Aktuelles
Robert-Bosch-Stiftung fördert Projekte zum Thema Demenz
Bewerbungsfrist: 28. Februar 2009
Demenzerkrankungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen des fortgeschrittenen Lebensalters. Sie stellen unsere alternde Gesellschaft vor große Herausforderungen. Von Demenz betroffene Menschen sind angewiesen auf die Hilfe ihrer Familie und Freunde, aber auch auf ein soziales Umfeld, das sie auffängt und eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. In der Gestaltung des sozialen Umfelds kommt dem Engagement von Kommunen und der Aktivierung zivilgesellschaftlicher Kräfte eine hohe Bedeutung zu.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Quellen:
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
LINKS ZUM THEMA
- Landesinitiative Demenz-Service NRW Das Online-Angebot des Kuratoriums Deutsche Altershilfe wendet sich an Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen. Der Erfahrungsaustausch und die Vernetzung von Initiativen, Modellprojekten und Angeboten für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen sollen gefördert werden. (Recherchedatum: 14.10.2009)
- Aktion Demenz – Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz Aktion Demenz e.V., der von der Robert Bosch Stiftung geförderte Verein will der Stigmatisierung von „Demenz“ entgegenwirken. Die bundesweite Initiative versteht sich als Netzwerk mit anderen Agierenden. (Recherchedatum: 12.10.2009)
- Generationenbeziehungen Geburtenrückgang und gestiegene Lebenserwartung haben dazu beigetragen, dass sich die verwandtschaftlichen Strukturen geändert haben und noch weiter verändern werden. Die gemeinsame Lebensspanne von Eltern und Kindern, aber auch von Enkelkindern und Großeltern hat sich verlängert. Die Möglichkeiten für Drei- oder sogar Vier- Generationenbeziehungen, die früher aufgrund der geringen Lebenserwartung eher selten waren, haben deutlich zugenommen. mehr
- Soziale Netzwerke Das "Netzwerk Familie" ist grundsätzlich komplexer geworden und reicht über die Grenzen des Haushalts hinaus. Dies schafft oftmals neue Möglichkeiten für gegenseitige Unterstützung. mehr
- Archiv Ausschreibungen und Wettbewerbe Hier finden Sie alle zurückliegenden Ausschreibungen und Wettbewerbe. mehr
- Archiv Meldungen Hier finden Sie alle aktuellen und zurückliegenden Meldungen. mehr
Weitere Meldungen
- AAMEE Austauschprogramm - Einladung für Freiwilligenorganisationen
Anmeldefristen: 15. März | 25. März | 4. Mai 2009 Ziel des "Active Ageing of Migrant Elders across Europe" (AAMEE) Good-Practice Austauschprogramms ist es, das Engagement von Freiwilligenorganisationen für ältere Menschen mit Zuwanderungsgeschichte z.B. in den Bereichen Kultur und Freizeit, lebenslanges Lernen, kultursensible Pflege, Wohnen etc. zu initiieren und zu fördern. (27.02.2009) mehr - Minister Armin Laschet: Noch einmal zusätzliche 10.400 Plätze für Unterdreijährige - Bereits in diesem Jahr gibt es insgesamt 86.000 Plätze Nordrhein-Westfalen macht ernst mit dem Versprechen, das kinder- und familienfreundlichste Bundesland werden zu wollen. „Mit den jetzt noch einmal zusätzlichen 10.400 Plätzen für Unterdreijährige rückt Nordrhein-Westfalen deutlich weiter vor im bundesweiten Vergleich der Betreuungsangebote für die ganz Kleinen", sagte Kinder- und Jugendminister Armin Laschet am 25. Februar in Düsseldorf. (25.02.2009) mehr
- Gelsenwasser fördert Generationenprojekte
Bewerbungsfrist: 6. April 2009 Unterstützt werden Projekte, in denen die verschiedenen Zielgruppen den demografischen Wandel gemeinsam meistern und voneinander lernen. Es sollen öffentliche Einrichtungen gefördert werden, die sich auf zukünftige Bedürfnisse einstellen. (25.02.2009) mehr - Minister Laschet: "Familienbetriebe geben der sozialen Marktwirtschaft ein Gesicht" "Die Finanz- und Wirtschaftskrise macht uns noch einmal deutlich, wie wichtig eine soziale Marktwirtschaft ist, die ihre Stärke vor allem durch Familienunternehmen bekommt", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Veranstaltung „Familienbetrieb – Zukunfts- oder Auslaufmodell" am 13. Februar 2009 in der Handwerkskammer Aachen. (18.02.2009) mehr
- Der aktuelle Wegweiser für Unternehmen: "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung". "Trotz Finanz- und Wirtschaftskrise - das Familienthema darf nicht untergehen. Wir müssen ihr nach wie vor Bedeutung schenken. Denn: Gerade in der Krise müssen wir die Familien stärken, um die Perspektiven von Eltern und Kindern zu sichern", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Neuauflage der Broschüre "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung" am 14. Februar 2009 in Düsseldorf. (18.02.2009) mehr
- Blitzumfrage des Deutschen Städtetages zum Immobilienmarkt Die Preisentwicklung im Markt für Wohnimmobilien ist im Durchschnitt stabil, ergab eine Blitzumfrage des Deutschen Städtetages. Insbesondere in ost- und süddeutschen Städten waren 2008 allerdings zum Teil stark abweichende Verhältnisse anzutreffen: Bei Baugrundstücken und bebauten Ein- und Zweifamilienhausgrundstücken wurden hier auch stärkere Tendenzen zu steigenden Preisen beobachtet. (18.02.2009) mehr
- Wettbewerb für innovative Wohngemeinschaften im Alter gestartet
Bewerbungsfrist: 31. Mai 2009 Unter dem Motto "Wohnen für (Mehr)Generationen - Gemeinschaft stärken, Quartier beleben" hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend einen Wettbewerb zur Errichtung von Seniorenwohngemeinschaften aufgelegt. (11.02.2009) mehr - Minister Laschet lobt Arbeit der Runden Tische: "Gemeinsam gegen häusliche Gewalt" "Bei der Bekämpfung häuslicher Gewalt braucht man starke Bündnispartner. Schnelle Hilfe und Beratung können dort viel besser geleistet werden, wo alle an einem Strang ziehen. Deshalb unterstützt die Landesregierung die Arbeit der Runden Tische gegen häusliche Gewalt." (10.02.09) mehr
- Landesregierung und kommunale Spitzenverbände verständigen sich auf „Zukunftspakt für die Kommunen“ Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat sich am 30. Januar 2009 in Düsseldorf mit den kommunalen Spitzenverbänden auf einen „Zukunftspakt für die Kommunen“ verständigt. Mit diesem Zukunftspakt wird das „Zukunftsinvestitionsgesetz“ im Land umgesetzt. Dieses Gesetz ermöglicht in Nordrhein-Westfalen in den Jahren 2009 und 2010 zusätzliche Investitionen in Höhe von insgesamt 2,84 Milliarden Euro. (04.02.2009) mehr
- Ehrenamt ist Ehrensache – Minister Armin Laschet:
„Bürgerschaftliches Engagement ist Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft“ „Ehrenamtliches Engagement leistet einen wichtigen Beitrag für Lebensqualität und Integrationskraft des Gemeinwesens. Die Gesellschaft lebt davon, dass Menschen Verantwortung für sich und für andere übernehmen. (02.02.2009) mehr - Programm "Aktiv im Alter": Zweite Ausschreibungsrunde gestartet
Bewerbungsschluss: 9. März 2009 Ab dem 2. Februar können sich wieder Städte, Landkreise und Gemeinden für das Programm "Aktiv im Alter" bewerben. Das Programm unterstützt die Kommunen dabei, ein Leitbild des aktiven Alters in der Kommune zu entwickeln und zu erweitern. Bewerbungssschluss ist der 9. März. (02.02.2009) mehr
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Robert-Bosch-Stiftung fördert Projekte zum Thema Demenz
Bewerbungsfrist: 28. Februar 2009
Demenzerkrankungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen des fortgeschrittenen Lebensalters. Sie stellen unsere alternde Gesellschaft vor große Herausforderungen. Von Demenz betroffene Menschen sind angewiesen auf die Hilfe ihrer Familie und Freunde, aber auch auf ein soziales Umfeld, das sie auffängt und eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. In der Gestaltung des sozialen Umfelds kommt dem Engagement von Kommunen und der Aktivierung zivilgesellschaftlicher Kräfte eine hohe Bedeutung zu.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Quellen:
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
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- Aktion Demenz – Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz Aktion Demenz e.V., der von der Robert Bosch Stiftung geförderte Verein will der Stigmatisierung von „Demenz“ entgegenwirken. Die bundesweite Initiative versteht sich als Netzwerk mit anderen Agierenden. (Recherchedatum: 12.10.2009)
- Generationenbeziehungen Geburtenrückgang und gestiegene Lebenserwartung haben dazu beigetragen, dass sich die verwandtschaftlichen Strukturen geändert haben und noch weiter verändern werden. Die gemeinsame Lebensspanne von Eltern und Kindern, aber auch von Enkelkindern und Großeltern hat sich verlängert. Die Möglichkeiten für Drei- oder sogar Vier- Generationenbeziehungen, die früher aufgrund der geringen Lebenserwartung eher selten waren, haben deutlich zugenommen. mehr
- Soziale Netzwerke Das "Netzwerk Familie" ist grundsätzlich komplexer geworden und reicht über die Grenzen des Haushalts hinaus. Dies schafft oftmals neue Möglichkeiten für gegenseitige Unterstützung. mehr
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Weitere Meldungen
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Anmeldefristen: 15. März | 25. März | 4. Mai 2009 Ziel des "Active Ageing of Migrant Elders across Europe" (AAMEE) Good-Practice Austauschprogramms ist es, das Engagement von Freiwilligenorganisationen für ältere Menschen mit Zuwanderungsgeschichte z.B. in den Bereichen Kultur und Freizeit, lebenslanges Lernen, kultursensible Pflege, Wohnen etc. zu initiieren und zu fördern. (27.02.2009) mehr - Minister Armin Laschet: Noch einmal zusätzliche 10.400 Plätze für Unterdreijährige - Bereits in diesem Jahr gibt es insgesamt 86.000 Plätze Nordrhein-Westfalen macht ernst mit dem Versprechen, das kinder- und familienfreundlichste Bundesland werden zu wollen. „Mit den jetzt noch einmal zusätzlichen 10.400 Plätzen für Unterdreijährige rückt Nordrhein-Westfalen deutlich weiter vor im bundesweiten Vergleich der Betreuungsangebote für die ganz Kleinen", sagte Kinder- und Jugendminister Armin Laschet am 25. Februar in Düsseldorf. (25.02.2009) mehr
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- Ehrenamt ist Ehrensache – Minister Armin Laschet:
„Bürgerschaftliches Engagement ist Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft“ „Ehrenamtliches Engagement leistet einen wichtigen Beitrag für Lebensqualität und Integrationskraft des Gemeinwesens. Die Gesellschaft lebt davon, dass Menschen Verantwortung für sich und für andere übernehmen. (02.02.2009) mehr - Programm "Aktiv im Alter": Zweite Ausschreibungsrunde gestartet
Bewerbungsschluss: 9. März 2009 Ab dem 2. Februar können sich wieder Städte, Landkreise und Gemeinden für das Programm "Aktiv im Alter" bewerben. Das Programm unterstützt die Kommunen dabei, ein Leitbild des aktiven Alters in der Kommune zu entwickeln und zu erweitern. Bewerbungssschluss ist der 9. März. (02.02.2009) mehr
Aktuelles
Robert-Bosch-Stiftung fördert Projekte zum Thema Demenz
Bewerbungsfrist: 28. Februar 2009
Demenzerkrankungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen des fortgeschrittenen Lebensalters. Sie stellen unsere alternde Gesellschaft vor große Herausforderungen. Von Demenz betroffene Menschen sind angewiesen auf die Hilfe ihrer Familie und Freunde, aber auch auf ein soziales Umfeld, das sie auffängt und eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. In der Gestaltung des sozialen Umfelds kommt dem Engagement von Kommunen und der Aktivierung zivilgesellschaftlicher Kräfte eine hohe Bedeutung zu.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Quellen:
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
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- Aktion Demenz – Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz Aktion Demenz e.V., der von der Robert Bosch Stiftung geförderte Verein will der Stigmatisierung von „Demenz“ entgegenwirken. Die bundesweite Initiative versteht sich als Netzwerk mit anderen Agierenden. (Recherchedatum: 12.10.2009)
- Generationenbeziehungen Geburtenrückgang und gestiegene Lebenserwartung haben dazu beigetragen, dass sich die verwandtschaftlichen Strukturen geändert haben und noch weiter verändern werden. Die gemeinsame Lebensspanne von Eltern und Kindern, aber auch von Enkelkindern und Großeltern hat sich verlängert. Die Möglichkeiten für Drei- oder sogar Vier- Generationenbeziehungen, die früher aufgrund der geringen Lebenserwartung eher selten waren, haben deutlich zugenommen. mehr
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- AAMEE Austauschprogramm - Einladung für Freiwilligenorganisationen
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Bewerbungsfrist: 31. Mai 2009 Unter dem Motto "Wohnen für (Mehr)Generationen - Gemeinschaft stärken, Quartier beleben" hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend einen Wettbewerb zur Errichtung von Seniorenwohngemeinschaften aufgelegt. (11.02.2009) mehr - Minister Laschet lobt Arbeit der Runden Tische: "Gemeinsam gegen häusliche Gewalt" "Bei der Bekämpfung häuslicher Gewalt braucht man starke Bündnispartner. Schnelle Hilfe und Beratung können dort viel besser geleistet werden, wo alle an einem Strang ziehen. Deshalb unterstützt die Landesregierung die Arbeit der Runden Tische gegen häusliche Gewalt." (10.02.09) mehr
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- Ehrenamt ist Ehrensache – Minister Armin Laschet:
„Bürgerschaftliches Engagement ist Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft“ „Ehrenamtliches Engagement leistet einen wichtigen Beitrag für Lebensqualität und Integrationskraft des Gemeinwesens. Die Gesellschaft lebt davon, dass Menschen Verantwortung für sich und für andere übernehmen. (02.02.2009) mehr - Programm "Aktiv im Alter": Zweite Ausschreibungsrunde gestartet
Bewerbungsschluss: 9. März 2009 Ab dem 2. Februar können sich wieder Städte, Landkreise und Gemeinden für das Programm "Aktiv im Alter" bewerben. Das Programm unterstützt die Kommunen dabei, ein Leitbild des aktiven Alters in der Kommune zu entwickeln und zu erweitern. Bewerbungssschluss ist der 9. März. (02.02.2009) mehr
Aktuelles
Robert-Bosch-Stiftung fördert Projekte zum Thema Demenz
Bewerbungsfrist: 28. Februar 2009
Demenzerkrankungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen des fortgeschrittenen Lebensalters. Sie stellen unsere alternde Gesellschaft vor große Herausforderungen. Von Demenz betroffene Menschen sind angewiesen auf die Hilfe ihrer Familie und Freunde, aber auch auf ein soziales Umfeld, das sie auffängt und eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. In der Gestaltung des sozialen Umfelds kommt dem Engagement von Kommunen und der Aktivierung zivilgesellschaftlicher Kräfte eine hohe Bedeutung zu.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Quellen:
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
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- Aktion Demenz – Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz Aktion Demenz e.V., der von der Robert Bosch Stiftung geförderte Verein will der Stigmatisierung von „Demenz“ entgegenwirken. Die bundesweite Initiative versteht sich als Netzwerk mit anderen Agierenden. (Recherchedatum: 12.10.2009)
- Generationenbeziehungen Geburtenrückgang und gestiegene Lebenserwartung haben dazu beigetragen, dass sich die verwandtschaftlichen Strukturen geändert haben und noch weiter verändern werden. Die gemeinsame Lebensspanne von Eltern und Kindern, aber auch von Enkelkindern und Großeltern hat sich verlängert. Die Möglichkeiten für Drei- oder sogar Vier- Generationenbeziehungen, die früher aufgrund der geringen Lebenserwartung eher selten waren, haben deutlich zugenommen. mehr
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- Gelsenwasser fördert Generationenprojekte
Bewerbungsfrist: 6. April 2009 Unterstützt werden Projekte, in denen die verschiedenen Zielgruppen den demografischen Wandel gemeinsam meistern und voneinander lernen. Es sollen öffentliche Einrichtungen gefördert werden, die sich auf zukünftige Bedürfnisse einstellen. (25.02.2009) mehr - Minister Laschet: "Familienbetriebe geben der sozialen Marktwirtschaft ein Gesicht" "Die Finanz- und Wirtschaftskrise macht uns noch einmal deutlich, wie wichtig eine soziale Marktwirtschaft ist, die ihre Stärke vor allem durch Familienunternehmen bekommt", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Veranstaltung „Familienbetrieb – Zukunfts- oder Auslaufmodell" am 13. Februar 2009 in der Handwerkskammer Aachen. (18.02.2009) mehr
- Der aktuelle Wegweiser für Unternehmen: "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung". "Trotz Finanz- und Wirtschaftskrise - das Familienthema darf nicht untergehen. Wir müssen ihr nach wie vor Bedeutung schenken. Denn: Gerade in der Krise müssen wir die Familien stärken, um die Perspektiven von Eltern und Kindern zu sichern", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Neuauflage der Broschüre "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung" am 14. Februar 2009 in Düsseldorf. (18.02.2009) mehr
- Blitzumfrage des Deutschen Städtetages zum Immobilienmarkt Die Preisentwicklung im Markt für Wohnimmobilien ist im Durchschnitt stabil, ergab eine Blitzumfrage des Deutschen Städtetages. Insbesondere in ost- und süddeutschen Städten waren 2008 allerdings zum Teil stark abweichende Verhältnisse anzutreffen: Bei Baugrundstücken und bebauten Ein- und Zweifamilienhausgrundstücken wurden hier auch stärkere Tendenzen zu steigenden Preisen beobachtet. (18.02.2009) mehr
- Wettbewerb für innovative Wohngemeinschaften im Alter gestartet
Bewerbungsfrist: 31. Mai 2009 Unter dem Motto "Wohnen für (Mehr)Generationen - Gemeinschaft stärken, Quartier beleben" hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend einen Wettbewerb zur Errichtung von Seniorenwohngemeinschaften aufgelegt. (11.02.2009) mehr - Minister Laschet lobt Arbeit der Runden Tische: "Gemeinsam gegen häusliche Gewalt" "Bei der Bekämpfung häuslicher Gewalt braucht man starke Bündnispartner. Schnelle Hilfe und Beratung können dort viel besser geleistet werden, wo alle an einem Strang ziehen. Deshalb unterstützt die Landesregierung die Arbeit der Runden Tische gegen häusliche Gewalt." (10.02.09) mehr
- Landesregierung und kommunale Spitzenverbände verständigen sich auf „Zukunftspakt für die Kommunen“ Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat sich am 30. Januar 2009 in Düsseldorf mit den kommunalen Spitzenverbänden auf einen „Zukunftspakt für die Kommunen“ verständigt. Mit diesem Zukunftspakt wird das „Zukunftsinvestitionsgesetz“ im Land umgesetzt. Dieses Gesetz ermöglicht in Nordrhein-Westfalen in den Jahren 2009 und 2010 zusätzliche Investitionen in Höhe von insgesamt 2,84 Milliarden Euro. (04.02.2009) mehr
- Ehrenamt ist Ehrensache – Minister Armin Laschet:
„Bürgerschaftliches Engagement ist Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft“ „Ehrenamtliches Engagement leistet einen wichtigen Beitrag für Lebensqualität und Integrationskraft des Gemeinwesens. Die Gesellschaft lebt davon, dass Menschen Verantwortung für sich und für andere übernehmen. (02.02.2009) mehr - Programm "Aktiv im Alter": Zweite Ausschreibungsrunde gestartet
Bewerbungsschluss: 9. März 2009 Ab dem 2. Februar können sich wieder Städte, Landkreise und Gemeinden für das Programm "Aktiv im Alter" bewerben. Das Programm unterstützt die Kommunen dabei, ein Leitbild des aktiven Alters in der Kommune zu entwickeln und zu erweitern. Bewerbungssschluss ist der 9. März. (02.02.2009) mehr
Aktuelles
Robert-Bosch-Stiftung fördert Projekte zum Thema Demenz
Bewerbungsfrist: 28. Februar 2009
Demenzerkrankungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen des fortgeschrittenen Lebensalters. Sie stellen unsere alternde Gesellschaft vor große Herausforderungen. Von Demenz betroffene Menschen sind angewiesen auf die Hilfe ihrer Familie und Freunde, aber auch auf ein soziales Umfeld, das sie auffängt und eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. In der Gestaltung des sozialen Umfelds kommt dem Engagement von Kommunen und der Aktivierung zivilgesellschaftlicher Kräfte eine hohe Bedeutung zu.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Quellen:
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
LINKS ZUM THEMA
- Landesinitiative Demenz-Service NRW Das Online-Angebot des Kuratoriums Deutsche Altershilfe wendet sich an Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen. Der Erfahrungsaustausch und die Vernetzung von Initiativen, Modellprojekten und Angeboten für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen sollen gefördert werden. (Recherchedatum: 14.10.2009)
- Aktion Demenz – Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz Aktion Demenz e.V., der von der Robert Bosch Stiftung geförderte Verein will der Stigmatisierung von „Demenz“ entgegenwirken. Die bundesweite Initiative versteht sich als Netzwerk mit anderen Agierenden. (Recherchedatum: 12.10.2009)
- Generationenbeziehungen Geburtenrückgang und gestiegene Lebenserwartung haben dazu beigetragen, dass sich die verwandtschaftlichen Strukturen geändert haben und noch weiter verändern werden. Die gemeinsame Lebensspanne von Eltern und Kindern, aber auch von Enkelkindern und Großeltern hat sich verlängert. Die Möglichkeiten für Drei- oder sogar Vier- Generationenbeziehungen, die früher aufgrund der geringen Lebenserwartung eher selten waren, haben deutlich zugenommen. mehr
- Soziale Netzwerke Das "Netzwerk Familie" ist grundsätzlich komplexer geworden und reicht über die Grenzen des Haushalts hinaus. Dies schafft oftmals neue Möglichkeiten für gegenseitige Unterstützung. mehr
- Archiv Ausschreibungen und Wettbewerbe Hier finden Sie alle zurückliegenden Ausschreibungen und Wettbewerbe. mehr
- Archiv Meldungen Hier finden Sie alle aktuellen und zurückliegenden Meldungen. mehr
Weitere Meldungen
- AAMEE Austauschprogramm - Einladung für Freiwilligenorganisationen
Anmeldefristen: 15. März | 25. März | 4. Mai 2009 Ziel des "Active Ageing of Migrant Elders across Europe" (AAMEE) Good-Practice Austauschprogramms ist es, das Engagement von Freiwilligenorganisationen für ältere Menschen mit Zuwanderungsgeschichte z.B. in den Bereichen Kultur und Freizeit, lebenslanges Lernen, kultursensible Pflege, Wohnen etc. zu initiieren und zu fördern. (27.02.2009) mehr - Minister Armin Laschet: Noch einmal zusätzliche 10.400 Plätze für Unterdreijährige - Bereits in diesem Jahr gibt es insgesamt 86.000 Plätze Nordrhein-Westfalen macht ernst mit dem Versprechen, das kinder- und familienfreundlichste Bundesland werden zu wollen. „Mit den jetzt noch einmal zusätzlichen 10.400 Plätzen für Unterdreijährige rückt Nordrhein-Westfalen deutlich weiter vor im bundesweiten Vergleich der Betreuungsangebote für die ganz Kleinen", sagte Kinder- und Jugendminister Armin Laschet am 25. Februar in Düsseldorf. (25.02.2009) mehr
- Gelsenwasser fördert Generationenprojekte
Bewerbungsfrist: 6. April 2009 Unterstützt werden Projekte, in denen die verschiedenen Zielgruppen den demografischen Wandel gemeinsam meistern und voneinander lernen. Es sollen öffentliche Einrichtungen gefördert werden, die sich auf zukünftige Bedürfnisse einstellen. (25.02.2009) mehr - Minister Laschet: "Familienbetriebe geben der sozialen Marktwirtschaft ein Gesicht" "Die Finanz- und Wirtschaftskrise macht uns noch einmal deutlich, wie wichtig eine soziale Marktwirtschaft ist, die ihre Stärke vor allem durch Familienunternehmen bekommt", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Veranstaltung „Familienbetrieb – Zukunfts- oder Auslaufmodell" am 13. Februar 2009 in der Handwerkskammer Aachen. (18.02.2009) mehr
- Der aktuelle Wegweiser für Unternehmen: "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung". "Trotz Finanz- und Wirtschaftskrise - das Familienthema darf nicht untergehen. Wir müssen ihr nach wie vor Bedeutung schenken. Denn: Gerade in der Krise müssen wir die Familien stärken, um die Perspektiven von Eltern und Kindern zu sichern", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Neuauflage der Broschüre "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung" am 14. Februar 2009 in Düsseldorf. (18.02.2009) mehr
- Blitzumfrage des Deutschen Städtetages zum Immobilienmarkt Die Preisentwicklung im Markt für Wohnimmobilien ist im Durchschnitt stabil, ergab eine Blitzumfrage des Deutschen Städtetages. Insbesondere in ost- und süddeutschen Städten waren 2008 allerdings zum Teil stark abweichende Verhältnisse anzutreffen: Bei Baugrundstücken und bebauten Ein- und Zweifamilienhausgrundstücken wurden hier auch stärkere Tendenzen zu steigenden Preisen beobachtet. (18.02.2009) mehr
- Wettbewerb für innovative Wohngemeinschaften im Alter gestartet
Bewerbungsfrist: 31. Mai 2009 Unter dem Motto "Wohnen für (Mehr)Generationen - Gemeinschaft stärken, Quartier beleben" hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend einen Wettbewerb zur Errichtung von Seniorenwohngemeinschaften aufgelegt. (11.02.2009) mehr - Minister Laschet lobt Arbeit der Runden Tische: "Gemeinsam gegen häusliche Gewalt" "Bei der Bekämpfung häuslicher Gewalt braucht man starke Bündnispartner. Schnelle Hilfe und Beratung können dort viel besser geleistet werden, wo alle an einem Strang ziehen. Deshalb unterstützt die Landesregierung die Arbeit der Runden Tische gegen häusliche Gewalt." (10.02.09) mehr
- Landesregierung und kommunale Spitzenverbände verständigen sich auf „Zukunftspakt für die Kommunen“ Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat sich am 30. Januar 2009 in Düsseldorf mit den kommunalen Spitzenverbänden auf einen „Zukunftspakt für die Kommunen“ verständigt. Mit diesem Zukunftspakt wird das „Zukunftsinvestitionsgesetz“ im Land umgesetzt. Dieses Gesetz ermöglicht in Nordrhein-Westfalen in den Jahren 2009 und 2010 zusätzliche Investitionen in Höhe von insgesamt 2,84 Milliarden Euro. (04.02.2009) mehr
- Ehrenamt ist Ehrensache – Minister Armin Laschet:
„Bürgerschaftliches Engagement ist Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft“ „Ehrenamtliches Engagement leistet einen wichtigen Beitrag für Lebensqualität und Integrationskraft des Gemeinwesens. Die Gesellschaft lebt davon, dass Menschen Verantwortung für sich und für andere übernehmen. (02.02.2009) mehr - Programm "Aktiv im Alter": Zweite Ausschreibungsrunde gestartet
Bewerbungsschluss: 9. März 2009 Ab dem 2. Februar können sich wieder Städte, Landkreise und Gemeinden für das Programm "Aktiv im Alter" bewerben. Das Programm unterstützt die Kommunen dabei, ein Leitbild des aktiven Alters in der Kommune zu entwickeln und zu erweitern. Bewerbungssschluss ist der 9. März. (02.02.2009) mehr
Aktuelles
Robert-Bosch-Stiftung fördert Projekte zum Thema Demenz
Bewerbungsfrist: 28. Februar 2009
Demenzerkrankungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen des fortgeschrittenen Lebensalters. Sie stellen unsere alternde Gesellschaft vor große Herausforderungen. Von Demenz betroffene Menschen sind angewiesen auf die Hilfe ihrer Familie und Freunde, aber auch auf ein soziales Umfeld, das sie auffängt und eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. In der Gestaltung des sozialen Umfelds kommt dem Engagement von Kommunen und der Aktivierung zivilgesellschaftlicher Kräfte eine hohe Bedeutung zu.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Quellen:
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
LINKS ZUM THEMA
- Landesinitiative Demenz-Service NRW Das Online-Angebot des Kuratoriums Deutsche Altershilfe wendet sich an Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen. Der Erfahrungsaustausch und die Vernetzung von Initiativen, Modellprojekten und Angeboten für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen sollen gefördert werden. (Recherchedatum: 14.10.2009)
- Aktion Demenz – Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz Aktion Demenz e.V., der von der Robert Bosch Stiftung geförderte Verein will der Stigmatisierung von „Demenz“ entgegenwirken. Die bundesweite Initiative versteht sich als Netzwerk mit anderen Agierenden. (Recherchedatum: 12.10.2009)
- Generationenbeziehungen Geburtenrückgang und gestiegene Lebenserwartung haben dazu beigetragen, dass sich die verwandtschaftlichen Strukturen geändert haben und noch weiter verändern werden. Die gemeinsame Lebensspanne von Eltern und Kindern, aber auch von Enkelkindern und Großeltern hat sich verlängert. Die Möglichkeiten für Drei- oder sogar Vier- Generationenbeziehungen, die früher aufgrund der geringen Lebenserwartung eher selten waren, haben deutlich zugenommen. mehr
- Soziale Netzwerke Das "Netzwerk Familie" ist grundsätzlich komplexer geworden und reicht über die Grenzen des Haushalts hinaus. Dies schafft oftmals neue Möglichkeiten für gegenseitige Unterstützung. mehr
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Weitere Meldungen
- AAMEE Austauschprogramm - Einladung für Freiwilligenorganisationen
Anmeldefristen: 15. März | 25. März | 4. Mai 2009 Ziel des "Active Ageing of Migrant Elders across Europe" (AAMEE) Good-Practice Austauschprogramms ist es, das Engagement von Freiwilligenorganisationen für ältere Menschen mit Zuwanderungsgeschichte z.B. in den Bereichen Kultur und Freizeit, lebenslanges Lernen, kultursensible Pflege, Wohnen etc. zu initiieren und zu fördern. (27.02.2009) mehr - Minister Armin Laschet: Noch einmal zusätzliche 10.400 Plätze für Unterdreijährige - Bereits in diesem Jahr gibt es insgesamt 86.000 Plätze Nordrhein-Westfalen macht ernst mit dem Versprechen, das kinder- und familienfreundlichste Bundesland werden zu wollen. „Mit den jetzt noch einmal zusätzlichen 10.400 Plätzen für Unterdreijährige rückt Nordrhein-Westfalen deutlich weiter vor im bundesweiten Vergleich der Betreuungsangebote für die ganz Kleinen", sagte Kinder- und Jugendminister Armin Laschet am 25. Februar in Düsseldorf. (25.02.2009) mehr
- Gelsenwasser fördert Generationenprojekte
Bewerbungsfrist: 6. April 2009 Unterstützt werden Projekte, in denen die verschiedenen Zielgruppen den demografischen Wandel gemeinsam meistern und voneinander lernen. Es sollen öffentliche Einrichtungen gefördert werden, die sich auf zukünftige Bedürfnisse einstellen. (25.02.2009) mehr - Minister Laschet: "Familienbetriebe geben der sozialen Marktwirtschaft ein Gesicht" "Die Finanz- und Wirtschaftskrise macht uns noch einmal deutlich, wie wichtig eine soziale Marktwirtschaft ist, die ihre Stärke vor allem durch Familienunternehmen bekommt", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Veranstaltung „Familienbetrieb – Zukunfts- oder Auslaufmodell" am 13. Februar 2009 in der Handwerkskammer Aachen. (18.02.2009) mehr
- Der aktuelle Wegweiser für Unternehmen: "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung". "Trotz Finanz- und Wirtschaftskrise - das Familienthema darf nicht untergehen. Wir müssen ihr nach wie vor Bedeutung schenken. Denn: Gerade in der Krise müssen wir die Familien stärken, um die Perspektiven von Eltern und Kindern zu sichern", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Neuauflage der Broschüre "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung" am 14. Februar 2009 in Düsseldorf. (18.02.2009) mehr
- Blitzumfrage des Deutschen Städtetages zum Immobilienmarkt Die Preisentwicklung im Markt für Wohnimmobilien ist im Durchschnitt stabil, ergab eine Blitzumfrage des Deutschen Städtetages. Insbesondere in ost- und süddeutschen Städten waren 2008 allerdings zum Teil stark abweichende Verhältnisse anzutreffen: Bei Baugrundstücken und bebauten Ein- und Zweifamilienhausgrundstücken wurden hier auch stärkere Tendenzen zu steigenden Preisen beobachtet. (18.02.2009) mehr
- Wettbewerb für innovative Wohngemeinschaften im Alter gestartet
Bewerbungsfrist: 31. Mai 2009 Unter dem Motto "Wohnen für (Mehr)Generationen - Gemeinschaft stärken, Quartier beleben" hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend einen Wettbewerb zur Errichtung von Seniorenwohngemeinschaften aufgelegt. (11.02.2009) mehr - Minister Laschet lobt Arbeit der Runden Tische: "Gemeinsam gegen häusliche Gewalt" "Bei der Bekämpfung häuslicher Gewalt braucht man starke Bündnispartner. Schnelle Hilfe und Beratung können dort viel besser geleistet werden, wo alle an einem Strang ziehen. Deshalb unterstützt die Landesregierung die Arbeit der Runden Tische gegen häusliche Gewalt." (10.02.09) mehr
- Landesregierung und kommunale Spitzenverbände verständigen sich auf „Zukunftspakt für die Kommunen“ Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat sich am 30. Januar 2009 in Düsseldorf mit den kommunalen Spitzenverbänden auf einen „Zukunftspakt für die Kommunen“ verständigt. Mit diesem Zukunftspakt wird das „Zukunftsinvestitionsgesetz“ im Land umgesetzt. Dieses Gesetz ermöglicht in Nordrhein-Westfalen in den Jahren 2009 und 2010 zusätzliche Investitionen in Höhe von insgesamt 2,84 Milliarden Euro. (04.02.2009) mehr
- Ehrenamt ist Ehrensache – Minister Armin Laschet:
„Bürgerschaftliches Engagement ist Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft“ „Ehrenamtliches Engagement leistet einen wichtigen Beitrag für Lebensqualität und Integrationskraft des Gemeinwesens. Die Gesellschaft lebt davon, dass Menschen Verantwortung für sich und für andere übernehmen. (02.02.2009) mehr - Programm "Aktiv im Alter": Zweite Ausschreibungsrunde gestartet
Bewerbungsschluss: 9. März 2009 Ab dem 2. Februar können sich wieder Städte, Landkreise und Gemeinden für das Programm "Aktiv im Alter" bewerben. Das Programm unterstützt die Kommunen dabei, ein Leitbild des aktiven Alters in der Kommune zu entwickeln und zu erweitern. Bewerbungssschluss ist der 9. März. (02.02.2009) mehr
Aktuelles
Robert-Bosch-Stiftung fördert Projekte zum Thema Demenz
Bewerbungsfrist: 28. Februar 2009
Demenzerkrankungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen des fortgeschrittenen Lebensalters. Sie stellen unsere alternde Gesellschaft vor große Herausforderungen. Von Demenz betroffene Menschen sind angewiesen auf die Hilfe ihrer Familie und Freunde, aber auch auf ein soziales Umfeld, das sie auffängt und eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. In der Gestaltung des sozialen Umfelds kommt dem Engagement von Kommunen und der Aktivierung zivilgesellschaftlicher Kräfte eine hohe Bedeutung zu.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Quellen:
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
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- Landesinitiative Demenz-Service NRW Das Online-Angebot des Kuratoriums Deutsche Altershilfe wendet sich an Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen. Der Erfahrungsaustausch und die Vernetzung von Initiativen, Modellprojekten und Angeboten für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen sollen gefördert werden. (Recherchedatum: 14.10.2009)
- Aktion Demenz – Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz Aktion Demenz e.V., der von der Robert Bosch Stiftung geförderte Verein will der Stigmatisierung von „Demenz“ entgegenwirken. Die bundesweite Initiative versteht sich als Netzwerk mit anderen Agierenden. (Recherchedatum: 12.10.2009)
- Generationenbeziehungen Geburtenrückgang und gestiegene Lebenserwartung haben dazu beigetragen, dass sich die verwandtschaftlichen Strukturen geändert haben und noch weiter verändern werden. Die gemeinsame Lebensspanne von Eltern und Kindern, aber auch von Enkelkindern und Großeltern hat sich verlängert. Die Möglichkeiten für Drei- oder sogar Vier- Generationenbeziehungen, die früher aufgrund der geringen Lebenserwartung eher selten waren, haben deutlich zugenommen. mehr
- Soziale Netzwerke Das "Netzwerk Familie" ist grundsätzlich komplexer geworden und reicht über die Grenzen des Haushalts hinaus. Dies schafft oftmals neue Möglichkeiten für gegenseitige Unterstützung. mehr
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- AAMEE Austauschprogramm - Einladung für Freiwilligenorganisationen
Anmeldefristen: 15. März | 25. März | 4. Mai 2009 Ziel des "Active Ageing of Migrant Elders across Europe" (AAMEE) Good-Practice Austauschprogramms ist es, das Engagement von Freiwilligenorganisationen für ältere Menschen mit Zuwanderungsgeschichte z.B. in den Bereichen Kultur und Freizeit, lebenslanges Lernen, kultursensible Pflege, Wohnen etc. zu initiieren und zu fördern. (27.02.2009) mehr - Minister Armin Laschet: Noch einmal zusätzliche 10.400 Plätze für Unterdreijährige - Bereits in diesem Jahr gibt es insgesamt 86.000 Plätze Nordrhein-Westfalen macht ernst mit dem Versprechen, das kinder- und familienfreundlichste Bundesland werden zu wollen. „Mit den jetzt noch einmal zusätzlichen 10.400 Plätzen für Unterdreijährige rückt Nordrhein-Westfalen deutlich weiter vor im bundesweiten Vergleich der Betreuungsangebote für die ganz Kleinen", sagte Kinder- und Jugendminister Armin Laschet am 25. Februar in Düsseldorf. (25.02.2009) mehr
- Gelsenwasser fördert Generationenprojekte
Bewerbungsfrist: 6. April 2009 Unterstützt werden Projekte, in denen die verschiedenen Zielgruppen den demografischen Wandel gemeinsam meistern und voneinander lernen. Es sollen öffentliche Einrichtungen gefördert werden, die sich auf zukünftige Bedürfnisse einstellen. (25.02.2009) mehr - Minister Laschet: "Familienbetriebe geben der sozialen Marktwirtschaft ein Gesicht" "Die Finanz- und Wirtschaftskrise macht uns noch einmal deutlich, wie wichtig eine soziale Marktwirtschaft ist, die ihre Stärke vor allem durch Familienunternehmen bekommt", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Veranstaltung „Familienbetrieb – Zukunfts- oder Auslaufmodell" am 13. Februar 2009 in der Handwerkskammer Aachen. (18.02.2009) mehr
- Der aktuelle Wegweiser für Unternehmen: "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung". "Trotz Finanz- und Wirtschaftskrise - das Familienthema darf nicht untergehen. Wir müssen ihr nach wie vor Bedeutung schenken. Denn: Gerade in der Krise müssen wir die Familien stärken, um die Perspektiven von Eltern und Kindern zu sichern", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Neuauflage der Broschüre "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung" am 14. Februar 2009 in Düsseldorf. (18.02.2009) mehr
- Blitzumfrage des Deutschen Städtetages zum Immobilienmarkt Die Preisentwicklung im Markt für Wohnimmobilien ist im Durchschnitt stabil, ergab eine Blitzumfrage des Deutschen Städtetages. Insbesondere in ost- und süddeutschen Städten waren 2008 allerdings zum Teil stark abweichende Verhältnisse anzutreffen: Bei Baugrundstücken und bebauten Ein- und Zweifamilienhausgrundstücken wurden hier auch stärkere Tendenzen zu steigenden Preisen beobachtet. (18.02.2009) mehr
- Wettbewerb für innovative Wohngemeinschaften im Alter gestartet
Bewerbungsfrist: 31. Mai 2009 Unter dem Motto "Wohnen für (Mehr)Generationen - Gemeinschaft stärken, Quartier beleben" hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend einen Wettbewerb zur Errichtung von Seniorenwohngemeinschaften aufgelegt. (11.02.2009) mehr - Minister Laschet lobt Arbeit der Runden Tische: "Gemeinsam gegen häusliche Gewalt" "Bei der Bekämpfung häuslicher Gewalt braucht man starke Bündnispartner. Schnelle Hilfe und Beratung können dort viel besser geleistet werden, wo alle an einem Strang ziehen. Deshalb unterstützt die Landesregierung die Arbeit der Runden Tische gegen häusliche Gewalt." (10.02.09) mehr
- Landesregierung und kommunale Spitzenverbände verständigen sich auf „Zukunftspakt für die Kommunen“ Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat sich am 30. Januar 2009 in Düsseldorf mit den kommunalen Spitzenverbänden auf einen „Zukunftspakt für die Kommunen“ verständigt. Mit diesem Zukunftspakt wird das „Zukunftsinvestitionsgesetz“ im Land umgesetzt. Dieses Gesetz ermöglicht in Nordrhein-Westfalen in den Jahren 2009 und 2010 zusätzliche Investitionen in Höhe von insgesamt 2,84 Milliarden Euro. (04.02.2009) mehr
- Ehrenamt ist Ehrensache – Minister Armin Laschet:
„Bürgerschaftliches Engagement ist Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft“ „Ehrenamtliches Engagement leistet einen wichtigen Beitrag für Lebensqualität und Integrationskraft des Gemeinwesens. Die Gesellschaft lebt davon, dass Menschen Verantwortung für sich und für andere übernehmen. (02.02.2009) mehr - Programm "Aktiv im Alter": Zweite Ausschreibungsrunde gestartet
Bewerbungsschluss: 9. März 2009 Ab dem 2. Februar können sich wieder Städte, Landkreise und Gemeinden für das Programm "Aktiv im Alter" bewerben. Das Programm unterstützt die Kommunen dabei, ein Leitbild des aktiven Alters in der Kommune zu entwickeln und zu erweitern. Bewerbungssschluss ist der 9. März. (02.02.2009) mehr
Aktuelles
Robert-Bosch-Stiftung fördert Projekte zum Thema Demenz
Bewerbungsfrist: 28. Februar 2009
Demenzerkrankungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen des fortgeschrittenen Lebensalters. Sie stellen unsere alternde Gesellschaft vor große Herausforderungen. Von Demenz betroffene Menschen sind angewiesen auf die Hilfe ihrer Familie und Freunde, aber auch auf ein soziales Umfeld, das sie auffängt und eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. In der Gestaltung des sozialen Umfelds kommt dem Engagement von Kommunen und der Aktivierung zivilgesellschaftlicher Kräfte eine hohe Bedeutung zu.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Quellen:
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
LINKS ZUM THEMA
- Landesinitiative Demenz-Service NRW Das Online-Angebot des Kuratoriums Deutsche Altershilfe wendet sich an Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen. Der Erfahrungsaustausch und die Vernetzung von Initiativen, Modellprojekten und Angeboten für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen sollen gefördert werden. (Recherchedatum: 14.10.2009)
- Aktion Demenz – Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz Aktion Demenz e.V., der von der Robert Bosch Stiftung geförderte Verein will der Stigmatisierung von „Demenz“ entgegenwirken. Die bundesweite Initiative versteht sich als Netzwerk mit anderen Agierenden. (Recherchedatum: 12.10.2009)
- Generationenbeziehungen Geburtenrückgang und gestiegene Lebenserwartung haben dazu beigetragen, dass sich die verwandtschaftlichen Strukturen geändert haben und noch weiter verändern werden. Die gemeinsame Lebensspanne von Eltern und Kindern, aber auch von Enkelkindern und Großeltern hat sich verlängert. Die Möglichkeiten für Drei- oder sogar Vier- Generationenbeziehungen, die früher aufgrund der geringen Lebenserwartung eher selten waren, haben deutlich zugenommen. mehr
- Soziale Netzwerke Das "Netzwerk Familie" ist grundsätzlich komplexer geworden und reicht über die Grenzen des Haushalts hinaus. Dies schafft oftmals neue Möglichkeiten für gegenseitige Unterstützung. mehr
- Archiv Ausschreibungen und Wettbewerbe Hier finden Sie alle zurückliegenden Ausschreibungen und Wettbewerbe. mehr
- Archiv Meldungen Hier finden Sie alle aktuellen und zurückliegenden Meldungen. mehr
Weitere Meldungen
- AAMEE Austauschprogramm - Einladung für Freiwilligenorganisationen
Anmeldefristen: 15. März | 25. März | 4. Mai 2009 Ziel des "Active Ageing of Migrant Elders across Europe" (AAMEE) Good-Practice Austauschprogramms ist es, das Engagement von Freiwilligenorganisationen für ältere Menschen mit Zuwanderungsgeschichte z.B. in den Bereichen Kultur und Freizeit, lebenslanges Lernen, kultursensible Pflege, Wohnen etc. zu initiieren und zu fördern. (27.02.2009) mehr - Minister Armin Laschet: Noch einmal zusätzliche 10.400 Plätze für Unterdreijährige - Bereits in diesem Jahr gibt es insgesamt 86.000 Plätze Nordrhein-Westfalen macht ernst mit dem Versprechen, das kinder- und familienfreundlichste Bundesland werden zu wollen. „Mit den jetzt noch einmal zusätzlichen 10.400 Plätzen für Unterdreijährige rückt Nordrhein-Westfalen deutlich weiter vor im bundesweiten Vergleich der Betreuungsangebote für die ganz Kleinen", sagte Kinder- und Jugendminister Armin Laschet am 25. Februar in Düsseldorf. (25.02.2009) mehr
- Gelsenwasser fördert Generationenprojekte
Bewerbungsfrist: 6. April 2009 Unterstützt werden Projekte, in denen die verschiedenen Zielgruppen den demografischen Wandel gemeinsam meistern und voneinander lernen. Es sollen öffentliche Einrichtungen gefördert werden, die sich auf zukünftige Bedürfnisse einstellen. (25.02.2009) mehr - Minister Laschet: "Familienbetriebe geben der sozialen Marktwirtschaft ein Gesicht" "Die Finanz- und Wirtschaftskrise macht uns noch einmal deutlich, wie wichtig eine soziale Marktwirtschaft ist, die ihre Stärke vor allem durch Familienunternehmen bekommt", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Veranstaltung „Familienbetrieb – Zukunfts- oder Auslaufmodell" am 13. Februar 2009 in der Handwerkskammer Aachen. (18.02.2009) mehr
- Der aktuelle Wegweiser für Unternehmen: "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung". "Trotz Finanz- und Wirtschaftskrise - das Familienthema darf nicht untergehen. Wir müssen ihr nach wie vor Bedeutung schenken. Denn: Gerade in der Krise müssen wir die Familien stärken, um die Perspektiven von Eltern und Kindern zu sichern", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Neuauflage der Broschüre "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung" am 14. Februar 2009 in Düsseldorf. (18.02.2009) mehr
- Blitzumfrage des Deutschen Städtetages zum Immobilienmarkt Die Preisentwicklung im Markt für Wohnimmobilien ist im Durchschnitt stabil, ergab eine Blitzumfrage des Deutschen Städtetages. Insbesondere in ost- und süddeutschen Städten waren 2008 allerdings zum Teil stark abweichende Verhältnisse anzutreffen: Bei Baugrundstücken und bebauten Ein- und Zweifamilienhausgrundstücken wurden hier auch stärkere Tendenzen zu steigenden Preisen beobachtet. (18.02.2009) mehr
- Wettbewerb für innovative Wohngemeinschaften im Alter gestartet
Bewerbungsfrist: 31. Mai 2009 Unter dem Motto "Wohnen für (Mehr)Generationen - Gemeinschaft stärken, Quartier beleben" hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend einen Wettbewerb zur Errichtung von Seniorenwohngemeinschaften aufgelegt. (11.02.2009) mehr - Minister Laschet lobt Arbeit der Runden Tische: "Gemeinsam gegen häusliche Gewalt" "Bei der Bekämpfung häuslicher Gewalt braucht man starke Bündnispartner. Schnelle Hilfe und Beratung können dort viel besser geleistet werden, wo alle an einem Strang ziehen. Deshalb unterstützt die Landesregierung die Arbeit der Runden Tische gegen häusliche Gewalt." (10.02.09) mehr
- Landesregierung und kommunale Spitzenverbände verständigen sich auf „Zukunftspakt für die Kommunen“ Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat sich am 30. Januar 2009 in Düsseldorf mit den kommunalen Spitzenverbänden auf einen „Zukunftspakt für die Kommunen“ verständigt. Mit diesem Zukunftspakt wird das „Zukunftsinvestitionsgesetz“ im Land umgesetzt. Dieses Gesetz ermöglicht in Nordrhein-Westfalen in den Jahren 2009 und 2010 zusätzliche Investitionen in Höhe von insgesamt 2,84 Milliarden Euro. (04.02.2009) mehr
- Ehrenamt ist Ehrensache – Minister Armin Laschet:
„Bürgerschaftliches Engagement ist Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft“ „Ehrenamtliches Engagement leistet einen wichtigen Beitrag für Lebensqualität und Integrationskraft des Gemeinwesens. Die Gesellschaft lebt davon, dass Menschen Verantwortung für sich und für andere übernehmen. (02.02.2009) mehr - Programm "Aktiv im Alter": Zweite Ausschreibungsrunde gestartet
Bewerbungsschluss: 9. März 2009 Ab dem 2. Februar können sich wieder Städte, Landkreise und Gemeinden für das Programm "Aktiv im Alter" bewerben. Das Programm unterstützt die Kommunen dabei, ein Leitbild des aktiven Alters in der Kommune zu entwickeln und zu erweitern. Bewerbungssschluss ist der 9. März. (02.02.2009) mehr
Aktuelles
Robert-Bosch-Stiftung fördert Projekte zum Thema Demenz
Bewerbungsfrist: 28. Februar 2009
Demenzerkrankungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen des fortgeschrittenen Lebensalters. Sie stellen unsere alternde Gesellschaft vor große Herausforderungen. Von Demenz betroffene Menschen sind angewiesen auf die Hilfe ihrer Familie und Freunde, aber auch auf ein soziales Umfeld, das sie auffängt und eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. In der Gestaltung des sozialen Umfelds kommt dem Engagement von Kommunen und der Aktivierung zivilgesellschaftlicher Kräfte eine hohe Bedeutung zu.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Quellen:
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
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- Landesinitiative Demenz-Service NRW Das Online-Angebot des Kuratoriums Deutsche Altershilfe wendet sich an Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen. Der Erfahrungsaustausch und die Vernetzung von Initiativen, Modellprojekten und Angeboten für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen sollen gefördert werden. (Recherchedatum: 14.10.2009)
- Aktion Demenz – Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz Aktion Demenz e.V., der von der Robert Bosch Stiftung geförderte Verein will der Stigmatisierung von „Demenz“ entgegenwirken. Die bundesweite Initiative versteht sich als Netzwerk mit anderen Agierenden. (Recherchedatum: 12.10.2009)
- Generationenbeziehungen Geburtenrückgang und gestiegene Lebenserwartung haben dazu beigetragen, dass sich die verwandtschaftlichen Strukturen geändert haben und noch weiter verändern werden. Die gemeinsame Lebensspanne von Eltern und Kindern, aber auch von Enkelkindern und Großeltern hat sich verlängert. Die Möglichkeiten für Drei- oder sogar Vier- Generationenbeziehungen, die früher aufgrund der geringen Lebenserwartung eher selten waren, haben deutlich zugenommen. mehr
- Soziale Netzwerke Das "Netzwerk Familie" ist grundsätzlich komplexer geworden und reicht über die Grenzen des Haushalts hinaus. Dies schafft oftmals neue Möglichkeiten für gegenseitige Unterstützung. mehr
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Weitere Meldungen
- AAMEE Austauschprogramm - Einladung für Freiwilligenorganisationen
Anmeldefristen: 15. März | 25. März | 4. Mai 2009 Ziel des "Active Ageing of Migrant Elders across Europe" (AAMEE) Good-Practice Austauschprogramms ist es, das Engagement von Freiwilligenorganisationen für ältere Menschen mit Zuwanderungsgeschichte z.B. in den Bereichen Kultur und Freizeit, lebenslanges Lernen, kultursensible Pflege, Wohnen etc. zu initiieren und zu fördern. (27.02.2009) mehr - Minister Armin Laschet: Noch einmal zusätzliche 10.400 Plätze für Unterdreijährige - Bereits in diesem Jahr gibt es insgesamt 86.000 Plätze Nordrhein-Westfalen macht ernst mit dem Versprechen, das kinder- und familienfreundlichste Bundesland werden zu wollen. „Mit den jetzt noch einmal zusätzlichen 10.400 Plätzen für Unterdreijährige rückt Nordrhein-Westfalen deutlich weiter vor im bundesweiten Vergleich der Betreuungsangebote für die ganz Kleinen", sagte Kinder- und Jugendminister Armin Laschet am 25. Februar in Düsseldorf. (25.02.2009) mehr
- Gelsenwasser fördert Generationenprojekte
Bewerbungsfrist: 6. April 2009 Unterstützt werden Projekte, in denen die verschiedenen Zielgruppen den demografischen Wandel gemeinsam meistern und voneinander lernen. Es sollen öffentliche Einrichtungen gefördert werden, die sich auf zukünftige Bedürfnisse einstellen. (25.02.2009) mehr - Minister Laschet: "Familienbetriebe geben der sozialen Marktwirtschaft ein Gesicht" "Die Finanz- und Wirtschaftskrise macht uns noch einmal deutlich, wie wichtig eine soziale Marktwirtschaft ist, die ihre Stärke vor allem durch Familienunternehmen bekommt", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Veranstaltung „Familienbetrieb – Zukunfts- oder Auslaufmodell" am 13. Februar 2009 in der Handwerkskammer Aachen. (18.02.2009) mehr
- Der aktuelle Wegweiser für Unternehmen: "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung". "Trotz Finanz- und Wirtschaftskrise - das Familienthema darf nicht untergehen. Wir müssen ihr nach wie vor Bedeutung schenken. Denn: Gerade in der Krise müssen wir die Familien stärken, um die Perspektiven von Eltern und Kindern zu sichern", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Neuauflage der Broschüre "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung" am 14. Februar 2009 in Düsseldorf. (18.02.2009) mehr
- Blitzumfrage des Deutschen Städtetages zum Immobilienmarkt Die Preisentwicklung im Markt für Wohnimmobilien ist im Durchschnitt stabil, ergab eine Blitzumfrage des Deutschen Städtetages. Insbesondere in ost- und süddeutschen Städten waren 2008 allerdings zum Teil stark abweichende Verhältnisse anzutreffen: Bei Baugrundstücken und bebauten Ein- und Zweifamilienhausgrundstücken wurden hier auch stärkere Tendenzen zu steigenden Preisen beobachtet. (18.02.2009) mehr
- Wettbewerb für innovative Wohngemeinschaften im Alter gestartet
Bewerbungsfrist: 31. Mai 2009 Unter dem Motto "Wohnen für (Mehr)Generationen - Gemeinschaft stärken, Quartier beleben" hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend einen Wettbewerb zur Errichtung von Seniorenwohngemeinschaften aufgelegt. (11.02.2009) mehr - Minister Laschet lobt Arbeit der Runden Tische: "Gemeinsam gegen häusliche Gewalt" "Bei der Bekämpfung häuslicher Gewalt braucht man starke Bündnispartner. Schnelle Hilfe und Beratung können dort viel besser geleistet werden, wo alle an einem Strang ziehen. Deshalb unterstützt die Landesregierung die Arbeit der Runden Tische gegen häusliche Gewalt." (10.02.09) mehr
- Landesregierung und kommunale Spitzenverbände verständigen sich auf „Zukunftspakt für die Kommunen“ Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat sich am 30. Januar 2009 in Düsseldorf mit den kommunalen Spitzenverbänden auf einen „Zukunftspakt für die Kommunen“ verständigt. Mit diesem Zukunftspakt wird das „Zukunftsinvestitionsgesetz“ im Land umgesetzt. Dieses Gesetz ermöglicht in Nordrhein-Westfalen in den Jahren 2009 und 2010 zusätzliche Investitionen in Höhe von insgesamt 2,84 Milliarden Euro. (04.02.2009) mehr
- Ehrenamt ist Ehrensache – Minister Armin Laschet:
„Bürgerschaftliches Engagement ist Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft“ „Ehrenamtliches Engagement leistet einen wichtigen Beitrag für Lebensqualität und Integrationskraft des Gemeinwesens. Die Gesellschaft lebt davon, dass Menschen Verantwortung für sich und für andere übernehmen. (02.02.2009) mehr - Programm "Aktiv im Alter": Zweite Ausschreibungsrunde gestartet
Bewerbungsschluss: 9. März 2009 Ab dem 2. Februar können sich wieder Städte, Landkreise und Gemeinden für das Programm "Aktiv im Alter" bewerben. Das Programm unterstützt die Kommunen dabei, ein Leitbild des aktiven Alters in der Kommune zu entwickeln und zu erweitern. Bewerbungssschluss ist der 9. März. (02.02.2009) mehr
Aktuelles
Robert-Bosch-Stiftung fördert Projekte zum Thema Demenz
Bewerbungsfrist: 28. Februar 2009
Demenzerkrankungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen des fortgeschrittenen Lebensalters. Sie stellen unsere alternde Gesellschaft vor große Herausforderungen. Von Demenz betroffene Menschen sind angewiesen auf die Hilfe ihrer Familie und Freunde, aber auch auf ein soziales Umfeld, das sie auffängt und eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. In der Gestaltung des sozialen Umfelds kommt dem Engagement von Kommunen und der Aktivierung zivilgesellschaftlicher Kräfte eine hohe Bedeutung zu.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Quellen:
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
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- Landesinitiative Demenz-Service NRW Das Online-Angebot des Kuratoriums Deutsche Altershilfe wendet sich an Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen. Der Erfahrungsaustausch und die Vernetzung von Initiativen, Modellprojekten und Angeboten für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen sollen gefördert werden. (Recherchedatum: 14.10.2009)
- Aktion Demenz – Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz Aktion Demenz e.V., der von der Robert Bosch Stiftung geförderte Verein will der Stigmatisierung von „Demenz“ entgegenwirken. Die bundesweite Initiative versteht sich als Netzwerk mit anderen Agierenden. (Recherchedatum: 12.10.2009)
- Generationenbeziehungen Geburtenrückgang und gestiegene Lebenserwartung haben dazu beigetragen, dass sich die verwandtschaftlichen Strukturen geändert haben und noch weiter verändern werden. Die gemeinsame Lebensspanne von Eltern und Kindern, aber auch von Enkelkindern und Großeltern hat sich verlängert. Die Möglichkeiten für Drei- oder sogar Vier- Generationenbeziehungen, die früher aufgrund der geringen Lebenserwartung eher selten waren, haben deutlich zugenommen. mehr
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Anmeldefristen: 15. März | 25. März | 4. Mai 2009 Ziel des "Active Ageing of Migrant Elders across Europe" (AAMEE) Good-Practice Austauschprogramms ist es, das Engagement von Freiwilligenorganisationen für ältere Menschen mit Zuwanderungsgeschichte z.B. in den Bereichen Kultur und Freizeit, lebenslanges Lernen, kultursensible Pflege, Wohnen etc. zu initiieren und zu fördern. (27.02.2009) mehr - Minister Armin Laschet: Noch einmal zusätzliche 10.400 Plätze für Unterdreijährige - Bereits in diesem Jahr gibt es insgesamt 86.000 Plätze Nordrhein-Westfalen macht ernst mit dem Versprechen, das kinder- und familienfreundlichste Bundesland werden zu wollen. „Mit den jetzt noch einmal zusätzlichen 10.400 Plätzen für Unterdreijährige rückt Nordrhein-Westfalen deutlich weiter vor im bundesweiten Vergleich der Betreuungsangebote für die ganz Kleinen", sagte Kinder- und Jugendminister Armin Laschet am 25. Februar in Düsseldorf. (25.02.2009) mehr
- Gelsenwasser fördert Generationenprojekte
Bewerbungsfrist: 6. April 2009 Unterstützt werden Projekte, in denen die verschiedenen Zielgruppen den demografischen Wandel gemeinsam meistern und voneinander lernen. Es sollen öffentliche Einrichtungen gefördert werden, die sich auf zukünftige Bedürfnisse einstellen. (25.02.2009) mehr - Minister Laschet: "Familienbetriebe geben der sozialen Marktwirtschaft ein Gesicht" "Die Finanz- und Wirtschaftskrise macht uns noch einmal deutlich, wie wichtig eine soziale Marktwirtschaft ist, die ihre Stärke vor allem durch Familienunternehmen bekommt", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Veranstaltung „Familienbetrieb – Zukunfts- oder Auslaufmodell" am 13. Februar 2009 in der Handwerkskammer Aachen. (18.02.2009) mehr
- Der aktuelle Wegweiser für Unternehmen: "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung". "Trotz Finanz- und Wirtschaftskrise - das Familienthema darf nicht untergehen. Wir müssen ihr nach wie vor Bedeutung schenken. Denn: Gerade in der Krise müssen wir die Familien stärken, um die Perspektiven von Eltern und Kindern zu sichern", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Neuauflage der Broschüre "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung" am 14. Februar 2009 in Düsseldorf. (18.02.2009) mehr
- Blitzumfrage des Deutschen Städtetages zum Immobilienmarkt Die Preisentwicklung im Markt für Wohnimmobilien ist im Durchschnitt stabil, ergab eine Blitzumfrage des Deutschen Städtetages. Insbesondere in ost- und süddeutschen Städten waren 2008 allerdings zum Teil stark abweichende Verhältnisse anzutreffen: Bei Baugrundstücken und bebauten Ein- und Zweifamilienhausgrundstücken wurden hier auch stärkere Tendenzen zu steigenden Preisen beobachtet. (18.02.2009) mehr
- Wettbewerb für innovative Wohngemeinschaften im Alter gestartet
Bewerbungsfrist: 31. Mai 2009 Unter dem Motto "Wohnen für (Mehr)Generationen - Gemeinschaft stärken, Quartier beleben" hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend einen Wettbewerb zur Errichtung von Seniorenwohngemeinschaften aufgelegt. (11.02.2009) mehr - Minister Laschet lobt Arbeit der Runden Tische: "Gemeinsam gegen häusliche Gewalt" "Bei der Bekämpfung häuslicher Gewalt braucht man starke Bündnispartner. Schnelle Hilfe und Beratung können dort viel besser geleistet werden, wo alle an einem Strang ziehen. Deshalb unterstützt die Landesregierung die Arbeit der Runden Tische gegen häusliche Gewalt." (10.02.09) mehr
- Landesregierung und kommunale Spitzenverbände verständigen sich auf „Zukunftspakt für die Kommunen“ Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat sich am 30. Januar 2009 in Düsseldorf mit den kommunalen Spitzenverbänden auf einen „Zukunftspakt für die Kommunen“ verständigt. Mit diesem Zukunftspakt wird das „Zukunftsinvestitionsgesetz“ im Land umgesetzt. Dieses Gesetz ermöglicht in Nordrhein-Westfalen in den Jahren 2009 und 2010 zusätzliche Investitionen in Höhe von insgesamt 2,84 Milliarden Euro. (04.02.2009) mehr
- Ehrenamt ist Ehrensache – Minister Armin Laschet:
„Bürgerschaftliches Engagement ist Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft“ „Ehrenamtliches Engagement leistet einen wichtigen Beitrag für Lebensqualität und Integrationskraft des Gemeinwesens. Die Gesellschaft lebt davon, dass Menschen Verantwortung für sich und für andere übernehmen. (02.02.2009) mehr - Programm "Aktiv im Alter": Zweite Ausschreibungsrunde gestartet
Bewerbungsschluss: 9. März 2009 Ab dem 2. Februar können sich wieder Städte, Landkreise und Gemeinden für das Programm "Aktiv im Alter" bewerben. Das Programm unterstützt die Kommunen dabei, ein Leitbild des aktiven Alters in der Kommune zu entwickeln und zu erweitern. Bewerbungssschluss ist der 9. März. (02.02.2009) mehr
Aktuelles
Robert-Bosch-Stiftung fördert Projekte zum Thema Demenz
Bewerbungsfrist: 28. Februar 2009
Demenzerkrankungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen des fortgeschrittenen Lebensalters. Sie stellen unsere alternde Gesellschaft vor große Herausforderungen. Von Demenz betroffene Menschen sind angewiesen auf die Hilfe ihrer Familie und Freunde, aber auch auf ein soziales Umfeld, das sie auffängt und eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. In der Gestaltung des sozialen Umfelds kommt dem Engagement von Kommunen und der Aktivierung zivilgesellschaftlicher Kräfte eine hohe Bedeutung zu.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Quellen:
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
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- Landesinitiative Demenz-Service NRW Das Online-Angebot des Kuratoriums Deutsche Altershilfe wendet sich an Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen. Der Erfahrungsaustausch und die Vernetzung von Initiativen, Modellprojekten und Angeboten für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen sollen gefördert werden. (Recherchedatum: 14.10.2009)
- Aktion Demenz – Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz Aktion Demenz e.V., der von der Robert Bosch Stiftung geförderte Verein will der Stigmatisierung von „Demenz“ entgegenwirken. Die bundesweite Initiative versteht sich als Netzwerk mit anderen Agierenden. (Recherchedatum: 12.10.2009)
- Generationenbeziehungen Geburtenrückgang und gestiegene Lebenserwartung haben dazu beigetragen, dass sich die verwandtschaftlichen Strukturen geändert haben und noch weiter verändern werden. Die gemeinsame Lebensspanne von Eltern und Kindern, aber auch von Enkelkindern und Großeltern hat sich verlängert. Die Möglichkeiten für Drei- oder sogar Vier- Generationenbeziehungen, die früher aufgrund der geringen Lebenserwartung eher selten waren, haben deutlich zugenommen. mehr
- Soziale Netzwerke Das "Netzwerk Familie" ist grundsätzlich komplexer geworden und reicht über die Grenzen des Haushalts hinaus. Dies schafft oftmals neue Möglichkeiten für gegenseitige Unterstützung. mehr
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Anmeldefristen: 15. März | 25. März | 4. Mai 2009 Ziel des "Active Ageing of Migrant Elders across Europe" (AAMEE) Good-Practice Austauschprogramms ist es, das Engagement von Freiwilligenorganisationen für ältere Menschen mit Zuwanderungsgeschichte z.B. in den Bereichen Kultur und Freizeit, lebenslanges Lernen, kultursensible Pflege, Wohnen etc. zu initiieren und zu fördern. (27.02.2009) mehr - Minister Armin Laschet: Noch einmal zusätzliche 10.400 Plätze für Unterdreijährige - Bereits in diesem Jahr gibt es insgesamt 86.000 Plätze Nordrhein-Westfalen macht ernst mit dem Versprechen, das kinder- und familienfreundlichste Bundesland werden zu wollen. „Mit den jetzt noch einmal zusätzlichen 10.400 Plätzen für Unterdreijährige rückt Nordrhein-Westfalen deutlich weiter vor im bundesweiten Vergleich der Betreuungsangebote für die ganz Kleinen", sagte Kinder- und Jugendminister Armin Laschet am 25. Februar in Düsseldorf. (25.02.2009) mehr
- Gelsenwasser fördert Generationenprojekte
Bewerbungsfrist: 6. April 2009 Unterstützt werden Projekte, in denen die verschiedenen Zielgruppen den demografischen Wandel gemeinsam meistern und voneinander lernen. Es sollen öffentliche Einrichtungen gefördert werden, die sich auf zukünftige Bedürfnisse einstellen. (25.02.2009) mehr - Minister Laschet: "Familienbetriebe geben der sozialen Marktwirtschaft ein Gesicht" "Die Finanz- und Wirtschaftskrise macht uns noch einmal deutlich, wie wichtig eine soziale Marktwirtschaft ist, die ihre Stärke vor allem durch Familienunternehmen bekommt", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Veranstaltung „Familienbetrieb – Zukunfts- oder Auslaufmodell" am 13. Februar 2009 in der Handwerkskammer Aachen. (18.02.2009) mehr
- Der aktuelle Wegweiser für Unternehmen: "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung". "Trotz Finanz- und Wirtschaftskrise - das Familienthema darf nicht untergehen. Wir müssen ihr nach wie vor Bedeutung schenken. Denn: Gerade in der Krise müssen wir die Familien stärken, um die Perspektiven von Eltern und Kindern zu sichern", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Neuauflage der Broschüre "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung" am 14. Februar 2009 in Düsseldorf. (18.02.2009) mehr
- Blitzumfrage des Deutschen Städtetages zum Immobilienmarkt Die Preisentwicklung im Markt für Wohnimmobilien ist im Durchschnitt stabil, ergab eine Blitzumfrage des Deutschen Städtetages. Insbesondere in ost- und süddeutschen Städten waren 2008 allerdings zum Teil stark abweichende Verhältnisse anzutreffen: Bei Baugrundstücken und bebauten Ein- und Zweifamilienhausgrundstücken wurden hier auch stärkere Tendenzen zu steigenden Preisen beobachtet. (18.02.2009) mehr
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Bewerbungsfrist: 31. Mai 2009 Unter dem Motto "Wohnen für (Mehr)Generationen - Gemeinschaft stärken, Quartier beleben" hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend einen Wettbewerb zur Errichtung von Seniorenwohngemeinschaften aufgelegt. (11.02.2009) mehr - Minister Laschet lobt Arbeit der Runden Tische: "Gemeinsam gegen häusliche Gewalt" "Bei der Bekämpfung häuslicher Gewalt braucht man starke Bündnispartner. Schnelle Hilfe und Beratung können dort viel besser geleistet werden, wo alle an einem Strang ziehen. Deshalb unterstützt die Landesregierung die Arbeit der Runden Tische gegen häusliche Gewalt." (10.02.09) mehr
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- Ehrenamt ist Ehrensache – Minister Armin Laschet:
„Bürgerschaftliches Engagement ist Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft“ „Ehrenamtliches Engagement leistet einen wichtigen Beitrag für Lebensqualität und Integrationskraft des Gemeinwesens. Die Gesellschaft lebt davon, dass Menschen Verantwortung für sich und für andere übernehmen. (02.02.2009) mehr - Programm "Aktiv im Alter": Zweite Ausschreibungsrunde gestartet
Bewerbungsschluss: 9. März 2009 Ab dem 2. Februar können sich wieder Städte, Landkreise und Gemeinden für das Programm "Aktiv im Alter" bewerben. Das Programm unterstützt die Kommunen dabei, ein Leitbild des aktiven Alters in der Kommune zu entwickeln und zu erweitern. Bewerbungssschluss ist der 9. März. (02.02.2009) mehr
Aktuelles
Robert-Bosch-Stiftung fördert Projekte zum Thema Demenz
Bewerbungsfrist: 28. Februar 2009
Demenzerkrankungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen des fortgeschrittenen Lebensalters. Sie stellen unsere alternde Gesellschaft vor große Herausforderungen. Von Demenz betroffene Menschen sind angewiesen auf die Hilfe ihrer Familie und Freunde, aber auch auf ein soziales Umfeld, das sie auffängt und eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. In der Gestaltung des sozialen Umfelds kommt dem Engagement von Kommunen und der Aktivierung zivilgesellschaftlicher Kräfte eine hohe Bedeutung zu.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Quellen:
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
LINKS ZUM THEMA
- Landesinitiative Demenz-Service NRW Das Online-Angebot des Kuratoriums Deutsche Altershilfe wendet sich an Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen. Der Erfahrungsaustausch und die Vernetzung von Initiativen, Modellprojekten und Angeboten für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen sollen gefördert werden. (Recherchedatum: 14.10.2009)
- Aktion Demenz – Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz Aktion Demenz e.V., der von der Robert Bosch Stiftung geförderte Verein will der Stigmatisierung von „Demenz“ entgegenwirken. Die bundesweite Initiative versteht sich als Netzwerk mit anderen Agierenden. (Recherchedatum: 12.10.2009)
- Generationenbeziehungen Geburtenrückgang und gestiegene Lebenserwartung haben dazu beigetragen, dass sich die verwandtschaftlichen Strukturen geändert haben und noch weiter verändern werden. Die gemeinsame Lebensspanne von Eltern und Kindern, aber auch von Enkelkindern und Großeltern hat sich verlängert. Die Möglichkeiten für Drei- oder sogar Vier- Generationenbeziehungen, die früher aufgrund der geringen Lebenserwartung eher selten waren, haben deutlich zugenommen. mehr
- Soziale Netzwerke Das "Netzwerk Familie" ist grundsätzlich komplexer geworden und reicht über die Grenzen des Haushalts hinaus. Dies schafft oftmals neue Möglichkeiten für gegenseitige Unterstützung. mehr
- Archiv Ausschreibungen und Wettbewerbe Hier finden Sie alle zurückliegenden Ausschreibungen und Wettbewerbe. mehr
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Weitere Meldungen
- AAMEE Austauschprogramm - Einladung für Freiwilligenorganisationen
Anmeldefristen: 15. März | 25. März | 4. Mai 2009 Ziel des "Active Ageing of Migrant Elders across Europe" (AAMEE) Good-Practice Austauschprogramms ist es, das Engagement von Freiwilligenorganisationen für ältere Menschen mit Zuwanderungsgeschichte z.B. in den Bereichen Kultur und Freizeit, lebenslanges Lernen, kultursensible Pflege, Wohnen etc. zu initiieren und zu fördern. (27.02.2009) mehr - Minister Armin Laschet: Noch einmal zusätzliche 10.400 Plätze für Unterdreijährige - Bereits in diesem Jahr gibt es insgesamt 86.000 Plätze Nordrhein-Westfalen macht ernst mit dem Versprechen, das kinder- und familienfreundlichste Bundesland werden zu wollen. „Mit den jetzt noch einmal zusätzlichen 10.400 Plätzen für Unterdreijährige rückt Nordrhein-Westfalen deutlich weiter vor im bundesweiten Vergleich der Betreuungsangebote für die ganz Kleinen", sagte Kinder- und Jugendminister Armin Laschet am 25. Februar in Düsseldorf. (25.02.2009) mehr
- Gelsenwasser fördert Generationenprojekte
Bewerbungsfrist: 6. April 2009 Unterstützt werden Projekte, in denen die verschiedenen Zielgruppen den demografischen Wandel gemeinsam meistern und voneinander lernen. Es sollen öffentliche Einrichtungen gefördert werden, die sich auf zukünftige Bedürfnisse einstellen. (25.02.2009) mehr - Minister Laschet: "Familienbetriebe geben der sozialen Marktwirtschaft ein Gesicht" "Die Finanz- und Wirtschaftskrise macht uns noch einmal deutlich, wie wichtig eine soziale Marktwirtschaft ist, die ihre Stärke vor allem durch Familienunternehmen bekommt", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Veranstaltung „Familienbetrieb – Zukunfts- oder Auslaufmodell" am 13. Februar 2009 in der Handwerkskammer Aachen. (18.02.2009) mehr
- Der aktuelle Wegweiser für Unternehmen: "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung". "Trotz Finanz- und Wirtschaftskrise - das Familienthema darf nicht untergehen. Wir müssen ihr nach wie vor Bedeutung schenken. Denn: Gerade in der Krise müssen wir die Familien stärken, um die Perspektiven von Eltern und Kindern zu sichern", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Neuauflage der Broschüre "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung" am 14. Februar 2009 in Düsseldorf. (18.02.2009) mehr
- Blitzumfrage des Deutschen Städtetages zum Immobilienmarkt Die Preisentwicklung im Markt für Wohnimmobilien ist im Durchschnitt stabil, ergab eine Blitzumfrage des Deutschen Städtetages. Insbesondere in ost- und süddeutschen Städten waren 2008 allerdings zum Teil stark abweichende Verhältnisse anzutreffen: Bei Baugrundstücken und bebauten Ein- und Zweifamilienhausgrundstücken wurden hier auch stärkere Tendenzen zu steigenden Preisen beobachtet. (18.02.2009) mehr
- Wettbewerb für innovative Wohngemeinschaften im Alter gestartet
Bewerbungsfrist: 31. Mai 2009 Unter dem Motto "Wohnen für (Mehr)Generationen - Gemeinschaft stärken, Quartier beleben" hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend einen Wettbewerb zur Errichtung von Seniorenwohngemeinschaften aufgelegt. (11.02.2009) mehr - Minister Laschet lobt Arbeit der Runden Tische: "Gemeinsam gegen häusliche Gewalt" "Bei der Bekämpfung häuslicher Gewalt braucht man starke Bündnispartner. Schnelle Hilfe und Beratung können dort viel besser geleistet werden, wo alle an einem Strang ziehen. Deshalb unterstützt die Landesregierung die Arbeit der Runden Tische gegen häusliche Gewalt." (10.02.09) mehr
- Landesregierung und kommunale Spitzenverbände verständigen sich auf „Zukunftspakt für die Kommunen“ Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat sich am 30. Januar 2009 in Düsseldorf mit den kommunalen Spitzenverbänden auf einen „Zukunftspakt für die Kommunen“ verständigt. Mit diesem Zukunftspakt wird das „Zukunftsinvestitionsgesetz“ im Land umgesetzt. Dieses Gesetz ermöglicht in Nordrhein-Westfalen in den Jahren 2009 und 2010 zusätzliche Investitionen in Höhe von insgesamt 2,84 Milliarden Euro. (04.02.2009) mehr
- Ehrenamt ist Ehrensache – Minister Armin Laschet:
„Bürgerschaftliches Engagement ist Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft“ „Ehrenamtliches Engagement leistet einen wichtigen Beitrag für Lebensqualität und Integrationskraft des Gemeinwesens. Die Gesellschaft lebt davon, dass Menschen Verantwortung für sich und für andere übernehmen. (02.02.2009) mehr - Programm "Aktiv im Alter": Zweite Ausschreibungsrunde gestartet
Bewerbungsschluss: 9. März 2009 Ab dem 2. Februar können sich wieder Städte, Landkreise und Gemeinden für das Programm "Aktiv im Alter" bewerben. Das Programm unterstützt die Kommunen dabei, ein Leitbild des aktiven Alters in der Kommune zu entwickeln und zu erweitern. Bewerbungssschluss ist der 9. März. (02.02.2009) mehr
Aktuelles
Robert-Bosch-Stiftung fördert Projekte zum Thema Demenz
Bewerbungsfrist: 28. Februar 2009
Demenzerkrankungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen des fortgeschrittenen Lebensalters. Sie stellen unsere alternde Gesellschaft vor große Herausforderungen. Von Demenz betroffene Menschen sind angewiesen auf die Hilfe ihrer Familie und Freunde, aber auch auf ein soziales Umfeld, das sie auffängt und eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. In der Gestaltung des sozialen Umfelds kommt dem Engagement von Kommunen und der Aktivierung zivilgesellschaftlicher Kräfte eine hohe Bedeutung zu.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Quellen:
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
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- Landesinitiative Demenz-Service NRW Das Online-Angebot des Kuratoriums Deutsche Altershilfe wendet sich an Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen. Der Erfahrungsaustausch und die Vernetzung von Initiativen, Modellprojekten und Angeboten für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen sollen gefördert werden. (Recherchedatum: 14.10.2009)
- Aktion Demenz – Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz Aktion Demenz e.V., der von der Robert Bosch Stiftung geförderte Verein will der Stigmatisierung von „Demenz“ entgegenwirken. Die bundesweite Initiative versteht sich als Netzwerk mit anderen Agierenden. (Recherchedatum: 12.10.2009)
- Generationenbeziehungen Geburtenrückgang und gestiegene Lebenserwartung haben dazu beigetragen, dass sich die verwandtschaftlichen Strukturen geändert haben und noch weiter verändern werden. Die gemeinsame Lebensspanne von Eltern und Kindern, aber auch von Enkelkindern und Großeltern hat sich verlängert. Die Möglichkeiten für Drei- oder sogar Vier- Generationenbeziehungen, die früher aufgrund der geringen Lebenserwartung eher selten waren, haben deutlich zugenommen. mehr
- Soziale Netzwerke Das "Netzwerk Familie" ist grundsätzlich komplexer geworden und reicht über die Grenzen des Haushalts hinaus. Dies schafft oftmals neue Möglichkeiten für gegenseitige Unterstützung. mehr
- Archiv Ausschreibungen und Wettbewerbe Hier finden Sie alle zurückliegenden Ausschreibungen und Wettbewerbe. mehr
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Weitere Meldungen
- AAMEE Austauschprogramm - Einladung für Freiwilligenorganisationen
Anmeldefristen: 15. März | 25. März | 4. Mai 2009 Ziel des "Active Ageing of Migrant Elders across Europe" (AAMEE) Good-Practice Austauschprogramms ist es, das Engagement von Freiwilligenorganisationen für ältere Menschen mit Zuwanderungsgeschichte z.B. in den Bereichen Kultur und Freizeit, lebenslanges Lernen, kultursensible Pflege, Wohnen etc. zu initiieren und zu fördern. (27.02.2009) mehr - Minister Armin Laschet: Noch einmal zusätzliche 10.400 Plätze für Unterdreijährige - Bereits in diesem Jahr gibt es insgesamt 86.000 Plätze Nordrhein-Westfalen macht ernst mit dem Versprechen, das kinder- und familienfreundlichste Bundesland werden zu wollen. „Mit den jetzt noch einmal zusätzlichen 10.400 Plätzen für Unterdreijährige rückt Nordrhein-Westfalen deutlich weiter vor im bundesweiten Vergleich der Betreuungsangebote für die ganz Kleinen", sagte Kinder- und Jugendminister Armin Laschet am 25. Februar in Düsseldorf. (25.02.2009) mehr
- Gelsenwasser fördert Generationenprojekte
Bewerbungsfrist: 6. April 2009 Unterstützt werden Projekte, in denen die verschiedenen Zielgruppen den demografischen Wandel gemeinsam meistern und voneinander lernen. Es sollen öffentliche Einrichtungen gefördert werden, die sich auf zukünftige Bedürfnisse einstellen. (25.02.2009) mehr - Minister Laschet: "Familienbetriebe geben der sozialen Marktwirtschaft ein Gesicht" "Die Finanz- und Wirtschaftskrise macht uns noch einmal deutlich, wie wichtig eine soziale Marktwirtschaft ist, die ihre Stärke vor allem durch Familienunternehmen bekommt", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Veranstaltung „Familienbetrieb – Zukunfts- oder Auslaufmodell" am 13. Februar 2009 in der Handwerkskammer Aachen. (18.02.2009) mehr
- Der aktuelle Wegweiser für Unternehmen: "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung". "Trotz Finanz- und Wirtschaftskrise - das Familienthema darf nicht untergehen. Wir müssen ihr nach wie vor Bedeutung schenken. Denn: Gerade in der Krise müssen wir die Familien stärken, um die Perspektiven von Eltern und Kindern zu sichern", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Neuauflage der Broschüre "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung" am 14. Februar 2009 in Düsseldorf. (18.02.2009) mehr
- Blitzumfrage des Deutschen Städtetages zum Immobilienmarkt Die Preisentwicklung im Markt für Wohnimmobilien ist im Durchschnitt stabil, ergab eine Blitzumfrage des Deutschen Städtetages. Insbesondere in ost- und süddeutschen Städten waren 2008 allerdings zum Teil stark abweichende Verhältnisse anzutreffen: Bei Baugrundstücken und bebauten Ein- und Zweifamilienhausgrundstücken wurden hier auch stärkere Tendenzen zu steigenden Preisen beobachtet. (18.02.2009) mehr
- Wettbewerb für innovative Wohngemeinschaften im Alter gestartet
Bewerbungsfrist: 31. Mai 2009 Unter dem Motto "Wohnen für (Mehr)Generationen - Gemeinschaft stärken, Quartier beleben" hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend einen Wettbewerb zur Errichtung von Seniorenwohngemeinschaften aufgelegt. (11.02.2009) mehr - Minister Laschet lobt Arbeit der Runden Tische: "Gemeinsam gegen häusliche Gewalt" "Bei der Bekämpfung häuslicher Gewalt braucht man starke Bündnispartner. Schnelle Hilfe und Beratung können dort viel besser geleistet werden, wo alle an einem Strang ziehen. Deshalb unterstützt die Landesregierung die Arbeit der Runden Tische gegen häusliche Gewalt." (10.02.09) mehr
- Landesregierung und kommunale Spitzenverbände verständigen sich auf „Zukunftspakt für die Kommunen“ Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat sich am 30. Januar 2009 in Düsseldorf mit den kommunalen Spitzenverbänden auf einen „Zukunftspakt für die Kommunen“ verständigt. Mit diesem Zukunftspakt wird das „Zukunftsinvestitionsgesetz“ im Land umgesetzt. Dieses Gesetz ermöglicht in Nordrhein-Westfalen in den Jahren 2009 und 2010 zusätzliche Investitionen in Höhe von insgesamt 2,84 Milliarden Euro. (04.02.2009) mehr
- Ehrenamt ist Ehrensache – Minister Armin Laschet:
„Bürgerschaftliches Engagement ist Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft“ „Ehrenamtliches Engagement leistet einen wichtigen Beitrag für Lebensqualität und Integrationskraft des Gemeinwesens. Die Gesellschaft lebt davon, dass Menschen Verantwortung für sich und für andere übernehmen. (02.02.2009) mehr - Programm "Aktiv im Alter": Zweite Ausschreibungsrunde gestartet
Bewerbungsschluss: 9. März 2009 Ab dem 2. Februar können sich wieder Städte, Landkreise und Gemeinden für das Programm "Aktiv im Alter" bewerben. Das Programm unterstützt die Kommunen dabei, ein Leitbild des aktiven Alters in der Kommune zu entwickeln und zu erweitern. Bewerbungssschluss ist der 9. März. (02.02.2009) mehr
Aktuelles
Robert-Bosch-Stiftung fördert Projekte zum Thema Demenz
Bewerbungsfrist: 28. Februar 2009
Demenzerkrankungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen des fortgeschrittenen Lebensalters. Sie stellen unsere alternde Gesellschaft vor große Herausforderungen. Von Demenz betroffene Menschen sind angewiesen auf die Hilfe ihrer Familie und Freunde, aber auch auf ein soziales Umfeld, das sie auffängt und eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. In der Gestaltung des sozialen Umfelds kommt dem Engagement von Kommunen und der Aktivierung zivilgesellschaftlicher Kräfte eine hohe Bedeutung zu.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Quellen:
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
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- Landesinitiative Demenz-Service NRW Das Online-Angebot des Kuratoriums Deutsche Altershilfe wendet sich an Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen. Der Erfahrungsaustausch und die Vernetzung von Initiativen, Modellprojekten und Angeboten für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen sollen gefördert werden. (Recherchedatum: 14.10.2009)
- Aktion Demenz – Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz Aktion Demenz e.V., der von der Robert Bosch Stiftung geförderte Verein will der Stigmatisierung von „Demenz“ entgegenwirken. Die bundesweite Initiative versteht sich als Netzwerk mit anderen Agierenden. (Recherchedatum: 12.10.2009)
- Generationenbeziehungen Geburtenrückgang und gestiegene Lebenserwartung haben dazu beigetragen, dass sich die verwandtschaftlichen Strukturen geändert haben und noch weiter verändern werden. Die gemeinsame Lebensspanne von Eltern und Kindern, aber auch von Enkelkindern und Großeltern hat sich verlängert. Die Möglichkeiten für Drei- oder sogar Vier- Generationenbeziehungen, die früher aufgrund der geringen Lebenserwartung eher selten waren, haben deutlich zugenommen. mehr
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- AAMEE Austauschprogramm - Einladung für Freiwilligenorganisationen
Anmeldefristen: 15. März | 25. März | 4. Mai 2009 Ziel des "Active Ageing of Migrant Elders across Europe" (AAMEE) Good-Practice Austauschprogramms ist es, das Engagement von Freiwilligenorganisationen für ältere Menschen mit Zuwanderungsgeschichte z.B. in den Bereichen Kultur und Freizeit, lebenslanges Lernen, kultursensible Pflege, Wohnen etc. zu initiieren und zu fördern. (27.02.2009) mehr - Minister Armin Laschet: Noch einmal zusätzliche 10.400 Plätze für Unterdreijährige - Bereits in diesem Jahr gibt es insgesamt 86.000 Plätze Nordrhein-Westfalen macht ernst mit dem Versprechen, das kinder- und familienfreundlichste Bundesland werden zu wollen. „Mit den jetzt noch einmal zusätzlichen 10.400 Plätzen für Unterdreijährige rückt Nordrhein-Westfalen deutlich weiter vor im bundesweiten Vergleich der Betreuungsangebote für die ganz Kleinen", sagte Kinder- und Jugendminister Armin Laschet am 25. Februar in Düsseldorf. (25.02.2009) mehr
- Gelsenwasser fördert Generationenprojekte
Bewerbungsfrist: 6. April 2009 Unterstützt werden Projekte, in denen die verschiedenen Zielgruppen den demografischen Wandel gemeinsam meistern und voneinander lernen. Es sollen öffentliche Einrichtungen gefördert werden, die sich auf zukünftige Bedürfnisse einstellen. (25.02.2009) mehr - Minister Laschet: "Familienbetriebe geben der sozialen Marktwirtschaft ein Gesicht" "Die Finanz- und Wirtschaftskrise macht uns noch einmal deutlich, wie wichtig eine soziale Marktwirtschaft ist, die ihre Stärke vor allem durch Familienunternehmen bekommt", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Veranstaltung „Familienbetrieb – Zukunfts- oder Auslaufmodell" am 13. Februar 2009 in der Handwerkskammer Aachen. (18.02.2009) mehr
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- Blitzumfrage des Deutschen Städtetages zum Immobilienmarkt Die Preisentwicklung im Markt für Wohnimmobilien ist im Durchschnitt stabil, ergab eine Blitzumfrage des Deutschen Städtetages. Insbesondere in ost- und süddeutschen Städten waren 2008 allerdings zum Teil stark abweichende Verhältnisse anzutreffen: Bei Baugrundstücken und bebauten Ein- und Zweifamilienhausgrundstücken wurden hier auch stärkere Tendenzen zu steigenden Preisen beobachtet. (18.02.2009) mehr
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Bewerbungsfrist: 31. Mai 2009 Unter dem Motto "Wohnen für (Mehr)Generationen - Gemeinschaft stärken, Quartier beleben" hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend einen Wettbewerb zur Errichtung von Seniorenwohngemeinschaften aufgelegt. (11.02.2009) mehr - Minister Laschet lobt Arbeit der Runden Tische: "Gemeinsam gegen häusliche Gewalt" "Bei der Bekämpfung häuslicher Gewalt braucht man starke Bündnispartner. Schnelle Hilfe und Beratung können dort viel besser geleistet werden, wo alle an einem Strang ziehen. Deshalb unterstützt die Landesregierung die Arbeit der Runden Tische gegen häusliche Gewalt." (10.02.09) mehr
- Landesregierung und kommunale Spitzenverbände verständigen sich auf „Zukunftspakt für die Kommunen“ Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat sich am 30. Januar 2009 in Düsseldorf mit den kommunalen Spitzenverbänden auf einen „Zukunftspakt für die Kommunen“ verständigt. Mit diesem Zukunftspakt wird das „Zukunftsinvestitionsgesetz“ im Land umgesetzt. Dieses Gesetz ermöglicht in Nordrhein-Westfalen in den Jahren 2009 und 2010 zusätzliche Investitionen in Höhe von insgesamt 2,84 Milliarden Euro. (04.02.2009) mehr
- Ehrenamt ist Ehrensache – Minister Armin Laschet:
„Bürgerschaftliches Engagement ist Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft“ „Ehrenamtliches Engagement leistet einen wichtigen Beitrag für Lebensqualität und Integrationskraft des Gemeinwesens. Die Gesellschaft lebt davon, dass Menschen Verantwortung für sich und für andere übernehmen. (02.02.2009) mehr - Programm "Aktiv im Alter": Zweite Ausschreibungsrunde gestartet
Bewerbungsschluss: 9. März 2009 Ab dem 2. Februar können sich wieder Städte, Landkreise und Gemeinden für das Programm "Aktiv im Alter" bewerben. Das Programm unterstützt die Kommunen dabei, ein Leitbild des aktiven Alters in der Kommune zu entwickeln und zu erweitern. Bewerbungssschluss ist der 9. März. (02.02.2009) mehr
Aktuelles
Robert-Bosch-Stiftung fördert Projekte zum Thema Demenz
Bewerbungsfrist: 28. Februar 2009
Demenzerkrankungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen des fortgeschrittenen Lebensalters. Sie stellen unsere alternde Gesellschaft vor große Herausforderungen. Von Demenz betroffene Menschen sind angewiesen auf die Hilfe ihrer Familie und Freunde, aber auch auf ein soziales Umfeld, das sie auffängt und eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. In der Gestaltung des sozialen Umfelds kommt dem Engagement von Kommunen und der Aktivierung zivilgesellschaftlicher Kräfte eine hohe Bedeutung zu.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
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Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
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- Aktion Demenz – Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz Aktion Demenz e.V., der von der Robert Bosch Stiftung geförderte Verein will der Stigmatisierung von „Demenz“ entgegenwirken. Die bundesweite Initiative versteht sich als Netzwerk mit anderen Agierenden. (Recherchedatum: 12.10.2009)
- Generationenbeziehungen Geburtenrückgang und gestiegene Lebenserwartung haben dazu beigetragen, dass sich die verwandtschaftlichen Strukturen geändert haben und noch weiter verändern werden. Die gemeinsame Lebensspanne von Eltern und Kindern, aber auch von Enkelkindern und Großeltern hat sich verlängert. Die Möglichkeiten für Drei- oder sogar Vier- Generationenbeziehungen, die früher aufgrund der geringen Lebenserwartung eher selten waren, haben deutlich zugenommen. mehr
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Anmeldefristen: 15. März | 25. März | 4. Mai 2009 Ziel des "Active Ageing of Migrant Elders across Europe" (AAMEE) Good-Practice Austauschprogramms ist es, das Engagement von Freiwilligenorganisationen für ältere Menschen mit Zuwanderungsgeschichte z.B. in den Bereichen Kultur und Freizeit, lebenslanges Lernen, kultursensible Pflege, Wohnen etc. zu initiieren und zu fördern. (27.02.2009) mehr - Minister Armin Laschet: Noch einmal zusätzliche 10.400 Plätze für Unterdreijährige - Bereits in diesem Jahr gibt es insgesamt 86.000 Plätze Nordrhein-Westfalen macht ernst mit dem Versprechen, das kinder- und familienfreundlichste Bundesland werden zu wollen. „Mit den jetzt noch einmal zusätzlichen 10.400 Plätzen für Unterdreijährige rückt Nordrhein-Westfalen deutlich weiter vor im bundesweiten Vergleich der Betreuungsangebote für die ganz Kleinen", sagte Kinder- und Jugendminister Armin Laschet am 25. Februar in Düsseldorf. (25.02.2009) mehr
- Gelsenwasser fördert Generationenprojekte
Bewerbungsfrist: 6. April 2009 Unterstützt werden Projekte, in denen die verschiedenen Zielgruppen den demografischen Wandel gemeinsam meistern und voneinander lernen. Es sollen öffentliche Einrichtungen gefördert werden, die sich auf zukünftige Bedürfnisse einstellen. (25.02.2009) mehr - Minister Laschet: "Familienbetriebe geben der sozialen Marktwirtschaft ein Gesicht" "Die Finanz- und Wirtschaftskrise macht uns noch einmal deutlich, wie wichtig eine soziale Marktwirtschaft ist, die ihre Stärke vor allem durch Familienunternehmen bekommt", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Veranstaltung „Familienbetrieb – Zukunfts- oder Auslaufmodell" am 13. Februar 2009 in der Handwerkskammer Aachen. (18.02.2009) mehr
- Der aktuelle Wegweiser für Unternehmen: "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung". "Trotz Finanz- und Wirtschaftskrise - das Familienthema darf nicht untergehen. Wir müssen ihr nach wie vor Bedeutung schenken. Denn: Gerade in der Krise müssen wir die Familien stärken, um die Perspektiven von Eltern und Kindern zu sichern", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Neuauflage der Broschüre "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung" am 14. Februar 2009 in Düsseldorf. (18.02.2009) mehr
- Blitzumfrage des Deutschen Städtetages zum Immobilienmarkt Die Preisentwicklung im Markt für Wohnimmobilien ist im Durchschnitt stabil, ergab eine Blitzumfrage des Deutschen Städtetages. Insbesondere in ost- und süddeutschen Städten waren 2008 allerdings zum Teil stark abweichende Verhältnisse anzutreffen: Bei Baugrundstücken und bebauten Ein- und Zweifamilienhausgrundstücken wurden hier auch stärkere Tendenzen zu steigenden Preisen beobachtet. (18.02.2009) mehr
- Wettbewerb für innovative Wohngemeinschaften im Alter gestartet
Bewerbungsfrist: 31. Mai 2009 Unter dem Motto "Wohnen für (Mehr)Generationen - Gemeinschaft stärken, Quartier beleben" hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend einen Wettbewerb zur Errichtung von Seniorenwohngemeinschaften aufgelegt. (11.02.2009) mehr - Minister Laschet lobt Arbeit der Runden Tische: "Gemeinsam gegen häusliche Gewalt" "Bei der Bekämpfung häuslicher Gewalt braucht man starke Bündnispartner. Schnelle Hilfe und Beratung können dort viel besser geleistet werden, wo alle an einem Strang ziehen. Deshalb unterstützt die Landesregierung die Arbeit der Runden Tische gegen häusliche Gewalt." (10.02.09) mehr
- Landesregierung und kommunale Spitzenverbände verständigen sich auf „Zukunftspakt für die Kommunen“ Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat sich am 30. Januar 2009 in Düsseldorf mit den kommunalen Spitzenverbänden auf einen „Zukunftspakt für die Kommunen“ verständigt. Mit diesem Zukunftspakt wird das „Zukunftsinvestitionsgesetz“ im Land umgesetzt. Dieses Gesetz ermöglicht in Nordrhein-Westfalen in den Jahren 2009 und 2010 zusätzliche Investitionen in Höhe von insgesamt 2,84 Milliarden Euro. (04.02.2009) mehr
- Ehrenamt ist Ehrensache – Minister Armin Laschet:
„Bürgerschaftliches Engagement ist Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft“ „Ehrenamtliches Engagement leistet einen wichtigen Beitrag für Lebensqualität und Integrationskraft des Gemeinwesens. Die Gesellschaft lebt davon, dass Menschen Verantwortung für sich und für andere übernehmen. (02.02.2009) mehr - Programm "Aktiv im Alter": Zweite Ausschreibungsrunde gestartet
Bewerbungsschluss: 9. März 2009 Ab dem 2. Februar können sich wieder Städte, Landkreise und Gemeinden für das Programm "Aktiv im Alter" bewerben. Das Programm unterstützt die Kommunen dabei, ein Leitbild des aktiven Alters in der Kommune zu entwickeln und zu erweitern. Bewerbungssschluss ist der 9. März. (02.02.2009) mehr
Aktuelles
Robert-Bosch-Stiftung fördert Projekte zum Thema Demenz
Bewerbungsfrist: 28. Februar 2009
Demenzerkrankungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen des fortgeschrittenen Lebensalters. Sie stellen unsere alternde Gesellschaft vor große Herausforderungen. Von Demenz betroffene Menschen sind angewiesen auf die Hilfe ihrer Familie und Freunde, aber auch auf ein soziales Umfeld, das sie auffängt und eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. In der Gestaltung des sozialen Umfelds kommt dem Engagement von Kommunen und der Aktivierung zivilgesellschaftlicher Kräfte eine hohe Bedeutung zu.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Quellen:
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
LINKS ZUM THEMA
- Landesinitiative Demenz-Service NRW Das Online-Angebot des Kuratoriums Deutsche Altershilfe wendet sich an Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen. Der Erfahrungsaustausch und die Vernetzung von Initiativen, Modellprojekten und Angeboten für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen sollen gefördert werden. (Recherchedatum: 14.10.2009)
- Aktion Demenz – Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz Aktion Demenz e.V., der von der Robert Bosch Stiftung geförderte Verein will der Stigmatisierung von „Demenz“ entgegenwirken. Die bundesweite Initiative versteht sich als Netzwerk mit anderen Agierenden. (Recherchedatum: 12.10.2009)
- Generationenbeziehungen Geburtenrückgang und gestiegene Lebenserwartung haben dazu beigetragen, dass sich die verwandtschaftlichen Strukturen geändert haben und noch weiter verändern werden. Die gemeinsame Lebensspanne von Eltern und Kindern, aber auch von Enkelkindern und Großeltern hat sich verlängert. Die Möglichkeiten für Drei- oder sogar Vier- Generationenbeziehungen, die früher aufgrund der geringen Lebenserwartung eher selten waren, haben deutlich zugenommen. mehr
- Soziale Netzwerke Das "Netzwerk Familie" ist grundsätzlich komplexer geworden und reicht über die Grenzen des Haushalts hinaus. Dies schafft oftmals neue Möglichkeiten für gegenseitige Unterstützung. mehr
- Archiv Ausschreibungen und Wettbewerbe Hier finden Sie alle zurückliegenden Ausschreibungen und Wettbewerbe. mehr
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Weitere Meldungen
- AAMEE Austauschprogramm - Einladung für Freiwilligenorganisationen
Anmeldefristen: 15. März | 25. März | 4. Mai 2009 Ziel des "Active Ageing of Migrant Elders across Europe" (AAMEE) Good-Practice Austauschprogramms ist es, das Engagement von Freiwilligenorganisationen für ältere Menschen mit Zuwanderungsgeschichte z.B. in den Bereichen Kultur und Freizeit, lebenslanges Lernen, kultursensible Pflege, Wohnen etc. zu initiieren und zu fördern. (27.02.2009) mehr - Minister Armin Laschet: Noch einmal zusätzliche 10.400 Plätze für Unterdreijährige - Bereits in diesem Jahr gibt es insgesamt 86.000 Plätze Nordrhein-Westfalen macht ernst mit dem Versprechen, das kinder- und familienfreundlichste Bundesland werden zu wollen. „Mit den jetzt noch einmal zusätzlichen 10.400 Plätzen für Unterdreijährige rückt Nordrhein-Westfalen deutlich weiter vor im bundesweiten Vergleich der Betreuungsangebote für die ganz Kleinen", sagte Kinder- und Jugendminister Armin Laschet am 25. Februar in Düsseldorf. (25.02.2009) mehr
- Gelsenwasser fördert Generationenprojekte
Bewerbungsfrist: 6. April 2009 Unterstützt werden Projekte, in denen die verschiedenen Zielgruppen den demografischen Wandel gemeinsam meistern und voneinander lernen. Es sollen öffentliche Einrichtungen gefördert werden, die sich auf zukünftige Bedürfnisse einstellen. (25.02.2009) mehr - Minister Laschet: "Familienbetriebe geben der sozialen Marktwirtschaft ein Gesicht" "Die Finanz- und Wirtschaftskrise macht uns noch einmal deutlich, wie wichtig eine soziale Marktwirtschaft ist, die ihre Stärke vor allem durch Familienunternehmen bekommt", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Veranstaltung „Familienbetrieb – Zukunfts- oder Auslaufmodell" am 13. Februar 2009 in der Handwerkskammer Aachen. (18.02.2009) mehr
- Der aktuelle Wegweiser für Unternehmen: "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung". "Trotz Finanz- und Wirtschaftskrise - das Familienthema darf nicht untergehen. Wir müssen ihr nach wie vor Bedeutung schenken. Denn: Gerade in der Krise müssen wir die Familien stärken, um die Perspektiven von Eltern und Kindern zu sichern", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Neuauflage der Broschüre "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung" am 14. Februar 2009 in Düsseldorf. (18.02.2009) mehr
- Blitzumfrage des Deutschen Städtetages zum Immobilienmarkt Die Preisentwicklung im Markt für Wohnimmobilien ist im Durchschnitt stabil, ergab eine Blitzumfrage des Deutschen Städtetages. Insbesondere in ost- und süddeutschen Städten waren 2008 allerdings zum Teil stark abweichende Verhältnisse anzutreffen: Bei Baugrundstücken und bebauten Ein- und Zweifamilienhausgrundstücken wurden hier auch stärkere Tendenzen zu steigenden Preisen beobachtet. (18.02.2009) mehr
- Wettbewerb für innovative Wohngemeinschaften im Alter gestartet
Bewerbungsfrist: 31. Mai 2009 Unter dem Motto "Wohnen für (Mehr)Generationen - Gemeinschaft stärken, Quartier beleben" hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend einen Wettbewerb zur Errichtung von Seniorenwohngemeinschaften aufgelegt. (11.02.2009) mehr - Minister Laschet lobt Arbeit der Runden Tische: "Gemeinsam gegen häusliche Gewalt" "Bei der Bekämpfung häuslicher Gewalt braucht man starke Bündnispartner. Schnelle Hilfe und Beratung können dort viel besser geleistet werden, wo alle an einem Strang ziehen. Deshalb unterstützt die Landesregierung die Arbeit der Runden Tische gegen häusliche Gewalt." (10.02.09) mehr
- Landesregierung und kommunale Spitzenverbände verständigen sich auf „Zukunftspakt für die Kommunen“ Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat sich am 30. Januar 2009 in Düsseldorf mit den kommunalen Spitzenverbänden auf einen „Zukunftspakt für die Kommunen“ verständigt. Mit diesem Zukunftspakt wird das „Zukunftsinvestitionsgesetz“ im Land umgesetzt. Dieses Gesetz ermöglicht in Nordrhein-Westfalen in den Jahren 2009 und 2010 zusätzliche Investitionen in Höhe von insgesamt 2,84 Milliarden Euro. (04.02.2009) mehr
- Ehrenamt ist Ehrensache – Minister Armin Laschet:
„Bürgerschaftliches Engagement ist Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft“ „Ehrenamtliches Engagement leistet einen wichtigen Beitrag für Lebensqualität und Integrationskraft des Gemeinwesens. Die Gesellschaft lebt davon, dass Menschen Verantwortung für sich und für andere übernehmen. (02.02.2009) mehr - Programm "Aktiv im Alter": Zweite Ausschreibungsrunde gestartet
Bewerbungsschluss: 9. März 2009 Ab dem 2. Februar können sich wieder Städte, Landkreise und Gemeinden für das Programm "Aktiv im Alter" bewerben. Das Programm unterstützt die Kommunen dabei, ein Leitbild des aktiven Alters in der Kommune zu entwickeln und zu erweitern. Bewerbungssschluss ist der 9. März. (02.02.2009) mehr
Aktuelles
Robert-Bosch-Stiftung fördert Projekte zum Thema Demenz
Bewerbungsfrist: 28. Februar 2009
Demenzerkrankungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen des fortgeschrittenen Lebensalters. Sie stellen unsere alternde Gesellschaft vor große Herausforderungen. Von Demenz betroffene Menschen sind angewiesen auf die Hilfe ihrer Familie und Freunde, aber auch auf ein soziales Umfeld, das sie auffängt und eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. In der Gestaltung des sozialen Umfelds kommt dem Engagement von Kommunen und der Aktivierung zivilgesellschaftlicher Kräfte eine hohe Bedeutung zu.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Quellen:
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
LINKS ZUM THEMA
- Landesinitiative Demenz-Service NRW Das Online-Angebot des Kuratoriums Deutsche Altershilfe wendet sich an Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen. Der Erfahrungsaustausch und die Vernetzung von Initiativen, Modellprojekten und Angeboten für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen sollen gefördert werden. (Recherchedatum: 14.10.2009)
- Aktion Demenz – Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz Aktion Demenz e.V., der von der Robert Bosch Stiftung geförderte Verein will der Stigmatisierung von „Demenz“ entgegenwirken. Die bundesweite Initiative versteht sich als Netzwerk mit anderen Agierenden. (Recherchedatum: 12.10.2009)
- Generationenbeziehungen Geburtenrückgang und gestiegene Lebenserwartung haben dazu beigetragen, dass sich die verwandtschaftlichen Strukturen geändert haben und noch weiter verändern werden. Die gemeinsame Lebensspanne von Eltern und Kindern, aber auch von Enkelkindern und Großeltern hat sich verlängert. Die Möglichkeiten für Drei- oder sogar Vier- Generationenbeziehungen, die früher aufgrund der geringen Lebenserwartung eher selten waren, haben deutlich zugenommen. mehr
- Soziale Netzwerke Das "Netzwerk Familie" ist grundsätzlich komplexer geworden und reicht über die Grenzen des Haushalts hinaus. Dies schafft oftmals neue Möglichkeiten für gegenseitige Unterstützung. mehr
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Weitere Meldungen
- AAMEE Austauschprogramm - Einladung für Freiwilligenorganisationen
Anmeldefristen: 15. März | 25. März | 4. Mai 2009 Ziel des "Active Ageing of Migrant Elders across Europe" (AAMEE) Good-Practice Austauschprogramms ist es, das Engagement von Freiwilligenorganisationen für ältere Menschen mit Zuwanderungsgeschichte z.B. in den Bereichen Kultur und Freizeit, lebenslanges Lernen, kultursensible Pflege, Wohnen etc. zu initiieren und zu fördern. (27.02.2009) mehr - Minister Armin Laschet: Noch einmal zusätzliche 10.400 Plätze für Unterdreijährige - Bereits in diesem Jahr gibt es insgesamt 86.000 Plätze Nordrhein-Westfalen macht ernst mit dem Versprechen, das kinder- und familienfreundlichste Bundesland werden zu wollen. „Mit den jetzt noch einmal zusätzlichen 10.400 Plätzen für Unterdreijährige rückt Nordrhein-Westfalen deutlich weiter vor im bundesweiten Vergleich der Betreuungsangebote für die ganz Kleinen", sagte Kinder- und Jugendminister Armin Laschet am 25. Februar in Düsseldorf. (25.02.2009) mehr
- Gelsenwasser fördert Generationenprojekte
Bewerbungsfrist: 6. April 2009 Unterstützt werden Projekte, in denen die verschiedenen Zielgruppen den demografischen Wandel gemeinsam meistern und voneinander lernen. Es sollen öffentliche Einrichtungen gefördert werden, die sich auf zukünftige Bedürfnisse einstellen. (25.02.2009) mehr - Minister Laschet: "Familienbetriebe geben der sozialen Marktwirtschaft ein Gesicht" "Die Finanz- und Wirtschaftskrise macht uns noch einmal deutlich, wie wichtig eine soziale Marktwirtschaft ist, die ihre Stärke vor allem durch Familienunternehmen bekommt", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Veranstaltung „Familienbetrieb – Zukunfts- oder Auslaufmodell" am 13. Februar 2009 in der Handwerkskammer Aachen. (18.02.2009) mehr
- Der aktuelle Wegweiser für Unternehmen: "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung". "Trotz Finanz- und Wirtschaftskrise - das Familienthema darf nicht untergehen. Wir müssen ihr nach wie vor Bedeutung schenken. Denn: Gerade in der Krise müssen wir die Familien stärken, um die Perspektiven von Eltern und Kindern zu sichern", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Neuauflage der Broschüre "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung" am 14. Februar 2009 in Düsseldorf. (18.02.2009) mehr
- Blitzumfrage des Deutschen Städtetages zum Immobilienmarkt Die Preisentwicklung im Markt für Wohnimmobilien ist im Durchschnitt stabil, ergab eine Blitzumfrage des Deutschen Städtetages. Insbesondere in ost- und süddeutschen Städten waren 2008 allerdings zum Teil stark abweichende Verhältnisse anzutreffen: Bei Baugrundstücken und bebauten Ein- und Zweifamilienhausgrundstücken wurden hier auch stärkere Tendenzen zu steigenden Preisen beobachtet. (18.02.2009) mehr
- Wettbewerb für innovative Wohngemeinschaften im Alter gestartet
Bewerbungsfrist: 31. Mai 2009 Unter dem Motto "Wohnen für (Mehr)Generationen - Gemeinschaft stärken, Quartier beleben" hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend einen Wettbewerb zur Errichtung von Seniorenwohngemeinschaften aufgelegt. (11.02.2009) mehr - Minister Laschet lobt Arbeit der Runden Tische: "Gemeinsam gegen häusliche Gewalt" "Bei der Bekämpfung häuslicher Gewalt braucht man starke Bündnispartner. Schnelle Hilfe und Beratung können dort viel besser geleistet werden, wo alle an einem Strang ziehen. Deshalb unterstützt die Landesregierung die Arbeit der Runden Tische gegen häusliche Gewalt." (10.02.09) mehr
- Landesregierung und kommunale Spitzenverbände verständigen sich auf „Zukunftspakt für die Kommunen“ Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat sich am 30. Januar 2009 in Düsseldorf mit den kommunalen Spitzenverbänden auf einen „Zukunftspakt für die Kommunen“ verständigt. Mit diesem Zukunftspakt wird das „Zukunftsinvestitionsgesetz“ im Land umgesetzt. Dieses Gesetz ermöglicht in Nordrhein-Westfalen in den Jahren 2009 und 2010 zusätzliche Investitionen in Höhe von insgesamt 2,84 Milliarden Euro. (04.02.2009) mehr
- Ehrenamt ist Ehrensache – Minister Armin Laschet:
„Bürgerschaftliches Engagement ist Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft“ „Ehrenamtliches Engagement leistet einen wichtigen Beitrag für Lebensqualität und Integrationskraft des Gemeinwesens. Die Gesellschaft lebt davon, dass Menschen Verantwortung für sich und für andere übernehmen. (02.02.2009) mehr - Programm "Aktiv im Alter": Zweite Ausschreibungsrunde gestartet
Bewerbungsschluss: 9. März 2009 Ab dem 2. Februar können sich wieder Städte, Landkreise und Gemeinden für das Programm "Aktiv im Alter" bewerben. Das Programm unterstützt die Kommunen dabei, ein Leitbild des aktiven Alters in der Kommune zu entwickeln und zu erweitern. Bewerbungssschluss ist der 9. März. (02.02.2009) mehr
Aktuelles
Robert-Bosch-Stiftung fördert Projekte zum Thema Demenz
Bewerbungsfrist: 28. Februar 2009
Demenzerkrankungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen des fortgeschrittenen Lebensalters. Sie stellen unsere alternde Gesellschaft vor große Herausforderungen. Von Demenz betroffene Menschen sind angewiesen auf die Hilfe ihrer Familie und Freunde, aber auch auf ein soziales Umfeld, das sie auffängt und eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. In der Gestaltung des sozialen Umfelds kommt dem Engagement von Kommunen und der Aktivierung zivilgesellschaftlicher Kräfte eine hohe Bedeutung zu.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Quellen:
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
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- Landesinitiative Demenz-Service NRW Das Online-Angebot des Kuratoriums Deutsche Altershilfe wendet sich an Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen. Der Erfahrungsaustausch und die Vernetzung von Initiativen, Modellprojekten und Angeboten für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen sollen gefördert werden. (Recherchedatum: 14.10.2009)
- Aktion Demenz – Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz Aktion Demenz e.V., der von der Robert Bosch Stiftung geförderte Verein will der Stigmatisierung von „Demenz“ entgegenwirken. Die bundesweite Initiative versteht sich als Netzwerk mit anderen Agierenden. (Recherchedatum: 12.10.2009)
- Generationenbeziehungen Geburtenrückgang und gestiegene Lebenserwartung haben dazu beigetragen, dass sich die verwandtschaftlichen Strukturen geändert haben und noch weiter verändern werden. Die gemeinsame Lebensspanne von Eltern und Kindern, aber auch von Enkelkindern und Großeltern hat sich verlängert. Die Möglichkeiten für Drei- oder sogar Vier- Generationenbeziehungen, die früher aufgrund der geringen Lebenserwartung eher selten waren, haben deutlich zugenommen. mehr
- Soziale Netzwerke Das "Netzwerk Familie" ist grundsätzlich komplexer geworden und reicht über die Grenzen des Haushalts hinaus. Dies schafft oftmals neue Möglichkeiten für gegenseitige Unterstützung. mehr
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Anmeldefristen: 15. März | 25. März | 4. Mai 2009 Ziel des "Active Ageing of Migrant Elders across Europe" (AAMEE) Good-Practice Austauschprogramms ist es, das Engagement von Freiwilligenorganisationen für ältere Menschen mit Zuwanderungsgeschichte z.B. in den Bereichen Kultur und Freizeit, lebenslanges Lernen, kultursensible Pflege, Wohnen etc. zu initiieren und zu fördern. (27.02.2009) mehr - Minister Armin Laschet: Noch einmal zusätzliche 10.400 Plätze für Unterdreijährige - Bereits in diesem Jahr gibt es insgesamt 86.000 Plätze Nordrhein-Westfalen macht ernst mit dem Versprechen, das kinder- und familienfreundlichste Bundesland werden zu wollen. „Mit den jetzt noch einmal zusätzlichen 10.400 Plätzen für Unterdreijährige rückt Nordrhein-Westfalen deutlich weiter vor im bundesweiten Vergleich der Betreuungsangebote für die ganz Kleinen", sagte Kinder- und Jugendminister Armin Laschet am 25. Februar in Düsseldorf. (25.02.2009) mehr
- Gelsenwasser fördert Generationenprojekte
Bewerbungsfrist: 6. April 2009 Unterstützt werden Projekte, in denen die verschiedenen Zielgruppen den demografischen Wandel gemeinsam meistern und voneinander lernen. Es sollen öffentliche Einrichtungen gefördert werden, die sich auf zukünftige Bedürfnisse einstellen. (25.02.2009) mehr - Minister Laschet: "Familienbetriebe geben der sozialen Marktwirtschaft ein Gesicht" "Die Finanz- und Wirtschaftskrise macht uns noch einmal deutlich, wie wichtig eine soziale Marktwirtschaft ist, die ihre Stärke vor allem durch Familienunternehmen bekommt", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Veranstaltung „Familienbetrieb – Zukunfts- oder Auslaufmodell" am 13. Februar 2009 in der Handwerkskammer Aachen. (18.02.2009) mehr
- Der aktuelle Wegweiser für Unternehmen: "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung". "Trotz Finanz- und Wirtschaftskrise - das Familienthema darf nicht untergehen. Wir müssen ihr nach wie vor Bedeutung schenken. Denn: Gerade in der Krise müssen wir die Familien stärken, um die Perspektiven von Eltern und Kindern zu sichern", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Neuauflage der Broschüre "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung" am 14. Februar 2009 in Düsseldorf. (18.02.2009) mehr
- Blitzumfrage des Deutschen Städtetages zum Immobilienmarkt Die Preisentwicklung im Markt für Wohnimmobilien ist im Durchschnitt stabil, ergab eine Blitzumfrage des Deutschen Städtetages. Insbesondere in ost- und süddeutschen Städten waren 2008 allerdings zum Teil stark abweichende Verhältnisse anzutreffen: Bei Baugrundstücken und bebauten Ein- und Zweifamilienhausgrundstücken wurden hier auch stärkere Tendenzen zu steigenden Preisen beobachtet. (18.02.2009) mehr
- Wettbewerb für innovative Wohngemeinschaften im Alter gestartet
Bewerbungsfrist: 31. Mai 2009 Unter dem Motto "Wohnen für (Mehr)Generationen - Gemeinschaft stärken, Quartier beleben" hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend einen Wettbewerb zur Errichtung von Seniorenwohngemeinschaften aufgelegt. (11.02.2009) mehr - Minister Laschet lobt Arbeit der Runden Tische: "Gemeinsam gegen häusliche Gewalt" "Bei der Bekämpfung häuslicher Gewalt braucht man starke Bündnispartner. Schnelle Hilfe und Beratung können dort viel besser geleistet werden, wo alle an einem Strang ziehen. Deshalb unterstützt die Landesregierung die Arbeit der Runden Tische gegen häusliche Gewalt." (10.02.09) mehr
- Landesregierung und kommunale Spitzenverbände verständigen sich auf „Zukunftspakt für die Kommunen“ Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat sich am 30. Januar 2009 in Düsseldorf mit den kommunalen Spitzenverbänden auf einen „Zukunftspakt für die Kommunen“ verständigt. Mit diesem Zukunftspakt wird das „Zukunftsinvestitionsgesetz“ im Land umgesetzt. Dieses Gesetz ermöglicht in Nordrhein-Westfalen in den Jahren 2009 und 2010 zusätzliche Investitionen in Höhe von insgesamt 2,84 Milliarden Euro. (04.02.2009) mehr
- Ehrenamt ist Ehrensache – Minister Armin Laschet:
„Bürgerschaftliches Engagement ist Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft“ „Ehrenamtliches Engagement leistet einen wichtigen Beitrag für Lebensqualität und Integrationskraft des Gemeinwesens. Die Gesellschaft lebt davon, dass Menschen Verantwortung für sich und für andere übernehmen. (02.02.2009) mehr - Programm "Aktiv im Alter": Zweite Ausschreibungsrunde gestartet
Bewerbungsschluss: 9. März 2009 Ab dem 2. Februar können sich wieder Städte, Landkreise und Gemeinden für das Programm "Aktiv im Alter" bewerben. Das Programm unterstützt die Kommunen dabei, ein Leitbild des aktiven Alters in der Kommune zu entwickeln und zu erweitern. Bewerbungssschluss ist der 9. März. (02.02.2009) mehr
Aktuelles
Robert-Bosch-Stiftung fördert Projekte zum Thema Demenz
Bewerbungsfrist: 28. Februar 2009
Demenzerkrankungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen des fortgeschrittenen Lebensalters. Sie stellen unsere alternde Gesellschaft vor große Herausforderungen. Von Demenz betroffene Menschen sind angewiesen auf die Hilfe ihrer Familie und Freunde, aber auch auf ein soziales Umfeld, das sie auffängt und eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. In der Gestaltung des sozialen Umfelds kommt dem Engagement von Kommunen und der Aktivierung zivilgesellschaftlicher Kräfte eine hohe Bedeutung zu.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Quellen:
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
LINKS ZUM THEMA
- Landesinitiative Demenz-Service NRW Das Online-Angebot des Kuratoriums Deutsche Altershilfe wendet sich an Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen. Der Erfahrungsaustausch und die Vernetzung von Initiativen, Modellprojekten und Angeboten für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen sollen gefördert werden. (Recherchedatum: 14.10.2009)
- Aktion Demenz – Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz Aktion Demenz e.V., der von der Robert Bosch Stiftung geförderte Verein will der Stigmatisierung von „Demenz“ entgegenwirken. Die bundesweite Initiative versteht sich als Netzwerk mit anderen Agierenden. (Recherchedatum: 12.10.2009)
- Generationenbeziehungen Geburtenrückgang und gestiegene Lebenserwartung haben dazu beigetragen, dass sich die verwandtschaftlichen Strukturen geändert haben und noch weiter verändern werden. Die gemeinsame Lebensspanne von Eltern und Kindern, aber auch von Enkelkindern und Großeltern hat sich verlängert. Die Möglichkeiten für Drei- oder sogar Vier- Generationenbeziehungen, die früher aufgrund der geringen Lebenserwartung eher selten waren, haben deutlich zugenommen. mehr
- Soziale Netzwerke Das "Netzwerk Familie" ist grundsätzlich komplexer geworden und reicht über die Grenzen des Haushalts hinaus. Dies schafft oftmals neue Möglichkeiten für gegenseitige Unterstützung. mehr
- Archiv Ausschreibungen und Wettbewerbe Hier finden Sie alle zurückliegenden Ausschreibungen und Wettbewerbe. mehr
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Weitere Meldungen
- AAMEE Austauschprogramm - Einladung für Freiwilligenorganisationen
Anmeldefristen: 15. März | 25. März | 4. Mai 2009 Ziel des "Active Ageing of Migrant Elders across Europe" (AAMEE) Good-Practice Austauschprogramms ist es, das Engagement von Freiwilligenorganisationen für ältere Menschen mit Zuwanderungsgeschichte z.B. in den Bereichen Kultur und Freizeit, lebenslanges Lernen, kultursensible Pflege, Wohnen etc. zu initiieren und zu fördern. (27.02.2009) mehr - Minister Armin Laschet: Noch einmal zusätzliche 10.400 Plätze für Unterdreijährige - Bereits in diesem Jahr gibt es insgesamt 86.000 Plätze Nordrhein-Westfalen macht ernst mit dem Versprechen, das kinder- und familienfreundlichste Bundesland werden zu wollen. „Mit den jetzt noch einmal zusätzlichen 10.400 Plätzen für Unterdreijährige rückt Nordrhein-Westfalen deutlich weiter vor im bundesweiten Vergleich der Betreuungsangebote für die ganz Kleinen", sagte Kinder- und Jugendminister Armin Laschet am 25. Februar in Düsseldorf. (25.02.2009) mehr
- Gelsenwasser fördert Generationenprojekte
Bewerbungsfrist: 6. April 2009 Unterstützt werden Projekte, in denen die verschiedenen Zielgruppen den demografischen Wandel gemeinsam meistern und voneinander lernen. Es sollen öffentliche Einrichtungen gefördert werden, die sich auf zukünftige Bedürfnisse einstellen. (25.02.2009) mehr - Minister Laschet: "Familienbetriebe geben der sozialen Marktwirtschaft ein Gesicht" "Die Finanz- und Wirtschaftskrise macht uns noch einmal deutlich, wie wichtig eine soziale Marktwirtschaft ist, die ihre Stärke vor allem durch Familienunternehmen bekommt", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Veranstaltung „Familienbetrieb – Zukunfts- oder Auslaufmodell" am 13. Februar 2009 in der Handwerkskammer Aachen. (18.02.2009) mehr
- Der aktuelle Wegweiser für Unternehmen: "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung". "Trotz Finanz- und Wirtschaftskrise - das Familienthema darf nicht untergehen. Wir müssen ihr nach wie vor Bedeutung schenken. Denn: Gerade in der Krise müssen wir die Familien stärken, um die Perspektiven von Eltern und Kindern zu sichern", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Neuauflage der Broschüre "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung" am 14. Februar 2009 in Düsseldorf. (18.02.2009) mehr
- Blitzumfrage des Deutschen Städtetages zum Immobilienmarkt Die Preisentwicklung im Markt für Wohnimmobilien ist im Durchschnitt stabil, ergab eine Blitzumfrage des Deutschen Städtetages. Insbesondere in ost- und süddeutschen Städten waren 2008 allerdings zum Teil stark abweichende Verhältnisse anzutreffen: Bei Baugrundstücken und bebauten Ein- und Zweifamilienhausgrundstücken wurden hier auch stärkere Tendenzen zu steigenden Preisen beobachtet. (18.02.2009) mehr
- Wettbewerb für innovative Wohngemeinschaften im Alter gestartet
Bewerbungsfrist: 31. Mai 2009 Unter dem Motto "Wohnen für (Mehr)Generationen - Gemeinschaft stärken, Quartier beleben" hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend einen Wettbewerb zur Errichtung von Seniorenwohngemeinschaften aufgelegt. (11.02.2009) mehr - Minister Laschet lobt Arbeit der Runden Tische: "Gemeinsam gegen häusliche Gewalt" "Bei der Bekämpfung häuslicher Gewalt braucht man starke Bündnispartner. Schnelle Hilfe und Beratung können dort viel besser geleistet werden, wo alle an einem Strang ziehen. Deshalb unterstützt die Landesregierung die Arbeit der Runden Tische gegen häusliche Gewalt." (10.02.09) mehr
- Landesregierung und kommunale Spitzenverbände verständigen sich auf „Zukunftspakt für die Kommunen“ Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat sich am 30. Januar 2009 in Düsseldorf mit den kommunalen Spitzenverbänden auf einen „Zukunftspakt für die Kommunen“ verständigt. Mit diesem Zukunftspakt wird das „Zukunftsinvestitionsgesetz“ im Land umgesetzt. Dieses Gesetz ermöglicht in Nordrhein-Westfalen in den Jahren 2009 und 2010 zusätzliche Investitionen in Höhe von insgesamt 2,84 Milliarden Euro. (04.02.2009) mehr
- Ehrenamt ist Ehrensache – Minister Armin Laschet:
„Bürgerschaftliches Engagement ist Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft“ „Ehrenamtliches Engagement leistet einen wichtigen Beitrag für Lebensqualität und Integrationskraft des Gemeinwesens. Die Gesellschaft lebt davon, dass Menschen Verantwortung für sich und für andere übernehmen. (02.02.2009) mehr - Programm "Aktiv im Alter": Zweite Ausschreibungsrunde gestartet
Bewerbungsschluss: 9. März 2009 Ab dem 2. Februar können sich wieder Städte, Landkreise und Gemeinden für das Programm "Aktiv im Alter" bewerben. Das Programm unterstützt die Kommunen dabei, ein Leitbild des aktiven Alters in der Kommune zu entwickeln und zu erweitern. Bewerbungssschluss ist der 9. März. (02.02.2009) mehr
Aktuelles
Robert-Bosch-Stiftung fördert Projekte zum Thema Demenz
Bewerbungsfrist: 28. Februar 2009
Demenzerkrankungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen des fortgeschrittenen Lebensalters. Sie stellen unsere alternde Gesellschaft vor große Herausforderungen. Von Demenz betroffene Menschen sind angewiesen auf die Hilfe ihrer Familie und Freunde, aber auch auf ein soziales Umfeld, das sie auffängt und eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. In der Gestaltung des sozialen Umfelds kommt dem Engagement von Kommunen und der Aktivierung zivilgesellschaftlicher Kräfte eine hohe Bedeutung zu.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Quellen:
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
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- Landesinitiative Demenz-Service NRW Das Online-Angebot des Kuratoriums Deutsche Altershilfe wendet sich an Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen. Der Erfahrungsaustausch und die Vernetzung von Initiativen, Modellprojekten und Angeboten für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen sollen gefördert werden. (Recherchedatum: 14.10.2009)
- Aktion Demenz – Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz Aktion Demenz e.V., der von der Robert Bosch Stiftung geförderte Verein will der Stigmatisierung von „Demenz“ entgegenwirken. Die bundesweite Initiative versteht sich als Netzwerk mit anderen Agierenden. (Recherchedatum: 12.10.2009)
- Generationenbeziehungen Geburtenrückgang und gestiegene Lebenserwartung haben dazu beigetragen, dass sich die verwandtschaftlichen Strukturen geändert haben und noch weiter verändern werden. Die gemeinsame Lebensspanne von Eltern und Kindern, aber auch von Enkelkindern und Großeltern hat sich verlängert. Die Möglichkeiten für Drei- oder sogar Vier- Generationenbeziehungen, die früher aufgrund der geringen Lebenserwartung eher selten waren, haben deutlich zugenommen. mehr
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Weitere Meldungen
- AAMEE Austauschprogramm - Einladung für Freiwilligenorganisationen
Anmeldefristen: 15. März | 25. März | 4. Mai 2009 Ziel des "Active Ageing of Migrant Elders across Europe" (AAMEE) Good-Practice Austauschprogramms ist es, das Engagement von Freiwilligenorganisationen für ältere Menschen mit Zuwanderungsgeschichte z.B. in den Bereichen Kultur und Freizeit, lebenslanges Lernen, kultursensible Pflege, Wohnen etc. zu initiieren und zu fördern. (27.02.2009) mehr - Minister Armin Laschet: Noch einmal zusätzliche 10.400 Plätze für Unterdreijährige - Bereits in diesem Jahr gibt es insgesamt 86.000 Plätze Nordrhein-Westfalen macht ernst mit dem Versprechen, das kinder- und familienfreundlichste Bundesland werden zu wollen. „Mit den jetzt noch einmal zusätzlichen 10.400 Plätzen für Unterdreijährige rückt Nordrhein-Westfalen deutlich weiter vor im bundesweiten Vergleich der Betreuungsangebote für die ganz Kleinen", sagte Kinder- und Jugendminister Armin Laschet am 25. Februar in Düsseldorf. (25.02.2009) mehr
- Gelsenwasser fördert Generationenprojekte
Bewerbungsfrist: 6. April 2009 Unterstützt werden Projekte, in denen die verschiedenen Zielgruppen den demografischen Wandel gemeinsam meistern und voneinander lernen. Es sollen öffentliche Einrichtungen gefördert werden, die sich auf zukünftige Bedürfnisse einstellen. (25.02.2009) mehr - Minister Laschet: "Familienbetriebe geben der sozialen Marktwirtschaft ein Gesicht" "Die Finanz- und Wirtschaftskrise macht uns noch einmal deutlich, wie wichtig eine soziale Marktwirtschaft ist, die ihre Stärke vor allem durch Familienunternehmen bekommt", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Veranstaltung „Familienbetrieb – Zukunfts- oder Auslaufmodell" am 13. Februar 2009 in der Handwerkskammer Aachen. (18.02.2009) mehr
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- Blitzumfrage des Deutschen Städtetages zum Immobilienmarkt Die Preisentwicklung im Markt für Wohnimmobilien ist im Durchschnitt stabil, ergab eine Blitzumfrage des Deutschen Städtetages. Insbesondere in ost- und süddeutschen Städten waren 2008 allerdings zum Teil stark abweichende Verhältnisse anzutreffen: Bei Baugrundstücken und bebauten Ein- und Zweifamilienhausgrundstücken wurden hier auch stärkere Tendenzen zu steigenden Preisen beobachtet. (18.02.2009) mehr
- Wettbewerb für innovative Wohngemeinschaften im Alter gestartet
Bewerbungsfrist: 31. Mai 2009 Unter dem Motto "Wohnen für (Mehr)Generationen - Gemeinschaft stärken, Quartier beleben" hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend einen Wettbewerb zur Errichtung von Seniorenwohngemeinschaften aufgelegt. (11.02.2009) mehr - Minister Laschet lobt Arbeit der Runden Tische: "Gemeinsam gegen häusliche Gewalt" "Bei der Bekämpfung häuslicher Gewalt braucht man starke Bündnispartner. Schnelle Hilfe und Beratung können dort viel besser geleistet werden, wo alle an einem Strang ziehen. Deshalb unterstützt die Landesregierung die Arbeit der Runden Tische gegen häusliche Gewalt." (10.02.09) mehr
- Landesregierung und kommunale Spitzenverbände verständigen sich auf „Zukunftspakt für die Kommunen“ Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat sich am 30. Januar 2009 in Düsseldorf mit den kommunalen Spitzenverbänden auf einen „Zukunftspakt für die Kommunen“ verständigt. Mit diesem Zukunftspakt wird das „Zukunftsinvestitionsgesetz“ im Land umgesetzt. Dieses Gesetz ermöglicht in Nordrhein-Westfalen in den Jahren 2009 und 2010 zusätzliche Investitionen in Höhe von insgesamt 2,84 Milliarden Euro. (04.02.2009) mehr
- Ehrenamt ist Ehrensache – Minister Armin Laschet:
„Bürgerschaftliches Engagement ist Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft“ „Ehrenamtliches Engagement leistet einen wichtigen Beitrag für Lebensqualität und Integrationskraft des Gemeinwesens. Die Gesellschaft lebt davon, dass Menschen Verantwortung für sich und für andere übernehmen. (02.02.2009) mehr - Programm "Aktiv im Alter": Zweite Ausschreibungsrunde gestartet
Bewerbungsschluss: 9. März 2009 Ab dem 2. Februar können sich wieder Städte, Landkreise und Gemeinden für das Programm "Aktiv im Alter" bewerben. Das Programm unterstützt die Kommunen dabei, ein Leitbild des aktiven Alters in der Kommune zu entwickeln und zu erweitern. Bewerbungssschluss ist der 9. März. (02.02.2009) mehr
Aktuelles
Robert-Bosch-Stiftung fördert Projekte zum Thema Demenz
Bewerbungsfrist: 28. Februar 2009
Demenzerkrankungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen des fortgeschrittenen Lebensalters. Sie stellen unsere alternde Gesellschaft vor große Herausforderungen. Von Demenz betroffene Menschen sind angewiesen auf die Hilfe ihrer Familie und Freunde, aber auch auf ein soziales Umfeld, das sie auffängt und eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. In der Gestaltung des sozialen Umfelds kommt dem Engagement von Kommunen und der Aktivierung zivilgesellschaftlicher Kräfte eine hohe Bedeutung zu.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Quellen:
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
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- Landesinitiative Demenz-Service NRW Das Online-Angebot des Kuratoriums Deutsche Altershilfe wendet sich an Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen. Der Erfahrungsaustausch und die Vernetzung von Initiativen, Modellprojekten und Angeboten für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen sollen gefördert werden. (Recherchedatum: 14.10.2009)
- Aktion Demenz – Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz Aktion Demenz e.V., der von der Robert Bosch Stiftung geförderte Verein will der Stigmatisierung von „Demenz“ entgegenwirken. Die bundesweite Initiative versteht sich als Netzwerk mit anderen Agierenden. (Recherchedatum: 12.10.2009)
- Generationenbeziehungen Geburtenrückgang und gestiegene Lebenserwartung haben dazu beigetragen, dass sich die verwandtschaftlichen Strukturen geändert haben und noch weiter verändern werden. Die gemeinsame Lebensspanne von Eltern und Kindern, aber auch von Enkelkindern und Großeltern hat sich verlängert. Die Möglichkeiten für Drei- oder sogar Vier- Generationenbeziehungen, die früher aufgrund der geringen Lebenserwartung eher selten waren, haben deutlich zugenommen. mehr
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- AAMEE Austauschprogramm - Einladung für Freiwilligenorganisationen
Anmeldefristen: 15. März | 25. März | 4. Mai 2009 Ziel des "Active Ageing of Migrant Elders across Europe" (AAMEE) Good-Practice Austauschprogramms ist es, das Engagement von Freiwilligenorganisationen für ältere Menschen mit Zuwanderungsgeschichte z.B. in den Bereichen Kultur und Freizeit, lebenslanges Lernen, kultursensible Pflege, Wohnen etc. zu initiieren und zu fördern. (27.02.2009) mehr - Minister Armin Laschet: Noch einmal zusätzliche 10.400 Plätze für Unterdreijährige - Bereits in diesem Jahr gibt es insgesamt 86.000 Plätze Nordrhein-Westfalen macht ernst mit dem Versprechen, das kinder- und familienfreundlichste Bundesland werden zu wollen. „Mit den jetzt noch einmal zusätzlichen 10.400 Plätzen für Unterdreijährige rückt Nordrhein-Westfalen deutlich weiter vor im bundesweiten Vergleich der Betreuungsangebote für die ganz Kleinen", sagte Kinder- und Jugendminister Armin Laschet am 25. Februar in Düsseldorf. (25.02.2009) mehr
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- Blitzumfrage des Deutschen Städtetages zum Immobilienmarkt Die Preisentwicklung im Markt für Wohnimmobilien ist im Durchschnitt stabil, ergab eine Blitzumfrage des Deutschen Städtetages. Insbesondere in ost- und süddeutschen Städten waren 2008 allerdings zum Teil stark abweichende Verhältnisse anzutreffen: Bei Baugrundstücken und bebauten Ein- und Zweifamilienhausgrundstücken wurden hier auch stärkere Tendenzen zu steigenden Preisen beobachtet. (18.02.2009) mehr
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Bewerbungsfrist: 31. Mai 2009 Unter dem Motto "Wohnen für (Mehr)Generationen - Gemeinschaft stärken, Quartier beleben" hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend einen Wettbewerb zur Errichtung von Seniorenwohngemeinschaften aufgelegt. (11.02.2009) mehr - Minister Laschet lobt Arbeit der Runden Tische: "Gemeinsam gegen häusliche Gewalt" "Bei der Bekämpfung häuslicher Gewalt braucht man starke Bündnispartner. Schnelle Hilfe und Beratung können dort viel besser geleistet werden, wo alle an einem Strang ziehen. Deshalb unterstützt die Landesregierung die Arbeit der Runden Tische gegen häusliche Gewalt." (10.02.09) mehr
- Landesregierung und kommunale Spitzenverbände verständigen sich auf „Zukunftspakt für die Kommunen“ Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat sich am 30. Januar 2009 in Düsseldorf mit den kommunalen Spitzenverbänden auf einen „Zukunftspakt für die Kommunen“ verständigt. Mit diesem Zukunftspakt wird das „Zukunftsinvestitionsgesetz“ im Land umgesetzt. Dieses Gesetz ermöglicht in Nordrhein-Westfalen in den Jahren 2009 und 2010 zusätzliche Investitionen in Höhe von insgesamt 2,84 Milliarden Euro. (04.02.2009) mehr
- Ehrenamt ist Ehrensache – Minister Armin Laschet:
„Bürgerschaftliches Engagement ist Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft“ „Ehrenamtliches Engagement leistet einen wichtigen Beitrag für Lebensqualität und Integrationskraft des Gemeinwesens. Die Gesellschaft lebt davon, dass Menschen Verantwortung für sich und für andere übernehmen. (02.02.2009) mehr - Programm "Aktiv im Alter": Zweite Ausschreibungsrunde gestartet
Bewerbungsschluss: 9. März 2009 Ab dem 2. Februar können sich wieder Städte, Landkreise und Gemeinden für das Programm "Aktiv im Alter" bewerben. Das Programm unterstützt die Kommunen dabei, ein Leitbild des aktiven Alters in der Kommune zu entwickeln und zu erweitern. Bewerbungssschluss ist der 9. März. (02.02.2009) mehr
Aktuelles
Robert-Bosch-Stiftung fördert Projekte zum Thema Demenz
Bewerbungsfrist: 28. Februar 2009
Demenzerkrankungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen des fortgeschrittenen Lebensalters. Sie stellen unsere alternde Gesellschaft vor große Herausforderungen. Von Demenz betroffene Menschen sind angewiesen auf die Hilfe ihrer Familie und Freunde, aber auch auf ein soziales Umfeld, das sie auffängt und eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. In der Gestaltung des sozialen Umfelds kommt dem Engagement von Kommunen und der Aktivierung zivilgesellschaftlicher Kräfte eine hohe Bedeutung zu.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Quellen:
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
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- Aktion Demenz – Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz Aktion Demenz e.V., der von der Robert Bosch Stiftung geförderte Verein will der Stigmatisierung von „Demenz“ entgegenwirken. Die bundesweite Initiative versteht sich als Netzwerk mit anderen Agierenden. (Recherchedatum: 12.10.2009)
- Generationenbeziehungen Geburtenrückgang und gestiegene Lebenserwartung haben dazu beigetragen, dass sich die verwandtschaftlichen Strukturen geändert haben und noch weiter verändern werden. Die gemeinsame Lebensspanne von Eltern und Kindern, aber auch von Enkelkindern und Großeltern hat sich verlängert. Die Möglichkeiten für Drei- oder sogar Vier- Generationenbeziehungen, die früher aufgrund der geringen Lebenserwartung eher selten waren, haben deutlich zugenommen. mehr
- Soziale Netzwerke Das "Netzwerk Familie" ist grundsätzlich komplexer geworden und reicht über die Grenzen des Haushalts hinaus. Dies schafft oftmals neue Möglichkeiten für gegenseitige Unterstützung. mehr
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Anmeldefristen: 15. März | 25. März | 4. Mai 2009 Ziel des "Active Ageing of Migrant Elders across Europe" (AAMEE) Good-Practice Austauschprogramms ist es, das Engagement von Freiwilligenorganisationen für ältere Menschen mit Zuwanderungsgeschichte z.B. in den Bereichen Kultur und Freizeit, lebenslanges Lernen, kultursensible Pflege, Wohnen etc. zu initiieren und zu fördern. (27.02.2009) mehr - Minister Armin Laschet: Noch einmal zusätzliche 10.400 Plätze für Unterdreijährige - Bereits in diesem Jahr gibt es insgesamt 86.000 Plätze Nordrhein-Westfalen macht ernst mit dem Versprechen, das kinder- und familienfreundlichste Bundesland werden zu wollen. „Mit den jetzt noch einmal zusätzlichen 10.400 Plätzen für Unterdreijährige rückt Nordrhein-Westfalen deutlich weiter vor im bundesweiten Vergleich der Betreuungsangebote für die ganz Kleinen", sagte Kinder- und Jugendminister Armin Laschet am 25. Februar in Düsseldorf. (25.02.2009) mehr
- Gelsenwasser fördert Generationenprojekte
Bewerbungsfrist: 6. April 2009 Unterstützt werden Projekte, in denen die verschiedenen Zielgruppen den demografischen Wandel gemeinsam meistern und voneinander lernen. Es sollen öffentliche Einrichtungen gefördert werden, die sich auf zukünftige Bedürfnisse einstellen. (25.02.2009) mehr - Minister Laschet: "Familienbetriebe geben der sozialen Marktwirtschaft ein Gesicht" "Die Finanz- und Wirtschaftskrise macht uns noch einmal deutlich, wie wichtig eine soziale Marktwirtschaft ist, die ihre Stärke vor allem durch Familienunternehmen bekommt", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Veranstaltung „Familienbetrieb – Zukunfts- oder Auslaufmodell" am 13. Februar 2009 in der Handwerkskammer Aachen. (18.02.2009) mehr
- Der aktuelle Wegweiser für Unternehmen: "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung". "Trotz Finanz- und Wirtschaftskrise - das Familienthema darf nicht untergehen. Wir müssen ihr nach wie vor Bedeutung schenken. Denn: Gerade in der Krise müssen wir die Familien stärken, um die Perspektiven von Eltern und Kindern zu sichern", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Neuauflage der Broschüre "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung" am 14. Februar 2009 in Düsseldorf. (18.02.2009) mehr
- Blitzumfrage des Deutschen Städtetages zum Immobilienmarkt Die Preisentwicklung im Markt für Wohnimmobilien ist im Durchschnitt stabil, ergab eine Blitzumfrage des Deutschen Städtetages. Insbesondere in ost- und süddeutschen Städten waren 2008 allerdings zum Teil stark abweichende Verhältnisse anzutreffen: Bei Baugrundstücken und bebauten Ein- und Zweifamilienhausgrundstücken wurden hier auch stärkere Tendenzen zu steigenden Preisen beobachtet. (18.02.2009) mehr
- Wettbewerb für innovative Wohngemeinschaften im Alter gestartet
Bewerbungsfrist: 31. Mai 2009 Unter dem Motto "Wohnen für (Mehr)Generationen - Gemeinschaft stärken, Quartier beleben" hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend einen Wettbewerb zur Errichtung von Seniorenwohngemeinschaften aufgelegt. (11.02.2009) mehr - Minister Laschet lobt Arbeit der Runden Tische: "Gemeinsam gegen häusliche Gewalt" "Bei der Bekämpfung häuslicher Gewalt braucht man starke Bündnispartner. Schnelle Hilfe und Beratung können dort viel besser geleistet werden, wo alle an einem Strang ziehen. Deshalb unterstützt die Landesregierung die Arbeit der Runden Tische gegen häusliche Gewalt." (10.02.09) mehr
- Landesregierung und kommunale Spitzenverbände verständigen sich auf „Zukunftspakt für die Kommunen“ Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat sich am 30. Januar 2009 in Düsseldorf mit den kommunalen Spitzenverbänden auf einen „Zukunftspakt für die Kommunen“ verständigt. Mit diesem Zukunftspakt wird das „Zukunftsinvestitionsgesetz“ im Land umgesetzt. Dieses Gesetz ermöglicht in Nordrhein-Westfalen in den Jahren 2009 und 2010 zusätzliche Investitionen in Höhe von insgesamt 2,84 Milliarden Euro. (04.02.2009) mehr
- Ehrenamt ist Ehrensache – Minister Armin Laschet:
„Bürgerschaftliches Engagement ist Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft“ „Ehrenamtliches Engagement leistet einen wichtigen Beitrag für Lebensqualität und Integrationskraft des Gemeinwesens. Die Gesellschaft lebt davon, dass Menschen Verantwortung für sich und für andere übernehmen. (02.02.2009) mehr - Programm "Aktiv im Alter": Zweite Ausschreibungsrunde gestartet
Bewerbungsschluss: 9. März 2009 Ab dem 2. Februar können sich wieder Städte, Landkreise und Gemeinden für das Programm "Aktiv im Alter" bewerben. Das Programm unterstützt die Kommunen dabei, ein Leitbild des aktiven Alters in der Kommune zu entwickeln und zu erweitern. Bewerbungssschluss ist der 9. März. (02.02.2009) mehr
Aktuelles
Robert-Bosch-Stiftung fördert Projekte zum Thema Demenz
Bewerbungsfrist: 28. Februar 2009
Demenzerkrankungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen des fortgeschrittenen Lebensalters. Sie stellen unsere alternde Gesellschaft vor große Herausforderungen. Von Demenz betroffene Menschen sind angewiesen auf die Hilfe ihrer Familie und Freunde, aber auch auf ein soziales Umfeld, das sie auffängt und eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. In der Gestaltung des sozialen Umfelds kommt dem Engagement von Kommunen und der Aktivierung zivilgesellschaftlicher Kräfte eine hohe Bedeutung zu.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Quellen:
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
LINKS ZUM THEMA
- Landesinitiative Demenz-Service NRW Das Online-Angebot des Kuratoriums Deutsche Altershilfe wendet sich an Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen. Der Erfahrungsaustausch und die Vernetzung von Initiativen, Modellprojekten und Angeboten für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen sollen gefördert werden. (Recherchedatum: 14.10.2009)
- Aktion Demenz – Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz Aktion Demenz e.V., der von der Robert Bosch Stiftung geförderte Verein will der Stigmatisierung von „Demenz“ entgegenwirken. Die bundesweite Initiative versteht sich als Netzwerk mit anderen Agierenden. (Recherchedatum: 12.10.2009)
- Generationenbeziehungen Geburtenrückgang und gestiegene Lebenserwartung haben dazu beigetragen, dass sich die verwandtschaftlichen Strukturen geändert haben und noch weiter verändern werden. Die gemeinsame Lebensspanne von Eltern und Kindern, aber auch von Enkelkindern und Großeltern hat sich verlängert. Die Möglichkeiten für Drei- oder sogar Vier- Generationenbeziehungen, die früher aufgrund der geringen Lebenserwartung eher selten waren, haben deutlich zugenommen. mehr
- Soziale Netzwerke Das "Netzwerk Familie" ist grundsätzlich komplexer geworden und reicht über die Grenzen des Haushalts hinaus. Dies schafft oftmals neue Möglichkeiten für gegenseitige Unterstützung. mehr
- Archiv Ausschreibungen und Wettbewerbe Hier finden Sie alle zurückliegenden Ausschreibungen und Wettbewerbe. mehr
- Archiv Meldungen Hier finden Sie alle aktuellen und zurückliegenden Meldungen. mehr
Weitere Meldungen
- AAMEE Austauschprogramm - Einladung für Freiwilligenorganisationen
Anmeldefristen: 15. März | 25. März | 4. Mai 2009 Ziel des "Active Ageing of Migrant Elders across Europe" (AAMEE) Good-Practice Austauschprogramms ist es, das Engagement von Freiwilligenorganisationen für ältere Menschen mit Zuwanderungsgeschichte z.B. in den Bereichen Kultur und Freizeit, lebenslanges Lernen, kultursensible Pflege, Wohnen etc. zu initiieren und zu fördern. (27.02.2009) mehr - Minister Armin Laschet: Noch einmal zusätzliche 10.400 Plätze für Unterdreijährige - Bereits in diesem Jahr gibt es insgesamt 86.000 Plätze Nordrhein-Westfalen macht ernst mit dem Versprechen, das kinder- und familienfreundlichste Bundesland werden zu wollen. „Mit den jetzt noch einmal zusätzlichen 10.400 Plätzen für Unterdreijährige rückt Nordrhein-Westfalen deutlich weiter vor im bundesweiten Vergleich der Betreuungsangebote für die ganz Kleinen", sagte Kinder- und Jugendminister Armin Laschet am 25. Februar in Düsseldorf. (25.02.2009) mehr
- Gelsenwasser fördert Generationenprojekte
Bewerbungsfrist: 6. April 2009 Unterstützt werden Projekte, in denen die verschiedenen Zielgruppen den demografischen Wandel gemeinsam meistern und voneinander lernen. Es sollen öffentliche Einrichtungen gefördert werden, die sich auf zukünftige Bedürfnisse einstellen. (25.02.2009) mehr - Minister Laschet: "Familienbetriebe geben der sozialen Marktwirtschaft ein Gesicht" "Die Finanz- und Wirtschaftskrise macht uns noch einmal deutlich, wie wichtig eine soziale Marktwirtschaft ist, die ihre Stärke vor allem durch Familienunternehmen bekommt", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Veranstaltung „Familienbetrieb – Zukunfts- oder Auslaufmodell" am 13. Februar 2009 in der Handwerkskammer Aachen. (18.02.2009) mehr
- Der aktuelle Wegweiser für Unternehmen: "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung". "Trotz Finanz- und Wirtschaftskrise - das Familienthema darf nicht untergehen. Wir müssen ihr nach wie vor Bedeutung schenken. Denn: Gerade in der Krise müssen wir die Familien stärken, um die Perspektiven von Eltern und Kindern zu sichern", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Neuauflage der Broschüre "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung" am 14. Februar 2009 in Düsseldorf. (18.02.2009) mehr
- Blitzumfrage des Deutschen Städtetages zum Immobilienmarkt Die Preisentwicklung im Markt für Wohnimmobilien ist im Durchschnitt stabil, ergab eine Blitzumfrage des Deutschen Städtetages. Insbesondere in ost- und süddeutschen Städten waren 2008 allerdings zum Teil stark abweichende Verhältnisse anzutreffen: Bei Baugrundstücken und bebauten Ein- und Zweifamilienhausgrundstücken wurden hier auch stärkere Tendenzen zu steigenden Preisen beobachtet. (18.02.2009) mehr
- Wettbewerb für innovative Wohngemeinschaften im Alter gestartet
Bewerbungsfrist: 31. Mai 2009 Unter dem Motto "Wohnen für (Mehr)Generationen - Gemeinschaft stärken, Quartier beleben" hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend einen Wettbewerb zur Errichtung von Seniorenwohngemeinschaften aufgelegt. (11.02.2009) mehr - Minister Laschet lobt Arbeit der Runden Tische: "Gemeinsam gegen häusliche Gewalt" "Bei der Bekämpfung häuslicher Gewalt braucht man starke Bündnispartner. Schnelle Hilfe und Beratung können dort viel besser geleistet werden, wo alle an einem Strang ziehen. Deshalb unterstützt die Landesregierung die Arbeit der Runden Tische gegen häusliche Gewalt." (10.02.09) mehr
- Landesregierung und kommunale Spitzenverbände verständigen sich auf „Zukunftspakt für die Kommunen“ Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat sich am 30. Januar 2009 in Düsseldorf mit den kommunalen Spitzenverbänden auf einen „Zukunftspakt für die Kommunen“ verständigt. Mit diesem Zukunftspakt wird das „Zukunftsinvestitionsgesetz“ im Land umgesetzt. Dieses Gesetz ermöglicht in Nordrhein-Westfalen in den Jahren 2009 und 2010 zusätzliche Investitionen in Höhe von insgesamt 2,84 Milliarden Euro. (04.02.2009) mehr
- Ehrenamt ist Ehrensache – Minister Armin Laschet:
„Bürgerschaftliches Engagement ist Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft“ „Ehrenamtliches Engagement leistet einen wichtigen Beitrag für Lebensqualität und Integrationskraft des Gemeinwesens. Die Gesellschaft lebt davon, dass Menschen Verantwortung für sich und für andere übernehmen. (02.02.2009) mehr - Programm "Aktiv im Alter": Zweite Ausschreibungsrunde gestartet
Bewerbungsschluss: 9. März 2009 Ab dem 2. Februar können sich wieder Städte, Landkreise und Gemeinden für das Programm "Aktiv im Alter" bewerben. Das Programm unterstützt die Kommunen dabei, ein Leitbild des aktiven Alters in der Kommune zu entwickeln und zu erweitern. Bewerbungssschluss ist der 9. März. (02.02.2009) mehr
Aktuelles
Robert-Bosch-Stiftung fördert Projekte zum Thema Demenz
Bewerbungsfrist: 28. Februar 2009
Demenzerkrankungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen des fortgeschrittenen Lebensalters. Sie stellen unsere alternde Gesellschaft vor große Herausforderungen. Von Demenz betroffene Menschen sind angewiesen auf die Hilfe ihrer Familie und Freunde, aber auch auf ein soziales Umfeld, das sie auffängt und eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. In der Gestaltung des sozialen Umfelds kommt dem Engagement von Kommunen und der Aktivierung zivilgesellschaftlicher Kräfte eine hohe Bedeutung zu.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Quellen:
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
LINKS ZUM THEMA
- Landesinitiative Demenz-Service NRW Das Online-Angebot des Kuratoriums Deutsche Altershilfe wendet sich an Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen. Der Erfahrungsaustausch und die Vernetzung von Initiativen, Modellprojekten und Angeboten für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen sollen gefördert werden. (Recherchedatum: 14.10.2009)
- Aktion Demenz – Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz Aktion Demenz e.V., der von der Robert Bosch Stiftung geförderte Verein will der Stigmatisierung von „Demenz“ entgegenwirken. Die bundesweite Initiative versteht sich als Netzwerk mit anderen Agierenden. (Recherchedatum: 12.10.2009)
- Generationenbeziehungen Geburtenrückgang und gestiegene Lebenserwartung haben dazu beigetragen, dass sich die verwandtschaftlichen Strukturen geändert haben und noch weiter verändern werden. Die gemeinsame Lebensspanne von Eltern und Kindern, aber auch von Enkelkindern und Großeltern hat sich verlängert. Die Möglichkeiten für Drei- oder sogar Vier- Generationenbeziehungen, die früher aufgrund der geringen Lebenserwartung eher selten waren, haben deutlich zugenommen. mehr
- Soziale Netzwerke Das "Netzwerk Familie" ist grundsätzlich komplexer geworden und reicht über die Grenzen des Haushalts hinaus. Dies schafft oftmals neue Möglichkeiten für gegenseitige Unterstützung. mehr
- Archiv Ausschreibungen und Wettbewerbe Hier finden Sie alle zurückliegenden Ausschreibungen und Wettbewerbe. mehr
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Weitere Meldungen
- AAMEE Austauschprogramm - Einladung für Freiwilligenorganisationen
Anmeldefristen: 15. März | 25. März | 4. Mai 2009 Ziel des "Active Ageing of Migrant Elders across Europe" (AAMEE) Good-Practice Austauschprogramms ist es, das Engagement von Freiwilligenorganisationen für ältere Menschen mit Zuwanderungsgeschichte z.B. in den Bereichen Kultur und Freizeit, lebenslanges Lernen, kultursensible Pflege, Wohnen etc. zu initiieren und zu fördern. (27.02.2009) mehr - Minister Armin Laschet: Noch einmal zusätzliche 10.400 Plätze für Unterdreijährige - Bereits in diesem Jahr gibt es insgesamt 86.000 Plätze Nordrhein-Westfalen macht ernst mit dem Versprechen, das kinder- und familienfreundlichste Bundesland werden zu wollen. „Mit den jetzt noch einmal zusätzlichen 10.400 Plätzen für Unterdreijährige rückt Nordrhein-Westfalen deutlich weiter vor im bundesweiten Vergleich der Betreuungsangebote für die ganz Kleinen", sagte Kinder- und Jugendminister Armin Laschet am 25. Februar in Düsseldorf. (25.02.2009) mehr
- Gelsenwasser fördert Generationenprojekte
Bewerbungsfrist: 6. April 2009 Unterstützt werden Projekte, in denen die verschiedenen Zielgruppen den demografischen Wandel gemeinsam meistern und voneinander lernen. Es sollen öffentliche Einrichtungen gefördert werden, die sich auf zukünftige Bedürfnisse einstellen. (25.02.2009) mehr - Minister Laschet: "Familienbetriebe geben der sozialen Marktwirtschaft ein Gesicht" "Die Finanz- und Wirtschaftskrise macht uns noch einmal deutlich, wie wichtig eine soziale Marktwirtschaft ist, die ihre Stärke vor allem durch Familienunternehmen bekommt", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Veranstaltung „Familienbetrieb – Zukunfts- oder Auslaufmodell" am 13. Februar 2009 in der Handwerkskammer Aachen. (18.02.2009) mehr
- Der aktuelle Wegweiser für Unternehmen: "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung". "Trotz Finanz- und Wirtschaftskrise - das Familienthema darf nicht untergehen. Wir müssen ihr nach wie vor Bedeutung schenken. Denn: Gerade in der Krise müssen wir die Familien stärken, um die Perspektiven von Eltern und Kindern zu sichern", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Neuauflage der Broschüre "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung" am 14. Februar 2009 in Düsseldorf. (18.02.2009) mehr
- Blitzumfrage des Deutschen Städtetages zum Immobilienmarkt Die Preisentwicklung im Markt für Wohnimmobilien ist im Durchschnitt stabil, ergab eine Blitzumfrage des Deutschen Städtetages. Insbesondere in ost- und süddeutschen Städten waren 2008 allerdings zum Teil stark abweichende Verhältnisse anzutreffen: Bei Baugrundstücken und bebauten Ein- und Zweifamilienhausgrundstücken wurden hier auch stärkere Tendenzen zu steigenden Preisen beobachtet. (18.02.2009) mehr
- Wettbewerb für innovative Wohngemeinschaften im Alter gestartet
Bewerbungsfrist: 31. Mai 2009 Unter dem Motto "Wohnen für (Mehr)Generationen - Gemeinschaft stärken, Quartier beleben" hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend einen Wettbewerb zur Errichtung von Seniorenwohngemeinschaften aufgelegt. (11.02.2009) mehr - Minister Laschet lobt Arbeit der Runden Tische: "Gemeinsam gegen häusliche Gewalt" "Bei der Bekämpfung häuslicher Gewalt braucht man starke Bündnispartner. Schnelle Hilfe und Beratung können dort viel besser geleistet werden, wo alle an einem Strang ziehen. Deshalb unterstützt die Landesregierung die Arbeit der Runden Tische gegen häusliche Gewalt." (10.02.09) mehr
- Landesregierung und kommunale Spitzenverbände verständigen sich auf „Zukunftspakt für die Kommunen“ Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat sich am 30. Januar 2009 in Düsseldorf mit den kommunalen Spitzenverbänden auf einen „Zukunftspakt für die Kommunen“ verständigt. Mit diesem Zukunftspakt wird das „Zukunftsinvestitionsgesetz“ im Land umgesetzt. Dieses Gesetz ermöglicht in Nordrhein-Westfalen in den Jahren 2009 und 2010 zusätzliche Investitionen in Höhe von insgesamt 2,84 Milliarden Euro. (04.02.2009) mehr
- Ehrenamt ist Ehrensache – Minister Armin Laschet:
„Bürgerschaftliches Engagement ist Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft“ „Ehrenamtliches Engagement leistet einen wichtigen Beitrag für Lebensqualität und Integrationskraft des Gemeinwesens. Die Gesellschaft lebt davon, dass Menschen Verantwortung für sich und für andere übernehmen. (02.02.2009) mehr - Programm "Aktiv im Alter": Zweite Ausschreibungsrunde gestartet
Bewerbungsschluss: 9. März 2009 Ab dem 2. Februar können sich wieder Städte, Landkreise und Gemeinden für das Programm "Aktiv im Alter" bewerben. Das Programm unterstützt die Kommunen dabei, ein Leitbild des aktiven Alters in der Kommune zu entwickeln und zu erweitern. Bewerbungssschluss ist der 9. März. (02.02.2009) mehr
Aktuelles
Robert-Bosch-Stiftung fördert Projekte zum Thema Demenz
Bewerbungsfrist: 28. Februar 2009
Demenzerkrankungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen des fortgeschrittenen Lebensalters. Sie stellen unsere alternde Gesellschaft vor große Herausforderungen. Von Demenz betroffene Menschen sind angewiesen auf die Hilfe ihrer Familie und Freunde, aber auch auf ein soziales Umfeld, das sie auffängt und eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. In der Gestaltung des sozialen Umfelds kommt dem Engagement von Kommunen und der Aktivierung zivilgesellschaftlicher Kräfte eine hohe Bedeutung zu.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Quellen:
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
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- Landesinitiative Demenz-Service NRW Das Online-Angebot des Kuratoriums Deutsche Altershilfe wendet sich an Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen. Der Erfahrungsaustausch und die Vernetzung von Initiativen, Modellprojekten und Angeboten für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen sollen gefördert werden. (Recherchedatum: 14.10.2009)
- Aktion Demenz – Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz Aktion Demenz e.V., der von der Robert Bosch Stiftung geförderte Verein will der Stigmatisierung von „Demenz“ entgegenwirken. Die bundesweite Initiative versteht sich als Netzwerk mit anderen Agierenden. (Recherchedatum: 12.10.2009)
- Generationenbeziehungen Geburtenrückgang und gestiegene Lebenserwartung haben dazu beigetragen, dass sich die verwandtschaftlichen Strukturen geändert haben und noch weiter verändern werden. Die gemeinsame Lebensspanne von Eltern und Kindern, aber auch von Enkelkindern und Großeltern hat sich verlängert. Die Möglichkeiten für Drei- oder sogar Vier- Generationenbeziehungen, die früher aufgrund der geringen Lebenserwartung eher selten waren, haben deutlich zugenommen. mehr
- Soziale Netzwerke Das "Netzwerk Familie" ist grundsätzlich komplexer geworden und reicht über die Grenzen des Haushalts hinaus. Dies schafft oftmals neue Möglichkeiten für gegenseitige Unterstützung. mehr
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Weitere Meldungen
- AAMEE Austauschprogramm - Einladung für Freiwilligenorganisationen
Anmeldefristen: 15. März | 25. März | 4. Mai 2009 Ziel des "Active Ageing of Migrant Elders across Europe" (AAMEE) Good-Practice Austauschprogramms ist es, das Engagement von Freiwilligenorganisationen für ältere Menschen mit Zuwanderungsgeschichte z.B. in den Bereichen Kultur und Freizeit, lebenslanges Lernen, kultursensible Pflege, Wohnen etc. zu initiieren und zu fördern. (27.02.2009) mehr - Minister Armin Laschet: Noch einmal zusätzliche 10.400 Plätze für Unterdreijährige - Bereits in diesem Jahr gibt es insgesamt 86.000 Plätze Nordrhein-Westfalen macht ernst mit dem Versprechen, das kinder- und familienfreundlichste Bundesland werden zu wollen. „Mit den jetzt noch einmal zusätzlichen 10.400 Plätzen für Unterdreijährige rückt Nordrhein-Westfalen deutlich weiter vor im bundesweiten Vergleich der Betreuungsangebote für die ganz Kleinen", sagte Kinder- und Jugendminister Armin Laschet am 25. Februar in Düsseldorf. (25.02.2009) mehr
- Gelsenwasser fördert Generationenprojekte
Bewerbungsfrist: 6. April 2009 Unterstützt werden Projekte, in denen die verschiedenen Zielgruppen den demografischen Wandel gemeinsam meistern und voneinander lernen. Es sollen öffentliche Einrichtungen gefördert werden, die sich auf zukünftige Bedürfnisse einstellen. (25.02.2009) mehr - Minister Laschet: "Familienbetriebe geben der sozialen Marktwirtschaft ein Gesicht" "Die Finanz- und Wirtschaftskrise macht uns noch einmal deutlich, wie wichtig eine soziale Marktwirtschaft ist, die ihre Stärke vor allem durch Familienunternehmen bekommt", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Veranstaltung „Familienbetrieb – Zukunfts- oder Auslaufmodell" am 13. Februar 2009 in der Handwerkskammer Aachen. (18.02.2009) mehr
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- Blitzumfrage des Deutschen Städtetages zum Immobilienmarkt Die Preisentwicklung im Markt für Wohnimmobilien ist im Durchschnitt stabil, ergab eine Blitzumfrage des Deutschen Städtetages. Insbesondere in ost- und süddeutschen Städten waren 2008 allerdings zum Teil stark abweichende Verhältnisse anzutreffen: Bei Baugrundstücken und bebauten Ein- und Zweifamilienhausgrundstücken wurden hier auch stärkere Tendenzen zu steigenden Preisen beobachtet. (18.02.2009) mehr
- Wettbewerb für innovative Wohngemeinschaften im Alter gestartet
Bewerbungsfrist: 31. Mai 2009 Unter dem Motto "Wohnen für (Mehr)Generationen - Gemeinschaft stärken, Quartier beleben" hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend einen Wettbewerb zur Errichtung von Seniorenwohngemeinschaften aufgelegt. (11.02.2009) mehr - Minister Laschet lobt Arbeit der Runden Tische: "Gemeinsam gegen häusliche Gewalt" "Bei der Bekämpfung häuslicher Gewalt braucht man starke Bündnispartner. Schnelle Hilfe und Beratung können dort viel besser geleistet werden, wo alle an einem Strang ziehen. Deshalb unterstützt die Landesregierung die Arbeit der Runden Tische gegen häusliche Gewalt." (10.02.09) mehr
- Landesregierung und kommunale Spitzenverbände verständigen sich auf „Zukunftspakt für die Kommunen“ Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat sich am 30. Januar 2009 in Düsseldorf mit den kommunalen Spitzenverbänden auf einen „Zukunftspakt für die Kommunen“ verständigt. Mit diesem Zukunftspakt wird das „Zukunftsinvestitionsgesetz“ im Land umgesetzt. Dieses Gesetz ermöglicht in Nordrhein-Westfalen in den Jahren 2009 und 2010 zusätzliche Investitionen in Höhe von insgesamt 2,84 Milliarden Euro. (04.02.2009) mehr
- Ehrenamt ist Ehrensache – Minister Armin Laschet:
„Bürgerschaftliches Engagement ist Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft“ „Ehrenamtliches Engagement leistet einen wichtigen Beitrag für Lebensqualität und Integrationskraft des Gemeinwesens. Die Gesellschaft lebt davon, dass Menschen Verantwortung für sich und für andere übernehmen. (02.02.2009) mehr - Programm "Aktiv im Alter": Zweite Ausschreibungsrunde gestartet
Bewerbungsschluss: 9. März 2009 Ab dem 2. Februar können sich wieder Städte, Landkreise und Gemeinden für das Programm "Aktiv im Alter" bewerben. Das Programm unterstützt die Kommunen dabei, ein Leitbild des aktiven Alters in der Kommune zu entwickeln und zu erweitern. Bewerbungssschluss ist der 9. März. (02.02.2009) mehr
Aktuelles
Robert-Bosch-Stiftung fördert Projekte zum Thema Demenz
Bewerbungsfrist: 28. Februar 2009
Demenzerkrankungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen des fortgeschrittenen Lebensalters. Sie stellen unsere alternde Gesellschaft vor große Herausforderungen. Von Demenz betroffene Menschen sind angewiesen auf die Hilfe ihrer Familie und Freunde, aber auch auf ein soziales Umfeld, das sie auffängt und eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. In der Gestaltung des sozialen Umfelds kommt dem Engagement von Kommunen und der Aktivierung zivilgesellschaftlicher Kräfte eine hohe Bedeutung zu.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Quellen:
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
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- Landesinitiative Demenz-Service NRW Das Online-Angebot des Kuratoriums Deutsche Altershilfe wendet sich an Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen. Der Erfahrungsaustausch und die Vernetzung von Initiativen, Modellprojekten und Angeboten für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen sollen gefördert werden. (Recherchedatum: 14.10.2009)
- Aktion Demenz – Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz Aktion Demenz e.V., der von der Robert Bosch Stiftung geförderte Verein will der Stigmatisierung von „Demenz“ entgegenwirken. Die bundesweite Initiative versteht sich als Netzwerk mit anderen Agierenden. (Recherchedatum: 12.10.2009)
- Generationenbeziehungen Geburtenrückgang und gestiegene Lebenserwartung haben dazu beigetragen, dass sich die verwandtschaftlichen Strukturen geändert haben und noch weiter verändern werden. Die gemeinsame Lebensspanne von Eltern und Kindern, aber auch von Enkelkindern und Großeltern hat sich verlängert. Die Möglichkeiten für Drei- oder sogar Vier- Generationenbeziehungen, die früher aufgrund der geringen Lebenserwartung eher selten waren, haben deutlich zugenommen. mehr
- Soziale Netzwerke Das "Netzwerk Familie" ist grundsätzlich komplexer geworden und reicht über die Grenzen des Haushalts hinaus. Dies schafft oftmals neue Möglichkeiten für gegenseitige Unterstützung. mehr
- Archiv Ausschreibungen und Wettbewerbe Hier finden Sie alle zurückliegenden Ausschreibungen und Wettbewerbe. mehr
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Weitere Meldungen
- AAMEE Austauschprogramm - Einladung für Freiwilligenorganisationen
Anmeldefristen: 15. März | 25. März | 4. Mai 2009 Ziel des "Active Ageing of Migrant Elders across Europe" (AAMEE) Good-Practice Austauschprogramms ist es, das Engagement von Freiwilligenorganisationen für ältere Menschen mit Zuwanderungsgeschichte z.B. in den Bereichen Kultur und Freizeit, lebenslanges Lernen, kultursensible Pflege, Wohnen etc. zu initiieren und zu fördern. (27.02.2009) mehr - Minister Armin Laschet: Noch einmal zusätzliche 10.400 Plätze für Unterdreijährige - Bereits in diesem Jahr gibt es insgesamt 86.000 Plätze Nordrhein-Westfalen macht ernst mit dem Versprechen, das kinder- und familienfreundlichste Bundesland werden zu wollen. „Mit den jetzt noch einmal zusätzlichen 10.400 Plätzen für Unterdreijährige rückt Nordrhein-Westfalen deutlich weiter vor im bundesweiten Vergleich der Betreuungsangebote für die ganz Kleinen", sagte Kinder- und Jugendminister Armin Laschet am 25. Februar in Düsseldorf. (25.02.2009) mehr
- Gelsenwasser fördert Generationenprojekte
Bewerbungsfrist: 6. April 2009 Unterstützt werden Projekte, in denen die verschiedenen Zielgruppen den demografischen Wandel gemeinsam meistern und voneinander lernen. Es sollen öffentliche Einrichtungen gefördert werden, die sich auf zukünftige Bedürfnisse einstellen. (25.02.2009) mehr - Minister Laschet: "Familienbetriebe geben der sozialen Marktwirtschaft ein Gesicht" "Die Finanz- und Wirtschaftskrise macht uns noch einmal deutlich, wie wichtig eine soziale Marktwirtschaft ist, die ihre Stärke vor allem durch Familienunternehmen bekommt", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Veranstaltung „Familienbetrieb – Zukunfts- oder Auslaufmodell" am 13. Februar 2009 in der Handwerkskammer Aachen. (18.02.2009) mehr
- Der aktuelle Wegweiser für Unternehmen: "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung". "Trotz Finanz- und Wirtschaftskrise - das Familienthema darf nicht untergehen. Wir müssen ihr nach wie vor Bedeutung schenken. Denn: Gerade in der Krise müssen wir die Familien stärken, um die Perspektiven von Eltern und Kindern zu sichern", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Neuauflage der Broschüre "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung" am 14. Februar 2009 in Düsseldorf. (18.02.2009) mehr
- Blitzumfrage des Deutschen Städtetages zum Immobilienmarkt Die Preisentwicklung im Markt für Wohnimmobilien ist im Durchschnitt stabil, ergab eine Blitzumfrage des Deutschen Städtetages. Insbesondere in ost- und süddeutschen Städten waren 2008 allerdings zum Teil stark abweichende Verhältnisse anzutreffen: Bei Baugrundstücken und bebauten Ein- und Zweifamilienhausgrundstücken wurden hier auch stärkere Tendenzen zu steigenden Preisen beobachtet. (18.02.2009) mehr
- Wettbewerb für innovative Wohngemeinschaften im Alter gestartet
Bewerbungsfrist: 31. Mai 2009 Unter dem Motto "Wohnen für (Mehr)Generationen - Gemeinschaft stärken, Quartier beleben" hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend einen Wettbewerb zur Errichtung von Seniorenwohngemeinschaften aufgelegt. (11.02.2009) mehr - Minister Laschet lobt Arbeit der Runden Tische: "Gemeinsam gegen häusliche Gewalt" "Bei der Bekämpfung häuslicher Gewalt braucht man starke Bündnispartner. Schnelle Hilfe und Beratung können dort viel besser geleistet werden, wo alle an einem Strang ziehen. Deshalb unterstützt die Landesregierung die Arbeit der Runden Tische gegen häusliche Gewalt." (10.02.09) mehr
- Landesregierung und kommunale Spitzenverbände verständigen sich auf „Zukunftspakt für die Kommunen“ Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat sich am 30. Januar 2009 in Düsseldorf mit den kommunalen Spitzenverbänden auf einen „Zukunftspakt für die Kommunen“ verständigt. Mit diesem Zukunftspakt wird das „Zukunftsinvestitionsgesetz“ im Land umgesetzt. Dieses Gesetz ermöglicht in Nordrhein-Westfalen in den Jahren 2009 und 2010 zusätzliche Investitionen in Höhe von insgesamt 2,84 Milliarden Euro. (04.02.2009) mehr
- Ehrenamt ist Ehrensache – Minister Armin Laschet:
„Bürgerschaftliches Engagement ist Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft“ „Ehrenamtliches Engagement leistet einen wichtigen Beitrag für Lebensqualität und Integrationskraft des Gemeinwesens. Die Gesellschaft lebt davon, dass Menschen Verantwortung für sich und für andere übernehmen. (02.02.2009) mehr - Programm "Aktiv im Alter": Zweite Ausschreibungsrunde gestartet
Bewerbungsschluss: 9. März 2009 Ab dem 2. Februar können sich wieder Städte, Landkreise und Gemeinden für das Programm "Aktiv im Alter" bewerben. Das Programm unterstützt die Kommunen dabei, ein Leitbild des aktiven Alters in der Kommune zu entwickeln und zu erweitern. Bewerbungssschluss ist der 9. März. (02.02.2009) mehr
Aktuelles
Robert-Bosch-Stiftung fördert Projekte zum Thema Demenz
Bewerbungsfrist: 28. Februar 2009
Demenzerkrankungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen des fortgeschrittenen Lebensalters. Sie stellen unsere alternde Gesellschaft vor große Herausforderungen. Von Demenz betroffene Menschen sind angewiesen auf die Hilfe ihrer Familie und Freunde, aber auch auf ein soziales Umfeld, das sie auffängt und eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. In der Gestaltung des sozialen Umfelds kommt dem Engagement von Kommunen und der Aktivierung zivilgesellschaftlicher Kräfte eine hohe Bedeutung zu.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Quellen:
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
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- Landesinitiative Demenz-Service NRW Das Online-Angebot des Kuratoriums Deutsche Altershilfe wendet sich an Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen. Der Erfahrungsaustausch und die Vernetzung von Initiativen, Modellprojekten und Angeboten für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen sollen gefördert werden. (Recherchedatum: 14.10.2009)
- Aktion Demenz – Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz Aktion Demenz e.V., der von der Robert Bosch Stiftung geförderte Verein will der Stigmatisierung von „Demenz“ entgegenwirken. Die bundesweite Initiative versteht sich als Netzwerk mit anderen Agierenden. (Recherchedatum: 12.10.2009)
- Generationenbeziehungen Geburtenrückgang und gestiegene Lebenserwartung haben dazu beigetragen, dass sich die verwandtschaftlichen Strukturen geändert haben und noch weiter verändern werden. Die gemeinsame Lebensspanne von Eltern und Kindern, aber auch von Enkelkindern und Großeltern hat sich verlängert. Die Möglichkeiten für Drei- oder sogar Vier- Generationenbeziehungen, die früher aufgrund der geringen Lebenserwartung eher selten waren, haben deutlich zugenommen. mehr
- Soziale Netzwerke Das "Netzwerk Familie" ist grundsätzlich komplexer geworden und reicht über die Grenzen des Haushalts hinaus. Dies schafft oftmals neue Möglichkeiten für gegenseitige Unterstützung. mehr
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- AAMEE Austauschprogramm - Einladung für Freiwilligenorganisationen
Anmeldefristen: 15. März | 25. März | 4. Mai 2009 Ziel des "Active Ageing of Migrant Elders across Europe" (AAMEE) Good-Practice Austauschprogramms ist es, das Engagement von Freiwilligenorganisationen für ältere Menschen mit Zuwanderungsgeschichte z.B. in den Bereichen Kultur und Freizeit, lebenslanges Lernen, kultursensible Pflege, Wohnen etc. zu initiieren und zu fördern. (27.02.2009) mehr - Minister Armin Laschet: Noch einmal zusätzliche 10.400 Plätze für Unterdreijährige - Bereits in diesem Jahr gibt es insgesamt 86.000 Plätze Nordrhein-Westfalen macht ernst mit dem Versprechen, das kinder- und familienfreundlichste Bundesland werden zu wollen. „Mit den jetzt noch einmal zusätzlichen 10.400 Plätzen für Unterdreijährige rückt Nordrhein-Westfalen deutlich weiter vor im bundesweiten Vergleich der Betreuungsangebote für die ganz Kleinen", sagte Kinder- und Jugendminister Armin Laschet am 25. Februar in Düsseldorf. (25.02.2009) mehr
- Gelsenwasser fördert Generationenprojekte
Bewerbungsfrist: 6. April 2009 Unterstützt werden Projekte, in denen die verschiedenen Zielgruppen den demografischen Wandel gemeinsam meistern und voneinander lernen. Es sollen öffentliche Einrichtungen gefördert werden, die sich auf zukünftige Bedürfnisse einstellen. (25.02.2009) mehr - Minister Laschet: "Familienbetriebe geben der sozialen Marktwirtschaft ein Gesicht" "Die Finanz- und Wirtschaftskrise macht uns noch einmal deutlich, wie wichtig eine soziale Marktwirtschaft ist, die ihre Stärke vor allem durch Familienunternehmen bekommt", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Veranstaltung „Familienbetrieb – Zukunfts- oder Auslaufmodell" am 13. Februar 2009 in der Handwerkskammer Aachen. (18.02.2009) mehr
- Der aktuelle Wegweiser für Unternehmen: "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung". "Trotz Finanz- und Wirtschaftskrise - das Familienthema darf nicht untergehen. Wir müssen ihr nach wie vor Bedeutung schenken. Denn: Gerade in der Krise müssen wir die Familien stärken, um die Perspektiven von Eltern und Kindern zu sichern", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Neuauflage der Broschüre "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung" am 14. Februar 2009 in Düsseldorf. (18.02.2009) mehr
- Blitzumfrage des Deutschen Städtetages zum Immobilienmarkt Die Preisentwicklung im Markt für Wohnimmobilien ist im Durchschnitt stabil, ergab eine Blitzumfrage des Deutschen Städtetages. Insbesondere in ost- und süddeutschen Städten waren 2008 allerdings zum Teil stark abweichende Verhältnisse anzutreffen: Bei Baugrundstücken und bebauten Ein- und Zweifamilienhausgrundstücken wurden hier auch stärkere Tendenzen zu steigenden Preisen beobachtet. (18.02.2009) mehr
- Wettbewerb für innovative Wohngemeinschaften im Alter gestartet
Bewerbungsfrist: 31. Mai 2009 Unter dem Motto "Wohnen für (Mehr)Generationen - Gemeinschaft stärken, Quartier beleben" hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend einen Wettbewerb zur Errichtung von Seniorenwohngemeinschaften aufgelegt. (11.02.2009) mehr - Minister Laschet lobt Arbeit der Runden Tische: "Gemeinsam gegen häusliche Gewalt" "Bei der Bekämpfung häuslicher Gewalt braucht man starke Bündnispartner. Schnelle Hilfe und Beratung können dort viel besser geleistet werden, wo alle an einem Strang ziehen. Deshalb unterstützt die Landesregierung die Arbeit der Runden Tische gegen häusliche Gewalt." (10.02.09) mehr
- Landesregierung und kommunale Spitzenverbände verständigen sich auf „Zukunftspakt für die Kommunen“ Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat sich am 30. Januar 2009 in Düsseldorf mit den kommunalen Spitzenverbänden auf einen „Zukunftspakt für die Kommunen“ verständigt. Mit diesem Zukunftspakt wird das „Zukunftsinvestitionsgesetz“ im Land umgesetzt. Dieses Gesetz ermöglicht in Nordrhein-Westfalen in den Jahren 2009 und 2010 zusätzliche Investitionen in Höhe von insgesamt 2,84 Milliarden Euro. (04.02.2009) mehr
- Ehrenamt ist Ehrensache – Minister Armin Laschet:
„Bürgerschaftliches Engagement ist Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft“ „Ehrenamtliches Engagement leistet einen wichtigen Beitrag für Lebensqualität und Integrationskraft des Gemeinwesens. Die Gesellschaft lebt davon, dass Menschen Verantwortung für sich und für andere übernehmen. (02.02.2009) mehr - Programm "Aktiv im Alter": Zweite Ausschreibungsrunde gestartet
Bewerbungsschluss: 9. März 2009 Ab dem 2. Februar können sich wieder Städte, Landkreise und Gemeinden für das Programm "Aktiv im Alter" bewerben. Das Programm unterstützt die Kommunen dabei, ein Leitbild des aktiven Alters in der Kommune zu entwickeln und zu erweitern. Bewerbungssschluss ist der 9. März. (02.02.2009) mehr
Aktuelles
Robert-Bosch-Stiftung fördert Projekte zum Thema Demenz
Bewerbungsfrist: 28. Februar 2009
Demenzerkrankungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen des fortgeschrittenen Lebensalters. Sie stellen unsere alternde Gesellschaft vor große Herausforderungen. Von Demenz betroffene Menschen sind angewiesen auf die Hilfe ihrer Familie und Freunde, aber auch auf ein soziales Umfeld, das sie auffängt und eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. In der Gestaltung des sozialen Umfelds kommt dem Engagement von Kommunen und der Aktivierung zivilgesellschaftlicher Kräfte eine hohe Bedeutung zu.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Quellen:
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
LINKS ZUM THEMA
- Landesinitiative Demenz-Service NRW Das Online-Angebot des Kuratoriums Deutsche Altershilfe wendet sich an Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen. Der Erfahrungsaustausch und die Vernetzung von Initiativen, Modellprojekten und Angeboten für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen sollen gefördert werden. (Recherchedatum: 14.10.2009)
- Aktion Demenz – Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz Aktion Demenz e.V., der von der Robert Bosch Stiftung geförderte Verein will der Stigmatisierung von „Demenz“ entgegenwirken. Die bundesweite Initiative versteht sich als Netzwerk mit anderen Agierenden. (Recherchedatum: 12.10.2009)
- Generationenbeziehungen Geburtenrückgang und gestiegene Lebenserwartung haben dazu beigetragen, dass sich die verwandtschaftlichen Strukturen geändert haben und noch weiter verändern werden. Die gemeinsame Lebensspanne von Eltern und Kindern, aber auch von Enkelkindern und Großeltern hat sich verlängert. Die Möglichkeiten für Drei- oder sogar Vier- Generationenbeziehungen, die früher aufgrund der geringen Lebenserwartung eher selten waren, haben deutlich zugenommen. mehr
- Soziale Netzwerke Das "Netzwerk Familie" ist grundsätzlich komplexer geworden und reicht über die Grenzen des Haushalts hinaus. Dies schafft oftmals neue Möglichkeiten für gegenseitige Unterstützung. mehr
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- AAMEE Austauschprogramm - Einladung für Freiwilligenorganisationen
Anmeldefristen: 15. März | 25. März | 4. Mai 2009 Ziel des "Active Ageing of Migrant Elders across Europe" (AAMEE) Good-Practice Austauschprogramms ist es, das Engagement von Freiwilligenorganisationen für ältere Menschen mit Zuwanderungsgeschichte z.B. in den Bereichen Kultur und Freizeit, lebenslanges Lernen, kultursensible Pflege, Wohnen etc. zu initiieren und zu fördern. (27.02.2009) mehr - Minister Armin Laschet: Noch einmal zusätzliche 10.400 Plätze für Unterdreijährige - Bereits in diesem Jahr gibt es insgesamt 86.000 Plätze Nordrhein-Westfalen macht ernst mit dem Versprechen, das kinder- und familienfreundlichste Bundesland werden zu wollen. „Mit den jetzt noch einmal zusätzlichen 10.400 Plätzen für Unterdreijährige rückt Nordrhein-Westfalen deutlich weiter vor im bundesweiten Vergleich der Betreuungsangebote für die ganz Kleinen", sagte Kinder- und Jugendminister Armin Laschet am 25. Februar in Düsseldorf. (25.02.2009) mehr
- Gelsenwasser fördert Generationenprojekte
Bewerbungsfrist: 6. April 2009 Unterstützt werden Projekte, in denen die verschiedenen Zielgruppen den demografischen Wandel gemeinsam meistern und voneinander lernen. Es sollen öffentliche Einrichtungen gefördert werden, die sich auf zukünftige Bedürfnisse einstellen. (25.02.2009) mehr - Minister Laschet: "Familienbetriebe geben der sozialen Marktwirtschaft ein Gesicht" "Die Finanz- und Wirtschaftskrise macht uns noch einmal deutlich, wie wichtig eine soziale Marktwirtschaft ist, die ihre Stärke vor allem durch Familienunternehmen bekommt", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Veranstaltung „Familienbetrieb – Zukunfts- oder Auslaufmodell" am 13. Februar 2009 in der Handwerkskammer Aachen. (18.02.2009) mehr
- Der aktuelle Wegweiser für Unternehmen: "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung". "Trotz Finanz- und Wirtschaftskrise - das Familienthema darf nicht untergehen. Wir müssen ihr nach wie vor Bedeutung schenken. Denn: Gerade in der Krise müssen wir die Familien stärken, um die Perspektiven von Eltern und Kindern zu sichern", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Neuauflage der Broschüre "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung" am 14. Februar 2009 in Düsseldorf. (18.02.2009) mehr
- Blitzumfrage des Deutschen Städtetages zum Immobilienmarkt Die Preisentwicklung im Markt für Wohnimmobilien ist im Durchschnitt stabil, ergab eine Blitzumfrage des Deutschen Städtetages. Insbesondere in ost- und süddeutschen Städten waren 2008 allerdings zum Teil stark abweichende Verhältnisse anzutreffen: Bei Baugrundstücken und bebauten Ein- und Zweifamilienhausgrundstücken wurden hier auch stärkere Tendenzen zu steigenden Preisen beobachtet. (18.02.2009) mehr
- Wettbewerb für innovative Wohngemeinschaften im Alter gestartet
Bewerbungsfrist: 31. Mai 2009 Unter dem Motto "Wohnen für (Mehr)Generationen - Gemeinschaft stärken, Quartier beleben" hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend einen Wettbewerb zur Errichtung von Seniorenwohngemeinschaften aufgelegt. (11.02.2009) mehr - Minister Laschet lobt Arbeit der Runden Tische: "Gemeinsam gegen häusliche Gewalt" "Bei der Bekämpfung häuslicher Gewalt braucht man starke Bündnispartner. Schnelle Hilfe und Beratung können dort viel besser geleistet werden, wo alle an einem Strang ziehen. Deshalb unterstützt die Landesregierung die Arbeit der Runden Tische gegen häusliche Gewalt." (10.02.09) mehr
- Landesregierung und kommunale Spitzenverbände verständigen sich auf „Zukunftspakt für die Kommunen“ Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat sich am 30. Januar 2009 in Düsseldorf mit den kommunalen Spitzenverbänden auf einen „Zukunftspakt für die Kommunen“ verständigt. Mit diesem Zukunftspakt wird das „Zukunftsinvestitionsgesetz“ im Land umgesetzt. Dieses Gesetz ermöglicht in Nordrhein-Westfalen in den Jahren 2009 und 2010 zusätzliche Investitionen in Höhe von insgesamt 2,84 Milliarden Euro. (04.02.2009) mehr
- Ehrenamt ist Ehrensache – Minister Armin Laschet:
„Bürgerschaftliches Engagement ist Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft“ „Ehrenamtliches Engagement leistet einen wichtigen Beitrag für Lebensqualität und Integrationskraft des Gemeinwesens. Die Gesellschaft lebt davon, dass Menschen Verantwortung für sich und für andere übernehmen. (02.02.2009) mehr - Programm "Aktiv im Alter": Zweite Ausschreibungsrunde gestartet
Bewerbungsschluss: 9. März 2009 Ab dem 2. Februar können sich wieder Städte, Landkreise und Gemeinden für das Programm "Aktiv im Alter" bewerben. Das Programm unterstützt die Kommunen dabei, ein Leitbild des aktiven Alters in der Kommune zu entwickeln und zu erweitern. Bewerbungssschluss ist der 9. März. (02.02.2009) mehr
Aktuelles
Robert-Bosch-Stiftung fördert Projekte zum Thema Demenz
Bewerbungsfrist: 28. Februar 2009
Demenzerkrankungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen des fortgeschrittenen Lebensalters. Sie stellen unsere alternde Gesellschaft vor große Herausforderungen. Von Demenz betroffene Menschen sind angewiesen auf die Hilfe ihrer Familie und Freunde, aber auch auf ein soziales Umfeld, das sie auffängt und eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. In der Gestaltung des sozialen Umfelds kommt dem Engagement von Kommunen und der Aktivierung zivilgesellschaftlicher Kräfte eine hohe Bedeutung zu.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Quellen:
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
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- Landesinitiative Demenz-Service NRW Das Online-Angebot des Kuratoriums Deutsche Altershilfe wendet sich an Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen. Der Erfahrungsaustausch und die Vernetzung von Initiativen, Modellprojekten und Angeboten für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen sollen gefördert werden. (Recherchedatum: 14.10.2009)
- Aktion Demenz – Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz Aktion Demenz e.V., der von der Robert Bosch Stiftung geförderte Verein will der Stigmatisierung von „Demenz“ entgegenwirken. Die bundesweite Initiative versteht sich als Netzwerk mit anderen Agierenden. (Recherchedatum: 12.10.2009)
- Generationenbeziehungen Geburtenrückgang und gestiegene Lebenserwartung haben dazu beigetragen, dass sich die verwandtschaftlichen Strukturen geändert haben und noch weiter verändern werden. Die gemeinsame Lebensspanne von Eltern und Kindern, aber auch von Enkelkindern und Großeltern hat sich verlängert. Die Möglichkeiten für Drei- oder sogar Vier- Generationenbeziehungen, die früher aufgrund der geringen Lebenserwartung eher selten waren, haben deutlich zugenommen. mehr
- Soziale Netzwerke Das "Netzwerk Familie" ist grundsätzlich komplexer geworden und reicht über die Grenzen des Haushalts hinaus. Dies schafft oftmals neue Möglichkeiten für gegenseitige Unterstützung. mehr
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Weitere Meldungen
- AAMEE Austauschprogramm - Einladung für Freiwilligenorganisationen
Anmeldefristen: 15. März | 25. März | 4. Mai 2009 Ziel des "Active Ageing of Migrant Elders across Europe" (AAMEE) Good-Practice Austauschprogramms ist es, das Engagement von Freiwilligenorganisationen für ältere Menschen mit Zuwanderungsgeschichte z.B. in den Bereichen Kultur und Freizeit, lebenslanges Lernen, kultursensible Pflege, Wohnen etc. zu initiieren und zu fördern. (27.02.2009) mehr - Minister Armin Laschet: Noch einmal zusätzliche 10.400 Plätze für Unterdreijährige - Bereits in diesem Jahr gibt es insgesamt 86.000 Plätze Nordrhein-Westfalen macht ernst mit dem Versprechen, das kinder- und familienfreundlichste Bundesland werden zu wollen. „Mit den jetzt noch einmal zusätzlichen 10.400 Plätzen für Unterdreijährige rückt Nordrhein-Westfalen deutlich weiter vor im bundesweiten Vergleich der Betreuungsangebote für die ganz Kleinen", sagte Kinder- und Jugendminister Armin Laschet am 25. Februar in Düsseldorf. (25.02.2009) mehr
- Gelsenwasser fördert Generationenprojekte
Bewerbungsfrist: 6. April 2009 Unterstützt werden Projekte, in denen die verschiedenen Zielgruppen den demografischen Wandel gemeinsam meistern und voneinander lernen. Es sollen öffentliche Einrichtungen gefördert werden, die sich auf zukünftige Bedürfnisse einstellen. (25.02.2009) mehr - Minister Laschet: "Familienbetriebe geben der sozialen Marktwirtschaft ein Gesicht" "Die Finanz- und Wirtschaftskrise macht uns noch einmal deutlich, wie wichtig eine soziale Marktwirtschaft ist, die ihre Stärke vor allem durch Familienunternehmen bekommt", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Veranstaltung „Familienbetrieb – Zukunfts- oder Auslaufmodell" am 13. Februar 2009 in der Handwerkskammer Aachen. (18.02.2009) mehr
- Der aktuelle Wegweiser für Unternehmen: "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung". "Trotz Finanz- und Wirtschaftskrise - das Familienthema darf nicht untergehen. Wir müssen ihr nach wie vor Bedeutung schenken. Denn: Gerade in der Krise müssen wir die Familien stärken, um die Perspektiven von Eltern und Kindern zu sichern", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Neuauflage der Broschüre "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung" am 14. Februar 2009 in Düsseldorf. (18.02.2009) mehr
- Blitzumfrage des Deutschen Städtetages zum Immobilienmarkt Die Preisentwicklung im Markt für Wohnimmobilien ist im Durchschnitt stabil, ergab eine Blitzumfrage des Deutschen Städtetages. Insbesondere in ost- und süddeutschen Städten waren 2008 allerdings zum Teil stark abweichende Verhältnisse anzutreffen: Bei Baugrundstücken und bebauten Ein- und Zweifamilienhausgrundstücken wurden hier auch stärkere Tendenzen zu steigenden Preisen beobachtet. (18.02.2009) mehr
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Bewerbungsfrist: 31. Mai 2009 Unter dem Motto "Wohnen für (Mehr)Generationen - Gemeinschaft stärken, Quartier beleben" hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend einen Wettbewerb zur Errichtung von Seniorenwohngemeinschaften aufgelegt. (11.02.2009) mehr - Minister Laschet lobt Arbeit der Runden Tische: "Gemeinsam gegen häusliche Gewalt" "Bei der Bekämpfung häuslicher Gewalt braucht man starke Bündnispartner. Schnelle Hilfe und Beratung können dort viel besser geleistet werden, wo alle an einem Strang ziehen. Deshalb unterstützt die Landesregierung die Arbeit der Runden Tische gegen häusliche Gewalt." (10.02.09) mehr
- Landesregierung und kommunale Spitzenverbände verständigen sich auf „Zukunftspakt für die Kommunen“ Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat sich am 30. Januar 2009 in Düsseldorf mit den kommunalen Spitzenverbänden auf einen „Zukunftspakt für die Kommunen“ verständigt. Mit diesem Zukunftspakt wird das „Zukunftsinvestitionsgesetz“ im Land umgesetzt. Dieses Gesetz ermöglicht in Nordrhein-Westfalen in den Jahren 2009 und 2010 zusätzliche Investitionen in Höhe von insgesamt 2,84 Milliarden Euro. (04.02.2009) mehr
- Ehrenamt ist Ehrensache – Minister Armin Laschet:
„Bürgerschaftliches Engagement ist Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft“ „Ehrenamtliches Engagement leistet einen wichtigen Beitrag für Lebensqualität und Integrationskraft des Gemeinwesens. Die Gesellschaft lebt davon, dass Menschen Verantwortung für sich und für andere übernehmen. (02.02.2009) mehr - Programm "Aktiv im Alter": Zweite Ausschreibungsrunde gestartet
Bewerbungsschluss: 9. März 2009 Ab dem 2. Februar können sich wieder Städte, Landkreise und Gemeinden für das Programm "Aktiv im Alter" bewerben. Das Programm unterstützt die Kommunen dabei, ein Leitbild des aktiven Alters in der Kommune zu entwickeln und zu erweitern. Bewerbungssschluss ist der 9. März. (02.02.2009) mehr
Aktuelles
Robert-Bosch-Stiftung fördert Projekte zum Thema Demenz
Bewerbungsfrist: 28. Februar 2009
Demenzerkrankungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen des fortgeschrittenen Lebensalters. Sie stellen unsere alternde Gesellschaft vor große Herausforderungen. Von Demenz betroffene Menschen sind angewiesen auf die Hilfe ihrer Familie und Freunde, aber auch auf ein soziales Umfeld, das sie auffängt und eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. In der Gestaltung des sozialen Umfelds kommt dem Engagement von Kommunen und der Aktivierung zivilgesellschaftlicher Kräfte eine hohe Bedeutung zu.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Quellen:
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
LINKS ZUM THEMA
- Landesinitiative Demenz-Service NRW Das Online-Angebot des Kuratoriums Deutsche Altershilfe wendet sich an Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen. Der Erfahrungsaustausch und die Vernetzung von Initiativen, Modellprojekten und Angeboten für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen sollen gefördert werden. (Recherchedatum: 14.10.2009)
- Aktion Demenz – Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz Aktion Demenz e.V., der von der Robert Bosch Stiftung geförderte Verein will der Stigmatisierung von „Demenz“ entgegenwirken. Die bundesweite Initiative versteht sich als Netzwerk mit anderen Agierenden. (Recherchedatum: 12.10.2009)
- Generationenbeziehungen Geburtenrückgang und gestiegene Lebenserwartung haben dazu beigetragen, dass sich die verwandtschaftlichen Strukturen geändert haben und noch weiter verändern werden. Die gemeinsame Lebensspanne von Eltern und Kindern, aber auch von Enkelkindern und Großeltern hat sich verlängert. Die Möglichkeiten für Drei- oder sogar Vier- Generationenbeziehungen, die früher aufgrund der geringen Lebenserwartung eher selten waren, haben deutlich zugenommen. mehr
- Soziale Netzwerke Das "Netzwerk Familie" ist grundsätzlich komplexer geworden und reicht über die Grenzen des Haushalts hinaus. Dies schafft oftmals neue Möglichkeiten für gegenseitige Unterstützung. mehr
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Weitere Meldungen
- AAMEE Austauschprogramm - Einladung für Freiwilligenorganisationen
Anmeldefristen: 15. März | 25. März | 4. Mai 2009 Ziel des "Active Ageing of Migrant Elders across Europe" (AAMEE) Good-Practice Austauschprogramms ist es, das Engagement von Freiwilligenorganisationen für ältere Menschen mit Zuwanderungsgeschichte z.B. in den Bereichen Kultur und Freizeit, lebenslanges Lernen, kultursensible Pflege, Wohnen etc. zu initiieren und zu fördern. (27.02.2009) mehr - Minister Armin Laschet: Noch einmal zusätzliche 10.400 Plätze für Unterdreijährige - Bereits in diesem Jahr gibt es insgesamt 86.000 Plätze Nordrhein-Westfalen macht ernst mit dem Versprechen, das kinder- und familienfreundlichste Bundesland werden zu wollen. „Mit den jetzt noch einmal zusätzlichen 10.400 Plätzen für Unterdreijährige rückt Nordrhein-Westfalen deutlich weiter vor im bundesweiten Vergleich der Betreuungsangebote für die ganz Kleinen", sagte Kinder- und Jugendminister Armin Laschet am 25. Februar in Düsseldorf. (25.02.2009) mehr
- Gelsenwasser fördert Generationenprojekte
Bewerbungsfrist: 6. April 2009 Unterstützt werden Projekte, in denen die verschiedenen Zielgruppen den demografischen Wandel gemeinsam meistern und voneinander lernen. Es sollen öffentliche Einrichtungen gefördert werden, die sich auf zukünftige Bedürfnisse einstellen. (25.02.2009) mehr - Minister Laschet: "Familienbetriebe geben der sozialen Marktwirtschaft ein Gesicht" "Die Finanz- und Wirtschaftskrise macht uns noch einmal deutlich, wie wichtig eine soziale Marktwirtschaft ist, die ihre Stärke vor allem durch Familienunternehmen bekommt", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Veranstaltung „Familienbetrieb – Zukunfts- oder Auslaufmodell" am 13. Februar 2009 in der Handwerkskammer Aachen. (18.02.2009) mehr
- Der aktuelle Wegweiser für Unternehmen: "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung". "Trotz Finanz- und Wirtschaftskrise - das Familienthema darf nicht untergehen. Wir müssen ihr nach wie vor Bedeutung schenken. Denn: Gerade in der Krise müssen wir die Familien stärken, um die Perspektiven von Eltern und Kindern zu sichern", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Neuauflage der Broschüre "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung" am 14. Februar 2009 in Düsseldorf. (18.02.2009) mehr
- Blitzumfrage des Deutschen Städtetages zum Immobilienmarkt Die Preisentwicklung im Markt für Wohnimmobilien ist im Durchschnitt stabil, ergab eine Blitzumfrage des Deutschen Städtetages. Insbesondere in ost- und süddeutschen Städten waren 2008 allerdings zum Teil stark abweichende Verhältnisse anzutreffen: Bei Baugrundstücken und bebauten Ein- und Zweifamilienhausgrundstücken wurden hier auch stärkere Tendenzen zu steigenden Preisen beobachtet. (18.02.2009) mehr
- Wettbewerb für innovative Wohngemeinschaften im Alter gestartet
Bewerbungsfrist: 31. Mai 2009 Unter dem Motto "Wohnen für (Mehr)Generationen - Gemeinschaft stärken, Quartier beleben" hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend einen Wettbewerb zur Errichtung von Seniorenwohngemeinschaften aufgelegt. (11.02.2009) mehr - Minister Laschet lobt Arbeit der Runden Tische: "Gemeinsam gegen häusliche Gewalt" "Bei der Bekämpfung häuslicher Gewalt braucht man starke Bündnispartner. Schnelle Hilfe und Beratung können dort viel besser geleistet werden, wo alle an einem Strang ziehen. Deshalb unterstützt die Landesregierung die Arbeit der Runden Tische gegen häusliche Gewalt." (10.02.09) mehr
- Landesregierung und kommunale Spitzenverbände verständigen sich auf „Zukunftspakt für die Kommunen“ Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat sich am 30. Januar 2009 in Düsseldorf mit den kommunalen Spitzenverbänden auf einen „Zukunftspakt für die Kommunen“ verständigt. Mit diesem Zukunftspakt wird das „Zukunftsinvestitionsgesetz“ im Land umgesetzt. Dieses Gesetz ermöglicht in Nordrhein-Westfalen in den Jahren 2009 und 2010 zusätzliche Investitionen in Höhe von insgesamt 2,84 Milliarden Euro. (04.02.2009) mehr
- Ehrenamt ist Ehrensache – Minister Armin Laschet:
„Bürgerschaftliches Engagement ist Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft“ „Ehrenamtliches Engagement leistet einen wichtigen Beitrag für Lebensqualität und Integrationskraft des Gemeinwesens. Die Gesellschaft lebt davon, dass Menschen Verantwortung für sich und für andere übernehmen. (02.02.2009) mehr - Programm "Aktiv im Alter": Zweite Ausschreibungsrunde gestartet
Bewerbungsschluss: 9. März 2009 Ab dem 2. Februar können sich wieder Städte, Landkreise und Gemeinden für das Programm "Aktiv im Alter" bewerben. Das Programm unterstützt die Kommunen dabei, ein Leitbild des aktiven Alters in der Kommune zu entwickeln und zu erweitern. Bewerbungssschluss ist der 9. März. (02.02.2009) mehr
Aktuelles
Robert-Bosch-Stiftung fördert Projekte zum Thema Demenz
Bewerbungsfrist: 28. Februar 2009
Demenzerkrankungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen des fortgeschrittenen Lebensalters. Sie stellen unsere alternde Gesellschaft vor große Herausforderungen. Von Demenz betroffene Menschen sind angewiesen auf die Hilfe ihrer Familie und Freunde, aber auch auf ein soziales Umfeld, das sie auffängt und eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. In der Gestaltung des sozialen Umfelds kommt dem Engagement von Kommunen und der Aktivierung zivilgesellschaftlicher Kräfte eine hohe Bedeutung zu.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Quellen:
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
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- Aktion Demenz – Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz Aktion Demenz e.V., der von der Robert Bosch Stiftung geförderte Verein will der Stigmatisierung von „Demenz“ entgegenwirken. Die bundesweite Initiative versteht sich als Netzwerk mit anderen Agierenden. (Recherchedatum: 12.10.2009)
- Generationenbeziehungen Geburtenrückgang und gestiegene Lebenserwartung haben dazu beigetragen, dass sich die verwandtschaftlichen Strukturen geändert haben und noch weiter verändern werden. Die gemeinsame Lebensspanne von Eltern und Kindern, aber auch von Enkelkindern und Großeltern hat sich verlängert. Die Möglichkeiten für Drei- oder sogar Vier- Generationenbeziehungen, die früher aufgrund der geringen Lebenserwartung eher selten waren, haben deutlich zugenommen. mehr
- Soziale Netzwerke Das "Netzwerk Familie" ist grundsätzlich komplexer geworden und reicht über die Grenzen des Haushalts hinaus. Dies schafft oftmals neue Möglichkeiten für gegenseitige Unterstützung. mehr
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Weitere Meldungen
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Anmeldefristen: 15. März | 25. März | 4. Mai 2009 Ziel des "Active Ageing of Migrant Elders across Europe" (AAMEE) Good-Practice Austauschprogramms ist es, das Engagement von Freiwilligenorganisationen für ältere Menschen mit Zuwanderungsgeschichte z.B. in den Bereichen Kultur und Freizeit, lebenslanges Lernen, kultursensible Pflege, Wohnen etc. zu initiieren und zu fördern. (27.02.2009) mehr - Minister Armin Laschet: Noch einmal zusätzliche 10.400 Plätze für Unterdreijährige - Bereits in diesem Jahr gibt es insgesamt 86.000 Plätze Nordrhein-Westfalen macht ernst mit dem Versprechen, das kinder- und familienfreundlichste Bundesland werden zu wollen. „Mit den jetzt noch einmal zusätzlichen 10.400 Plätzen für Unterdreijährige rückt Nordrhein-Westfalen deutlich weiter vor im bundesweiten Vergleich der Betreuungsangebote für die ganz Kleinen", sagte Kinder- und Jugendminister Armin Laschet am 25. Februar in Düsseldorf. (25.02.2009) mehr
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- Ehrenamt ist Ehrensache – Minister Armin Laschet:
„Bürgerschaftliches Engagement ist Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft“ „Ehrenamtliches Engagement leistet einen wichtigen Beitrag für Lebensqualität und Integrationskraft des Gemeinwesens. Die Gesellschaft lebt davon, dass Menschen Verantwortung für sich und für andere übernehmen. (02.02.2009) mehr - Programm "Aktiv im Alter": Zweite Ausschreibungsrunde gestartet
Bewerbungsschluss: 9. März 2009 Ab dem 2. Februar können sich wieder Städte, Landkreise und Gemeinden für das Programm "Aktiv im Alter" bewerben. Das Programm unterstützt die Kommunen dabei, ein Leitbild des aktiven Alters in der Kommune zu entwickeln und zu erweitern. Bewerbungssschluss ist der 9. März. (02.02.2009) mehr
Aktuelles
Robert-Bosch-Stiftung fördert Projekte zum Thema Demenz
Bewerbungsfrist: 28. Februar 2009
Demenzerkrankungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen des fortgeschrittenen Lebensalters. Sie stellen unsere alternde Gesellschaft vor große Herausforderungen. Von Demenz betroffene Menschen sind angewiesen auf die Hilfe ihrer Familie und Freunde, aber auch auf ein soziales Umfeld, das sie auffängt und eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. In der Gestaltung des sozialen Umfelds kommt dem Engagement von Kommunen und der Aktivierung zivilgesellschaftlicher Kräfte eine hohe Bedeutung zu.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Quellen:
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
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- Landesinitiative Demenz-Service NRW Das Online-Angebot des Kuratoriums Deutsche Altershilfe wendet sich an Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen. Der Erfahrungsaustausch und die Vernetzung von Initiativen, Modellprojekten und Angeboten für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen sollen gefördert werden. (Recherchedatum: 14.10.2009)
- Aktion Demenz – Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz Aktion Demenz e.V., der von der Robert Bosch Stiftung geförderte Verein will der Stigmatisierung von „Demenz“ entgegenwirken. Die bundesweite Initiative versteht sich als Netzwerk mit anderen Agierenden. (Recherchedatum: 12.10.2009)
- Generationenbeziehungen Geburtenrückgang und gestiegene Lebenserwartung haben dazu beigetragen, dass sich die verwandtschaftlichen Strukturen geändert haben und noch weiter verändern werden. Die gemeinsame Lebensspanne von Eltern und Kindern, aber auch von Enkelkindern und Großeltern hat sich verlängert. Die Möglichkeiten für Drei- oder sogar Vier- Generationenbeziehungen, die früher aufgrund der geringen Lebenserwartung eher selten waren, haben deutlich zugenommen. mehr
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- AAMEE Austauschprogramm - Einladung für Freiwilligenorganisationen
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Bewerbungsfrist: 31. Mai 2009 Unter dem Motto "Wohnen für (Mehr)Generationen - Gemeinschaft stärken, Quartier beleben" hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend einen Wettbewerb zur Errichtung von Seniorenwohngemeinschaften aufgelegt. (11.02.2009) mehr - Minister Laschet lobt Arbeit der Runden Tische: "Gemeinsam gegen häusliche Gewalt" "Bei der Bekämpfung häuslicher Gewalt braucht man starke Bündnispartner. Schnelle Hilfe und Beratung können dort viel besser geleistet werden, wo alle an einem Strang ziehen. Deshalb unterstützt die Landesregierung die Arbeit der Runden Tische gegen häusliche Gewalt." (10.02.09) mehr
- Landesregierung und kommunale Spitzenverbände verständigen sich auf „Zukunftspakt für die Kommunen“ Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat sich am 30. Januar 2009 in Düsseldorf mit den kommunalen Spitzenverbänden auf einen „Zukunftspakt für die Kommunen“ verständigt. Mit diesem Zukunftspakt wird das „Zukunftsinvestitionsgesetz“ im Land umgesetzt. Dieses Gesetz ermöglicht in Nordrhein-Westfalen in den Jahren 2009 und 2010 zusätzliche Investitionen in Höhe von insgesamt 2,84 Milliarden Euro. (04.02.2009) mehr
- Ehrenamt ist Ehrensache – Minister Armin Laschet:
„Bürgerschaftliches Engagement ist Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft“ „Ehrenamtliches Engagement leistet einen wichtigen Beitrag für Lebensqualität und Integrationskraft des Gemeinwesens. Die Gesellschaft lebt davon, dass Menschen Verantwortung für sich und für andere übernehmen. (02.02.2009) mehr - Programm "Aktiv im Alter": Zweite Ausschreibungsrunde gestartet
Bewerbungsschluss: 9. März 2009 Ab dem 2. Februar können sich wieder Städte, Landkreise und Gemeinden für das Programm "Aktiv im Alter" bewerben. Das Programm unterstützt die Kommunen dabei, ein Leitbild des aktiven Alters in der Kommune zu entwickeln und zu erweitern. Bewerbungssschluss ist der 9. März. (02.02.2009) mehr
Aktuelles
Robert-Bosch-Stiftung fördert Projekte zum Thema Demenz
Bewerbungsfrist: 28. Februar 2009
Demenzerkrankungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen des fortgeschrittenen Lebensalters. Sie stellen unsere alternde Gesellschaft vor große Herausforderungen. Von Demenz betroffene Menschen sind angewiesen auf die Hilfe ihrer Familie und Freunde, aber auch auf ein soziales Umfeld, das sie auffängt und eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. In der Gestaltung des sozialen Umfelds kommt dem Engagement von Kommunen und der Aktivierung zivilgesellschaftlicher Kräfte eine hohe Bedeutung zu.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Quellen:
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
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- Aktion Demenz – Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz Aktion Demenz e.V., der von der Robert Bosch Stiftung geförderte Verein will der Stigmatisierung von „Demenz“ entgegenwirken. Die bundesweite Initiative versteht sich als Netzwerk mit anderen Agierenden. (Recherchedatum: 12.10.2009)
- Generationenbeziehungen Geburtenrückgang und gestiegene Lebenserwartung haben dazu beigetragen, dass sich die verwandtschaftlichen Strukturen geändert haben und noch weiter verändern werden. Die gemeinsame Lebensspanne von Eltern und Kindern, aber auch von Enkelkindern und Großeltern hat sich verlängert. Die Möglichkeiten für Drei- oder sogar Vier- Generationenbeziehungen, die früher aufgrund der geringen Lebenserwartung eher selten waren, haben deutlich zugenommen. mehr
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- Gelsenwasser fördert Generationenprojekte
Bewerbungsfrist: 6. April 2009 Unterstützt werden Projekte, in denen die verschiedenen Zielgruppen den demografischen Wandel gemeinsam meistern und voneinander lernen. Es sollen öffentliche Einrichtungen gefördert werden, die sich auf zukünftige Bedürfnisse einstellen. (25.02.2009) mehr - Minister Laschet: "Familienbetriebe geben der sozialen Marktwirtschaft ein Gesicht" "Die Finanz- und Wirtschaftskrise macht uns noch einmal deutlich, wie wichtig eine soziale Marktwirtschaft ist, die ihre Stärke vor allem durch Familienunternehmen bekommt", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Veranstaltung „Familienbetrieb – Zukunfts- oder Auslaufmodell" am 13. Februar 2009 in der Handwerkskammer Aachen. (18.02.2009) mehr
- Der aktuelle Wegweiser für Unternehmen: "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung". "Trotz Finanz- und Wirtschaftskrise - das Familienthema darf nicht untergehen. Wir müssen ihr nach wie vor Bedeutung schenken. Denn: Gerade in der Krise müssen wir die Familien stärken, um die Perspektiven von Eltern und Kindern zu sichern", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Neuauflage der Broschüre "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung" am 14. Februar 2009 in Düsseldorf. (18.02.2009) mehr
- Blitzumfrage des Deutschen Städtetages zum Immobilienmarkt Die Preisentwicklung im Markt für Wohnimmobilien ist im Durchschnitt stabil, ergab eine Blitzumfrage des Deutschen Städtetages. Insbesondere in ost- und süddeutschen Städten waren 2008 allerdings zum Teil stark abweichende Verhältnisse anzutreffen: Bei Baugrundstücken und bebauten Ein- und Zweifamilienhausgrundstücken wurden hier auch stärkere Tendenzen zu steigenden Preisen beobachtet. (18.02.2009) mehr
- Wettbewerb für innovative Wohngemeinschaften im Alter gestartet
Bewerbungsfrist: 31. Mai 2009 Unter dem Motto "Wohnen für (Mehr)Generationen - Gemeinschaft stärken, Quartier beleben" hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend einen Wettbewerb zur Errichtung von Seniorenwohngemeinschaften aufgelegt. (11.02.2009) mehr - Minister Laschet lobt Arbeit der Runden Tische: "Gemeinsam gegen häusliche Gewalt" "Bei der Bekämpfung häuslicher Gewalt braucht man starke Bündnispartner. Schnelle Hilfe und Beratung können dort viel besser geleistet werden, wo alle an einem Strang ziehen. Deshalb unterstützt die Landesregierung die Arbeit der Runden Tische gegen häusliche Gewalt." (10.02.09) mehr
- Landesregierung und kommunale Spitzenverbände verständigen sich auf „Zukunftspakt für die Kommunen“ Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat sich am 30. Januar 2009 in Düsseldorf mit den kommunalen Spitzenverbänden auf einen „Zukunftspakt für die Kommunen“ verständigt. Mit diesem Zukunftspakt wird das „Zukunftsinvestitionsgesetz“ im Land umgesetzt. Dieses Gesetz ermöglicht in Nordrhein-Westfalen in den Jahren 2009 und 2010 zusätzliche Investitionen in Höhe von insgesamt 2,84 Milliarden Euro. (04.02.2009) mehr
- Ehrenamt ist Ehrensache – Minister Armin Laschet:
„Bürgerschaftliches Engagement ist Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft“ „Ehrenamtliches Engagement leistet einen wichtigen Beitrag für Lebensqualität und Integrationskraft des Gemeinwesens. Die Gesellschaft lebt davon, dass Menschen Verantwortung für sich und für andere übernehmen. (02.02.2009) mehr - Programm "Aktiv im Alter": Zweite Ausschreibungsrunde gestartet
Bewerbungsschluss: 9. März 2009 Ab dem 2. Februar können sich wieder Städte, Landkreise und Gemeinden für das Programm "Aktiv im Alter" bewerben. Das Programm unterstützt die Kommunen dabei, ein Leitbild des aktiven Alters in der Kommune zu entwickeln und zu erweitern. Bewerbungssschluss ist der 9. März. (02.02.2009) mehr
Aktuelles
Robert-Bosch-Stiftung fördert Projekte zum Thema Demenz
Bewerbungsfrist: 28. Februar 2009
Demenzerkrankungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen des fortgeschrittenen Lebensalters. Sie stellen unsere alternde Gesellschaft vor große Herausforderungen. Von Demenz betroffene Menschen sind angewiesen auf die Hilfe ihrer Familie und Freunde, aber auch auf ein soziales Umfeld, das sie auffängt und eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. In der Gestaltung des sozialen Umfelds kommt dem Engagement von Kommunen und der Aktivierung zivilgesellschaftlicher Kräfte eine hohe Bedeutung zu.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Quellen:
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
LINKS ZUM THEMA
- Landesinitiative Demenz-Service NRW Das Online-Angebot des Kuratoriums Deutsche Altershilfe wendet sich an Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen. Der Erfahrungsaustausch und die Vernetzung von Initiativen, Modellprojekten und Angeboten für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen sollen gefördert werden. (Recherchedatum: 14.10.2009)
- Aktion Demenz – Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz Aktion Demenz e.V., der von der Robert Bosch Stiftung geförderte Verein will der Stigmatisierung von „Demenz“ entgegenwirken. Die bundesweite Initiative versteht sich als Netzwerk mit anderen Agierenden. (Recherchedatum: 12.10.2009)
- Generationenbeziehungen Geburtenrückgang und gestiegene Lebenserwartung haben dazu beigetragen, dass sich die verwandtschaftlichen Strukturen geändert haben und noch weiter verändern werden. Die gemeinsame Lebensspanne von Eltern und Kindern, aber auch von Enkelkindern und Großeltern hat sich verlängert. Die Möglichkeiten für Drei- oder sogar Vier- Generationenbeziehungen, die früher aufgrund der geringen Lebenserwartung eher selten waren, haben deutlich zugenommen. mehr
- Soziale Netzwerke Das "Netzwerk Familie" ist grundsätzlich komplexer geworden und reicht über die Grenzen des Haushalts hinaus. Dies schafft oftmals neue Möglichkeiten für gegenseitige Unterstützung. mehr
- Archiv Ausschreibungen und Wettbewerbe Hier finden Sie alle zurückliegenden Ausschreibungen und Wettbewerbe. mehr
- Archiv Meldungen Hier finden Sie alle aktuellen und zurückliegenden Meldungen. mehr
Weitere Meldungen
- AAMEE Austauschprogramm - Einladung für Freiwilligenorganisationen
Anmeldefristen: 15. März | 25. März | 4. Mai 2009 Ziel des "Active Ageing of Migrant Elders across Europe" (AAMEE) Good-Practice Austauschprogramms ist es, das Engagement von Freiwilligenorganisationen für ältere Menschen mit Zuwanderungsgeschichte z.B. in den Bereichen Kultur und Freizeit, lebenslanges Lernen, kultursensible Pflege, Wohnen etc. zu initiieren und zu fördern. (27.02.2009) mehr - Minister Armin Laschet: Noch einmal zusätzliche 10.400 Plätze für Unterdreijährige - Bereits in diesem Jahr gibt es insgesamt 86.000 Plätze Nordrhein-Westfalen macht ernst mit dem Versprechen, das kinder- und familienfreundlichste Bundesland werden zu wollen. „Mit den jetzt noch einmal zusätzlichen 10.400 Plätzen für Unterdreijährige rückt Nordrhein-Westfalen deutlich weiter vor im bundesweiten Vergleich der Betreuungsangebote für die ganz Kleinen", sagte Kinder- und Jugendminister Armin Laschet am 25. Februar in Düsseldorf. (25.02.2009) mehr
- Gelsenwasser fördert Generationenprojekte
Bewerbungsfrist: 6. April 2009 Unterstützt werden Projekte, in denen die verschiedenen Zielgruppen den demografischen Wandel gemeinsam meistern und voneinander lernen. Es sollen öffentliche Einrichtungen gefördert werden, die sich auf zukünftige Bedürfnisse einstellen. (25.02.2009) mehr - Minister Laschet: "Familienbetriebe geben der sozialen Marktwirtschaft ein Gesicht" "Die Finanz- und Wirtschaftskrise macht uns noch einmal deutlich, wie wichtig eine soziale Marktwirtschaft ist, die ihre Stärke vor allem durch Familienunternehmen bekommt", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Veranstaltung „Familienbetrieb – Zukunfts- oder Auslaufmodell" am 13. Februar 2009 in der Handwerkskammer Aachen. (18.02.2009) mehr
- Der aktuelle Wegweiser für Unternehmen: "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung". "Trotz Finanz- und Wirtschaftskrise - das Familienthema darf nicht untergehen. Wir müssen ihr nach wie vor Bedeutung schenken. Denn: Gerade in der Krise müssen wir die Familien stärken, um die Perspektiven von Eltern und Kindern zu sichern", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Neuauflage der Broschüre "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung" am 14. Februar 2009 in Düsseldorf. (18.02.2009) mehr
- Blitzumfrage des Deutschen Städtetages zum Immobilienmarkt Die Preisentwicklung im Markt für Wohnimmobilien ist im Durchschnitt stabil, ergab eine Blitzumfrage des Deutschen Städtetages. Insbesondere in ost- und süddeutschen Städten waren 2008 allerdings zum Teil stark abweichende Verhältnisse anzutreffen: Bei Baugrundstücken und bebauten Ein- und Zweifamilienhausgrundstücken wurden hier auch stärkere Tendenzen zu steigenden Preisen beobachtet. (18.02.2009) mehr
- Wettbewerb für innovative Wohngemeinschaften im Alter gestartet
Bewerbungsfrist: 31. Mai 2009 Unter dem Motto "Wohnen für (Mehr)Generationen - Gemeinschaft stärken, Quartier beleben" hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend einen Wettbewerb zur Errichtung von Seniorenwohngemeinschaften aufgelegt. (11.02.2009) mehr - Minister Laschet lobt Arbeit der Runden Tische: "Gemeinsam gegen häusliche Gewalt" "Bei der Bekämpfung häuslicher Gewalt braucht man starke Bündnispartner. Schnelle Hilfe und Beratung können dort viel besser geleistet werden, wo alle an einem Strang ziehen. Deshalb unterstützt die Landesregierung die Arbeit der Runden Tische gegen häusliche Gewalt." (10.02.09) mehr
- Landesregierung und kommunale Spitzenverbände verständigen sich auf „Zukunftspakt für die Kommunen“ Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat sich am 30. Januar 2009 in Düsseldorf mit den kommunalen Spitzenverbänden auf einen „Zukunftspakt für die Kommunen“ verständigt. Mit diesem Zukunftspakt wird das „Zukunftsinvestitionsgesetz“ im Land umgesetzt. Dieses Gesetz ermöglicht in Nordrhein-Westfalen in den Jahren 2009 und 2010 zusätzliche Investitionen in Höhe von insgesamt 2,84 Milliarden Euro. (04.02.2009) mehr
- Ehrenamt ist Ehrensache – Minister Armin Laschet:
„Bürgerschaftliches Engagement ist Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft“ „Ehrenamtliches Engagement leistet einen wichtigen Beitrag für Lebensqualität und Integrationskraft des Gemeinwesens. Die Gesellschaft lebt davon, dass Menschen Verantwortung für sich und für andere übernehmen. (02.02.2009) mehr - Programm "Aktiv im Alter": Zweite Ausschreibungsrunde gestartet
Bewerbungsschluss: 9. März 2009 Ab dem 2. Februar können sich wieder Städte, Landkreise und Gemeinden für das Programm "Aktiv im Alter" bewerben. Das Programm unterstützt die Kommunen dabei, ein Leitbild des aktiven Alters in der Kommune zu entwickeln und zu erweitern. Bewerbungssschluss ist der 9. März. (02.02.2009) mehr
Aktuelles
Robert-Bosch-Stiftung fördert Projekte zum Thema Demenz
Bewerbungsfrist: 28. Februar 2009
Demenzerkrankungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen des fortgeschrittenen Lebensalters. Sie stellen unsere alternde Gesellschaft vor große Herausforderungen. Von Demenz betroffene Menschen sind angewiesen auf die Hilfe ihrer Familie und Freunde, aber auch auf ein soziales Umfeld, das sie auffängt und eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. In der Gestaltung des sozialen Umfelds kommt dem Engagement von Kommunen und der Aktivierung zivilgesellschaftlicher Kräfte eine hohe Bedeutung zu.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Quellen:
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
LINKS ZUM THEMA
- Landesinitiative Demenz-Service NRW Das Online-Angebot des Kuratoriums Deutsche Altershilfe wendet sich an Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen. Der Erfahrungsaustausch und die Vernetzung von Initiativen, Modellprojekten und Angeboten für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen sollen gefördert werden. (Recherchedatum: 14.10.2009)
- Aktion Demenz – Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz Aktion Demenz e.V., der von der Robert Bosch Stiftung geförderte Verein will der Stigmatisierung von „Demenz“ entgegenwirken. Die bundesweite Initiative versteht sich als Netzwerk mit anderen Agierenden. (Recherchedatum: 12.10.2009)
- Generationenbeziehungen Geburtenrückgang und gestiegene Lebenserwartung haben dazu beigetragen, dass sich die verwandtschaftlichen Strukturen geändert haben und noch weiter verändern werden. Die gemeinsame Lebensspanne von Eltern und Kindern, aber auch von Enkelkindern und Großeltern hat sich verlängert. Die Möglichkeiten für Drei- oder sogar Vier- Generationenbeziehungen, die früher aufgrund der geringen Lebenserwartung eher selten waren, haben deutlich zugenommen. mehr
- Soziale Netzwerke Das "Netzwerk Familie" ist grundsätzlich komplexer geworden und reicht über die Grenzen des Haushalts hinaus. Dies schafft oftmals neue Möglichkeiten für gegenseitige Unterstützung. mehr
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Weitere Meldungen
- AAMEE Austauschprogramm - Einladung für Freiwilligenorganisationen
Anmeldefristen: 15. März | 25. März | 4. Mai 2009 Ziel des "Active Ageing of Migrant Elders across Europe" (AAMEE) Good-Practice Austauschprogramms ist es, das Engagement von Freiwilligenorganisationen für ältere Menschen mit Zuwanderungsgeschichte z.B. in den Bereichen Kultur und Freizeit, lebenslanges Lernen, kultursensible Pflege, Wohnen etc. zu initiieren und zu fördern. (27.02.2009) mehr - Minister Armin Laschet: Noch einmal zusätzliche 10.400 Plätze für Unterdreijährige - Bereits in diesem Jahr gibt es insgesamt 86.000 Plätze Nordrhein-Westfalen macht ernst mit dem Versprechen, das kinder- und familienfreundlichste Bundesland werden zu wollen. „Mit den jetzt noch einmal zusätzlichen 10.400 Plätzen für Unterdreijährige rückt Nordrhein-Westfalen deutlich weiter vor im bundesweiten Vergleich der Betreuungsangebote für die ganz Kleinen", sagte Kinder- und Jugendminister Armin Laschet am 25. Februar in Düsseldorf. (25.02.2009) mehr
- Gelsenwasser fördert Generationenprojekte
Bewerbungsfrist: 6. April 2009 Unterstützt werden Projekte, in denen die verschiedenen Zielgruppen den demografischen Wandel gemeinsam meistern und voneinander lernen. Es sollen öffentliche Einrichtungen gefördert werden, die sich auf zukünftige Bedürfnisse einstellen. (25.02.2009) mehr - Minister Laschet: "Familienbetriebe geben der sozialen Marktwirtschaft ein Gesicht" "Die Finanz- und Wirtschaftskrise macht uns noch einmal deutlich, wie wichtig eine soziale Marktwirtschaft ist, die ihre Stärke vor allem durch Familienunternehmen bekommt", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Veranstaltung „Familienbetrieb – Zukunfts- oder Auslaufmodell" am 13. Februar 2009 in der Handwerkskammer Aachen. (18.02.2009) mehr
- Der aktuelle Wegweiser für Unternehmen: "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung". "Trotz Finanz- und Wirtschaftskrise - das Familienthema darf nicht untergehen. Wir müssen ihr nach wie vor Bedeutung schenken. Denn: Gerade in der Krise müssen wir die Familien stärken, um die Perspektiven von Eltern und Kindern zu sichern", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Neuauflage der Broschüre "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung" am 14. Februar 2009 in Düsseldorf. (18.02.2009) mehr
- Blitzumfrage des Deutschen Städtetages zum Immobilienmarkt Die Preisentwicklung im Markt für Wohnimmobilien ist im Durchschnitt stabil, ergab eine Blitzumfrage des Deutschen Städtetages. Insbesondere in ost- und süddeutschen Städten waren 2008 allerdings zum Teil stark abweichende Verhältnisse anzutreffen: Bei Baugrundstücken und bebauten Ein- und Zweifamilienhausgrundstücken wurden hier auch stärkere Tendenzen zu steigenden Preisen beobachtet. (18.02.2009) mehr
- Wettbewerb für innovative Wohngemeinschaften im Alter gestartet
Bewerbungsfrist: 31. Mai 2009 Unter dem Motto "Wohnen für (Mehr)Generationen - Gemeinschaft stärken, Quartier beleben" hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend einen Wettbewerb zur Errichtung von Seniorenwohngemeinschaften aufgelegt. (11.02.2009) mehr - Minister Laschet lobt Arbeit der Runden Tische: "Gemeinsam gegen häusliche Gewalt" "Bei der Bekämpfung häuslicher Gewalt braucht man starke Bündnispartner. Schnelle Hilfe und Beratung können dort viel besser geleistet werden, wo alle an einem Strang ziehen. Deshalb unterstützt die Landesregierung die Arbeit der Runden Tische gegen häusliche Gewalt." (10.02.09) mehr
- Landesregierung und kommunale Spitzenverbände verständigen sich auf „Zukunftspakt für die Kommunen“ Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat sich am 30. Januar 2009 in Düsseldorf mit den kommunalen Spitzenverbänden auf einen „Zukunftspakt für die Kommunen“ verständigt. Mit diesem Zukunftspakt wird das „Zukunftsinvestitionsgesetz“ im Land umgesetzt. Dieses Gesetz ermöglicht in Nordrhein-Westfalen in den Jahren 2009 und 2010 zusätzliche Investitionen in Höhe von insgesamt 2,84 Milliarden Euro. (04.02.2009) mehr
- Ehrenamt ist Ehrensache – Minister Armin Laschet:
„Bürgerschaftliches Engagement ist Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft“ „Ehrenamtliches Engagement leistet einen wichtigen Beitrag für Lebensqualität und Integrationskraft des Gemeinwesens. Die Gesellschaft lebt davon, dass Menschen Verantwortung für sich und für andere übernehmen. (02.02.2009) mehr - Programm "Aktiv im Alter": Zweite Ausschreibungsrunde gestartet
Bewerbungsschluss: 9. März 2009 Ab dem 2. Februar können sich wieder Städte, Landkreise und Gemeinden für das Programm "Aktiv im Alter" bewerben. Das Programm unterstützt die Kommunen dabei, ein Leitbild des aktiven Alters in der Kommune zu entwickeln und zu erweitern. Bewerbungssschluss ist der 9. März. (02.02.2009) mehr
Aktuelles
Robert-Bosch-Stiftung fördert Projekte zum Thema Demenz
Bewerbungsfrist: 28. Februar 2009
Demenzerkrankungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen des fortgeschrittenen Lebensalters. Sie stellen unsere alternde Gesellschaft vor große Herausforderungen. Von Demenz betroffene Menschen sind angewiesen auf die Hilfe ihrer Familie und Freunde, aber auch auf ein soziales Umfeld, das sie auffängt und eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. In der Gestaltung des sozialen Umfelds kommt dem Engagement von Kommunen und der Aktivierung zivilgesellschaftlicher Kräfte eine hohe Bedeutung zu.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Quellen:
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
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- Landesinitiative Demenz-Service NRW Das Online-Angebot des Kuratoriums Deutsche Altershilfe wendet sich an Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen. Der Erfahrungsaustausch und die Vernetzung von Initiativen, Modellprojekten und Angeboten für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen sollen gefördert werden. (Recherchedatum: 14.10.2009)
- Aktion Demenz – Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz Aktion Demenz e.V., der von der Robert Bosch Stiftung geförderte Verein will der Stigmatisierung von „Demenz“ entgegenwirken. Die bundesweite Initiative versteht sich als Netzwerk mit anderen Agierenden. (Recherchedatum: 12.10.2009)
- Generationenbeziehungen Geburtenrückgang und gestiegene Lebenserwartung haben dazu beigetragen, dass sich die verwandtschaftlichen Strukturen geändert haben und noch weiter verändern werden. Die gemeinsame Lebensspanne von Eltern und Kindern, aber auch von Enkelkindern und Großeltern hat sich verlängert. Die Möglichkeiten für Drei- oder sogar Vier- Generationenbeziehungen, die früher aufgrund der geringen Lebenserwartung eher selten waren, haben deutlich zugenommen. mehr
- Soziale Netzwerke Das "Netzwerk Familie" ist grundsätzlich komplexer geworden und reicht über die Grenzen des Haushalts hinaus. Dies schafft oftmals neue Möglichkeiten für gegenseitige Unterstützung. mehr
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- AAMEE Austauschprogramm - Einladung für Freiwilligenorganisationen
Anmeldefristen: 15. März | 25. März | 4. Mai 2009 Ziel des "Active Ageing of Migrant Elders across Europe" (AAMEE) Good-Practice Austauschprogramms ist es, das Engagement von Freiwilligenorganisationen für ältere Menschen mit Zuwanderungsgeschichte z.B. in den Bereichen Kultur und Freizeit, lebenslanges Lernen, kultursensible Pflege, Wohnen etc. zu initiieren und zu fördern. (27.02.2009) mehr - Minister Armin Laschet: Noch einmal zusätzliche 10.400 Plätze für Unterdreijährige - Bereits in diesem Jahr gibt es insgesamt 86.000 Plätze Nordrhein-Westfalen macht ernst mit dem Versprechen, das kinder- und familienfreundlichste Bundesland werden zu wollen. „Mit den jetzt noch einmal zusätzlichen 10.400 Plätzen für Unterdreijährige rückt Nordrhein-Westfalen deutlich weiter vor im bundesweiten Vergleich der Betreuungsangebote für die ganz Kleinen", sagte Kinder- und Jugendminister Armin Laschet am 25. Februar in Düsseldorf. (25.02.2009) mehr
- Gelsenwasser fördert Generationenprojekte
Bewerbungsfrist: 6. April 2009 Unterstützt werden Projekte, in denen die verschiedenen Zielgruppen den demografischen Wandel gemeinsam meistern und voneinander lernen. Es sollen öffentliche Einrichtungen gefördert werden, die sich auf zukünftige Bedürfnisse einstellen. (25.02.2009) mehr - Minister Laschet: "Familienbetriebe geben der sozialen Marktwirtschaft ein Gesicht" "Die Finanz- und Wirtschaftskrise macht uns noch einmal deutlich, wie wichtig eine soziale Marktwirtschaft ist, die ihre Stärke vor allem durch Familienunternehmen bekommt", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Veranstaltung „Familienbetrieb – Zukunfts- oder Auslaufmodell" am 13. Februar 2009 in der Handwerkskammer Aachen. (18.02.2009) mehr
- Der aktuelle Wegweiser für Unternehmen: "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung". "Trotz Finanz- und Wirtschaftskrise - das Familienthema darf nicht untergehen. Wir müssen ihr nach wie vor Bedeutung schenken. Denn: Gerade in der Krise müssen wir die Familien stärken, um die Perspektiven von Eltern und Kindern zu sichern", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Neuauflage der Broschüre "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung" am 14. Februar 2009 in Düsseldorf. (18.02.2009) mehr
- Blitzumfrage des Deutschen Städtetages zum Immobilienmarkt Die Preisentwicklung im Markt für Wohnimmobilien ist im Durchschnitt stabil, ergab eine Blitzumfrage des Deutschen Städtetages. Insbesondere in ost- und süddeutschen Städten waren 2008 allerdings zum Teil stark abweichende Verhältnisse anzutreffen: Bei Baugrundstücken und bebauten Ein- und Zweifamilienhausgrundstücken wurden hier auch stärkere Tendenzen zu steigenden Preisen beobachtet. (18.02.2009) mehr
- Wettbewerb für innovative Wohngemeinschaften im Alter gestartet
Bewerbungsfrist: 31. Mai 2009 Unter dem Motto "Wohnen für (Mehr)Generationen - Gemeinschaft stärken, Quartier beleben" hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend einen Wettbewerb zur Errichtung von Seniorenwohngemeinschaften aufgelegt. (11.02.2009) mehr - Minister Laschet lobt Arbeit der Runden Tische: "Gemeinsam gegen häusliche Gewalt" "Bei der Bekämpfung häuslicher Gewalt braucht man starke Bündnispartner. Schnelle Hilfe und Beratung können dort viel besser geleistet werden, wo alle an einem Strang ziehen. Deshalb unterstützt die Landesregierung die Arbeit der Runden Tische gegen häusliche Gewalt." (10.02.09) mehr
- Landesregierung und kommunale Spitzenverbände verständigen sich auf „Zukunftspakt für die Kommunen“ Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat sich am 30. Januar 2009 in Düsseldorf mit den kommunalen Spitzenverbänden auf einen „Zukunftspakt für die Kommunen“ verständigt. Mit diesem Zukunftspakt wird das „Zukunftsinvestitionsgesetz“ im Land umgesetzt. Dieses Gesetz ermöglicht in Nordrhein-Westfalen in den Jahren 2009 und 2010 zusätzliche Investitionen in Höhe von insgesamt 2,84 Milliarden Euro. (04.02.2009) mehr
- Ehrenamt ist Ehrensache – Minister Armin Laschet:
„Bürgerschaftliches Engagement ist Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft“ „Ehrenamtliches Engagement leistet einen wichtigen Beitrag für Lebensqualität und Integrationskraft des Gemeinwesens. Die Gesellschaft lebt davon, dass Menschen Verantwortung für sich und für andere übernehmen. (02.02.2009) mehr - Programm "Aktiv im Alter": Zweite Ausschreibungsrunde gestartet
Bewerbungsschluss: 9. März 2009 Ab dem 2. Februar können sich wieder Städte, Landkreise und Gemeinden für das Programm "Aktiv im Alter" bewerben. Das Programm unterstützt die Kommunen dabei, ein Leitbild des aktiven Alters in der Kommune zu entwickeln und zu erweitern. Bewerbungssschluss ist der 9. März. (02.02.2009) mehr
Aktuelles
Robert-Bosch-Stiftung fördert Projekte zum Thema Demenz
Bewerbungsfrist: 28. Februar 2009
Demenzerkrankungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen des fortgeschrittenen Lebensalters. Sie stellen unsere alternde Gesellschaft vor große Herausforderungen. Von Demenz betroffene Menschen sind angewiesen auf die Hilfe ihrer Familie und Freunde, aber auch auf ein soziales Umfeld, das sie auffängt und eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. In der Gestaltung des sozialen Umfelds kommt dem Engagement von Kommunen und der Aktivierung zivilgesellschaftlicher Kräfte eine hohe Bedeutung zu.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Quellen:
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
LINKS ZUM THEMA
- Landesinitiative Demenz-Service NRW Das Online-Angebot des Kuratoriums Deutsche Altershilfe wendet sich an Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen. Der Erfahrungsaustausch und die Vernetzung von Initiativen, Modellprojekten und Angeboten für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen sollen gefördert werden. (Recherchedatum: 14.10.2009)
- Aktion Demenz – Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz Aktion Demenz e.V., der von der Robert Bosch Stiftung geförderte Verein will der Stigmatisierung von „Demenz“ entgegenwirken. Die bundesweite Initiative versteht sich als Netzwerk mit anderen Agierenden. (Recherchedatum: 12.10.2009)
- Generationenbeziehungen Geburtenrückgang und gestiegene Lebenserwartung haben dazu beigetragen, dass sich die verwandtschaftlichen Strukturen geändert haben und noch weiter verändern werden. Die gemeinsame Lebensspanne von Eltern und Kindern, aber auch von Enkelkindern und Großeltern hat sich verlängert. Die Möglichkeiten für Drei- oder sogar Vier- Generationenbeziehungen, die früher aufgrund der geringen Lebenserwartung eher selten waren, haben deutlich zugenommen. mehr
- Soziale Netzwerke Das "Netzwerk Familie" ist grundsätzlich komplexer geworden und reicht über die Grenzen des Haushalts hinaus. Dies schafft oftmals neue Möglichkeiten für gegenseitige Unterstützung. mehr
- Archiv Ausschreibungen und Wettbewerbe Hier finden Sie alle zurückliegenden Ausschreibungen und Wettbewerbe. mehr
- Archiv Meldungen Hier finden Sie alle aktuellen und zurückliegenden Meldungen. mehr
Weitere Meldungen
- AAMEE Austauschprogramm - Einladung für Freiwilligenorganisationen
Anmeldefristen: 15. März | 25. März | 4. Mai 2009 Ziel des "Active Ageing of Migrant Elders across Europe" (AAMEE) Good-Practice Austauschprogramms ist es, das Engagement von Freiwilligenorganisationen für ältere Menschen mit Zuwanderungsgeschichte z.B. in den Bereichen Kultur und Freizeit, lebenslanges Lernen, kultursensible Pflege, Wohnen etc. zu initiieren und zu fördern. (27.02.2009) mehr - Minister Armin Laschet: Noch einmal zusätzliche 10.400 Plätze für Unterdreijährige - Bereits in diesem Jahr gibt es insgesamt 86.000 Plätze Nordrhein-Westfalen macht ernst mit dem Versprechen, das kinder- und familienfreundlichste Bundesland werden zu wollen. „Mit den jetzt noch einmal zusätzlichen 10.400 Plätzen für Unterdreijährige rückt Nordrhein-Westfalen deutlich weiter vor im bundesweiten Vergleich der Betreuungsangebote für die ganz Kleinen", sagte Kinder- und Jugendminister Armin Laschet am 25. Februar in Düsseldorf. (25.02.2009) mehr
- Gelsenwasser fördert Generationenprojekte
Bewerbungsfrist: 6. April 2009 Unterstützt werden Projekte, in denen die verschiedenen Zielgruppen den demografischen Wandel gemeinsam meistern und voneinander lernen. Es sollen öffentliche Einrichtungen gefördert werden, die sich auf zukünftige Bedürfnisse einstellen. (25.02.2009) mehr - Minister Laschet: "Familienbetriebe geben der sozialen Marktwirtschaft ein Gesicht" "Die Finanz- und Wirtschaftskrise macht uns noch einmal deutlich, wie wichtig eine soziale Marktwirtschaft ist, die ihre Stärke vor allem durch Familienunternehmen bekommt", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Veranstaltung „Familienbetrieb – Zukunfts- oder Auslaufmodell" am 13. Februar 2009 in der Handwerkskammer Aachen. (18.02.2009) mehr
- Der aktuelle Wegweiser für Unternehmen: "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung". "Trotz Finanz- und Wirtschaftskrise - das Familienthema darf nicht untergehen. Wir müssen ihr nach wie vor Bedeutung schenken. Denn: Gerade in der Krise müssen wir die Familien stärken, um die Perspektiven von Eltern und Kindern zu sichern", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Neuauflage der Broschüre "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung" am 14. Februar 2009 in Düsseldorf. (18.02.2009) mehr
- Blitzumfrage des Deutschen Städtetages zum Immobilienmarkt Die Preisentwicklung im Markt für Wohnimmobilien ist im Durchschnitt stabil, ergab eine Blitzumfrage des Deutschen Städtetages. Insbesondere in ost- und süddeutschen Städten waren 2008 allerdings zum Teil stark abweichende Verhältnisse anzutreffen: Bei Baugrundstücken und bebauten Ein- und Zweifamilienhausgrundstücken wurden hier auch stärkere Tendenzen zu steigenden Preisen beobachtet. (18.02.2009) mehr
- Wettbewerb für innovative Wohngemeinschaften im Alter gestartet
Bewerbungsfrist: 31. Mai 2009 Unter dem Motto "Wohnen für (Mehr)Generationen - Gemeinschaft stärken, Quartier beleben" hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend einen Wettbewerb zur Errichtung von Seniorenwohngemeinschaften aufgelegt. (11.02.2009) mehr - Minister Laschet lobt Arbeit der Runden Tische: "Gemeinsam gegen häusliche Gewalt" "Bei der Bekämpfung häuslicher Gewalt braucht man starke Bündnispartner. Schnelle Hilfe und Beratung können dort viel besser geleistet werden, wo alle an einem Strang ziehen. Deshalb unterstützt die Landesregierung die Arbeit der Runden Tische gegen häusliche Gewalt." (10.02.09) mehr
- Landesregierung und kommunale Spitzenverbände verständigen sich auf „Zukunftspakt für die Kommunen“ Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat sich am 30. Januar 2009 in Düsseldorf mit den kommunalen Spitzenverbänden auf einen „Zukunftspakt für die Kommunen“ verständigt. Mit diesem Zukunftspakt wird das „Zukunftsinvestitionsgesetz“ im Land umgesetzt. Dieses Gesetz ermöglicht in Nordrhein-Westfalen in den Jahren 2009 und 2010 zusätzliche Investitionen in Höhe von insgesamt 2,84 Milliarden Euro. (04.02.2009) mehr
- Ehrenamt ist Ehrensache – Minister Armin Laschet:
„Bürgerschaftliches Engagement ist Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft“ „Ehrenamtliches Engagement leistet einen wichtigen Beitrag für Lebensqualität und Integrationskraft des Gemeinwesens. Die Gesellschaft lebt davon, dass Menschen Verantwortung für sich und für andere übernehmen. (02.02.2009) mehr - Programm "Aktiv im Alter": Zweite Ausschreibungsrunde gestartet
Bewerbungsschluss: 9. März 2009 Ab dem 2. Februar können sich wieder Städte, Landkreise und Gemeinden für das Programm "Aktiv im Alter" bewerben. Das Programm unterstützt die Kommunen dabei, ein Leitbild des aktiven Alters in der Kommune zu entwickeln und zu erweitern. Bewerbungssschluss ist der 9. März. (02.02.2009) mehr
Aktuelles
Robert-Bosch-Stiftung fördert Projekte zum Thema Demenz
Bewerbungsfrist: 28. Februar 2009
Demenzerkrankungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen des fortgeschrittenen Lebensalters. Sie stellen unsere alternde Gesellschaft vor große Herausforderungen. Von Demenz betroffene Menschen sind angewiesen auf die Hilfe ihrer Familie und Freunde, aber auch auf ein soziales Umfeld, das sie auffängt und eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. In der Gestaltung des sozialen Umfelds kommt dem Engagement von Kommunen und der Aktivierung zivilgesellschaftlicher Kräfte eine hohe Bedeutung zu.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Quellen:
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
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- Landesinitiative Demenz-Service NRW Das Online-Angebot des Kuratoriums Deutsche Altershilfe wendet sich an Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen. Der Erfahrungsaustausch und die Vernetzung von Initiativen, Modellprojekten und Angeboten für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen sollen gefördert werden. (Recherchedatum: 14.10.2009)
- Aktion Demenz – Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz Aktion Demenz e.V., der von der Robert Bosch Stiftung geförderte Verein will der Stigmatisierung von „Demenz“ entgegenwirken. Die bundesweite Initiative versteht sich als Netzwerk mit anderen Agierenden. (Recherchedatum: 12.10.2009)
- Generationenbeziehungen Geburtenrückgang und gestiegene Lebenserwartung haben dazu beigetragen, dass sich die verwandtschaftlichen Strukturen geändert haben und noch weiter verändern werden. Die gemeinsame Lebensspanne von Eltern und Kindern, aber auch von Enkelkindern und Großeltern hat sich verlängert. Die Möglichkeiten für Drei- oder sogar Vier- Generationenbeziehungen, die früher aufgrund der geringen Lebenserwartung eher selten waren, haben deutlich zugenommen. mehr
- Soziale Netzwerke Das "Netzwerk Familie" ist grundsätzlich komplexer geworden und reicht über die Grenzen des Haushalts hinaus. Dies schafft oftmals neue Möglichkeiten für gegenseitige Unterstützung. mehr
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Weitere Meldungen
- AAMEE Austauschprogramm - Einladung für Freiwilligenorganisationen
Anmeldefristen: 15. März | 25. März | 4. Mai 2009 Ziel des "Active Ageing of Migrant Elders across Europe" (AAMEE) Good-Practice Austauschprogramms ist es, das Engagement von Freiwilligenorganisationen für ältere Menschen mit Zuwanderungsgeschichte z.B. in den Bereichen Kultur und Freizeit, lebenslanges Lernen, kultursensible Pflege, Wohnen etc. zu initiieren und zu fördern. (27.02.2009) mehr - Minister Armin Laschet: Noch einmal zusätzliche 10.400 Plätze für Unterdreijährige - Bereits in diesem Jahr gibt es insgesamt 86.000 Plätze Nordrhein-Westfalen macht ernst mit dem Versprechen, das kinder- und familienfreundlichste Bundesland werden zu wollen. „Mit den jetzt noch einmal zusätzlichen 10.400 Plätzen für Unterdreijährige rückt Nordrhein-Westfalen deutlich weiter vor im bundesweiten Vergleich der Betreuungsangebote für die ganz Kleinen", sagte Kinder- und Jugendminister Armin Laschet am 25. Februar in Düsseldorf. (25.02.2009) mehr
- Gelsenwasser fördert Generationenprojekte
Bewerbungsfrist: 6. April 2009 Unterstützt werden Projekte, in denen die verschiedenen Zielgruppen den demografischen Wandel gemeinsam meistern und voneinander lernen. Es sollen öffentliche Einrichtungen gefördert werden, die sich auf zukünftige Bedürfnisse einstellen. (25.02.2009) mehr - Minister Laschet: "Familienbetriebe geben der sozialen Marktwirtschaft ein Gesicht" "Die Finanz- und Wirtschaftskrise macht uns noch einmal deutlich, wie wichtig eine soziale Marktwirtschaft ist, die ihre Stärke vor allem durch Familienunternehmen bekommt", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Veranstaltung „Familienbetrieb – Zukunfts- oder Auslaufmodell" am 13. Februar 2009 in der Handwerkskammer Aachen. (18.02.2009) mehr
- Der aktuelle Wegweiser für Unternehmen: "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung". "Trotz Finanz- und Wirtschaftskrise - das Familienthema darf nicht untergehen. Wir müssen ihr nach wie vor Bedeutung schenken. Denn: Gerade in der Krise müssen wir die Familien stärken, um die Perspektiven von Eltern und Kindern zu sichern", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Neuauflage der Broschüre "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung" am 14. Februar 2009 in Düsseldorf. (18.02.2009) mehr
- Blitzumfrage des Deutschen Städtetages zum Immobilienmarkt Die Preisentwicklung im Markt für Wohnimmobilien ist im Durchschnitt stabil, ergab eine Blitzumfrage des Deutschen Städtetages. Insbesondere in ost- und süddeutschen Städten waren 2008 allerdings zum Teil stark abweichende Verhältnisse anzutreffen: Bei Baugrundstücken und bebauten Ein- und Zweifamilienhausgrundstücken wurden hier auch stärkere Tendenzen zu steigenden Preisen beobachtet. (18.02.2009) mehr
- Wettbewerb für innovative Wohngemeinschaften im Alter gestartet
Bewerbungsfrist: 31. Mai 2009 Unter dem Motto "Wohnen für (Mehr)Generationen - Gemeinschaft stärken, Quartier beleben" hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend einen Wettbewerb zur Errichtung von Seniorenwohngemeinschaften aufgelegt. (11.02.2009) mehr - Minister Laschet lobt Arbeit der Runden Tische: "Gemeinsam gegen häusliche Gewalt" "Bei der Bekämpfung häuslicher Gewalt braucht man starke Bündnispartner. Schnelle Hilfe und Beratung können dort viel besser geleistet werden, wo alle an einem Strang ziehen. Deshalb unterstützt die Landesregierung die Arbeit der Runden Tische gegen häusliche Gewalt." (10.02.09) mehr
- Landesregierung und kommunale Spitzenverbände verständigen sich auf „Zukunftspakt für die Kommunen“ Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat sich am 30. Januar 2009 in Düsseldorf mit den kommunalen Spitzenverbänden auf einen „Zukunftspakt für die Kommunen“ verständigt. Mit diesem Zukunftspakt wird das „Zukunftsinvestitionsgesetz“ im Land umgesetzt. Dieses Gesetz ermöglicht in Nordrhein-Westfalen in den Jahren 2009 und 2010 zusätzliche Investitionen in Höhe von insgesamt 2,84 Milliarden Euro. (04.02.2009) mehr
- Ehrenamt ist Ehrensache – Minister Armin Laschet:
„Bürgerschaftliches Engagement ist Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft“ „Ehrenamtliches Engagement leistet einen wichtigen Beitrag für Lebensqualität und Integrationskraft des Gemeinwesens. Die Gesellschaft lebt davon, dass Menschen Verantwortung für sich und für andere übernehmen. (02.02.2009) mehr - Programm "Aktiv im Alter": Zweite Ausschreibungsrunde gestartet
Bewerbungsschluss: 9. März 2009 Ab dem 2. Februar können sich wieder Städte, Landkreise und Gemeinden für das Programm "Aktiv im Alter" bewerben. Das Programm unterstützt die Kommunen dabei, ein Leitbild des aktiven Alters in der Kommune zu entwickeln und zu erweitern. Bewerbungssschluss ist der 9. März. (02.02.2009) mehr
Aktuelles
Robert-Bosch-Stiftung fördert Projekte zum Thema Demenz
Bewerbungsfrist: 28. Februar 2009
Demenzerkrankungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen des fortgeschrittenen Lebensalters. Sie stellen unsere alternde Gesellschaft vor große Herausforderungen. Von Demenz betroffene Menschen sind angewiesen auf die Hilfe ihrer Familie und Freunde, aber auch auf ein soziales Umfeld, das sie auffängt und eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. In der Gestaltung des sozialen Umfelds kommt dem Engagement von Kommunen und der Aktivierung zivilgesellschaftlicher Kräfte eine hohe Bedeutung zu.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Quellen:
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
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- Landesinitiative Demenz-Service NRW Das Online-Angebot des Kuratoriums Deutsche Altershilfe wendet sich an Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen. Der Erfahrungsaustausch und die Vernetzung von Initiativen, Modellprojekten und Angeboten für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen sollen gefördert werden. (Recherchedatum: 14.10.2009)
- Aktion Demenz – Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz Aktion Demenz e.V., der von der Robert Bosch Stiftung geförderte Verein will der Stigmatisierung von „Demenz“ entgegenwirken. Die bundesweite Initiative versteht sich als Netzwerk mit anderen Agierenden. (Recherchedatum: 12.10.2009)
- Generationenbeziehungen Geburtenrückgang und gestiegene Lebenserwartung haben dazu beigetragen, dass sich die verwandtschaftlichen Strukturen geändert haben und noch weiter verändern werden. Die gemeinsame Lebensspanne von Eltern und Kindern, aber auch von Enkelkindern und Großeltern hat sich verlängert. Die Möglichkeiten für Drei- oder sogar Vier- Generationenbeziehungen, die früher aufgrund der geringen Lebenserwartung eher selten waren, haben deutlich zugenommen. mehr
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Anmeldefristen: 15. März | 25. März | 4. Mai 2009 Ziel des "Active Ageing of Migrant Elders across Europe" (AAMEE) Good-Practice Austauschprogramms ist es, das Engagement von Freiwilligenorganisationen für ältere Menschen mit Zuwanderungsgeschichte z.B. in den Bereichen Kultur und Freizeit, lebenslanges Lernen, kultursensible Pflege, Wohnen etc. zu initiieren und zu fördern. (27.02.2009) mehr - Minister Armin Laschet: Noch einmal zusätzliche 10.400 Plätze für Unterdreijährige - Bereits in diesem Jahr gibt es insgesamt 86.000 Plätze Nordrhein-Westfalen macht ernst mit dem Versprechen, das kinder- und familienfreundlichste Bundesland werden zu wollen. „Mit den jetzt noch einmal zusätzlichen 10.400 Plätzen für Unterdreijährige rückt Nordrhein-Westfalen deutlich weiter vor im bundesweiten Vergleich der Betreuungsangebote für die ganz Kleinen", sagte Kinder- und Jugendminister Armin Laschet am 25. Februar in Düsseldorf. (25.02.2009) mehr
- Gelsenwasser fördert Generationenprojekte
Bewerbungsfrist: 6. April 2009 Unterstützt werden Projekte, in denen die verschiedenen Zielgruppen den demografischen Wandel gemeinsam meistern und voneinander lernen. Es sollen öffentliche Einrichtungen gefördert werden, die sich auf zukünftige Bedürfnisse einstellen. (25.02.2009) mehr - Minister Laschet: "Familienbetriebe geben der sozialen Marktwirtschaft ein Gesicht" "Die Finanz- und Wirtschaftskrise macht uns noch einmal deutlich, wie wichtig eine soziale Marktwirtschaft ist, die ihre Stärke vor allem durch Familienunternehmen bekommt", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Veranstaltung „Familienbetrieb – Zukunfts- oder Auslaufmodell" am 13. Februar 2009 in der Handwerkskammer Aachen. (18.02.2009) mehr
- Der aktuelle Wegweiser für Unternehmen: "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung". "Trotz Finanz- und Wirtschaftskrise - das Familienthema darf nicht untergehen. Wir müssen ihr nach wie vor Bedeutung schenken. Denn: Gerade in der Krise müssen wir die Familien stärken, um die Perspektiven von Eltern und Kindern zu sichern", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Neuauflage der Broschüre "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung" am 14. Februar 2009 in Düsseldorf. (18.02.2009) mehr
- Blitzumfrage des Deutschen Städtetages zum Immobilienmarkt Die Preisentwicklung im Markt für Wohnimmobilien ist im Durchschnitt stabil, ergab eine Blitzumfrage des Deutschen Städtetages. Insbesondere in ost- und süddeutschen Städten waren 2008 allerdings zum Teil stark abweichende Verhältnisse anzutreffen: Bei Baugrundstücken und bebauten Ein- und Zweifamilienhausgrundstücken wurden hier auch stärkere Tendenzen zu steigenden Preisen beobachtet. (18.02.2009) mehr
- Wettbewerb für innovative Wohngemeinschaften im Alter gestartet
Bewerbungsfrist: 31. Mai 2009 Unter dem Motto "Wohnen für (Mehr)Generationen - Gemeinschaft stärken, Quartier beleben" hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend einen Wettbewerb zur Errichtung von Seniorenwohngemeinschaften aufgelegt. (11.02.2009) mehr - Minister Laschet lobt Arbeit der Runden Tische: "Gemeinsam gegen häusliche Gewalt" "Bei der Bekämpfung häuslicher Gewalt braucht man starke Bündnispartner. Schnelle Hilfe und Beratung können dort viel besser geleistet werden, wo alle an einem Strang ziehen. Deshalb unterstützt die Landesregierung die Arbeit der Runden Tische gegen häusliche Gewalt." (10.02.09) mehr
- Landesregierung und kommunale Spitzenverbände verständigen sich auf „Zukunftspakt für die Kommunen“ Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat sich am 30. Januar 2009 in Düsseldorf mit den kommunalen Spitzenverbänden auf einen „Zukunftspakt für die Kommunen“ verständigt. Mit diesem Zukunftspakt wird das „Zukunftsinvestitionsgesetz“ im Land umgesetzt. Dieses Gesetz ermöglicht in Nordrhein-Westfalen in den Jahren 2009 und 2010 zusätzliche Investitionen in Höhe von insgesamt 2,84 Milliarden Euro. (04.02.2009) mehr
- Ehrenamt ist Ehrensache – Minister Armin Laschet:
„Bürgerschaftliches Engagement ist Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft“ „Ehrenamtliches Engagement leistet einen wichtigen Beitrag für Lebensqualität und Integrationskraft des Gemeinwesens. Die Gesellschaft lebt davon, dass Menschen Verantwortung für sich und für andere übernehmen. (02.02.2009) mehr - Programm "Aktiv im Alter": Zweite Ausschreibungsrunde gestartet
Bewerbungsschluss: 9. März 2009 Ab dem 2. Februar können sich wieder Städte, Landkreise und Gemeinden für das Programm "Aktiv im Alter" bewerben. Das Programm unterstützt die Kommunen dabei, ein Leitbild des aktiven Alters in der Kommune zu entwickeln und zu erweitern. Bewerbungssschluss ist der 9. März. (02.02.2009) mehr
Aktuelles
Robert-Bosch-Stiftung fördert Projekte zum Thema Demenz
Bewerbungsfrist: 28. Februar 2009
Demenzerkrankungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen des fortgeschrittenen Lebensalters. Sie stellen unsere alternde Gesellschaft vor große Herausforderungen. Von Demenz betroffene Menschen sind angewiesen auf die Hilfe ihrer Familie und Freunde, aber auch auf ein soziales Umfeld, das sie auffängt und eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. In der Gestaltung des sozialen Umfelds kommt dem Engagement von Kommunen und der Aktivierung zivilgesellschaftlicher Kräfte eine hohe Bedeutung zu.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Quellen:
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
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- Landesinitiative Demenz-Service NRW Das Online-Angebot des Kuratoriums Deutsche Altershilfe wendet sich an Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen. Der Erfahrungsaustausch und die Vernetzung von Initiativen, Modellprojekten und Angeboten für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen sollen gefördert werden. (Recherchedatum: 14.10.2009)
- Aktion Demenz – Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz Aktion Demenz e.V., der von der Robert Bosch Stiftung geförderte Verein will der Stigmatisierung von „Demenz“ entgegenwirken. Die bundesweite Initiative versteht sich als Netzwerk mit anderen Agierenden. (Recherchedatum: 12.10.2009)
- Generationenbeziehungen Geburtenrückgang und gestiegene Lebenserwartung haben dazu beigetragen, dass sich die verwandtschaftlichen Strukturen geändert haben und noch weiter verändern werden. Die gemeinsame Lebensspanne von Eltern und Kindern, aber auch von Enkelkindern und Großeltern hat sich verlängert. Die Möglichkeiten für Drei- oder sogar Vier- Generationenbeziehungen, die früher aufgrund der geringen Lebenserwartung eher selten waren, haben deutlich zugenommen. mehr
- Soziale Netzwerke Das "Netzwerk Familie" ist grundsätzlich komplexer geworden und reicht über die Grenzen des Haushalts hinaus. Dies schafft oftmals neue Möglichkeiten für gegenseitige Unterstützung. mehr
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Anmeldefristen: 15. März | 25. März | 4. Mai 2009 Ziel des "Active Ageing of Migrant Elders across Europe" (AAMEE) Good-Practice Austauschprogramms ist es, das Engagement von Freiwilligenorganisationen für ältere Menschen mit Zuwanderungsgeschichte z.B. in den Bereichen Kultur und Freizeit, lebenslanges Lernen, kultursensible Pflege, Wohnen etc. zu initiieren und zu fördern. (27.02.2009) mehr - Minister Armin Laschet: Noch einmal zusätzliche 10.400 Plätze für Unterdreijährige - Bereits in diesem Jahr gibt es insgesamt 86.000 Plätze Nordrhein-Westfalen macht ernst mit dem Versprechen, das kinder- und familienfreundlichste Bundesland werden zu wollen. „Mit den jetzt noch einmal zusätzlichen 10.400 Plätzen für Unterdreijährige rückt Nordrhein-Westfalen deutlich weiter vor im bundesweiten Vergleich der Betreuungsangebote für die ganz Kleinen", sagte Kinder- und Jugendminister Armin Laschet am 25. Februar in Düsseldorf. (25.02.2009) mehr
- Gelsenwasser fördert Generationenprojekte
Bewerbungsfrist: 6. April 2009 Unterstützt werden Projekte, in denen die verschiedenen Zielgruppen den demografischen Wandel gemeinsam meistern und voneinander lernen. Es sollen öffentliche Einrichtungen gefördert werden, die sich auf zukünftige Bedürfnisse einstellen. (25.02.2009) mehr - Minister Laschet: "Familienbetriebe geben der sozialen Marktwirtschaft ein Gesicht" "Die Finanz- und Wirtschaftskrise macht uns noch einmal deutlich, wie wichtig eine soziale Marktwirtschaft ist, die ihre Stärke vor allem durch Familienunternehmen bekommt", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Veranstaltung „Familienbetrieb – Zukunfts- oder Auslaufmodell" am 13. Februar 2009 in der Handwerkskammer Aachen. (18.02.2009) mehr
- Der aktuelle Wegweiser für Unternehmen: "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung". "Trotz Finanz- und Wirtschaftskrise - das Familienthema darf nicht untergehen. Wir müssen ihr nach wie vor Bedeutung schenken. Denn: Gerade in der Krise müssen wir die Familien stärken, um die Perspektiven von Eltern und Kindern zu sichern", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Neuauflage der Broschüre "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung" am 14. Februar 2009 in Düsseldorf. (18.02.2009) mehr
- Blitzumfrage des Deutschen Städtetages zum Immobilienmarkt Die Preisentwicklung im Markt für Wohnimmobilien ist im Durchschnitt stabil, ergab eine Blitzumfrage des Deutschen Städtetages. Insbesondere in ost- und süddeutschen Städten waren 2008 allerdings zum Teil stark abweichende Verhältnisse anzutreffen: Bei Baugrundstücken und bebauten Ein- und Zweifamilienhausgrundstücken wurden hier auch stärkere Tendenzen zu steigenden Preisen beobachtet. (18.02.2009) mehr
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Bewerbungsfrist: 31. Mai 2009 Unter dem Motto "Wohnen für (Mehr)Generationen - Gemeinschaft stärken, Quartier beleben" hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend einen Wettbewerb zur Errichtung von Seniorenwohngemeinschaften aufgelegt. (11.02.2009) mehr - Minister Laschet lobt Arbeit der Runden Tische: "Gemeinsam gegen häusliche Gewalt" "Bei der Bekämpfung häuslicher Gewalt braucht man starke Bündnispartner. Schnelle Hilfe und Beratung können dort viel besser geleistet werden, wo alle an einem Strang ziehen. Deshalb unterstützt die Landesregierung die Arbeit der Runden Tische gegen häusliche Gewalt." (10.02.09) mehr
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- Ehrenamt ist Ehrensache – Minister Armin Laschet:
„Bürgerschaftliches Engagement ist Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft“ „Ehrenamtliches Engagement leistet einen wichtigen Beitrag für Lebensqualität und Integrationskraft des Gemeinwesens. Die Gesellschaft lebt davon, dass Menschen Verantwortung für sich und für andere übernehmen. (02.02.2009) mehr - Programm "Aktiv im Alter": Zweite Ausschreibungsrunde gestartet
Bewerbungsschluss: 9. März 2009 Ab dem 2. Februar können sich wieder Städte, Landkreise und Gemeinden für das Programm "Aktiv im Alter" bewerben. Das Programm unterstützt die Kommunen dabei, ein Leitbild des aktiven Alters in der Kommune zu entwickeln und zu erweitern. Bewerbungssschluss ist der 9. März. (02.02.2009) mehr
Aktuelles
Robert-Bosch-Stiftung fördert Projekte zum Thema Demenz
Bewerbungsfrist: 28. Februar 2009
Demenzerkrankungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen des fortgeschrittenen Lebensalters. Sie stellen unsere alternde Gesellschaft vor große Herausforderungen. Von Demenz betroffene Menschen sind angewiesen auf die Hilfe ihrer Familie und Freunde, aber auch auf ein soziales Umfeld, das sie auffängt und eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. In der Gestaltung des sozialen Umfelds kommt dem Engagement von Kommunen und der Aktivierung zivilgesellschaftlicher Kräfte eine hohe Bedeutung zu.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Quellen:
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
LINKS ZUM THEMA
- Landesinitiative Demenz-Service NRW Das Online-Angebot des Kuratoriums Deutsche Altershilfe wendet sich an Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen. Der Erfahrungsaustausch und die Vernetzung von Initiativen, Modellprojekten und Angeboten für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen sollen gefördert werden. (Recherchedatum: 14.10.2009)
- Aktion Demenz – Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz Aktion Demenz e.V., der von der Robert Bosch Stiftung geförderte Verein will der Stigmatisierung von „Demenz“ entgegenwirken. Die bundesweite Initiative versteht sich als Netzwerk mit anderen Agierenden. (Recherchedatum: 12.10.2009)
- Generationenbeziehungen Geburtenrückgang und gestiegene Lebenserwartung haben dazu beigetragen, dass sich die verwandtschaftlichen Strukturen geändert haben und noch weiter verändern werden. Die gemeinsame Lebensspanne von Eltern und Kindern, aber auch von Enkelkindern und Großeltern hat sich verlängert. Die Möglichkeiten für Drei- oder sogar Vier- Generationenbeziehungen, die früher aufgrund der geringen Lebenserwartung eher selten waren, haben deutlich zugenommen. mehr
- Soziale Netzwerke Das "Netzwerk Familie" ist grundsätzlich komplexer geworden und reicht über die Grenzen des Haushalts hinaus. Dies schafft oftmals neue Möglichkeiten für gegenseitige Unterstützung. mehr
- Archiv Ausschreibungen und Wettbewerbe Hier finden Sie alle zurückliegenden Ausschreibungen und Wettbewerbe. mehr
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Weitere Meldungen
- AAMEE Austauschprogramm - Einladung für Freiwilligenorganisationen
Anmeldefristen: 15. März | 25. März | 4. Mai 2009 Ziel des "Active Ageing of Migrant Elders across Europe" (AAMEE) Good-Practice Austauschprogramms ist es, das Engagement von Freiwilligenorganisationen für ältere Menschen mit Zuwanderungsgeschichte z.B. in den Bereichen Kultur und Freizeit, lebenslanges Lernen, kultursensible Pflege, Wohnen etc. zu initiieren und zu fördern. (27.02.2009) mehr - Minister Armin Laschet: Noch einmal zusätzliche 10.400 Plätze für Unterdreijährige - Bereits in diesem Jahr gibt es insgesamt 86.000 Plätze Nordrhein-Westfalen macht ernst mit dem Versprechen, das kinder- und familienfreundlichste Bundesland werden zu wollen. „Mit den jetzt noch einmal zusätzlichen 10.400 Plätzen für Unterdreijährige rückt Nordrhein-Westfalen deutlich weiter vor im bundesweiten Vergleich der Betreuungsangebote für die ganz Kleinen", sagte Kinder- und Jugendminister Armin Laschet am 25. Februar in Düsseldorf. (25.02.2009) mehr
- Gelsenwasser fördert Generationenprojekte
Bewerbungsfrist: 6. April 2009 Unterstützt werden Projekte, in denen die verschiedenen Zielgruppen den demografischen Wandel gemeinsam meistern und voneinander lernen. Es sollen öffentliche Einrichtungen gefördert werden, die sich auf zukünftige Bedürfnisse einstellen. (25.02.2009) mehr - Minister Laschet: "Familienbetriebe geben der sozialen Marktwirtschaft ein Gesicht" "Die Finanz- und Wirtschaftskrise macht uns noch einmal deutlich, wie wichtig eine soziale Marktwirtschaft ist, die ihre Stärke vor allem durch Familienunternehmen bekommt", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Veranstaltung „Familienbetrieb – Zukunfts- oder Auslaufmodell" am 13. Februar 2009 in der Handwerkskammer Aachen. (18.02.2009) mehr
- Der aktuelle Wegweiser für Unternehmen: "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung". "Trotz Finanz- und Wirtschaftskrise - das Familienthema darf nicht untergehen. Wir müssen ihr nach wie vor Bedeutung schenken. Denn: Gerade in der Krise müssen wir die Familien stärken, um die Perspektiven von Eltern und Kindern zu sichern", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Neuauflage der Broschüre "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung" am 14. Februar 2009 in Düsseldorf. (18.02.2009) mehr
- Blitzumfrage des Deutschen Städtetages zum Immobilienmarkt Die Preisentwicklung im Markt für Wohnimmobilien ist im Durchschnitt stabil, ergab eine Blitzumfrage des Deutschen Städtetages. Insbesondere in ost- und süddeutschen Städten waren 2008 allerdings zum Teil stark abweichende Verhältnisse anzutreffen: Bei Baugrundstücken und bebauten Ein- und Zweifamilienhausgrundstücken wurden hier auch stärkere Tendenzen zu steigenden Preisen beobachtet. (18.02.2009) mehr
- Wettbewerb für innovative Wohngemeinschaften im Alter gestartet
Bewerbungsfrist: 31. Mai 2009 Unter dem Motto "Wohnen für (Mehr)Generationen - Gemeinschaft stärken, Quartier beleben" hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend einen Wettbewerb zur Errichtung von Seniorenwohngemeinschaften aufgelegt. (11.02.2009) mehr - Minister Laschet lobt Arbeit der Runden Tische: "Gemeinsam gegen häusliche Gewalt" "Bei der Bekämpfung häuslicher Gewalt braucht man starke Bündnispartner. Schnelle Hilfe und Beratung können dort viel besser geleistet werden, wo alle an einem Strang ziehen. Deshalb unterstützt die Landesregierung die Arbeit der Runden Tische gegen häusliche Gewalt." (10.02.09) mehr
- Landesregierung und kommunale Spitzenverbände verständigen sich auf „Zukunftspakt für die Kommunen“ Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat sich am 30. Januar 2009 in Düsseldorf mit den kommunalen Spitzenverbänden auf einen „Zukunftspakt für die Kommunen“ verständigt. Mit diesem Zukunftspakt wird das „Zukunftsinvestitionsgesetz“ im Land umgesetzt. Dieses Gesetz ermöglicht in Nordrhein-Westfalen in den Jahren 2009 und 2010 zusätzliche Investitionen in Höhe von insgesamt 2,84 Milliarden Euro. (04.02.2009) mehr
- Ehrenamt ist Ehrensache – Minister Armin Laschet:
„Bürgerschaftliches Engagement ist Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft“ „Ehrenamtliches Engagement leistet einen wichtigen Beitrag für Lebensqualität und Integrationskraft des Gemeinwesens. Die Gesellschaft lebt davon, dass Menschen Verantwortung für sich und für andere übernehmen. (02.02.2009) mehr - Programm "Aktiv im Alter": Zweite Ausschreibungsrunde gestartet
Bewerbungsschluss: 9. März 2009 Ab dem 2. Februar können sich wieder Städte, Landkreise und Gemeinden für das Programm "Aktiv im Alter" bewerben. Das Programm unterstützt die Kommunen dabei, ein Leitbild des aktiven Alters in der Kommune zu entwickeln und zu erweitern. Bewerbungssschluss ist der 9. März. (02.02.2009) mehr
Aktuelles
Robert-Bosch-Stiftung fördert Projekte zum Thema Demenz
Bewerbungsfrist: 28. Februar 2009
Demenzerkrankungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen des fortgeschrittenen Lebensalters. Sie stellen unsere alternde Gesellschaft vor große Herausforderungen. Von Demenz betroffene Menschen sind angewiesen auf die Hilfe ihrer Familie und Freunde, aber auch auf ein soziales Umfeld, das sie auffängt und eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. In der Gestaltung des sozialen Umfelds kommt dem Engagement von Kommunen und der Aktivierung zivilgesellschaftlicher Kräfte eine hohe Bedeutung zu.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Quellen:
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
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- Landesinitiative Demenz-Service NRW Das Online-Angebot des Kuratoriums Deutsche Altershilfe wendet sich an Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen. Der Erfahrungsaustausch und die Vernetzung von Initiativen, Modellprojekten und Angeboten für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen sollen gefördert werden. (Recherchedatum: 14.10.2009)
- Aktion Demenz – Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz Aktion Demenz e.V., der von der Robert Bosch Stiftung geförderte Verein will der Stigmatisierung von „Demenz“ entgegenwirken. Die bundesweite Initiative versteht sich als Netzwerk mit anderen Agierenden. (Recherchedatum: 12.10.2009)
- Generationenbeziehungen Geburtenrückgang und gestiegene Lebenserwartung haben dazu beigetragen, dass sich die verwandtschaftlichen Strukturen geändert haben und noch weiter verändern werden. Die gemeinsame Lebensspanne von Eltern und Kindern, aber auch von Enkelkindern und Großeltern hat sich verlängert. Die Möglichkeiten für Drei- oder sogar Vier- Generationenbeziehungen, die früher aufgrund der geringen Lebenserwartung eher selten waren, haben deutlich zugenommen. mehr
- Soziale Netzwerke Das "Netzwerk Familie" ist grundsätzlich komplexer geworden und reicht über die Grenzen des Haushalts hinaus. Dies schafft oftmals neue Möglichkeiten für gegenseitige Unterstützung. mehr
- Archiv Ausschreibungen und Wettbewerbe Hier finden Sie alle zurückliegenden Ausschreibungen und Wettbewerbe. mehr
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Weitere Meldungen
- AAMEE Austauschprogramm - Einladung für Freiwilligenorganisationen
Anmeldefristen: 15. März | 25. März | 4. Mai 2009 Ziel des "Active Ageing of Migrant Elders across Europe" (AAMEE) Good-Practice Austauschprogramms ist es, das Engagement von Freiwilligenorganisationen für ältere Menschen mit Zuwanderungsgeschichte z.B. in den Bereichen Kultur und Freizeit, lebenslanges Lernen, kultursensible Pflege, Wohnen etc. zu initiieren und zu fördern. (27.02.2009) mehr - Minister Armin Laschet: Noch einmal zusätzliche 10.400 Plätze für Unterdreijährige - Bereits in diesem Jahr gibt es insgesamt 86.000 Plätze Nordrhein-Westfalen macht ernst mit dem Versprechen, das kinder- und familienfreundlichste Bundesland werden zu wollen. „Mit den jetzt noch einmal zusätzlichen 10.400 Plätzen für Unterdreijährige rückt Nordrhein-Westfalen deutlich weiter vor im bundesweiten Vergleich der Betreuungsangebote für die ganz Kleinen", sagte Kinder- und Jugendminister Armin Laschet am 25. Februar in Düsseldorf. (25.02.2009) mehr
- Gelsenwasser fördert Generationenprojekte
Bewerbungsfrist: 6. April 2009 Unterstützt werden Projekte, in denen die verschiedenen Zielgruppen den demografischen Wandel gemeinsam meistern und voneinander lernen. Es sollen öffentliche Einrichtungen gefördert werden, die sich auf zukünftige Bedürfnisse einstellen. (25.02.2009) mehr - Minister Laschet: "Familienbetriebe geben der sozialen Marktwirtschaft ein Gesicht" "Die Finanz- und Wirtschaftskrise macht uns noch einmal deutlich, wie wichtig eine soziale Marktwirtschaft ist, die ihre Stärke vor allem durch Familienunternehmen bekommt", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Veranstaltung „Familienbetrieb – Zukunfts- oder Auslaufmodell" am 13. Februar 2009 in der Handwerkskammer Aachen. (18.02.2009) mehr
- Der aktuelle Wegweiser für Unternehmen: "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung". "Trotz Finanz- und Wirtschaftskrise - das Familienthema darf nicht untergehen. Wir müssen ihr nach wie vor Bedeutung schenken. Denn: Gerade in der Krise müssen wir die Familien stärken, um die Perspektiven von Eltern und Kindern zu sichern", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Neuauflage der Broschüre "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung" am 14. Februar 2009 in Düsseldorf. (18.02.2009) mehr
- Blitzumfrage des Deutschen Städtetages zum Immobilienmarkt Die Preisentwicklung im Markt für Wohnimmobilien ist im Durchschnitt stabil, ergab eine Blitzumfrage des Deutschen Städtetages. Insbesondere in ost- und süddeutschen Städten waren 2008 allerdings zum Teil stark abweichende Verhältnisse anzutreffen: Bei Baugrundstücken und bebauten Ein- und Zweifamilienhausgrundstücken wurden hier auch stärkere Tendenzen zu steigenden Preisen beobachtet. (18.02.2009) mehr
- Wettbewerb für innovative Wohngemeinschaften im Alter gestartet
Bewerbungsfrist: 31. Mai 2009 Unter dem Motto "Wohnen für (Mehr)Generationen - Gemeinschaft stärken, Quartier beleben" hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend einen Wettbewerb zur Errichtung von Seniorenwohngemeinschaften aufgelegt. (11.02.2009) mehr - Minister Laschet lobt Arbeit der Runden Tische: "Gemeinsam gegen häusliche Gewalt" "Bei der Bekämpfung häuslicher Gewalt braucht man starke Bündnispartner. Schnelle Hilfe und Beratung können dort viel besser geleistet werden, wo alle an einem Strang ziehen. Deshalb unterstützt die Landesregierung die Arbeit der Runden Tische gegen häusliche Gewalt." (10.02.09) mehr
- Landesregierung und kommunale Spitzenverbände verständigen sich auf „Zukunftspakt für die Kommunen“ Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat sich am 30. Januar 2009 in Düsseldorf mit den kommunalen Spitzenverbänden auf einen „Zukunftspakt für die Kommunen“ verständigt. Mit diesem Zukunftspakt wird das „Zukunftsinvestitionsgesetz“ im Land umgesetzt. Dieses Gesetz ermöglicht in Nordrhein-Westfalen in den Jahren 2009 und 2010 zusätzliche Investitionen in Höhe von insgesamt 2,84 Milliarden Euro. (04.02.2009) mehr
- Ehrenamt ist Ehrensache – Minister Armin Laschet:
„Bürgerschaftliches Engagement ist Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft“ „Ehrenamtliches Engagement leistet einen wichtigen Beitrag für Lebensqualität und Integrationskraft des Gemeinwesens. Die Gesellschaft lebt davon, dass Menschen Verantwortung für sich und für andere übernehmen. (02.02.2009) mehr - Programm "Aktiv im Alter": Zweite Ausschreibungsrunde gestartet
Bewerbungsschluss: 9. März 2009 Ab dem 2. Februar können sich wieder Städte, Landkreise und Gemeinden für das Programm "Aktiv im Alter" bewerben. Das Programm unterstützt die Kommunen dabei, ein Leitbild des aktiven Alters in der Kommune zu entwickeln und zu erweitern. Bewerbungssschluss ist der 9. März. (02.02.2009) mehr
Aktuelles
Robert-Bosch-Stiftung fördert Projekte zum Thema Demenz
Bewerbungsfrist: 28. Februar 2009
Demenzerkrankungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen des fortgeschrittenen Lebensalters. Sie stellen unsere alternde Gesellschaft vor große Herausforderungen. Von Demenz betroffene Menschen sind angewiesen auf die Hilfe ihrer Familie und Freunde, aber auch auf ein soziales Umfeld, das sie auffängt und eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. In der Gestaltung des sozialen Umfelds kommt dem Engagement von Kommunen und der Aktivierung zivilgesellschaftlicher Kräfte eine hohe Bedeutung zu.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Quellen:
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
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- Landesinitiative Demenz-Service NRW Das Online-Angebot des Kuratoriums Deutsche Altershilfe wendet sich an Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen. Der Erfahrungsaustausch und die Vernetzung von Initiativen, Modellprojekten und Angeboten für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen sollen gefördert werden. (Recherchedatum: 14.10.2009)
- Aktion Demenz – Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz Aktion Demenz e.V., der von der Robert Bosch Stiftung geförderte Verein will der Stigmatisierung von „Demenz“ entgegenwirken. Die bundesweite Initiative versteht sich als Netzwerk mit anderen Agierenden. (Recherchedatum: 12.10.2009)
- Generationenbeziehungen Geburtenrückgang und gestiegene Lebenserwartung haben dazu beigetragen, dass sich die verwandtschaftlichen Strukturen geändert haben und noch weiter verändern werden. Die gemeinsame Lebensspanne von Eltern und Kindern, aber auch von Enkelkindern und Großeltern hat sich verlängert. Die Möglichkeiten für Drei- oder sogar Vier- Generationenbeziehungen, die früher aufgrund der geringen Lebenserwartung eher selten waren, haben deutlich zugenommen. mehr
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- AAMEE Austauschprogramm - Einladung für Freiwilligenorganisationen
Anmeldefristen: 15. März | 25. März | 4. Mai 2009 Ziel des "Active Ageing of Migrant Elders across Europe" (AAMEE) Good-Practice Austauschprogramms ist es, das Engagement von Freiwilligenorganisationen für ältere Menschen mit Zuwanderungsgeschichte z.B. in den Bereichen Kultur und Freizeit, lebenslanges Lernen, kultursensible Pflege, Wohnen etc. zu initiieren und zu fördern. (27.02.2009) mehr - Minister Armin Laschet: Noch einmal zusätzliche 10.400 Plätze für Unterdreijährige - Bereits in diesem Jahr gibt es insgesamt 86.000 Plätze Nordrhein-Westfalen macht ernst mit dem Versprechen, das kinder- und familienfreundlichste Bundesland werden zu wollen. „Mit den jetzt noch einmal zusätzlichen 10.400 Plätzen für Unterdreijährige rückt Nordrhein-Westfalen deutlich weiter vor im bundesweiten Vergleich der Betreuungsangebote für die ganz Kleinen", sagte Kinder- und Jugendminister Armin Laschet am 25. Februar in Düsseldorf. (25.02.2009) mehr
- Gelsenwasser fördert Generationenprojekte
Bewerbungsfrist: 6. April 2009 Unterstützt werden Projekte, in denen die verschiedenen Zielgruppen den demografischen Wandel gemeinsam meistern und voneinander lernen. Es sollen öffentliche Einrichtungen gefördert werden, die sich auf zukünftige Bedürfnisse einstellen. (25.02.2009) mehr - Minister Laschet: "Familienbetriebe geben der sozialen Marktwirtschaft ein Gesicht" "Die Finanz- und Wirtschaftskrise macht uns noch einmal deutlich, wie wichtig eine soziale Marktwirtschaft ist, die ihre Stärke vor allem durch Familienunternehmen bekommt", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Veranstaltung „Familienbetrieb – Zukunfts- oder Auslaufmodell" am 13. Februar 2009 in der Handwerkskammer Aachen. (18.02.2009) mehr
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- Blitzumfrage des Deutschen Städtetages zum Immobilienmarkt Die Preisentwicklung im Markt für Wohnimmobilien ist im Durchschnitt stabil, ergab eine Blitzumfrage des Deutschen Städtetages. Insbesondere in ost- und süddeutschen Städten waren 2008 allerdings zum Teil stark abweichende Verhältnisse anzutreffen: Bei Baugrundstücken und bebauten Ein- und Zweifamilienhausgrundstücken wurden hier auch stärkere Tendenzen zu steigenden Preisen beobachtet. (18.02.2009) mehr
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Bewerbungsfrist: 31. Mai 2009 Unter dem Motto "Wohnen für (Mehr)Generationen - Gemeinschaft stärken, Quartier beleben" hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend einen Wettbewerb zur Errichtung von Seniorenwohngemeinschaften aufgelegt. (11.02.2009) mehr - Minister Laschet lobt Arbeit der Runden Tische: "Gemeinsam gegen häusliche Gewalt" "Bei der Bekämpfung häuslicher Gewalt braucht man starke Bündnispartner. Schnelle Hilfe und Beratung können dort viel besser geleistet werden, wo alle an einem Strang ziehen. Deshalb unterstützt die Landesregierung die Arbeit der Runden Tische gegen häusliche Gewalt." (10.02.09) mehr
- Landesregierung und kommunale Spitzenverbände verständigen sich auf „Zukunftspakt für die Kommunen“ Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat sich am 30. Januar 2009 in Düsseldorf mit den kommunalen Spitzenverbänden auf einen „Zukunftspakt für die Kommunen“ verständigt. Mit diesem Zukunftspakt wird das „Zukunftsinvestitionsgesetz“ im Land umgesetzt. Dieses Gesetz ermöglicht in Nordrhein-Westfalen in den Jahren 2009 und 2010 zusätzliche Investitionen in Höhe von insgesamt 2,84 Milliarden Euro. (04.02.2009) mehr
- Ehrenamt ist Ehrensache – Minister Armin Laschet:
„Bürgerschaftliches Engagement ist Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft“ „Ehrenamtliches Engagement leistet einen wichtigen Beitrag für Lebensqualität und Integrationskraft des Gemeinwesens. Die Gesellschaft lebt davon, dass Menschen Verantwortung für sich und für andere übernehmen. (02.02.2009) mehr - Programm "Aktiv im Alter": Zweite Ausschreibungsrunde gestartet
Bewerbungsschluss: 9. März 2009 Ab dem 2. Februar können sich wieder Städte, Landkreise und Gemeinden für das Programm "Aktiv im Alter" bewerben. Das Programm unterstützt die Kommunen dabei, ein Leitbild des aktiven Alters in der Kommune zu entwickeln und zu erweitern. Bewerbungssschluss ist der 9. März. (02.02.2009) mehr
Aktuelles
Robert-Bosch-Stiftung fördert Projekte zum Thema Demenz
Bewerbungsfrist: 28. Februar 2009
Demenzerkrankungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen des fortgeschrittenen Lebensalters. Sie stellen unsere alternde Gesellschaft vor große Herausforderungen. Von Demenz betroffene Menschen sind angewiesen auf die Hilfe ihrer Familie und Freunde, aber auch auf ein soziales Umfeld, das sie auffängt und eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. In der Gestaltung des sozialen Umfelds kommt dem Engagement von Kommunen und der Aktivierung zivilgesellschaftlicher Kräfte eine hohe Bedeutung zu.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
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Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
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- Aktion Demenz – Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz Aktion Demenz e.V., der von der Robert Bosch Stiftung geförderte Verein will der Stigmatisierung von „Demenz“ entgegenwirken. Die bundesweite Initiative versteht sich als Netzwerk mit anderen Agierenden. (Recherchedatum: 12.10.2009)
- Generationenbeziehungen Geburtenrückgang und gestiegene Lebenserwartung haben dazu beigetragen, dass sich die verwandtschaftlichen Strukturen geändert haben und noch weiter verändern werden. Die gemeinsame Lebensspanne von Eltern und Kindern, aber auch von Enkelkindern und Großeltern hat sich verlängert. Die Möglichkeiten für Drei- oder sogar Vier- Generationenbeziehungen, die früher aufgrund der geringen Lebenserwartung eher selten waren, haben deutlich zugenommen. mehr
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Anmeldefristen: 15. März | 25. März | 4. Mai 2009 Ziel des "Active Ageing of Migrant Elders across Europe" (AAMEE) Good-Practice Austauschprogramms ist es, das Engagement von Freiwilligenorganisationen für ältere Menschen mit Zuwanderungsgeschichte z.B. in den Bereichen Kultur und Freizeit, lebenslanges Lernen, kultursensible Pflege, Wohnen etc. zu initiieren und zu fördern. (27.02.2009) mehr - Minister Armin Laschet: Noch einmal zusätzliche 10.400 Plätze für Unterdreijährige - Bereits in diesem Jahr gibt es insgesamt 86.000 Plätze Nordrhein-Westfalen macht ernst mit dem Versprechen, das kinder- und familienfreundlichste Bundesland werden zu wollen. „Mit den jetzt noch einmal zusätzlichen 10.400 Plätzen für Unterdreijährige rückt Nordrhein-Westfalen deutlich weiter vor im bundesweiten Vergleich der Betreuungsangebote für die ganz Kleinen", sagte Kinder- und Jugendminister Armin Laschet am 25. Februar in Düsseldorf. (25.02.2009) mehr
- Gelsenwasser fördert Generationenprojekte
Bewerbungsfrist: 6. April 2009 Unterstützt werden Projekte, in denen die verschiedenen Zielgruppen den demografischen Wandel gemeinsam meistern und voneinander lernen. Es sollen öffentliche Einrichtungen gefördert werden, die sich auf zukünftige Bedürfnisse einstellen. (25.02.2009) mehr - Minister Laschet: "Familienbetriebe geben der sozialen Marktwirtschaft ein Gesicht" "Die Finanz- und Wirtschaftskrise macht uns noch einmal deutlich, wie wichtig eine soziale Marktwirtschaft ist, die ihre Stärke vor allem durch Familienunternehmen bekommt", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Veranstaltung „Familienbetrieb – Zukunfts- oder Auslaufmodell" am 13. Februar 2009 in der Handwerkskammer Aachen. (18.02.2009) mehr
- Der aktuelle Wegweiser für Unternehmen: "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung". "Trotz Finanz- und Wirtschaftskrise - das Familienthema darf nicht untergehen. Wir müssen ihr nach wie vor Bedeutung schenken. Denn: Gerade in der Krise müssen wir die Familien stärken, um die Perspektiven von Eltern und Kindern zu sichern", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Neuauflage der Broschüre "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung" am 14. Februar 2009 in Düsseldorf. (18.02.2009) mehr
- Blitzumfrage des Deutschen Städtetages zum Immobilienmarkt Die Preisentwicklung im Markt für Wohnimmobilien ist im Durchschnitt stabil, ergab eine Blitzumfrage des Deutschen Städtetages. Insbesondere in ost- und süddeutschen Städten waren 2008 allerdings zum Teil stark abweichende Verhältnisse anzutreffen: Bei Baugrundstücken und bebauten Ein- und Zweifamilienhausgrundstücken wurden hier auch stärkere Tendenzen zu steigenden Preisen beobachtet. (18.02.2009) mehr
- Wettbewerb für innovative Wohngemeinschaften im Alter gestartet
Bewerbungsfrist: 31. Mai 2009 Unter dem Motto "Wohnen für (Mehr)Generationen - Gemeinschaft stärken, Quartier beleben" hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend einen Wettbewerb zur Errichtung von Seniorenwohngemeinschaften aufgelegt. (11.02.2009) mehr - Minister Laschet lobt Arbeit der Runden Tische: "Gemeinsam gegen häusliche Gewalt" "Bei der Bekämpfung häuslicher Gewalt braucht man starke Bündnispartner. Schnelle Hilfe und Beratung können dort viel besser geleistet werden, wo alle an einem Strang ziehen. Deshalb unterstützt die Landesregierung die Arbeit der Runden Tische gegen häusliche Gewalt." (10.02.09) mehr
- Landesregierung und kommunale Spitzenverbände verständigen sich auf „Zukunftspakt für die Kommunen“ Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat sich am 30. Januar 2009 in Düsseldorf mit den kommunalen Spitzenverbänden auf einen „Zukunftspakt für die Kommunen“ verständigt. Mit diesem Zukunftspakt wird das „Zukunftsinvestitionsgesetz“ im Land umgesetzt. Dieses Gesetz ermöglicht in Nordrhein-Westfalen in den Jahren 2009 und 2010 zusätzliche Investitionen in Höhe von insgesamt 2,84 Milliarden Euro. (04.02.2009) mehr
- Ehrenamt ist Ehrensache – Minister Armin Laschet:
„Bürgerschaftliches Engagement ist Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft“ „Ehrenamtliches Engagement leistet einen wichtigen Beitrag für Lebensqualität und Integrationskraft des Gemeinwesens. Die Gesellschaft lebt davon, dass Menschen Verantwortung für sich und für andere übernehmen. (02.02.2009) mehr - Programm "Aktiv im Alter": Zweite Ausschreibungsrunde gestartet
Bewerbungsschluss: 9. März 2009 Ab dem 2. Februar können sich wieder Städte, Landkreise und Gemeinden für das Programm "Aktiv im Alter" bewerben. Das Programm unterstützt die Kommunen dabei, ein Leitbild des aktiven Alters in der Kommune zu entwickeln und zu erweitern. Bewerbungssschluss ist der 9. März. (02.02.2009) mehr
Aktuelles
Robert-Bosch-Stiftung fördert Projekte zum Thema Demenz
Bewerbungsfrist: 28. Februar 2009
Demenzerkrankungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen des fortgeschrittenen Lebensalters. Sie stellen unsere alternde Gesellschaft vor große Herausforderungen. Von Demenz betroffene Menschen sind angewiesen auf die Hilfe ihrer Familie und Freunde, aber auch auf ein soziales Umfeld, das sie auffängt und eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. In der Gestaltung des sozialen Umfelds kommt dem Engagement von Kommunen und der Aktivierung zivilgesellschaftlicher Kräfte eine hohe Bedeutung zu.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Quellen:
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
LINKS ZUM THEMA
- Landesinitiative Demenz-Service NRW Das Online-Angebot des Kuratoriums Deutsche Altershilfe wendet sich an Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen. Der Erfahrungsaustausch und die Vernetzung von Initiativen, Modellprojekten und Angeboten für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen sollen gefördert werden. (Recherchedatum: 14.10.2009)
- Aktion Demenz – Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz Aktion Demenz e.V., der von der Robert Bosch Stiftung geförderte Verein will der Stigmatisierung von „Demenz“ entgegenwirken. Die bundesweite Initiative versteht sich als Netzwerk mit anderen Agierenden. (Recherchedatum: 12.10.2009)
- Generationenbeziehungen Geburtenrückgang und gestiegene Lebenserwartung haben dazu beigetragen, dass sich die verwandtschaftlichen Strukturen geändert haben und noch weiter verändern werden. Die gemeinsame Lebensspanne von Eltern und Kindern, aber auch von Enkelkindern und Großeltern hat sich verlängert. Die Möglichkeiten für Drei- oder sogar Vier- Generationenbeziehungen, die früher aufgrund der geringen Lebenserwartung eher selten waren, haben deutlich zugenommen. mehr
- Soziale Netzwerke Das "Netzwerk Familie" ist grundsätzlich komplexer geworden und reicht über die Grenzen des Haushalts hinaus. Dies schafft oftmals neue Möglichkeiten für gegenseitige Unterstützung. mehr
- Archiv Ausschreibungen und Wettbewerbe Hier finden Sie alle zurückliegenden Ausschreibungen und Wettbewerbe. mehr
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Weitere Meldungen
- AAMEE Austauschprogramm - Einladung für Freiwilligenorganisationen
Anmeldefristen: 15. März | 25. März | 4. Mai 2009 Ziel des "Active Ageing of Migrant Elders across Europe" (AAMEE) Good-Practice Austauschprogramms ist es, das Engagement von Freiwilligenorganisationen für ältere Menschen mit Zuwanderungsgeschichte z.B. in den Bereichen Kultur und Freizeit, lebenslanges Lernen, kultursensible Pflege, Wohnen etc. zu initiieren und zu fördern. (27.02.2009) mehr - Minister Armin Laschet: Noch einmal zusätzliche 10.400 Plätze für Unterdreijährige - Bereits in diesem Jahr gibt es insgesamt 86.000 Plätze Nordrhein-Westfalen macht ernst mit dem Versprechen, das kinder- und familienfreundlichste Bundesland werden zu wollen. „Mit den jetzt noch einmal zusätzlichen 10.400 Plätzen für Unterdreijährige rückt Nordrhein-Westfalen deutlich weiter vor im bundesweiten Vergleich der Betreuungsangebote für die ganz Kleinen", sagte Kinder- und Jugendminister Armin Laschet am 25. Februar in Düsseldorf. (25.02.2009) mehr
- Gelsenwasser fördert Generationenprojekte
Bewerbungsfrist: 6. April 2009 Unterstützt werden Projekte, in denen die verschiedenen Zielgruppen den demografischen Wandel gemeinsam meistern und voneinander lernen. Es sollen öffentliche Einrichtungen gefördert werden, die sich auf zukünftige Bedürfnisse einstellen. (25.02.2009) mehr - Minister Laschet: "Familienbetriebe geben der sozialen Marktwirtschaft ein Gesicht" "Die Finanz- und Wirtschaftskrise macht uns noch einmal deutlich, wie wichtig eine soziale Marktwirtschaft ist, die ihre Stärke vor allem durch Familienunternehmen bekommt", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Veranstaltung „Familienbetrieb – Zukunfts- oder Auslaufmodell" am 13. Februar 2009 in der Handwerkskammer Aachen. (18.02.2009) mehr
- Der aktuelle Wegweiser für Unternehmen: "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung". "Trotz Finanz- und Wirtschaftskrise - das Familienthema darf nicht untergehen. Wir müssen ihr nach wie vor Bedeutung schenken. Denn: Gerade in der Krise müssen wir die Familien stärken, um die Perspektiven von Eltern und Kindern zu sichern", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Neuauflage der Broschüre "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung" am 14. Februar 2009 in Düsseldorf. (18.02.2009) mehr
- Blitzumfrage des Deutschen Städtetages zum Immobilienmarkt Die Preisentwicklung im Markt für Wohnimmobilien ist im Durchschnitt stabil, ergab eine Blitzumfrage des Deutschen Städtetages. Insbesondere in ost- und süddeutschen Städten waren 2008 allerdings zum Teil stark abweichende Verhältnisse anzutreffen: Bei Baugrundstücken und bebauten Ein- und Zweifamilienhausgrundstücken wurden hier auch stärkere Tendenzen zu steigenden Preisen beobachtet. (18.02.2009) mehr
- Wettbewerb für innovative Wohngemeinschaften im Alter gestartet
Bewerbungsfrist: 31. Mai 2009 Unter dem Motto "Wohnen für (Mehr)Generationen - Gemeinschaft stärken, Quartier beleben" hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend einen Wettbewerb zur Errichtung von Seniorenwohngemeinschaften aufgelegt. (11.02.2009) mehr - Minister Laschet lobt Arbeit der Runden Tische: "Gemeinsam gegen häusliche Gewalt" "Bei der Bekämpfung häuslicher Gewalt braucht man starke Bündnispartner. Schnelle Hilfe und Beratung können dort viel besser geleistet werden, wo alle an einem Strang ziehen. Deshalb unterstützt die Landesregierung die Arbeit der Runden Tische gegen häusliche Gewalt." (10.02.09) mehr
- Landesregierung und kommunale Spitzenverbände verständigen sich auf „Zukunftspakt für die Kommunen“ Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat sich am 30. Januar 2009 in Düsseldorf mit den kommunalen Spitzenverbänden auf einen „Zukunftspakt für die Kommunen“ verständigt. Mit diesem Zukunftspakt wird das „Zukunftsinvestitionsgesetz“ im Land umgesetzt. Dieses Gesetz ermöglicht in Nordrhein-Westfalen in den Jahren 2009 und 2010 zusätzliche Investitionen in Höhe von insgesamt 2,84 Milliarden Euro. (04.02.2009) mehr
- Ehrenamt ist Ehrensache – Minister Armin Laschet:
„Bürgerschaftliches Engagement ist Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft“ „Ehrenamtliches Engagement leistet einen wichtigen Beitrag für Lebensqualität und Integrationskraft des Gemeinwesens. Die Gesellschaft lebt davon, dass Menschen Verantwortung für sich und für andere übernehmen. (02.02.2009) mehr - Programm "Aktiv im Alter": Zweite Ausschreibungsrunde gestartet
Bewerbungsschluss: 9. März 2009 Ab dem 2. Februar können sich wieder Städte, Landkreise und Gemeinden für das Programm "Aktiv im Alter" bewerben. Das Programm unterstützt die Kommunen dabei, ein Leitbild des aktiven Alters in der Kommune zu entwickeln und zu erweitern. Bewerbungssschluss ist der 9. März. (02.02.2009) mehr
Aktuelles
Robert-Bosch-Stiftung fördert Projekte zum Thema Demenz
Bewerbungsfrist: 28. Februar 2009
Demenzerkrankungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen des fortgeschrittenen Lebensalters. Sie stellen unsere alternde Gesellschaft vor große Herausforderungen. Von Demenz betroffene Menschen sind angewiesen auf die Hilfe ihrer Familie und Freunde, aber auch auf ein soziales Umfeld, das sie auffängt und eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. In der Gestaltung des sozialen Umfelds kommt dem Engagement von Kommunen und der Aktivierung zivilgesellschaftlicher Kräfte eine hohe Bedeutung zu.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Quellen:
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
LINKS ZUM THEMA
- Landesinitiative Demenz-Service NRW Das Online-Angebot des Kuratoriums Deutsche Altershilfe wendet sich an Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen. Der Erfahrungsaustausch und die Vernetzung von Initiativen, Modellprojekten und Angeboten für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen sollen gefördert werden. (Recherchedatum: 14.10.2009)
- Aktion Demenz – Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz Aktion Demenz e.V., der von der Robert Bosch Stiftung geförderte Verein will der Stigmatisierung von „Demenz“ entgegenwirken. Die bundesweite Initiative versteht sich als Netzwerk mit anderen Agierenden. (Recherchedatum: 12.10.2009)
- Generationenbeziehungen Geburtenrückgang und gestiegene Lebenserwartung haben dazu beigetragen, dass sich die verwandtschaftlichen Strukturen geändert haben und noch weiter verändern werden. Die gemeinsame Lebensspanne von Eltern und Kindern, aber auch von Enkelkindern und Großeltern hat sich verlängert. Die Möglichkeiten für Drei- oder sogar Vier- Generationenbeziehungen, die früher aufgrund der geringen Lebenserwartung eher selten waren, haben deutlich zugenommen. mehr
- Soziale Netzwerke Das "Netzwerk Familie" ist grundsätzlich komplexer geworden und reicht über die Grenzen des Haushalts hinaus. Dies schafft oftmals neue Möglichkeiten für gegenseitige Unterstützung. mehr
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Weitere Meldungen
- AAMEE Austauschprogramm - Einladung für Freiwilligenorganisationen
Anmeldefristen: 15. März | 25. März | 4. Mai 2009 Ziel des "Active Ageing of Migrant Elders across Europe" (AAMEE) Good-Practice Austauschprogramms ist es, das Engagement von Freiwilligenorganisationen für ältere Menschen mit Zuwanderungsgeschichte z.B. in den Bereichen Kultur und Freizeit, lebenslanges Lernen, kultursensible Pflege, Wohnen etc. zu initiieren und zu fördern. (27.02.2009) mehr - Minister Armin Laschet: Noch einmal zusätzliche 10.400 Plätze für Unterdreijährige - Bereits in diesem Jahr gibt es insgesamt 86.000 Plätze Nordrhein-Westfalen macht ernst mit dem Versprechen, das kinder- und familienfreundlichste Bundesland werden zu wollen. „Mit den jetzt noch einmal zusätzlichen 10.400 Plätzen für Unterdreijährige rückt Nordrhein-Westfalen deutlich weiter vor im bundesweiten Vergleich der Betreuungsangebote für die ganz Kleinen", sagte Kinder- und Jugendminister Armin Laschet am 25. Februar in Düsseldorf. (25.02.2009) mehr
- Gelsenwasser fördert Generationenprojekte
Bewerbungsfrist: 6. April 2009 Unterstützt werden Projekte, in denen die verschiedenen Zielgruppen den demografischen Wandel gemeinsam meistern und voneinander lernen. Es sollen öffentliche Einrichtungen gefördert werden, die sich auf zukünftige Bedürfnisse einstellen. (25.02.2009) mehr - Minister Laschet: "Familienbetriebe geben der sozialen Marktwirtschaft ein Gesicht" "Die Finanz- und Wirtschaftskrise macht uns noch einmal deutlich, wie wichtig eine soziale Marktwirtschaft ist, die ihre Stärke vor allem durch Familienunternehmen bekommt", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Veranstaltung „Familienbetrieb – Zukunfts- oder Auslaufmodell" am 13. Februar 2009 in der Handwerkskammer Aachen. (18.02.2009) mehr
- Der aktuelle Wegweiser für Unternehmen: "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung". "Trotz Finanz- und Wirtschaftskrise - das Familienthema darf nicht untergehen. Wir müssen ihr nach wie vor Bedeutung schenken. Denn: Gerade in der Krise müssen wir die Familien stärken, um die Perspektiven von Eltern und Kindern zu sichern", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Neuauflage der Broschüre "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung" am 14. Februar 2009 in Düsseldorf. (18.02.2009) mehr
- Blitzumfrage des Deutschen Städtetages zum Immobilienmarkt Die Preisentwicklung im Markt für Wohnimmobilien ist im Durchschnitt stabil, ergab eine Blitzumfrage des Deutschen Städtetages. Insbesondere in ost- und süddeutschen Städten waren 2008 allerdings zum Teil stark abweichende Verhältnisse anzutreffen: Bei Baugrundstücken und bebauten Ein- und Zweifamilienhausgrundstücken wurden hier auch stärkere Tendenzen zu steigenden Preisen beobachtet. (18.02.2009) mehr
- Wettbewerb für innovative Wohngemeinschaften im Alter gestartet
Bewerbungsfrist: 31. Mai 2009 Unter dem Motto "Wohnen für (Mehr)Generationen - Gemeinschaft stärken, Quartier beleben" hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend einen Wettbewerb zur Errichtung von Seniorenwohngemeinschaften aufgelegt. (11.02.2009) mehr - Minister Laschet lobt Arbeit der Runden Tische: "Gemeinsam gegen häusliche Gewalt" "Bei der Bekämpfung häuslicher Gewalt braucht man starke Bündnispartner. Schnelle Hilfe und Beratung können dort viel besser geleistet werden, wo alle an einem Strang ziehen. Deshalb unterstützt die Landesregierung die Arbeit der Runden Tische gegen häusliche Gewalt." (10.02.09) mehr
- Landesregierung und kommunale Spitzenverbände verständigen sich auf „Zukunftspakt für die Kommunen“ Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat sich am 30. Januar 2009 in Düsseldorf mit den kommunalen Spitzenverbänden auf einen „Zukunftspakt für die Kommunen“ verständigt. Mit diesem Zukunftspakt wird das „Zukunftsinvestitionsgesetz“ im Land umgesetzt. Dieses Gesetz ermöglicht in Nordrhein-Westfalen in den Jahren 2009 und 2010 zusätzliche Investitionen in Höhe von insgesamt 2,84 Milliarden Euro. (04.02.2009) mehr
- Ehrenamt ist Ehrensache – Minister Armin Laschet:
„Bürgerschaftliches Engagement ist Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft“ „Ehrenamtliches Engagement leistet einen wichtigen Beitrag für Lebensqualität und Integrationskraft des Gemeinwesens. Die Gesellschaft lebt davon, dass Menschen Verantwortung für sich und für andere übernehmen. (02.02.2009) mehr - Programm "Aktiv im Alter": Zweite Ausschreibungsrunde gestartet
Bewerbungsschluss: 9. März 2009 Ab dem 2. Februar können sich wieder Städte, Landkreise und Gemeinden für das Programm "Aktiv im Alter" bewerben. Das Programm unterstützt die Kommunen dabei, ein Leitbild des aktiven Alters in der Kommune zu entwickeln und zu erweitern. Bewerbungssschluss ist der 9. März. (02.02.2009) mehr
Aktuelles
Robert-Bosch-Stiftung fördert Projekte zum Thema Demenz
Bewerbungsfrist: 28. Februar 2009
Demenzerkrankungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen des fortgeschrittenen Lebensalters. Sie stellen unsere alternde Gesellschaft vor große Herausforderungen. Von Demenz betroffene Menschen sind angewiesen auf die Hilfe ihrer Familie und Freunde, aber auch auf ein soziales Umfeld, das sie auffängt und eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. In der Gestaltung des sozialen Umfelds kommt dem Engagement von Kommunen und der Aktivierung zivilgesellschaftlicher Kräfte eine hohe Bedeutung zu.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Quellen:
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
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- Landesinitiative Demenz-Service NRW Das Online-Angebot des Kuratoriums Deutsche Altershilfe wendet sich an Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen. Der Erfahrungsaustausch und die Vernetzung von Initiativen, Modellprojekten und Angeboten für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen sollen gefördert werden. (Recherchedatum: 14.10.2009)
- Aktion Demenz – Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz Aktion Demenz e.V., der von der Robert Bosch Stiftung geförderte Verein will der Stigmatisierung von „Demenz“ entgegenwirken. Die bundesweite Initiative versteht sich als Netzwerk mit anderen Agierenden. (Recherchedatum: 12.10.2009)
- Generationenbeziehungen Geburtenrückgang und gestiegene Lebenserwartung haben dazu beigetragen, dass sich die verwandtschaftlichen Strukturen geändert haben und noch weiter verändern werden. Die gemeinsame Lebensspanne von Eltern und Kindern, aber auch von Enkelkindern und Großeltern hat sich verlängert. Die Möglichkeiten für Drei- oder sogar Vier- Generationenbeziehungen, die früher aufgrund der geringen Lebenserwartung eher selten waren, haben deutlich zugenommen. mehr
- Soziale Netzwerke Das "Netzwerk Familie" ist grundsätzlich komplexer geworden und reicht über die Grenzen des Haushalts hinaus. Dies schafft oftmals neue Möglichkeiten für gegenseitige Unterstützung. mehr
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Anmeldefristen: 15. März | 25. März | 4. Mai 2009 Ziel des "Active Ageing of Migrant Elders across Europe" (AAMEE) Good-Practice Austauschprogramms ist es, das Engagement von Freiwilligenorganisationen für ältere Menschen mit Zuwanderungsgeschichte z.B. in den Bereichen Kultur und Freizeit, lebenslanges Lernen, kultursensible Pflege, Wohnen etc. zu initiieren und zu fördern. (27.02.2009) mehr - Minister Armin Laschet: Noch einmal zusätzliche 10.400 Plätze für Unterdreijährige - Bereits in diesem Jahr gibt es insgesamt 86.000 Plätze Nordrhein-Westfalen macht ernst mit dem Versprechen, das kinder- und familienfreundlichste Bundesland werden zu wollen. „Mit den jetzt noch einmal zusätzlichen 10.400 Plätzen für Unterdreijährige rückt Nordrhein-Westfalen deutlich weiter vor im bundesweiten Vergleich der Betreuungsangebote für die ganz Kleinen", sagte Kinder- und Jugendminister Armin Laschet am 25. Februar in Düsseldorf. (25.02.2009) mehr
- Gelsenwasser fördert Generationenprojekte
Bewerbungsfrist: 6. April 2009 Unterstützt werden Projekte, in denen die verschiedenen Zielgruppen den demografischen Wandel gemeinsam meistern und voneinander lernen. Es sollen öffentliche Einrichtungen gefördert werden, die sich auf zukünftige Bedürfnisse einstellen. (25.02.2009) mehr - Minister Laschet: "Familienbetriebe geben der sozialen Marktwirtschaft ein Gesicht" "Die Finanz- und Wirtschaftskrise macht uns noch einmal deutlich, wie wichtig eine soziale Marktwirtschaft ist, die ihre Stärke vor allem durch Familienunternehmen bekommt", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Veranstaltung „Familienbetrieb – Zukunfts- oder Auslaufmodell" am 13. Februar 2009 in der Handwerkskammer Aachen. (18.02.2009) mehr
- Der aktuelle Wegweiser für Unternehmen: "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung". "Trotz Finanz- und Wirtschaftskrise - das Familienthema darf nicht untergehen. Wir müssen ihr nach wie vor Bedeutung schenken. Denn: Gerade in der Krise müssen wir die Familien stärken, um die Perspektiven von Eltern und Kindern zu sichern", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Neuauflage der Broschüre "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung" am 14. Februar 2009 in Düsseldorf. (18.02.2009) mehr
- Blitzumfrage des Deutschen Städtetages zum Immobilienmarkt Die Preisentwicklung im Markt für Wohnimmobilien ist im Durchschnitt stabil, ergab eine Blitzumfrage des Deutschen Städtetages. Insbesondere in ost- und süddeutschen Städten waren 2008 allerdings zum Teil stark abweichende Verhältnisse anzutreffen: Bei Baugrundstücken und bebauten Ein- und Zweifamilienhausgrundstücken wurden hier auch stärkere Tendenzen zu steigenden Preisen beobachtet. (18.02.2009) mehr
- Wettbewerb für innovative Wohngemeinschaften im Alter gestartet
Bewerbungsfrist: 31. Mai 2009 Unter dem Motto "Wohnen für (Mehr)Generationen - Gemeinschaft stärken, Quartier beleben" hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend einen Wettbewerb zur Errichtung von Seniorenwohngemeinschaften aufgelegt. (11.02.2009) mehr - Minister Laschet lobt Arbeit der Runden Tische: "Gemeinsam gegen häusliche Gewalt" "Bei der Bekämpfung häuslicher Gewalt braucht man starke Bündnispartner. Schnelle Hilfe und Beratung können dort viel besser geleistet werden, wo alle an einem Strang ziehen. Deshalb unterstützt die Landesregierung die Arbeit der Runden Tische gegen häusliche Gewalt." (10.02.09) mehr
- Landesregierung und kommunale Spitzenverbände verständigen sich auf „Zukunftspakt für die Kommunen“ Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat sich am 30. Januar 2009 in Düsseldorf mit den kommunalen Spitzenverbänden auf einen „Zukunftspakt für die Kommunen“ verständigt. Mit diesem Zukunftspakt wird das „Zukunftsinvestitionsgesetz“ im Land umgesetzt. Dieses Gesetz ermöglicht in Nordrhein-Westfalen in den Jahren 2009 und 2010 zusätzliche Investitionen in Höhe von insgesamt 2,84 Milliarden Euro. (04.02.2009) mehr
- Ehrenamt ist Ehrensache – Minister Armin Laschet:
„Bürgerschaftliches Engagement ist Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft“ „Ehrenamtliches Engagement leistet einen wichtigen Beitrag für Lebensqualität und Integrationskraft des Gemeinwesens. Die Gesellschaft lebt davon, dass Menschen Verantwortung für sich und für andere übernehmen. (02.02.2009) mehr - Programm "Aktiv im Alter": Zweite Ausschreibungsrunde gestartet
Bewerbungsschluss: 9. März 2009 Ab dem 2. Februar können sich wieder Städte, Landkreise und Gemeinden für das Programm "Aktiv im Alter" bewerben. Das Programm unterstützt die Kommunen dabei, ein Leitbild des aktiven Alters in der Kommune zu entwickeln und zu erweitern. Bewerbungssschluss ist der 9. März. (02.02.2009) mehr
Aktuelles
Robert-Bosch-Stiftung fördert Projekte zum Thema Demenz
Bewerbungsfrist: 28. Februar 2009
Demenzerkrankungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen des fortgeschrittenen Lebensalters. Sie stellen unsere alternde Gesellschaft vor große Herausforderungen. Von Demenz betroffene Menschen sind angewiesen auf die Hilfe ihrer Familie und Freunde, aber auch auf ein soziales Umfeld, das sie auffängt und eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. In der Gestaltung des sozialen Umfelds kommt dem Engagement von Kommunen und der Aktivierung zivilgesellschaftlicher Kräfte eine hohe Bedeutung zu.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Quellen:
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
LINKS ZUM THEMA
- Landesinitiative Demenz-Service NRW Das Online-Angebot des Kuratoriums Deutsche Altershilfe wendet sich an Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen. Der Erfahrungsaustausch und die Vernetzung von Initiativen, Modellprojekten und Angeboten für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen sollen gefördert werden. (Recherchedatum: 14.10.2009)
- Aktion Demenz – Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz Aktion Demenz e.V., der von der Robert Bosch Stiftung geförderte Verein will der Stigmatisierung von „Demenz“ entgegenwirken. Die bundesweite Initiative versteht sich als Netzwerk mit anderen Agierenden. (Recherchedatum: 12.10.2009)
- Generationenbeziehungen Geburtenrückgang und gestiegene Lebenserwartung haben dazu beigetragen, dass sich die verwandtschaftlichen Strukturen geändert haben und noch weiter verändern werden. Die gemeinsame Lebensspanne von Eltern und Kindern, aber auch von Enkelkindern und Großeltern hat sich verlängert. Die Möglichkeiten für Drei- oder sogar Vier- Generationenbeziehungen, die früher aufgrund der geringen Lebenserwartung eher selten waren, haben deutlich zugenommen. mehr
- Soziale Netzwerke Das "Netzwerk Familie" ist grundsätzlich komplexer geworden und reicht über die Grenzen des Haushalts hinaus. Dies schafft oftmals neue Möglichkeiten für gegenseitige Unterstützung. mehr
- Archiv Ausschreibungen und Wettbewerbe Hier finden Sie alle zurückliegenden Ausschreibungen und Wettbewerbe. mehr
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Weitere Meldungen
- AAMEE Austauschprogramm - Einladung für Freiwilligenorganisationen
Anmeldefristen: 15. März | 25. März | 4. Mai 2009 Ziel des "Active Ageing of Migrant Elders across Europe" (AAMEE) Good-Practice Austauschprogramms ist es, das Engagement von Freiwilligenorganisationen für ältere Menschen mit Zuwanderungsgeschichte z.B. in den Bereichen Kultur und Freizeit, lebenslanges Lernen, kultursensible Pflege, Wohnen etc. zu initiieren und zu fördern. (27.02.2009) mehr - Minister Armin Laschet: Noch einmal zusätzliche 10.400 Plätze für Unterdreijährige - Bereits in diesem Jahr gibt es insgesamt 86.000 Plätze Nordrhein-Westfalen macht ernst mit dem Versprechen, das kinder- und familienfreundlichste Bundesland werden zu wollen. „Mit den jetzt noch einmal zusätzlichen 10.400 Plätzen für Unterdreijährige rückt Nordrhein-Westfalen deutlich weiter vor im bundesweiten Vergleich der Betreuungsangebote für die ganz Kleinen", sagte Kinder- und Jugendminister Armin Laschet am 25. Februar in Düsseldorf. (25.02.2009) mehr
- Gelsenwasser fördert Generationenprojekte
Bewerbungsfrist: 6. April 2009 Unterstützt werden Projekte, in denen die verschiedenen Zielgruppen den demografischen Wandel gemeinsam meistern und voneinander lernen. Es sollen öffentliche Einrichtungen gefördert werden, die sich auf zukünftige Bedürfnisse einstellen. (25.02.2009) mehr - Minister Laschet: "Familienbetriebe geben der sozialen Marktwirtschaft ein Gesicht" "Die Finanz- und Wirtschaftskrise macht uns noch einmal deutlich, wie wichtig eine soziale Marktwirtschaft ist, die ihre Stärke vor allem durch Familienunternehmen bekommt", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Veranstaltung „Familienbetrieb – Zukunfts- oder Auslaufmodell" am 13. Februar 2009 in der Handwerkskammer Aachen. (18.02.2009) mehr
- Der aktuelle Wegweiser für Unternehmen: "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung". "Trotz Finanz- und Wirtschaftskrise - das Familienthema darf nicht untergehen. Wir müssen ihr nach wie vor Bedeutung schenken. Denn: Gerade in der Krise müssen wir die Familien stärken, um die Perspektiven von Eltern und Kindern zu sichern", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Neuauflage der Broschüre "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung" am 14. Februar 2009 in Düsseldorf. (18.02.2009) mehr
- Blitzumfrage des Deutschen Städtetages zum Immobilienmarkt Die Preisentwicklung im Markt für Wohnimmobilien ist im Durchschnitt stabil, ergab eine Blitzumfrage des Deutschen Städtetages. Insbesondere in ost- und süddeutschen Städten waren 2008 allerdings zum Teil stark abweichende Verhältnisse anzutreffen: Bei Baugrundstücken und bebauten Ein- und Zweifamilienhausgrundstücken wurden hier auch stärkere Tendenzen zu steigenden Preisen beobachtet. (18.02.2009) mehr
- Wettbewerb für innovative Wohngemeinschaften im Alter gestartet
Bewerbungsfrist: 31. Mai 2009 Unter dem Motto "Wohnen für (Mehr)Generationen - Gemeinschaft stärken, Quartier beleben" hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend einen Wettbewerb zur Errichtung von Seniorenwohngemeinschaften aufgelegt. (11.02.2009) mehr - Minister Laschet lobt Arbeit der Runden Tische: "Gemeinsam gegen häusliche Gewalt" "Bei der Bekämpfung häuslicher Gewalt braucht man starke Bündnispartner. Schnelle Hilfe und Beratung können dort viel besser geleistet werden, wo alle an einem Strang ziehen. Deshalb unterstützt die Landesregierung die Arbeit der Runden Tische gegen häusliche Gewalt." (10.02.09) mehr
- Landesregierung und kommunale Spitzenverbände verständigen sich auf „Zukunftspakt für die Kommunen“ Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat sich am 30. Januar 2009 in Düsseldorf mit den kommunalen Spitzenverbänden auf einen „Zukunftspakt für die Kommunen“ verständigt. Mit diesem Zukunftspakt wird das „Zukunftsinvestitionsgesetz“ im Land umgesetzt. Dieses Gesetz ermöglicht in Nordrhein-Westfalen in den Jahren 2009 und 2010 zusätzliche Investitionen in Höhe von insgesamt 2,84 Milliarden Euro. (04.02.2009) mehr
- Ehrenamt ist Ehrensache – Minister Armin Laschet:
„Bürgerschaftliches Engagement ist Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft“ „Ehrenamtliches Engagement leistet einen wichtigen Beitrag für Lebensqualität und Integrationskraft des Gemeinwesens. Die Gesellschaft lebt davon, dass Menschen Verantwortung für sich und für andere übernehmen. (02.02.2009) mehr - Programm "Aktiv im Alter": Zweite Ausschreibungsrunde gestartet
Bewerbungsschluss: 9. März 2009 Ab dem 2. Februar können sich wieder Städte, Landkreise und Gemeinden für das Programm "Aktiv im Alter" bewerben. Das Programm unterstützt die Kommunen dabei, ein Leitbild des aktiven Alters in der Kommune zu entwickeln und zu erweitern. Bewerbungssschluss ist der 9. März. (02.02.2009) mehr
Aktuelles
Robert-Bosch-Stiftung fördert Projekte zum Thema Demenz
Bewerbungsfrist: 28. Februar 2009
Demenzerkrankungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen des fortgeschrittenen Lebensalters. Sie stellen unsere alternde Gesellschaft vor große Herausforderungen. Von Demenz betroffene Menschen sind angewiesen auf die Hilfe ihrer Familie und Freunde, aber auch auf ein soziales Umfeld, das sie auffängt und eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. In der Gestaltung des sozialen Umfelds kommt dem Engagement von Kommunen und der Aktivierung zivilgesellschaftlicher Kräfte eine hohe Bedeutung zu.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Quellen:
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
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- Landesinitiative Demenz-Service NRW Das Online-Angebot des Kuratoriums Deutsche Altershilfe wendet sich an Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen. Der Erfahrungsaustausch und die Vernetzung von Initiativen, Modellprojekten und Angeboten für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen sollen gefördert werden. (Recherchedatum: 14.10.2009)
- Aktion Demenz – Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz Aktion Demenz e.V., der von der Robert Bosch Stiftung geförderte Verein will der Stigmatisierung von „Demenz“ entgegenwirken. Die bundesweite Initiative versteht sich als Netzwerk mit anderen Agierenden. (Recherchedatum: 12.10.2009)
- Generationenbeziehungen Geburtenrückgang und gestiegene Lebenserwartung haben dazu beigetragen, dass sich die verwandtschaftlichen Strukturen geändert haben und noch weiter verändern werden. Die gemeinsame Lebensspanne von Eltern und Kindern, aber auch von Enkelkindern und Großeltern hat sich verlängert. Die Möglichkeiten für Drei- oder sogar Vier- Generationenbeziehungen, die früher aufgrund der geringen Lebenserwartung eher selten waren, haben deutlich zugenommen. mehr
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Weitere Meldungen
- AAMEE Austauschprogramm - Einladung für Freiwilligenorganisationen
Anmeldefristen: 15. März | 25. März | 4. Mai 2009 Ziel des "Active Ageing of Migrant Elders across Europe" (AAMEE) Good-Practice Austauschprogramms ist es, das Engagement von Freiwilligenorganisationen für ältere Menschen mit Zuwanderungsgeschichte z.B. in den Bereichen Kultur und Freizeit, lebenslanges Lernen, kultursensible Pflege, Wohnen etc. zu initiieren und zu fördern. (27.02.2009) mehr - Minister Armin Laschet: Noch einmal zusätzliche 10.400 Plätze für Unterdreijährige - Bereits in diesem Jahr gibt es insgesamt 86.000 Plätze Nordrhein-Westfalen macht ernst mit dem Versprechen, das kinder- und familienfreundlichste Bundesland werden zu wollen. „Mit den jetzt noch einmal zusätzlichen 10.400 Plätzen für Unterdreijährige rückt Nordrhein-Westfalen deutlich weiter vor im bundesweiten Vergleich der Betreuungsangebote für die ganz Kleinen", sagte Kinder- und Jugendminister Armin Laschet am 25. Februar in Düsseldorf. (25.02.2009) mehr
- Gelsenwasser fördert Generationenprojekte
Bewerbungsfrist: 6. April 2009 Unterstützt werden Projekte, in denen die verschiedenen Zielgruppen den demografischen Wandel gemeinsam meistern und voneinander lernen. Es sollen öffentliche Einrichtungen gefördert werden, die sich auf zukünftige Bedürfnisse einstellen. (25.02.2009) mehr - Minister Laschet: "Familienbetriebe geben der sozialen Marktwirtschaft ein Gesicht" "Die Finanz- und Wirtschaftskrise macht uns noch einmal deutlich, wie wichtig eine soziale Marktwirtschaft ist, die ihre Stärke vor allem durch Familienunternehmen bekommt", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Veranstaltung „Familienbetrieb – Zukunfts- oder Auslaufmodell" am 13. Februar 2009 in der Handwerkskammer Aachen. (18.02.2009) mehr
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- Blitzumfrage des Deutschen Städtetages zum Immobilienmarkt Die Preisentwicklung im Markt für Wohnimmobilien ist im Durchschnitt stabil, ergab eine Blitzumfrage des Deutschen Städtetages. Insbesondere in ost- und süddeutschen Städten waren 2008 allerdings zum Teil stark abweichende Verhältnisse anzutreffen: Bei Baugrundstücken und bebauten Ein- und Zweifamilienhausgrundstücken wurden hier auch stärkere Tendenzen zu steigenden Preisen beobachtet. (18.02.2009) mehr
- Wettbewerb für innovative Wohngemeinschaften im Alter gestartet
Bewerbungsfrist: 31. Mai 2009 Unter dem Motto "Wohnen für (Mehr)Generationen - Gemeinschaft stärken, Quartier beleben" hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend einen Wettbewerb zur Errichtung von Seniorenwohngemeinschaften aufgelegt. (11.02.2009) mehr - Minister Laschet lobt Arbeit der Runden Tische: "Gemeinsam gegen häusliche Gewalt" "Bei der Bekämpfung häuslicher Gewalt braucht man starke Bündnispartner. Schnelle Hilfe und Beratung können dort viel besser geleistet werden, wo alle an einem Strang ziehen. Deshalb unterstützt die Landesregierung die Arbeit der Runden Tische gegen häusliche Gewalt." (10.02.09) mehr
- Landesregierung und kommunale Spitzenverbände verständigen sich auf „Zukunftspakt für die Kommunen“ Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat sich am 30. Januar 2009 in Düsseldorf mit den kommunalen Spitzenverbänden auf einen „Zukunftspakt für die Kommunen“ verständigt. Mit diesem Zukunftspakt wird das „Zukunftsinvestitionsgesetz“ im Land umgesetzt. Dieses Gesetz ermöglicht in Nordrhein-Westfalen in den Jahren 2009 und 2010 zusätzliche Investitionen in Höhe von insgesamt 2,84 Milliarden Euro. (04.02.2009) mehr
- Ehrenamt ist Ehrensache – Minister Armin Laschet:
„Bürgerschaftliches Engagement ist Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft“ „Ehrenamtliches Engagement leistet einen wichtigen Beitrag für Lebensqualität und Integrationskraft des Gemeinwesens. Die Gesellschaft lebt davon, dass Menschen Verantwortung für sich und für andere übernehmen. (02.02.2009) mehr - Programm "Aktiv im Alter": Zweite Ausschreibungsrunde gestartet
Bewerbungsschluss: 9. März 2009 Ab dem 2. Februar können sich wieder Städte, Landkreise und Gemeinden für das Programm "Aktiv im Alter" bewerben. Das Programm unterstützt die Kommunen dabei, ein Leitbild des aktiven Alters in der Kommune zu entwickeln und zu erweitern. Bewerbungssschluss ist der 9. März. (02.02.2009) mehr
Aktuelles
Robert-Bosch-Stiftung fördert Projekte zum Thema Demenz
Bewerbungsfrist: 28. Februar 2009
Demenzerkrankungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen des fortgeschrittenen Lebensalters. Sie stellen unsere alternde Gesellschaft vor große Herausforderungen. Von Demenz betroffene Menschen sind angewiesen auf die Hilfe ihrer Familie und Freunde, aber auch auf ein soziales Umfeld, das sie auffängt und eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. In der Gestaltung des sozialen Umfelds kommt dem Engagement von Kommunen und der Aktivierung zivilgesellschaftlicher Kräfte eine hohe Bedeutung zu.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Quellen:
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
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- Landesinitiative Demenz-Service NRW Das Online-Angebot des Kuratoriums Deutsche Altershilfe wendet sich an Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen. Der Erfahrungsaustausch und die Vernetzung von Initiativen, Modellprojekten und Angeboten für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen sollen gefördert werden. (Recherchedatum: 14.10.2009)
- Aktion Demenz – Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz Aktion Demenz e.V., der von der Robert Bosch Stiftung geförderte Verein will der Stigmatisierung von „Demenz“ entgegenwirken. Die bundesweite Initiative versteht sich als Netzwerk mit anderen Agierenden. (Recherchedatum: 12.10.2009)
- Generationenbeziehungen Geburtenrückgang und gestiegene Lebenserwartung haben dazu beigetragen, dass sich die verwandtschaftlichen Strukturen geändert haben und noch weiter verändern werden. Die gemeinsame Lebensspanne von Eltern und Kindern, aber auch von Enkelkindern und Großeltern hat sich verlängert. Die Möglichkeiten für Drei- oder sogar Vier- Generationenbeziehungen, die früher aufgrund der geringen Lebenserwartung eher selten waren, haben deutlich zugenommen. mehr
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- AAMEE Austauschprogramm - Einladung für Freiwilligenorganisationen
Anmeldefristen: 15. März | 25. März | 4. Mai 2009 Ziel des "Active Ageing of Migrant Elders across Europe" (AAMEE) Good-Practice Austauschprogramms ist es, das Engagement von Freiwilligenorganisationen für ältere Menschen mit Zuwanderungsgeschichte z.B. in den Bereichen Kultur und Freizeit, lebenslanges Lernen, kultursensible Pflege, Wohnen etc. zu initiieren und zu fördern. (27.02.2009) mehr - Minister Armin Laschet: Noch einmal zusätzliche 10.400 Plätze für Unterdreijährige - Bereits in diesem Jahr gibt es insgesamt 86.000 Plätze Nordrhein-Westfalen macht ernst mit dem Versprechen, das kinder- und familienfreundlichste Bundesland werden zu wollen. „Mit den jetzt noch einmal zusätzlichen 10.400 Plätzen für Unterdreijährige rückt Nordrhein-Westfalen deutlich weiter vor im bundesweiten Vergleich der Betreuungsangebote für die ganz Kleinen", sagte Kinder- und Jugendminister Armin Laschet am 25. Februar in Düsseldorf. (25.02.2009) mehr
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- Blitzumfrage des Deutschen Städtetages zum Immobilienmarkt Die Preisentwicklung im Markt für Wohnimmobilien ist im Durchschnitt stabil, ergab eine Blitzumfrage des Deutschen Städtetages. Insbesondere in ost- und süddeutschen Städten waren 2008 allerdings zum Teil stark abweichende Verhältnisse anzutreffen: Bei Baugrundstücken und bebauten Ein- und Zweifamilienhausgrundstücken wurden hier auch stärkere Tendenzen zu steigenden Preisen beobachtet. (18.02.2009) mehr
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Bewerbungsfrist: 31. Mai 2009 Unter dem Motto "Wohnen für (Mehr)Generationen - Gemeinschaft stärken, Quartier beleben" hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend einen Wettbewerb zur Errichtung von Seniorenwohngemeinschaften aufgelegt. (11.02.2009) mehr - Minister Laschet lobt Arbeit der Runden Tische: "Gemeinsam gegen häusliche Gewalt" "Bei der Bekämpfung häuslicher Gewalt braucht man starke Bündnispartner. Schnelle Hilfe und Beratung können dort viel besser geleistet werden, wo alle an einem Strang ziehen. Deshalb unterstützt die Landesregierung die Arbeit der Runden Tische gegen häusliche Gewalt." (10.02.09) mehr
- Landesregierung und kommunale Spitzenverbände verständigen sich auf „Zukunftspakt für die Kommunen“ Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat sich am 30. Januar 2009 in Düsseldorf mit den kommunalen Spitzenverbänden auf einen „Zukunftspakt für die Kommunen“ verständigt. Mit diesem Zukunftspakt wird das „Zukunftsinvestitionsgesetz“ im Land umgesetzt. Dieses Gesetz ermöglicht in Nordrhein-Westfalen in den Jahren 2009 und 2010 zusätzliche Investitionen in Höhe von insgesamt 2,84 Milliarden Euro. (04.02.2009) mehr
- Ehrenamt ist Ehrensache – Minister Armin Laschet:
„Bürgerschaftliches Engagement ist Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft“ „Ehrenamtliches Engagement leistet einen wichtigen Beitrag für Lebensqualität und Integrationskraft des Gemeinwesens. Die Gesellschaft lebt davon, dass Menschen Verantwortung für sich und für andere übernehmen. (02.02.2009) mehr - Programm "Aktiv im Alter": Zweite Ausschreibungsrunde gestartet
Bewerbungsschluss: 9. März 2009 Ab dem 2. Februar können sich wieder Städte, Landkreise und Gemeinden für das Programm "Aktiv im Alter" bewerben. Das Programm unterstützt die Kommunen dabei, ein Leitbild des aktiven Alters in der Kommune zu entwickeln und zu erweitern. Bewerbungssschluss ist der 9. März. (02.02.2009) mehr
Aktuelles
Robert-Bosch-Stiftung fördert Projekte zum Thema Demenz
Bewerbungsfrist: 28. Februar 2009
Demenzerkrankungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen des fortgeschrittenen Lebensalters. Sie stellen unsere alternde Gesellschaft vor große Herausforderungen. Von Demenz betroffene Menschen sind angewiesen auf die Hilfe ihrer Familie und Freunde, aber auch auf ein soziales Umfeld, das sie auffängt und eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. In der Gestaltung des sozialen Umfelds kommt dem Engagement von Kommunen und der Aktivierung zivilgesellschaftlicher Kräfte eine hohe Bedeutung zu.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Quellen:
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
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- Aktion Demenz – Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz Aktion Demenz e.V., der von der Robert Bosch Stiftung geförderte Verein will der Stigmatisierung von „Demenz“ entgegenwirken. Die bundesweite Initiative versteht sich als Netzwerk mit anderen Agierenden. (Recherchedatum: 12.10.2009)
- Generationenbeziehungen Geburtenrückgang und gestiegene Lebenserwartung haben dazu beigetragen, dass sich die verwandtschaftlichen Strukturen geändert haben und noch weiter verändern werden. Die gemeinsame Lebensspanne von Eltern und Kindern, aber auch von Enkelkindern und Großeltern hat sich verlängert. Die Möglichkeiten für Drei- oder sogar Vier- Generationenbeziehungen, die früher aufgrund der geringen Lebenserwartung eher selten waren, haben deutlich zugenommen. mehr
- Soziale Netzwerke Das "Netzwerk Familie" ist grundsätzlich komplexer geworden und reicht über die Grenzen des Haushalts hinaus. Dies schafft oftmals neue Möglichkeiten für gegenseitige Unterstützung. mehr
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Anmeldefristen: 15. März | 25. März | 4. Mai 2009 Ziel des "Active Ageing of Migrant Elders across Europe" (AAMEE) Good-Practice Austauschprogramms ist es, das Engagement von Freiwilligenorganisationen für ältere Menschen mit Zuwanderungsgeschichte z.B. in den Bereichen Kultur und Freizeit, lebenslanges Lernen, kultursensible Pflege, Wohnen etc. zu initiieren und zu fördern. (27.02.2009) mehr - Minister Armin Laschet: Noch einmal zusätzliche 10.400 Plätze für Unterdreijährige - Bereits in diesem Jahr gibt es insgesamt 86.000 Plätze Nordrhein-Westfalen macht ernst mit dem Versprechen, das kinder- und familienfreundlichste Bundesland werden zu wollen. „Mit den jetzt noch einmal zusätzlichen 10.400 Plätzen für Unterdreijährige rückt Nordrhein-Westfalen deutlich weiter vor im bundesweiten Vergleich der Betreuungsangebote für die ganz Kleinen", sagte Kinder- und Jugendminister Armin Laschet am 25. Februar in Düsseldorf. (25.02.2009) mehr
- Gelsenwasser fördert Generationenprojekte
Bewerbungsfrist: 6. April 2009 Unterstützt werden Projekte, in denen die verschiedenen Zielgruppen den demografischen Wandel gemeinsam meistern und voneinander lernen. Es sollen öffentliche Einrichtungen gefördert werden, die sich auf zukünftige Bedürfnisse einstellen. (25.02.2009) mehr - Minister Laschet: "Familienbetriebe geben der sozialen Marktwirtschaft ein Gesicht" "Die Finanz- und Wirtschaftskrise macht uns noch einmal deutlich, wie wichtig eine soziale Marktwirtschaft ist, die ihre Stärke vor allem durch Familienunternehmen bekommt", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Veranstaltung „Familienbetrieb – Zukunfts- oder Auslaufmodell" am 13. Februar 2009 in der Handwerkskammer Aachen. (18.02.2009) mehr
- Der aktuelle Wegweiser für Unternehmen: "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung". "Trotz Finanz- und Wirtschaftskrise - das Familienthema darf nicht untergehen. Wir müssen ihr nach wie vor Bedeutung schenken. Denn: Gerade in der Krise müssen wir die Familien stärken, um die Perspektiven von Eltern und Kindern zu sichern", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Neuauflage der Broschüre "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung" am 14. Februar 2009 in Düsseldorf. (18.02.2009) mehr
- Blitzumfrage des Deutschen Städtetages zum Immobilienmarkt Die Preisentwicklung im Markt für Wohnimmobilien ist im Durchschnitt stabil, ergab eine Blitzumfrage des Deutschen Städtetages. Insbesondere in ost- und süddeutschen Städten waren 2008 allerdings zum Teil stark abweichende Verhältnisse anzutreffen: Bei Baugrundstücken und bebauten Ein- und Zweifamilienhausgrundstücken wurden hier auch stärkere Tendenzen zu steigenden Preisen beobachtet. (18.02.2009) mehr
- Wettbewerb für innovative Wohngemeinschaften im Alter gestartet
Bewerbungsfrist: 31. Mai 2009 Unter dem Motto "Wohnen für (Mehr)Generationen - Gemeinschaft stärken, Quartier beleben" hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend einen Wettbewerb zur Errichtung von Seniorenwohngemeinschaften aufgelegt. (11.02.2009) mehr - Minister Laschet lobt Arbeit der Runden Tische: "Gemeinsam gegen häusliche Gewalt" "Bei der Bekämpfung häuslicher Gewalt braucht man starke Bündnispartner. Schnelle Hilfe und Beratung können dort viel besser geleistet werden, wo alle an einem Strang ziehen. Deshalb unterstützt die Landesregierung die Arbeit der Runden Tische gegen häusliche Gewalt." (10.02.09) mehr
- Landesregierung und kommunale Spitzenverbände verständigen sich auf „Zukunftspakt für die Kommunen“ Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat sich am 30. Januar 2009 in Düsseldorf mit den kommunalen Spitzenverbänden auf einen „Zukunftspakt für die Kommunen“ verständigt. Mit diesem Zukunftspakt wird das „Zukunftsinvestitionsgesetz“ im Land umgesetzt. Dieses Gesetz ermöglicht in Nordrhein-Westfalen in den Jahren 2009 und 2010 zusätzliche Investitionen in Höhe von insgesamt 2,84 Milliarden Euro. (04.02.2009) mehr
- Ehrenamt ist Ehrensache – Minister Armin Laschet:
„Bürgerschaftliches Engagement ist Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft“ „Ehrenamtliches Engagement leistet einen wichtigen Beitrag für Lebensqualität und Integrationskraft des Gemeinwesens. Die Gesellschaft lebt davon, dass Menschen Verantwortung für sich und für andere übernehmen. (02.02.2009) mehr - Programm "Aktiv im Alter": Zweite Ausschreibungsrunde gestartet
Bewerbungsschluss: 9. März 2009 Ab dem 2. Februar können sich wieder Städte, Landkreise und Gemeinden für das Programm "Aktiv im Alter" bewerben. Das Programm unterstützt die Kommunen dabei, ein Leitbild des aktiven Alters in der Kommune zu entwickeln und zu erweitern. Bewerbungssschluss ist der 9. März. (02.02.2009) mehr
Aktuelles
Robert-Bosch-Stiftung fördert Projekte zum Thema Demenz
Bewerbungsfrist: 28. Februar 2009
Demenzerkrankungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen des fortgeschrittenen Lebensalters. Sie stellen unsere alternde Gesellschaft vor große Herausforderungen. Von Demenz betroffene Menschen sind angewiesen auf die Hilfe ihrer Familie und Freunde, aber auch auf ein soziales Umfeld, das sie auffängt und eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. In der Gestaltung des sozialen Umfelds kommt dem Engagement von Kommunen und der Aktivierung zivilgesellschaftlicher Kräfte eine hohe Bedeutung zu.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Quellen:
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
LINKS ZUM THEMA
- Landesinitiative Demenz-Service NRW Das Online-Angebot des Kuratoriums Deutsche Altershilfe wendet sich an Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen. Der Erfahrungsaustausch und die Vernetzung von Initiativen, Modellprojekten und Angeboten für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen sollen gefördert werden. (Recherchedatum: 14.10.2009)
- Aktion Demenz – Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz Aktion Demenz e.V., der von der Robert Bosch Stiftung geförderte Verein will der Stigmatisierung von „Demenz“ entgegenwirken. Die bundesweite Initiative versteht sich als Netzwerk mit anderen Agierenden. (Recherchedatum: 12.10.2009)
- Generationenbeziehungen Geburtenrückgang und gestiegene Lebenserwartung haben dazu beigetragen, dass sich die verwandtschaftlichen Strukturen geändert haben und noch weiter verändern werden. Die gemeinsame Lebensspanne von Eltern und Kindern, aber auch von Enkelkindern und Großeltern hat sich verlängert. Die Möglichkeiten für Drei- oder sogar Vier- Generationenbeziehungen, die früher aufgrund der geringen Lebenserwartung eher selten waren, haben deutlich zugenommen. mehr
- Soziale Netzwerke Das "Netzwerk Familie" ist grundsätzlich komplexer geworden und reicht über die Grenzen des Haushalts hinaus. Dies schafft oftmals neue Möglichkeiten für gegenseitige Unterstützung. mehr
- Archiv Ausschreibungen und Wettbewerbe Hier finden Sie alle zurückliegenden Ausschreibungen und Wettbewerbe. mehr
- Archiv Meldungen Hier finden Sie alle aktuellen und zurückliegenden Meldungen. mehr
Weitere Meldungen
- AAMEE Austauschprogramm - Einladung für Freiwilligenorganisationen
Anmeldefristen: 15. März | 25. März | 4. Mai 2009 Ziel des "Active Ageing of Migrant Elders across Europe" (AAMEE) Good-Practice Austauschprogramms ist es, das Engagement von Freiwilligenorganisationen für ältere Menschen mit Zuwanderungsgeschichte z.B. in den Bereichen Kultur und Freizeit, lebenslanges Lernen, kultursensible Pflege, Wohnen etc. zu initiieren und zu fördern. (27.02.2009) mehr - Minister Armin Laschet: Noch einmal zusätzliche 10.400 Plätze für Unterdreijährige - Bereits in diesem Jahr gibt es insgesamt 86.000 Plätze Nordrhein-Westfalen macht ernst mit dem Versprechen, das kinder- und familienfreundlichste Bundesland werden zu wollen. „Mit den jetzt noch einmal zusätzlichen 10.400 Plätzen für Unterdreijährige rückt Nordrhein-Westfalen deutlich weiter vor im bundesweiten Vergleich der Betreuungsangebote für die ganz Kleinen", sagte Kinder- und Jugendminister Armin Laschet am 25. Februar in Düsseldorf. (25.02.2009) mehr
- Gelsenwasser fördert Generationenprojekte
Bewerbungsfrist: 6. April 2009 Unterstützt werden Projekte, in denen die verschiedenen Zielgruppen den demografischen Wandel gemeinsam meistern und voneinander lernen. Es sollen öffentliche Einrichtungen gefördert werden, die sich auf zukünftige Bedürfnisse einstellen. (25.02.2009) mehr - Minister Laschet: "Familienbetriebe geben der sozialen Marktwirtschaft ein Gesicht" "Die Finanz- und Wirtschaftskrise macht uns noch einmal deutlich, wie wichtig eine soziale Marktwirtschaft ist, die ihre Stärke vor allem durch Familienunternehmen bekommt", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Veranstaltung „Familienbetrieb – Zukunfts- oder Auslaufmodell" am 13. Februar 2009 in der Handwerkskammer Aachen. (18.02.2009) mehr
- Der aktuelle Wegweiser für Unternehmen: "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung". "Trotz Finanz- und Wirtschaftskrise - das Familienthema darf nicht untergehen. Wir müssen ihr nach wie vor Bedeutung schenken. Denn: Gerade in der Krise müssen wir die Familien stärken, um die Perspektiven von Eltern und Kindern zu sichern", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Neuauflage der Broschüre "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung" am 14. Februar 2009 in Düsseldorf. (18.02.2009) mehr
- Blitzumfrage des Deutschen Städtetages zum Immobilienmarkt Die Preisentwicklung im Markt für Wohnimmobilien ist im Durchschnitt stabil, ergab eine Blitzumfrage des Deutschen Städtetages. Insbesondere in ost- und süddeutschen Städten waren 2008 allerdings zum Teil stark abweichende Verhältnisse anzutreffen: Bei Baugrundstücken und bebauten Ein- und Zweifamilienhausgrundstücken wurden hier auch stärkere Tendenzen zu steigenden Preisen beobachtet. (18.02.2009) mehr
- Wettbewerb für innovative Wohngemeinschaften im Alter gestartet
Bewerbungsfrist: 31. Mai 2009 Unter dem Motto "Wohnen für (Mehr)Generationen - Gemeinschaft stärken, Quartier beleben" hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend einen Wettbewerb zur Errichtung von Seniorenwohngemeinschaften aufgelegt. (11.02.2009) mehr - Minister Laschet lobt Arbeit der Runden Tische: "Gemeinsam gegen häusliche Gewalt" "Bei der Bekämpfung häuslicher Gewalt braucht man starke Bündnispartner. Schnelle Hilfe und Beratung können dort viel besser geleistet werden, wo alle an einem Strang ziehen. Deshalb unterstützt die Landesregierung die Arbeit der Runden Tische gegen häusliche Gewalt." (10.02.09) mehr
- Landesregierung und kommunale Spitzenverbände verständigen sich auf „Zukunftspakt für die Kommunen“ Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat sich am 30. Januar 2009 in Düsseldorf mit den kommunalen Spitzenverbänden auf einen „Zukunftspakt für die Kommunen“ verständigt. Mit diesem Zukunftspakt wird das „Zukunftsinvestitionsgesetz“ im Land umgesetzt. Dieses Gesetz ermöglicht in Nordrhein-Westfalen in den Jahren 2009 und 2010 zusätzliche Investitionen in Höhe von insgesamt 2,84 Milliarden Euro. (04.02.2009) mehr
- Ehrenamt ist Ehrensache – Minister Armin Laschet:
„Bürgerschaftliches Engagement ist Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft“ „Ehrenamtliches Engagement leistet einen wichtigen Beitrag für Lebensqualität und Integrationskraft des Gemeinwesens. Die Gesellschaft lebt davon, dass Menschen Verantwortung für sich und für andere übernehmen. (02.02.2009) mehr - Programm "Aktiv im Alter": Zweite Ausschreibungsrunde gestartet
Bewerbungsschluss: 9. März 2009 Ab dem 2. Februar können sich wieder Städte, Landkreise und Gemeinden für das Programm "Aktiv im Alter" bewerben. Das Programm unterstützt die Kommunen dabei, ein Leitbild des aktiven Alters in der Kommune zu entwickeln und zu erweitern. Bewerbungssschluss ist der 9. März. (02.02.2009) mehr
Aktuelles
Robert-Bosch-Stiftung fördert Projekte zum Thema Demenz
Bewerbungsfrist: 28. Februar 2009
Demenzerkrankungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen des fortgeschrittenen Lebensalters. Sie stellen unsere alternde Gesellschaft vor große Herausforderungen. Von Demenz betroffene Menschen sind angewiesen auf die Hilfe ihrer Familie und Freunde, aber auch auf ein soziales Umfeld, das sie auffängt und eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. In der Gestaltung des sozialen Umfelds kommt dem Engagement von Kommunen und der Aktivierung zivilgesellschaftlicher Kräfte eine hohe Bedeutung zu.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Quellen:
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
LINKS ZUM THEMA
- Landesinitiative Demenz-Service NRW Das Online-Angebot des Kuratoriums Deutsche Altershilfe wendet sich an Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen. Der Erfahrungsaustausch und die Vernetzung von Initiativen, Modellprojekten und Angeboten für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen sollen gefördert werden. (Recherchedatum: 14.10.2009)
- Aktion Demenz – Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz Aktion Demenz e.V., der von der Robert Bosch Stiftung geförderte Verein will der Stigmatisierung von „Demenz“ entgegenwirken. Die bundesweite Initiative versteht sich als Netzwerk mit anderen Agierenden. (Recherchedatum: 12.10.2009)
- Generationenbeziehungen Geburtenrückgang und gestiegene Lebenserwartung haben dazu beigetragen, dass sich die verwandtschaftlichen Strukturen geändert haben und noch weiter verändern werden. Die gemeinsame Lebensspanne von Eltern und Kindern, aber auch von Enkelkindern und Großeltern hat sich verlängert. Die Möglichkeiten für Drei- oder sogar Vier- Generationenbeziehungen, die früher aufgrund der geringen Lebenserwartung eher selten waren, haben deutlich zugenommen. mehr
- Soziale Netzwerke Das "Netzwerk Familie" ist grundsätzlich komplexer geworden und reicht über die Grenzen des Haushalts hinaus. Dies schafft oftmals neue Möglichkeiten für gegenseitige Unterstützung. mehr
- Archiv Ausschreibungen und Wettbewerbe Hier finden Sie alle zurückliegenden Ausschreibungen und Wettbewerbe. mehr
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Weitere Meldungen
- AAMEE Austauschprogramm - Einladung für Freiwilligenorganisationen
Anmeldefristen: 15. März | 25. März | 4. Mai 2009 Ziel des "Active Ageing of Migrant Elders across Europe" (AAMEE) Good-Practice Austauschprogramms ist es, das Engagement von Freiwilligenorganisationen für ältere Menschen mit Zuwanderungsgeschichte z.B. in den Bereichen Kultur und Freizeit, lebenslanges Lernen, kultursensible Pflege, Wohnen etc. zu initiieren und zu fördern. (27.02.2009) mehr - Minister Armin Laschet: Noch einmal zusätzliche 10.400 Plätze für Unterdreijährige - Bereits in diesem Jahr gibt es insgesamt 86.000 Plätze Nordrhein-Westfalen macht ernst mit dem Versprechen, das kinder- und familienfreundlichste Bundesland werden zu wollen. „Mit den jetzt noch einmal zusätzlichen 10.400 Plätzen für Unterdreijährige rückt Nordrhein-Westfalen deutlich weiter vor im bundesweiten Vergleich der Betreuungsangebote für die ganz Kleinen", sagte Kinder- und Jugendminister Armin Laschet am 25. Februar in Düsseldorf. (25.02.2009) mehr
- Gelsenwasser fördert Generationenprojekte
Bewerbungsfrist: 6. April 2009 Unterstützt werden Projekte, in denen die verschiedenen Zielgruppen den demografischen Wandel gemeinsam meistern und voneinander lernen. Es sollen öffentliche Einrichtungen gefördert werden, die sich auf zukünftige Bedürfnisse einstellen. (25.02.2009) mehr - Minister Laschet: "Familienbetriebe geben der sozialen Marktwirtschaft ein Gesicht" "Die Finanz- und Wirtschaftskrise macht uns noch einmal deutlich, wie wichtig eine soziale Marktwirtschaft ist, die ihre Stärke vor allem durch Familienunternehmen bekommt", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Veranstaltung „Familienbetrieb – Zukunfts- oder Auslaufmodell" am 13. Februar 2009 in der Handwerkskammer Aachen. (18.02.2009) mehr
- Der aktuelle Wegweiser für Unternehmen: "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung". "Trotz Finanz- und Wirtschaftskrise - das Familienthema darf nicht untergehen. Wir müssen ihr nach wie vor Bedeutung schenken. Denn: Gerade in der Krise müssen wir die Familien stärken, um die Perspektiven von Eltern und Kindern zu sichern", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Neuauflage der Broschüre "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung" am 14. Februar 2009 in Düsseldorf. (18.02.2009) mehr
- Blitzumfrage des Deutschen Städtetages zum Immobilienmarkt Die Preisentwicklung im Markt für Wohnimmobilien ist im Durchschnitt stabil, ergab eine Blitzumfrage des Deutschen Städtetages. Insbesondere in ost- und süddeutschen Städten waren 2008 allerdings zum Teil stark abweichende Verhältnisse anzutreffen: Bei Baugrundstücken und bebauten Ein- und Zweifamilienhausgrundstücken wurden hier auch stärkere Tendenzen zu steigenden Preisen beobachtet. (18.02.2009) mehr
- Wettbewerb für innovative Wohngemeinschaften im Alter gestartet
Bewerbungsfrist: 31. Mai 2009 Unter dem Motto "Wohnen für (Mehr)Generationen - Gemeinschaft stärken, Quartier beleben" hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend einen Wettbewerb zur Errichtung von Seniorenwohngemeinschaften aufgelegt. (11.02.2009) mehr - Minister Laschet lobt Arbeit der Runden Tische: "Gemeinsam gegen häusliche Gewalt" "Bei der Bekämpfung häuslicher Gewalt braucht man starke Bündnispartner. Schnelle Hilfe und Beratung können dort viel besser geleistet werden, wo alle an einem Strang ziehen. Deshalb unterstützt die Landesregierung die Arbeit der Runden Tische gegen häusliche Gewalt." (10.02.09) mehr
- Landesregierung und kommunale Spitzenverbände verständigen sich auf „Zukunftspakt für die Kommunen“ Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat sich am 30. Januar 2009 in Düsseldorf mit den kommunalen Spitzenverbänden auf einen „Zukunftspakt für die Kommunen“ verständigt. Mit diesem Zukunftspakt wird das „Zukunftsinvestitionsgesetz“ im Land umgesetzt. Dieses Gesetz ermöglicht in Nordrhein-Westfalen in den Jahren 2009 und 2010 zusätzliche Investitionen in Höhe von insgesamt 2,84 Milliarden Euro. (04.02.2009) mehr
- Ehrenamt ist Ehrensache – Minister Armin Laschet:
„Bürgerschaftliches Engagement ist Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft“ „Ehrenamtliches Engagement leistet einen wichtigen Beitrag für Lebensqualität und Integrationskraft des Gemeinwesens. Die Gesellschaft lebt davon, dass Menschen Verantwortung für sich und für andere übernehmen. (02.02.2009) mehr - Programm "Aktiv im Alter": Zweite Ausschreibungsrunde gestartet
Bewerbungsschluss: 9. März 2009 Ab dem 2. Februar können sich wieder Städte, Landkreise und Gemeinden für das Programm "Aktiv im Alter" bewerben. Das Programm unterstützt die Kommunen dabei, ein Leitbild des aktiven Alters in der Kommune zu entwickeln und zu erweitern. Bewerbungssschluss ist der 9. März. (02.02.2009) mehr
Aktuelles
Robert-Bosch-Stiftung fördert Projekte zum Thema Demenz
Bewerbungsfrist: 28. Februar 2009
Demenzerkrankungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen des fortgeschrittenen Lebensalters. Sie stellen unsere alternde Gesellschaft vor große Herausforderungen. Von Demenz betroffene Menschen sind angewiesen auf die Hilfe ihrer Familie und Freunde, aber auch auf ein soziales Umfeld, das sie auffängt und eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. In der Gestaltung des sozialen Umfelds kommt dem Engagement von Kommunen und der Aktivierung zivilgesellschaftlicher Kräfte eine hohe Bedeutung zu.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Quellen:
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
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- Landesinitiative Demenz-Service NRW Das Online-Angebot des Kuratoriums Deutsche Altershilfe wendet sich an Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen. Der Erfahrungsaustausch und die Vernetzung von Initiativen, Modellprojekten und Angeboten für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen sollen gefördert werden. (Recherchedatum: 14.10.2009)
- Aktion Demenz – Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz Aktion Demenz e.V., der von der Robert Bosch Stiftung geförderte Verein will der Stigmatisierung von „Demenz“ entgegenwirken. Die bundesweite Initiative versteht sich als Netzwerk mit anderen Agierenden. (Recherchedatum: 12.10.2009)
- Generationenbeziehungen Geburtenrückgang und gestiegene Lebenserwartung haben dazu beigetragen, dass sich die verwandtschaftlichen Strukturen geändert haben und noch weiter verändern werden. Die gemeinsame Lebensspanne von Eltern und Kindern, aber auch von Enkelkindern und Großeltern hat sich verlängert. Die Möglichkeiten für Drei- oder sogar Vier- Generationenbeziehungen, die früher aufgrund der geringen Lebenserwartung eher selten waren, haben deutlich zugenommen. mehr
- Soziale Netzwerke Das "Netzwerk Familie" ist grundsätzlich komplexer geworden und reicht über die Grenzen des Haushalts hinaus. Dies schafft oftmals neue Möglichkeiten für gegenseitige Unterstützung. mehr
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Weitere Meldungen
- AAMEE Austauschprogramm - Einladung für Freiwilligenorganisationen
Anmeldefristen: 15. März | 25. März | 4. Mai 2009 Ziel des "Active Ageing of Migrant Elders across Europe" (AAMEE) Good-Practice Austauschprogramms ist es, das Engagement von Freiwilligenorganisationen für ältere Menschen mit Zuwanderungsgeschichte z.B. in den Bereichen Kultur und Freizeit, lebenslanges Lernen, kultursensible Pflege, Wohnen etc. zu initiieren und zu fördern. (27.02.2009) mehr - Minister Armin Laschet: Noch einmal zusätzliche 10.400 Plätze für Unterdreijährige - Bereits in diesem Jahr gibt es insgesamt 86.000 Plätze Nordrhein-Westfalen macht ernst mit dem Versprechen, das kinder- und familienfreundlichste Bundesland werden zu wollen. „Mit den jetzt noch einmal zusätzlichen 10.400 Plätzen für Unterdreijährige rückt Nordrhein-Westfalen deutlich weiter vor im bundesweiten Vergleich der Betreuungsangebote für die ganz Kleinen", sagte Kinder- und Jugendminister Armin Laschet am 25. Februar in Düsseldorf. (25.02.2009) mehr
- Gelsenwasser fördert Generationenprojekte
Bewerbungsfrist: 6. April 2009 Unterstützt werden Projekte, in denen die verschiedenen Zielgruppen den demografischen Wandel gemeinsam meistern und voneinander lernen. Es sollen öffentliche Einrichtungen gefördert werden, die sich auf zukünftige Bedürfnisse einstellen. (25.02.2009) mehr - Minister Laschet: "Familienbetriebe geben der sozialen Marktwirtschaft ein Gesicht" "Die Finanz- und Wirtschaftskrise macht uns noch einmal deutlich, wie wichtig eine soziale Marktwirtschaft ist, die ihre Stärke vor allem durch Familienunternehmen bekommt", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Veranstaltung „Familienbetrieb – Zukunfts- oder Auslaufmodell" am 13. Februar 2009 in der Handwerkskammer Aachen. (18.02.2009) mehr
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- Blitzumfrage des Deutschen Städtetages zum Immobilienmarkt Die Preisentwicklung im Markt für Wohnimmobilien ist im Durchschnitt stabil, ergab eine Blitzumfrage des Deutschen Städtetages. Insbesondere in ost- und süddeutschen Städten waren 2008 allerdings zum Teil stark abweichende Verhältnisse anzutreffen: Bei Baugrundstücken und bebauten Ein- und Zweifamilienhausgrundstücken wurden hier auch stärkere Tendenzen zu steigenden Preisen beobachtet. (18.02.2009) mehr
- Wettbewerb für innovative Wohngemeinschaften im Alter gestartet
Bewerbungsfrist: 31. Mai 2009 Unter dem Motto "Wohnen für (Mehr)Generationen - Gemeinschaft stärken, Quartier beleben" hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend einen Wettbewerb zur Errichtung von Seniorenwohngemeinschaften aufgelegt. (11.02.2009) mehr - Minister Laschet lobt Arbeit der Runden Tische: "Gemeinsam gegen häusliche Gewalt" "Bei der Bekämpfung häuslicher Gewalt braucht man starke Bündnispartner. Schnelle Hilfe und Beratung können dort viel besser geleistet werden, wo alle an einem Strang ziehen. Deshalb unterstützt die Landesregierung die Arbeit der Runden Tische gegen häusliche Gewalt." (10.02.09) mehr
- Landesregierung und kommunale Spitzenverbände verständigen sich auf „Zukunftspakt für die Kommunen“ Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat sich am 30. Januar 2009 in Düsseldorf mit den kommunalen Spitzenverbänden auf einen „Zukunftspakt für die Kommunen“ verständigt. Mit diesem Zukunftspakt wird das „Zukunftsinvestitionsgesetz“ im Land umgesetzt. Dieses Gesetz ermöglicht in Nordrhein-Westfalen in den Jahren 2009 und 2010 zusätzliche Investitionen in Höhe von insgesamt 2,84 Milliarden Euro. (04.02.2009) mehr
- Ehrenamt ist Ehrensache – Minister Armin Laschet:
„Bürgerschaftliches Engagement ist Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft“ „Ehrenamtliches Engagement leistet einen wichtigen Beitrag für Lebensqualität und Integrationskraft des Gemeinwesens. Die Gesellschaft lebt davon, dass Menschen Verantwortung für sich und für andere übernehmen. (02.02.2009) mehr - Programm "Aktiv im Alter": Zweite Ausschreibungsrunde gestartet
Bewerbungsschluss: 9. März 2009 Ab dem 2. Februar können sich wieder Städte, Landkreise und Gemeinden für das Programm "Aktiv im Alter" bewerben. Das Programm unterstützt die Kommunen dabei, ein Leitbild des aktiven Alters in der Kommune zu entwickeln und zu erweitern. Bewerbungssschluss ist der 9. März. (02.02.2009) mehr
Aktuelles
Robert-Bosch-Stiftung fördert Projekte zum Thema Demenz
Bewerbungsfrist: 28. Februar 2009
Demenzerkrankungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen des fortgeschrittenen Lebensalters. Sie stellen unsere alternde Gesellschaft vor große Herausforderungen. Von Demenz betroffene Menschen sind angewiesen auf die Hilfe ihrer Familie und Freunde, aber auch auf ein soziales Umfeld, das sie auffängt und eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. In der Gestaltung des sozialen Umfelds kommt dem Engagement von Kommunen und der Aktivierung zivilgesellschaftlicher Kräfte eine hohe Bedeutung zu.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Quellen:
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
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- Landesinitiative Demenz-Service NRW Das Online-Angebot des Kuratoriums Deutsche Altershilfe wendet sich an Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen. Der Erfahrungsaustausch und die Vernetzung von Initiativen, Modellprojekten und Angeboten für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen sollen gefördert werden. (Recherchedatum: 14.10.2009)
- Aktion Demenz – Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz Aktion Demenz e.V., der von der Robert Bosch Stiftung geförderte Verein will der Stigmatisierung von „Demenz“ entgegenwirken. Die bundesweite Initiative versteht sich als Netzwerk mit anderen Agierenden. (Recherchedatum: 12.10.2009)
- Generationenbeziehungen Geburtenrückgang und gestiegene Lebenserwartung haben dazu beigetragen, dass sich die verwandtschaftlichen Strukturen geändert haben und noch weiter verändern werden. Die gemeinsame Lebensspanne von Eltern und Kindern, aber auch von Enkelkindern und Großeltern hat sich verlängert. Die Möglichkeiten für Drei- oder sogar Vier- Generationenbeziehungen, die früher aufgrund der geringen Lebenserwartung eher selten waren, haben deutlich zugenommen. mehr
- Soziale Netzwerke Das "Netzwerk Familie" ist grundsätzlich komplexer geworden und reicht über die Grenzen des Haushalts hinaus. Dies schafft oftmals neue Möglichkeiten für gegenseitige Unterstützung. mehr
- Archiv Ausschreibungen und Wettbewerbe Hier finden Sie alle zurückliegenden Ausschreibungen und Wettbewerbe. mehr
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Weitere Meldungen
- AAMEE Austauschprogramm - Einladung für Freiwilligenorganisationen
Anmeldefristen: 15. März | 25. März | 4. Mai 2009 Ziel des "Active Ageing of Migrant Elders across Europe" (AAMEE) Good-Practice Austauschprogramms ist es, das Engagement von Freiwilligenorganisationen für ältere Menschen mit Zuwanderungsgeschichte z.B. in den Bereichen Kultur und Freizeit, lebenslanges Lernen, kultursensible Pflege, Wohnen etc. zu initiieren und zu fördern. (27.02.2009) mehr - Minister Armin Laschet: Noch einmal zusätzliche 10.400 Plätze für Unterdreijährige - Bereits in diesem Jahr gibt es insgesamt 86.000 Plätze Nordrhein-Westfalen macht ernst mit dem Versprechen, das kinder- und familienfreundlichste Bundesland werden zu wollen. „Mit den jetzt noch einmal zusätzlichen 10.400 Plätzen für Unterdreijährige rückt Nordrhein-Westfalen deutlich weiter vor im bundesweiten Vergleich der Betreuungsangebote für die ganz Kleinen", sagte Kinder- und Jugendminister Armin Laschet am 25. Februar in Düsseldorf. (25.02.2009) mehr
- Gelsenwasser fördert Generationenprojekte
Bewerbungsfrist: 6. April 2009 Unterstützt werden Projekte, in denen die verschiedenen Zielgruppen den demografischen Wandel gemeinsam meistern und voneinander lernen. Es sollen öffentliche Einrichtungen gefördert werden, die sich auf zukünftige Bedürfnisse einstellen. (25.02.2009) mehr - Minister Laschet: "Familienbetriebe geben der sozialen Marktwirtschaft ein Gesicht" "Die Finanz- und Wirtschaftskrise macht uns noch einmal deutlich, wie wichtig eine soziale Marktwirtschaft ist, die ihre Stärke vor allem durch Familienunternehmen bekommt", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Veranstaltung „Familienbetrieb – Zukunfts- oder Auslaufmodell" am 13. Februar 2009 in der Handwerkskammer Aachen. (18.02.2009) mehr
- Der aktuelle Wegweiser für Unternehmen: "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung". "Trotz Finanz- und Wirtschaftskrise - das Familienthema darf nicht untergehen. Wir müssen ihr nach wie vor Bedeutung schenken. Denn: Gerade in der Krise müssen wir die Familien stärken, um die Perspektiven von Eltern und Kindern zu sichern", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Neuauflage der Broschüre "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung" am 14. Februar 2009 in Düsseldorf. (18.02.2009) mehr
- Blitzumfrage des Deutschen Städtetages zum Immobilienmarkt Die Preisentwicklung im Markt für Wohnimmobilien ist im Durchschnitt stabil, ergab eine Blitzumfrage des Deutschen Städtetages. Insbesondere in ost- und süddeutschen Städten waren 2008 allerdings zum Teil stark abweichende Verhältnisse anzutreffen: Bei Baugrundstücken und bebauten Ein- und Zweifamilienhausgrundstücken wurden hier auch stärkere Tendenzen zu steigenden Preisen beobachtet. (18.02.2009) mehr
- Wettbewerb für innovative Wohngemeinschaften im Alter gestartet
Bewerbungsfrist: 31. Mai 2009 Unter dem Motto "Wohnen für (Mehr)Generationen - Gemeinschaft stärken, Quartier beleben" hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend einen Wettbewerb zur Errichtung von Seniorenwohngemeinschaften aufgelegt. (11.02.2009) mehr - Minister Laschet lobt Arbeit der Runden Tische: "Gemeinsam gegen häusliche Gewalt" "Bei der Bekämpfung häuslicher Gewalt braucht man starke Bündnispartner. Schnelle Hilfe und Beratung können dort viel besser geleistet werden, wo alle an einem Strang ziehen. Deshalb unterstützt die Landesregierung die Arbeit der Runden Tische gegen häusliche Gewalt." (10.02.09) mehr
- Landesregierung und kommunale Spitzenverbände verständigen sich auf „Zukunftspakt für die Kommunen“ Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat sich am 30. Januar 2009 in Düsseldorf mit den kommunalen Spitzenverbänden auf einen „Zukunftspakt für die Kommunen“ verständigt. Mit diesem Zukunftspakt wird das „Zukunftsinvestitionsgesetz“ im Land umgesetzt. Dieses Gesetz ermöglicht in Nordrhein-Westfalen in den Jahren 2009 und 2010 zusätzliche Investitionen in Höhe von insgesamt 2,84 Milliarden Euro. (04.02.2009) mehr
- Ehrenamt ist Ehrensache – Minister Armin Laschet:
„Bürgerschaftliches Engagement ist Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft“ „Ehrenamtliches Engagement leistet einen wichtigen Beitrag für Lebensqualität und Integrationskraft des Gemeinwesens. Die Gesellschaft lebt davon, dass Menschen Verantwortung für sich und für andere übernehmen. (02.02.2009) mehr - Programm "Aktiv im Alter": Zweite Ausschreibungsrunde gestartet
Bewerbungsschluss: 9. März 2009 Ab dem 2. Februar können sich wieder Städte, Landkreise und Gemeinden für das Programm "Aktiv im Alter" bewerben. Das Programm unterstützt die Kommunen dabei, ein Leitbild des aktiven Alters in der Kommune zu entwickeln und zu erweitern. Bewerbungssschluss ist der 9. März. (02.02.2009) mehr
Aktuelles
Robert-Bosch-Stiftung fördert Projekte zum Thema Demenz
Bewerbungsfrist: 28. Februar 2009
Demenzerkrankungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen des fortgeschrittenen Lebensalters. Sie stellen unsere alternde Gesellschaft vor große Herausforderungen. Von Demenz betroffene Menschen sind angewiesen auf die Hilfe ihrer Familie und Freunde, aber auch auf ein soziales Umfeld, das sie auffängt und eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. In der Gestaltung des sozialen Umfelds kommt dem Engagement von Kommunen und der Aktivierung zivilgesellschaftlicher Kräfte eine hohe Bedeutung zu.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Quellen:
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
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- Landesinitiative Demenz-Service NRW Das Online-Angebot des Kuratoriums Deutsche Altershilfe wendet sich an Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen. Der Erfahrungsaustausch und die Vernetzung von Initiativen, Modellprojekten und Angeboten für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen sollen gefördert werden. (Recherchedatum: 14.10.2009)
- Aktion Demenz – Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz Aktion Demenz e.V., der von der Robert Bosch Stiftung geförderte Verein will der Stigmatisierung von „Demenz“ entgegenwirken. Die bundesweite Initiative versteht sich als Netzwerk mit anderen Agierenden. (Recherchedatum: 12.10.2009)
- Generationenbeziehungen Geburtenrückgang und gestiegene Lebenserwartung haben dazu beigetragen, dass sich die verwandtschaftlichen Strukturen geändert haben und noch weiter verändern werden. Die gemeinsame Lebensspanne von Eltern und Kindern, aber auch von Enkelkindern und Großeltern hat sich verlängert. Die Möglichkeiten für Drei- oder sogar Vier- Generationenbeziehungen, die früher aufgrund der geringen Lebenserwartung eher selten waren, haben deutlich zugenommen. mehr
- Soziale Netzwerke Das "Netzwerk Familie" ist grundsätzlich komplexer geworden und reicht über die Grenzen des Haushalts hinaus. Dies schafft oftmals neue Möglichkeiten für gegenseitige Unterstützung. mehr
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- AAMEE Austauschprogramm - Einladung für Freiwilligenorganisationen
Anmeldefristen: 15. März | 25. März | 4. Mai 2009 Ziel des "Active Ageing of Migrant Elders across Europe" (AAMEE) Good-Practice Austauschprogramms ist es, das Engagement von Freiwilligenorganisationen für ältere Menschen mit Zuwanderungsgeschichte z.B. in den Bereichen Kultur und Freizeit, lebenslanges Lernen, kultursensible Pflege, Wohnen etc. zu initiieren und zu fördern. (27.02.2009) mehr - Minister Armin Laschet: Noch einmal zusätzliche 10.400 Plätze für Unterdreijährige - Bereits in diesem Jahr gibt es insgesamt 86.000 Plätze Nordrhein-Westfalen macht ernst mit dem Versprechen, das kinder- und familienfreundlichste Bundesland werden zu wollen. „Mit den jetzt noch einmal zusätzlichen 10.400 Plätzen für Unterdreijährige rückt Nordrhein-Westfalen deutlich weiter vor im bundesweiten Vergleich der Betreuungsangebote für die ganz Kleinen", sagte Kinder- und Jugendminister Armin Laschet am 25. Februar in Düsseldorf. (25.02.2009) mehr
- Gelsenwasser fördert Generationenprojekte
Bewerbungsfrist: 6. April 2009 Unterstützt werden Projekte, in denen die verschiedenen Zielgruppen den demografischen Wandel gemeinsam meistern und voneinander lernen. Es sollen öffentliche Einrichtungen gefördert werden, die sich auf zukünftige Bedürfnisse einstellen. (25.02.2009) mehr - Minister Laschet: "Familienbetriebe geben der sozialen Marktwirtschaft ein Gesicht" "Die Finanz- und Wirtschaftskrise macht uns noch einmal deutlich, wie wichtig eine soziale Marktwirtschaft ist, die ihre Stärke vor allem durch Familienunternehmen bekommt", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Veranstaltung „Familienbetrieb – Zukunfts- oder Auslaufmodell" am 13. Februar 2009 in der Handwerkskammer Aachen. (18.02.2009) mehr
- Der aktuelle Wegweiser für Unternehmen: "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung". "Trotz Finanz- und Wirtschaftskrise - das Familienthema darf nicht untergehen. Wir müssen ihr nach wie vor Bedeutung schenken. Denn: Gerade in der Krise müssen wir die Familien stärken, um die Perspektiven von Eltern und Kindern zu sichern", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Neuauflage der Broschüre "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung" am 14. Februar 2009 in Düsseldorf. (18.02.2009) mehr
- Blitzumfrage des Deutschen Städtetages zum Immobilienmarkt Die Preisentwicklung im Markt für Wohnimmobilien ist im Durchschnitt stabil, ergab eine Blitzumfrage des Deutschen Städtetages. Insbesondere in ost- und süddeutschen Städten waren 2008 allerdings zum Teil stark abweichende Verhältnisse anzutreffen: Bei Baugrundstücken und bebauten Ein- und Zweifamilienhausgrundstücken wurden hier auch stärkere Tendenzen zu steigenden Preisen beobachtet. (18.02.2009) mehr
- Wettbewerb für innovative Wohngemeinschaften im Alter gestartet
Bewerbungsfrist: 31. Mai 2009 Unter dem Motto "Wohnen für (Mehr)Generationen - Gemeinschaft stärken, Quartier beleben" hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend einen Wettbewerb zur Errichtung von Seniorenwohngemeinschaften aufgelegt. (11.02.2009) mehr - Minister Laschet lobt Arbeit der Runden Tische: "Gemeinsam gegen häusliche Gewalt" "Bei der Bekämpfung häuslicher Gewalt braucht man starke Bündnispartner. Schnelle Hilfe und Beratung können dort viel besser geleistet werden, wo alle an einem Strang ziehen. Deshalb unterstützt die Landesregierung die Arbeit der Runden Tische gegen häusliche Gewalt." (10.02.09) mehr
- Landesregierung und kommunale Spitzenverbände verständigen sich auf „Zukunftspakt für die Kommunen“ Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat sich am 30. Januar 2009 in Düsseldorf mit den kommunalen Spitzenverbänden auf einen „Zukunftspakt für die Kommunen“ verständigt. Mit diesem Zukunftspakt wird das „Zukunftsinvestitionsgesetz“ im Land umgesetzt. Dieses Gesetz ermöglicht in Nordrhein-Westfalen in den Jahren 2009 und 2010 zusätzliche Investitionen in Höhe von insgesamt 2,84 Milliarden Euro. (04.02.2009) mehr
- Ehrenamt ist Ehrensache – Minister Armin Laschet:
„Bürgerschaftliches Engagement ist Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft“ „Ehrenamtliches Engagement leistet einen wichtigen Beitrag für Lebensqualität und Integrationskraft des Gemeinwesens. Die Gesellschaft lebt davon, dass Menschen Verantwortung für sich und für andere übernehmen. (02.02.2009) mehr - Programm "Aktiv im Alter": Zweite Ausschreibungsrunde gestartet
Bewerbungsschluss: 9. März 2009 Ab dem 2. Februar können sich wieder Städte, Landkreise und Gemeinden für das Programm "Aktiv im Alter" bewerben. Das Programm unterstützt die Kommunen dabei, ein Leitbild des aktiven Alters in der Kommune zu entwickeln und zu erweitern. Bewerbungssschluss ist der 9. März. (02.02.2009) mehr
Aktuelles
Robert-Bosch-Stiftung fördert Projekte zum Thema Demenz
Bewerbungsfrist: 28. Februar 2009
Demenzerkrankungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen des fortgeschrittenen Lebensalters. Sie stellen unsere alternde Gesellschaft vor große Herausforderungen. Von Demenz betroffene Menschen sind angewiesen auf die Hilfe ihrer Familie und Freunde, aber auch auf ein soziales Umfeld, das sie auffängt und eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. In der Gestaltung des sozialen Umfelds kommt dem Engagement von Kommunen und der Aktivierung zivilgesellschaftlicher Kräfte eine hohe Bedeutung zu.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Quellen:
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
LINKS ZUM THEMA
- Landesinitiative Demenz-Service NRW Das Online-Angebot des Kuratoriums Deutsche Altershilfe wendet sich an Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen. Der Erfahrungsaustausch und die Vernetzung von Initiativen, Modellprojekten und Angeboten für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen sollen gefördert werden. (Recherchedatum: 14.10.2009)
- Aktion Demenz – Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz Aktion Demenz e.V., der von der Robert Bosch Stiftung geförderte Verein will der Stigmatisierung von „Demenz“ entgegenwirken. Die bundesweite Initiative versteht sich als Netzwerk mit anderen Agierenden. (Recherchedatum: 12.10.2009)
- Generationenbeziehungen Geburtenrückgang und gestiegene Lebenserwartung haben dazu beigetragen, dass sich die verwandtschaftlichen Strukturen geändert haben und noch weiter verändern werden. Die gemeinsame Lebensspanne von Eltern und Kindern, aber auch von Enkelkindern und Großeltern hat sich verlängert. Die Möglichkeiten für Drei- oder sogar Vier- Generationenbeziehungen, die früher aufgrund der geringen Lebenserwartung eher selten waren, haben deutlich zugenommen. mehr
- Soziale Netzwerke Das "Netzwerk Familie" ist grundsätzlich komplexer geworden und reicht über die Grenzen des Haushalts hinaus. Dies schafft oftmals neue Möglichkeiten für gegenseitige Unterstützung. mehr
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- AAMEE Austauschprogramm - Einladung für Freiwilligenorganisationen
Anmeldefristen: 15. März | 25. März | 4. Mai 2009 Ziel des "Active Ageing of Migrant Elders across Europe" (AAMEE) Good-Practice Austauschprogramms ist es, das Engagement von Freiwilligenorganisationen für ältere Menschen mit Zuwanderungsgeschichte z.B. in den Bereichen Kultur und Freizeit, lebenslanges Lernen, kultursensible Pflege, Wohnen etc. zu initiieren und zu fördern. (27.02.2009) mehr - Minister Armin Laschet: Noch einmal zusätzliche 10.400 Plätze für Unterdreijährige - Bereits in diesem Jahr gibt es insgesamt 86.000 Plätze Nordrhein-Westfalen macht ernst mit dem Versprechen, das kinder- und familienfreundlichste Bundesland werden zu wollen. „Mit den jetzt noch einmal zusätzlichen 10.400 Plätzen für Unterdreijährige rückt Nordrhein-Westfalen deutlich weiter vor im bundesweiten Vergleich der Betreuungsangebote für die ganz Kleinen", sagte Kinder- und Jugendminister Armin Laschet am 25. Februar in Düsseldorf. (25.02.2009) mehr
- Gelsenwasser fördert Generationenprojekte
Bewerbungsfrist: 6. April 2009 Unterstützt werden Projekte, in denen die verschiedenen Zielgruppen den demografischen Wandel gemeinsam meistern und voneinander lernen. Es sollen öffentliche Einrichtungen gefördert werden, die sich auf zukünftige Bedürfnisse einstellen. (25.02.2009) mehr - Minister Laschet: "Familienbetriebe geben der sozialen Marktwirtschaft ein Gesicht" "Die Finanz- und Wirtschaftskrise macht uns noch einmal deutlich, wie wichtig eine soziale Marktwirtschaft ist, die ihre Stärke vor allem durch Familienunternehmen bekommt", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Veranstaltung „Familienbetrieb – Zukunfts- oder Auslaufmodell" am 13. Februar 2009 in der Handwerkskammer Aachen. (18.02.2009) mehr
- Der aktuelle Wegweiser für Unternehmen: "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung". "Trotz Finanz- und Wirtschaftskrise - das Familienthema darf nicht untergehen. Wir müssen ihr nach wie vor Bedeutung schenken. Denn: Gerade in der Krise müssen wir die Familien stärken, um die Perspektiven von Eltern und Kindern zu sichern", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Neuauflage der Broschüre "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung" am 14. Februar 2009 in Düsseldorf. (18.02.2009) mehr
- Blitzumfrage des Deutschen Städtetages zum Immobilienmarkt Die Preisentwicklung im Markt für Wohnimmobilien ist im Durchschnitt stabil, ergab eine Blitzumfrage des Deutschen Städtetages. Insbesondere in ost- und süddeutschen Städten waren 2008 allerdings zum Teil stark abweichende Verhältnisse anzutreffen: Bei Baugrundstücken und bebauten Ein- und Zweifamilienhausgrundstücken wurden hier auch stärkere Tendenzen zu steigenden Preisen beobachtet. (18.02.2009) mehr
- Wettbewerb für innovative Wohngemeinschaften im Alter gestartet
Bewerbungsfrist: 31. Mai 2009 Unter dem Motto "Wohnen für (Mehr)Generationen - Gemeinschaft stärken, Quartier beleben" hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend einen Wettbewerb zur Errichtung von Seniorenwohngemeinschaften aufgelegt. (11.02.2009) mehr - Minister Laschet lobt Arbeit der Runden Tische: "Gemeinsam gegen häusliche Gewalt" "Bei der Bekämpfung häuslicher Gewalt braucht man starke Bündnispartner. Schnelle Hilfe und Beratung können dort viel besser geleistet werden, wo alle an einem Strang ziehen. Deshalb unterstützt die Landesregierung die Arbeit der Runden Tische gegen häusliche Gewalt." (10.02.09) mehr
- Landesregierung und kommunale Spitzenverbände verständigen sich auf „Zukunftspakt für die Kommunen“ Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat sich am 30. Januar 2009 in Düsseldorf mit den kommunalen Spitzenverbänden auf einen „Zukunftspakt für die Kommunen“ verständigt. Mit diesem Zukunftspakt wird das „Zukunftsinvestitionsgesetz“ im Land umgesetzt. Dieses Gesetz ermöglicht in Nordrhein-Westfalen in den Jahren 2009 und 2010 zusätzliche Investitionen in Höhe von insgesamt 2,84 Milliarden Euro. (04.02.2009) mehr
- Ehrenamt ist Ehrensache – Minister Armin Laschet:
„Bürgerschaftliches Engagement ist Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft“ „Ehrenamtliches Engagement leistet einen wichtigen Beitrag für Lebensqualität und Integrationskraft des Gemeinwesens. Die Gesellschaft lebt davon, dass Menschen Verantwortung für sich und für andere übernehmen. (02.02.2009) mehr - Programm "Aktiv im Alter": Zweite Ausschreibungsrunde gestartet
Bewerbungsschluss: 9. März 2009 Ab dem 2. Februar können sich wieder Städte, Landkreise und Gemeinden für das Programm "Aktiv im Alter" bewerben. Das Programm unterstützt die Kommunen dabei, ein Leitbild des aktiven Alters in der Kommune zu entwickeln und zu erweitern. Bewerbungssschluss ist der 9. März. (02.02.2009) mehr
Aktuelles
Robert-Bosch-Stiftung fördert Projekte zum Thema Demenz
Bewerbungsfrist: 28. Februar 2009
Demenzerkrankungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen des fortgeschrittenen Lebensalters. Sie stellen unsere alternde Gesellschaft vor große Herausforderungen. Von Demenz betroffene Menschen sind angewiesen auf die Hilfe ihrer Familie und Freunde, aber auch auf ein soziales Umfeld, das sie auffängt und eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. In der Gestaltung des sozialen Umfelds kommt dem Engagement von Kommunen und der Aktivierung zivilgesellschaftlicher Kräfte eine hohe Bedeutung zu.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Quellen:
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
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- Landesinitiative Demenz-Service NRW Das Online-Angebot des Kuratoriums Deutsche Altershilfe wendet sich an Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen. Der Erfahrungsaustausch und die Vernetzung von Initiativen, Modellprojekten und Angeboten für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen sollen gefördert werden. (Recherchedatum: 14.10.2009)
- Aktion Demenz – Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz Aktion Demenz e.V., der von der Robert Bosch Stiftung geförderte Verein will der Stigmatisierung von „Demenz“ entgegenwirken. Die bundesweite Initiative versteht sich als Netzwerk mit anderen Agierenden. (Recherchedatum: 12.10.2009)
- Generationenbeziehungen Geburtenrückgang und gestiegene Lebenserwartung haben dazu beigetragen, dass sich die verwandtschaftlichen Strukturen geändert haben und noch weiter verändern werden. Die gemeinsame Lebensspanne von Eltern und Kindern, aber auch von Enkelkindern und Großeltern hat sich verlängert. Die Möglichkeiten für Drei- oder sogar Vier- Generationenbeziehungen, die früher aufgrund der geringen Lebenserwartung eher selten waren, haben deutlich zugenommen. mehr
- Soziale Netzwerke Das "Netzwerk Familie" ist grundsätzlich komplexer geworden und reicht über die Grenzen des Haushalts hinaus. Dies schafft oftmals neue Möglichkeiten für gegenseitige Unterstützung. mehr
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Weitere Meldungen
- AAMEE Austauschprogramm - Einladung für Freiwilligenorganisationen
Anmeldefristen: 15. März | 25. März | 4. Mai 2009 Ziel des "Active Ageing of Migrant Elders across Europe" (AAMEE) Good-Practice Austauschprogramms ist es, das Engagement von Freiwilligenorganisationen für ältere Menschen mit Zuwanderungsgeschichte z.B. in den Bereichen Kultur und Freizeit, lebenslanges Lernen, kultursensible Pflege, Wohnen etc. zu initiieren und zu fördern. (27.02.2009) mehr - Minister Armin Laschet: Noch einmal zusätzliche 10.400 Plätze für Unterdreijährige - Bereits in diesem Jahr gibt es insgesamt 86.000 Plätze Nordrhein-Westfalen macht ernst mit dem Versprechen, das kinder- und familienfreundlichste Bundesland werden zu wollen. „Mit den jetzt noch einmal zusätzlichen 10.400 Plätzen für Unterdreijährige rückt Nordrhein-Westfalen deutlich weiter vor im bundesweiten Vergleich der Betreuungsangebote für die ganz Kleinen", sagte Kinder- und Jugendminister Armin Laschet am 25. Februar in Düsseldorf. (25.02.2009) mehr
- Gelsenwasser fördert Generationenprojekte
Bewerbungsfrist: 6. April 2009 Unterstützt werden Projekte, in denen die verschiedenen Zielgruppen den demografischen Wandel gemeinsam meistern und voneinander lernen. Es sollen öffentliche Einrichtungen gefördert werden, die sich auf zukünftige Bedürfnisse einstellen. (25.02.2009) mehr - Minister Laschet: "Familienbetriebe geben der sozialen Marktwirtschaft ein Gesicht" "Die Finanz- und Wirtschaftskrise macht uns noch einmal deutlich, wie wichtig eine soziale Marktwirtschaft ist, die ihre Stärke vor allem durch Familienunternehmen bekommt", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Veranstaltung „Familienbetrieb – Zukunfts- oder Auslaufmodell" am 13. Februar 2009 in der Handwerkskammer Aachen. (18.02.2009) mehr
- Der aktuelle Wegweiser für Unternehmen: "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung". "Trotz Finanz- und Wirtschaftskrise - das Familienthema darf nicht untergehen. Wir müssen ihr nach wie vor Bedeutung schenken. Denn: Gerade in der Krise müssen wir die Familien stärken, um die Perspektiven von Eltern und Kindern zu sichern", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Neuauflage der Broschüre "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung" am 14. Februar 2009 in Düsseldorf. (18.02.2009) mehr
- Blitzumfrage des Deutschen Städtetages zum Immobilienmarkt Die Preisentwicklung im Markt für Wohnimmobilien ist im Durchschnitt stabil, ergab eine Blitzumfrage des Deutschen Städtetages. Insbesondere in ost- und süddeutschen Städten waren 2008 allerdings zum Teil stark abweichende Verhältnisse anzutreffen: Bei Baugrundstücken und bebauten Ein- und Zweifamilienhausgrundstücken wurden hier auch stärkere Tendenzen zu steigenden Preisen beobachtet. (18.02.2009) mehr
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Bewerbungsfrist: 31. Mai 2009 Unter dem Motto "Wohnen für (Mehr)Generationen - Gemeinschaft stärken, Quartier beleben" hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend einen Wettbewerb zur Errichtung von Seniorenwohngemeinschaften aufgelegt. (11.02.2009) mehr - Minister Laschet lobt Arbeit der Runden Tische: "Gemeinsam gegen häusliche Gewalt" "Bei der Bekämpfung häuslicher Gewalt braucht man starke Bündnispartner. Schnelle Hilfe und Beratung können dort viel besser geleistet werden, wo alle an einem Strang ziehen. Deshalb unterstützt die Landesregierung die Arbeit der Runden Tische gegen häusliche Gewalt." (10.02.09) mehr
- Landesregierung und kommunale Spitzenverbände verständigen sich auf „Zukunftspakt für die Kommunen“ Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat sich am 30. Januar 2009 in Düsseldorf mit den kommunalen Spitzenverbänden auf einen „Zukunftspakt für die Kommunen“ verständigt. Mit diesem Zukunftspakt wird das „Zukunftsinvestitionsgesetz“ im Land umgesetzt. Dieses Gesetz ermöglicht in Nordrhein-Westfalen in den Jahren 2009 und 2010 zusätzliche Investitionen in Höhe von insgesamt 2,84 Milliarden Euro. (04.02.2009) mehr
- Ehrenamt ist Ehrensache – Minister Armin Laschet:
„Bürgerschaftliches Engagement ist Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft“ „Ehrenamtliches Engagement leistet einen wichtigen Beitrag für Lebensqualität und Integrationskraft des Gemeinwesens. Die Gesellschaft lebt davon, dass Menschen Verantwortung für sich und für andere übernehmen. (02.02.2009) mehr - Programm "Aktiv im Alter": Zweite Ausschreibungsrunde gestartet
Bewerbungsschluss: 9. März 2009 Ab dem 2. Februar können sich wieder Städte, Landkreise und Gemeinden für das Programm "Aktiv im Alter" bewerben. Das Programm unterstützt die Kommunen dabei, ein Leitbild des aktiven Alters in der Kommune zu entwickeln und zu erweitern. Bewerbungssschluss ist der 9. März. (02.02.2009) mehr
Aktuelles
Robert-Bosch-Stiftung fördert Projekte zum Thema Demenz
Bewerbungsfrist: 28. Februar 2009
Demenzerkrankungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen des fortgeschrittenen Lebensalters. Sie stellen unsere alternde Gesellschaft vor große Herausforderungen. Von Demenz betroffene Menschen sind angewiesen auf die Hilfe ihrer Familie und Freunde, aber auch auf ein soziales Umfeld, das sie auffängt und eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. In der Gestaltung des sozialen Umfelds kommt dem Engagement von Kommunen und der Aktivierung zivilgesellschaftlicher Kräfte eine hohe Bedeutung zu.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Quellen:
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
LINKS ZUM THEMA
- Landesinitiative Demenz-Service NRW Das Online-Angebot des Kuratoriums Deutsche Altershilfe wendet sich an Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen. Der Erfahrungsaustausch und die Vernetzung von Initiativen, Modellprojekten und Angeboten für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen sollen gefördert werden. (Recherchedatum: 14.10.2009)
- Aktion Demenz – Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz Aktion Demenz e.V., der von der Robert Bosch Stiftung geförderte Verein will der Stigmatisierung von „Demenz“ entgegenwirken. Die bundesweite Initiative versteht sich als Netzwerk mit anderen Agierenden. (Recherchedatum: 12.10.2009)
- Generationenbeziehungen Geburtenrückgang und gestiegene Lebenserwartung haben dazu beigetragen, dass sich die verwandtschaftlichen Strukturen geändert haben und noch weiter verändern werden. Die gemeinsame Lebensspanne von Eltern und Kindern, aber auch von Enkelkindern und Großeltern hat sich verlängert. Die Möglichkeiten für Drei- oder sogar Vier- Generationenbeziehungen, die früher aufgrund der geringen Lebenserwartung eher selten waren, haben deutlich zugenommen. mehr
- Soziale Netzwerke Das "Netzwerk Familie" ist grundsätzlich komplexer geworden und reicht über die Grenzen des Haushalts hinaus. Dies schafft oftmals neue Möglichkeiten für gegenseitige Unterstützung. mehr
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Weitere Meldungen
- AAMEE Austauschprogramm - Einladung für Freiwilligenorganisationen
Anmeldefristen: 15. März | 25. März | 4. Mai 2009 Ziel des "Active Ageing of Migrant Elders across Europe" (AAMEE) Good-Practice Austauschprogramms ist es, das Engagement von Freiwilligenorganisationen für ältere Menschen mit Zuwanderungsgeschichte z.B. in den Bereichen Kultur und Freizeit, lebenslanges Lernen, kultursensible Pflege, Wohnen etc. zu initiieren und zu fördern. (27.02.2009) mehr - Minister Armin Laschet: Noch einmal zusätzliche 10.400 Plätze für Unterdreijährige - Bereits in diesem Jahr gibt es insgesamt 86.000 Plätze Nordrhein-Westfalen macht ernst mit dem Versprechen, das kinder- und familienfreundlichste Bundesland werden zu wollen. „Mit den jetzt noch einmal zusätzlichen 10.400 Plätzen für Unterdreijährige rückt Nordrhein-Westfalen deutlich weiter vor im bundesweiten Vergleich der Betreuungsangebote für die ganz Kleinen", sagte Kinder- und Jugendminister Armin Laschet am 25. Februar in Düsseldorf. (25.02.2009) mehr
- Gelsenwasser fördert Generationenprojekte
Bewerbungsfrist: 6. April 2009 Unterstützt werden Projekte, in denen die verschiedenen Zielgruppen den demografischen Wandel gemeinsam meistern und voneinander lernen. Es sollen öffentliche Einrichtungen gefördert werden, die sich auf zukünftige Bedürfnisse einstellen. (25.02.2009) mehr - Minister Laschet: "Familienbetriebe geben der sozialen Marktwirtschaft ein Gesicht" "Die Finanz- und Wirtschaftskrise macht uns noch einmal deutlich, wie wichtig eine soziale Marktwirtschaft ist, die ihre Stärke vor allem durch Familienunternehmen bekommt", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Veranstaltung „Familienbetrieb – Zukunfts- oder Auslaufmodell" am 13. Februar 2009 in der Handwerkskammer Aachen. (18.02.2009) mehr
- Der aktuelle Wegweiser für Unternehmen: "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung". "Trotz Finanz- und Wirtschaftskrise - das Familienthema darf nicht untergehen. Wir müssen ihr nach wie vor Bedeutung schenken. Denn: Gerade in der Krise müssen wir die Familien stärken, um die Perspektiven von Eltern und Kindern zu sichern", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Neuauflage der Broschüre "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung" am 14. Februar 2009 in Düsseldorf. (18.02.2009) mehr
- Blitzumfrage des Deutschen Städtetages zum Immobilienmarkt Die Preisentwicklung im Markt für Wohnimmobilien ist im Durchschnitt stabil, ergab eine Blitzumfrage des Deutschen Städtetages. Insbesondere in ost- und süddeutschen Städten waren 2008 allerdings zum Teil stark abweichende Verhältnisse anzutreffen: Bei Baugrundstücken und bebauten Ein- und Zweifamilienhausgrundstücken wurden hier auch stärkere Tendenzen zu steigenden Preisen beobachtet. (18.02.2009) mehr
- Wettbewerb für innovative Wohngemeinschaften im Alter gestartet
Bewerbungsfrist: 31. Mai 2009 Unter dem Motto "Wohnen für (Mehr)Generationen - Gemeinschaft stärken, Quartier beleben" hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend einen Wettbewerb zur Errichtung von Seniorenwohngemeinschaften aufgelegt. (11.02.2009) mehr - Minister Laschet lobt Arbeit der Runden Tische: "Gemeinsam gegen häusliche Gewalt" "Bei der Bekämpfung häuslicher Gewalt braucht man starke Bündnispartner. Schnelle Hilfe und Beratung können dort viel besser geleistet werden, wo alle an einem Strang ziehen. Deshalb unterstützt die Landesregierung die Arbeit der Runden Tische gegen häusliche Gewalt." (10.02.09) mehr
- Landesregierung und kommunale Spitzenverbände verständigen sich auf „Zukunftspakt für die Kommunen“ Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat sich am 30. Januar 2009 in Düsseldorf mit den kommunalen Spitzenverbänden auf einen „Zukunftspakt für die Kommunen“ verständigt. Mit diesem Zukunftspakt wird das „Zukunftsinvestitionsgesetz“ im Land umgesetzt. Dieses Gesetz ermöglicht in Nordrhein-Westfalen in den Jahren 2009 und 2010 zusätzliche Investitionen in Höhe von insgesamt 2,84 Milliarden Euro. (04.02.2009) mehr
- Ehrenamt ist Ehrensache – Minister Armin Laschet:
„Bürgerschaftliches Engagement ist Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft“ „Ehrenamtliches Engagement leistet einen wichtigen Beitrag für Lebensqualität und Integrationskraft des Gemeinwesens. Die Gesellschaft lebt davon, dass Menschen Verantwortung für sich und für andere übernehmen. (02.02.2009) mehr - Programm "Aktiv im Alter": Zweite Ausschreibungsrunde gestartet
Bewerbungsschluss: 9. März 2009 Ab dem 2. Februar können sich wieder Städte, Landkreise und Gemeinden für das Programm "Aktiv im Alter" bewerben. Das Programm unterstützt die Kommunen dabei, ein Leitbild des aktiven Alters in der Kommune zu entwickeln und zu erweitern. Bewerbungssschluss ist der 9. März. (02.02.2009) mehr
Aktuelles
Robert-Bosch-Stiftung fördert Projekte zum Thema Demenz
Bewerbungsfrist: 28. Februar 2009
Demenzerkrankungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen des fortgeschrittenen Lebensalters. Sie stellen unsere alternde Gesellschaft vor große Herausforderungen. Von Demenz betroffene Menschen sind angewiesen auf die Hilfe ihrer Familie und Freunde, aber auch auf ein soziales Umfeld, das sie auffängt und eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. In der Gestaltung des sozialen Umfelds kommt dem Engagement von Kommunen und der Aktivierung zivilgesellschaftlicher Kräfte eine hohe Bedeutung zu.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Quellen:
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
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- Aktion Demenz – Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz Aktion Demenz e.V., der von der Robert Bosch Stiftung geförderte Verein will der Stigmatisierung von „Demenz“ entgegenwirken. Die bundesweite Initiative versteht sich als Netzwerk mit anderen Agierenden. (Recherchedatum: 12.10.2009)
- Generationenbeziehungen Geburtenrückgang und gestiegene Lebenserwartung haben dazu beigetragen, dass sich die verwandtschaftlichen Strukturen geändert haben und noch weiter verändern werden. Die gemeinsame Lebensspanne von Eltern und Kindern, aber auch von Enkelkindern und Großeltern hat sich verlängert. Die Möglichkeiten für Drei- oder sogar Vier- Generationenbeziehungen, die früher aufgrund der geringen Lebenserwartung eher selten waren, haben deutlich zugenommen. mehr
- Soziale Netzwerke Das "Netzwerk Familie" ist grundsätzlich komplexer geworden und reicht über die Grenzen des Haushalts hinaus. Dies schafft oftmals neue Möglichkeiten für gegenseitige Unterstützung. mehr
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Weitere Meldungen
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Anmeldefristen: 15. März | 25. März | 4. Mai 2009 Ziel des "Active Ageing of Migrant Elders across Europe" (AAMEE) Good-Practice Austauschprogramms ist es, das Engagement von Freiwilligenorganisationen für ältere Menschen mit Zuwanderungsgeschichte z.B. in den Bereichen Kultur und Freizeit, lebenslanges Lernen, kultursensible Pflege, Wohnen etc. zu initiieren und zu fördern. (27.02.2009) mehr - Minister Armin Laschet: Noch einmal zusätzliche 10.400 Plätze für Unterdreijährige - Bereits in diesem Jahr gibt es insgesamt 86.000 Plätze Nordrhein-Westfalen macht ernst mit dem Versprechen, das kinder- und familienfreundlichste Bundesland werden zu wollen. „Mit den jetzt noch einmal zusätzlichen 10.400 Plätzen für Unterdreijährige rückt Nordrhein-Westfalen deutlich weiter vor im bundesweiten Vergleich der Betreuungsangebote für die ganz Kleinen", sagte Kinder- und Jugendminister Armin Laschet am 25. Februar in Düsseldorf. (25.02.2009) mehr
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- Ehrenamt ist Ehrensache – Minister Armin Laschet:
„Bürgerschaftliches Engagement ist Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft“ „Ehrenamtliches Engagement leistet einen wichtigen Beitrag für Lebensqualität und Integrationskraft des Gemeinwesens. Die Gesellschaft lebt davon, dass Menschen Verantwortung für sich und für andere übernehmen. (02.02.2009) mehr - Programm "Aktiv im Alter": Zweite Ausschreibungsrunde gestartet
Bewerbungsschluss: 9. März 2009 Ab dem 2. Februar können sich wieder Städte, Landkreise und Gemeinden für das Programm "Aktiv im Alter" bewerben. Das Programm unterstützt die Kommunen dabei, ein Leitbild des aktiven Alters in der Kommune zu entwickeln und zu erweitern. Bewerbungssschluss ist der 9. März. (02.02.2009) mehr
Aktuelles
Robert-Bosch-Stiftung fördert Projekte zum Thema Demenz
Bewerbungsfrist: 28. Februar 2009
Demenzerkrankungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen des fortgeschrittenen Lebensalters. Sie stellen unsere alternde Gesellschaft vor große Herausforderungen. Von Demenz betroffene Menschen sind angewiesen auf die Hilfe ihrer Familie und Freunde, aber auch auf ein soziales Umfeld, das sie auffängt und eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. In der Gestaltung des sozialen Umfelds kommt dem Engagement von Kommunen und der Aktivierung zivilgesellschaftlicher Kräfte eine hohe Bedeutung zu.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Quellen:
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
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- Landesinitiative Demenz-Service NRW Das Online-Angebot des Kuratoriums Deutsche Altershilfe wendet sich an Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen. Der Erfahrungsaustausch und die Vernetzung von Initiativen, Modellprojekten und Angeboten für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen sollen gefördert werden. (Recherchedatum: 14.10.2009)
- Aktion Demenz – Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz Aktion Demenz e.V., der von der Robert Bosch Stiftung geförderte Verein will der Stigmatisierung von „Demenz“ entgegenwirken. Die bundesweite Initiative versteht sich als Netzwerk mit anderen Agierenden. (Recherchedatum: 12.10.2009)
- Generationenbeziehungen Geburtenrückgang und gestiegene Lebenserwartung haben dazu beigetragen, dass sich die verwandtschaftlichen Strukturen geändert haben und noch weiter verändern werden. Die gemeinsame Lebensspanne von Eltern und Kindern, aber auch von Enkelkindern und Großeltern hat sich verlängert. Die Möglichkeiten für Drei- oder sogar Vier- Generationenbeziehungen, die früher aufgrund der geringen Lebenserwartung eher selten waren, haben deutlich zugenommen. mehr
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- AAMEE Austauschprogramm - Einladung für Freiwilligenorganisationen
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Bewerbungsfrist: 31. Mai 2009 Unter dem Motto "Wohnen für (Mehr)Generationen - Gemeinschaft stärken, Quartier beleben" hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend einen Wettbewerb zur Errichtung von Seniorenwohngemeinschaften aufgelegt. (11.02.2009) mehr - Minister Laschet lobt Arbeit der Runden Tische: "Gemeinsam gegen häusliche Gewalt" "Bei der Bekämpfung häuslicher Gewalt braucht man starke Bündnispartner. Schnelle Hilfe und Beratung können dort viel besser geleistet werden, wo alle an einem Strang ziehen. Deshalb unterstützt die Landesregierung die Arbeit der Runden Tische gegen häusliche Gewalt." (10.02.09) mehr
- Landesregierung und kommunale Spitzenverbände verständigen sich auf „Zukunftspakt für die Kommunen“ Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat sich am 30. Januar 2009 in Düsseldorf mit den kommunalen Spitzenverbänden auf einen „Zukunftspakt für die Kommunen“ verständigt. Mit diesem Zukunftspakt wird das „Zukunftsinvestitionsgesetz“ im Land umgesetzt. Dieses Gesetz ermöglicht in Nordrhein-Westfalen in den Jahren 2009 und 2010 zusätzliche Investitionen in Höhe von insgesamt 2,84 Milliarden Euro. (04.02.2009) mehr
- Ehrenamt ist Ehrensache – Minister Armin Laschet:
„Bürgerschaftliches Engagement ist Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft“ „Ehrenamtliches Engagement leistet einen wichtigen Beitrag für Lebensqualität und Integrationskraft des Gemeinwesens. Die Gesellschaft lebt davon, dass Menschen Verantwortung für sich und für andere übernehmen. (02.02.2009) mehr - Programm "Aktiv im Alter": Zweite Ausschreibungsrunde gestartet
Bewerbungsschluss: 9. März 2009 Ab dem 2. Februar können sich wieder Städte, Landkreise und Gemeinden für das Programm "Aktiv im Alter" bewerben. Das Programm unterstützt die Kommunen dabei, ein Leitbild des aktiven Alters in der Kommune zu entwickeln und zu erweitern. Bewerbungssschluss ist der 9. März. (02.02.2009) mehr
Aktuelles
Robert-Bosch-Stiftung fördert Projekte zum Thema Demenz
Bewerbungsfrist: 28. Februar 2009
Demenzerkrankungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen des fortgeschrittenen Lebensalters. Sie stellen unsere alternde Gesellschaft vor große Herausforderungen. Von Demenz betroffene Menschen sind angewiesen auf die Hilfe ihrer Familie und Freunde, aber auch auf ein soziales Umfeld, das sie auffängt und eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. In der Gestaltung des sozialen Umfelds kommt dem Engagement von Kommunen und der Aktivierung zivilgesellschaftlicher Kräfte eine hohe Bedeutung zu.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Quellen:
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
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- Aktion Demenz – Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz Aktion Demenz e.V., der von der Robert Bosch Stiftung geförderte Verein will der Stigmatisierung von „Demenz“ entgegenwirken. Die bundesweite Initiative versteht sich als Netzwerk mit anderen Agierenden. (Recherchedatum: 12.10.2009)
- Generationenbeziehungen Geburtenrückgang und gestiegene Lebenserwartung haben dazu beigetragen, dass sich die verwandtschaftlichen Strukturen geändert haben und noch weiter verändern werden. Die gemeinsame Lebensspanne von Eltern und Kindern, aber auch von Enkelkindern und Großeltern hat sich verlängert. Die Möglichkeiten für Drei- oder sogar Vier- Generationenbeziehungen, die früher aufgrund der geringen Lebenserwartung eher selten waren, haben deutlich zugenommen. mehr
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- Gelsenwasser fördert Generationenprojekte
Bewerbungsfrist: 6. April 2009 Unterstützt werden Projekte, in denen die verschiedenen Zielgruppen den demografischen Wandel gemeinsam meistern und voneinander lernen. Es sollen öffentliche Einrichtungen gefördert werden, die sich auf zukünftige Bedürfnisse einstellen. (25.02.2009) mehr - Minister Laschet: "Familienbetriebe geben der sozialen Marktwirtschaft ein Gesicht" "Die Finanz- und Wirtschaftskrise macht uns noch einmal deutlich, wie wichtig eine soziale Marktwirtschaft ist, die ihre Stärke vor allem durch Familienunternehmen bekommt", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Veranstaltung „Familienbetrieb – Zukunfts- oder Auslaufmodell" am 13. Februar 2009 in der Handwerkskammer Aachen. (18.02.2009) mehr
- Der aktuelle Wegweiser für Unternehmen: "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung". "Trotz Finanz- und Wirtschaftskrise - das Familienthema darf nicht untergehen. Wir müssen ihr nach wie vor Bedeutung schenken. Denn: Gerade in der Krise müssen wir die Familien stärken, um die Perspektiven von Eltern und Kindern zu sichern", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Neuauflage der Broschüre "Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung. Eine Handreichung" am 14. Februar 2009 in Düsseldorf. (18.02.2009) mehr
- Blitzumfrage des Deutschen Städtetages zum Immobilienmarkt Die Preisentwicklung im Markt für Wohnimmobilien ist im Durchschnitt stabil, ergab eine Blitzumfrage des Deutschen Städtetages. Insbesondere in ost- und süddeutschen Städten waren 2008 allerdings zum Teil stark abweichende Verhältnisse anzutreffen: Bei Baugrundstücken und bebauten Ein- und Zweifamilienhausgrundstücken wurden hier auch stärkere Tendenzen zu steigenden Preisen beobachtet. (18.02.2009) mehr
- Wettbewerb für innovative Wohngemeinschaften im Alter gestartet
Bewerbungsfrist: 31. Mai 2009 Unter dem Motto "Wohnen für (Mehr)Generationen - Gemeinschaft stärken, Quartier beleben" hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend einen Wettbewerb zur Errichtung von Seniorenwohngemeinschaften aufgelegt. (11.02.2009) mehr - Minister Laschet lobt Arbeit der Runden Tische: "Gemeinsam gegen häusliche Gewalt" "Bei der Bekämpfung häuslicher Gewalt braucht man starke Bündnispartner. Schnelle Hilfe und Beratung können dort viel besser geleistet werden, wo alle an einem Strang ziehen. Deshalb unterstützt die Landesregierung die Arbeit der Runden Tische gegen häusliche Gewalt." (10.02.09) mehr
- Landesregierung und kommunale Spitzenverbände verständigen sich auf „Zukunftspakt für die Kommunen“ Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat sich am 30. Januar 2009 in Düsseldorf mit den kommunalen Spitzenverbänden auf einen „Zukunftspakt für die Kommunen“ verständigt. Mit diesem Zukunftspakt wird das „Zukunftsinvestitionsgesetz“ im Land umgesetzt. Dieses Gesetz ermöglicht in Nordrhein-Westfalen in den Jahren 2009 und 2010 zusätzliche Investitionen in Höhe von insgesamt 2,84 Milliarden Euro. (04.02.2009) mehr
- Ehrenamt ist Ehrensache – Minister Armin Laschet:
„Bürgerschaftliches Engagement ist Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft“ „Ehrenamtliches Engagement leistet einen wichtigen Beitrag für Lebensqualität und Integrationskraft des Gemeinwesens. Die Gesellschaft lebt davon, dass Menschen Verantwortung für sich und für andere übernehmen. (02.02.2009) mehr - Programm "Aktiv im Alter": Zweite Ausschreibungsrunde gestartet
Bewerbungsschluss: 9. März 2009 Ab dem 2. Februar können sich wieder Städte, Landkreise und Gemeinden für das Programm "Aktiv im Alter" bewerben. Das Programm unterstützt die Kommunen dabei, ein Leitbild des aktiven Alters in der Kommune zu entwickeln und zu erweitern. Bewerbungssschluss ist der 9. März. (02.02.2009) mehr
Aktuelles
Robert-Bosch-Stiftung fördert Projekte zum Thema Demenz
Bewerbungsfrist: 28. Februar 2009
Demenzerkrankungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen des fortgeschrittenen Lebensalters. Sie stellen unsere alternde Gesellschaft vor große Herausforderungen. Von Demenz betroffene Menschen sind angewiesen auf die Hilfe ihrer Familie und Freunde, aber auch auf ein soziales Umfeld, das sie auffängt und eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. In der Gestaltung des sozialen Umfelds kommt dem Engagement von Kommunen und der Aktivierung zivilgesellschaftlicher Kräfte eine hohe Bedeutung zu.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Quellen:
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
LINKS ZUM THEMA
- Landesinitiative Demenz-Service NRW Das Online-Angebot des Kuratoriums Deutsche Altershilfe wendet sich an Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen. Der Erfahrungsaustausch und die Vernetzung von Initiativen, Modellprojekten und Angeboten für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen sollen gefördert werden. (Recherchedatum: 14.10.2009)
- Aktion Demenz – Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz Aktion Demenz e.V., der von der Robert Bosch Stiftung geförderte Verein will der Stigmatisierung von „Demenz“ entgegenwirken. Die bundesweite Initiative versteht sich als Netzwerk mit anderen Agierenden. (Recherchedatum: 12.10.2009)
- Generationenbeziehungen Geburtenrückgang und gestiegene Lebenserwartung haben dazu beigetragen, dass sich die verwandtschaftlichen Strukturen geändert haben und noch weiter verändern werden. Die gemeinsame Lebensspanne von Eltern und Kindern, aber auch von Enkelkindern und Großeltern hat sich verlängert. Die Möglichkeiten für Drei- oder sogar Vier- Generationenbeziehungen, die früher aufgrund der geringen Lebenserwartung eher selten waren, haben deutlich zugenommen. mehr
- Soziale Netzwerke Das "Netzwerk Familie" ist grundsätzlich komplexer geworden und reicht über die Grenzen des Haushalts hinaus. Dies schafft oftmals neue Möglichkeiten für gegenseitige Unterstützung. mehr
- Archiv Ausschreibungen und Wettbewerbe Hier finden Sie alle zurückliegenden Ausschreibungen und Wettbewerbe. mehr
- Archiv Meldungen Hier finden Sie alle aktuellen und zurückliegenden Meldungen. mehr
Weitere Meldungen
- AAMEE Austauschprogramm - Einladung für Freiwilligenorganisationen
Anmeldefristen: 15. März | 25. März | 4. Mai 2009 Ziel des "Active Ageing of Migrant Elders across Europe" (AAMEE) Good-Practice Austauschprogramms ist es, das Engagement von Freiwilligenorganisationen für ältere Menschen mit Zuwanderungsgeschichte z.B. in den Bereichen Kultur und Freizeit, lebenslanges Lernen, kultursensible Pflege, Wohnen etc. zu initiieren und zu fördern. (27.02.2009) mehr - Minister Armin Laschet: Noch einmal zusätzliche 10.400 Plätze für Unterdreijährige - Bereits in diesem Jahr gibt es insgesamt 86.000 Plätze Nordrhein-Westfalen macht ernst mit dem Versprechen, das kinder- und familienfreundlichste Bundesland werden zu wollen. „Mit den jetzt noch einmal zusätzlichen 10.400 Plätzen für Unterdreijährige rückt Nordrhein-Westfalen deutlich weiter vor im bundesweiten Vergleich der Betreuungsangebote für die ganz Kleinen", sagte Kinder- und Jugendminister Armin Laschet am 25. Februar in Düsseldorf. (25.02.2009) mehr
- Gelsenwasser fördert Generationenprojekte
Bewerbungsfrist: 6. April 2009 Unterstützt werden Projekte, in denen die verschiedenen Zielgruppen den demografischen Wandel gemeinsam meistern und voneinander lernen. Es sollen öffentliche Einrichtungen gefördert werden, die sich auf zukünftige Bedürfnisse einstellen. (25.02.2009) mehr - Minister Laschet: "Familienbetriebe geben der sozialen Marktwirtschaft ein Gesicht" "Die Finanz- und Wirtschaftskrise macht uns noch einmal deutlich, wie wichtig eine soziale Marktwirtschaft ist, die ihre Stärke vor allem durch Familienunternehmen bekommt", sagte Familienminister Armin Laschet anlässlich der Veranstaltung „Familienbetrieb – Zukunfts- oder Auslaufmodell" am 13. Februar 2009 in der Handwerkskammer Aachen. (18.02.2009) mehr
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„Bürgerschaftliches Engagement ist Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft“ „Ehrenamtliches Engagement leistet einen wichtigen Beitrag für Lebensqualität und Integrationskraft des Gemeinwesens. Die Gesellschaft lebt davon, dass Menschen Verantwortung für sich und für andere übernehmen. (02.02.2009) mehr - Programm "Aktiv im Alter": Zweite Ausschreibungsrunde gestartet
Bewerbungsschluss: 9. März 2009 Ab dem 2. Februar können sich wieder Städte, Landkreise und Gemeinden für das Programm "Aktiv im Alter" bewerben. Das Programm unterstützt die Kommunen dabei, ein Leitbild des aktiven Alters in der Kommune zu entwickeln und zu erweitern. Bewerbungssschluss ist der 9. März. (02.02.2009) mehr
Aktuelles
Robert-Bosch-Stiftung fördert Projekte zum Thema Demenz
Bewerbungsfrist: 28. Februar 2009
Demenzerkrankungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen des fortgeschrittenen Lebensalters. Sie stellen unsere alternde Gesellschaft vor große Herausforderungen. Von Demenz betroffene Menschen sind angewiesen auf die Hilfe ihrer Familie und Freunde, aber auch auf ein soziales Umfeld, das sie auffängt und eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. In der Gestaltung des sozialen Umfelds kommt dem Engagement von Kommunen und der Aktivierung zivilgesellschaftlicher Kräfte eine hohe Bedeutung zu.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Die Robert-Bosch-Stiftung fördert in ihrem Programm zum Beispiel Projekte, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Demenz fördern und die nachbarschaftliche Hilfe unterstützen. Einen weiteren Schwerpunkt stellen Projekte dar, die Belastungen und Bedürfnisse von Angehörigen in den Fokus stellen. Es werden Projekte gefördert, die den Kranken und ihren Angehörigen die weitere Teilhabe am kommunalen Leben ermöglichen und die den Rückzug betroffener Personen und Familien verhindern. Die „Stimme“ von Menschen mit Demenz soll hörbar gemacht und ihre Rechte gestärkt werden.
Betreut und organisiert wird das Programm vom „Aktion Demenz e.V.“ Anträge können nur von Kommunen oder in Kooperation mit Kommunen eingereicht werden. Bewerbungsfrist ist der 28. Februar 2009. Einzelne Projekte können mit bis zu 15.000 € gefördert werden. Die Bereitschaft zum übergreifenden Austausch, zur Teilnahme an Projektworkshops und an Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit ist obligatorisch. Eine Evaluierung wird ebenfalls vorausgesetzt.
Quellen:
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
Robert-Bosch-Stiftung, Aktion Demenz e.V., Landesinitiative Demenz-Service NRW, Recherchedatum: 05.02.2009
LINKS ZUM THEMA
- Landesinitiative Demenz-Service NRW Das Online-Angebot des Kuratoriums Deutsche Altershilfe wendet sich an Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen. Der Erfahrungsaustausch und die Vernetzung von Initiativen, Modellprojekten und Angeboten für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen sollen gefördert werden. (Recherchedatum: 14.10.2009)
- Aktion Demenz – Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz Aktion Demenz e.V., der von der Robert Bosch Stiftung geförderte Verein will der Stigmatisierung von „Demenz“ entgegenwirken. Die bundesweite Initiative versteht sich als Netzwerk mit anderen Agierenden. (Recherchedatum: 12.10.2009)
- Generationenbeziehungen Geburtenrückgang und gestiegene Lebenserwartung haben dazu beigetragen, dass sich die verwandtschaftlichen Strukturen geändert haben und noch weiter verändern werden. Die gemeinsame Lebensspanne von Eltern und Kindern, aber auch von Enkelkindern und Großeltern hat sich verlängert. Die Möglichkeiten für Drei- oder sogar Vier- Generationenbeziehungen, die früher aufgrund der geringen Lebenserwartung eher selten waren, haben deutlich zugenommen. mehr
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- Ehrenamt ist Ehrensache – Minister Armin Laschet:
„Bürgerschaftliches Engagement ist Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit der Gesellschaft“ „Ehrenamtliches Engagement leistet einen wichtigen Beitrag für Lebensqualität und Integrationskraft des Gemeinwesens. Die Gesellschaft lebt davon, dass Menschen Verantwortung für sich und für andere übernehmen. (02.02.2009) mehr - Programm "Aktiv im Alter": Zweite Ausschreibungsrunde gestartet
Bewerbungsschluss: 9. März 2009 Ab dem 2. Februar können sich wieder Städte, Landkreise und Gemeinden für das Programm "Aktiv im Alter" bewerben. Das Programm unterstützt die Kommunen dabei, ein Leitbild des aktiven Alters in der Kommune zu entwickeln und zu erweitern. Bewerbungssschluss ist der 9. März. (02.02.2009) mehr