestehende Ideen, Initiativen und Projekte zusammengeführt und weiterentwickelt werden. Die Aktionsplattform sei eine Drehscheibe für die vielfältigen Aktivitäten zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ziel sei es, die Nachhaltigkeit der Aktivitäten zu sichern, den Transfer von Projektergebnissen systematisch zu organisieren sowie neue Ansätze zu entwickeln und umzusetzen. Dabei seien nicht nur Unternehmen, sondern alle Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen angesprochen, also auch Hochschulen, Kommunen und andere Institutionen.

"Die Unternehmensgruppe Stadtwerke Bielefeld ist von der Idee der Aktionsplattform überzeugt und freut sich auf die Mitarbeit. Hier können wir unsere Erfahrungen aus dem Projekt "Mit Vätern rechnen - Innovative Personalarbeit mit Vätern" einbringen und so unsere Projektergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Umgekehrt profitiert unsere Unternehmensgruppe von den Erfahrungen und Beispielen aus anderen Unternehmen", erklärte Wolfgang Brinkmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld bei der Vorstellung der Aktionsplattform „familie@beruf.NRW.“

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Interessierte Arbeitgeber können die Servicestelle unter der Rufnummer 0211/887-3166, per E-Mail unter Familie@Beruf.NRW.de kontaktieren oder sich auf der Internetseite www.familieundberuf.nrw.de näher informieren.

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Die gemeinsame Initiative des nordrhein-westfälischen Familienministeriums mit der Wirtschaft engagiert sich für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. "Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein Schlüsselthema unserer Zeit", sagte Schäfer. „Für Unternehmen wird Familienfreundlichkeit zunehmend ein Standortfaktor. Schon heute spürt die Wirtschaft angesichts des demografischen Wandels den Fachkräftemangel. Und auch Familien möchten ein partnerschaftliches Familienmodell leben.“ Nur gemeinsam könne es gelingen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu optimieren. Daher müssten bestehende Ideen, Initiativen und Projekte zusammengeführt und weiterentwickelt werden. Die Aktionsplattform sei eine Drehscheibe für die vielfältigen Aktivitäten zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ziel sei es, die Nachhaltigkeit der Aktivitäten zu sichern, den Transfer von Projektergebnissen systematisch zu organisieren sowie neue Ansätze zu entwickeln und umzusetzen. Dabei seien nicht nur Unternehmen, sondern alle Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen angesprochen, also auch Hochschulen, Kommunen und andere Institutionen.

"Die Unternehmensgruppe Stadtwerke Bielefeld ist von der Idee der Aktionsplattform überzeugt und freut sich auf die Mitarbeit. Hier können wir unsere Erfahrungen aus dem Projekt "Mit Vätern rechnen - Innovative Personalarbeit mit Vätern" einbringen und so unsere Projektergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Umgekehrt profitiert unsere Unternehmensgruppe von den Erfahrungen und Beispielen aus anderen Unternehmen", erklärte Wolfgang Brinkmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld bei der Vorstellung der Aktionsplattform „familie@beruf.NRW.“

Das Land fördert die Aktionsplattform mit Unterstützung des Europäischen Regionalfonds mit insgesamt rund 250.000 Euro. Eine Servicestelle bei der Prognos AG mit langjähriger Erfahrung im Themenbereich steht als Ansprechpartner zur Verfügung.

Interessierte Arbeitgeber können die Servicestelle unter der Rufnummer 0211/887-3166, per E-Mail unter Familie@Beruf.NRW.de kontaktieren oder sich auf der Internetseite www.familieundberuf.nrw.de näher informieren.

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"Die Unternehmensgruppe Stadtwerke Bielefeld ist von der Idee der Aktionsplattform überzeugt und freut sich auf die Mitarbeit. Hier können wir unsere Erfahrungen aus dem Projekt "Mit Vätern rechnen - Innovative Personalarbeit mit Vätern" einbringen und so unsere Projektergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Umgekehrt profitiert unsere Unternehmensgruppe von den Erfahrungen und Beispielen aus anderen Unternehmen", erklärte Wolfgang Brinkmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld bei der Vorstellung der Aktionsplattform „familie@beruf.NRW.“

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Interessierte Arbeitgeber können die Servicestelle unter der Rufnummer 0211/887-3166, per E-Mail unter Familie@Beruf.NRW.de kontaktieren oder sich auf der Internetseite www.familieundberuf.nrw.de näher informieren.

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Die gemeinsame Initiative des nordrhein-westfälischen Familienministeriums mit der Wirtschaft engagiert sich für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. "Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein Schlüsselthema unserer Zeit", sagte Schäfer. „Für Unternehmen wird Familienfreundlichkeit zunehmend ein Standortfaktor. Schon heute spürt die Wirtschaft angesichts des demografischen Wandels den Fachkräftemangel. Und auch Familien möchten ein partnerschaftliches Familienmodell leben.“ Nur gemeinsam könne es gelingen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu optimieren. Daher müssten bestehende Ideen, Initiativen und Projekte zusammengeführt und weiterentwickelt werden. Die Aktionsplattform sei eine Drehscheibe für die vielfältigen Aktivitäten zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ziel sei es, die Nachhaltigkeit der Aktivitäten zu sichern, den Transfer von Projektergebnissen systematisch zu organisieren sowie neue Ansätze zu entwickeln und umzusetzen. Dabei seien nicht nur Unternehmen, sondern alle Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen angesprochen, also auch Hochschulen, Kommunen und andere Institutionen.

"Die Unternehmensgruppe Stadtwerke Bielefeld ist von der Idee der Aktionsplattform überzeugt und freut sich auf die Mitarbeit. Hier können wir unsere Erfahrungen aus dem Projekt "Mit Vätern rechnen - Innovative Personalarbeit mit Vätern" einbringen und so unsere Projektergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Umgekehrt profitiert unsere Unternehmensgruppe von den Erfahrungen und Beispielen aus anderen Unternehmen", erklärte Wolfgang Brinkmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld bei der Vorstellung der Aktionsplattform „familie@beruf.NRW.“

Das Land fördert die Aktionsplattform mit Unterstützung des Europäischen Regionalfonds mit insgesamt rund 250.000 Euro. Eine Servicestelle bei der Prognos AG mit langjähriger Erfahrung im Themenbereich steht als Ansprechpartner zur Verfügung.

Interessierte Arbeitgeber können die Servicestelle unter der Rufnummer 0211/887-3166, per E-Mail unter Familie@Beruf.NRW.de kontaktieren oder sich auf der Internetseite www.familieundberuf.nrw.de näher informieren.

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Die gemeinsame Initiative des nordrhein-westfälischen Familienministeriums mit der Wirtschaft engagiert sich für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. "Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein Schlüsselthema unserer Zeit", sagte Schäfer. „Für Unternehmen wird Familienfreundlichkeit zunehmend ein Standortfaktor. Schon heute spürt die Wirtschaft angesichts des demografischen Wandels den Fachkräftemangel. Und auch Familien möchten ein partnerschaftliches Familienmodell leben.“ Nur gemeinsam könne es gelingen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu optimieren. Daher müssten bestehende Ideen, Initiativen und Projekte zusammengeführt und weiterentwickelt werden. Die Aktionsplattform sei eine Drehscheibe für die vielfältigen Aktivitäten zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ziel sei es, die Nachhaltigkeit der Aktivitäten zu sichern, den Transfer von Projektergebnissen systematisch zu organisieren sowie neue Ansätze zu entwickeln und umzusetzen. Dabei seien nicht nur Unternehmen, sondern alle Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen angesprochen, also auch Hochschulen, Kommunen und andere Institutionen.

"Die Unternehmensgruppe Stadtwerke Bielefeld ist von der Idee der Aktionsplattform überzeugt und freut sich auf die Mitarbeit. Hier können wir unsere Erfahrungen aus dem Projekt "Mit Vätern rechnen - Innovative Personalarbeit mit Vätern" einbringen und so unsere Projektergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Umgekehrt profitiert unsere Unternehmensgruppe von den Erfahrungen und Beispielen aus anderen Unternehmen", erklärte Wolfgang Brinkmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld bei der Vorstellung der Aktionsplattform „familie@beruf.NRW.“

Das Land fördert die Aktionsplattform mit Unterstützung des Europäischen Regionalfonds mit insgesamt rund 250.000 Euro. Eine Servicestelle bei der Prognos AG mit langjähriger Erfahrung im Themenbereich steht als Ansprechpartner zur Verfügung.

Interessierte Arbeitgeber können die Servicestelle unter der Rufnummer 0211/887-3166, per E-Mail unter Familie@Beruf.NRW.de kontaktieren oder sich auf der Internetseite www.familieundberuf.nrw.de näher informieren.

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Die gemeinsame Initiative des nordrhein-westfälischen Familienministeriums mit der Wirtschaft engagiert sich für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. "Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein Schlüsselthema unserer Zeit", sagte Schäfer. „Für Unternehmen wird Familienfreundlichkeit zunehmend ein Standortfaktor. Schon heute spürt die Wirtschaft angesichts des demografischen Wandels den Fachkräftemangel. Und auch Familien möchten ein partnerschaftliches Familienmodell leben.“ Nur gemeinsam könne es gelingen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu optimieren. Daher müssten bestehende Ideen, Initiativen und Projekte zusammengeführt und weiterentwickelt werden. Die Aktionsplattform sei eine Drehscheibe für die vielfältigen Aktivitäten zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ziel sei es, die Nachhaltigkeit der Aktivitäten zu sichern, den Transfer von Projektergebnissen systematisch zu organisieren sowie neue Ansätze zu entwickeln und umzusetzen. Dabei seien nicht nur Unternehmen, sondern alle Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen angesprochen, also auch Hochschulen, Kommunen und andere Institutionen.

"Die Unternehmensgruppe Stadtwerke Bielefeld ist von der Idee der Aktionsplattform überzeugt und freut sich auf die Mitarbeit. Hier können wir unsere Erfahrungen aus dem Projekt "Mit Vätern rechnen - Innovative Personalarbeit mit Vätern" einbringen und so unsere Projektergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Umgekehrt profitiert unsere Unternehmensgruppe von den Erfahrungen und Beispielen aus anderen Unternehmen", erklärte Wolfgang Brinkmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld bei der Vorstellung der Aktionsplattform „familie@beruf.NRW.“

Das Land fördert die Aktionsplattform mit Unterstützung des Europäischen Regionalfonds mit insgesamt rund 250.000 Euro. Eine Servicestelle bei der Prognos AG mit langjähriger Erfahrung im Themenbereich steht als Ansprechpartner zur Verfügung.

Interessierte Arbeitgeber können die Servicestelle unter der Rufnummer 0211/887-3166, per E-Mail unter Familie@Beruf.NRW.de kontaktieren oder sich auf der Internetseite www.familieundberuf.nrw.de näher informieren.

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Familienministerin Ute Schäfer hat am 17.12.2010 in Bielefeld die ostwestfälische Wirtschaft zur Mitarbeit in der Aktionsplattform "familie@beruf.NRW" aufgerufen. (17.12.2010)
Die gemeinsame Initiative des nordrhein-westfälischen Familienministeriums mit der Wirtschaft engagiert sich für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. "Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein Schlüsselthema unserer Zeit", sagte Schäfer. „Für Unternehmen wird Familienfreundlichkeit zunehmend ein Standortfaktor. Schon heute spürt die Wirtschaft angesichts des demografischen Wandels den Fachkräftemangel. Und auch Familien möchten ein partnerschaftliches Familienmodell leben.“ Nur gemeinsam könne es gelingen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu optimieren. Daher müssten bestehende Ideen, Initiativen und Projekte zusammengeführt und weiterentwickelt werden. Die Aktionsplattform sei eine Drehscheibe für die vielfältigen Aktivitäten zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ziel sei es, die Nachhaltigkeit der Aktivitäten zu sichern, den Transfer von Projektergebnissen systematisch zu organisieren sowie neue Ansätze zu entwickeln und umzusetzen. Dabei seien nicht nur Unternehmen, sondern alle Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen angesprochen, also auch Hochschulen, Kommunen und andere Institutionen.

"Die Unternehmensgruppe Stadtwerke Bielefeld ist von der Idee der Aktionsplattform überzeugt und freut sich auf die Mitarbeit. Hier können wir unsere Erfahrungen aus dem Projekt "Mit Vätern rechnen - Innovative Personalarbeit mit Vätern" einbringen und so unsere Projektergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Umgekehrt profitiert unsere Unternehmensgruppe von den Erfahrungen und Beispielen aus anderen Unternehmen", erklärte Wolfgang Brinkmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld bei der Vorstellung der Aktionsplattform „familie@beruf.NRW.“

Das Land fördert die Aktionsplattform mit Unterstützung des Europäischen Regionalfonds mit insgesamt rund 250.000 Euro. Eine Servicestelle bei der Prognos AG mit langjähriger Erfahrung im Themenbereich steht als Ansprechpartner zur Verfügung.

Interessierte Arbeitgeber können die Servicestelle unter der Rufnummer 0211/887-3166, per E-Mail unter Familie@Beruf.NRW.de kontaktieren oder sich auf der Internetseite www.familieundberuf.nrw.de näher informieren.

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Die gemeinsame Initiative des nordrhein-westfälischen Familienministeriums mit der Wirtschaft engagiert sich für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. "Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein Schlüsselthema unserer Zeit", sagte Schäfer. „Für Unternehmen wird Familienfreundlichkeit zunehmend ein Standortfaktor. Schon heute spürt die Wirtschaft angesichts des demografischen Wandels den Fachkräftemangel. Und auch Familien möchten ein partnerschaftliches Familienmodell leben.“ Nur gemeinsam könne es gelingen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu optimieren. Daher müssten bestehende Ideen, Initiativen und Projekte zusammengeführt und weiterentwickelt werden. Die Aktionsplattform sei eine Drehscheibe für die vielfältigen Aktivitäten zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ziel sei es, die Nachhaltigkeit der Aktivitäten zu sichern, den Transfer von Projektergebnissen systematisch zu organisieren sowie neue Ansätze zu entwickeln und umzusetzen. Dabei seien nicht nur Unternehmen, sondern alle Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen angesprochen, also auch Hochschulen, Kommunen und andere Institutionen.

"Die Unternehmensgruppe Stadtwerke Bielefeld ist von der Idee der Aktionsplattform überzeugt und freut sich auf die Mitarbeit. Hier können wir unsere Erfahrungen aus dem Projekt "Mit Vätern rechnen - Innovative Personalarbeit mit Vätern" einbringen und so unsere Projektergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Umgekehrt profitiert unsere Unternehmensgruppe von den Erfahrungen und Beispielen aus anderen Unternehmen", erklärte Wolfgang Brinkmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld bei der Vorstellung der Aktionsplattform „familie@beruf.NRW.“

Das Land fördert die Aktionsplattform mit Unterstützung des Europäischen Regionalfonds mit insgesamt rund 250.000 Euro. Eine Servicestelle bei der Prognos AG mit langjähriger Erfahrung im Themenbereich steht als Ansprechpartner zur Verfügung.

Interessierte Arbeitgeber können die Servicestelle unter der Rufnummer 0211/887-3166, per E-Mail unter Familie@Beruf.NRW.de kontaktieren oder sich auf der Internetseite www.familieundberuf.nrw.de näher informieren.

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Die gemeinsame Initiative des nordrhein-westfälischen Familienministeriums mit der Wirtschaft engagiert sich für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. "Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein Schlüsselthema unserer Zeit", sagte Schäfer. „Für Unternehmen wird Familienfreundlichkeit zunehmend ein Standortfaktor. Schon heute spürt die Wirtschaft angesichts des demografischen Wandels den Fachkräftemangel. Und auch Familien möchten ein partnerschaftliches Familienmodell leben.“ Nur gemeinsam könne es gelingen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu optimieren. Daher müssten bestehende Ideen, Initiativen und Projekte zusammengeführt und weiterentwickelt werden. Die Aktionsplattform sei eine Drehscheibe für die vielfältigen Aktivitäten zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ziel sei es, die Nachhaltigkeit der Aktivitäten zu sichern, den Transfer von Projektergebnissen systematisch zu organisieren sowie neue Ansätze zu entwickeln und umzusetzen. Dabei seien nicht nur Unternehmen, sondern alle Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen angesprochen, also auch Hochschulen, Kommunen und andere Institutionen.

"Die Unternehmensgruppe Stadtwerke Bielefeld ist von der Idee der Aktionsplattform überzeugt und freut sich auf die Mitarbeit. Hier können wir unsere Erfahrungen aus dem Projekt "Mit Vätern rechnen - Innovative Personalarbeit mit Vätern" einbringen und so unsere Projektergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Umgekehrt profitiert unsere Unternehmensgruppe von den Erfahrungen und Beispielen aus anderen Unternehmen", erklärte Wolfgang Brinkmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld bei der Vorstellung der Aktionsplattform „familie@beruf.NRW.“

Das Land fördert die Aktionsplattform mit Unterstützung des Europäischen Regionalfonds mit insgesamt rund 250.000 Euro. Eine Servicestelle bei der Prognos AG mit langjähriger Erfahrung im Themenbereich steht als Ansprechpartner zur Verfügung.

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Die gemeinsame Initiative des nordrhein-westfälischen Familienministeriums mit der Wirtschaft engagiert sich für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. "Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein Schlüsselthema unserer Zeit", sagte Schäfer. „Für Unternehmen wird Familienfreundlichkeit zunehmend ein Standortfaktor. Schon heute spürt die Wirtschaft angesichts des demografischen Wandels den Fachkräftemangel. Und auch Familien möchten ein partnerschaftliches Familienmodell leben.“ Nur gemeinsam könne es gelingen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu optimieren. Daher müssten bestehende Ideen, Initiativen und Projekte zusammengeführt und weiterentwickelt werden. Die Aktionsplattform sei eine Drehscheibe für die vielfältigen Aktivitäten zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ziel sei es, die Nachhaltigkeit der Aktivitäten zu sichern, den Transfer von Projektergebnissen systematisch zu organisieren sowie neue Ansätze zu entwickeln und umzusetzen. Dabei seien nicht nur Unternehmen, sondern alle Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen angesprochen, also auch Hochschulen, Kommunen und andere Institutionen.

"Die Unternehmensgruppe Stadtwerke Bielefeld ist von der Idee der Aktionsplattform überzeugt und freut sich auf die Mitarbeit. Hier können wir unsere Erfahrungen aus dem Projekt "Mit Vätern rechnen - Innovative Personalarbeit mit Vätern" einbringen und so unsere Projektergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Umgekehrt profitiert unsere Unternehmensgruppe von den Erfahrungen und Beispielen aus anderen Unternehmen", erklärte Wolfgang Brinkmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld bei der Vorstellung der Aktionsplattform „familie@beruf.NRW.“

Das Land fördert die Aktionsplattform mit Unterstützung des Europäischen Regionalfonds mit insgesamt rund 250.000 Euro. Eine Servicestelle bei der Prognos AG mit langjähriger Erfahrung im Themenbereich steht als Ansprechpartner zur Verfügung.

Interessierte Arbeitgeber können die Servicestelle unter der Rufnummer 0211/887-3166, per E-Mail unter Familie@Beruf.NRW.de kontaktieren oder sich auf der Internetseite www.familieundberuf.nrw.de näher informieren.

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Die gemeinsame Initiative des nordrhein-westfälischen Familienministeriums mit der Wirtschaft engagiert sich für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. "Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein Schlüsselthema unserer Zeit", sagte Schäfer. „Für Unternehmen wird Familienfreundlichkeit zunehmend ein Standortfaktor. Schon heute spürt die Wirtschaft angesichts des demografischen Wandels den Fachkräftemangel. Und auch Familien möchten ein partnerschaftliches Familienmodell leben.“ Nur gemeinsam könne es gelingen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu optimieren. Daher müssten bestehende Ideen, Initiativen und Projekte zusammengeführt und weiterentwickelt werden. Die Aktionsplattform sei eine Drehscheibe für die vielfältigen Aktivitäten zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ziel sei es, die Nachhaltigkeit der Aktivitäten zu sichern, den Transfer von Projektergebnissen systematisch zu organisieren sowie neue Ansätze zu entwickeln und umzusetzen. Dabei seien nicht nur Unternehmen, sondern alle Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen angesprochen, also auch Hochschulen, Kommunen und andere Institutionen.

"Die Unternehmensgruppe Stadtwerke Bielefeld ist von der Idee der Aktionsplattform überzeugt und freut sich auf die Mitarbeit. Hier können wir unsere Erfahrungen aus dem Projekt "Mit Vätern rechnen - Innovative Personalarbeit mit Vätern" einbringen und so unsere Projektergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Umgekehrt profitiert unsere Unternehmensgruppe von den Erfahrungen und Beispielen aus anderen Unternehmen", erklärte Wolfgang Brinkmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld bei der Vorstellung der Aktionsplattform „familie@beruf.NRW.“

Das Land fördert die Aktionsplattform mit Unterstützung des Europäischen Regionalfonds mit insgesamt rund 250.000 Euro. Eine Servicestelle bei der Prognos AG mit langjähriger Erfahrung im Themenbereich steht als Ansprechpartner zur Verfügung.

Interessierte Arbeitgeber können die Servicestelle unter der Rufnummer 0211/887-3166, per E-Mail unter Familie@Beruf.NRW.de kontaktieren oder sich auf der Internetseite www.familieundberuf.nrw.de näher informieren.

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Die gemeinsame Initiative des nordrhein-westfälischen Familienministeriums mit der Wirtschaft engagiert sich für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. "Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein Schlüsselthema unserer Zeit", sagte Schäfer. „Für Unternehmen wird Familienfreundlichkeit zunehmend ein Standortfaktor. Schon heute spürt die Wirtschaft angesichts des demografischen Wandels den Fachkräftemangel. Und auch Familien möchten ein partnerschaftliches Familienmodell leben.“ Nur gemeinsam könne es gelingen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu optimieren. Daher müssten bestehende Ideen, Initiativen und Projekte zusammengeführt und weiterentwickelt werden. Die Aktionsplattform sei eine Drehscheibe für die vielfältigen Aktivitäten zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ziel sei es, die Nachhaltigkeit der Aktivitäten zu sichern, den Transfer von Projektergebnissen systematisch zu organisieren sowie neue Ansätze zu entwickeln und umzusetzen. Dabei seien nicht nur Unternehmen, sondern alle Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen angesprochen, also auch Hochschulen, Kommunen und andere Institutionen.

"Die Unternehmensgruppe Stadtwerke Bielefeld ist von der Idee der Aktionsplattform überzeugt und freut sich auf die Mitarbeit. Hier können wir unsere Erfahrungen aus dem Projekt "Mit Vätern rechnen - Innovative Personalarbeit mit Vätern" einbringen und so unsere Projektergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Umgekehrt profitiert unsere Unternehmensgruppe von den Erfahrungen und Beispielen aus anderen Unternehmen", erklärte Wolfgang Brinkmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld bei der Vorstellung der Aktionsplattform „familie@beruf.NRW.“

Das Land fördert die Aktionsplattform mit Unterstützung des Europäischen Regionalfonds mit insgesamt rund 250.000 Euro. Eine Servicestelle bei der Prognos AG mit langjähriger Erfahrung im Themenbereich steht als Ansprechpartner zur Verfügung.

Interessierte Arbeitgeber können die Servicestelle unter der Rufnummer 0211/887-3166, per E-Mail unter Familie@Beruf.NRW.de kontaktieren oder sich auf der Internetseite www.familieundberuf.nrw.de näher informieren.

Quellen:
Pressemitteilung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 17.12.2010

Aktuelles

Familienministerin Ute Schäfer: „Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist Schlüsselthema unserer Zeit“

Familienministerin Ute Schäfer hat am 17.12.2010 in Bielefeld die ostwestfälische Wirtschaft zur Mitarbeit in der Aktionsplattform "familie@beruf.NRW" aufgerufen. (17.12.2010)
Die gemeinsame Initiative des nordrhein-westfälischen Familienministeriums mit der Wirtschaft engagiert sich für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. "Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein Schlüsselthema unserer Zeit", sagte Schäfer. „Für Unternehmen wird Familienfreundlichkeit zunehmend ein Standortfaktor. Schon heute spürt die Wirtschaft angesichts des demografischen Wandels den Fachkräftemangel. Und auch Familien möchten ein partnerschaftliches Familienmodell leben.“ Nur gemeinsam könne es gelingen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu optimieren. Daher müssten bestehende Ideen, Initiativen und Projekte zusammengeführt und weiterentwickelt werden. Die Aktionsplattform sei eine Drehscheibe für die vielfältigen Aktivitäten zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ziel sei es, die Nachhaltigkeit der Aktivitäten zu sichern, den Transfer von Projektergebnissen systematisch zu organisieren sowie neue Ansätze zu entwickeln und umzusetzen. Dabei seien nicht nur Unternehmen, sondern alle Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen angesprochen, also auch Hochschulen, Kommunen und andere Institutionen.

"Die Unternehmensgruppe Stadtwerke Bielefeld ist von der Idee der Aktionsplattform überzeugt und freut sich auf die Mitarbeit. Hier können wir unsere Erfahrungen aus dem Projekt "Mit Vätern rechnen - Innovative Personalarbeit mit Vätern" einbringen und so unsere Projektergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Umgekehrt profitiert unsere Unternehmensgruppe von den Erfahrungen und Beispielen aus anderen Unternehmen", erklärte Wolfgang Brinkmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld bei der Vorstellung der Aktionsplattform „familie@beruf.NRW.“

Das Land fördert die Aktionsplattform mit Unterstützung des Europäischen Regionalfonds mit insgesamt rund 250.000 Euro. Eine Servicestelle bei der Prognos AG mit langjähriger Erfahrung im Themenbereich steht als Ansprechpartner zur Verfügung.

Interessierte Arbeitgeber können die Servicestelle unter der Rufnummer 0211/887-3166, per E-Mail unter Familie@Beruf.NRW.de kontaktieren oder sich auf der Internetseite www.familieundberuf.nrw.de näher informieren.

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Pressemitteilung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 17.12.2010

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Familienministerin Ute Schäfer: „Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist Schlüsselthema unserer Zeit“

Familienministerin Ute Schäfer hat am 17.12.2010 in Bielefeld die ostwestfälische Wirtschaft zur Mitarbeit in der Aktionsplattform "familie@beruf.NRW" aufgerufen. (17.12.2010)
Die gemeinsame Initiative des nordrhein-westfälischen Familienministeriums mit der Wirtschaft engagiert sich für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. "Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein Schlüsselthema unserer Zeit", sagte Schäfer. „Für Unternehmen wird Familienfreundlichkeit zunehmend ein Standortfaktor. Schon heute spürt die Wirtschaft angesichts des demografischen Wandels den Fachkräftemangel. Und auch Familien möchten ein partnerschaftliches Familienmodell leben.“ Nur gemeinsam könne es gelingen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu optimieren. Daher müssten bestehende Ideen, Initiativen und Projekte zusammengeführt und weiterentwickelt werden. Die Aktionsplattform sei eine Drehscheibe für die vielfältigen Aktivitäten zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ziel sei es, die Nachhaltigkeit der Aktivitäten zu sichern, den Transfer von Projektergebnissen systematisch zu organisieren sowie neue Ansätze zu entwickeln und umzusetzen. Dabei seien nicht nur Unternehmen, sondern alle Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen angesprochen, also auch Hochschulen, Kommunen und andere Institutionen.

"Die Unternehmensgruppe Stadtwerke Bielefeld ist von der Idee der Aktionsplattform überzeugt und freut sich auf die Mitarbeit. Hier können wir unsere Erfahrungen aus dem Projekt "Mit Vätern rechnen - Innovative Personalarbeit mit Vätern" einbringen und so unsere Projektergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Umgekehrt profitiert unsere Unternehmensgruppe von den Erfahrungen und Beispielen aus anderen Unternehmen", erklärte Wolfgang Brinkmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld bei der Vorstellung der Aktionsplattform „familie@beruf.NRW.“

Das Land fördert die Aktionsplattform mit Unterstützung des Europäischen Regionalfonds mit insgesamt rund 250.000 Euro. Eine Servicestelle bei der Prognos AG mit langjähriger Erfahrung im Themenbereich steht als Ansprechpartner zur Verfügung.

Interessierte Arbeitgeber können die Servicestelle unter der Rufnummer 0211/887-3166, per E-Mail unter Familie@Beruf.NRW.de kontaktieren oder sich auf der Internetseite www.familieundberuf.nrw.de näher informieren.

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Pressemitteilung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 17.12.2010

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Familienministerin Ute Schäfer: „Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist Schlüsselthema unserer Zeit“

Familienministerin Ute Schäfer hat am 17.12.2010 in Bielefeld die ostwestfälische Wirtschaft zur Mitarbeit in der Aktionsplattform "familie@beruf.NRW" aufgerufen. (17.12.2010)
Die gemeinsame Initiative des nordrhein-westfälischen Familienministeriums mit der Wirtschaft engagiert sich für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. "Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein Schlüsselthema unserer Zeit", sagte Schäfer. „Für Unternehmen wird Familienfreundlichkeit zunehmend ein Standortfaktor. Schon heute spürt die Wirtschaft angesichts des demografischen Wandels den Fachkräftemangel. Und auch Familien möchten ein partnerschaftliches Familienmodell leben.“ Nur gemeinsam könne es gelingen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu optimieren. Daher müssten bestehende Ideen, Initiativen und Projekte zusammengeführt und weiterentwickelt werden. Die Aktionsplattform sei eine Drehscheibe für die vielfältigen Aktivitäten zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ziel sei es, die Nachhaltigkeit der Aktivitäten zu sichern, den Transfer von Projektergebnissen systematisch zu organisieren sowie neue Ansätze zu entwickeln und umzusetzen. Dabei seien nicht nur Unternehmen, sondern alle Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen angesprochen, also auch Hochschulen, Kommunen und andere Institutionen.

"Die Unternehmensgruppe Stadtwerke Bielefeld ist von der Idee der Aktionsplattform überzeugt und freut sich auf die Mitarbeit. Hier können wir unsere Erfahrungen aus dem Projekt "Mit Vätern rechnen - Innovative Personalarbeit mit Vätern" einbringen und so unsere Projektergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Umgekehrt profitiert unsere Unternehmensgruppe von den Erfahrungen und Beispielen aus anderen Unternehmen", erklärte Wolfgang Brinkmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld bei der Vorstellung der Aktionsplattform „familie@beruf.NRW.“

Das Land fördert die Aktionsplattform mit Unterstützung des Europäischen Regionalfonds mit insgesamt rund 250.000 Euro. Eine Servicestelle bei der Prognos AG mit langjähriger Erfahrung im Themenbereich steht als Ansprechpartner zur Verfügung.

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Die gemeinsame Initiative des nordrhein-westfälischen Familienministeriums mit der Wirtschaft engagiert sich für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. "Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein Schlüsselthema unserer Zeit", sagte Schäfer. „Für Unternehmen wird Familienfreundlichkeit zunehmend ein Standortfaktor. Schon heute spürt die Wirtschaft angesichts des demografischen Wandels den Fachkräftemangel. Und auch Familien möchten ein partnerschaftliches Familienmodell leben.“ Nur gemeinsam könne es gelingen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu optimieren. Daher müssten bestehende Ideen, Initiativen und Projekte zusammengeführt und weiterentwickelt werden. Die Aktionsplattform sei eine Drehscheibe für die vielfältigen Aktivitäten zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ziel sei es, die Nachhaltigkeit der Aktivitäten zu sichern, den Transfer von Projektergebnissen systematisch zu organisieren sowie neue Ansätze zu entwickeln und umzusetzen. Dabei seien nicht nur Unternehmen, sondern alle Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen angesprochen, also auch Hochschulen, Kommunen und andere Institutionen.

"Die Unternehmensgruppe Stadtwerke Bielefeld ist von der Idee der Aktionsplattform überzeugt und freut sich auf die Mitarbeit. Hier können wir unsere Erfahrungen aus dem Projekt "Mit Vätern rechnen - Innovative Personalarbeit mit Vätern" einbringen und so unsere Projektergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Umgekehrt profitiert unsere Unternehmensgruppe von den Erfahrungen und Beispielen aus anderen Unternehmen", erklärte Wolfgang Brinkmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld bei der Vorstellung der Aktionsplattform „familie@beruf.NRW.“

Das Land fördert die Aktionsplattform mit Unterstützung des Europäischen Regionalfonds mit insgesamt rund 250.000 Euro. Eine Servicestelle bei der Prognos AG mit langjähriger Erfahrung im Themenbereich steht als Ansprechpartner zur Verfügung.

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Die gemeinsame Initiative des nordrhein-westfälischen Familienministeriums mit der Wirtschaft engagiert sich für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. "Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein Schlüsselthema unserer Zeit", sagte Schäfer. „Für Unternehmen wird Familienfreundlichkeit zunehmend ein Standortfaktor. Schon heute spürt die Wirtschaft angesichts des demografischen Wandels den Fachkräftemangel. Und auch Familien möchten ein partnerschaftliches Familienmodell leben.“ Nur gemeinsam könne es gelingen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu optimieren. Daher müssten bestehende Ideen, Initiativen und Projekte zusammengeführt und weiterentwickelt werden. Die Aktionsplattform sei eine Drehscheibe für die vielfältigen Aktivitäten zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ziel sei es, die Nachhaltigkeit der Aktivitäten zu sichern, den Transfer von Projektergebnissen systematisch zu organisieren sowie neue Ansätze zu entwickeln und umzusetzen. Dabei seien nicht nur Unternehmen, sondern alle Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen angesprochen, also auch Hochschulen, Kommunen und andere Institutionen.

"Die Unternehmensgruppe Stadtwerke Bielefeld ist von der Idee der Aktionsplattform überzeugt und freut sich auf die Mitarbeit. Hier können wir unsere Erfahrungen aus dem Projekt "Mit Vätern rechnen - Innovative Personalarbeit mit Vätern" einbringen und so unsere Projektergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Umgekehrt profitiert unsere Unternehmensgruppe von den Erfahrungen und Beispielen aus anderen Unternehmen", erklärte Wolfgang Brinkmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld bei der Vorstellung der Aktionsplattform „familie@beruf.NRW.“

Das Land fördert die Aktionsplattform mit Unterstützung des Europäischen Regionalfonds mit insgesamt rund 250.000 Euro. Eine Servicestelle bei der Prognos AG mit langjähriger Erfahrung im Themenbereich steht als Ansprechpartner zur Verfügung.

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Die gemeinsame Initiative des nordrhein-westfälischen Familienministeriums mit der Wirtschaft engagiert sich für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. "Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein Schlüsselthema unserer Zeit", sagte Schäfer. „Für Unternehmen wird Familienfreundlichkeit zunehmend ein Standortfaktor. Schon heute spürt die Wirtschaft angesichts des demografischen Wandels den Fachkräftemangel. Und auch Familien möchten ein partnerschaftliches Familienmodell leben.“ Nur gemeinsam könne es gelingen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu optimieren. Daher müssten bestehende Ideen, Initiativen und Projekte zusammengeführt und weiterentwickelt werden. Die Aktionsplattform sei eine Drehscheibe für die vielfältigen Aktivitäten zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ziel sei es, die Nachhaltigkeit der Aktivitäten zu sichern, den Transfer von Projektergebnissen systematisch zu organisieren sowie neue Ansätze zu entwickeln und umzusetzen. Dabei seien nicht nur Unternehmen, sondern alle Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen angesprochen, also auch Hochschulen, Kommunen und andere Institutionen.

"Die Unternehmensgruppe Stadtwerke Bielefeld ist von der Idee der Aktionsplattform überzeugt und freut sich auf die Mitarbeit. Hier können wir unsere Erfahrungen aus dem Projekt "Mit Vätern rechnen - Innovative Personalarbeit mit Vätern" einbringen und so unsere Projektergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Umgekehrt profitiert unsere Unternehmensgruppe von den Erfahrungen und Beispielen aus anderen Unternehmen", erklärte Wolfgang Brinkmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld bei der Vorstellung der Aktionsplattform „familie@beruf.NRW.“

Das Land fördert die Aktionsplattform mit Unterstützung des Europäischen Regionalfonds mit insgesamt rund 250.000 Euro. Eine Servicestelle bei der Prognos AG mit langjähriger Erfahrung im Themenbereich steht als Ansprechpartner zur Verfügung.

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Die gemeinsame Initiative des nordrhein-westfälischen Familienministeriums mit der Wirtschaft engagiert sich für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. "Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein Schlüsselthema unserer Zeit", sagte Schäfer. „Für Unternehmen wird Familienfreundlichkeit zunehmend ein Standortfaktor. Schon heute spürt die Wirtschaft angesichts des demografischen Wandels den Fachkräftemangel. Und auch Familien möchten ein partnerschaftliches Familienmodell leben.“ Nur gemeinsam könne es gelingen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu optimieren. Daher müssten bestehende Ideen, Initiativen und Projekte zusammengeführt und weiterentwickelt werden. Die Aktionsplattform sei eine Drehscheibe für die vielfältigen Aktivitäten zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ziel sei es, die Nachhaltigkeit der Aktivitäten zu sichern, den Transfer von Projektergebnissen systematisch zu organisieren sowie neue Ansätze zu entwickeln und umzusetzen. Dabei seien nicht nur Unternehmen, sondern alle Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen angesprochen, also auch Hochschulen, Kommunen und andere Institutionen.

"Die Unternehmensgruppe Stadtwerke Bielefeld ist von der Idee der Aktionsplattform überzeugt und freut sich auf die Mitarbeit. Hier können wir unsere Erfahrungen aus dem Projekt "Mit Vätern rechnen - Innovative Personalarbeit mit Vätern" einbringen und so unsere Projektergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Umgekehrt profitiert unsere Unternehmensgruppe von den Erfahrungen und Beispielen aus anderen Unternehmen", erklärte Wolfgang Brinkmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld bei der Vorstellung der Aktionsplattform „familie@beruf.NRW.“

Das Land fördert die Aktionsplattform mit Unterstützung des Europäischen Regionalfonds mit insgesamt rund 250.000 Euro. Eine Servicestelle bei der Prognos AG mit langjähriger Erfahrung im Themenbereich steht als Ansprechpartner zur Verfügung.

Interessierte Arbeitgeber können die Servicestelle unter der Rufnummer 0211/887-3166, per E-Mail unter Familie@Beruf.NRW.de kontaktieren oder sich auf der Internetseite www.familieundberuf.nrw.de näher informieren.

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Familienministerin Ute Schäfer hat am 17.12.2010 in Bielefeld die ostwestfälische Wirtschaft zur Mitarbeit in der Aktionsplattform "familie@beruf.NRW" aufgerufen. (17.12.2010)
Die gemeinsame Initiative des nordrhein-westfälischen Familienministeriums mit der Wirtschaft engagiert sich für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. "Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein Schlüsselthema unserer Zeit", sagte Schäfer. „Für Unternehmen wird Familienfreundlichkeit zunehmend ein Standortfaktor. Schon heute spürt die Wirtschaft angesichts des demografischen Wandels den Fachkräftemangel. Und auch Familien möchten ein partnerschaftliches Familienmodell leben.“ Nur gemeinsam könne es gelingen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu optimieren. Daher müssten bestehende Ideen, Initiativen und Projekte zusammengeführt und weiterentwickelt werden. Die Aktionsplattform sei eine Drehscheibe für die vielfältigen Aktivitäten zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ziel sei es, die Nachhaltigkeit der Aktivitäten zu sichern, den Transfer von Projektergebnissen systematisch zu organisieren sowie neue Ansätze zu entwickeln und umzusetzen. Dabei seien nicht nur Unternehmen, sondern alle Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen angesprochen, also auch Hochschulen, Kommunen und andere Institutionen.

"Die Unternehmensgruppe Stadtwerke Bielefeld ist von der Idee der Aktionsplattform überzeugt und freut sich auf die Mitarbeit. Hier können wir unsere Erfahrungen aus dem Projekt "Mit Vätern rechnen - Innovative Personalarbeit mit Vätern" einbringen und so unsere Projektergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Umgekehrt profitiert unsere Unternehmensgruppe von den Erfahrungen und Beispielen aus anderen Unternehmen", erklärte Wolfgang Brinkmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld bei der Vorstellung der Aktionsplattform „familie@beruf.NRW.“

Das Land fördert die Aktionsplattform mit Unterstützung des Europäischen Regionalfonds mit insgesamt rund 250.000 Euro. Eine Servicestelle bei der Prognos AG mit langjähriger Erfahrung im Themenbereich steht als Ansprechpartner zur Verfügung.

Interessierte Arbeitgeber können die Servicestelle unter der Rufnummer 0211/887-3166, per E-Mail unter Familie@Beruf.NRW.de kontaktieren oder sich auf der Internetseite www.familieundberuf.nrw.de näher informieren.

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Familienministerin Ute Schäfer hat am 17.12.2010 in Bielefeld die ostwestfälische Wirtschaft zur Mitarbeit in der Aktionsplattform "familie@beruf.NRW" aufgerufen. (17.12.2010)
Die gemeinsame Initiative des nordrhein-westfälischen Familienministeriums mit der Wirtschaft engagiert sich für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. "Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein Schlüsselthema unserer Zeit", sagte Schäfer. „Für Unternehmen wird Familienfreundlichkeit zunehmend ein Standortfaktor. Schon heute spürt die Wirtschaft angesichts des demografischen Wandels den Fachkräftemangel. Und auch Familien möchten ein partnerschaftliches Familienmodell leben.“ Nur gemeinsam könne es gelingen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu optimieren. Daher müssten bestehende Ideen, Initiativen und Projekte zusammengeführt und weiterentwickelt werden. Die Aktionsplattform sei eine Drehscheibe für die vielfältigen Aktivitäten zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ziel sei es, die Nachhaltigkeit der Aktivitäten zu sichern, den Transfer von Projektergebnissen systematisch zu organisieren sowie neue Ansätze zu entwickeln und umzusetzen. Dabei seien nicht nur Unternehmen, sondern alle Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen angesprochen, also auch Hochschulen, Kommunen und andere Institutionen.

"Die Unternehmensgruppe Stadtwerke Bielefeld ist von der Idee der Aktionsplattform überzeugt und freut sich auf die Mitarbeit. Hier können wir unsere Erfahrungen aus dem Projekt "Mit Vätern rechnen - Innovative Personalarbeit mit Vätern" einbringen und so unsere Projektergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Umgekehrt profitiert unsere Unternehmensgruppe von den Erfahrungen und Beispielen aus anderen Unternehmen", erklärte Wolfgang Brinkmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld bei der Vorstellung der Aktionsplattform „familie@beruf.NRW.“

Das Land fördert die Aktionsplattform mit Unterstützung des Europäischen Regionalfonds mit insgesamt rund 250.000 Euro. Eine Servicestelle bei der Prognos AG mit langjähriger Erfahrung im Themenbereich steht als Ansprechpartner zur Verfügung.

Interessierte Arbeitgeber können die Servicestelle unter der Rufnummer 0211/887-3166, per E-Mail unter Familie@Beruf.NRW.de kontaktieren oder sich auf der Internetseite www.familieundberuf.nrw.de näher informieren.

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Familienministerin Ute Schäfer hat am 17.12.2010 in Bielefeld die ostwestfälische Wirtschaft zur Mitarbeit in der Aktionsplattform "familie@beruf.NRW" aufgerufen. (17.12.2010)
Die gemeinsame Initiative des nordrhein-westfälischen Familienministeriums mit der Wirtschaft engagiert sich für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. "Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein Schlüsselthema unserer Zeit", sagte Schäfer. „Für Unternehmen wird Familienfreundlichkeit zunehmend ein Standortfaktor. Schon heute spürt die Wirtschaft angesichts des demografischen Wandels den Fachkräftemangel. Und auch Familien möchten ein partnerschaftliches Familienmodell leben.“ Nur gemeinsam könne es gelingen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu optimieren. Daher müssten bestehende Ideen, Initiativen und Projekte zusammengeführt und weiterentwickelt werden. Die Aktionsplattform sei eine Drehscheibe für die vielfältigen Aktivitäten zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ziel sei es, die Nachhaltigkeit der Aktivitäten zu sichern, den Transfer von Projektergebnissen systematisch zu organisieren sowie neue Ansätze zu entwickeln und umzusetzen. Dabei seien nicht nur Unternehmen, sondern alle Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen angesprochen, also auch Hochschulen, Kommunen und andere Institutionen.

"Die Unternehmensgruppe Stadtwerke Bielefeld ist von der Idee der Aktionsplattform überzeugt und freut sich auf die Mitarbeit. Hier können wir unsere Erfahrungen aus dem Projekt "Mit Vätern rechnen - Innovative Personalarbeit mit Vätern" einbringen und so unsere Projektergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Umgekehrt profitiert unsere Unternehmensgruppe von den Erfahrungen und Beispielen aus anderen Unternehmen", erklärte Wolfgang Brinkmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld bei der Vorstellung der Aktionsplattform „familie@beruf.NRW.“

Das Land fördert die Aktionsplattform mit Unterstützung des Europäischen Regionalfonds mit insgesamt rund 250.000 Euro. Eine Servicestelle bei der Prognos AG mit langjähriger Erfahrung im Themenbereich steht als Ansprechpartner zur Verfügung.

Interessierte Arbeitgeber können die Servicestelle unter der Rufnummer 0211/887-3166, per E-Mail unter Familie@Beruf.NRW.de kontaktieren oder sich auf der Internetseite www.familieundberuf.nrw.de näher informieren.

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Die gemeinsame Initiative des nordrhein-westfälischen Familienministeriums mit der Wirtschaft engagiert sich für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. "Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein Schlüsselthema unserer Zeit", sagte Schäfer. „Für Unternehmen wird Familienfreundlichkeit zunehmend ein Standortfaktor. Schon heute spürt die Wirtschaft angesichts des demografischen Wandels den Fachkräftemangel. Und auch Familien möchten ein partnerschaftliches Familienmodell leben.“ Nur gemeinsam könne es gelingen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu optimieren. Daher müssten bestehende Ideen, Initiativen und Projekte zusammengeführt und weiterentwickelt werden. Die Aktionsplattform sei eine Drehscheibe für die vielfältigen Aktivitäten zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ziel sei es, die Nachhaltigkeit der Aktivitäten zu sichern, den Transfer von Projektergebnissen systematisch zu organisieren sowie neue Ansätze zu entwickeln und umzusetzen. Dabei seien nicht nur Unternehmen, sondern alle Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen angesprochen, also auch Hochschulen, Kommunen und andere Institutionen.

"Die Unternehmensgruppe Stadtwerke Bielefeld ist von der Idee der Aktionsplattform überzeugt und freut sich auf die Mitarbeit. Hier können wir unsere Erfahrungen aus dem Projekt "Mit Vätern rechnen - Innovative Personalarbeit mit Vätern" einbringen und so unsere Projektergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Umgekehrt profitiert unsere Unternehmensgruppe von den Erfahrungen und Beispielen aus anderen Unternehmen", erklärte Wolfgang Brinkmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld bei der Vorstellung der Aktionsplattform „familie@beruf.NRW.“

Das Land fördert die Aktionsplattform mit Unterstützung des Europäischen Regionalfonds mit insgesamt rund 250.000 Euro. Eine Servicestelle bei der Prognos AG mit langjähriger Erfahrung im Themenbereich steht als Ansprechpartner zur Verfügung.

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Die gemeinsame Initiative des nordrhein-westfälischen Familienministeriums mit der Wirtschaft engagiert sich für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. "Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein Schlüsselthema unserer Zeit", sagte Schäfer. „Für Unternehmen wird Familienfreundlichkeit zunehmend ein Standortfaktor. Schon heute spürt die Wirtschaft angesichts des demografischen Wandels den Fachkräftemangel. Und auch Familien möchten ein partnerschaftliches Familienmodell leben.“ Nur gemeinsam könne es gelingen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu optimieren. Daher müssten bestehende Ideen, Initiativen und Projekte zusammengeführt und weiterentwickelt werden. Die Aktionsplattform sei eine Drehscheibe für die vielfältigen Aktivitäten zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ziel sei es, die Nachhaltigkeit der Aktivitäten zu sichern, den Transfer von Projektergebnissen systematisch zu organisieren sowie neue Ansätze zu entwickeln und umzusetzen. Dabei seien nicht nur Unternehmen, sondern alle Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen angesprochen, also auch Hochschulen, Kommunen und andere Institutionen.

"Die Unternehmensgruppe Stadtwerke Bielefeld ist von der Idee der Aktionsplattform überzeugt und freut sich auf die Mitarbeit. Hier können wir unsere Erfahrungen aus dem Projekt "Mit Vätern rechnen - Innovative Personalarbeit mit Vätern" einbringen und so unsere Projektergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Umgekehrt profitiert unsere Unternehmensgruppe von den Erfahrungen und Beispielen aus anderen Unternehmen", erklärte Wolfgang Brinkmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld bei der Vorstellung der Aktionsplattform „familie@beruf.NRW.“

Das Land fördert die Aktionsplattform mit Unterstützung des Europäischen Regionalfonds mit insgesamt rund 250.000 Euro. Eine Servicestelle bei der Prognos AG mit langjähriger Erfahrung im Themenbereich steht als Ansprechpartner zur Verfügung.

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Familienministerin Ute Schäfer hat am 17.12.2010 in Bielefeld die ostwestfälische Wirtschaft zur Mitarbeit in der Aktionsplattform "familie@beruf.NRW" aufgerufen. (17.12.2010)
Die gemeinsame Initiative des nordrhein-westfälischen Familienministeriums mit der Wirtschaft engagiert sich für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. "Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein Schlüsselthema unserer Zeit", sagte Schäfer. „Für Unternehmen wird Familienfreundlichkeit zunehmend ein Standortfaktor. Schon heute spürt die Wirtschaft angesichts des demografischen Wandels den Fachkräftemangel. Und auch Familien möchten ein partnerschaftliches Familienmodell leben.“ Nur gemeinsam könne es gelingen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu optimieren. Daher müssten bestehende Ideen, Initiativen und Projekte zusammengeführt und weiterentwickelt werden. Die Aktionsplattform sei eine Drehscheibe für die vielfältigen Aktivitäten zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ziel sei es, die Nachhaltigkeit der Aktivitäten zu sichern, den Transfer von Projektergebnissen systematisch zu organisieren sowie neue Ansätze zu entwickeln und umzusetzen. Dabei seien nicht nur Unternehmen, sondern alle Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen angesprochen, also auch Hochschulen, Kommunen und andere Institutionen.

"Die Unternehmensgruppe Stadtwerke Bielefeld ist von der Idee der Aktionsplattform überzeugt und freut sich auf die Mitarbeit. Hier können wir unsere Erfahrungen aus dem Projekt "Mit Vätern rechnen - Innovative Personalarbeit mit Vätern" einbringen und so unsere Projektergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Umgekehrt profitiert unsere Unternehmensgruppe von den Erfahrungen und Beispielen aus anderen Unternehmen", erklärte Wolfgang Brinkmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld bei der Vorstellung der Aktionsplattform „familie@beruf.NRW.“

Das Land fördert die Aktionsplattform mit Unterstützung des Europäischen Regionalfonds mit insgesamt rund 250.000 Euro. Eine Servicestelle bei der Prognos AG mit langjähriger Erfahrung im Themenbereich steht als Ansprechpartner zur Verfügung.

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Die gemeinsame Initiative des nordrhein-westfälischen Familienministeriums mit der Wirtschaft engagiert sich für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. "Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein Schlüsselthema unserer Zeit", sagte Schäfer. „Für Unternehmen wird Familienfreundlichkeit zunehmend ein Standortfaktor. Schon heute spürt die Wirtschaft angesichts des demografischen Wandels den Fachkräftemangel. Und auch Familien möchten ein partnerschaftliches Familienmodell leben.“ Nur gemeinsam könne es gelingen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu optimieren. Daher müssten bestehende Ideen, Initiativen und Projekte zusammengeführt und weiterentwickelt werden. Die Aktionsplattform sei eine Drehscheibe für die vielfältigen Aktivitäten zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ziel sei es, die Nachhaltigkeit der Aktivitäten zu sichern, den Transfer von Projektergebnissen systematisch zu organisieren sowie neue Ansätze zu entwickeln und umzusetzen. Dabei seien nicht nur Unternehmen, sondern alle Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen angesprochen, also auch Hochschulen, Kommunen und andere Institutionen.

"Die Unternehmensgruppe Stadtwerke Bielefeld ist von der Idee der Aktionsplattform überzeugt und freut sich auf die Mitarbeit. Hier können wir unsere Erfahrungen aus dem Projekt "Mit Vätern rechnen - Innovative Personalarbeit mit Vätern" einbringen und so unsere Projektergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Umgekehrt profitiert unsere Unternehmensgruppe von den Erfahrungen und Beispielen aus anderen Unternehmen", erklärte Wolfgang Brinkmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld bei der Vorstellung der Aktionsplattform „familie@beruf.NRW.“

Das Land fördert die Aktionsplattform mit Unterstützung des Europäischen Regionalfonds mit insgesamt rund 250.000 Euro. Eine Servicestelle bei der Prognos AG mit langjähriger Erfahrung im Themenbereich steht als Ansprechpartner zur Verfügung.

Interessierte Arbeitgeber können die Servicestelle unter der Rufnummer 0211/887-3166, per E-Mail unter Familie@Beruf.NRW.de kontaktieren oder sich auf der Internetseite www.familieundberuf.nrw.de näher informieren.

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Pressemitteilung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 17.12.2010

Aktuelles

Familienministerin Ute Schäfer: „Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist Schlüsselthema unserer Zeit“

Familienministerin Ute Schäfer hat am 17.12.2010 in Bielefeld die ostwestfälische Wirtschaft zur Mitarbeit in der Aktionsplattform "familie@beruf.NRW" aufgerufen. (17.12.2010)
Die gemeinsame Initiative des nordrhein-westfälischen Familienministeriums mit der Wirtschaft engagiert sich für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. "Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein Schlüsselthema unserer Zeit", sagte Schäfer. „Für Unternehmen wird Familienfreundlichkeit zunehmend ein Standortfaktor. Schon heute spürt die Wirtschaft angesichts des demografischen Wandels den Fachkräftemangel. Und auch Familien möchten ein partnerschaftliches Familienmodell leben.“ Nur gemeinsam könne es gelingen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu optimieren. Daher müssten bestehende Ideen, Initiativen und Projekte zusammengeführt und weiterentwickelt werden. Die Aktionsplattform sei eine Drehscheibe für die vielfältigen Aktivitäten zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ziel sei es, die Nachhaltigkeit der Aktivitäten zu sichern, den Transfer von Projektergebnissen systematisch zu organisieren sowie neue Ansätze zu entwickeln und umzusetzen. Dabei seien nicht nur Unternehmen, sondern alle Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen angesprochen, also auch Hochschulen, Kommunen und andere Institutionen.

"Die Unternehmensgruppe Stadtwerke Bielefeld ist von der Idee der Aktionsplattform überzeugt und freut sich auf die Mitarbeit. Hier können wir unsere Erfahrungen aus dem Projekt "Mit Vätern rechnen - Innovative Personalarbeit mit Vätern" einbringen und so unsere Projektergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Umgekehrt profitiert unsere Unternehmensgruppe von den Erfahrungen und Beispielen aus anderen Unternehmen", erklärte Wolfgang Brinkmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld bei der Vorstellung der Aktionsplattform „familie@beruf.NRW.“

Das Land fördert die Aktionsplattform mit Unterstützung des Europäischen Regionalfonds mit insgesamt rund 250.000 Euro. Eine Servicestelle bei der Prognos AG mit langjähriger Erfahrung im Themenbereich steht als Ansprechpartner zur Verfügung.

Interessierte Arbeitgeber können die Servicestelle unter der Rufnummer 0211/887-3166, per E-Mail unter Familie@Beruf.NRW.de kontaktieren oder sich auf der Internetseite www.familieundberuf.nrw.de näher informieren.

Quellen:
Pressemitteilung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 17.12.2010

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Familienministerin Ute Schäfer: „Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist Schlüsselthema unserer Zeit“

Familienministerin Ute Schäfer hat am 17.12.2010 in Bielefeld die ostwestfälische Wirtschaft zur Mitarbeit in der Aktionsplattform "familie@beruf.NRW" aufgerufen. (17.12.2010)
Die gemeinsame Initiative des nordrhein-westfälischen Familienministeriums mit der Wirtschaft engagiert sich für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. "Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein Schlüsselthema unserer Zeit", sagte Schäfer. „Für Unternehmen wird Familienfreundlichkeit zunehmend ein Standortfaktor. Schon heute spürt die Wirtschaft angesichts des demografischen Wandels den Fachkräftemangel. Und auch Familien möchten ein partnerschaftliches Familienmodell leben.“ Nur gemeinsam könne es gelingen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu optimieren. Daher müssten bestehende Ideen, Initiativen und Projekte zusammengeführt und weiterentwickelt werden. Die Aktionsplattform sei eine Drehscheibe für die vielfältigen Aktivitäten zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ziel sei es, die Nachhaltigkeit der Aktivitäten zu sichern, den Transfer von Projektergebnissen systematisch zu organisieren sowie neue Ansätze zu entwickeln und umzusetzen. Dabei seien nicht nur Unternehmen, sondern alle Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen angesprochen, also auch Hochschulen, Kommunen und andere Institutionen.

"Die Unternehmensgruppe Stadtwerke Bielefeld ist von der Idee der Aktionsplattform überzeugt und freut sich auf die Mitarbeit. Hier können wir unsere Erfahrungen aus dem Projekt "Mit Vätern rechnen - Innovative Personalarbeit mit Vätern" einbringen und so unsere Projektergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Umgekehrt profitiert unsere Unternehmensgruppe von den Erfahrungen und Beispielen aus anderen Unternehmen", erklärte Wolfgang Brinkmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld bei der Vorstellung der Aktionsplattform „familie@beruf.NRW.“

Das Land fördert die Aktionsplattform mit Unterstützung des Europäischen Regionalfonds mit insgesamt rund 250.000 Euro. Eine Servicestelle bei der Prognos AG mit langjähriger Erfahrung im Themenbereich steht als Ansprechpartner zur Verfügung.

Interessierte Arbeitgeber können die Servicestelle unter der Rufnummer 0211/887-3166, per E-Mail unter Familie@Beruf.NRW.de kontaktieren oder sich auf der Internetseite www.familieundberuf.nrw.de näher informieren.

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Die gemeinsame Initiative des nordrhein-westfälischen Familienministeriums mit der Wirtschaft engagiert sich für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. "Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein Schlüsselthema unserer Zeit", sagte Schäfer. „Für Unternehmen wird Familienfreundlichkeit zunehmend ein Standortfaktor. Schon heute spürt die Wirtschaft angesichts des demografischen Wandels den Fachkräftemangel. Und auch Familien möchten ein partnerschaftliches Familienmodell leben.“ Nur gemeinsam könne es gelingen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu optimieren. Daher müssten bestehende Ideen, Initiativen und Projekte zusammengeführt und weiterentwickelt werden. Die Aktionsplattform sei eine Drehscheibe für die vielfältigen Aktivitäten zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ziel sei es, die Nachhaltigkeit der Aktivitäten zu sichern, den Transfer von Projektergebnissen systematisch zu organisieren sowie neue Ansätze zu entwickeln und umzusetzen. Dabei seien nicht nur Unternehmen, sondern alle Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen angesprochen, also auch Hochschulen, Kommunen und andere Institutionen.

"Die Unternehmensgruppe Stadtwerke Bielefeld ist von der Idee der Aktionsplattform überzeugt und freut sich auf die Mitarbeit. Hier können wir unsere Erfahrungen aus dem Projekt "Mit Vätern rechnen - Innovative Personalarbeit mit Vätern" einbringen und so unsere Projektergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Umgekehrt profitiert unsere Unternehmensgruppe von den Erfahrungen und Beispielen aus anderen Unternehmen", erklärte Wolfgang Brinkmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld bei der Vorstellung der Aktionsplattform „familie@beruf.NRW.“

Das Land fördert die Aktionsplattform mit Unterstützung des Europäischen Regionalfonds mit insgesamt rund 250.000 Euro. Eine Servicestelle bei der Prognos AG mit langjähriger Erfahrung im Themenbereich steht als Ansprechpartner zur Verfügung.

Interessierte Arbeitgeber können die Servicestelle unter der Rufnummer 0211/887-3166, per E-Mail unter Familie@Beruf.NRW.de kontaktieren oder sich auf der Internetseite www.familieundberuf.nrw.de näher informieren.

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"Die Unternehmensgruppe Stadtwerke Bielefeld ist von der Idee der Aktionsplattform überzeugt und freut sich auf die Mitarbeit. Hier können wir unsere Erfahrungen aus dem Projekt "Mit Vätern rechnen - Innovative Personalarbeit mit Vätern" einbringen und so unsere Projektergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Umgekehrt profitiert unsere Unternehmensgruppe von den Erfahrungen und Beispielen aus anderen Unternehmen", erklärte Wolfgang Brinkmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld bei der Vorstellung der Aktionsplattform „familie@beruf.NRW.“

Das Land fördert die Aktionsplattform mit Unterstützung des Europäischen Regionalfonds mit insgesamt rund 250.000 Euro. Eine Servicestelle bei der Prognos AG mit langjähriger Erfahrung im Themenbereich steht als Ansprechpartner zur Verfügung.

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"Die Unternehmensgruppe Stadtwerke Bielefeld ist von der Idee der Aktionsplattform überzeugt und freut sich auf die Mitarbeit. Hier können wir unsere Erfahrungen aus dem Projekt "Mit Vätern rechnen - Innovative Personalarbeit mit Vätern" einbringen und so unsere Projektergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Umgekehrt profitiert unsere Unternehmensgruppe von den Erfahrungen und Beispielen aus anderen Unternehmen", erklärte Wolfgang Brinkmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld bei der Vorstellung der Aktionsplattform „familie@beruf.NRW.“

Das Land fördert die Aktionsplattform mit Unterstützung des Europäischen Regionalfonds mit insgesamt rund 250.000 Euro. Eine Servicestelle bei der Prognos AG mit langjähriger Erfahrung im Themenbereich steht als Ansprechpartner zur Verfügung.

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"Die Unternehmensgruppe Stadtwerke Bielefeld ist von der Idee der Aktionsplattform überzeugt und freut sich auf die Mitarbeit. Hier können wir unsere Erfahrungen aus dem Projekt "Mit Vätern rechnen - Innovative Personalarbeit mit Vätern" einbringen und so unsere Projektergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Umgekehrt profitiert unsere Unternehmensgruppe von den Erfahrungen und Beispielen aus anderen Unternehmen", erklärte Wolfgang Brinkmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld bei der Vorstellung der Aktionsplattform „familie@beruf.NRW.“

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"Die Unternehmensgruppe Stadtwerke Bielefeld ist von der Idee der Aktionsplattform überzeugt und freut sich auf die Mitarbeit. Hier können wir unsere Erfahrungen aus dem Projekt "Mit Vätern rechnen - Innovative Personalarbeit mit Vätern" einbringen und so unsere Projektergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Umgekehrt profitiert unsere Unternehmensgruppe von den Erfahrungen und Beispielen aus anderen Unternehmen", erklärte Wolfgang Brinkmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld bei der Vorstellung der Aktionsplattform „familie@beruf.NRW.“

Das Land fördert die Aktionsplattform mit Unterstützung des Europäischen Regionalfonds mit insgesamt rund 250.000 Euro. Eine Servicestelle bei der Prognos AG mit langjähriger Erfahrung im Themenbereich steht als Ansprechpartner zur Verfügung.

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Die gemeinsame Initiative des nordrhein-westfälischen Familienministeriums mit der Wirtschaft engagiert sich für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. "Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein Schlüsselthema unserer Zeit", sagte Schäfer. „Für Unternehmen wird Familienfreundlichkeit zunehmend ein Standortfaktor. Schon heute spürt die Wirtschaft angesichts des demografischen Wandels den Fachkräftemangel. Und auch Familien möchten ein partnerschaftliches Familienmodell leben.“ Nur gemeinsam könne es gelingen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu optimieren. Daher müssten bestehende Ideen, Initiativen und Projekte zusammengeführt und weiterentwickelt werden. Die Aktionsplattform sei eine Drehscheibe für die vielfältigen Aktivitäten zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ziel sei es, die Nachhaltigkeit der Aktivitäten zu sichern, den Transfer von Projektergebnissen systematisch zu organisieren sowie neue Ansätze zu entwickeln und umzusetzen. Dabei seien nicht nur Unternehmen, sondern alle Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen angesprochen, also auch Hochschulen, Kommunen und andere Institutionen.

"Die Unternehmensgruppe Stadtwerke Bielefeld ist von der Idee der Aktionsplattform überzeugt und freut sich auf die Mitarbeit. Hier können wir unsere Erfahrungen aus dem Projekt "Mit Vätern rechnen - Innovative Personalarbeit mit Vätern" einbringen und so unsere Projektergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Umgekehrt profitiert unsere Unternehmensgruppe von den Erfahrungen und Beispielen aus anderen Unternehmen", erklärte Wolfgang Brinkmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld bei der Vorstellung der Aktionsplattform „familie@beruf.NRW.“

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Die gemeinsame Initiative des nordrhein-westfälischen Familienministeriums mit der Wirtschaft engagiert sich für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. "Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein Schlüsselthema unserer Zeit", sagte Schäfer. „Für Unternehmen wird Familienfreundlichkeit zunehmend ein Standortfaktor. Schon heute spürt die Wirtschaft angesichts des demografischen Wandels den Fachkräftemangel. Und auch Familien möchten ein partnerschaftliches Familienmodell leben.“ Nur gemeinsam könne es gelingen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu optimieren. Daher müssten bestehende Ideen, Initiativen und Projekte zusammengeführt und weiterentwickelt werden. Die Aktionsplattform sei eine Drehscheibe für die vielfältigen Aktivitäten zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ziel sei es, die Nachhaltigkeit der Aktivitäten zu sichern, den Transfer von Projektergebnissen systematisch zu organisieren sowie neue Ansätze zu entwickeln und umzusetzen. Dabei seien nicht nur Unternehmen, sondern alle Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen angesprochen, also auch Hochschulen, Kommunen und andere Institutionen.

"Die Unternehmensgruppe Stadtwerke Bielefeld ist von der Idee der Aktionsplattform überzeugt und freut sich auf die Mitarbeit. Hier können wir unsere Erfahrungen aus dem Projekt "Mit Vätern rechnen - Innovative Personalarbeit mit Vätern" einbringen und so unsere Projektergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Umgekehrt profitiert unsere Unternehmensgruppe von den Erfahrungen und Beispielen aus anderen Unternehmen", erklärte Wolfgang Brinkmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld bei der Vorstellung der Aktionsplattform „familie@beruf.NRW.“

Das Land fördert die Aktionsplattform mit Unterstützung des Europäischen Regionalfonds mit insgesamt rund 250.000 Euro. Eine Servicestelle bei der Prognos AG mit langjähriger Erfahrung im Themenbereich steht als Ansprechpartner zur Verfügung.

Interessierte Arbeitgeber können die Servicestelle unter der Rufnummer 0211/887-3166, per E-Mail unter Familie@Beruf.NRW.de kontaktieren oder sich auf der Internetseite www.familieundberuf.nrw.de näher informieren.

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Die gemeinsame Initiative des nordrhein-westfälischen Familienministeriums mit der Wirtschaft engagiert sich für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. "Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein Schlüsselthema unserer Zeit", sagte Schäfer. „Für Unternehmen wird Familienfreundlichkeit zunehmend ein Standortfaktor. Schon heute spürt die Wirtschaft angesichts des demografischen Wandels den Fachkräftemangel. Und auch Familien möchten ein partnerschaftliches Familienmodell leben.“ Nur gemeinsam könne es gelingen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu optimieren. Daher müssten bestehende Ideen, Initiativen und Projekte zusammengeführt und weiterentwickelt werden. Die Aktionsplattform sei eine Drehscheibe für die vielfältigen Aktivitäten zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ziel sei es, die Nachhaltigkeit der Aktivitäten zu sichern, den Transfer von Projektergebnissen systematisch zu organisieren sowie neue Ansätze zu entwickeln und umzusetzen. Dabei seien nicht nur Unternehmen, sondern alle Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen angesprochen, also auch Hochschulen, Kommunen und andere Institutionen.

"Die Unternehmensgruppe Stadtwerke Bielefeld ist von der Idee der Aktionsplattform überzeugt und freut sich auf die Mitarbeit. Hier können wir unsere Erfahrungen aus dem Projekt "Mit Vätern rechnen - Innovative Personalarbeit mit Vätern" einbringen und so unsere Projektergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Umgekehrt profitiert unsere Unternehmensgruppe von den Erfahrungen und Beispielen aus anderen Unternehmen", erklärte Wolfgang Brinkmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld bei der Vorstellung der Aktionsplattform „familie@beruf.NRW.“

Das Land fördert die Aktionsplattform mit Unterstützung des Europäischen Regionalfonds mit insgesamt rund 250.000 Euro. Eine Servicestelle bei der Prognos AG mit langjähriger Erfahrung im Themenbereich steht als Ansprechpartner zur Verfügung.

Interessierte Arbeitgeber können die Servicestelle unter der Rufnummer 0211/887-3166, per E-Mail unter Familie@Beruf.NRW.de kontaktieren oder sich auf der Internetseite www.familieundberuf.nrw.de näher informieren.

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Die gemeinsame Initiative des nordrhein-westfälischen Familienministeriums mit der Wirtschaft engagiert sich für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. "Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein Schlüsselthema unserer Zeit", sagte Schäfer. „Für Unternehmen wird Familienfreundlichkeit zunehmend ein Standortfaktor. Schon heute spürt die Wirtschaft angesichts des demografischen Wandels den Fachkräftemangel. Und auch Familien möchten ein partnerschaftliches Familienmodell leben.“ Nur gemeinsam könne es gelingen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu optimieren. Daher müssten bestehende Ideen, Initiativen und Projekte zusammengeführt und weiterentwickelt werden. Die Aktionsplattform sei eine Drehscheibe für die vielfältigen Aktivitäten zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ziel sei es, die Nachhaltigkeit der Aktivitäten zu sichern, den Transfer von Projektergebnissen systematisch zu organisieren sowie neue Ansätze zu entwickeln und umzusetzen. Dabei seien nicht nur Unternehmen, sondern alle Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen angesprochen, also auch Hochschulen, Kommunen und andere Institutionen.

"Die Unternehmensgruppe Stadtwerke Bielefeld ist von der Idee der Aktionsplattform überzeugt und freut sich auf die Mitarbeit. Hier können wir unsere Erfahrungen aus dem Projekt "Mit Vätern rechnen - Innovative Personalarbeit mit Vätern" einbringen und so unsere Projektergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Umgekehrt profitiert unsere Unternehmensgruppe von den Erfahrungen und Beispielen aus anderen Unternehmen", erklärte Wolfgang Brinkmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld bei der Vorstellung der Aktionsplattform „familie@beruf.NRW.“

Das Land fördert die Aktionsplattform mit Unterstützung des Europäischen Regionalfonds mit insgesamt rund 250.000 Euro. Eine Servicestelle bei der Prognos AG mit langjähriger Erfahrung im Themenbereich steht als Ansprechpartner zur Verfügung.

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Die gemeinsame Initiative des nordrhein-westfälischen Familienministeriums mit der Wirtschaft engagiert sich für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. "Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein Schlüsselthema unserer Zeit", sagte Schäfer. „Für Unternehmen wird Familienfreundlichkeit zunehmend ein Standortfaktor. Schon heute spürt die Wirtschaft angesichts des demografischen Wandels den Fachkräftemangel. Und auch Familien möchten ein partnerschaftliches Familienmodell leben.“ Nur gemeinsam könne es gelingen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu optimieren. Daher müssten bestehende Ideen, Initiativen und Projekte zusammengeführt und weiterentwickelt werden. Die Aktionsplattform sei eine Drehscheibe für die vielfältigen Aktivitäten zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ziel sei es, die Nachhaltigkeit der Aktivitäten zu sichern, den Transfer von Projektergebnissen systematisch zu organisieren sowie neue Ansätze zu entwickeln und umzusetzen. Dabei seien nicht nur Unternehmen, sondern alle Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen angesprochen, also auch Hochschulen, Kommunen und andere Institutionen.

"Die Unternehmensgruppe Stadtwerke Bielefeld ist von der Idee der Aktionsplattform überzeugt und freut sich auf die Mitarbeit. Hier können wir unsere Erfahrungen aus dem Projekt "Mit Vätern rechnen - Innovative Personalarbeit mit Vätern" einbringen und so unsere Projektergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Umgekehrt profitiert unsere Unternehmensgruppe von den Erfahrungen und Beispielen aus anderen Unternehmen", erklärte Wolfgang Brinkmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld bei der Vorstellung der Aktionsplattform „familie@beruf.NRW.“

Das Land fördert die Aktionsplattform mit Unterstützung des Europäischen Regionalfonds mit insgesamt rund 250.000 Euro. Eine Servicestelle bei der Prognos AG mit langjähriger Erfahrung im Themenbereich steht als Ansprechpartner zur Verfügung.

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Die gemeinsame Initiative des nordrhein-westfälischen Familienministeriums mit der Wirtschaft engagiert sich für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. "Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein Schlüsselthema unserer Zeit", sagte Schäfer. „Für Unternehmen wird Familienfreundlichkeit zunehmend ein Standortfaktor. Schon heute spürt die Wirtschaft angesichts des demografischen Wandels den Fachkräftemangel. Und auch Familien möchten ein partnerschaftliches Familienmodell leben.“ Nur gemeinsam könne es gelingen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu optimieren. Daher müssten bestehende Ideen, Initiativen und Projekte zusammengeführt und weiterentwickelt werden. Die Aktionsplattform sei eine Drehscheibe für die vielfältigen Aktivitäten zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ziel sei es, die Nachhaltigkeit der Aktivitäten zu sichern, den Transfer von Projektergebnissen systematisch zu organisieren sowie neue Ansätze zu entwickeln und umzusetzen. Dabei seien nicht nur Unternehmen, sondern alle Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen angesprochen, also auch Hochschulen, Kommunen und andere Institutionen.

"Die Unternehmensgruppe Stadtwerke Bielefeld ist von der Idee der Aktionsplattform überzeugt und freut sich auf die Mitarbeit. Hier können wir unsere Erfahrungen aus dem Projekt "Mit Vätern rechnen - Innovative Personalarbeit mit Vätern" einbringen und so unsere Projektergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Umgekehrt profitiert unsere Unternehmensgruppe von den Erfahrungen und Beispielen aus anderen Unternehmen", erklärte Wolfgang Brinkmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld bei der Vorstellung der Aktionsplattform „familie@beruf.NRW.“

Das Land fördert die Aktionsplattform mit Unterstützung des Europäischen Regionalfonds mit insgesamt rund 250.000 Euro. Eine Servicestelle bei der Prognos AG mit langjähriger Erfahrung im Themenbereich steht als Ansprechpartner zur Verfügung.

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Die gemeinsame Initiative des nordrhein-westfälischen Familienministeriums mit der Wirtschaft engagiert sich für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. "Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein Schlüsselthema unserer Zeit", sagte Schäfer. „Für Unternehmen wird Familienfreundlichkeit zunehmend ein Standortfaktor. Schon heute spürt die Wirtschaft angesichts des demografischen Wandels den Fachkräftemangel. Und auch Familien möchten ein partnerschaftliches Familienmodell leben.“ Nur gemeinsam könne es gelingen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu optimieren. Daher müssten bestehende Ideen, Initiativen und Projekte zusammengeführt und weiterentwickelt werden. Die Aktionsplattform sei eine Drehscheibe für die vielfältigen Aktivitäten zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ziel sei es, die Nachhaltigkeit der Aktivitäten zu sichern, den Transfer von Projektergebnissen systematisch zu organisieren sowie neue Ansätze zu entwickeln und umzusetzen. Dabei seien nicht nur Unternehmen, sondern alle Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen angesprochen, also auch Hochschulen, Kommunen und andere Institutionen.

"Die Unternehmensgruppe Stadtwerke Bielefeld ist von der Idee der Aktionsplattform überzeugt und freut sich auf die Mitarbeit. Hier können wir unsere Erfahrungen aus dem Projekt "Mit Vätern rechnen - Innovative Personalarbeit mit Vätern" einbringen und so unsere Projektergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Umgekehrt profitiert unsere Unternehmensgruppe von den Erfahrungen und Beispielen aus anderen Unternehmen", erklärte Wolfgang Brinkmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld bei der Vorstellung der Aktionsplattform „familie@beruf.NRW.“

Das Land fördert die Aktionsplattform mit Unterstützung des Europäischen Regionalfonds mit insgesamt rund 250.000 Euro. Eine Servicestelle bei der Prognos AG mit langjähriger Erfahrung im Themenbereich steht als Ansprechpartner zur Verfügung.

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Die gemeinsame Initiative des nordrhein-westfälischen Familienministeriums mit der Wirtschaft engagiert sich für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. "Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein Schlüsselthema unserer Zeit", sagte Schäfer. „Für Unternehmen wird Familienfreundlichkeit zunehmend ein Standortfaktor. Schon heute spürt die Wirtschaft angesichts des demografischen Wandels den Fachkräftemangel. Und auch Familien möchten ein partnerschaftliches Familienmodell leben.“ Nur gemeinsam könne es gelingen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu optimieren. Daher müssten bestehende Ideen, Initiativen und Projekte zusammengeführt und weiterentwickelt werden. Die Aktionsplattform sei eine Drehscheibe für die vielfältigen Aktivitäten zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ziel sei es, die Nachhaltigkeit der Aktivitäten zu sichern, den Transfer von Projektergebnissen systematisch zu organisieren sowie neue Ansätze zu entwickeln und umzusetzen. Dabei seien nicht nur Unternehmen, sondern alle Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen angesprochen, also auch Hochschulen, Kommunen und andere Institutionen.

"Die Unternehmensgruppe Stadtwerke Bielefeld ist von der Idee der Aktionsplattform überzeugt und freut sich auf die Mitarbeit. Hier können wir unsere Erfahrungen aus dem Projekt "Mit Vätern rechnen - Innovative Personalarbeit mit Vätern" einbringen und so unsere Projektergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Umgekehrt profitiert unsere Unternehmensgruppe von den Erfahrungen und Beispielen aus anderen Unternehmen", erklärte Wolfgang Brinkmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld bei der Vorstellung der Aktionsplattform „familie@beruf.NRW.“

Das Land fördert die Aktionsplattform mit Unterstützung des Europäischen Regionalfonds mit insgesamt rund 250.000 Euro. Eine Servicestelle bei der Prognos AG mit langjähriger Erfahrung im Themenbereich steht als Ansprechpartner zur Verfügung.

Interessierte Arbeitgeber können die Servicestelle unter der Rufnummer 0211/887-3166, per E-Mail unter Familie@Beruf.NRW.de kontaktieren oder sich auf der Internetseite www.familieundberuf.nrw.de näher informieren.

Quellen:
Pressemitteilung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 17.12.2010

Aktuelles

Familienministerin Ute Schäfer: „Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist Schlüsselthema unserer Zeit“

Familienministerin Ute Schäfer hat am 17.12.2010 in Bielefeld die ostwestfälische Wirtschaft zur Mitarbeit in der Aktionsplattform "familie@beruf.NRW" aufgerufen. (17.12.2010)
Die gemeinsame Initiative des nordrhein-westfälischen Familienministeriums mit der Wirtschaft engagiert sich für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. "Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein Schlüsselthema unserer Zeit", sagte Schäfer. „Für Unternehmen wird Familienfreundlichkeit zunehmend ein Standortfaktor. Schon heute spürt die Wirtschaft angesichts des demografischen Wandels den Fachkräftemangel. Und auch Familien möchten ein partnerschaftliches Familienmodell leben.“ Nur gemeinsam könne es gelingen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu optimieren. Daher müssten bestehende Ideen, Initiativen und Projekte zusammengeführt und weiterentwickelt werden. Die Aktionsplattform sei eine Drehscheibe für die vielfältigen Aktivitäten zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ziel sei es, die Nachhaltigkeit der Aktivitäten zu sichern, den Transfer von Projektergebnissen systematisch zu organisieren sowie neue Ansätze zu entwickeln und umzusetzen. Dabei seien nicht nur Unternehmen, sondern alle Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen angesprochen, also auch Hochschulen, Kommunen und andere Institutionen.

"Die Unternehmensgruppe Stadtwerke Bielefeld ist von der Idee der Aktionsplattform überzeugt und freut sich auf die Mitarbeit. Hier können wir unsere Erfahrungen aus dem Projekt "Mit Vätern rechnen - Innovative Personalarbeit mit Vätern" einbringen und so unsere Projektergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Umgekehrt profitiert unsere Unternehmensgruppe von den Erfahrungen und Beispielen aus anderen Unternehmen", erklärte Wolfgang Brinkmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld bei der Vorstellung der Aktionsplattform „familie@beruf.NRW.“

Das Land fördert die Aktionsplattform mit Unterstützung des Europäischen Regionalfonds mit insgesamt rund 250.000 Euro. Eine Servicestelle bei der Prognos AG mit langjähriger Erfahrung im Themenbereich steht als Ansprechpartner zur Verfügung.

Interessierte Arbeitgeber können die Servicestelle unter der Rufnummer 0211/887-3166, per E-Mail unter Familie@Beruf.NRW.de kontaktieren oder sich auf der Internetseite www.familieundberuf.nrw.de näher informieren.

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Pressemitteilung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 17.12.2010

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Familienministerin Ute Schäfer: „Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist Schlüsselthema unserer Zeit“

Familienministerin Ute Schäfer hat am 17.12.2010 in Bielefeld die ostwestfälische Wirtschaft zur Mitarbeit in der Aktionsplattform "familie@beruf.NRW" aufgerufen. (17.12.2010)
Die gemeinsame Initiative des nordrhein-westfälischen Familienministeriums mit der Wirtschaft engagiert sich für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. "Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein Schlüsselthema unserer Zeit", sagte Schäfer. „Für Unternehmen wird Familienfreundlichkeit zunehmend ein Standortfaktor. Schon heute spürt die Wirtschaft angesichts des demografischen Wandels den Fachkräftemangel. Und auch Familien möchten ein partnerschaftliches Familienmodell leben.“ Nur gemeinsam könne es gelingen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu optimieren. Daher müssten bestehende Ideen, Initiativen und Projekte zusammengeführt und weiterentwickelt werden. Die Aktionsplattform sei eine Drehscheibe für die vielfältigen Aktivitäten zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ziel sei es, die Nachhaltigkeit der Aktivitäten zu sichern, den Transfer von Projektergebnissen systematisch zu organisieren sowie neue Ansätze zu entwickeln und umzusetzen. Dabei seien nicht nur Unternehmen, sondern alle Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen angesprochen, also auch Hochschulen, Kommunen und andere Institutionen.

"Die Unternehmensgruppe Stadtwerke Bielefeld ist von der Idee der Aktionsplattform überzeugt und freut sich auf die Mitarbeit. Hier können wir unsere Erfahrungen aus dem Projekt "Mit Vätern rechnen - Innovative Personalarbeit mit Vätern" einbringen und so unsere Projektergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Umgekehrt profitiert unsere Unternehmensgruppe von den Erfahrungen und Beispielen aus anderen Unternehmen", erklärte Wolfgang Brinkmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld bei der Vorstellung der Aktionsplattform „familie@beruf.NRW.“

Das Land fördert die Aktionsplattform mit Unterstützung des Europäischen Regionalfonds mit insgesamt rund 250.000 Euro. Eine Servicestelle bei der Prognos AG mit langjähriger Erfahrung im Themenbereich steht als Ansprechpartner zur Verfügung.

Interessierte Arbeitgeber können die Servicestelle unter der Rufnummer 0211/887-3166, per E-Mail unter Familie@Beruf.NRW.de kontaktieren oder sich auf der Internetseite www.familieundberuf.nrw.de näher informieren.

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Pressemitteilung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 17.12.2010

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Familienministerin Ute Schäfer: „Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist Schlüsselthema unserer Zeit“

Familienministerin Ute Schäfer hat am 17.12.2010 in Bielefeld die ostwestfälische Wirtschaft zur Mitarbeit in der Aktionsplattform "familie@beruf.NRW" aufgerufen. (17.12.2010)
Die gemeinsame Initiative des nordrhein-westfälischen Familienministeriums mit der Wirtschaft engagiert sich für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. "Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein Schlüsselthema unserer Zeit", sagte Schäfer. „Für Unternehmen wird Familienfreundlichkeit zunehmend ein Standortfaktor. Schon heute spürt die Wirtschaft angesichts des demografischen Wandels den Fachkräftemangel. Und auch Familien möchten ein partnerschaftliches Familienmodell leben.“ Nur gemeinsam könne es gelingen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu optimieren. Daher müssten bestehende Ideen, Initiativen und Projekte zusammengeführt und weiterentwickelt werden. Die Aktionsplattform sei eine Drehscheibe für die vielfältigen Aktivitäten zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ziel sei es, die Nachhaltigkeit der Aktivitäten zu sichern, den Transfer von Projektergebnissen systematisch zu organisieren sowie neue Ansätze zu entwickeln und umzusetzen. Dabei seien nicht nur Unternehmen, sondern alle Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen angesprochen, also auch Hochschulen, Kommunen und andere Institutionen.

"Die Unternehmensgruppe Stadtwerke Bielefeld ist von der Idee der Aktionsplattform überzeugt und freut sich auf die Mitarbeit. Hier können wir unsere Erfahrungen aus dem Projekt "Mit Vätern rechnen - Innovative Personalarbeit mit Vätern" einbringen und so unsere Projektergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Umgekehrt profitiert unsere Unternehmensgruppe von den Erfahrungen und Beispielen aus anderen Unternehmen", erklärte Wolfgang Brinkmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld bei der Vorstellung der Aktionsplattform „familie@beruf.NRW.“

Das Land fördert die Aktionsplattform mit Unterstützung des Europäischen Regionalfonds mit insgesamt rund 250.000 Euro. Eine Servicestelle bei der Prognos AG mit langjähriger Erfahrung im Themenbereich steht als Ansprechpartner zur Verfügung.

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Die gemeinsame Initiative des nordrhein-westfälischen Familienministeriums mit der Wirtschaft engagiert sich für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. "Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein Schlüsselthema unserer Zeit", sagte Schäfer. „Für Unternehmen wird Familienfreundlichkeit zunehmend ein Standortfaktor. Schon heute spürt die Wirtschaft angesichts des demografischen Wandels den Fachkräftemangel. Und auch Familien möchten ein partnerschaftliches Familienmodell leben.“ Nur gemeinsam könne es gelingen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu optimieren. Daher müssten bestehende Ideen, Initiativen und Projekte zusammengeführt und weiterentwickelt werden. Die Aktionsplattform sei eine Drehscheibe für die vielfältigen Aktivitäten zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ziel sei es, die Nachhaltigkeit der Aktivitäten zu sichern, den Transfer von Projektergebnissen systematisch zu organisieren sowie neue Ansätze zu entwickeln und umzusetzen. Dabei seien nicht nur Unternehmen, sondern alle Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen angesprochen, also auch Hochschulen, Kommunen und andere Institutionen.

"Die Unternehmensgruppe Stadtwerke Bielefeld ist von der Idee der Aktionsplattform überzeugt und freut sich auf die Mitarbeit. Hier können wir unsere Erfahrungen aus dem Projekt "Mit Vätern rechnen - Innovative Personalarbeit mit Vätern" einbringen und so unsere Projektergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Umgekehrt profitiert unsere Unternehmensgruppe von den Erfahrungen und Beispielen aus anderen Unternehmen", erklärte Wolfgang Brinkmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld bei der Vorstellung der Aktionsplattform „familie@beruf.NRW.“

Das Land fördert die Aktionsplattform mit Unterstützung des Europäischen Regionalfonds mit insgesamt rund 250.000 Euro. Eine Servicestelle bei der Prognos AG mit langjähriger Erfahrung im Themenbereich steht als Ansprechpartner zur Verfügung.

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Die gemeinsame Initiative des nordrhein-westfälischen Familienministeriums mit der Wirtschaft engagiert sich für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. "Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein Schlüsselthema unserer Zeit", sagte Schäfer. „Für Unternehmen wird Familienfreundlichkeit zunehmend ein Standortfaktor. Schon heute spürt die Wirtschaft angesichts des demografischen Wandels den Fachkräftemangel. Und auch Familien möchten ein partnerschaftliches Familienmodell leben.“ Nur gemeinsam könne es gelingen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu optimieren. Daher müssten bestehende Ideen, Initiativen und Projekte zusammengeführt und weiterentwickelt werden. Die Aktionsplattform sei eine Drehscheibe für die vielfältigen Aktivitäten zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ziel sei es, die Nachhaltigkeit der Aktivitäten zu sichern, den Transfer von Projektergebnissen systematisch zu organisieren sowie neue Ansätze zu entwickeln und umzusetzen. Dabei seien nicht nur Unternehmen, sondern alle Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen angesprochen, also auch Hochschulen, Kommunen und andere Institutionen.

"Die Unternehmensgruppe Stadtwerke Bielefeld ist von der Idee der Aktionsplattform überzeugt und freut sich auf die Mitarbeit. Hier können wir unsere Erfahrungen aus dem Projekt "Mit Vätern rechnen - Innovative Personalarbeit mit Vätern" einbringen und so unsere Projektergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Umgekehrt profitiert unsere Unternehmensgruppe von den Erfahrungen und Beispielen aus anderen Unternehmen", erklärte Wolfgang Brinkmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld bei der Vorstellung der Aktionsplattform „familie@beruf.NRW.“

Das Land fördert die Aktionsplattform mit Unterstützung des Europäischen Regionalfonds mit insgesamt rund 250.000 Euro. Eine Servicestelle bei der Prognos AG mit langjähriger Erfahrung im Themenbereich steht als Ansprechpartner zur Verfügung.

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Die gemeinsame Initiative des nordrhein-westfälischen Familienministeriums mit der Wirtschaft engagiert sich für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. "Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein Schlüsselthema unserer Zeit", sagte Schäfer. „Für Unternehmen wird Familienfreundlichkeit zunehmend ein Standortfaktor. Schon heute spürt die Wirtschaft angesichts des demografischen Wandels den Fachkräftemangel. Und auch Familien möchten ein partnerschaftliches Familienmodell leben.“ Nur gemeinsam könne es gelingen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu optimieren. Daher müssten bestehende Ideen, Initiativen und Projekte zusammengeführt und weiterentwickelt werden. Die Aktionsplattform sei eine Drehscheibe für die vielfältigen Aktivitäten zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ziel sei es, die Nachhaltigkeit der Aktivitäten zu sichern, den Transfer von Projektergebnissen systematisch zu organisieren sowie neue Ansätze zu entwickeln und umzusetzen. Dabei seien nicht nur Unternehmen, sondern alle Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen angesprochen, also auch Hochschulen, Kommunen und andere Institutionen.

"Die Unternehmensgruppe Stadtwerke Bielefeld ist von der Idee der Aktionsplattform überzeugt und freut sich auf die Mitarbeit. Hier können wir unsere Erfahrungen aus dem Projekt "Mit Vätern rechnen - Innovative Personalarbeit mit Vätern" einbringen und so unsere Projektergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Umgekehrt profitiert unsere Unternehmensgruppe von den Erfahrungen und Beispielen aus anderen Unternehmen", erklärte Wolfgang Brinkmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld bei der Vorstellung der Aktionsplattform „familie@beruf.NRW.“

Das Land fördert die Aktionsplattform mit Unterstützung des Europäischen Regionalfonds mit insgesamt rund 250.000 Euro. Eine Servicestelle bei der Prognos AG mit langjähriger Erfahrung im Themenbereich steht als Ansprechpartner zur Verfügung.

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Die gemeinsame Initiative des nordrhein-westfälischen Familienministeriums mit der Wirtschaft engagiert sich für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. "Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein Schlüsselthema unserer Zeit", sagte Schäfer. „Für Unternehmen wird Familienfreundlichkeit zunehmend ein Standortfaktor. Schon heute spürt die Wirtschaft angesichts des demografischen Wandels den Fachkräftemangel. Und auch Familien möchten ein partnerschaftliches Familienmodell leben.“ Nur gemeinsam könne es gelingen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu optimieren. Daher müssten bestehende Ideen, Initiativen und Projekte zusammengeführt und weiterentwickelt werden. Die Aktionsplattform sei eine Drehscheibe für die vielfältigen Aktivitäten zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ziel sei es, die Nachhaltigkeit der Aktivitäten zu sichern, den Transfer von Projektergebnissen systematisch zu organisieren sowie neue Ansätze zu entwickeln und umzusetzen. Dabei seien nicht nur Unternehmen, sondern alle Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen angesprochen, also auch Hochschulen, Kommunen und andere Institutionen.

"Die Unternehmensgruppe Stadtwerke Bielefeld ist von der Idee der Aktionsplattform überzeugt und freut sich auf die Mitarbeit. Hier können wir unsere Erfahrungen aus dem Projekt "Mit Vätern rechnen - Innovative Personalarbeit mit Vätern" einbringen und so unsere Projektergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Umgekehrt profitiert unsere Unternehmensgruppe von den Erfahrungen und Beispielen aus anderen Unternehmen", erklärte Wolfgang Brinkmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld bei der Vorstellung der Aktionsplattform „familie@beruf.NRW.“

Das Land fördert die Aktionsplattform mit Unterstützung des Europäischen Regionalfonds mit insgesamt rund 250.000 Euro. Eine Servicestelle bei der Prognos AG mit langjähriger Erfahrung im Themenbereich steht als Ansprechpartner zur Verfügung.

Interessierte Arbeitgeber können die Servicestelle unter der Rufnummer 0211/887-3166, per E-Mail unter Familie@Beruf.NRW.de kontaktieren oder sich auf der Internetseite www.familieundberuf.nrw.de näher informieren.

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Familienministerin Ute Schäfer hat am 17.12.2010 in Bielefeld die ostwestfälische Wirtschaft zur Mitarbeit in der Aktionsplattform "familie@beruf.NRW" aufgerufen. (17.12.2010)
Die gemeinsame Initiative des nordrhein-westfälischen Familienministeriums mit der Wirtschaft engagiert sich für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. "Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein Schlüsselthema unserer Zeit", sagte Schäfer. „Für Unternehmen wird Familienfreundlichkeit zunehmend ein Standortfaktor. Schon heute spürt die Wirtschaft angesichts des demografischen Wandels den Fachkräftemangel. Und auch Familien möchten ein partnerschaftliches Familienmodell leben.“ Nur gemeinsam könne es gelingen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu optimieren. Daher müssten bestehende Ideen, Initiativen und Projekte zusammengeführt und weiterentwickelt werden. Die Aktionsplattform sei eine Drehscheibe für die vielfältigen Aktivitäten zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ziel sei es, die Nachhaltigkeit der Aktivitäten zu sichern, den Transfer von Projektergebnissen systematisch zu organisieren sowie neue Ansätze zu entwickeln und umzusetzen. Dabei seien nicht nur Unternehmen, sondern alle Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen angesprochen, also auch Hochschulen, Kommunen und andere Institutionen.

"Die Unternehmensgruppe Stadtwerke Bielefeld ist von der Idee der Aktionsplattform überzeugt und freut sich auf die Mitarbeit. Hier können wir unsere Erfahrungen aus dem Projekt "Mit Vätern rechnen - Innovative Personalarbeit mit Vätern" einbringen und so unsere Projektergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Umgekehrt profitiert unsere Unternehmensgruppe von den Erfahrungen und Beispielen aus anderen Unternehmen", erklärte Wolfgang Brinkmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld bei der Vorstellung der Aktionsplattform „familie@beruf.NRW.“

Das Land fördert die Aktionsplattform mit Unterstützung des Europäischen Regionalfonds mit insgesamt rund 250.000 Euro. Eine Servicestelle bei der Prognos AG mit langjähriger Erfahrung im Themenbereich steht als Ansprechpartner zur Verfügung.

Interessierte Arbeitgeber können die Servicestelle unter der Rufnummer 0211/887-3166, per E-Mail unter Familie@Beruf.NRW.de kontaktieren oder sich auf der Internetseite www.familieundberuf.nrw.de näher informieren.

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Familienministerin Ute Schäfer hat am 17.12.2010 in Bielefeld die ostwestfälische Wirtschaft zur Mitarbeit in der Aktionsplattform "familie@beruf.NRW" aufgerufen. (17.12.2010)
Die gemeinsame Initiative des nordrhein-westfälischen Familienministeriums mit der Wirtschaft engagiert sich für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. "Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein Schlüsselthema unserer Zeit", sagte Schäfer. „Für Unternehmen wird Familienfreundlichkeit zunehmend ein Standortfaktor. Schon heute spürt die Wirtschaft angesichts des demografischen Wandels den Fachkräftemangel. Und auch Familien möchten ein partnerschaftliches Familienmodell leben.“ Nur gemeinsam könne es gelingen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu optimieren. Daher müssten bestehende Ideen, Initiativen und Projekte zusammengeführt und weiterentwickelt werden. Die Aktionsplattform sei eine Drehscheibe für die vielfältigen Aktivitäten zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ziel sei es, die Nachhaltigkeit der Aktivitäten zu sichern, den Transfer von Projektergebnissen systematisch zu organisieren sowie neue Ansätze zu entwickeln und umzusetzen. Dabei seien nicht nur Unternehmen, sondern alle Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen angesprochen, also auch Hochschulen, Kommunen und andere Institutionen.

"Die Unternehmensgruppe Stadtwerke Bielefeld ist von der Idee der Aktionsplattform überzeugt und freut sich auf die Mitarbeit. Hier können wir unsere Erfahrungen aus dem Projekt "Mit Vätern rechnen - Innovative Personalarbeit mit Vätern" einbringen und so unsere Projektergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Umgekehrt profitiert unsere Unternehmensgruppe von den Erfahrungen und Beispielen aus anderen Unternehmen", erklärte Wolfgang Brinkmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld bei der Vorstellung der Aktionsplattform „familie@beruf.NRW.“

Das Land fördert die Aktionsplattform mit Unterstützung des Europäischen Regionalfonds mit insgesamt rund 250.000 Euro. Eine Servicestelle bei der Prognos AG mit langjähriger Erfahrung im Themenbereich steht als Ansprechpartner zur Verfügung.

Interessierte Arbeitgeber können die Servicestelle unter der Rufnummer 0211/887-3166, per E-Mail unter Familie@Beruf.NRW.de kontaktieren oder sich auf der Internetseite www.familieundberuf.nrw.de näher informieren.

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Familienministerin Ute Schäfer hat am 17.12.2010 in Bielefeld die ostwestfälische Wirtschaft zur Mitarbeit in der Aktionsplattform "familie@beruf.NRW" aufgerufen. (17.12.2010)
Die gemeinsame Initiative des nordrhein-westfälischen Familienministeriums mit der Wirtschaft engagiert sich für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. "Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein Schlüsselthema unserer Zeit", sagte Schäfer. „Für Unternehmen wird Familienfreundlichkeit zunehmend ein Standortfaktor. Schon heute spürt die Wirtschaft angesichts des demografischen Wandels den Fachkräftemangel. Und auch Familien möchten ein partnerschaftliches Familienmodell leben.“ Nur gemeinsam könne es gelingen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu optimieren. Daher müssten bestehende Ideen, Initiativen und Projekte zusammengeführt und weiterentwickelt werden. Die Aktionsplattform sei eine Drehscheibe für die vielfältigen Aktivitäten zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ziel sei es, die Nachhaltigkeit der Aktivitäten zu sichern, den Transfer von Projektergebnissen systematisch zu organisieren sowie neue Ansätze zu entwickeln und umzusetzen. Dabei seien nicht nur Unternehmen, sondern alle Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen angesprochen, also auch Hochschulen, Kommunen und andere Institutionen.

"Die Unternehmensgruppe Stadtwerke Bielefeld ist von der Idee der Aktionsplattform überzeugt und freut sich auf die Mitarbeit. Hier können wir unsere Erfahrungen aus dem Projekt "Mit Vätern rechnen - Innovative Personalarbeit mit Vätern" einbringen und so unsere Projektergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Umgekehrt profitiert unsere Unternehmensgruppe von den Erfahrungen und Beispielen aus anderen Unternehmen", erklärte Wolfgang Brinkmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld bei der Vorstellung der Aktionsplattform „familie@beruf.NRW.“

Das Land fördert die Aktionsplattform mit Unterstützung des Europäischen Regionalfonds mit insgesamt rund 250.000 Euro. Eine Servicestelle bei der Prognos AG mit langjähriger Erfahrung im Themenbereich steht als Ansprechpartner zur Verfügung.

Interessierte Arbeitgeber können die Servicestelle unter der Rufnummer 0211/887-3166, per E-Mail unter Familie@Beruf.NRW.de kontaktieren oder sich auf der Internetseite www.familieundberuf.nrw.de näher informieren.

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Die gemeinsame Initiative des nordrhein-westfälischen Familienministeriums mit der Wirtschaft engagiert sich für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. "Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein Schlüsselthema unserer Zeit", sagte Schäfer. „Für Unternehmen wird Familienfreundlichkeit zunehmend ein Standortfaktor. Schon heute spürt die Wirtschaft angesichts des demografischen Wandels den Fachkräftemangel. Und auch Familien möchten ein partnerschaftliches Familienmodell leben.“ Nur gemeinsam könne es gelingen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu optimieren. Daher müssten bestehende Ideen, Initiativen und Projekte zusammengeführt und weiterentwickelt werden. Die Aktionsplattform sei eine Drehscheibe für die vielfältigen Aktivitäten zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ziel sei es, die Nachhaltigkeit der Aktivitäten zu sichern, den Transfer von Projektergebnissen systematisch zu organisieren sowie neue Ansätze zu entwickeln und umzusetzen. Dabei seien nicht nur Unternehmen, sondern alle Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen angesprochen, also auch Hochschulen, Kommunen und andere Institutionen.

"Die Unternehmensgruppe Stadtwerke Bielefeld ist von der Idee der Aktionsplattform überzeugt und freut sich auf die Mitarbeit. Hier können wir unsere Erfahrungen aus dem Projekt "Mit Vätern rechnen - Innovative Personalarbeit mit Vätern" einbringen und so unsere Projektergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Umgekehrt profitiert unsere Unternehmensgruppe von den Erfahrungen und Beispielen aus anderen Unternehmen", erklärte Wolfgang Brinkmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld bei der Vorstellung der Aktionsplattform „familie@beruf.NRW.“

Das Land fördert die Aktionsplattform mit Unterstützung des Europäischen Regionalfonds mit insgesamt rund 250.000 Euro. Eine Servicestelle bei der Prognos AG mit langjähriger Erfahrung im Themenbereich steht als Ansprechpartner zur Verfügung.

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Die gemeinsame Initiative des nordrhein-westfälischen Familienministeriums mit der Wirtschaft engagiert sich für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. "Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein Schlüsselthema unserer Zeit", sagte Schäfer. „Für Unternehmen wird Familienfreundlichkeit zunehmend ein Standortfaktor. Schon heute spürt die Wirtschaft angesichts des demografischen Wandels den Fachkräftemangel. Und auch Familien möchten ein partnerschaftliches Familienmodell leben.“ Nur gemeinsam könne es gelingen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu optimieren. Daher müssten bestehende Ideen, Initiativen und Projekte zusammengeführt und weiterentwickelt werden. Die Aktionsplattform sei eine Drehscheibe für die vielfältigen Aktivitäten zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ziel sei es, die Nachhaltigkeit der Aktivitäten zu sichern, den Transfer von Projektergebnissen systematisch zu organisieren sowie neue Ansätze zu entwickeln und umzusetzen. Dabei seien nicht nur Unternehmen, sondern alle Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen angesprochen, also auch Hochschulen, Kommunen und andere Institutionen.

"Die Unternehmensgruppe Stadtwerke Bielefeld ist von der Idee der Aktionsplattform überzeugt und freut sich auf die Mitarbeit. Hier können wir unsere Erfahrungen aus dem Projekt "Mit Vätern rechnen - Innovative Personalarbeit mit Vätern" einbringen und so unsere Projektergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Umgekehrt profitiert unsere Unternehmensgruppe von den Erfahrungen und Beispielen aus anderen Unternehmen", erklärte Wolfgang Brinkmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld bei der Vorstellung der Aktionsplattform „familie@beruf.NRW.“

Das Land fördert die Aktionsplattform mit Unterstützung des Europäischen Regionalfonds mit insgesamt rund 250.000 Euro. Eine Servicestelle bei der Prognos AG mit langjähriger Erfahrung im Themenbereich steht als Ansprechpartner zur Verfügung.

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Familienministerin Ute Schäfer hat am 17.12.2010 in Bielefeld die ostwestfälische Wirtschaft zur Mitarbeit in der Aktionsplattform "familie@beruf.NRW" aufgerufen. (17.12.2010)
Die gemeinsame Initiative des nordrhein-westfälischen Familienministeriums mit der Wirtschaft engagiert sich für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. "Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein Schlüsselthema unserer Zeit", sagte Schäfer. „Für Unternehmen wird Familienfreundlichkeit zunehmend ein Standortfaktor. Schon heute spürt die Wirtschaft angesichts des demografischen Wandels den Fachkräftemangel. Und auch Familien möchten ein partnerschaftliches Familienmodell leben.“ Nur gemeinsam könne es gelingen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu optimieren. Daher müssten bestehende Ideen, Initiativen und Projekte zusammengeführt und weiterentwickelt werden. Die Aktionsplattform sei eine Drehscheibe für die vielfältigen Aktivitäten zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ziel sei es, die Nachhaltigkeit der Aktivitäten zu sichern, den Transfer von Projektergebnissen systematisch zu organisieren sowie neue Ansätze zu entwickeln und umzusetzen. Dabei seien nicht nur Unternehmen, sondern alle Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen angesprochen, also auch Hochschulen, Kommunen und andere Institutionen.

"Die Unternehmensgruppe Stadtwerke Bielefeld ist von der Idee der Aktionsplattform überzeugt und freut sich auf die Mitarbeit. Hier können wir unsere Erfahrungen aus dem Projekt "Mit Vätern rechnen - Innovative Personalarbeit mit Vätern" einbringen und so unsere Projektergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Umgekehrt profitiert unsere Unternehmensgruppe von den Erfahrungen und Beispielen aus anderen Unternehmen", erklärte Wolfgang Brinkmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld bei der Vorstellung der Aktionsplattform „familie@beruf.NRW.“

Das Land fördert die Aktionsplattform mit Unterstützung des Europäischen Regionalfonds mit insgesamt rund 250.000 Euro. Eine Servicestelle bei der Prognos AG mit langjähriger Erfahrung im Themenbereich steht als Ansprechpartner zur Verfügung.

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Die gemeinsame Initiative des nordrhein-westfälischen Familienministeriums mit der Wirtschaft engagiert sich für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. "Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein Schlüsselthema unserer Zeit", sagte Schäfer. „Für Unternehmen wird Familienfreundlichkeit zunehmend ein Standortfaktor. Schon heute spürt die Wirtschaft angesichts des demografischen Wandels den Fachkräftemangel. Und auch Familien möchten ein partnerschaftliches Familienmodell leben.“ Nur gemeinsam könne es gelingen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu optimieren. Daher müssten bestehende Ideen, Initiativen und Projekte zusammengeführt und weiterentwickelt werden. Die Aktionsplattform sei eine Drehscheibe für die vielfältigen Aktivitäten zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ziel sei es, die Nachhaltigkeit der Aktivitäten zu sichern, den Transfer von Projektergebnissen systematisch zu organisieren sowie neue Ansätze zu entwickeln und umzusetzen. Dabei seien nicht nur Unternehmen, sondern alle Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen angesprochen, also auch Hochschulen, Kommunen und andere Institutionen.

"Die Unternehmensgruppe Stadtwerke Bielefeld ist von der Idee der Aktionsplattform überzeugt und freut sich auf die Mitarbeit. Hier können wir unsere Erfahrungen aus dem Projekt "Mit Vätern rechnen - Innovative Personalarbeit mit Vätern" einbringen und so unsere Projektergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Umgekehrt profitiert unsere Unternehmensgruppe von den Erfahrungen und Beispielen aus anderen Unternehmen", erklärte Wolfgang Brinkmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld bei der Vorstellung der Aktionsplattform „familie@beruf.NRW.“

Das Land fördert die Aktionsplattform mit Unterstützung des Europäischen Regionalfonds mit insgesamt rund 250.000 Euro. Eine Servicestelle bei der Prognos AG mit langjähriger Erfahrung im Themenbereich steht als Ansprechpartner zur Verfügung.

Interessierte Arbeitgeber können die Servicestelle unter der Rufnummer 0211/887-3166, per E-Mail unter Familie@Beruf.NRW.de kontaktieren oder sich auf der Internetseite www.familieundberuf.nrw.de näher informieren.

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Pressemitteilung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 17.12.2010

Aktuelles

Familienministerin Ute Schäfer: „Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist Schlüsselthema unserer Zeit“

Familienministerin Ute Schäfer hat am 17.12.2010 in Bielefeld die ostwestfälische Wirtschaft zur Mitarbeit in der Aktionsplattform "familie@beruf.NRW" aufgerufen. (17.12.2010)
Die gemeinsame Initiative des nordrhein-westfälischen Familienministeriums mit der Wirtschaft engagiert sich für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. "Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein Schlüsselthema unserer Zeit", sagte Schäfer. „Für Unternehmen wird Familienfreundlichkeit zunehmend ein Standortfaktor. Schon heute spürt die Wirtschaft angesichts des demografischen Wandels den Fachkräftemangel. Und auch Familien möchten ein partnerschaftliches Familienmodell leben.“ Nur gemeinsam könne es gelingen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu optimieren. Daher müssten bestehende Ideen, Initiativen und Projekte zusammengeführt und weiterentwickelt werden. Die Aktionsplattform sei eine Drehscheibe für die vielfältigen Aktivitäten zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ziel sei es, die Nachhaltigkeit der Aktivitäten zu sichern, den Transfer von Projektergebnissen systematisch zu organisieren sowie neue Ansätze zu entwickeln und umzusetzen. Dabei seien nicht nur Unternehmen, sondern alle Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen angesprochen, also auch Hochschulen, Kommunen und andere Institutionen.

"Die Unternehmensgruppe Stadtwerke Bielefeld ist von der Idee der Aktionsplattform überzeugt und freut sich auf die Mitarbeit. Hier können wir unsere Erfahrungen aus dem Projekt "Mit Vätern rechnen - Innovative Personalarbeit mit Vätern" einbringen und so unsere Projektergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Umgekehrt profitiert unsere Unternehmensgruppe von den Erfahrungen und Beispielen aus anderen Unternehmen", erklärte Wolfgang Brinkmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld bei der Vorstellung der Aktionsplattform „familie@beruf.NRW.“

Das Land fördert die Aktionsplattform mit Unterstützung des Europäischen Regionalfonds mit insgesamt rund 250.000 Euro. Eine Servicestelle bei der Prognos AG mit langjähriger Erfahrung im Themenbereich steht als Ansprechpartner zur Verfügung.

Interessierte Arbeitgeber können die Servicestelle unter der Rufnummer 0211/887-3166, per E-Mail unter Familie@Beruf.NRW.de kontaktieren oder sich auf der Internetseite www.familieundberuf.nrw.de näher informieren.

Quellen:
Pressemitteilung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 17.12.2010

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Familienministerin Ute Schäfer: „Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist Schlüsselthema unserer Zeit“

Familienministerin Ute Schäfer hat am 17.12.2010 in Bielefeld die ostwestfälische Wirtschaft zur Mitarbeit in der Aktionsplattform "familie@beruf.NRW" aufgerufen. (17.12.2010)
Die gemeinsame Initiative des nordrhein-westfälischen Familienministeriums mit der Wirtschaft engagiert sich für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. "Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein Schlüsselthema unserer Zeit", sagte Schäfer. „Für Unternehmen wird Familienfreundlichkeit zunehmend ein Standortfaktor. Schon heute spürt die Wirtschaft angesichts des demografischen Wandels den Fachkräftemangel. Und auch Familien möchten ein partnerschaftliches Familienmodell leben.“ Nur gemeinsam könne es gelingen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu optimieren. Daher müssten bestehende Ideen, Initiativen und Projekte zusammengeführt und weiterentwickelt werden. Die Aktionsplattform sei eine Drehscheibe für die vielfältigen Aktivitäten zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ziel sei es, die Nachhaltigkeit der Aktivitäten zu sichern, den Transfer von Projektergebnissen systematisch zu organisieren sowie neue Ansätze zu entwickeln und umzusetzen. Dabei seien nicht nur Unternehmen, sondern alle Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen angesprochen, also auch Hochschulen, Kommunen und andere Institutionen.

"Die Unternehmensgruppe Stadtwerke Bielefeld ist von der Idee der Aktionsplattform überzeugt und freut sich auf die Mitarbeit. Hier können wir unsere Erfahrungen aus dem Projekt "Mit Vätern rechnen - Innovative Personalarbeit mit Vätern" einbringen und so unsere Projektergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Umgekehrt profitiert unsere Unternehmensgruppe von den Erfahrungen und Beispielen aus anderen Unternehmen", erklärte Wolfgang Brinkmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld bei der Vorstellung der Aktionsplattform „familie@beruf.NRW.“

Das Land fördert die Aktionsplattform mit Unterstützung des Europäischen Regionalfonds mit insgesamt rund 250.000 Euro. Eine Servicestelle bei der Prognos AG mit langjähriger Erfahrung im Themenbereich steht als Ansprechpartner zur Verfügung.

Interessierte Arbeitgeber können die Servicestelle unter der Rufnummer 0211/887-3166, per E-Mail unter Familie@Beruf.NRW.de kontaktieren oder sich auf der Internetseite www.familieundberuf.nrw.de näher informieren.

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Die gemeinsame Initiative des nordrhein-westfälischen Familienministeriums mit der Wirtschaft engagiert sich für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. "Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein Schlüsselthema unserer Zeit", sagte Schäfer. „Für Unternehmen wird Familienfreundlichkeit zunehmend ein Standortfaktor. Schon heute spürt die Wirtschaft angesichts des demografischen Wandels den Fachkräftemangel. Und auch Familien möchten ein partnerschaftliches Familienmodell leben.“ Nur gemeinsam könne es gelingen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu optimieren. Daher müssten bestehende Ideen, Initiativen und Projekte zusammengeführt und weiterentwickelt werden. Die Aktionsplattform sei eine Drehscheibe für die vielfältigen Aktivitäten zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ziel sei es, die Nachhaltigkeit der Aktivitäten zu sichern, den Transfer von Projektergebnissen systematisch zu organisieren sowie neue Ansätze zu entwickeln und umzusetzen. Dabei seien nicht nur Unternehmen, sondern alle Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen angesprochen, also auch Hochschulen, Kommunen und andere Institutionen.

"Die Unternehmensgruppe Stadtwerke Bielefeld ist von der Idee der Aktionsplattform überzeugt und freut sich auf die Mitarbeit. Hier können wir unsere Erfahrungen aus dem Projekt "Mit Vätern rechnen - Innovative Personalarbeit mit Vätern" einbringen und so unsere Projektergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Umgekehrt profitiert unsere Unternehmensgruppe von den Erfahrungen und Beispielen aus anderen Unternehmen", erklärte Wolfgang Brinkmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld bei der Vorstellung der Aktionsplattform „familie@beruf.NRW.“

Das Land fördert die Aktionsplattform mit Unterstützung des Europäischen Regionalfonds mit insgesamt rund 250.000 Euro. Eine Servicestelle bei der Prognos AG mit langjähriger Erfahrung im Themenbereich steht als Ansprechpartner zur Verfügung.

Interessierte Arbeitgeber können die Servicestelle unter der Rufnummer 0211/887-3166, per E-Mail unter Familie@Beruf.NRW.de kontaktieren oder sich auf der Internetseite www.familieundberuf.nrw.de näher informieren.

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"Die Unternehmensgruppe Stadtwerke Bielefeld ist von der Idee der Aktionsplattform überzeugt und freut sich auf die Mitarbeit. Hier können wir unsere Erfahrungen aus dem Projekt "Mit Vätern rechnen - Innovative Personalarbeit mit Vätern" einbringen und so unsere Projektergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Umgekehrt profitiert unsere Unternehmensgruppe von den Erfahrungen und Beispielen aus anderen Unternehmen", erklärte Wolfgang Brinkmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld bei der Vorstellung der Aktionsplattform „familie@beruf.NRW.“

Das Land fördert die Aktionsplattform mit Unterstützung des Europäischen Regionalfonds mit insgesamt rund 250.000 Euro. Eine Servicestelle bei der Prognos AG mit langjähriger Erfahrung im Themenbereich steht als Ansprechpartner zur Verfügung.

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"Die Unternehmensgruppe Stadtwerke Bielefeld ist von der Idee der Aktionsplattform überzeugt und freut sich auf die Mitarbeit. Hier können wir unsere Erfahrungen aus dem Projekt "Mit Vätern rechnen - Innovative Personalarbeit mit Vätern" einbringen und so unsere Projektergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Umgekehrt profitiert unsere Unternehmensgruppe von den Erfahrungen und Beispielen aus anderen Unternehmen", erklärte Wolfgang Brinkmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld bei der Vorstellung der Aktionsplattform „familie@beruf.NRW.“

Das Land fördert die Aktionsplattform mit Unterstützung des Europäischen Regionalfonds mit insgesamt rund 250.000 Euro. Eine Servicestelle bei der Prognos AG mit langjähriger Erfahrung im Themenbereich steht als Ansprechpartner zur Verfügung.

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"Die Unternehmensgruppe Stadtwerke Bielefeld ist von der Idee der Aktionsplattform überzeugt und freut sich auf die Mitarbeit. Hier können wir unsere Erfahrungen aus dem Projekt "Mit Vätern rechnen - Innovative Personalarbeit mit Vätern" einbringen und so unsere Projektergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Umgekehrt profitiert unsere Unternehmensgruppe von den Erfahrungen und Beispielen aus anderen Unternehmen", erklärte Wolfgang Brinkmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld bei der Vorstellung der Aktionsplattform „familie@beruf.NRW.“

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"Die Unternehmensgruppe Stadtwerke Bielefeld ist von der Idee der Aktionsplattform überzeugt und freut sich auf die Mitarbeit. Hier können wir unsere Erfahrungen aus dem Projekt "Mit Vätern rechnen - Innovative Personalarbeit mit Vätern" einbringen und so unsere Projektergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Umgekehrt profitiert unsere Unternehmensgruppe von den Erfahrungen und Beispielen aus anderen Unternehmen", erklärte Wolfgang Brinkmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld bei der Vorstellung der Aktionsplattform „familie@beruf.NRW.“

Das Land fördert die Aktionsplattform mit Unterstützung des Europäischen Regionalfonds mit insgesamt rund 250.000 Euro. Eine Servicestelle bei der Prognos AG mit langjähriger Erfahrung im Themenbereich steht als Ansprechpartner zur Verfügung.

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Die gemeinsame Initiative des nordrhein-westfälischen Familienministeriums mit der Wirtschaft engagiert sich für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. "Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein Schlüsselthema unserer Zeit", sagte Schäfer. „Für Unternehmen wird Familienfreundlichkeit zunehmend ein Standortfaktor. Schon heute spürt die Wirtschaft angesichts des demografischen Wandels den Fachkräftemangel. Und auch Familien möchten ein partnerschaftliches Familienmodell leben.“ Nur gemeinsam könne es gelingen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu optimieren. Daher müssten bestehende Ideen, Initiativen und Projekte zusammengeführt und weiterentwickelt werden. Die Aktionsplattform sei eine Drehscheibe für die vielfältigen Aktivitäten zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ziel sei es, die Nachhaltigkeit der Aktivitäten zu sichern, den Transfer von Projektergebnissen systematisch zu organisieren sowie neue Ansätze zu entwickeln und umzusetzen. Dabei seien nicht nur Unternehmen, sondern alle Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen angesprochen, also auch Hochschulen, Kommunen und andere Institutionen.

"Die Unternehmensgruppe Stadtwerke Bielefeld ist von der Idee der Aktionsplattform überzeugt und freut sich auf die Mitarbeit. Hier können wir unsere Erfahrungen aus dem Projekt "Mit Vätern rechnen - Innovative Personalarbeit mit Vätern" einbringen und so unsere Projektergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Umgekehrt profitiert unsere Unternehmensgruppe von den Erfahrungen und Beispielen aus anderen Unternehmen", erklärte Wolfgang Brinkmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld bei der Vorstellung der Aktionsplattform „familie@beruf.NRW.“

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Die gemeinsame Initiative des nordrhein-westfälischen Familienministeriums mit der Wirtschaft engagiert sich für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. "Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein Schlüsselthema unserer Zeit", sagte Schäfer. „Für Unternehmen wird Familienfreundlichkeit zunehmend ein Standortfaktor. Schon heute spürt die Wirtschaft angesichts des demografischen Wandels den Fachkräftemangel. Und auch Familien möchten ein partnerschaftliches Familienmodell leben.“ Nur gemeinsam könne es gelingen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu optimieren. Daher müssten bestehende Ideen, Initiativen und Projekte zusammengeführt und weiterentwickelt werden. Die Aktionsplattform sei eine Drehscheibe für die vielfältigen Aktivitäten zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ziel sei es, die Nachhaltigkeit der Aktivitäten zu sichern, den Transfer von Projektergebnissen systematisch zu organisieren sowie neue Ansätze zu entwickeln und umzusetzen. Dabei seien nicht nur Unternehmen, sondern alle Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen angesprochen, also auch Hochschulen, Kommunen und andere Institutionen.

"Die Unternehmensgruppe Stadtwerke Bielefeld ist von der Idee der Aktionsplattform überzeugt und freut sich auf die Mitarbeit. Hier können wir unsere Erfahrungen aus dem Projekt "Mit Vätern rechnen - Innovative Personalarbeit mit Vätern" einbringen und so unsere Projektergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Umgekehrt profitiert unsere Unternehmensgruppe von den Erfahrungen und Beispielen aus anderen Unternehmen", erklärte Wolfgang Brinkmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld bei der Vorstellung der Aktionsplattform „familie@beruf.NRW.“

Das Land fördert die Aktionsplattform mit Unterstützung des Europäischen Regionalfonds mit insgesamt rund 250.000 Euro. Eine Servicestelle bei der Prognos AG mit langjähriger Erfahrung im Themenbereich steht als Ansprechpartner zur Verfügung.

Interessierte Arbeitgeber können die Servicestelle unter der Rufnummer 0211/887-3166, per E-Mail unter Familie@Beruf.NRW.de kontaktieren oder sich auf der Internetseite www.familieundberuf.nrw.de näher informieren.

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Die gemeinsame Initiative des nordrhein-westfälischen Familienministeriums mit der Wirtschaft engagiert sich für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. "Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein Schlüsselthema unserer Zeit", sagte Schäfer. „Für Unternehmen wird Familienfreundlichkeit zunehmend ein Standortfaktor. Schon heute spürt die Wirtschaft angesichts des demografischen Wandels den Fachkräftemangel. Und auch Familien möchten ein partnerschaftliches Familienmodell leben.“ Nur gemeinsam könne es gelingen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu optimieren. Daher müssten bestehende Ideen, Initiativen und Projekte zusammengeführt und weiterentwickelt werden. Die Aktionsplattform sei eine Drehscheibe für die vielfältigen Aktivitäten zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ziel sei es, die Nachhaltigkeit der Aktivitäten zu sichern, den Transfer von Projektergebnissen systematisch zu organisieren sowie neue Ansätze zu entwickeln und umzusetzen. Dabei seien nicht nur Unternehmen, sondern alle Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen angesprochen, also auch Hochschulen, Kommunen und andere Institutionen.

"Die Unternehmensgruppe Stadtwerke Bielefeld ist von der Idee der Aktionsplattform überzeugt und freut sich auf die Mitarbeit. Hier können wir unsere Erfahrungen aus dem Projekt "Mit Vätern rechnen - Innovative Personalarbeit mit Vätern" einbringen und so unsere Projektergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Umgekehrt profitiert unsere Unternehmensgruppe von den Erfahrungen und Beispielen aus anderen Unternehmen", erklärte Wolfgang Brinkmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld bei der Vorstellung der Aktionsplattform „familie@beruf.NRW.“

Das Land fördert die Aktionsplattform mit Unterstützung des Europäischen Regionalfonds mit insgesamt rund 250.000 Euro. Eine Servicestelle bei der Prognos AG mit langjähriger Erfahrung im Themenbereich steht als Ansprechpartner zur Verfügung.

Interessierte Arbeitgeber können die Servicestelle unter der Rufnummer 0211/887-3166, per E-Mail unter Familie@Beruf.NRW.de kontaktieren oder sich auf der Internetseite www.familieundberuf.nrw.de näher informieren.

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Die gemeinsame Initiative des nordrhein-westfälischen Familienministeriums mit der Wirtschaft engagiert sich für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. "Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein Schlüsselthema unserer Zeit", sagte Schäfer. „Für Unternehmen wird Familienfreundlichkeit zunehmend ein Standortfaktor. Schon heute spürt die Wirtschaft angesichts des demografischen Wandels den Fachkräftemangel. Und auch Familien möchten ein partnerschaftliches Familienmodell leben.“ Nur gemeinsam könne es gelingen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu optimieren. Daher müssten bestehende Ideen, Initiativen und Projekte zusammengeführt und weiterentwickelt werden. Die Aktionsplattform sei eine Drehscheibe für die vielfältigen Aktivitäten zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ziel sei es, die Nachhaltigkeit der Aktivitäten zu sichern, den Transfer von Projektergebnissen systematisch zu organisieren sowie neue Ansätze zu entwickeln und umzusetzen. Dabei seien nicht nur Unternehmen, sondern alle Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen angesprochen, also auch Hochschulen, Kommunen und andere Institutionen.

"Die Unternehmensgruppe Stadtwerke Bielefeld ist von der Idee der Aktionsplattform überzeugt und freut sich auf die Mitarbeit. Hier können wir unsere Erfahrungen aus dem Projekt "Mit Vätern rechnen - Innovative Personalarbeit mit Vätern" einbringen und so unsere Projektergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Umgekehrt profitiert unsere Unternehmensgruppe von den Erfahrungen und Beispielen aus anderen Unternehmen", erklärte Wolfgang Brinkmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld bei der Vorstellung der Aktionsplattform „familie@beruf.NRW.“

Das Land fördert die Aktionsplattform mit Unterstützung des Europäischen Regionalfonds mit insgesamt rund 250.000 Euro. Eine Servicestelle bei der Prognos AG mit langjähriger Erfahrung im Themenbereich steht als Ansprechpartner zur Verfügung.

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Die gemeinsame Initiative des nordrhein-westfälischen Familienministeriums mit der Wirtschaft engagiert sich für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. "Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein Schlüsselthema unserer Zeit", sagte Schäfer. „Für Unternehmen wird Familienfreundlichkeit zunehmend ein Standortfaktor. Schon heute spürt die Wirtschaft angesichts des demografischen Wandels den Fachkräftemangel. Und auch Familien möchten ein partnerschaftliches Familienmodell leben.“ Nur gemeinsam könne es gelingen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu optimieren. Daher müssten bestehende Ideen, Initiativen und Projekte zusammengeführt und weiterentwickelt werden. Die Aktionsplattform sei eine Drehscheibe für die vielfältigen Aktivitäten zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ziel sei es, die Nachhaltigkeit der Aktivitäten zu sichern, den Transfer von Projektergebnissen systematisch zu organisieren sowie neue Ansätze zu entwickeln und umzusetzen. Dabei seien nicht nur Unternehmen, sondern alle Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen angesprochen, also auch Hochschulen, Kommunen und andere Institutionen.

"Die Unternehmensgruppe Stadtwerke Bielefeld ist von der Idee der Aktionsplattform überzeugt und freut sich auf die Mitarbeit. Hier können wir unsere Erfahrungen aus dem Projekt "Mit Vätern rechnen - Innovative Personalarbeit mit Vätern" einbringen und so unsere Projektergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Umgekehrt profitiert unsere Unternehmensgruppe von den Erfahrungen und Beispielen aus anderen Unternehmen", erklärte Wolfgang Brinkmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld bei der Vorstellung der Aktionsplattform „familie@beruf.NRW.“

Das Land fördert die Aktionsplattform mit Unterstützung des Europäischen Regionalfonds mit insgesamt rund 250.000 Euro. Eine Servicestelle bei der Prognos AG mit langjähriger Erfahrung im Themenbereich steht als Ansprechpartner zur Verfügung.

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Die gemeinsame Initiative des nordrhein-westfälischen Familienministeriums mit der Wirtschaft engagiert sich für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. "Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein Schlüsselthema unserer Zeit", sagte Schäfer. „Für Unternehmen wird Familienfreundlichkeit zunehmend ein Standortfaktor. Schon heute spürt die Wirtschaft angesichts des demografischen Wandels den Fachkräftemangel. Und auch Familien möchten ein partnerschaftliches Familienmodell leben.“ Nur gemeinsam könne es gelingen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu optimieren. Daher müssten bestehende Ideen, Initiativen und Projekte zusammengeführt und weiterentwickelt werden. Die Aktionsplattform sei eine Drehscheibe für die vielfältigen Aktivitäten zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ziel sei es, die Nachhaltigkeit der Aktivitäten zu sichern, den Transfer von Projektergebnissen systematisch zu organisieren sowie neue Ansätze zu entwickeln und umzusetzen. Dabei seien nicht nur Unternehmen, sondern alle Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen angesprochen, also auch Hochschulen, Kommunen und andere Institutionen.

"Die Unternehmensgruppe Stadtwerke Bielefeld ist von der Idee der Aktionsplattform überzeugt und freut sich auf die Mitarbeit. Hier können wir unsere Erfahrungen aus dem Projekt "Mit Vätern rechnen - Innovative Personalarbeit mit Vätern" einbringen und so unsere Projektergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Umgekehrt profitiert unsere Unternehmensgruppe von den Erfahrungen und Beispielen aus anderen Unternehmen", erklärte Wolfgang Brinkmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld bei der Vorstellung der Aktionsplattform „familie@beruf.NRW.“

Das Land fördert die Aktionsplattform mit Unterstützung des Europäischen Regionalfonds mit insgesamt rund 250.000 Euro. Eine Servicestelle bei der Prognos AG mit langjähriger Erfahrung im Themenbereich steht als Ansprechpartner zur Verfügung.

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Die gemeinsame Initiative des nordrhein-westfälischen Familienministeriums mit der Wirtschaft engagiert sich für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. "Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein Schlüsselthema unserer Zeit", sagte Schäfer. „Für Unternehmen wird Familienfreundlichkeit zunehmend ein Standortfaktor. Schon heute spürt die Wirtschaft angesichts des demografischen Wandels den Fachkräftemangel. Und auch Familien möchten ein partnerschaftliches Familienmodell leben.“ Nur gemeinsam könne es gelingen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu optimieren. Daher müssten bestehende Ideen, Initiativen und Projekte zusammengeführt und weiterentwickelt werden. Die Aktionsplattform sei eine Drehscheibe für die vielfältigen Aktivitäten zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ziel sei es, die Nachhaltigkeit der Aktivitäten zu sichern, den Transfer von Projektergebnissen systematisch zu organisieren sowie neue Ansätze zu entwickeln und umzusetzen. Dabei seien nicht nur Unternehmen, sondern alle Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen angesprochen, also auch Hochschulen, Kommunen und andere Institutionen.

"Die Unternehmensgruppe Stadtwerke Bielefeld ist von der Idee der Aktionsplattform überzeugt und freut sich auf die Mitarbeit. Hier können wir unsere Erfahrungen aus dem Projekt "Mit Vätern rechnen - Innovative Personalarbeit mit Vätern" einbringen und so unsere Projektergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Umgekehrt profitiert unsere Unternehmensgruppe von den Erfahrungen und Beispielen aus anderen Unternehmen", erklärte Wolfgang Brinkmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld bei der Vorstellung der Aktionsplattform „familie@beruf.NRW.“

Das Land fördert die Aktionsplattform mit Unterstützung des Europäischen Regionalfonds mit insgesamt rund 250.000 Euro. Eine Servicestelle bei der Prognos AG mit langjähriger Erfahrung im Themenbereich steht als Ansprechpartner zur Verfügung.

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Die gemeinsame Initiative des nordrhein-westfälischen Familienministeriums mit der Wirtschaft engagiert sich für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. "Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein Schlüsselthema unserer Zeit", sagte Schäfer. „Für Unternehmen wird Familienfreundlichkeit zunehmend ein Standortfaktor. Schon heute spürt die Wirtschaft angesichts des demografischen Wandels den Fachkräftemangel. Und auch Familien möchten ein partnerschaftliches Familienmodell leben.“ Nur gemeinsam könne es gelingen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu optimieren. Daher müssten bestehende Ideen, Initiativen und Projekte zusammengeführt und weiterentwickelt werden. Die Aktionsplattform sei eine Drehscheibe für die vielfältigen Aktivitäten zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ziel sei es, die Nachhaltigkeit der Aktivitäten zu sichern, den Transfer von Projektergebnissen systematisch zu organisieren sowie neue Ansätze zu entwickeln und umzusetzen. Dabei seien nicht nur Unternehmen, sondern alle Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen angesprochen, also auch Hochschulen, Kommunen und andere Institutionen.

"Die Unternehmensgruppe Stadtwerke Bielefeld ist von der Idee der Aktionsplattform überzeugt und freut sich auf die Mitarbeit. Hier können wir unsere Erfahrungen aus dem Projekt "Mit Vätern rechnen - Innovative Personalarbeit mit Vätern" einbringen und so unsere Projektergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Umgekehrt profitiert unsere Unternehmensgruppe von den Erfahrungen und Beispielen aus anderen Unternehmen", erklärte Wolfgang Brinkmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld bei der Vorstellung der Aktionsplattform „familie@beruf.NRW.“

Das Land fördert die Aktionsplattform mit Unterstützung des Europäischen Regionalfonds mit insgesamt rund 250.000 Euro. Eine Servicestelle bei der Prognos AG mit langjähriger Erfahrung im Themenbereich steht als Ansprechpartner zur Verfügung.

Interessierte Arbeitgeber können die Servicestelle unter der Rufnummer 0211/887-3166, per E-Mail unter Familie@Beruf.NRW.de kontaktieren oder sich auf der Internetseite www.familieundberuf.nrw.de näher informieren.

Quellen:
Pressemitteilung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 17.12.2010

Aktuelles

Familienministerin Ute Schäfer: „Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist Schlüsselthema unserer Zeit“

Familienministerin Ute Schäfer hat am 17.12.2010 in Bielefeld die ostwestfälische Wirtschaft zur Mitarbeit in der Aktionsplattform "familie@beruf.NRW" aufgerufen. (17.12.2010)
Die gemeinsame Initiative des nordrhein-westfälischen Familienministeriums mit der Wirtschaft engagiert sich für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. "Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein Schlüsselthema unserer Zeit", sagte Schäfer. „Für Unternehmen wird Familienfreundlichkeit zunehmend ein Standortfaktor. Schon heute spürt die Wirtschaft angesichts des demografischen Wandels den Fachkräftemangel. Und auch Familien möchten ein partnerschaftliches Familienmodell leben.“ Nur gemeinsam könne es gelingen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu optimieren. Daher müssten bestehende Ideen, Initiativen und Projekte zusammengeführt und weiterentwickelt werden. Die Aktionsplattform sei eine Drehscheibe für die vielfältigen Aktivitäten zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ziel sei es, die Nachhaltigkeit der Aktivitäten zu sichern, den Transfer von Projektergebnissen systematisch zu organisieren sowie neue Ansätze zu entwickeln und umzusetzen. Dabei seien nicht nur Unternehmen, sondern alle Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen angesprochen, also auch Hochschulen, Kommunen und andere Institutionen.

"Die Unternehmensgruppe Stadtwerke Bielefeld ist von der Idee der Aktionsplattform überzeugt und freut sich auf die Mitarbeit. Hier können wir unsere Erfahrungen aus dem Projekt "Mit Vätern rechnen - Innovative Personalarbeit mit Vätern" einbringen und so unsere Projektergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Umgekehrt profitiert unsere Unternehmensgruppe von den Erfahrungen und Beispielen aus anderen Unternehmen", erklärte Wolfgang Brinkmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld bei der Vorstellung der Aktionsplattform „familie@beruf.NRW.“

Das Land fördert die Aktionsplattform mit Unterstützung des Europäischen Regionalfonds mit insgesamt rund 250.000 Euro. Eine Servicestelle bei der Prognos AG mit langjähriger Erfahrung im Themenbereich steht als Ansprechpartner zur Verfügung.

Interessierte Arbeitgeber können die Servicestelle unter der Rufnummer 0211/887-3166, per E-Mail unter Familie@Beruf.NRW.de kontaktieren oder sich auf der Internetseite www.familieundberuf.nrw.de näher informieren.

Quellen:
Pressemitteilung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 17.12.2010

Aktuelles

Familienministerin Ute Schäfer: „Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist Schlüsselthema unserer Zeit“

Familienministerin Ute Schäfer hat am 17.12.2010 in Bielefeld die ostwestfälische Wirtschaft zur Mitarbeit in der Aktionsplattform "familie@beruf.NRW" aufgerufen. (17.12.2010)
Die gemeinsame Initiative des nordrhein-westfälischen Familienministeriums mit der Wirtschaft engagiert sich für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. "Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein Schlüsselthema unserer Zeit", sagte Schäfer. „Für Unternehmen wird Familienfreundlichkeit zunehmend ein Standortfaktor. Schon heute spürt die Wirtschaft angesichts des demografischen Wandels den Fachkräftemangel. Und auch Familien möchten ein partnerschaftliches Familienmodell leben.“ Nur gemeinsam könne es gelingen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu optimieren. Daher müssten bestehende Ideen, Initiativen und Projekte zusammengeführt und weiterentwickelt werden. Die Aktionsplattform sei eine Drehscheibe für die vielfältigen Aktivitäten zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ziel sei es, die Nachhaltigkeit der Aktivitäten zu sichern, den Transfer von Projektergebnissen systematisch zu organisieren sowie neue Ansätze zu entwickeln und umzusetzen. Dabei seien nicht nur Unternehmen, sondern alle Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen angesprochen, also auch Hochschulen, Kommunen und andere Institutionen.

"Die Unternehmensgruppe Stadtwerke Bielefeld ist von der Idee der Aktionsplattform überzeugt und freut sich auf die Mitarbeit. Hier können wir unsere Erfahrungen aus dem Projekt "Mit Vätern rechnen - Innovative Personalarbeit mit Vätern" einbringen und so unsere Projektergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Umgekehrt profitiert unsere Unternehmensgruppe von den Erfahrungen und Beispielen aus anderen Unternehmen", erklärte Wolfgang Brinkmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Bielefeld bei der Vorstellung der Aktionsplattform „familie@beruf.NRW.“

Das Land fördert die Aktionsplattform mit Unterstützung des Europäischen Regionalfonds mit insgesamt rund 250.000 Euro. Eine Servicestelle bei der Prognos AG mit langjähriger Erfahrung im Themenbereich steht als Ansprechpartner zur Verfügung.

Interessierte Arbeitgeber können die Servicestelle unter der Rufnummer 0211/887-3166, per E-Mail unter Familie@Beruf.NRW.de kontaktieren oder sich auf der Internetseite www.familieundberuf.nrw.de näher informieren.

Quellen:
Pressemitteilung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 17.12.2010
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gedruckt am  16.04.2014
 - www.familie-in-nrw.de ist ein Angebot des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen