Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen
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Aktuelles

Neue Daten der Bertelsmann Stiftung für Kommunen ab 5000 Einwohner veröffentlicht

Kinderarmut stellt nach den aktuellen Daten des ‚Wegweisers Kommune’ für viele Kommunen in Deutschland nach wie vor eine große Herausforderung dar. Überproportional betroffen sind Städte und Landkreise aus den ostdeutschen Bundesländern. (09.04.2011)
Auf dem Internetportal www.wegweiser-kommune.de hat die Bertelsmann Stiftung neue Daten mit Kinderarmutsquoten aller Städte und Gemeinden mit mehr als 5000 Einwohnern bereit gestellt. Die Bundeshauptstadt Berlin ist mit einer Quote von 35,7 Prozent besonders betroffen. Danach folgen Kommunen in Mecklenburg-Vorpommern (28,3 Prozent), Sachsen (24,1 Prozent), Brandenburg (23,2 Prozent), Hamburg (23 Prozent) und Thüringen (22,1 Prozent).

In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



Quellen:
Bertelsmann Stiftung, WAZ

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Kinderarmut stellt nach den aktuellen Daten des ‚Wegweisers Kommune’ für viele Kommunen in Deutschland nach wie vor eine große Herausforderung dar. Überproportional betroffen sind Städte und Landkreise aus den ostdeutschen Bundesländern. (09.04.2011)
Auf dem Internetportal www.wegweiser-kommune.de hat die Bertelsmann Stiftung neue Daten mit Kinderarmutsquoten aller Städte und Gemeinden mit mehr als 5000 Einwohnern bereit gestellt. Die Bundeshauptstadt Berlin ist mit einer Quote von 35,7 Prozent besonders betroffen. Danach folgen Kommunen in Mecklenburg-Vorpommern (28,3 Prozent), Sachsen (24,1 Prozent), Brandenburg (23,2 Prozent), Hamburg (23 Prozent) und Thüringen (22,1 Prozent).

In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



Quellen:
Bertelsmann Stiftung, WAZ

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Kinderarmut stellt nach den aktuellen Daten des ‚Wegweisers Kommune’ für viele Kommunen in Deutschland nach wie vor eine große Herausforderung dar. Überproportional betroffen sind Städte und Landkreise aus den ostdeutschen Bundesländern. (09.04.2011)
Auf dem Internetportal www.wegweiser-kommune.de hat die Bertelsmann Stiftung neue Daten mit Kinderarmutsquoten aller Städte und Gemeinden mit mehr als 5000 Einwohnern bereit gestellt. Die Bundeshauptstadt Berlin ist mit einer Quote von 35,7 Prozent besonders betroffen. Danach folgen Kommunen in Mecklenburg-Vorpommern (28,3 Prozent), Sachsen (24,1 Prozent), Brandenburg (23,2 Prozent), Hamburg (23 Prozent) und Thüringen (22,1 Prozent).

In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



Quellen:
Bertelsmann Stiftung, WAZ

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Kinderarmut stellt nach den aktuellen Daten des ‚Wegweisers Kommune’ für viele Kommunen in Deutschland nach wie vor eine große Herausforderung dar. Überproportional betroffen sind Städte und Landkreise aus den ostdeutschen Bundesländern. (09.04.2011)
Auf dem Internetportal www.wegweiser-kommune.de hat die Bertelsmann Stiftung neue Daten mit Kinderarmutsquoten aller Städte und Gemeinden mit mehr als 5000 Einwohnern bereit gestellt. Die Bundeshauptstadt Berlin ist mit einer Quote von 35,7 Prozent besonders betroffen. Danach folgen Kommunen in Mecklenburg-Vorpommern (28,3 Prozent), Sachsen (24,1 Prozent), Brandenburg (23,2 Prozent), Hamburg (23 Prozent) und Thüringen (22,1 Prozent).

In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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Bertelsmann Stiftung, WAZ

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Kinderarmut stellt nach den aktuellen Daten des ‚Wegweisers Kommune’ für viele Kommunen in Deutschland nach wie vor eine große Herausforderung dar. Überproportional betroffen sind Städte und Landkreise aus den ostdeutschen Bundesländern. (09.04.2011)
Auf dem Internetportal www.wegweiser-kommune.de hat die Bertelsmann Stiftung neue Daten mit Kinderarmutsquoten aller Städte und Gemeinden mit mehr als 5000 Einwohnern bereit gestellt. Die Bundeshauptstadt Berlin ist mit einer Quote von 35,7 Prozent besonders betroffen. Danach folgen Kommunen in Mecklenburg-Vorpommern (28,3 Prozent), Sachsen (24,1 Prozent), Brandenburg (23,2 Prozent), Hamburg (23 Prozent) und Thüringen (22,1 Prozent).

In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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Kinderarmut stellt nach den aktuellen Daten des ‚Wegweisers Kommune’ für viele Kommunen in Deutschland nach wie vor eine große Herausforderung dar. Überproportional betroffen sind Städte und Landkreise aus den ostdeutschen Bundesländern. (09.04.2011)
Auf dem Internetportal www.wegweiser-kommune.de hat die Bertelsmann Stiftung neue Daten mit Kinderarmutsquoten aller Städte und Gemeinden mit mehr als 5000 Einwohnern bereit gestellt. Die Bundeshauptstadt Berlin ist mit einer Quote von 35,7 Prozent besonders betroffen. Danach folgen Kommunen in Mecklenburg-Vorpommern (28,3 Prozent), Sachsen (24,1 Prozent), Brandenburg (23,2 Prozent), Hamburg (23 Prozent) und Thüringen (22,1 Prozent).

In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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Kinderarmut stellt nach den aktuellen Daten des ‚Wegweisers Kommune’ für viele Kommunen in Deutschland nach wie vor eine große Herausforderung dar. Überproportional betroffen sind Städte und Landkreise aus den ostdeutschen Bundesländern. (09.04.2011)
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In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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Auf dem Internetportal www.wegweiser-kommune.de hat die Bertelsmann Stiftung neue Daten mit Kinderarmutsquoten aller Städte und Gemeinden mit mehr als 5000 Einwohnern bereit gestellt. Die Bundeshauptstadt Berlin ist mit einer Quote von 35,7 Prozent besonders betroffen. Danach folgen Kommunen in Mecklenburg-Vorpommern (28,3 Prozent), Sachsen (24,1 Prozent), Brandenburg (23,2 Prozent), Hamburg (23 Prozent) und Thüringen (22,1 Prozent).

In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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Kinderarmut stellt nach den aktuellen Daten des ‚Wegweisers Kommune’ für viele Kommunen in Deutschland nach wie vor eine große Herausforderung dar. Überproportional betroffen sind Städte und Landkreise aus den ostdeutschen Bundesländern. (09.04.2011)
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In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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Kinderarmut stellt nach den aktuellen Daten des ‚Wegweisers Kommune’ für viele Kommunen in Deutschland nach wie vor eine große Herausforderung dar. Überproportional betroffen sind Städte und Landkreise aus den ostdeutschen Bundesländern. (09.04.2011)
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In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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Kinderarmut stellt nach den aktuellen Daten des ‚Wegweisers Kommune’ für viele Kommunen in Deutschland nach wie vor eine große Herausforderung dar. Überproportional betroffen sind Städte und Landkreise aus den ostdeutschen Bundesländern. (09.04.2011)
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In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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Kinderarmut stellt nach den aktuellen Daten des ‚Wegweisers Kommune’ für viele Kommunen in Deutschland nach wie vor eine große Herausforderung dar. Überproportional betroffen sind Städte und Landkreise aus den ostdeutschen Bundesländern. (09.04.2011)
Auf dem Internetportal www.wegweiser-kommune.de hat die Bertelsmann Stiftung neue Daten mit Kinderarmutsquoten aller Städte und Gemeinden mit mehr als 5000 Einwohnern bereit gestellt. Die Bundeshauptstadt Berlin ist mit einer Quote von 35,7 Prozent besonders betroffen. Danach folgen Kommunen in Mecklenburg-Vorpommern (28,3 Prozent), Sachsen (24,1 Prozent), Brandenburg (23,2 Prozent), Hamburg (23 Prozent) und Thüringen (22,1 Prozent).

In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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Auf dem Internetportal www.wegweiser-kommune.de hat die Bertelsmann Stiftung neue Daten mit Kinderarmutsquoten aller Städte und Gemeinden mit mehr als 5000 Einwohnern bereit gestellt. Die Bundeshauptstadt Berlin ist mit einer Quote von 35,7 Prozent besonders betroffen. Danach folgen Kommunen in Mecklenburg-Vorpommern (28,3 Prozent), Sachsen (24,1 Prozent), Brandenburg (23,2 Prozent), Hamburg (23 Prozent) und Thüringen (22,1 Prozent).

In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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Auf dem Internetportal www.wegweiser-kommune.de hat die Bertelsmann Stiftung neue Daten mit Kinderarmutsquoten aller Städte und Gemeinden mit mehr als 5000 Einwohnern bereit gestellt. Die Bundeshauptstadt Berlin ist mit einer Quote von 35,7 Prozent besonders betroffen. Danach folgen Kommunen in Mecklenburg-Vorpommern (28,3 Prozent), Sachsen (24,1 Prozent), Brandenburg (23,2 Prozent), Hamburg (23 Prozent) und Thüringen (22,1 Prozent).

In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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Auf dem Internetportal www.wegweiser-kommune.de hat die Bertelsmann Stiftung neue Daten mit Kinderarmutsquoten aller Städte und Gemeinden mit mehr als 5000 Einwohnern bereit gestellt. Die Bundeshauptstadt Berlin ist mit einer Quote von 35,7 Prozent besonders betroffen. Danach folgen Kommunen in Mecklenburg-Vorpommern (28,3 Prozent), Sachsen (24,1 Prozent), Brandenburg (23,2 Prozent), Hamburg (23 Prozent) und Thüringen (22,1 Prozent).

In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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Kinderarmut stellt nach den aktuellen Daten des ‚Wegweisers Kommune’ für viele Kommunen in Deutschland nach wie vor eine große Herausforderung dar. Überproportional betroffen sind Städte und Landkreise aus den ostdeutschen Bundesländern. (09.04.2011)
Auf dem Internetportal www.wegweiser-kommune.de hat die Bertelsmann Stiftung neue Daten mit Kinderarmutsquoten aller Städte und Gemeinden mit mehr als 5000 Einwohnern bereit gestellt. Die Bundeshauptstadt Berlin ist mit einer Quote von 35,7 Prozent besonders betroffen. Danach folgen Kommunen in Mecklenburg-Vorpommern (28,3 Prozent), Sachsen (24,1 Prozent), Brandenburg (23,2 Prozent), Hamburg (23 Prozent) und Thüringen (22,1 Prozent).

In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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Auf dem Internetportal www.wegweiser-kommune.de hat die Bertelsmann Stiftung neue Daten mit Kinderarmutsquoten aller Städte und Gemeinden mit mehr als 5000 Einwohnern bereit gestellt. Die Bundeshauptstadt Berlin ist mit einer Quote von 35,7 Prozent besonders betroffen. Danach folgen Kommunen in Mecklenburg-Vorpommern (28,3 Prozent), Sachsen (24,1 Prozent), Brandenburg (23,2 Prozent), Hamburg (23 Prozent) und Thüringen (22,1 Prozent).

In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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Auf dem Internetportal www.wegweiser-kommune.de hat die Bertelsmann Stiftung neue Daten mit Kinderarmutsquoten aller Städte und Gemeinden mit mehr als 5000 Einwohnern bereit gestellt. Die Bundeshauptstadt Berlin ist mit einer Quote von 35,7 Prozent besonders betroffen. Danach folgen Kommunen in Mecklenburg-Vorpommern (28,3 Prozent), Sachsen (24,1 Prozent), Brandenburg (23,2 Prozent), Hamburg (23 Prozent) und Thüringen (22,1 Prozent).

In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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Kinderarmut stellt nach den aktuellen Daten des ‚Wegweisers Kommune’ für viele Kommunen in Deutschland nach wie vor eine große Herausforderung dar. Überproportional betroffen sind Städte und Landkreise aus den ostdeutschen Bundesländern. (09.04.2011)
Auf dem Internetportal www.wegweiser-kommune.de hat die Bertelsmann Stiftung neue Daten mit Kinderarmutsquoten aller Städte und Gemeinden mit mehr als 5000 Einwohnern bereit gestellt. Die Bundeshauptstadt Berlin ist mit einer Quote von 35,7 Prozent besonders betroffen. Danach folgen Kommunen in Mecklenburg-Vorpommern (28,3 Prozent), Sachsen (24,1 Prozent), Brandenburg (23,2 Prozent), Hamburg (23 Prozent) und Thüringen (22,1 Prozent).

In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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Kinderarmut stellt nach den aktuellen Daten des ‚Wegweisers Kommune’ für viele Kommunen in Deutschland nach wie vor eine große Herausforderung dar. Überproportional betroffen sind Städte und Landkreise aus den ostdeutschen Bundesländern. (09.04.2011)
Auf dem Internetportal www.wegweiser-kommune.de hat die Bertelsmann Stiftung neue Daten mit Kinderarmutsquoten aller Städte und Gemeinden mit mehr als 5000 Einwohnern bereit gestellt. Die Bundeshauptstadt Berlin ist mit einer Quote von 35,7 Prozent besonders betroffen. Danach folgen Kommunen in Mecklenburg-Vorpommern (28,3 Prozent), Sachsen (24,1 Prozent), Brandenburg (23,2 Prozent), Hamburg (23 Prozent) und Thüringen (22,1 Prozent).

In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



Quellen:
Bertelsmann Stiftung, WAZ

Aktuelles

Neue Daten der Bertelsmann Stiftung für Kommunen ab 5000 Einwohner veröffentlicht

Kinderarmut stellt nach den aktuellen Daten des ‚Wegweisers Kommune’ für viele Kommunen in Deutschland nach wie vor eine große Herausforderung dar. Überproportional betroffen sind Städte und Landkreise aus den ostdeutschen Bundesländern. (09.04.2011)
Auf dem Internetportal www.wegweiser-kommune.de hat die Bertelsmann Stiftung neue Daten mit Kinderarmutsquoten aller Städte und Gemeinden mit mehr als 5000 Einwohnern bereit gestellt. Die Bundeshauptstadt Berlin ist mit einer Quote von 35,7 Prozent besonders betroffen. Danach folgen Kommunen in Mecklenburg-Vorpommern (28,3 Prozent), Sachsen (24,1 Prozent), Brandenburg (23,2 Prozent), Hamburg (23 Prozent) und Thüringen (22,1 Prozent).

In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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Bertelsmann Stiftung, WAZ

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In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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Kinderarmut stellt nach den aktuellen Daten des ‚Wegweisers Kommune’ für viele Kommunen in Deutschland nach wie vor eine große Herausforderung dar. Überproportional betroffen sind Städte und Landkreise aus den ostdeutschen Bundesländern. (09.04.2011)
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In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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Auf dem Internetportal www.wegweiser-kommune.de hat die Bertelsmann Stiftung neue Daten mit Kinderarmutsquoten aller Städte und Gemeinden mit mehr als 5000 Einwohnern bereit gestellt. Die Bundeshauptstadt Berlin ist mit einer Quote von 35,7 Prozent besonders betroffen. Danach folgen Kommunen in Mecklenburg-Vorpommern (28,3 Prozent), Sachsen (24,1 Prozent), Brandenburg (23,2 Prozent), Hamburg (23 Prozent) und Thüringen (22,1 Prozent).

In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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Kinderarmut stellt nach den aktuellen Daten des ‚Wegweisers Kommune’ für viele Kommunen in Deutschland nach wie vor eine große Herausforderung dar. Überproportional betroffen sind Städte und Landkreise aus den ostdeutschen Bundesländern. (09.04.2011)
Auf dem Internetportal www.wegweiser-kommune.de hat die Bertelsmann Stiftung neue Daten mit Kinderarmutsquoten aller Städte und Gemeinden mit mehr als 5000 Einwohnern bereit gestellt. Die Bundeshauptstadt Berlin ist mit einer Quote von 35,7 Prozent besonders betroffen. Danach folgen Kommunen in Mecklenburg-Vorpommern (28,3 Prozent), Sachsen (24,1 Prozent), Brandenburg (23,2 Prozent), Hamburg (23 Prozent) und Thüringen (22,1 Prozent).

In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



Quellen:
Bertelsmann Stiftung, WAZ

Aktuelles

Neue Daten der Bertelsmann Stiftung für Kommunen ab 5000 Einwohner veröffentlicht

Kinderarmut stellt nach den aktuellen Daten des ‚Wegweisers Kommune’ für viele Kommunen in Deutschland nach wie vor eine große Herausforderung dar. Überproportional betroffen sind Städte und Landkreise aus den ostdeutschen Bundesländern. (09.04.2011)
Auf dem Internetportal www.wegweiser-kommune.de hat die Bertelsmann Stiftung neue Daten mit Kinderarmutsquoten aller Städte und Gemeinden mit mehr als 5000 Einwohnern bereit gestellt. Die Bundeshauptstadt Berlin ist mit einer Quote von 35,7 Prozent besonders betroffen. Danach folgen Kommunen in Mecklenburg-Vorpommern (28,3 Prozent), Sachsen (24,1 Prozent), Brandenburg (23,2 Prozent), Hamburg (23 Prozent) und Thüringen (22,1 Prozent).

In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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Bertelsmann Stiftung, WAZ

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In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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Kinderarmut stellt nach den aktuellen Daten des ‚Wegweisers Kommune’ für viele Kommunen in Deutschland nach wie vor eine große Herausforderung dar. Überproportional betroffen sind Städte und Landkreise aus den ostdeutschen Bundesländern. (09.04.2011)
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In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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Auf dem Internetportal www.wegweiser-kommune.de hat die Bertelsmann Stiftung neue Daten mit Kinderarmutsquoten aller Städte und Gemeinden mit mehr als 5000 Einwohnern bereit gestellt. Die Bundeshauptstadt Berlin ist mit einer Quote von 35,7 Prozent besonders betroffen. Danach folgen Kommunen in Mecklenburg-Vorpommern (28,3 Prozent), Sachsen (24,1 Prozent), Brandenburg (23,2 Prozent), Hamburg (23 Prozent) und Thüringen (22,1 Prozent).

In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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Kinderarmut stellt nach den aktuellen Daten des ‚Wegweisers Kommune’ für viele Kommunen in Deutschland nach wie vor eine große Herausforderung dar. Überproportional betroffen sind Städte und Landkreise aus den ostdeutschen Bundesländern. (09.04.2011)
Auf dem Internetportal www.wegweiser-kommune.de hat die Bertelsmann Stiftung neue Daten mit Kinderarmutsquoten aller Städte und Gemeinden mit mehr als 5000 Einwohnern bereit gestellt. Die Bundeshauptstadt Berlin ist mit einer Quote von 35,7 Prozent besonders betroffen. Danach folgen Kommunen in Mecklenburg-Vorpommern (28,3 Prozent), Sachsen (24,1 Prozent), Brandenburg (23,2 Prozent), Hamburg (23 Prozent) und Thüringen (22,1 Prozent).

In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



Quellen:
Bertelsmann Stiftung, WAZ

Aktuelles

Neue Daten der Bertelsmann Stiftung für Kommunen ab 5000 Einwohner veröffentlicht

Kinderarmut stellt nach den aktuellen Daten des ‚Wegweisers Kommune’ für viele Kommunen in Deutschland nach wie vor eine große Herausforderung dar. Überproportional betroffen sind Städte und Landkreise aus den ostdeutschen Bundesländern. (09.04.2011)
Auf dem Internetportal www.wegweiser-kommune.de hat die Bertelsmann Stiftung neue Daten mit Kinderarmutsquoten aller Städte und Gemeinden mit mehr als 5000 Einwohnern bereit gestellt. Die Bundeshauptstadt Berlin ist mit einer Quote von 35,7 Prozent besonders betroffen. Danach folgen Kommunen in Mecklenburg-Vorpommern (28,3 Prozent), Sachsen (24,1 Prozent), Brandenburg (23,2 Prozent), Hamburg (23 Prozent) und Thüringen (22,1 Prozent).

In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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Bertelsmann Stiftung, WAZ

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In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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Kinderarmut stellt nach den aktuellen Daten des ‚Wegweisers Kommune’ für viele Kommunen in Deutschland nach wie vor eine große Herausforderung dar. Überproportional betroffen sind Städte und Landkreise aus den ostdeutschen Bundesländern. (09.04.2011)
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In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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Auf dem Internetportal www.wegweiser-kommune.de hat die Bertelsmann Stiftung neue Daten mit Kinderarmutsquoten aller Städte und Gemeinden mit mehr als 5000 Einwohnern bereit gestellt. Die Bundeshauptstadt Berlin ist mit einer Quote von 35,7 Prozent besonders betroffen. Danach folgen Kommunen in Mecklenburg-Vorpommern (28,3 Prozent), Sachsen (24,1 Prozent), Brandenburg (23,2 Prozent), Hamburg (23 Prozent) und Thüringen (22,1 Prozent).

In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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Kinderarmut stellt nach den aktuellen Daten des ‚Wegweisers Kommune’ für viele Kommunen in Deutschland nach wie vor eine große Herausforderung dar. Überproportional betroffen sind Städte und Landkreise aus den ostdeutschen Bundesländern. (09.04.2011)
Auf dem Internetportal www.wegweiser-kommune.de hat die Bertelsmann Stiftung neue Daten mit Kinderarmutsquoten aller Städte und Gemeinden mit mehr als 5000 Einwohnern bereit gestellt. Die Bundeshauptstadt Berlin ist mit einer Quote von 35,7 Prozent besonders betroffen. Danach folgen Kommunen in Mecklenburg-Vorpommern (28,3 Prozent), Sachsen (24,1 Prozent), Brandenburg (23,2 Prozent), Hamburg (23 Prozent) und Thüringen (22,1 Prozent).

In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



Quellen:
Bertelsmann Stiftung, WAZ

Aktuelles

Neue Daten der Bertelsmann Stiftung für Kommunen ab 5000 Einwohner veröffentlicht

Kinderarmut stellt nach den aktuellen Daten des ‚Wegweisers Kommune’ für viele Kommunen in Deutschland nach wie vor eine große Herausforderung dar. Überproportional betroffen sind Städte und Landkreise aus den ostdeutschen Bundesländern. (09.04.2011)
Auf dem Internetportal www.wegweiser-kommune.de hat die Bertelsmann Stiftung neue Daten mit Kinderarmutsquoten aller Städte und Gemeinden mit mehr als 5000 Einwohnern bereit gestellt. Die Bundeshauptstadt Berlin ist mit einer Quote von 35,7 Prozent besonders betroffen. Danach folgen Kommunen in Mecklenburg-Vorpommern (28,3 Prozent), Sachsen (24,1 Prozent), Brandenburg (23,2 Prozent), Hamburg (23 Prozent) und Thüringen (22,1 Prozent).

In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



Quellen:
Bertelsmann Stiftung, WAZ

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Kinderarmut stellt nach den aktuellen Daten des ‚Wegweisers Kommune’ für viele Kommunen in Deutschland nach wie vor eine große Herausforderung dar. Überproportional betroffen sind Städte und Landkreise aus den ostdeutschen Bundesländern. (09.04.2011)
Auf dem Internetportal www.wegweiser-kommune.de hat die Bertelsmann Stiftung neue Daten mit Kinderarmutsquoten aller Städte und Gemeinden mit mehr als 5000 Einwohnern bereit gestellt. Die Bundeshauptstadt Berlin ist mit einer Quote von 35,7 Prozent besonders betroffen. Danach folgen Kommunen in Mecklenburg-Vorpommern (28,3 Prozent), Sachsen (24,1 Prozent), Brandenburg (23,2 Prozent), Hamburg (23 Prozent) und Thüringen (22,1 Prozent).

In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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Bertelsmann Stiftung, WAZ

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Kinderarmut stellt nach den aktuellen Daten des ‚Wegweisers Kommune’ für viele Kommunen in Deutschland nach wie vor eine große Herausforderung dar. Überproportional betroffen sind Städte und Landkreise aus den ostdeutschen Bundesländern. (09.04.2011)
Auf dem Internetportal www.wegweiser-kommune.de hat die Bertelsmann Stiftung neue Daten mit Kinderarmutsquoten aller Städte und Gemeinden mit mehr als 5000 Einwohnern bereit gestellt. Die Bundeshauptstadt Berlin ist mit einer Quote von 35,7 Prozent besonders betroffen. Danach folgen Kommunen in Mecklenburg-Vorpommern (28,3 Prozent), Sachsen (24,1 Prozent), Brandenburg (23,2 Prozent), Hamburg (23 Prozent) und Thüringen (22,1 Prozent).

In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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Kinderarmut stellt nach den aktuellen Daten des ‚Wegweisers Kommune’ für viele Kommunen in Deutschland nach wie vor eine große Herausforderung dar. Überproportional betroffen sind Städte und Landkreise aus den ostdeutschen Bundesländern. (09.04.2011)
Auf dem Internetportal www.wegweiser-kommune.de hat die Bertelsmann Stiftung neue Daten mit Kinderarmutsquoten aller Städte und Gemeinden mit mehr als 5000 Einwohnern bereit gestellt. Die Bundeshauptstadt Berlin ist mit einer Quote von 35,7 Prozent besonders betroffen. Danach folgen Kommunen in Mecklenburg-Vorpommern (28,3 Prozent), Sachsen (24,1 Prozent), Brandenburg (23,2 Prozent), Hamburg (23 Prozent) und Thüringen (22,1 Prozent).

In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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Bertelsmann Stiftung, WAZ

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Auf dem Internetportal www.wegweiser-kommune.de hat die Bertelsmann Stiftung neue Daten mit Kinderarmutsquoten aller Städte und Gemeinden mit mehr als 5000 Einwohnern bereit gestellt. Die Bundeshauptstadt Berlin ist mit einer Quote von 35,7 Prozent besonders betroffen. Danach folgen Kommunen in Mecklenburg-Vorpommern (28,3 Prozent), Sachsen (24,1 Prozent), Brandenburg (23,2 Prozent), Hamburg (23 Prozent) und Thüringen (22,1 Prozent).

In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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Kinderarmut stellt nach den aktuellen Daten des ‚Wegweisers Kommune’ für viele Kommunen in Deutschland nach wie vor eine große Herausforderung dar. Überproportional betroffen sind Städte und Landkreise aus den ostdeutschen Bundesländern. (09.04.2011)
Auf dem Internetportal www.wegweiser-kommune.de hat die Bertelsmann Stiftung neue Daten mit Kinderarmutsquoten aller Städte und Gemeinden mit mehr als 5000 Einwohnern bereit gestellt. Die Bundeshauptstadt Berlin ist mit einer Quote von 35,7 Prozent besonders betroffen. Danach folgen Kommunen in Mecklenburg-Vorpommern (28,3 Prozent), Sachsen (24,1 Prozent), Brandenburg (23,2 Prozent), Hamburg (23 Prozent) und Thüringen (22,1 Prozent).

In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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Kinderarmut stellt nach den aktuellen Daten des ‚Wegweisers Kommune’ für viele Kommunen in Deutschland nach wie vor eine große Herausforderung dar. Überproportional betroffen sind Städte und Landkreise aus den ostdeutschen Bundesländern. (09.04.2011)
Auf dem Internetportal www.wegweiser-kommune.de hat die Bertelsmann Stiftung neue Daten mit Kinderarmutsquoten aller Städte und Gemeinden mit mehr als 5000 Einwohnern bereit gestellt. Die Bundeshauptstadt Berlin ist mit einer Quote von 35,7 Prozent besonders betroffen. Danach folgen Kommunen in Mecklenburg-Vorpommern (28,3 Prozent), Sachsen (24,1 Prozent), Brandenburg (23,2 Prozent), Hamburg (23 Prozent) und Thüringen (22,1 Prozent).

In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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Kinderarmut stellt nach den aktuellen Daten des ‚Wegweisers Kommune’ für viele Kommunen in Deutschland nach wie vor eine große Herausforderung dar. Überproportional betroffen sind Städte und Landkreise aus den ostdeutschen Bundesländern. (09.04.2011)
Auf dem Internetportal www.wegweiser-kommune.de hat die Bertelsmann Stiftung neue Daten mit Kinderarmutsquoten aller Städte und Gemeinden mit mehr als 5000 Einwohnern bereit gestellt. Die Bundeshauptstadt Berlin ist mit einer Quote von 35,7 Prozent besonders betroffen. Danach folgen Kommunen in Mecklenburg-Vorpommern (28,3 Prozent), Sachsen (24,1 Prozent), Brandenburg (23,2 Prozent), Hamburg (23 Prozent) und Thüringen (22,1 Prozent).

In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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Kinderarmut stellt nach den aktuellen Daten des ‚Wegweisers Kommune’ für viele Kommunen in Deutschland nach wie vor eine große Herausforderung dar. Überproportional betroffen sind Städte und Landkreise aus den ostdeutschen Bundesländern. (09.04.2011)
Auf dem Internetportal www.wegweiser-kommune.de hat die Bertelsmann Stiftung neue Daten mit Kinderarmutsquoten aller Städte und Gemeinden mit mehr als 5000 Einwohnern bereit gestellt. Die Bundeshauptstadt Berlin ist mit einer Quote von 35,7 Prozent besonders betroffen. Danach folgen Kommunen in Mecklenburg-Vorpommern (28,3 Prozent), Sachsen (24,1 Prozent), Brandenburg (23,2 Prozent), Hamburg (23 Prozent) und Thüringen (22,1 Prozent).

In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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Kinderarmut stellt nach den aktuellen Daten des ‚Wegweisers Kommune’ für viele Kommunen in Deutschland nach wie vor eine große Herausforderung dar. Überproportional betroffen sind Städte und Landkreise aus den ostdeutschen Bundesländern. (09.04.2011)
Auf dem Internetportal www.wegweiser-kommune.de hat die Bertelsmann Stiftung neue Daten mit Kinderarmutsquoten aller Städte und Gemeinden mit mehr als 5000 Einwohnern bereit gestellt. Die Bundeshauptstadt Berlin ist mit einer Quote von 35,7 Prozent besonders betroffen. Danach folgen Kommunen in Mecklenburg-Vorpommern (28,3 Prozent), Sachsen (24,1 Prozent), Brandenburg (23,2 Prozent), Hamburg (23 Prozent) und Thüringen (22,1 Prozent).

In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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Kinderarmut stellt nach den aktuellen Daten des ‚Wegweisers Kommune’ für viele Kommunen in Deutschland nach wie vor eine große Herausforderung dar. Überproportional betroffen sind Städte und Landkreise aus den ostdeutschen Bundesländern. (09.04.2011)
Auf dem Internetportal www.wegweiser-kommune.de hat die Bertelsmann Stiftung neue Daten mit Kinderarmutsquoten aller Städte und Gemeinden mit mehr als 5000 Einwohnern bereit gestellt. Die Bundeshauptstadt Berlin ist mit einer Quote von 35,7 Prozent besonders betroffen. Danach folgen Kommunen in Mecklenburg-Vorpommern (28,3 Prozent), Sachsen (24,1 Prozent), Brandenburg (23,2 Prozent), Hamburg (23 Prozent) und Thüringen (22,1 Prozent).

In den meisten westdeutschen Bundesländern ist die Quote niedriger. Nordrhein-Westfalen weist mit insgesamt 17,2 Prozent eine relativ hohe Quote auf, wobei auf Ebene der Kreise und der kreisfreien Städten große Unterschiede festzustellen sind. So lebt nach den aktuellen Zahlen der Stiftung in Gelsenkirchen fast jedes dritte Kind in Armut, in Essen, Duisburg, Dortmund, Oberhausen, Herne, Mönchengladbach und Wuppertal dagegen „nur“ jedes vierte Kind.



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gedruckt am  28.01.2020
 - www.familie-in-nrw.de ist ein Angebot des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen