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1.000 zusätzliche Berufspraktikanten in Kitas – Land fördert Einstellung mit 8,5 Millionen Euro
„Wir brauchen viele junge Menschen, die sich für diesen wichtigen Beruf interessieren. Mit der Unterstützung von 8.500 Euro für jeden zusätzlichen Ausbildungsplatz wollen wir den Trägern einen finanziellen Anreiz geben, sich hier mehr zu engagieren“, erklärte Familienministerin Ute Schäfer heute in Düsseldorf.
Derzeit würden 64 Prozent der Einrichtungen keine Berufspraktikantinnen und -praktikanten einsetzen. Für angehende Erzieherinnen und Erzieher sei ein solches Praktikum im Rahmen ihrer Ausbildung allerdings zwingend notwendig.
„Angesichts des drohenden Fachkräftemangels halte ich das für einen nicht akzeptablen Zustand, den wir schnell überwinden müssen“, sagte Schäfer. „Die Ausbildung der künftigen Fachkräfte ist für die gute Qualität der frühkindlichen Bildung und die Zukunftsfähigkeit der Kitalandschaft in Nordrhein-Westfalen existentiell. Dies gilt insbesondere vor dem Hintergrund des voranschreitenden Ausbaus der Kindertagesbetreuung und des Rechtsanspruchs auf einen Betreuungsplatz für ein- und zweijährige Kinder ab dem 1. August 2013.“
Ab sofort können Kindertageseinrichtungen bei den beiden Landesjugendämtern entsprechende Anträge einreichen.
Derzeit würden 64 Prozent der Einrichtungen keine Berufspraktikantinnen und -praktikanten einsetzen. Für angehende Erzieherinnen und Erzieher sei ein solches Praktikum im Rahmen ihrer Ausbildung allerdings zwingend notwendig.
„Angesichts des drohenden Fachkräftemangels halte ich das für einen nicht akzeptablen Zustand, den wir schnell überwinden müssen“, sagte Schäfer. „Die Ausbildung der künftigen Fachkräfte ist für die gute Qualität der frühkindlichen Bildung und die Zukunftsfähigkeit der Kitalandschaft in Nordrhein-Westfalen existentiell. Dies gilt insbesondere vor dem Hintergrund des voranschreitenden Ausbaus der Kindertagesbetreuung und des Rechtsanspruchs auf einen Betreuungsplatz für ein- und zweijährige Kinder ab dem 1. August 2013.“
Ab sofort können Kindertageseinrichtungen bei den beiden Landesjugendämtern entsprechende Anträge einreichen.
Quellen:
Pressemeldung des Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen vom 15.07.2011
Pressemeldung des Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen vom 15.07.2011
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