Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen
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Aktuelles

Ministerin Schäfer kritisiert Betreuungsgeld: Für die geplante ‚Herdprämie’ der Bundesregierung könnten allein in NRW Tausende U3-Plätze geschaffen werden

Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



Quellen:
Pressemeldung der Landesregierung Nordrhein-Westfalens vom 03.04.2012

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Ministerin Schäfer kritisiert Betreuungsgeld: Für die geplante ‚Herdprämie’ der Bundesregierung könnten allein in NRW Tausende U3-Plätze geschaffen werden

Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



Quellen:
Pressemeldung der Landesregierung Nordrhein-Westfalens vom 03.04.2012

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Ministerin Schäfer kritisiert Betreuungsgeld: Für die geplante ‚Herdprämie’ der Bundesregierung könnten allein in NRW Tausende U3-Plätze geschaffen werden

Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



Quellen:
Pressemeldung der Landesregierung Nordrhein-Westfalens vom 03.04.2012

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Ministerin Schäfer kritisiert Betreuungsgeld: Für die geplante ‚Herdprämie’ der Bundesregierung könnten allein in NRW Tausende U3-Plätze geschaffen werden

Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



Quellen:
Pressemeldung der Landesregierung Nordrhein-Westfalens vom 03.04.2012

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Ministerin Schäfer kritisiert Betreuungsgeld: Für die geplante ‚Herdprämie’ der Bundesregierung könnten allein in NRW Tausende U3-Plätze geschaffen werden

Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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Ministerin Schäfer kritisiert Betreuungsgeld: Für die geplante ‚Herdprämie’ der Bundesregierung könnten allein in NRW Tausende U3-Plätze geschaffen werden

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"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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Ministerin Schäfer kritisiert Betreuungsgeld: Für die geplante ‚Herdprämie’ der Bundesregierung könnten allein in NRW Tausende U3-Plätze geschaffen werden

Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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Ministerin Schäfer kritisiert Betreuungsgeld: Für die geplante ‚Herdprämie’ der Bundesregierung könnten allein in NRW Tausende U3-Plätze geschaffen werden

Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



Quellen:
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Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



Quellen:
Pressemeldung der Landesregierung Nordrhein-Westfalens vom 03.04.2012

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Ministerin Schäfer kritisiert Betreuungsgeld: Für die geplante ‚Herdprämie’ der Bundesregierung könnten allein in NRW Tausende U3-Plätze geschaffen werden

Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



Quellen:
Pressemeldung der Landesregierung Nordrhein-Westfalens vom 03.04.2012

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Ministerin Schäfer kritisiert Betreuungsgeld: Für die geplante ‚Herdprämie’ der Bundesregierung könnten allein in NRW Tausende U3-Plätze geschaffen werden

Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



Quellen:
Pressemeldung der Landesregierung Nordrhein-Westfalens vom 03.04.2012

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Ministerin Schäfer kritisiert Betreuungsgeld: Für die geplante ‚Herdprämie’ der Bundesregierung könnten allein in NRW Tausende U3-Plätze geschaffen werden

Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



Quellen:
Pressemeldung der Landesregierung Nordrhein-Westfalens vom 03.04.2012

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Ministerin Schäfer kritisiert Betreuungsgeld: Für die geplante ‚Herdprämie’ der Bundesregierung könnten allein in NRW Tausende U3-Plätze geschaffen werden

Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



Quellen:
Pressemeldung der Landesregierung Nordrhein-Westfalens vom 03.04.2012

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Ministerin Schäfer kritisiert Betreuungsgeld: Für die geplante ‚Herdprämie’ der Bundesregierung könnten allein in NRW Tausende U3-Plätze geschaffen werden

Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



Quellen:
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Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



Quellen:
Pressemeldung der Landesregierung Nordrhein-Westfalens vom 03.04.2012

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Ministerin Schäfer kritisiert Betreuungsgeld: Für die geplante ‚Herdprämie’ der Bundesregierung könnten allein in NRW Tausende U3-Plätze geschaffen werden

Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



Quellen:
Pressemeldung der Landesregierung Nordrhein-Westfalens vom 03.04.2012

Aktuelles

Ministerin Schäfer kritisiert Betreuungsgeld: Für die geplante ‚Herdprämie’ der Bundesregierung könnten allein in NRW Tausende U3-Plätze geschaffen werden

Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



Quellen:
Pressemeldung der Landesregierung Nordrhein-Westfalens vom 03.04.2012

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Ministerin Schäfer kritisiert Betreuungsgeld: Für die geplante ‚Herdprämie’ der Bundesregierung könnten allein in NRW Tausende U3-Plätze geschaffen werden

Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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Pressemeldung der Landesregierung Nordrhein-Westfalens vom 03.04.2012

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Ministerin Schäfer kritisiert Betreuungsgeld: Für die geplante ‚Herdprämie’ der Bundesregierung könnten allein in NRW Tausende U3-Plätze geschaffen werden

Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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Pressemeldung der Landesregierung Nordrhein-Westfalens vom 03.04.2012

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Ministerin Schäfer kritisiert Betreuungsgeld: Für die geplante ‚Herdprämie’ der Bundesregierung könnten allein in NRW Tausende U3-Plätze geschaffen werden

Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



Quellen:
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Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



Quellen:
Pressemeldung der Landesregierung Nordrhein-Westfalens vom 03.04.2012

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Ministerin Schäfer kritisiert Betreuungsgeld: Für die geplante ‚Herdprämie’ der Bundesregierung könnten allein in NRW Tausende U3-Plätze geschaffen werden

Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



Quellen:
Pressemeldung der Landesregierung Nordrhein-Westfalens vom 03.04.2012

Aktuelles

Ministerin Schäfer kritisiert Betreuungsgeld: Für die geplante ‚Herdprämie’ der Bundesregierung könnten allein in NRW Tausende U3-Plätze geschaffen werden

Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



Quellen:
Pressemeldung der Landesregierung Nordrhein-Westfalens vom 03.04.2012

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Ministerin Schäfer kritisiert Betreuungsgeld: Für die geplante ‚Herdprämie’ der Bundesregierung könnten allein in NRW Tausende U3-Plätze geschaffen werden

Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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Pressemeldung der Landesregierung Nordrhein-Westfalens vom 03.04.2012

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Ministerin Schäfer kritisiert Betreuungsgeld: Für die geplante ‚Herdprämie’ der Bundesregierung könnten allein in NRW Tausende U3-Plätze geschaffen werden

Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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Pressemeldung der Landesregierung Nordrhein-Westfalens vom 03.04.2012

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Ministerin Schäfer kritisiert Betreuungsgeld: Für die geplante ‚Herdprämie’ der Bundesregierung könnten allein in NRW Tausende U3-Plätze geschaffen werden

Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



Quellen:
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Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



Quellen:
Pressemeldung der Landesregierung Nordrhein-Westfalens vom 03.04.2012

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Ministerin Schäfer kritisiert Betreuungsgeld: Für die geplante ‚Herdprämie’ der Bundesregierung könnten allein in NRW Tausende U3-Plätze geschaffen werden

Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



Quellen:
Pressemeldung der Landesregierung Nordrhein-Westfalens vom 03.04.2012

Aktuelles

Ministerin Schäfer kritisiert Betreuungsgeld: Für die geplante ‚Herdprämie’ der Bundesregierung könnten allein in NRW Tausende U3-Plätze geschaffen werden

Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



Quellen:
Pressemeldung der Landesregierung Nordrhein-Westfalens vom 03.04.2012

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Ministerin Schäfer kritisiert Betreuungsgeld: Für die geplante ‚Herdprämie’ der Bundesregierung könnten allein in NRW Tausende U3-Plätze geschaffen werden

Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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Pressemeldung der Landesregierung Nordrhein-Westfalens vom 03.04.2012

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Ministerin Schäfer kritisiert Betreuungsgeld: Für die geplante ‚Herdprämie’ der Bundesregierung könnten allein in NRW Tausende U3-Plätze geschaffen werden

Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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Pressemeldung der Landesregierung Nordrhein-Westfalens vom 03.04.2012

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Ministerin Schäfer kritisiert Betreuungsgeld: Für die geplante ‚Herdprämie’ der Bundesregierung könnten allein in NRW Tausende U3-Plätze geschaffen werden

Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



Quellen:
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Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



Quellen:
Pressemeldung der Landesregierung Nordrhein-Westfalens vom 03.04.2012

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Ministerin Schäfer kritisiert Betreuungsgeld: Für die geplante ‚Herdprämie’ der Bundesregierung könnten allein in NRW Tausende U3-Plätze geschaffen werden

Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



Quellen:
Pressemeldung der Landesregierung Nordrhein-Westfalens vom 03.04.2012

Aktuelles

Ministerin Schäfer kritisiert Betreuungsgeld: Für die geplante ‚Herdprämie’ der Bundesregierung könnten allein in NRW Tausende U3-Plätze geschaffen werden

Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



Quellen:
Pressemeldung der Landesregierung Nordrhein-Westfalens vom 03.04.2012

Aktuelles

Ministerin Schäfer kritisiert Betreuungsgeld: Für die geplante ‚Herdprämie’ der Bundesregierung könnten allein in NRW Tausende U3-Plätze geschaffen werden

Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



Quellen:
Pressemeldung der Landesregierung Nordrhein-Westfalens vom 03.04.2012

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Ministerin Schäfer kritisiert Betreuungsgeld: Für die geplante ‚Herdprämie’ der Bundesregierung könnten allein in NRW Tausende U3-Plätze geschaffen werden

Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



Quellen:
Pressemeldung der Landesregierung Nordrhein-Westfalens vom 03.04.2012

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Ministerin Schäfer kritisiert Betreuungsgeld: Für die geplante ‚Herdprämie’ der Bundesregierung könnten allein in NRW Tausende U3-Plätze geschaffen werden

Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



Quellen:
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Ministerin Schäfer kritisiert Betreuungsgeld: Für die geplante ‚Herdprämie’ der Bundesregierung könnten allein in NRW Tausende U3-Plätze geschaffen werden

Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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Ministerin Schäfer kritisiert Betreuungsgeld: Für die geplante ‚Herdprämie’ der Bundesregierung könnten allein in NRW Tausende U3-Plätze geschaffen werden

Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



Quellen:
Pressemeldung der Landesregierung Nordrhein-Westfalens vom 03.04.2012

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Ministerin Schäfer kritisiert Betreuungsgeld: Für die geplante ‚Herdprämie’ der Bundesregierung könnten allein in NRW Tausende U3-Plätze geschaffen werden

Familienministerin Ute Schäfer hat massive Kritik an den Plänen der Bundesregierung zum Betreuungsgeld geübt. (04.04.2012)
"Das ist familienpolitischer Unfug. Statt Milliarden Euro in eine gesellschafts- und wirtschafts­politisch unsinnige ‚Herdprämie’ zu stecken, sollte der Bund die Kommu­nen und Länder weiter beim Ausbau von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren unterstützen. Wir müssen in Deutschland jeden Cent in den Ausbau investieren, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Für das geplante Betreuungsgeld könnten groben Schätzungen zu Folge allein in Nordrhein-Westfalen rund 25.000 neue U3-Plätze geschaffen werden", erklärte Schäfer.

Die Ministerin forderte Bundeskanzlerin Merkel auf, endlich für Vernunft  beim auch in ihren eigenen Koalitionskreisen höchst umstrittenen Betreuungsgeld zu sorgen.
Die Bundesregierung plädiere für ein Betreuungsgeld, weil es zu wenig  U3-Plätze gebe. "Hartz IV-Empfänger sollen aber davon ausgeschlos­sen werden. Was ist das für eine Logik? Die einzige sinnvolle Schluss­folgerung kann doch nur sein, dass die rund 1,2 Milliarden Euro Bun­desmittel statt in die ‚Herdprämie’ in neue Kitaplätze investiert werden", sagte Schäfer.



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Pressemeldung der Landesregierung Nordrhein-Westfalens vom 03.04.2012
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gedruckt am  15.09.2019
 - www.familie-in-nrw.de ist ein Angebot des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen