Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen
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Archiv

Archiv Ausschreibungen und Wettbewerbe

Um Ausschreibungen und Wettbewerbe der zurückliegenden Monate nachlesen zu können, sind die betreffenden Meldungen im Archiv "Ausschreibungen und Wettbewerbe" abgelegt. Die Ausschreibung mit der zuletzt verstrichenen Frist steht dabei an oberster Stelle.

Aktuelles

Wettbewerb "Soziale Stadt 2012"
Bewerbungsfrist: 30. Juni 2012

Ziel des Wettbewerbs "Soziale Stadt 2012" ist es, vorbildliche Projekte und Initiativen für eine soziale Stadt der breiten Öffentlichkeit bekanntzumachen und damit deren Nachahmung zu fördern.
Gefragt sind Projekte die zeigen wie durch gemeinsames Handeln Quartierskonflikten, wie soziale Entmischung und krisenhafte Entwicklung ganzer Wohnquartiere, begegnet werden kann und wie Integrationserfolge nachhaltig gesichert werden können.
Um dieses Ziel zu erreichen sind Aktivitäten notwendig die:
  • die Lebensbedingungen und Lebenschancen in den Quartieren verbessern,
  • die Vielfalt der Bewohnerinnen und Bewohner anerkennen und Nachbarschaften stabilisieren,
  • die Integration und das Zusammenleben fördern,
  • das Bildungsangebot im Quartier und den Zugang zu Bildungsangeboten verbessern
  • sowie die lokale Wirtschaft stärken und Arbeit im Quartier schaffen.

Im Mittelpunkt jedes eingereichten Projekts sollte ein gelöstes soziales Problem bzw. ein in Angriff genommenes soziales Anliegen stehen, das eine bauliche Facette haben kann, aber nicht haben muss.

Der Preis richtet sich sowohl an Bürger- und Bewohnergruppen im Quartier, wie zum Beispiel Gewerbetreibende, Schulklassen, Organisatoren von Begegnungsstätten, als auch Kommunen, Wohnungsunternehmen, private Investoren oder freie Wohlfahrtspflege und ist somit offen für alle Projekte und Akteure, die im Sinne des ganzheitlichen Ansatzes der sozialen Stadt aktiv sind.
Die eingereichten Projekte werden nachfolgenden Kriterien bewertet:
  • Bündelung von Ressourcen
  • Beteiligung der Betroffenen
  • Nachhaltigkeit
  • Aufwand und sozialer Ertrag

Der Preis wird verliehen vom Deutschen Städtetag, dem Deutschen Mieterbund, dem Arbeiterwohlfahrverband e.V., dem GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e. V., derSchader-Stiftung und dem vhw Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e. V.

Es gibt kein Preisgeld. Die Würdigung besteht in der öffentlichen Anerkennung und Bekanntmachung der Projekte. Die Preisverleihung findet im Januar 2013 in Berlin statt.



Quellen:
Onlinerecherche auf www.staedtetag.de am 26.03.2012

Aktuelles

Wettbewerb "Soziale Stadt 2012"
Bewerbungsfrist: 30. Juni 2012

Ziel des Wettbewerbs "Soziale Stadt 2012" ist es, vorbildliche Projekte und Initiativen für eine soziale Stadt der breiten Öffentlichkeit bekanntzumachen und damit deren Nachahmung zu fördern.
Gefragt sind Projekte die zeigen wie durch gemeinsames Handeln Quartierskonflikten, wie soziale Entmischung und krisenhafte Entwicklung ganzer Wohnquartiere, begegnet werden kann und wie Integrationserfolge nachhaltig gesichert werden können.
Um dieses Ziel zu erreichen sind Aktivitäten notwendig die:
  • die Lebensbedingungen und Lebenschancen in den Quartieren verbessern,
  • die Vielfalt der Bewohnerinnen und Bewohner anerkennen und Nachbarschaften stabilisieren,
  • die Integration und das Zusammenleben fördern,
  • das Bildungsangebot im Quartier und den Zugang zu Bildungsangeboten verbessern
  • sowie die lokale Wirtschaft stärken und Arbeit im Quartier schaffen.

Im Mittelpunkt jedes eingereichten Projekts sollte ein gelöstes soziales Problem bzw. ein in Angriff genommenes soziales Anliegen stehen, das eine bauliche Facette haben kann, aber nicht haben muss.

Der Preis richtet sich sowohl an Bürger- und Bewohnergruppen im Quartier, wie zum Beispiel Gewerbetreibende, Schulklassen, Organisatoren von Begegnungsstätten, als auch Kommunen, Wohnungsunternehmen, private Investoren oder freie Wohlfahrtspflege und ist somit offen für alle Projekte und Akteure, die im Sinne des ganzheitlichen Ansatzes der sozialen Stadt aktiv sind.
Die eingereichten Projekte werden nachfolgenden Kriterien bewertet:
  • Bündelung von Ressourcen
  • Beteiligung der Betroffenen
  • Nachhaltigkeit
  • Aufwand und sozialer Ertrag

Der Preis wird verliehen vom Deutschen Städtetag, dem Deutschen Mieterbund, dem Arbeiterwohlfahrverband e.V., dem GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e. V., derSchader-Stiftung und dem vhw Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e. V.

Es gibt kein Preisgeld. Die Würdigung besteht in der öffentlichen Anerkennung und Bekanntmachung der Projekte. Die Preisverleihung findet im Januar 2013 in Berlin statt.



Quellen:
Onlinerecherche auf www.staedtetag.de am 26.03.2012

Aktuelles

Wettbewerb "Soziale Stadt 2012"
Bewerbungsfrist: 30. Juni 2012

Ziel des Wettbewerbs "Soziale Stadt 2012" ist es, vorbildliche Projekte und Initiativen für eine soziale Stadt der breiten Öffentlichkeit bekanntzumachen und damit deren Nachahmung zu fördern.
Gefragt sind Projekte die zeigen wie durch gemeinsames Handeln Quartierskonflikten, wie soziale Entmischung und krisenhafte Entwicklung ganzer Wohnquartiere, begegnet werden kann und wie Integrationserfolge nachhaltig gesichert werden können.
Um dieses Ziel zu erreichen sind Aktivitäten notwendig die:
  • die Lebensbedingungen und Lebenschancen in den Quartieren verbessern,
  • die Vielfalt der Bewohnerinnen und Bewohner anerkennen und Nachbarschaften stabilisieren,
  • die Integration und das Zusammenleben fördern,
  • das Bildungsangebot im Quartier und den Zugang zu Bildungsangeboten verbessern
  • sowie die lokale Wirtschaft stärken und Arbeit im Quartier schaffen.

Im Mittelpunkt jedes eingereichten Projekts sollte ein gelöstes soziales Problem bzw. ein in Angriff genommenes soziales Anliegen stehen, das eine bauliche Facette haben kann, aber nicht haben muss.

Der Preis richtet sich sowohl an Bürger- und Bewohnergruppen im Quartier, wie zum Beispiel Gewerbetreibende, Schulklassen, Organisatoren von Begegnungsstätten, als auch Kommunen, Wohnungsunternehmen, private Investoren oder freie Wohlfahrtspflege und ist somit offen für alle Projekte und Akteure, die im Sinne des ganzheitlichen Ansatzes der sozialen Stadt aktiv sind.
Die eingereichten Projekte werden nachfolgenden Kriterien bewertet:
  • Bündelung von Ressourcen
  • Beteiligung der Betroffenen
  • Nachhaltigkeit
  • Aufwand und sozialer Ertrag

Der Preis wird verliehen vom Deutschen Städtetag, dem Deutschen Mieterbund, dem Arbeiterwohlfahrverband e.V., dem GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e. V., derSchader-Stiftung und dem vhw Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e. V.

Es gibt kein Preisgeld. Die Würdigung besteht in der öffentlichen Anerkennung und Bekanntmachung der Projekte. Die Preisverleihung findet im Januar 2013 in Berlin statt.



Quellen:
Onlinerecherche auf www.staedtetag.de am 26.03.2012

Aktuelles

Wettbewerb "Soziale Stadt 2012"
Bewerbungsfrist: 30. Juni 2012

Ziel des Wettbewerbs "Soziale Stadt 2012" ist es, vorbildliche Projekte und Initiativen für eine soziale Stadt der breiten Öffentlichkeit bekanntzumachen und damit deren Nachahmung zu fördern.
Gefragt sind Projekte die zeigen wie durch gemeinsames Handeln Quartierskonflikten, wie soziale Entmischung und krisenhafte Entwicklung ganzer Wohnquartiere, begegnet werden kann und wie Integrationserfolge nachhaltig gesichert werden können.
Um dieses Ziel zu erreichen sind Aktivitäten notwendig die:
  • die Lebensbedingungen und Lebenschancen in den Quartieren verbessern,
  • die Vielfalt der Bewohnerinnen und Bewohner anerkennen und Nachbarschaften stabilisieren,
  • die Integration und das Zusammenleben fördern,
  • das Bildungsangebot im Quartier und den Zugang zu Bildungsangeboten verbessern
  • sowie die lokale Wirtschaft stärken und Arbeit im Quartier schaffen.

Im Mittelpunkt jedes eingereichten Projekts sollte ein gelöstes soziales Problem bzw. ein in Angriff genommenes soziales Anliegen stehen, das eine bauliche Facette haben kann, aber nicht haben muss.

Der Preis richtet sich sowohl an Bürger- und Bewohnergruppen im Quartier, wie zum Beispiel Gewerbetreibende, Schulklassen, Organisatoren von Begegnungsstätten, als auch Kommunen, Wohnungsunternehmen, private Investoren oder freie Wohlfahrtspflege und ist somit offen für alle Projekte und Akteure, die im Sinne des ganzheitlichen Ansatzes der sozialen Stadt aktiv sind.
Die eingereichten Projekte werden nachfolgenden Kriterien bewertet:
  • Bündelung von Ressourcen
  • Beteiligung der Betroffenen
  • Nachhaltigkeit
  • Aufwand und sozialer Ertrag

Der Preis wird verliehen vom Deutschen Städtetag, dem Deutschen Mieterbund, dem Arbeiterwohlfahrverband e.V., dem GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e. V., derSchader-Stiftung und dem vhw Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e. V.

Es gibt kein Preisgeld. Die Würdigung besteht in der öffentlichen Anerkennung und Bekanntmachung der Projekte. Die Preisverleihung findet im Januar 2013 in Berlin statt.



Quellen:
Onlinerecherche auf www.staedtetag.de am 26.03.2012

Aktuelles

Wettbewerb "Soziale Stadt 2012"
Bewerbungsfrist: 30. Juni 2012

Ziel des Wettbewerbs "Soziale Stadt 2012" ist es, vorbildliche Projekte und Initiativen für eine soziale Stadt der breiten Öffentlichkeit bekanntzumachen und damit deren Nachahmung zu fördern.
Gefragt sind Projekte die zeigen wie durch gemeinsames Handeln Quartierskonflikten, wie soziale Entmischung und krisenhafte Entwicklung ganzer Wohnquartiere, begegnet werden kann und wie Integrationserfolge nachhaltig gesichert werden können.
Um dieses Ziel zu erreichen sind Aktivitäten notwendig die:
  • die Lebensbedingungen und Lebenschancen in den Quartieren verbessern,
  • die Vielfalt der Bewohnerinnen und Bewohner anerkennen und Nachbarschaften stabilisieren,
  • die Integration und das Zusammenleben fördern,
  • das Bildungsangebot im Quartier und den Zugang zu Bildungsangeboten verbessern
  • sowie die lokale Wirtschaft stärken und Arbeit im Quartier schaffen.

Im Mittelpunkt jedes eingereichten Projekts sollte ein gelöstes soziales Problem bzw. ein in Angriff genommenes soziales Anliegen stehen, das eine bauliche Facette haben kann, aber nicht haben muss.

Der Preis richtet sich sowohl an Bürger- und Bewohnergruppen im Quartier, wie zum Beispiel Gewerbetreibende, Schulklassen, Organisatoren von Begegnungsstätten, als auch Kommunen, Wohnungsunternehmen, private Investoren oder freie Wohlfahrtspflege und ist somit offen für alle Projekte und Akteure, die im Sinne des ganzheitlichen Ansatzes der sozialen Stadt aktiv sind.
Die eingereichten Projekte werden nachfolgenden Kriterien bewertet:
  • Bündelung von Ressourcen
  • Beteiligung der Betroffenen
  • Nachhaltigkeit
  • Aufwand und sozialer Ertrag

Der Preis wird verliehen vom Deutschen Städtetag, dem Deutschen Mieterbund, dem Arbeiterwohlfahrverband e.V., dem GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e. V., derSchader-Stiftung und dem vhw Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e. V.

Es gibt kein Preisgeld. Die Würdigung besteht in der öffentlichen Anerkennung und Bekanntmachung der Projekte. Die Preisverleihung findet im Januar 2013 in Berlin statt.



Quellen:
Onlinerecherche auf www.staedtetag.de am 26.03.2012

Aktuelles

Wettbewerb "Soziale Stadt 2012"
Bewerbungsfrist: 30. Juni 2012

Ziel des Wettbewerbs "Soziale Stadt 2012" ist es, vorbildliche Projekte und Initiativen für eine soziale Stadt der breiten Öffentlichkeit bekanntzumachen und damit deren Nachahmung zu fördern.
Gefragt sind Projekte die zeigen wie durch gemeinsames Handeln Quartierskonflikten, wie soziale Entmischung und krisenhafte Entwicklung ganzer Wohnquartiere, begegnet werden kann und wie Integrationserfolge nachhaltig gesichert werden können.
Um dieses Ziel zu erreichen sind Aktivitäten notwendig die:
  • die Lebensbedingungen und Lebenschancen in den Quartieren verbessern,
  • die Vielfalt der Bewohnerinnen und Bewohner anerkennen und Nachbarschaften stabilisieren,
  • die Integration und das Zusammenleben fördern,
  • das Bildungsangebot im Quartier und den Zugang zu Bildungsangeboten verbessern
  • sowie die lokale Wirtschaft stärken und Arbeit im Quartier schaffen.

Im Mittelpunkt jedes eingereichten Projekts sollte ein gelöstes soziales Problem bzw. ein in Angriff genommenes soziales Anliegen stehen, das eine bauliche Facette haben kann, aber nicht haben muss.

Der Preis richtet sich sowohl an Bürger- und Bewohnergruppen im Quartier, wie zum Beispiel Gewerbetreibende, Schulklassen, Organisatoren von Begegnungsstätten, als auch Kommunen, Wohnungsunternehmen, private Investoren oder freie Wohlfahrtspflege und ist somit offen für alle Projekte und Akteure, die im Sinne des ganzheitlichen Ansatzes der sozialen Stadt aktiv sind.
Die eingereichten Projekte werden nachfolgenden Kriterien bewertet:
  • Bündelung von Ressourcen
  • Beteiligung der Betroffenen
  • Nachhaltigkeit
  • Aufwand und sozialer Ertrag

Der Preis wird verliehen vom Deutschen Städtetag, dem Deutschen Mieterbund, dem Arbeiterwohlfahrverband e.V., dem GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e. V., derSchader-Stiftung und dem vhw Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e. V.

Es gibt kein Preisgeld. Die Würdigung besteht in der öffentlichen Anerkennung und Bekanntmachung der Projekte. Die Preisverleihung findet im Januar 2013 in Berlin statt.



Quellen:
Onlinerecherche auf www.staedtetag.de am 26.03.2012

Aktuelles

Wettbewerb "Soziale Stadt 2012"
Bewerbungsfrist: 30. Juni 2012

Ziel des Wettbewerbs "Soziale Stadt 2012" ist es, vorbildliche Projekte und Initiativen für eine soziale Stadt der breiten Öffentlichkeit bekanntzumachen und damit deren Nachahmung zu fördern.
Gefragt sind Projekte die zeigen wie durch gemeinsames Handeln Quartierskonflikten, wie soziale Entmischung und krisenhafte Entwicklung ganzer Wohnquartiere, begegnet werden kann und wie Integrationserfolge nachhaltig gesichert werden können.
Um dieses Ziel zu erreichen sind Aktivitäten notwendig die:
  • die Lebensbedingungen und Lebenschancen in den Quartieren verbessern,
  • die Vielfalt der Bewohnerinnen und Bewohner anerkennen und Nachbarschaften stabilisieren,
  • die Integration und das Zusammenleben fördern,
  • das Bildungsangebot im Quartier und den Zugang zu Bildungsangeboten verbessern
  • sowie die lokale Wirtschaft stärken und Arbeit im Quartier schaffen.

Im Mittelpunkt jedes eingereichten Projekts sollte ein gelöstes soziales Problem bzw. ein in Angriff genommenes soziales Anliegen stehen, das eine bauliche Facette haben kann, aber nicht haben muss.

Der Preis richtet sich sowohl an Bürger- und Bewohnergruppen im Quartier, wie zum Beispiel Gewerbetreibende, Schulklassen, Organisatoren von Begegnungsstätten, als auch Kommunen, Wohnungsunternehmen, private Investoren oder freie Wohlfahrtspflege und ist somit offen für alle Projekte und Akteure, die im Sinne des ganzheitlichen Ansatzes der sozialen Stadt aktiv sind.
Die eingereichten Projekte werden nachfolgenden Kriterien bewertet:
  • Bündelung von Ressourcen
  • Beteiligung der Betroffenen
  • Nachhaltigkeit
  • Aufwand und sozialer Ertrag

Der Preis wird verliehen vom Deutschen Städtetag, dem Deutschen Mieterbund, dem Arbeiterwohlfahrverband e.V., dem GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e. V., derSchader-Stiftung und dem vhw Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e. V.

Es gibt kein Preisgeld. Die Würdigung besteht in der öffentlichen Anerkennung und Bekanntmachung der Projekte. Die Preisverleihung findet im Januar 2013 in Berlin statt.



Quellen:
Onlinerecherche auf www.staedtetag.de am 26.03.2012

Aktuelles

Wettbewerb "Soziale Stadt 2012"
Bewerbungsfrist: 30. Juni 2012

Ziel des Wettbewerbs "Soziale Stadt 2012" ist es, vorbildliche Projekte und Initiativen für eine soziale Stadt der breiten Öffentlichkeit bekanntzumachen und damit deren Nachahmung zu fördern.
Gefragt sind Projekte die zeigen wie durch gemeinsames Handeln Quartierskonflikten, wie soziale Entmischung und krisenhafte Entwicklung ganzer Wohnquartiere, begegnet werden kann und wie Integrationserfolge nachhaltig gesichert werden können.
Um dieses Ziel zu erreichen sind Aktivitäten notwendig die:
  • die Lebensbedingungen und Lebenschancen in den Quartieren verbessern,
  • die Vielfalt der Bewohnerinnen und Bewohner anerkennen und Nachbarschaften stabilisieren,
  • die Integration und das Zusammenleben fördern,
  • das Bildungsangebot im Quartier und den Zugang zu Bildungsangeboten verbessern
  • sowie die lokale Wirtschaft stärken und Arbeit im Quartier schaffen.

Im Mittelpunkt jedes eingereichten Projekts sollte ein gelöstes soziales Problem bzw. ein in Angriff genommenes soziales Anliegen stehen, das eine bauliche Facette haben kann, aber nicht haben muss.

Der Preis richtet sich sowohl an Bürger- und Bewohnergruppen im Quartier, wie zum Beispiel Gewerbetreibende, Schulklassen, Organisatoren von Begegnungsstätten, als auch Kommunen, Wohnungsunternehmen, private Investoren oder freie Wohlfahrtspflege und ist somit offen für alle Projekte und Akteure, die im Sinne des ganzheitlichen Ansatzes der sozialen Stadt aktiv sind.
Die eingereichten Projekte werden nachfolgenden Kriterien bewertet:
  • Bündelung von Ressourcen
  • Beteiligung der Betroffenen
  • Nachhaltigkeit
  • Aufwand und sozialer Ertrag

Der Preis wird verliehen vom Deutschen Städtetag, dem Deutschen Mieterbund, dem Arbeiterwohlfahrverband e.V., dem GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e. V., derSchader-Stiftung und dem vhw Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e. V.

Es gibt kein Preisgeld. Die Würdigung besteht in der öffentlichen Anerkennung und Bekanntmachung der Projekte. Die Preisverleihung findet im Januar 2013 in Berlin statt.



Quellen:
Onlinerecherche auf www.staedtetag.de am 26.03.2012

Aktuelles

Wettbewerb "Soziale Stadt 2012"
Bewerbungsfrist: 30. Juni 2012

Ziel des Wettbewerbs "Soziale Stadt 2012" ist es, vorbildliche Projekte und Initiativen für eine soziale Stadt der breiten Öffentlichkeit bekanntzumachen und damit deren Nachahmung zu fördern.
Gefragt sind Projekte die zeigen wie durch gemeinsames Handeln Quartierskonflikten, wie soziale Entmischung und krisenhafte Entwicklung ganzer Wohnquartiere, begegnet werden kann und wie Integrationserfolge nachhaltig gesichert werden können.
Um dieses Ziel zu erreichen sind Aktivitäten notwendig die:
  • die Lebensbedingungen und Lebenschancen in den Quartieren verbessern,
  • die Vielfalt der Bewohnerinnen und Bewohner anerkennen und Nachbarschaften stabilisieren,
  • die Integration und das Zusammenleben fördern,
  • das Bildungsangebot im Quartier und den Zugang zu Bildungsangeboten verbessern
  • sowie die lokale Wirtschaft stärken und Arbeit im Quartier schaffen.

Im Mittelpunkt jedes eingereichten Projekts sollte ein gelöstes soziales Problem bzw. ein in Angriff genommenes soziales Anliegen stehen, das eine bauliche Facette haben kann, aber nicht haben muss.

Der Preis richtet sich sowohl an Bürger- und Bewohnergruppen im Quartier, wie zum Beispiel Gewerbetreibende, Schulklassen, Organisatoren von Begegnungsstätten, als auch Kommunen, Wohnungsunternehmen, private Investoren oder freie Wohlfahrtspflege und ist somit offen für alle Projekte und Akteure, die im Sinne des ganzheitlichen Ansatzes der sozialen Stadt aktiv sind.
Die eingereichten Projekte werden nachfolgenden Kriterien bewertet:
  • Bündelung von Ressourcen
  • Beteiligung der Betroffenen
  • Nachhaltigkeit
  • Aufwand und sozialer Ertrag

Der Preis wird verliehen vom Deutschen Städtetag, dem Deutschen Mieterbund, dem Arbeiterwohlfahrverband e.V., dem GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e. V., derSchader-Stiftung und dem vhw Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e. V.

Es gibt kein Preisgeld. Die Würdigung besteht in der öffentlichen Anerkennung und Bekanntmachung der Projekte. Die Preisverleihung findet im Januar 2013 in Berlin statt.



Quellen:
Onlinerecherche auf www.staedtetag.de am 26.03.2012

Aktuelles

Wettbewerb "Soziale Stadt 2012"
Bewerbungsfrist: 30. Juni 2012

Ziel des Wettbewerbs "Soziale Stadt 2012" ist es, vorbildliche Projekte und Initiativen für eine soziale Stadt der breiten Öffentlichkeit bekanntzumachen und damit deren Nachahmung zu fördern.
Gefragt sind Projekte die zeigen wie durch gemeinsames Handeln Quartierskonflikten, wie soziale Entmischung und krisenhafte Entwicklung ganzer Wohnquartiere, begegnet werden kann und wie Integrationserfolge nachhaltig gesichert werden können.
Um dieses Ziel zu erreichen sind Aktivitäten notwendig die:
  • die Lebensbedingungen und Lebenschancen in den Quartieren verbessern,
  • die Vielfalt der Bewohnerinnen und Bewohner anerkennen und Nachbarschaften stabilisieren,
  • die Integration und das Zusammenleben fördern,
  • das Bildungsangebot im Quartier und den Zugang zu Bildungsangeboten verbessern
  • sowie die lokale Wirtschaft stärken und Arbeit im Quartier schaffen.

Im Mittelpunkt jedes eingereichten Projekts sollte ein gelöstes soziales Problem bzw. ein in Angriff genommenes soziales Anliegen stehen, das eine bauliche Facette haben kann, aber nicht haben muss.

Der Preis richtet sich sowohl an Bürger- und Bewohnergruppen im Quartier, wie zum Beispiel Gewerbetreibende, Schulklassen, Organisatoren von Begegnungsstätten, als auch Kommunen, Wohnungsunternehmen, private Investoren oder freie Wohlfahrtspflege und ist somit offen für alle Projekte und Akteure, die im Sinne des ganzheitlichen Ansatzes der sozialen Stadt aktiv sind.
Die eingereichten Projekte werden nachfolgenden Kriterien bewertet:
  • Bündelung von Ressourcen
  • Beteiligung der Betroffenen
  • Nachhaltigkeit
  • Aufwand und sozialer Ertrag

Der Preis wird verliehen vom Deutschen Städtetag, dem Deutschen Mieterbund, dem Arbeiterwohlfahrverband e.V., dem GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e. V., derSchader-Stiftung und dem vhw Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e. V.

Es gibt kein Preisgeld. Die Würdigung besteht in der öffentlichen Anerkennung und Bekanntmachung der Projekte. Die Preisverleihung findet im Januar 2013 in Berlin statt.



Quellen:
Onlinerecherche auf www.staedtetag.de am 26.03.2012
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gedruckt am  18.09.2019
 - www.familie-in-nrw.de ist ein Angebot des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen