Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen
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Aktuelles

Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

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Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

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Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

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Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

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Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

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Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
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„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

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Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

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Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

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Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

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Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

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Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

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Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

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Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

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Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

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Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
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Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

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Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

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Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

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Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

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Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

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Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

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Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

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Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

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Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

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Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

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Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

Aktuelles

Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

Aktuelles

Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

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Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

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Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

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Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

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Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

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Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

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Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

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Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

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Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

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Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

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Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

Aktuelles

Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

Aktuelles

Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

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Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

Aktuelles

Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

Aktuelles

Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

Aktuelles

Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

Aktuelles

Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

Aktuelles

Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

Aktuelles

Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

Aktuelles

Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

Aktuelles

Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

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Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

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Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

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Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

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„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

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Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

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Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

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Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

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Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

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Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

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Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

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Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

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Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

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Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

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Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

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Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

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Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

Aktuelles

Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

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Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

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Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

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Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

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Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

Aktuelles

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Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

Aktuelles

Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

Aktuelles

Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

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Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

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Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

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Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

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Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

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Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

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Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

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Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

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Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

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Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

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Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

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Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

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Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

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Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

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Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

Aktuelles

Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

Aktuelles

Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

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Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

Aktuelles

Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

Aktuelles

Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

Aktuelles

Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

Aktuelles

Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

Aktuelles

Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

Aktuelles

Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

Aktuelles

Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

Aktuelles

Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

Aktuelles

Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

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Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

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Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

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Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

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Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

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Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

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Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

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Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

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Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

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Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

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Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

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Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

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Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

Aktuelles

Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

Aktuelles

Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

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Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

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Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

Aktuelles

Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

Aktuelles

Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

Aktuelles

Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

Aktuelles

Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

Aktuelles

Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

Aktuelles

Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

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Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

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Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

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Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

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Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

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Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

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Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

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Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

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Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

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Ministerin Schäfer: Familienzentren bieten Kindern und Eltern wichtige Unterstützung an

Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

Quellen:
Pressemeldung des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom 30.09.2013

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Familienministerin Ute Schäfer hat am 30.09.2013 im Congress Center Essen den Fachkongress „Neue Wege – Familienzentren in Nordrhein-Westfalen“ eröffnet. (01.10.2013)
Fachleute aus Familienzentren, Jugendämtern und Wissenschaft diskutierten in acht Fachforen über die gesellschaftlichen Herausforderungen für Familienzentren. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Fachmesse, bei der sich die Familienzentren und ihre Partner vorstellten.

„Familienzentren sind anerkannte Netzwerke zur Unterstützung von Familien. Durch die engagierte Arbeit der Fachkräfte und der örtlichen Jugendämter können wir nicht nur Kinder so früh wie möglich fördern – Familienzentren erreichen auch die Eltern und bieten ihnen Hilfe bei Erziehungs- und Alltagsfragen an“, sagte Ute Schäfer.

Ziel der Landesregierung sei es, das dichte Netz der Familienzentren vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen weiter auszubauen. Dort bestehe ein besonderer Unterstützungsbedarf für Kinder und ihre Eltern. „Wir wollen allen Kindern unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft gute Bildungs- und Lebenschancen eröffnen“, erklärte die Ministerin.

Im Kindergartenjahr 2013/2014 arbeiten mit mehr als 3.000 Kindertageseinrichtungen bereits rund ein Drittel aller Kitas in Nordrhein-Westfalen als Familienzentrum. Die Landesregierung fördert die Familienzentren mit rund 30 Millionen Euro jährlich.

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gedruckt am  21.10.2019
 - www.familie-in-nrw.de ist ein Angebot des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen