Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen
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Aktuelles

Der Städtetag Nordrhein-Westfalen beteiligt sich beim Bündnis für familiengerechte Kommunen

Städtetag NRW zur gemeinsamen Deklaration der Bündnispartner „Memorandum für familiengerechte Kommunen“ Statement von Fritz Schramma, stellvertretender Vorsitzender des Städtetages Nordrhein-Westfalen und Oberbürgermeister der Stadt Köln, beim Kongress "Chancen für Familien – Zukunft für Kommunen" in Essen (01.12.2008)
Der Städtetag Nordrhein-Westfalen beteiligt sich beim Bündnis für familiengerechte Kommunen, weil die Städte und Kommunen der Lebensmittelpunkt von Familien sind. Hier wird Familie gelebt und praktisch erfahren, hier leben und arbeiten die Menschen, hier sind sie in sozialen Netzwerken aus Familie, Freundschaften und Nachbarschaften eingebunden. Vor Ort erhalten Familien auch notwendige Unterstützungs-, Betreuungs-, Bildungs- und Beratungsangebote, so beispielsweise bei der Kinderbetreuung, den Familienzentren, der Familienbildung und Beratung, in Treffpunkten und Netzwerken für Alt – und Jung.

Die Kommunen Nordrhein-Westfalens tragen mit einem breit gefächerten Angebot zu familienfreundlichen Lebensbedingungen im Lande bei. Dabei ist den Kommunen bewusst, dass familienfreundliche Rahmenbedingungen nicht nur einen Gewinn für die Menschen vor Ort bedeuten, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil für Kommunen darstellen können.

Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

Quellen:
Pressemitteilung des Städtetages Nordrhein-Westfalen vom 24.11.2008

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Städtetag NRW zur gemeinsamen Deklaration der Bündnispartner „Memorandum für familiengerechte Kommunen“ Statement von Fritz Schramma, stellvertretender Vorsitzender des Städtetages Nordrhein-Westfalen und Oberbürgermeister der Stadt Köln, beim Kongress "Chancen für Familien – Zukunft für Kommunen" in Essen (01.12.2008)
Der Städtetag Nordrhein-Westfalen beteiligt sich beim Bündnis für familiengerechte Kommunen, weil die Städte und Kommunen der Lebensmittelpunkt von Familien sind. Hier wird Familie gelebt und praktisch erfahren, hier leben und arbeiten die Menschen, hier sind sie in sozialen Netzwerken aus Familie, Freundschaften und Nachbarschaften eingebunden. Vor Ort erhalten Familien auch notwendige Unterstützungs-, Betreuungs-, Bildungs- und Beratungsangebote, so beispielsweise bei der Kinderbetreuung, den Familienzentren, der Familienbildung und Beratung, in Treffpunkten und Netzwerken für Alt – und Jung.

Die Kommunen Nordrhein-Westfalens tragen mit einem breit gefächerten Angebot zu familienfreundlichen Lebensbedingungen im Lande bei. Dabei ist den Kommunen bewusst, dass familienfreundliche Rahmenbedingungen nicht nur einen Gewinn für die Menschen vor Ort bedeuten, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil für Kommunen darstellen können.

Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

Quellen:
Pressemitteilung des Städtetages Nordrhein-Westfalen vom 24.11.2008

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Städtetag NRW zur gemeinsamen Deklaration der Bündnispartner „Memorandum für familiengerechte Kommunen“ Statement von Fritz Schramma, stellvertretender Vorsitzender des Städtetages Nordrhein-Westfalen und Oberbürgermeister der Stadt Köln, beim Kongress "Chancen für Familien – Zukunft für Kommunen" in Essen (01.12.2008)
Der Städtetag Nordrhein-Westfalen beteiligt sich beim Bündnis für familiengerechte Kommunen, weil die Städte und Kommunen der Lebensmittelpunkt von Familien sind. Hier wird Familie gelebt und praktisch erfahren, hier leben und arbeiten die Menschen, hier sind sie in sozialen Netzwerken aus Familie, Freundschaften und Nachbarschaften eingebunden. Vor Ort erhalten Familien auch notwendige Unterstützungs-, Betreuungs-, Bildungs- und Beratungsangebote, so beispielsweise bei der Kinderbetreuung, den Familienzentren, der Familienbildung und Beratung, in Treffpunkten und Netzwerken für Alt – und Jung.

Die Kommunen Nordrhein-Westfalens tragen mit einem breit gefächerten Angebot zu familienfreundlichen Lebensbedingungen im Lande bei. Dabei ist den Kommunen bewusst, dass familienfreundliche Rahmenbedingungen nicht nur einen Gewinn für die Menschen vor Ort bedeuten, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil für Kommunen darstellen können.

Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

Quellen:
Pressemitteilung des Städtetages Nordrhein-Westfalen vom 24.11.2008

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Städtetag NRW zur gemeinsamen Deklaration der Bündnispartner „Memorandum für familiengerechte Kommunen“ Statement von Fritz Schramma, stellvertretender Vorsitzender des Städtetages Nordrhein-Westfalen und Oberbürgermeister der Stadt Köln, beim Kongress "Chancen für Familien – Zukunft für Kommunen" in Essen (01.12.2008)
Der Städtetag Nordrhein-Westfalen beteiligt sich beim Bündnis für familiengerechte Kommunen, weil die Städte und Kommunen der Lebensmittelpunkt von Familien sind. Hier wird Familie gelebt und praktisch erfahren, hier leben und arbeiten die Menschen, hier sind sie in sozialen Netzwerken aus Familie, Freundschaften und Nachbarschaften eingebunden. Vor Ort erhalten Familien auch notwendige Unterstützungs-, Betreuungs-, Bildungs- und Beratungsangebote, so beispielsweise bei der Kinderbetreuung, den Familienzentren, der Familienbildung und Beratung, in Treffpunkten und Netzwerken für Alt – und Jung.

Die Kommunen Nordrhein-Westfalens tragen mit einem breit gefächerten Angebot zu familienfreundlichen Lebensbedingungen im Lande bei. Dabei ist den Kommunen bewusst, dass familienfreundliche Rahmenbedingungen nicht nur einen Gewinn für die Menschen vor Ort bedeuten, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil für Kommunen darstellen können.

Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

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Die Kommunen Nordrhein-Westfalens tragen mit einem breit gefächerten Angebot zu familienfreundlichen Lebensbedingungen im Lande bei. Dabei ist den Kommunen bewusst, dass familienfreundliche Rahmenbedingungen nicht nur einen Gewinn für die Menschen vor Ort bedeuten, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil für Kommunen darstellen können.

Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

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Die Kommunen Nordrhein-Westfalens tragen mit einem breit gefächerten Angebot zu familienfreundlichen Lebensbedingungen im Lande bei. Dabei ist den Kommunen bewusst, dass familienfreundliche Rahmenbedingungen nicht nur einen Gewinn für die Menschen vor Ort bedeuten, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil für Kommunen darstellen können.

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Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

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Der Städtetag Nordrhein-Westfalen beteiligt sich beim Bündnis für familiengerechte Kommunen, weil die Städte und Kommunen der Lebensmittelpunkt von Familien sind. Hier wird Familie gelebt und praktisch erfahren, hier leben und arbeiten die Menschen, hier sind sie in sozialen Netzwerken aus Familie, Freundschaften und Nachbarschaften eingebunden. Vor Ort erhalten Familien auch notwendige Unterstützungs-, Betreuungs-, Bildungs- und Beratungsangebote, so beispielsweise bei der Kinderbetreuung, den Familienzentren, der Familienbildung und Beratung, in Treffpunkten und Netzwerken für Alt – und Jung.

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Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

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Städtetag NRW zur gemeinsamen Deklaration der Bündnispartner „Memorandum für familiengerechte Kommunen“ Statement von Fritz Schramma, stellvertretender Vorsitzender des Städtetages Nordrhein-Westfalen und Oberbürgermeister der Stadt Köln, beim Kongress "Chancen für Familien – Zukunft für Kommunen" in Essen (01.12.2008)
Der Städtetag Nordrhein-Westfalen beteiligt sich beim Bündnis für familiengerechte Kommunen, weil die Städte und Kommunen der Lebensmittelpunkt von Familien sind. Hier wird Familie gelebt und praktisch erfahren, hier leben und arbeiten die Menschen, hier sind sie in sozialen Netzwerken aus Familie, Freundschaften und Nachbarschaften eingebunden. Vor Ort erhalten Familien auch notwendige Unterstützungs-, Betreuungs-, Bildungs- und Beratungsangebote, so beispielsweise bei der Kinderbetreuung, den Familienzentren, der Familienbildung und Beratung, in Treffpunkten und Netzwerken für Alt – und Jung.

Die Kommunen Nordrhein-Westfalens tragen mit einem breit gefächerten Angebot zu familienfreundlichen Lebensbedingungen im Lande bei. Dabei ist den Kommunen bewusst, dass familienfreundliche Rahmenbedingungen nicht nur einen Gewinn für die Menschen vor Ort bedeuten, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil für Kommunen darstellen können.

Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

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Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

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Der Städtetag Nordrhein-Westfalen beteiligt sich beim Bündnis für familiengerechte Kommunen, weil die Städte und Kommunen der Lebensmittelpunkt von Familien sind. Hier wird Familie gelebt und praktisch erfahren, hier leben und arbeiten die Menschen, hier sind sie in sozialen Netzwerken aus Familie, Freundschaften und Nachbarschaften eingebunden. Vor Ort erhalten Familien auch notwendige Unterstützungs-, Betreuungs-, Bildungs- und Beratungsangebote, so beispielsweise bei der Kinderbetreuung, den Familienzentren, der Familienbildung und Beratung, in Treffpunkten und Netzwerken für Alt – und Jung.

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Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

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Der Städtetag Nordrhein-Westfalen beteiligt sich beim Bündnis für familiengerechte Kommunen, weil die Städte und Kommunen der Lebensmittelpunkt von Familien sind. Hier wird Familie gelebt und praktisch erfahren, hier leben und arbeiten die Menschen, hier sind sie in sozialen Netzwerken aus Familie, Freundschaften und Nachbarschaften eingebunden. Vor Ort erhalten Familien auch notwendige Unterstützungs-, Betreuungs-, Bildungs- und Beratungsangebote, so beispielsweise bei der Kinderbetreuung, den Familienzentren, der Familienbildung und Beratung, in Treffpunkten und Netzwerken für Alt – und Jung.

Die Kommunen Nordrhein-Westfalens tragen mit einem breit gefächerten Angebot zu familienfreundlichen Lebensbedingungen im Lande bei. Dabei ist den Kommunen bewusst, dass familienfreundliche Rahmenbedingungen nicht nur einen Gewinn für die Menschen vor Ort bedeuten, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil für Kommunen darstellen können.

Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

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Der Städtetag Nordrhein-Westfalen beteiligt sich beim Bündnis für familiengerechte Kommunen, weil die Städte und Kommunen der Lebensmittelpunkt von Familien sind. Hier wird Familie gelebt und praktisch erfahren, hier leben und arbeiten die Menschen, hier sind sie in sozialen Netzwerken aus Familie, Freundschaften und Nachbarschaften eingebunden. Vor Ort erhalten Familien auch notwendige Unterstützungs-, Betreuungs-, Bildungs- und Beratungsangebote, so beispielsweise bei der Kinderbetreuung, den Familienzentren, der Familienbildung und Beratung, in Treffpunkten und Netzwerken für Alt – und Jung.

Die Kommunen Nordrhein-Westfalens tragen mit einem breit gefächerten Angebot zu familienfreundlichen Lebensbedingungen im Lande bei. Dabei ist den Kommunen bewusst, dass familienfreundliche Rahmenbedingungen nicht nur einen Gewinn für die Menschen vor Ort bedeuten, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil für Kommunen darstellen können.

Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

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Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

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Die Kommunen Nordrhein-Westfalens tragen mit einem breit gefächerten Angebot zu familienfreundlichen Lebensbedingungen im Lande bei. Dabei ist den Kommunen bewusst, dass familienfreundliche Rahmenbedingungen nicht nur einen Gewinn für die Menschen vor Ort bedeuten, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil für Kommunen darstellen können.

Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

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Aktuelles

Der Städtetag Nordrhein-Westfalen beteiligt sich beim Bündnis für familiengerechte Kommunen

Städtetag NRW zur gemeinsamen Deklaration der Bündnispartner „Memorandum für familiengerechte Kommunen“ Statement von Fritz Schramma, stellvertretender Vorsitzender des Städtetages Nordrhein-Westfalen und Oberbürgermeister der Stadt Köln, beim Kongress "Chancen für Familien – Zukunft für Kommunen" in Essen (01.12.2008)
Der Städtetag Nordrhein-Westfalen beteiligt sich beim Bündnis für familiengerechte Kommunen, weil die Städte und Kommunen der Lebensmittelpunkt von Familien sind. Hier wird Familie gelebt und praktisch erfahren, hier leben und arbeiten die Menschen, hier sind sie in sozialen Netzwerken aus Familie, Freundschaften und Nachbarschaften eingebunden. Vor Ort erhalten Familien auch notwendige Unterstützungs-, Betreuungs-, Bildungs- und Beratungsangebote, so beispielsweise bei der Kinderbetreuung, den Familienzentren, der Familienbildung und Beratung, in Treffpunkten und Netzwerken für Alt – und Jung.

Die Kommunen Nordrhein-Westfalens tragen mit einem breit gefächerten Angebot zu familienfreundlichen Lebensbedingungen im Lande bei. Dabei ist den Kommunen bewusst, dass familienfreundliche Rahmenbedingungen nicht nur einen Gewinn für die Menschen vor Ort bedeuten, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil für Kommunen darstellen können.

Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

Quellen:
Pressemitteilung des Städtetages Nordrhein-Westfalen vom 24.11.2008

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Der Städtetag Nordrhein-Westfalen beteiligt sich beim Bündnis für familiengerechte Kommunen, weil die Städte und Kommunen der Lebensmittelpunkt von Familien sind. Hier wird Familie gelebt und praktisch erfahren, hier leben und arbeiten die Menschen, hier sind sie in sozialen Netzwerken aus Familie, Freundschaften und Nachbarschaften eingebunden. Vor Ort erhalten Familien auch notwendige Unterstützungs-, Betreuungs-, Bildungs- und Beratungsangebote, so beispielsweise bei der Kinderbetreuung, den Familienzentren, der Familienbildung und Beratung, in Treffpunkten und Netzwerken für Alt – und Jung.

Die Kommunen Nordrhein-Westfalens tragen mit einem breit gefächerten Angebot zu familienfreundlichen Lebensbedingungen im Lande bei. Dabei ist den Kommunen bewusst, dass familienfreundliche Rahmenbedingungen nicht nur einen Gewinn für die Menschen vor Ort bedeuten, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil für Kommunen darstellen können.

Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

Quellen:
Pressemitteilung des Städtetages Nordrhein-Westfalen vom 24.11.2008

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Die Kommunen Nordrhein-Westfalens tragen mit einem breit gefächerten Angebot zu familienfreundlichen Lebensbedingungen im Lande bei. Dabei ist den Kommunen bewusst, dass familienfreundliche Rahmenbedingungen nicht nur einen Gewinn für die Menschen vor Ort bedeuten, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil für Kommunen darstellen können.

Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

Quellen:
Pressemitteilung des Städtetages Nordrhein-Westfalen vom 24.11.2008

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Der Städtetag Nordrhein-Westfalen beteiligt sich beim Bündnis für familiengerechte Kommunen, weil die Städte und Kommunen der Lebensmittelpunkt von Familien sind. Hier wird Familie gelebt und praktisch erfahren, hier leben und arbeiten die Menschen, hier sind sie in sozialen Netzwerken aus Familie, Freundschaften und Nachbarschaften eingebunden. Vor Ort erhalten Familien auch notwendige Unterstützungs-, Betreuungs-, Bildungs- und Beratungsangebote, so beispielsweise bei der Kinderbetreuung, den Familienzentren, der Familienbildung und Beratung, in Treffpunkten und Netzwerken für Alt – und Jung.

Die Kommunen Nordrhein-Westfalens tragen mit einem breit gefächerten Angebot zu familienfreundlichen Lebensbedingungen im Lande bei. Dabei ist den Kommunen bewusst, dass familienfreundliche Rahmenbedingungen nicht nur einen Gewinn für die Menschen vor Ort bedeuten, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil für Kommunen darstellen können.

Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

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Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

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Die Kommunen Nordrhein-Westfalens tragen mit einem breit gefächerten Angebot zu familienfreundlichen Lebensbedingungen im Lande bei. Dabei ist den Kommunen bewusst, dass familienfreundliche Rahmenbedingungen nicht nur einen Gewinn für die Menschen vor Ort bedeuten, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil für Kommunen darstellen können.

Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

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Die Kommunen Nordrhein-Westfalens tragen mit einem breit gefächerten Angebot zu familienfreundlichen Lebensbedingungen im Lande bei. Dabei ist den Kommunen bewusst, dass familienfreundliche Rahmenbedingungen nicht nur einen Gewinn für die Menschen vor Ort bedeuten, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil für Kommunen darstellen können.

Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

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Städtetag NRW zur gemeinsamen Deklaration der Bündnispartner „Memorandum für familiengerechte Kommunen“ Statement von Fritz Schramma, stellvertretender Vorsitzender des Städtetages Nordrhein-Westfalen und Oberbürgermeister der Stadt Köln, beim Kongress "Chancen für Familien – Zukunft für Kommunen" in Essen (01.12.2008)
Der Städtetag Nordrhein-Westfalen beteiligt sich beim Bündnis für familiengerechte Kommunen, weil die Städte und Kommunen der Lebensmittelpunkt von Familien sind. Hier wird Familie gelebt und praktisch erfahren, hier leben und arbeiten die Menschen, hier sind sie in sozialen Netzwerken aus Familie, Freundschaften und Nachbarschaften eingebunden. Vor Ort erhalten Familien auch notwendige Unterstützungs-, Betreuungs-, Bildungs- und Beratungsangebote, so beispielsweise bei der Kinderbetreuung, den Familienzentren, der Familienbildung und Beratung, in Treffpunkten und Netzwerken für Alt – und Jung.

Die Kommunen Nordrhein-Westfalens tragen mit einem breit gefächerten Angebot zu familienfreundlichen Lebensbedingungen im Lande bei. Dabei ist den Kommunen bewusst, dass familienfreundliche Rahmenbedingungen nicht nur einen Gewinn für die Menschen vor Ort bedeuten, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil für Kommunen darstellen können.

Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

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Städtetag NRW zur gemeinsamen Deklaration der Bündnispartner „Memorandum für familiengerechte Kommunen“ Statement von Fritz Schramma, stellvertretender Vorsitzender des Städtetages Nordrhein-Westfalen und Oberbürgermeister der Stadt Köln, beim Kongress "Chancen für Familien – Zukunft für Kommunen" in Essen (01.12.2008)
Der Städtetag Nordrhein-Westfalen beteiligt sich beim Bündnis für familiengerechte Kommunen, weil die Städte und Kommunen der Lebensmittelpunkt von Familien sind. Hier wird Familie gelebt und praktisch erfahren, hier leben und arbeiten die Menschen, hier sind sie in sozialen Netzwerken aus Familie, Freundschaften und Nachbarschaften eingebunden. Vor Ort erhalten Familien auch notwendige Unterstützungs-, Betreuungs-, Bildungs- und Beratungsangebote, so beispielsweise bei der Kinderbetreuung, den Familienzentren, der Familienbildung und Beratung, in Treffpunkten und Netzwerken für Alt – und Jung.

Die Kommunen Nordrhein-Westfalens tragen mit einem breit gefächerten Angebot zu familienfreundlichen Lebensbedingungen im Lande bei. Dabei ist den Kommunen bewusst, dass familienfreundliche Rahmenbedingungen nicht nur einen Gewinn für die Menschen vor Ort bedeuten, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil für Kommunen darstellen können.

Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

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Der Städtetag Nordrhein-Westfalen beteiligt sich beim Bündnis für familiengerechte Kommunen, weil die Städte und Kommunen der Lebensmittelpunkt von Familien sind. Hier wird Familie gelebt und praktisch erfahren, hier leben und arbeiten die Menschen, hier sind sie in sozialen Netzwerken aus Familie, Freundschaften und Nachbarschaften eingebunden. Vor Ort erhalten Familien auch notwendige Unterstützungs-, Betreuungs-, Bildungs- und Beratungsangebote, so beispielsweise bei der Kinderbetreuung, den Familienzentren, der Familienbildung und Beratung, in Treffpunkten und Netzwerken für Alt – und Jung.

Die Kommunen Nordrhein-Westfalens tragen mit einem breit gefächerten Angebot zu familienfreundlichen Lebensbedingungen im Lande bei. Dabei ist den Kommunen bewusst, dass familienfreundliche Rahmenbedingungen nicht nur einen Gewinn für die Menschen vor Ort bedeuten, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil für Kommunen darstellen können.

Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

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Der Städtetag Nordrhein-Westfalen beteiligt sich beim Bündnis für familiengerechte Kommunen, weil die Städte und Kommunen der Lebensmittelpunkt von Familien sind. Hier wird Familie gelebt und praktisch erfahren, hier leben und arbeiten die Menschen, hier sind sie in sozialen Netzwerken aus Familie, Freundschaften und Nachbarschaften eingebunden. Vor Ort erhalten Familien auch notwendige Unterstützungs-, Betreuungs-, Bildungs- und Beratungsangebote, so beispielsweise bei der Kinderbetreuung, den Familienzentren, der Familienbildung und Beratung, in Treffpunkten und Netzwerken für Alt – und Jung.

Die Kommunen Nordrhein-Westfalens tragen mit einem breit gefächerten Angebot zu familienfreundlichen Lebensbedingungen im Lande bei. Dabei ist den Kommunen bewusst, dass familienfreundliche Rahmenbedingungen nicht nur einen Gewinn für die Menschen vor Ort bedeuten, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil für Kommunen darstellen können.

Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

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Der Städtetag Nordrhein-Westfalen beteiligt sich beim Bündnis für familiengerechte Kommunen, weil die Städte und Kommunen der Lebensmittelpunkt von Familien sind. Hier wird Familie gelebt und praktisch erfahren, hier leben und arbeiten die Menschen, hier sind sie in sozialen Netzwerken aus Familie, Freundschaften und Nachbarschaften eingebunden. Vor Ort erhalten Familien auch notwendige Unterstützungs-, Betreuungs-, Bildungs- und Beratungsangebote, so beispielsweise bei der Kinderbetreuung, den Familienzentren, der Familienbildung und Beratung, in Treffpunkten und Netzwerken für Alt – und Jung.

Die Kommunen Nordrhein-Westfalens tragen mit einem breit gefächerten Angebot zu familienfreundlichen Lebensbedingungen im Lande bei. Dabei ist den Kommunen bewusst, dass familienfreundliche Rahmenbedingungen nicht nur einen Gewinn für die Menschen vor Ort bedeuten, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil für Kommunen darstellen können.

Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

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Der Städtetag Nordrhein-Westfalen beteiligt sich beim Bündnis für familiengerechte Kommunen, weil die Städte und Kommunen der Lebensmittelpunkt von Familien sind. Hier wird Familie gelebt und praktisch erfahren, hier leben und arbeiten die Menschen, hier sind sie in sozialen Netzwerken aus Familie, Freundschaften und Nachbarschaften eingebunden. Vor Ort erhalten Familien auch notwendige Unterstützungs-, Betreuungs-, Bildungs- und Beratungsangebote, so beispielsweise bei der Kinderbetreuung, den Familienzentren, der Familienbildung und Beratung, in Treffpunkten und Netzwerken für Alt – und Jung.

Die Kommunen Nordrhein-Westfalens tragen mit einem breit gefächerten Angebot zu familienfreundlichen Lebensbedingungen im Lande bei. Dabei ist den Kommunen bewusst, dass familienfreundliche Rahmenbedingungen nicht nur einen Gewinn für die Menschen vor Ort bedeuten, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil für Kommunen darstellen können.

Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

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Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

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Die Kommunen Nordrhein-Westfalens tragen mit einem breit gefächerten Angebot zu familienfreundlichen Lebensbedingungen im Lande bei. Dabei ist den Kommunen bewusst, dass familienfreundliche Rahmenbedingungen nicht nur einen Gewinn für die Menschen vor Ort bedeuten, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil für Kommunen darstellen können.

Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

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Aktuelles

Der Städtetag Nordrhein-Westfalen beteiligt sich beim Bündnis für familiengerechte Kommunen

Städtetag NRW zur gemeinsamen Deklaration der Bündnispartner „Memorandum für familiengerechte Kommunen“ Statement von Fritz Schramma, stellvertretender Vorsitzender des Städtetages Nordrhein-Westfalen und Oberbürgermeister der Stadt Köln, beim Kongress "Chancen für Familien – Zukunft für Kommunen" in Essen (01.12.2008)
Der Städtetag Nordrhein-Westfalen beteiligt sich beim Bündnis für familiengerechte Kommunen, weil die Städte und Kommunen der Lebensmittelpunkt von Familien sind. Hier wird Familie gelebt und praktisch erfahren, hier leben und arbeiten die Menschen, hier sind sie in sozialen Netzwerken aus Familie, Freundschaften und Nachbarschaften eingebunden. Vor Ort erhalten Familien auch notwendige Unterstützungs-, Betreuungs-, Bildungs- und Beratungsangebote, so beispielsweise bei der Kinderbetreuung, den Familienzentren, der Familienbildung und Beratung, in Treffpunkten und Netzwerken für Alt – und Jung.

Die Kommunen Nordrhein-Westfalens tragen mit einem breit gefächerten Angebot zu familienfreundlichen Lebensbedingungen im Lande bei. Dabei ist den Kommunen bewusst, dass familienfreundliche Rahmenbedingungen nicht nur einen Gewinn für die Menschen vor Ort bedeuten, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil für Kommunen darstellen können.

Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

Quellen:
Pressemitteilung des Städtetages Nordrhein-Westfalen vom 24.11.2008

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Der Städtetag Nordrhein-Westfalen beteiligt sich beim Bündnis für familiengerechte Kommunen, weil die Städte und Kommunen der Lebensmittelpunkt von Familien sind. Hier wird Familie gelebt und praktisch erfahren, hier leben und arbeiten die Menschen, hier sind sie in sozialen Netzwerken aus Familie, Freundschaften und Nachbarschaften eingebunden. Vor Ort erhalten Familien auch notwendige Unterstützungs-, Betreuungs-, Bildungs- und Beratungsangebote, so beispielsweise bei der Kinderbetreuung, den Familienzentren, der Familienbildung und Beratung, in Treffpunkten und Netzwerken für Alt – und Jung.

Die Kommunen Nordrhein-Westfalens tragen mit einem breit gefächerten Angebot zu familienfreundlichen Lebensbedingungen im Lande bei. Dabei ist den Kommunen bewusst, dass familienfreundliche Rahmenbedingungen nicht nur einen Gewinn für die Menschen vor Ort bedeuten, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil für Kommunen darstellen können.

Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

Quellen:
Pressemitteilung des Städtetages Nordrhein-Westfalen vom 24.11.2008

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Die Kommunen Nordrhein-Westfalens tragen mit einem breit gefächerten Angebot zu familienfreundlichen Lebensbedingungen im Lande bei. Dabei ist den Kommunen bewusst, dass familienfreundliche Rahmenbedingungen nicht nur einen Gewinn für die Menschen vor Ort bedeuten, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil für Kommunen darstellen können.

Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

Quellen:
Pressemitteilung des Städtetages Nordrhein-Westfalen vom 24.11.2008

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Der Städtetag Nordrhein-Westfalen beteiligt sich beim Bündnis für familiengerechte Kommunen, weil die Städte und Kommunen der Lebensmittelpunkt von Familien sind. Hier wird Familie gelebt und praktisch erfahren, hier leben und arbeiten die Menschen, hier sind sie in sozialen Netzwerken aus Familie, Freundschaften und Nachbarschaften eingebunden. Vor Ort erhalten Familien auch notwendige Unterstützungs-, Betreuungs-, Bildungs- und Beratungsangebote, so beispielsweise bei der Kinderbetreuung, den Familienzentren, der Familienbildung und Beratung, in Treffpunkten und Netzwerken für Alt – und Jung.

Die Kommunen Nordrhein-Westfalens tragen mit einem breit gefächerten Angebot zu familienfreundlichen Lebensbedingungen im Lande bei. Dabei ist den Kommunen bewusst, dass familienfreundliche Rahmenbedingungen nicht nur einen Gewinn für die Menschen vor Ort bedeuten, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil für Kommunen darstellen können.

Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

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Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

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Die Kommunen Nordrhein-Westfalens tragen mit einem breit gefächerten Angebot zu familienfreundlichen Lebensbedingungen im Lande bei. Dabei ist den Kommunen bewusst, dass familienfreundliche Rahmenbedingungen nicht nur einen Gewinn für die Menschen vor Ort bedeuten, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil für Kommunen darstellen können.

Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

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Die Kommunen Nordrhein-Westfalens tragen mit einem breit gefächerten Angebot zu familienfreundlichen Lebensbedingungen im Lande bei. Dabei ist den Kommunen bewusst, dass familienfreundliche Rahmenbedingungen nicht nur einen Gewinn für die Menschen vor Ort bedeuten, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil für Kommunen darstellen können.

Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

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Städtetag NRW zur gemeinsamen Deklaration der Bündnispartner „Memorandum für familiengerechte Kommunen“ Statement von Fritz Schramma, stellvertretender Vorsitzender des Städtetages Nordrhein-Westfalen und Oberbürgermeister der Stadt Köln, beim Kongress "Chancen für Familien – Zukunft für Kommunen" in Essen (01.12.2008)
Der Städtetag Nordrhein-Westfalen beteiligt sich beim Bündnis für familiengerechte Kommunen, weil die Städte und Kommunen der Lebensmittelpunkt von Familien sind. Hier wird Familie gelebt und praktisch erfahren, hier leben und arbeiten die Menschen, hier sind sie in sozialen Netzwerken aus Familie, Freundschaften und Nachbarschaften eingebunden. Vor Ort erhalten Familien auch notwendige Unterstützungs-, Betreuungs-, Bildungs- und Beratungsangebote, so beispielsweise bei der Kinderbetreuung, den Familienzentren, der Familienbildung und Beratung, in Treffpunkten und Netzwerken für Alt – und Jung.

Die Kommunen Nordrhein-Westfalens tragen mit einem breit gefächerten Angebot zu familienfreundlichen Lebensbedingungen im Lande bei. Dabei ist den Kommunen bewusst, dass familienfreundliche Rahmenbedingungen nicht nur einen Gewinn für die Menschen vor Ort bedeuten, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil für Kommunen darstellen können.

Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

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Städtetag NRW zur gemeinsamen Deklaration der Bündnispartner „Memorandum für familiengerechte Kommunen“ Statement von Fritz Schramma, stellvertretender Vorsitzender des Städtetages Nordrhein-Westfalen und Oberbürgermeister der Stadt Köln, beim Kongress "Chancen für Familien – Zukunft für Kommunen" in Essen (01.12.2008)
Der Städtetag Nordrhein-Westfalen beteiligt sich beim Bündnis für familiengerechte Kommunen, weil die Städte und Kommunen der Lebensmittelpunkt von Familien sind. Hier wird Familie gelebt und praktisch erfahren, hier leben und arbeiten die Menschen, hier sind sie in sozialen Netzwerken aus Familie, Freundschaften und Nachbarschaften eingebunden. Vor Ort erhalten Familien auch notwendige Unterstützungs-, Betreuungs-, Bildungs- und Beratungsangebote, so beispielsweise bei der Kinderbetreuung, den Familienzentren, der Familienbildung und Beratung, in Treffpunkten und Netzwerken für Alt – und Jung.

Die Kommunen Nordrhein-Westfalens tragen mit einem breit gefächerten Angebot zu familienfreundlichen Lebensbedingungen im Lande bei. Dabei ist den Kommunen bewusst, dass familienfreundliche Rahmenbedingungen nicht nur einen Gewinn für die Menschen vor Ort bedeuten, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil für Kommunen darstellen können.

Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

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Der Städtetag Nordrhein-Westfalen beteiligt sich beim Bündnis für familiengerechte Kommunen, weil die Städte und Kommunen der Lebensmittelpunkt von Familien sind. Hier wird Familie gelebt und praktisch erfahren, hier leben und arbeiten die Menschen, hier sind sie in sozialen Netzwerken aus Familie, Freundschaften und Nachbarschaften eingebunden. Vor Ort erhalten Familien auch notwendige Unterstützungs-, Betreuungs-, Bildungs- und Beratungsangebote, so beispielsweise bei der Kinderbetreuung, den Familienzentren, der Familienbildung und Beratung, in Treffpunkten und Netzwerken für Alt – und Jung.

Die Kommunen Nordrhein-Westfalens tragen mit einem breit gefächerten Angebot zu familienfreundlichen Lebensbedingungen im Lande bei. Dabei ist den Kommunen bewusst, dass familienfreundliche Rahmenbedingungen nicht nur einen Gewinn für die Menschen vor Ort bedeuten, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil für Kommunen darstellen können.

Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

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Der Städtetag Nordrhein-Westfalen beteiligt sich beim Bündnis für familiengerechte Kommunen, weil die Städte und Kommunen der Lebensmittelpunkt von Familien sind. Hier wird Familie gelebt und praktisch erfahren, hier leben und arbeiten die Menschen, hier sind sie in sozialen Netzwerken aus Familie, Freundschaften und Nachbarschaften eingebunden. Vor Ort erhalten Familien auch notwendige Unterstützungs-, Betreuungs-, Bildungs- und Beratungsangebote, so beispielsweise bei der Kinderbetreuung, den Familienzentren, der Familienbildung und Beratung, in Treffpunkten und Netzwerken für Alt – und Jung.

Die Kommunen Nordrhein-Westfalens tragen mit einem breit gefächerten Angebot zu familienfreundlichen Lebensbedingungen im Lande bei. Dabei ist den Kommunen bewusst, dass familienfreundliche Rahmenbedingungen nicht nur einen Gewinn für die Menschen vor Ort bedeuten, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil für Kommunen darstellen können.

Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

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Der Städtetag Nordrhein-Westfalen beteiligt sich beim Bündnis für familiengerechte Kommunen, weil die Städte und Kommunen der Lebensmittelpunkt von Familien sind. Hier wird Familie gelebt und praktisch erfahren, hier leben und arbeiten die Menschen, hier sind sie in sozialen Netzwerken aus Familie, Freundschaften und Nachbarschaften eingebunden. Vor Ort erhalten Familien auch notwendige Unterstützungs-, Betreuungs-, Bildungs- und Beratungsangebote, so beispielsweise bei der Kinderbetreuung, den Familienzentren, der Familienbildung und Beratung, in Treffpunkten und Netzwerken für Alt – und Jung.

Die Kommunen Nordrhein-Westfalens tragen mit einem breit gefächerten Angebot zu familienfreundlichen Lebensbedingungen im Lande bei. Dabei ist den Kommunen bewusst, dass familienfreundliche Rahmenbedingungen nicht nur einen Gewinn für die Menschen vor Ort bedeuten, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil für Kommunen darstellen können.

Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

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Der Städtetag Nordrhein-Westfalen beteiligt sich beim Bündnis für familiengerechte Kommunen, weil die Städte und Kommunen der Lebensmittelpunkt von Familien sind. Hier wird Familie gelebt und praktisch erfahren, hier leben und arbeiten die Menschen, hier sind sie in sozialen Netzwerken aus Familie, Freundschaften und Nachbarschaften eingebunden. Vor Ort erhalten Familien auch notwendige Unterstützungs-, Betreuungs-, Bildungs- und Beratungsangebote, so beispielsweise bei der Kinderbetreuung, den Familienzentren, der Familienbildung und Beratung, in Treffpunkten und Netzwerken für Alt – und Jung.

Die Kommunen Nordrhein-Westfalens tragen mit einem breit gefächerten Angebot zu familienfreundlichen Lebensbedingungen im Lande bei. Dabei ist den Kommunen bewusst, dass familienfreundliche Rahmenbedingungen nicht nur einen Gewinn für die Menschen vor Ort bedeuten, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil für Kommunen darstellen können.

Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

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Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

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Die Kommunen Nordrhein-Westfalens tragen mit einem breit gefächerten Angebot zu familienfreundlichen Lebensbedingungen im Lande bei. Dabei ist den Kommunen bewusst, dass familienfreundliche Rahmenbedingungen nicht nur einen Gewinn für die Menschen vor Ort bedeuten, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil für Kommunen darstellen können.

Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

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Aktuelles

Der Städtetag Nordrhein-Westfalen beteiligt sich beim Bündnis für familiengerechte Kommunen

Städtetag NRW zur gemeinsamen Deklaration der Bündnispartner „Memorandum für familiengerechte Kommunen“ Statement von Fritz Schramma, stellvertretender Vorsitzender des Städtetages Nordrhein-Westfalen und Oberbürgermeister der Stadt Köln, beim Kongress "Chancen für Familien – Zukunft für Kommunen" in Essen (01.12.2008)
Der Städtetag Nordrhein-Westfalen beteiligt sich beim Bündnis für familiengerechte Kommunen, weil die Städte und Kommunen der Lebensmittelpunkt von Familien sind. Hier wird Familie gelebt und praktisch erfahren, hier leben und arbeiten die Menschen, hier sind sie in sozialen Netzwerken aus Familie, Freundschaften und Nachbarschaften eingebunden. Vor Ort erhalten Familien auch notwendige Unterstützungs-, Betreuungs-, Bildungs- und Beratungsangebote, so beispielsweise bei der Kinderbetreuung, den Familienzentren, der Familienbildung und Beratung, in Treffpunkten und Netzwerken für Alt – und Jung.

Die Kommunen Nordrhein-Westfalens tragen mit einem breit gefächerten Angebot zu familienfreundlichen Lebensbedingungen im Lande bei. Dabei ist den Kommunen bewusst, dass familienfreundliche Rahmenbedingungen nicht nur einen Gewinn für die Menschen vor Ort bedeuten, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil für Kommunen darstellen können.

Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

Quellen:
Pressemitteilung des Städtetages Nordrhein-Westfalen vom 24.11.2008

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Der Städtetag Nordrhein-Westfalen beteiligt sich beim Bündnis für familiengerechte Kommunen, weil die Städte und Kommunen der Lebensmittelpunkt von Familien sind. Hier wird Familie gelebt und praktisch erfahren, hier leben und arbeiten die Menschen, hier sind sie in sozialen Netzwerken aus Familie, Freundschaften und Nachbarschaften eingebunden. Vor Ort erhalten Familien auch notwendige Unterstützungs-, Betreuungs-, Bildungs- und Beratungsangebote, so beispielsweise bei der Kinderbetreuung, den Familienzentren, der Familienbildung und Beratung, in Treffpunkten und Netzwerken für Alt – und Jung.

Die Kommunen Nordrhein-Westfalens tragen mit einem breit gefächerten Angebot zu familienfreundlichen Lebensbedingungen im Lande bei. Dabei ist den Kommunen bewusst, dass familienfreundliche Rahmenbedingungen nicht nur einen Gewinn für die Menschen vor Ort bedeuten, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil für Kommunen darstellen können.

Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

Quellen:
Pressemitteilung des Städtetages Nordrhein-Westfalen vom 24.11.2008

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Die Kommunen Nordrhein-Westfalens tragen mit einem breit gefächerten Angebot zu familienfreundlichen Lebensbedingungen im Lande bei. Dabei ist den Kommunen bewusst, dass familienfreundliche Rahmenbedingungen nicht nur einen Gewinn für die Menschen vor Ort bedeuten, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil für Kommunen darstellen können.

Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

Quellen:
Pressemitteilung des Städtetages Nordrhein-Westfalen vom 24.11.2008

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Der Städtetag Nordrhein-Westfalen beteiligt sich beim Bündnis für familiengerechte Kommunen, weil die Städte und Kommunen der Lebensmittelpunkt von Familien sind. Hier wird Familie gelebt und praktisch erfahren, hier leben und arbeiten die Menschen, hier sind sie in sozialen Netzwerken aus Familie, Freundschaften und Nachbarschaften eingebunden. Vor Ort erhalten Familien auch notwendige Unterstützungs-, Betreuungs-, Bildungs- und Beratungsangebote, so beispielsweise bei der Kinderbetreuung, den Familienzentren, der Familienbildung und Beratung, in Treffpunkten und Netzwerken für Alt – und Jung.

Die Kommunen Nordrhein-Westfalens tragen mit einem breit gefächerten Angebot zu familienfreundlichen Lebensbedingungen im Lande bei. Dabei ist den Kommunen bewusst, dass familienfreundliche Rahmenbedingungen nicht nur einen Gewinn für die Menschen vor Ort bedeuten, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil für Kommunen darstellen können.

Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

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Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

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Die Kommunen Nordrhein-Westfalens tragen mit einem breit gefächerten Angebot zu familienfreundlichen Lebensbedingungen im Lande bei. Dabei ist den Kommunen bewusst, dass familienfreundliche Rahmenbedingungen nicht nur einen Gewinn für die Menschen vor Ort bedeuten, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil für Kommunen darstellen können.

Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

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Die Kommunen Nordrhein-Westfalens tragen mit einem breit gefächerten Angebot zu familienfreundlichen Lebensbedingungen im Lande bei. Dabei ist den Kommunen bewusst, dass familienfreundliche Rahmenbedingungen nicht nur einen Gewinn für die Menschen vor Ort bedeuten, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil für Kommunen darstellen können.

Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

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Städtetag NRW zur gemeinsamen Deklaration der Bündnispartner „Memorandum für familiengerechte Kommunen“ Statement von Fritz Schramma, stellvertretender Vorsitzender des Städtetages Nordrhein-Westfalen und Oberbürgermeister der Stadt Köln, beim Kongress "Chancen für Familien – Zukunft für Kommunen" in Essen (01.12.2008)
Der Städtetag Nordrhein-Westfalen beteiligt sich beim Bündnis für familiengerechte Kommunen, weil die Städte und Kommunen der Lebensmittelpunkt von Familien sind. Hier wird Familie gelebt und praktisch erfahren, hier leben und arbeiten die Menschen, hier sind sie in sozialen Netzwerken aus Familie, Freundschaften und Nachbarschaften eingebunden. Vor Ort erhalten Familien auch notwendige Unterstützungs-, Betreuungs-, Bildungs- und Beratungsangebote, so beispielsweise bei der Kinderbetreuung, den Familienzentren, der Familienbildung und Beratung, in Treffpunkten und Netzwerken für Alt – und Jung.

Die Kommunen Nordrhein-Westfalens tragen mit einem breit gefächerten Angebot zu familienfreundlichen Lebensbedingungen im Lande bei. Dabei ist den Kommunen bewusst, dass familienfreundliche Rahmenbedingungen nicht nur einen Gewinn für die Menschen vor Ort bedeuten, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil für Kommunen darstellen können.

Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

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Städtetag NRW zur gemeinsamen Deklaration der Bündnispartner „Memorandum für familiengerechte Kommunen“ Statement von Fritz Schramma, stellvertretender Vorsitzender des Städtetages Nordrhein-Westfalen und Oberbürgermeister der Stadt Köln, beim Kongress "Chancen für Familien – Zukunft für Kommunen" in Essen (01.12.2008)
Der Städtetag Nordrhein-Westfalen beteiligt sich beim Bündnis für familiengerechte Kommunen, weil die Städte und Kommunen der Lebensmittelpunkt von Familien sind. Hier wird Familie gelebt und praktisch erfahren, hier leben und arbeiten die Menschen, hier sind sie in sozialen Netzwerken aus Familie, Freundschaften und Nachbarschaften eingebunden. Vor Ort erhalten Familien auch notwendige Unterstützungs-, Betreuungs-, Bildungs- und Beratungsangebote, so beispielsweise bei der Kinderbetreuung, den Familienzentren, der Familienbildung und Beratung, in Treffpunkten und Netzwerken für Alt – und Jung.

Die Kommunen Nordrhein-Westfalens tragen mit einem breit gefächerten Angebot zu familienfreundlichen Lebensbedingungen im Lande bei. Dabei ist den Kommunen bewusst, dass familienfreundliche Rahmenbedingungen nicht nur einen Gewinn für die Menschen vor Ort bedeuten, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil für Kommunen darstellen können.

Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

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Der Städtetag Nordrhein-Westfalen beteiligt sich beim Bündnis für familiengerechte Kommunen, weil die Städte und Kommunen der Lebensmittelpunkt von Familien sind. Hier wird Familie gelebt und praktisch erfahren, hier leben und arbeiten die Menschen, hier sind sie in sozialen Netzwerken aus Familie, Freundschaften und Nachbarschaften eingebunden. Vor Ort erhalten Familien auch notwendige Unterstützungs-, Betreuungs-, Bildungs- und Beratungsangebote, so beispielsweise bei der Kinderbetreuung, den Familienzentren, der Familienbildung und Beratung, in Treffpunkten und Netzwerken für Alt – und Jung.

Die Kommunen Nordrhein-Westfalens tragen mit einem breit gefächerten Angebot zu familienfreundlichen Lebensbedingungen im Lande bei. Dabei ist den Kommunen bewusst, dass familienfreundliche Rahmenbedingungen nicht nur einen Gewinn für die Menschen vor Ort bedeuten, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil für Kommunen darstellen können.

Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

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Der Städtetag Nordrhein-Westfalen beteiligt sich beim Bündnis für familiengerechte Kommunen, weil die Städte und Kommunen der Lebensmittelpunkt von Familien sind. Hier wird Familie gelebt und praktisch erfahren, hier leben und arbeiten die Menschen, hier sind sie in sozialen Netzwerken aus Familie, Freundschaften und Nachbarschaften eingebunden. Vor Ort erhalten Familien auch notwendige Unterstützungs-, Betreuungs-, Bildungs- und Beratungsangebote, so beispielsweise bei der Kinderbetreuung, den Familienzentren, der Familienbildung und Beratung, in Treffpunkten und Netzwerken für Alt – und Jung.

Die Kommunen Nordrhein-Westfalens tragen mit einem breit gefächerten Angebot zu familienfreundlichen Lebensbedingungen im Lande bei. Dabei ist den Kommunen bewusst, dass familienfreundliche Rahmenbedingungen nicht nur einen Gewinn für die Menschen vor Ort bedeuten, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil für Kommunen darstellen können.

Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

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Der Städtetag Nordrhein-Westfalen beteiligt sich beim Bündnis für familiengerechte Kommunen, weil die Städte und Kommunen der Lebensmittelpunkt von Familien sind. Hier wird Familie gelebt und praktisch erfahren, hier leben und arbeiten die Menschen, hier sind sie in sozialen Netzwerken aus Familie, Freundschaften und Nachbarschaften eingebunden. Vor Ort erhalten Familien auch notwendige Unterstützungs-, Betreuungs-, Bildungs- und Beratungsangebote, so beispielsweise bei der Kinderbetreuung, den Familienzentren, der Familienbildung und Beratung, in Treffpunkten und Netzwerken für Alt – und Jung.

Die Kommunen Nordrhein-Westfalens tragen mit einem breit gefächerten Angebot zu familienfreundlichen Lebensbedingungen im Lande bei. Dabei ist den Kommunen bewusst, dass familienfreundliche Rahmenbedingungen nicht nur einen Gewinn für die Menschen vor Ort bedeuten, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil für Kommunen darstellen können.

Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

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Der Städtetag Nordrhein-Westfalen beteiligt sich beim Bündnis für familiengerechte Kommunen, weil die Städte und Kommunen der Lebensmittelpunkt von Familien sind. Hier wird Familie gelebt und praktisch erfahren, hier leben und arbeiten die Menschen, hier sind sie in sozialen Netzwerken aus Familie, Freundschaften und Nachbarschaften eingebunden. Vor Ort erhalten Familien auch notwendige Unterstützungs-, Betreuungs-, Bildungs- und Beratungsangebote, so beispielsweise bei der Kinderbetreuung, den Familienzentren, der Familienbildung und Beratung, in Treffpunkten und Netzwerken für Alt – und Jung.

Die Kommunen Nordrhein-Westfalens tragen mit einem breit gefächerten Angebot zu familienfreundlichen Lebensbedingungen im Lande bei. Dabei ist den Kommunen bewusst, dass familienfreundliche Rahmenbedingungen nicht nur einen Gewinn für die Menschen vor Ort bedeuten, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil für Kommunen darstellen können.

Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

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Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

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Die Kommunen Nordrhein-Westfalens tragen mit einem breit gefächerten Angebot zu familienfreundlichen Lebensbedingungen im Lande bei. Dabei ist den Kommunen bewusst, dass familienfreundliche Rahmenbedingungen nicht nur einen Gewinn für die Menschen vor Ort bedeuten, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil für Kommunen darstellen können.

Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

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Aktuelles

Der Städtetag Nordrhein-Westfalen beteiligt sich beim Bündnis für familiengerechte Kommunen

Städtetag NRW zur gemeinsamen Deklaration der Bündnispartner „Memorandum für familiengerechte Kommunen“ Statement von Fritz Schramma, stellvertretender Vorsitzender des Städtetages Nordrhein-Westfalen und Oberbürgermeister der Stadt Köln, beim Kongress "Chancen für Familien – Zukunft für Kommunen" in Essen (01.12.2008)
Der Städtetag Nordrhein-Westfalen beteiligt sich beim Bündnis für familiengerechte Kommunen, weil die Städte und Kommunen der Lebensmittelpunkt von Familien sind. Hier wird Familie gelebt und praktisch erfahren, hier leben und arbeiten die Menschen, hier sind sie in sozialen Netzwerken aus Familie, Freundschaften und Nachbarschaften eingebunden. Vor Ort erhalten Familien auch notwendige Unterstützungs-, Betreuungs-, Bildungs- und Beratungsangebote, so beispielsweise bei der Kinderbetreuung, den Familienzentren, der Familienbildung und Beratung, in Treffpunkten und Netzwerken für Alt – und Jung.

Die Kommunen Nordrhein-Westfalens tragen mit einem breit gefächerten Angebot zu familienfreundlichen Lebensbedingungen im Lande bei. Dabei ist den Kommunen bewusst, dass familienfreundliche Rahmenbedingungen nicht nur einen Gewinn für die Menschen vor Ort bedeuten, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil für Kommunen darstellen können.

Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

Quellen:
Pressemitteilung des Städtetages Nordrhein-Westfalen vom 24.11.2008

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Der Städtetag Nordrhein-Westfalen beteiligt sich beim Bündnis für familiengerechte Kommunen, weil die Städte und Kommunen der Lebensmittelpunkt von Familien sind. Hier wird Familie gelebt und praktisch erfahren, hier leben und arbeiten die Menschen, hier sind sie in sozialen Netzwerken aus Familie, Freundschaften und Nachbarschaften eingebunden. Vor Ort erhalten Familien auch notwendige Unterstützungs-, Betreuungs-, Bildungs- und Beratungsangebote, so beispielsweise bei der Kinderbetreuung, den Familienzentren, der Familienbildung und Beratung, in Treffpunkten und Netzwerken für Alt – und Jung.

Die Kommunen Nordrhein-Westfalens tragen mit einem breit gefächerten Angebot zu familienfreundlichen Lebensbedingungen im Lande bei. Dabei ist den Kommunen bewusst, dass familienfreundliche Rahmenbedingungen nicht nur einen Gewinn für die Menschen vor Ort bedeuten, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil für Kommunen darstellen können.

Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

Quellen:
Pressemitteilung des Städtetages Nordrhein-Westfalen vom 24.11.2008

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Die Kommunen Nordrhein-Westfalens tragen mit einem breit gefächerten Angebot zu familienfreundlichen Lebensbedingungen im Lande bei. Dabei ist den Kommunen bewusst, dass familienfreundliche Rahmenbedingungen nicht nur einen Gewinn für die Menschen vor Ort bedeuten, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil für Kommunen darstellen können.

Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

Quellen:
Pressemitteilung des Städtetages Nordrhein-Westfalen vom 24.11.2008

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Der Städtetag Nordrhein-Westfalen beteiligt sich beim Bündnis für familiengerechte Kommunen, weil die Städte und Kommunen der Lebensmittelpunkt von Familien sind. Hier wird Familie gelebt und praktisch erfahren, hier leben und arbeiten die Menschen, hier sind sie in sozialen Netzwerken aus Familie, Freundschaften und Nachbarschaften eingebunden. Vor Ort erhalten Familien auch notwendige Unterstützungs-, Betreuungs-, Bildungs- und Beratungsangebote, so beispielsweise bei der Kinderbetreuung, den Familienzentren, der Familienbildung und Beratung, in Treffpunkten und Netzwerken für Alt – und Jung.

Die Kommunen Nordrhein-Westfalens tragen mit einem breit gefächerten Angebot zu familienfreundlichen Lebensbedingungen im Lande bei. Dabei ist den Kommunen bewusst, dass familienfreundliche Rahmenbedingungen nicht nur einen Gewinn für die Menschen vor Ort bedeuten, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil für Kommunen darstellen können.

Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

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Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

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Die Kommunen Nordrhein-Westfalens tragen mit einem breit gefächerten Angebot zu familienfreundlichen Lebensbedingungen im Lande bei. Dabei ist den Kommunen bewusst, dass familienfreundliche Rahmenbedingungen nicht nur einen Gewinn für die Menschen vor Ort bedeuten, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil für Kommunen darstellen können.

Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

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Die Kommunen Nordrhein-Westfalens tragen mit einem breit gefächerten Angebot zu familienfreundlichen Lebensbedingungen im Lande bei. Dabei ist den Kommunen bewusst, dass familienfreundliche Rahmenbedingungen nicht nur einen Gewinn für die Menschen vor Ort bedeuten, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil für Kommunen darstellen können.

Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

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Städtetag NRW zur gemeinsamen Deklaration der Bündnispartner „Memorandum für familiengerechte Kommunen“ Statement von Fritz Schramma, stellvertretender Vorsitzender des Städtetages Nordrhein-Westfalen und Oberbürgermeister der Stadt Köln, beim Kongress "Chancen für Familien – Zukunft für Kommunen" in Essen (01.12.2008)
Der Städtetag Nordrhein-Westfalen beteiligt sich beim Bündnis für familiengerechte Kommunen, weil die Städte und Kommunen der Lebensmittelpunkt von Familien sind. Hier wird Familie gelebt und praktisch erfahren, hier leben und arbeiten die Menschen, hier sind sie in sozialen Netzwerken aus Familie, Freundschaften und Nachbarschaften eingebunden. Vor Ort erhalten Familien auch notwendige Unterstützungs-, Betreuungs-, Bildungs- und Beratungsangebote, so beispielsweise bei der Kinderbetreuung, den Familienzentren, der Familienbildung und Beratung, in Treffpunkten und Netzwerken für Alt – und Jung.

Die Kommunen Nordrhein-Westfalens tragen mit einem breit gefächerten Angebot zu familienfreundlichen Lebensbedingungen im Lande bei. Dabei ist den Kommunen bewusst, dass familienfreundliche Rahmenbedingungen nicht nur einen Gewinn für die Menschen vor Ort bedeuten, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil für Kommunen darstellen können.

Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

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Städtetag NRW zur gemeinsamen Deklaration der Bündnispartner „Memorandum für familiengerechte Kommunen“ Statement von Fritz Schramma, stellvertretender Vorsitzender des Städtetages Nordrhein-Westfalen und Oberbürgermeister der Stadt Köln, beim Kongress "Chancen für Familien – Zukunft für Kommunen" in Essen (01.12.2008)
Der Städtetag Nordrhein-Westfalen beteiligt sich beim Bündnis für familiengerechte Kommunen, weil die Städte und Kommunen der Lebensmittelpunkt von Familien sind. Hier wird Familie gelebt und praktisch erfahren, hier leben und arbeiten die Menschen, hier sind sie in sozialen Netzwerken aus Familie, Freundschaften und Nachbarschaften eingebunden. Vor Ort erhalten Familien auch notwendige Unterstützungs-, Betreuungs-, Bildungs- und Beratungsangebote, so beispielsweise bei der Kinderbetreuung, den Familienzentren, der Familienbildung und Beratung, in Treffpunkten und Netzwerken für Alt – und Jung.

Die Kommunen Nordrhein-Westfalens tragen mit einem breit gefächerten Angebot zu familienfreundlichen Lebensbedingungen im Lande bei. Dabei ist den Kommunen bewusst, dass familienfreundliche Rahmenbedingungen nicht nur einen Gewinn für die Menschen vor Ort bedeuten, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil für Kommunen darstellen können.

Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

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Der Städtetag Nordrhein-Westfalen beteiligt sich beim Bündnis für familiengerechte Kommunen, weil die Städte und Kommunen der Lebensmittelpunkt von Familien sind. Hier wird Familie gelebt und praktisch erfahren, hier leben und arbeiten die Menschen, hier sind sie in sozialen Netzwerken aus Familie, Freundschaften und Nachbarschaften eingebunden. Vor Ort erhalten Familien auch notwendige Unterstützungs-, Betreuungs-, Bildungs- und Beratungsangebote, so beispielsweise bei der Kinderbetreuung, den Familienzentren, der Familienbildung und Beratung, in Treffpunkten und Netzwerken für Alt – und Jung.

Die Kommunen Nordrhein-Westfalens tragen mit einem breit gefächerten Angebot zu familienfreundlichen Lebensbedingungen im Lande bei. Dabei ist den Kommunen bewusst, dass familienfreundliche Rahmenbedingungen nicht nur einen Gewinn für die Menschen vor Ort bedeuten, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil für Kommunen darstellen können.

Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

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Der Städtetag Nordrhein-Westfalen beteiligt sich beim Bündnis für familiengerechte Kommunen, weil die Städte und Kommunen der Lebensmittelpunkt von Familien sind. Hier wird Familie gelebt und praktisch erfahren, hier leben und arbeiten die Menschen, hier sind sie in sozialen Netzwerken aus Familie, Freundschaften und Nachbarschaften eingebunden. Vor Ort erhalten Familien auch notwendige Unterstützungs-, Betreuungs-, Bildungs- und Beratungsangebote, so beispielsweise bei der Kinderbetreuung, den Familienzentren, der Familienbildung und Beratung, in Treffpunkten und Netzwerken für Alt – und Jung.

Die Kommunen Nordrhein-Westfalens tragen mit einem breit gefächerten Angebot zu familienfreundlichen Lebensbedingungen im Lande bei. Dabei ist den Kommunen bewusst, dass familienfreundliche Rahmenbedingungen nicht nur einen Gewinn für die Menschen vor Ort bedeuten, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil für Kommunen darstellen können.

Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

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Der Städtetag Nordrhein-Westfalen beteiligt sich beim Bündnis für familiengerechte Kommunen, weil die Städte und Kommunen der Lebensmittelpunkt von Familien sind. Hier wird Familie gelebt und praktisch erfahren, hier leben und arbeiten die Menschen, hier sind sie in sozialen Netzwerken aus Familie, Freundschaften und Nachbarschaften eingebunden. Vor Ort erhalten Familien auch notwendige Unterstützungs-, Betreuungs-, Bildungs- und Beratungsangebote, so beispielsweise bei der Kinderbetreuung, den Familienzentren, der Familienbildung und Beratung, in Treffpunkten und Netzwerken für Alt – und Jung.

Die Kommunen Nordrhein-Westfalens tragen mit einem breit gefächerten Angebot zu familienfreundlichen Lebensbedingungen im Lande bei. Dabei ist den Kommunen bewusst, dass familienfreundliche Rahmenbedingungen nicht nur einen Gewinn für die Menschen vor Ort bedeuten, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil für Kommunen darstellen können.

Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

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Der Städtetag Nordrhein-Westfalen beteiligt sich beim Bündnis für familiengerechte Kommunen, weil die Städte und Kommunen der Lebensmittelpunkt von Familien sind. Hier wird Familie gelebt und praktisch erfahren, hier leben und arbeiten die Menschen, hier sind sie in sozialen Netzwerken aus Familie, Freundschaften und Nachbarschaften eingebunden. Vor Ort erhalten Familien auch notwendige Unterstützungs-, Betreuungs-, Bildungs- und Beratungsangebote, so beispielsweise bei der Kinderbetreuung, den Familienzentren, der Familienbildung und Beratung, in Treffpunkten und Netzwerken für Alt – und Jung.

Die Kommunen Nordrhein-Westfalens tragen mit einem breit gefächerten Angebot zu familienfreundlichen Lebensbedingungen im Lande bei. Dabei ist den Kommunen bewusst, dass familienfreundliche Rahmenbedingungen nicht nur einen Gewinn für die Menschen vor Ort bedeuten, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil für Kommunen darstellen können.

Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

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Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

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Die Kommunen Nordrhein-Westfalens tragen mit einem breit gefächerten Angebot zu familienfreundlichen Lebensbedingungen im Lande bei. Dabei ist den Kommunen bewusst, dass familienfreundliche Rahmenbedingungen nicht nur einen Gewinn für die Menschen vor Ort bedeuten, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil für Kommunen darstellen können.

Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

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Aktuelles

Der Städtetag Nordrhein-Westfalen beteiligt sich beim Bündnis für familiengerechte Kommunen

Städtetag NRW zur gemeinsamen Deklaration der Bündnispartner „Memorandum für familiengerechte Kommunen“ Statement von Fritz Schramma, stellvertretender Vorsitzender des Städtetages Nordrhein-Westfalen und Oberbürgermeister der Stadt Köln, beim Kongress "Chancen für Familien – Zukunft für Kommunen" in Essen (01.12.2008)
Der Städtetag Nordrhein-Westfalen beteiligt sich beim Bündnis für familiengerechte Kommunen, weil die Städte und Kommunen der Lebensmittelpunkt von Familien sind. Hier wird Familie gelebt und praktisch erfahren, hier leben und arbeiten die Menschen, hier sind sie in sozialen Netzwerken aus Familie, Freundschaften und Nachbarschaften eingebunden. Vor Ort erhalten Familien auch notwendige Unterstützungs-, Betreuungs-, Bildungs- und Beratungsangebote, so beispielsweise bei der Kinderbetreuung, den Familienzentren, der Familienbildung und Beratung, in Treffpunkten und Netzwerken für Alt – und Jung.

Die Kommunen Nordrhein-Westfalens tragen mit einem breit gefächerten Angebot zu familienfreundlichen Lebensbedingungen im Lande bei. Dabei ist den Kommunen bewusst, dass familienfreundliche Rahmenbedingungen nicht nur einen Gewinn für die Menschen vor Ort bedeuten, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil für Kommunen darstellen können.

Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

Quellen:
Pressemitteilung des Städtetages Nordrhein-Westfalen vom 24.11.2008

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Städtetag NRW zur gemeinsamen Deklaration der Bündnispartner „Memorandum für familiengerechte Kommunen“ Statement von Fritz Schramma, stellvertretender Vorsitzender des Städtetages Nordrhein-Westfalen und Oberbürgermeister der Stadt Köln, beim Kongress "Chancen für Familien – Zukunft für Kommunen" in Essen (01.12.2008)
Der Städtetag Nordrhein-Westfalen beteiligt sich beim Bündnis für familiengerechte Kommunen, weil die Städte und Kommunen der Lebensmittelpunkt von Familien sind. Hier wird Familie gelebt und praktisch erfahren, hier leben und arbeiten die Menschen, hier sind sie in sozialen Netzwerken aus Familie, Freundschaften und Nachbarschaften eingebunden. Vor Ort erhalten Familien auch notwendige Unterstützungs-, Betreuungs-, Bildungs- und Beratungsangebote, so beispielsweise bei der Kinderbetreuung, den Familienzentren, der Familienbildung und Beratung, in Treffpunkten und Netzwerken für Alt – und Jung.

Die Kommunen Nordrhein-Westfalens tragen mit einem breit gefächerten Angebot zu familienfreundlichen Lebensbedingungen im Lande bei. Dabei ist den Kommunen bewusst, dass familienfreundliche Rahmenbedingungen nicht nur einen Gewinn für die Menschen vor Ort bedeuten, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil für Kommunen darstellen können.

Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

Quellen:
Pressemitteilung des Städtetages Nordrhein-Westfalen vom 24.11.2008

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Städtetag NRW zur gemeinsamen Deklaration der Bündnispartner „Memorandum für familiengerechte Kommunen“ Statement von Fritz Schramma, stellvertretender Vorsitzender des Städtetages Nordrhein-Westfalen und Oberbürgermeister der Stadt Köln, beim Kongress "Chancen für Familien – Zukunft für Kommunen" in Essen (01.12.2008)
Der Städtetag Nordrhein-Westfalen beteiligt sich beim Bündnis für familiengerechte Kommunen, weil die Städte und Kommunen der Lebensmittelpunkt von Familien sind. Hier wird Familie gelebt und praktisch erfahren, hier leben und arbeiten die Menschen, hier sind sie in sozialen Netzwerken aus Familie, Freundschaften und Nachbarschaften eingebunden. Vor Ort erhalten Familien auch notwendige Unterstützungs-, Betreuungs-, Bildungs- und Beratungsangebote, so beispielsweise bei der Kinderbetreuung, den Familienzentren, der Familienbildung und Beratung, in Treffpunkten und Netzwerken für Alt – und Jung.

Die Kommunen Nordrhein-Westfalens tragen mit einem breit gefächerten Angebot zu familienfreundlichen Lebensbedingungen im Lande bei. Dabei ist den Kommunen bewusst, dass familienfreundliche Rahmenbedingungen nicht nur einen Gewinn für die Menschen vor Ort bedeuten, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil für Kommunen darstellen können.

Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

Quellen:
Pressemitteilung des Städtetages Nordrhein-Westfalen vom 24.11.2008

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Städtetag NRW zur gemeinsamen Deklaration der Bündnispartner „Memorandum für familiengerechte Kommunen“ Statement von Fritz Schramma, stellvertretender Vorsitzender des Städtetages Nordrhein-Westfalen und Oberbürgermeister der Stadt Köln, beim Kongress "Chancen für Familien – Zukunft für Kommunen" in Essen (01.12.2008)
Der Städtetag Nordrhein-Westfalen beteiligt sich beim Bündnis für familiengerechte Kommunen, weil die Städte und Kommunen der Lebensmittelpunkt von Familien sind. Hier wird Familie gelebt und praktisch erfahren, hier leben und arbeiten die Menschen, hier sind sie in sozialen Netzwerken aus Familie, Freundschaften und Nachbarschaften eingebunden. Vor Ort erhalten Familien auch notwendige Unterstützungs-, Betreuungs-, Bildungs- und Beratungsangebote, so beispielsweise bei der Kinderbetreuung, den Familienzentren, der Familienbildung und Beratung, in Treffpunkten und Netzwerken für Alt – und Jung.

Die Kommunen Nordrhein-Westfalens tragen mit einem breit gefächerten Angebot zu familienfreundlichen Lebensbedingungen im Lande bei. Dabei ist den Kommunen bewusst, dass familienfreundliche Rahmenbedingungen nicht nur einen Gewinn für die Menschen vor Ort bedeuten, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil für Kommunen darstellen können.

Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

Quellen:
Pressemitteilung des Städtetages Nordrhein-Westfalen vom 24.11.2008

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Der Städtetag Nordrhein-Westfalen beteiligt sich beim Bündnis für familiengerechte Kommunen, weil die Städte und Kommunen der Lebensmittelpunkt von Familien sind. Hier wird Familie gelebt und praktisch erfahren, hier leben und arbeiten die Menschen, hier sind sie in sozialen Netzwerken aus Familie, Freundschaften und Nachbarschaften eingebunden. Vor Ort erhalten Familien auch notwendige Unterstützungs-, Betreuungs-, Bildungs- und Beratungsangebote, so beispielsweise bei der Kinderbetreuung, den Familienzentren, der Familienbildung und Beratung, in Treffpunkten und Netzwerken für Alt – und Jung.

Die Kommunen Nordrhein-Westfalens tragen mit einem breit gefächerten Angebot zu familienfreundlichen Lebensbedingungen im Lande bei. Dabei ist den Kommunen bewusst, dass familienfreundliche Rahmenbedingungen nicht nur einen Gewinn für die Menschen vor Ort bedeuten, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil für Kommunen darstellen können.

Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

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Der Städtetag Nordrhein-Westfalen beteiligt sich beim Bündnis für familiengerechte Kommunen, weil die Städte und Kommunen der Lebensmittelpunkt von Familien sind. Hier wird Familie gelebt und praktisch erfahren, hier leben und arbeiten die Menschen, hier sind sie in sozialen Netzwerken aus Familie, Freundschaften und Nachbarschaften eingebunden. Vor Ort erhalten Familien auch notwendige Unterstützungs-, Betreuungs-, Bildungs- und Beratungsangebote, so beispielsweise bei der Kinderbetreuung, den Familienzentren, der Familienbildung und Beratung, in Treffpunkten und Netzwerken für Alt – und Jung.

Die Kommunen Nordrhein-Westfalens tragen mit einem breit gefächerten Angebot zu familienfreundlichen Lebensbedingungen im Lande bei. Dabei ist den Kommunen bewusst, dass familienfreundliche Rahmenbedingungen nicht nur einen Gewinn für die Menschen vor Ort bedeuten, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil für Kommunen darstellen können.

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Die Kommunen Nordrhein-Westfalens tragen mit einem breit gefächerten Angebot zu familienfreundlichen Lebensbedingungen im Lande bei. Dabei ist den Kommunen bewusst, dass familienfreundliche Rahmenbedingungen nicht nur einen Gewinn für die Menschen vor Ort bedeuten, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil für Kommunen darstellen können.

Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

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Der Städtetag Nordrhein-Westfalen beteiligt sich beim Bündnis für familiengerechte Kommunen, weil die Städte und Kommunen der Lebensmittelpunkt von Familien sind. Hier wird Familie gelebt und praktisch erfahren, hier leben und arbeiten die Menschen, hier sind sie in sozialen Netzwerken aus Familie, Freundschaften und Nachbarschaften eingebunden. Vor Ort erhalten Familien auch notwendige Unterstützungs-, Betreuungs-, Bildungs- und Beratungsangebote, so beispielsweise bei der Kinderbetreuung, den Familienzentren, der Familienbildung und Beratung, in Treffpunkten und Netzwerken für Alt – und Jung.

Die Kommunen Nordrhein-Westfalens tragen mit einem breit gefächerten Angebot zu familienfreundlichen Lebensbedingungen im Lande bei. Dabei ist den Kommunen bewusst, dass familienfreundliche Rahmenbedingungen nicht nur einen Gewinn für die Menschen vor Ort bedeuten, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil für Kommunen darstellen können.

Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

Quellen:
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Der Städtetag Nordrhein-Westfalen beteiligt sich beim Bündnis für familiengerechte Kommunen, weil die Städte und Kommunen der Lebensmittelpunkt von Familien sind. Hier wird Familie gelebt und praktisch erfahren, hier leben und arbeiten die Menschen, hier sind sie in sozialen Netzwerken aus Familie, Freundschaften und Nachbarschaften eingebunden. Vor Ort erhalten Familien auch notwendige Unterstützungs-, Betreuungs-, Bildungs- und Beratungsangebote, so beispielsweise bei der Kinderbetreuung, den Familienzentren, der Familienbildung und Beratung, in Treffpunkten und Netzwerken für Alt – und Jung.

Die Kommunen Nordrhein-Westfalens tragen mit einem breit gefächerten Angebot zu familienfreundlichen Lebensbedingungen im Lande bei. Dabei ist den Kommunen bewusst, dass familienfreundliche Rahmenbedingungen nicht nur einen Gewinn für die Menschen vor Ort bedeuten, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil für Kommunen darstellen können.

Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

Quellen:
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Städtetag NRW zur gemeinsamen Deklaration der Bündnispartner „Memorandum für familiengerechte Kommunen“ Statement von Fritz Schramma, stellvertretender Vorsitzender des Städtetages Nordrhein-Westfalen und Oberbürgermeister der Stadt Köln, beim Kongress "Chancen für Familien – Zukunft für Kommunen" in Essen (01.12.2008)
Der Städtetag Nordrhein-Westfalen beteiligt sich beim Bündnis für familiengerechte Kommunen, weil die Städte und Kommunen der Lebensmittelpunkt von Familien sind. Hier wird Familie gelebt und praktisch erfahren, hier leben und arbeiten die Menschen, hier sind sie in sozialen Netzwerken aus Familie, Freundschaften und Nachbarschaften eingebunden. Vor Ort erhalten Familien auch notwendige Unterstützungs-, Betreuungs-, Bildungs- und Beratungsangebote, so beispielsweise bei der Kinderbetreuung, den Familienzentren, der Familienbildung und Beratung, in Treffpunkten und Netzwerken für Alt – und Jung.

Die Kommunen Nordrhein-Westfalens tragen mit einem breit gefächerten Angebot zu familienfreundlichen Lebensbedingungen im Lande bei. Dabei ist den Kommunen bewusst, dass familienfreundliche Rahmenbedingungen nicht nur einen Gewinn für die Menschen vor Ort bedeuten, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil für Kommunen darstellen können.

Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

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Städtetag NRW zur gemeinsamen Deklaration der Bündnispartner „Memorandum für familiengerechte Kommunen“ Statement von Fritz Schramma, stellvertretender Vorsitzender des Städtetages Nordrhein-Westfalen und Oberbürgermeister der Stadt Köln, beim Kongress "Chancen für Familien – Zukunft für Kommunen" in Essen (01.12.2008)
Der Städtetag Nordrhein-Westfalen beteiligt sich beim Bündnis für familiengerechte Kommunen, weil die Städte und Kommunen der Lebensmittelpunkt von Familien sind. Hier wird Familie gelebt und praktisch erfahren, hier leben und arbeiten die Menschen, hier sind sie in sozialen Netzwerken aus Familie, Freundschaften und Nachbarschaften eingebunden. Vor Ort erhalten Familien auch notwendige Unterstützungs-, Betreuungs-, Bildungs- und Beratungsangebote, so beispielsweise bei der Kinderbetreuung, den Familienzentren, der Familienbildung und Beratung, in Treffpunkten und Netzwerken für Alt – und Jung.

Die Kommunen Nordrhein-Westfalens tragen mit einem breit gefächerten Angebot zu familienfreundlichen Lebensbedingungen im Lande bei. Dabei ist den Kommunen bewusst, dass familienfreundliche Rahmenbedingungen nicht nur einen Gewinn für die Menschen vor Ort bedeuten, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil für Kommunen darstellen können.

Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

Quellen:
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Städtetag NRW zur gemeinsamen Deklaration der Bündnispartner „Memorandum für familiengerechte Kommunen“ Statement von Fritz Schramma, stellvertretender Vorsitzender des Städtetages Nordrhein-Westfalen und Oberbürgermeister der Stadt Köln, beim Kongress "Chancen für Familien – Zukunft für Kommunen" in Essen (01.12.2008)
Der Städtetag Nordrhein-Westfalen beteiligt sich beim Bündnis für familiengerechte Kommunen, weil die Städte und Kommunen der Lebensmittelpunkt von Familien sind. Hier wird Familie gelebt und praktisch erfahren, hier leben und arbeiten die Menschen, hier sind sie in sozialen Netzwerken aus Familie, Freundschaften und Nachbarschaften eingebunden. Vor Ort erhalten Familien auch notwendige Unterstützungs-, Betreuungs-, Bildungs- und Beratungsangebote, so beispielsweise bei der Kinderbetreuung, den Familienzentren, der Familienbildung und Beratung, in Treffpunkten und Netzwerken für Alt – und Jung.

Die Kommunen Nordrhein-Westfalens tragen mit einem breit gefächerten Angebot zu familienfreundlichen Lebensbedingungen im Lande bei. Dabei ist den Kommunen bewusst, dass familienfreundliche Rahmenbedingungen nicht nur einen Gewinn für die Menschen vor Ort bedeuten, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil für Kommunen darstellen können.

Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

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Der Städtetag Nordrhein-Westfalen beteiligt sich beim Bündnis für familiengerechte Kommunen, weil die Städte und Kommunen der Lebensmittelpunkt von Familien sind. Hier wird Familie gelebt und praktisch erfahren, hier leben und arbeiten die Menschen, hier sind sie in sozialen Netzwerken aus Familie, Freundschaften und Nachbarschaften eingebunden. Vor Ort erhalten Familien auch notwendige Unterstützungs-, Betreuungs-, Bildungs- und Beratungsangebote, so beispielsweise bei der Kinderbetreuung, den Familienzentren, der Familienbildung und Beratung, in Treffpunkten und Netzwerken für Alt – und Jung.

Die Kommunen Nordrhein-Westfalens tragen mit einem breit gefächerten Angebot zu familienfreundlichen Lebensbedingungen im Lande bei. Dabei ist den Kommunen bewusst, dass familienfreundliche Rahmenbedingungen nicht nur einen Gewinn für die Menschen vor Ort bedeuten, sondern auch einen Wettbewerbsvorteil für Kommunen darstellen können.

Familienfreundlichkeit kann zwar vor Ort konkret gestaltet werden, benötigt aber auch die Unterstützung weiterer Akteure und Allianzen. Daher sieht der Städtetag Nordrhein-Westfalen in der heutigen Unterzeichnung des Memorandums eine gute Chance für mehr Familienfreundlichkeit in Nordrhein-Westfalen. Lassen Sie uns alle gemeinsam daran arbeiten, dieses Memorandum auch praktisch mit Leben zu füllen!

Quellen:
Pressemitteilung des Städtetages Nordrhein-Westfalen vom 24.11.2008
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gedruckt am  22.08.2019
 - www.familie-in-nrw.de ist ein Angebot des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen