Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen
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Archiv

Archiv Ausschreibungen und Wettbewerbe

Um Ausschreibungen und Wettbewerbe der zurückliegenden Monate nachlesen zu können, sind die betreffenden Meldungen im Archiv "Ausschreibungen und Wettbewerbe" abgelegt. Die Ausschreibung mit der zuletzt verstrichenen Frist steht dabei an oberster Stelle.

Aktuelles

„Inklusionspreis NRW“ zeichnet Beispiele inklusiver Praxis aus –
Bewerbungsfrist: 15. Mai 2015

Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales sucht nach Projekten, welche die Inklusion von Menschen mit und ohne Behinderung im alltäglichen Miteinander fördern.
Für den Preis können sich Vereine, Initiativen, Netzwerke, Selbsthilfegruppen, Kirchen, freie und öffentliche Träger, Unternehmen und Verbände bewerben, dessen Arbeitsbereiche sich mit dem Thema Inklusion beschäftigen. Die jeweiligen Projekte werden in einer von insgesamt fünf Kategorien ausgezeichnet. Zusätzlich wird ein Hauptpreis zum Thema „Stärkung der Partizipation und Interessenvertretung von Menschen mit Behinderungen“ vergeben. Der „Inklusionspreis NRW“ ist mit insgesamt 30.000 Euro dotiert.

Die Jury, die sich der Bewertung der Projekte vornimmt, besteht aus Vertretern der Behindertenselbsthilfe, der Gewerkschaften, der verschiedenen Schwerbehindertenvertretungen sowie dem Landesbehindertenbeauftragten.

Der Preis ist Teil des Aktionsplans „Eine Gesellschaft für alle – NRW inklusiv“. Der Aktionsplan möchte eine neue Denk- und Handlungsrichtung von Inklusion unterstützen und fördert deshalb Projekte, die die Inklusion von Menschen mit und ohne Behinderung im Alltag vorantreiben.


Quellen:
Onlinerecherche auf www.mags.nrw.de

Aktuelles

„Inklusionspreis NRW“ zeichnet Beispiele inklusiver Praxis aus –
Bewerbungsfrist: 15. Mai 2015

Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales sucht nach Projekten, welche die Inklusion von Menschen mit und ohne Behinderung im alltäglichen Miteinander fördern.
Für den Preis können sich Vereine, Initiativen, Netzwerke, Selbsthilfegruppen, Kirchen, freie und öffentliche Träger, Unternehmen und Verbände bewerben, dessen Arbeitsbereiche sich mit dem Thema Inklusion beschäftigen. Die jeweiligen Projekte werden in einer von insgesamt fünf Kategorien ausgezeichnet. Zusätzlich wird ein Hauptpreis zum Thema „Stärkung der Partizipation und Interessenvertretung von Menschen mit Behinderungen“ vergeben. Der „Inklusionspreis NRW“ ist mit insgesamt 30.000 Euro dotiert.

Die Jury, die sich der Bewertung der Projekte vornimmt, besteht aus Vertretern der Behindertenselbsthilfe, der Gewerkschaften, der verschiedenen Schwerbehindertenvertretungen sowie dem Landesbehindertenbeauftragten.

Der Preis ist Teil des Aktionsplans „Eine Gesellschaft für alle – NRW inklusiv“. Der Aktionsplan möchte eine neue Denk- und Handlungsrichtung von Inklusion unterstützen und fördert deshalb Projekte, die die Inklusion von Menschen mit und ohne Behinderung im Alltag vorantreiben.


Quellen:
Onlinerecherche auf www.mags.nrw.de

Aktuelles

„Inklusionspreis NRW“ zeichnet Beispiele inklusiver Praxis aus –
Bewerbungsfrist: 15. Mai 2015

Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales sucht nach Projekten, welche die Inklusion von Menschen mit und ohne Behinderung im alltäglichen Miteinander fördern.
Für den Preis können sich Vereine, Initiativen, Netzwerke, Selbsthilfegruppen, Kirchen, freie und öffentliche Träger, Unternehmen und Verbände bewerben, dessen Arbeitsbereiche sich mit dem Thema Inklusion beschäftigen. Die jeweiligen Projekte werden in einer von insgesamt fünf Kategorien ausgezeichnet. Zusätzlich wird ein Hauptpreis zum Thema „Stärkung der Partizipation und Interessenvertretung von Menschen mit Behinderungen“ vergeben. Der „Inklusionspreis NRW“ ist mit insgesamt 30.000 Euro dotiert.

Die Jury, die sich der Bewertung der Projekte vornimmt, besteht aus Vertretern der Behindertenselbsthilfe, der Gewerkschaften, der verschiedenen Schwerbehindertenvertretungen sowie dem Landesbehindertenbeauftragten.

Der Preis ist Teil des Aktionsplans „Eine Gesellschaft für alle – NRW inklusiv“. Der Aktionsplan möchte eine neue Denk- und Handlungsrichtung von Inklusion unterstützen und fördert deshalb Projekte, die die Inklusion von Menschen mit und ohne Behinderung im Alltag vorantreiben.


Quellen:
Onlinerecherche auf www.mags.nrw.de

Aktuelles

„Inklusionspreis NRW“ zeichnet Beispiele inklusiver Praxis aus –
Bewerbungsfrist: 15. Mai 2015

Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales sucht nach Projekten, welche die Inklusion von Menschen mit und ohne Behinderung im alltäglichen Miteinander fördern.
Für den Preis können sich Vereine, Initiativen, Netzwerke, Selbsthilfegruppen, Kirchen, freie und öffentliche Träger, Unternehmen und Verbände bewerben, dessen Arbeitsbereiche sich mit dem Thema Inklusion beschäftigen. Die jeweiligen Projekte werden in einer von insgesamt fünf Kategorien ausgezeichnet. Zusätzlich wird ein Hauptpreis zum Thema „Stärkung der Partizipation und Interessenvertretung von Menschen mit Behinderungen“ vergeben. Der „Inklusionspreis NRW“ ist mit insgesamt 30.000 Euro dotiert.

Die Jury, die sich der Bewertung der Projekte vornimmt, besteht aus Vertretern der Behindertenselbsthilfe, der Gewerkschaften, der verschiedenen Schwerbehindertenvertretungen sowie dem Landesbehindertenbeauftragten.

Der Preis ist Teil des Aktionsplans „Eine Gesellschaft für alle – NRW inklusiv“. Der Aktionsplan möchte eine neue Denk- und Handlungsrichtung von Inklusion unterstützen und fördert deshalb Projekte, die die Inklusion von Menschen mit und ohne Behinderung im Alltag vorantreiben.


Quellen:
Onlinerecherche auf www.mags.nrw.de

Aktuelles

„Inklusionspreis NRW“ zeichnet Beispiele inklusiver Praxis aus –
Bewerbungsfrist: 15. Mai 2015

Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales sucht nach Projekten, welche die Inklusion von Menschen mit und ohne Behinderung im alltäglichen Miteinander fördern.
Für den Preis können sich Vereine, Initiativen, Netzwerke, Selbsthilfegruppen, Kirchen, freie und öffentliche Träger, Unternehmen und Verbände bewerben, dessen Arbeitsbereiche sich mit dem Thema Inklusion beschäftigen. Die jeweiligen Projekte werden in einer von insgesamt fünf Kategorien ausgezeichnet. Zusätzlich wird ein Hauptpreis zum Thema „Stärkung der Partizipation und Interessenvertretung von Menschen mit Behinderungen“ vergeben. Der „Inklusionspreis NRW“ ist mit insgesamt 30.000 Euro dotiert.

Die Jury, die sich der Bewertung der Projekte vornimmt, besteht aus Vertretern der Behindertenselbsthilfe, der Gewerkschaften, der verschiedenen Schwerbehindertenvertretungen sowie dem Landesbehindertenbeauftragten.

Der Preis ist Teil des Aktionsplans „Eine Gesellschaft für alle – NRW inklusiv“. Der Aktionsplan möchte eine neue Denk- und Handlungsrichtung von Inklusion unterstützen und fördert deshalb Projekte, die die Inklusion von Menschen mit und ohne Behinderung im Alltag vorantreiben.


Quellen:
Onlinerecherche auf www.mags.nrw.de

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„Inklusionspreis NRW“ zeichnet Beispiele inklusiver Praxis aus –
Bewerbungsfrist: 15. Mai 2015

Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales sucht nach Projekten, welche die Inklusion von Menschen mit und ohne Behinderung im alltäglichen Miteinander fördern.
Für den Preis können sich Vereine, Initiativen, Netzwerke, Selbsthilfegruppen, Kirchen, freie und öffentliche Träger, Unternehmen und Verbände bewerben, dessen Arbeitsbereiche sich mit dem Thema Inklusion beschäftigen. Die jeweiligen Projekte werden in einer von insgesamt fünf Kategorien ausgezeichnet. Zusätzlich wird ein Hauptpreis zum Thema „Stärkung der Partizipation und Interessenvertretung von Menschen mit Behinderungen“ vergeben. Der „Inklusionspreis NRW“ ist mit insgesamt 30.000 Euro dotiert.

Die Jury, die sich der Bewertung der Projekte vornimmt, besteht aus Vertretern der Behindertenselbsthilfe, der Gewerkschaften, der verschiedenen Schwerbehindertenvertretungen sowie dem Landesbehindertenbeauftragten.

Der Preis ist Teil des Aktionsplans „Eine Gesellschaft für alle – NRW inklusiv“. Der Aktionsplan möchte eine neue Denk- und Handlungsrichtung von Inklusion unterstützen und fördert deshalb Projekte, die die Inklusion von Menschen mit und ohne Behinderung im Alltag vorantreiben.


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Für den Preis können sich Vereine, Initiativen, Netzwerke, Selbsthilfegruppen, Kirchen, freie und öffentliche Träger, Unternehmen und Verbände bewerben, dessen Arbeitsbereiche sich mit dem Thema Inklusion beschäftigen. Die jeweiligen Projekte werden in einer von insgesamt fünf Kategorien ausgezeichnet. Zusätzlich wird ein Hauptpreis zum Thema „Stärkung der Partizipation und Interessenvertretung von Menschen mit Behinderungen“ vergeben. Der „Inklusionspreis NRW“ ist mit insgesamt 30.000 Euro dotiert.

Die Jury, die sich der Bewertung der Projekte vornimmt, besteht aus Vertretern der Behindertenselbsthilfe, der Gewerkschaften, der verschiedenen Schwerbehindertenvertretungen sowie dem Landesbehindertenbeauftragten.

Der Preis ist Teil des Aktionsplans „Eine Gesellschaft für alle – NRW inklusiv“. Der Aktionsplan möchte eine neue Denk- und Handlungsrichtung von Inklusion unterstützen und fördert deshalb Projekte, die die Inklusion von Menschen mit und ohne Behinderung im Alltag vorantreiben.


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Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales sucht nach Projekten, welche die Inklusion von Menschen mit und ohne Behinderung im alltäglichen Miteinander fördern.
Für den Preis können sich Vereine, Initiativen, Netzwerke, Selbsthilfegruppen, Kirchen, freie und öffentliche Träger, Unternehmen und Verbände bewerben, dessen Arbeitsbereiche sich mit dem Thema Inklusion beschäftigen. Die jeweiligen Projekte werden in einer von insgesamt fünf Kategorien ausgezeichnet. Zusätzlich wird ein Hauptpreis zum Thema „Stärkung der Partizipation und Interessenvertretung von Menschen mit Behinderungen“ vergeben. Der „Inklusionspreis NRW“ ist mit insgesamt 30.000 Euro dotiert.

Die Jury, die sich der Bewertung der Projekte vornimmt, besteht aus Vertretern der Behindertenselbsthilfe, der Gewerkschaften, der verschiedenen Schwerbehindertenvertretungen sowie dem Landesbehindertenbeauftragten.

Der Preis ist Teil des Aktionsplans „Eine Gesellschaft für alle – NRW inklusiv“. Der Aktionsplan möchte eine neue Denk- und Handlungsrichtung von Inklusion unterstützen und fördert deshalb Projekte, die die Inklusion von Menschen mit und ohne Behinderung im Alltag vorantreiben.


Quellen:
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Bewerbungsfrist: 15. Mai 2015

Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales sucht nach Projekten, welche die Inklusion von Menschen mit und ohne Behinderung im alltäglichen Miteinander fördern.
Für den Preis können sich Vereine, Initiativen, Netzwerke, Selbsthilfegruppen, Kirchen, freie und öffentliche Träger, Unternehmen und Verbände bewerben, dessen Arbeitsbereiche sich mit dem Thema Inklusion beschäftigen. Die jeweiligen Projekte werden in einer von insgesamt fünf Kategorien ausgezeichnet. Zusätzlich wird ein Hauptpreis zum Thema „Stärkung der Partizipation und Interessenvertretung von Menschen mit Behinderungen“ vergeben. Der „Inklusionspreis NRW“ ist mit insgesamt 30.000 Euro dotiert.

Die Jury, die sich der Bewertung der Projekte vornimmt, besteht aus Vertretern der Behindertenselbsthilfe, der Gewerkschaften, der verschiedenen Schwerbehindertenvertretungen sowie dem Landesbehindertenbeauftragten.

Der Preis ist Teil des Aktionsplans „Eine Gesellschaft für alle – NRW inklusiv“. Der Aktionsplan möchte eine neue Denk- und Handlungsrichtung von Inklusion unterstützen und fördert deshalb Projekte, die die Inklusion von Menschen mit und ohne Behinderung im Alltag vorantreiben.


Quellen:
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„Inklusionspreis NRW“ zeichnet Beispiele inklusiver Praxis aus –
Bewerbungsfrist: 15. Mai 2015

Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales sucht nach Projekten, welche die Inklusion von Menschen mit und ohne Behinderung im alltäglichen Miteinander fördern.
Für den Preis können sich Vereine, Initiativen, Netzwerke, Selbsthilfegruppen, Kirchen, freie und öffentliche Träger, Unternehmen und Verbände bewerben, dessen Arbeitsbereiche sich mit dem Thema Inklusion beschäftigen. Die jeweiligen Projekte werden in einer von insgesamt fünf Kategorien ausgezeichnet. Zusätzlich wird ein Hauptpreis zum Thema „Stärkung der Partizipation und Interessenvertretung von Menschen mit Behinderungen“ vergeben. Der „Inklusionspreis NRW“ ist mit insgesamt 30.000 Euro dotiert.

Die Jury, die sich der Bewertung der Projekte vornimmt, besteht aus Vertretern der Behindertenselbsthilfe, der Gewerkschaften, der verschiedenen Schwerbehindertenvertretungen sowie dem Landesbehindertenbeauftragten.

Der Preis ist Teil des Aktionsplans „Eine Gesellschaft für alle – NRW inklusiv“. Der Aktionsplan möchte eine neue Denk- und Handlungsrichtung von Inklusion unterstützen und fördert deshalb Projekte, die die Inklusion von Menschen mit und ohne Behinderung im Alltag vorantreiben.


Quellen:
Onlinerecherche auf www.mags.nrw.de
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gedruckt am  14.10.2019
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