Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen
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Archiv

Archiv Ausschreibungen und Wettbewerbe

Um Ausschreibungen und Wettbewerbe der zurückliegenden Monate nachlesen zu können, sind die betreffenden Meldungen im Archiv "Ausschreibungen und Wettbewerbe" abgelegt. Die Ausschreibung mit der zuletzt verstrichenen Frist steht dabei an oberster Stelle.

Aktuelles

Wettbewerb "Soziale Stadt 2014"
Bewerbungsfrist: 15. März 2014

Mit dem „Preis Soziale Stadt“ werden Projekte ausgezeichnet, die beispielhaft zeigen, wie das soziale Miteinander in den Stadtquartieren gefördert werden kann.
Der Preis, der seit dem Jahr 2000 in zweijährigem Rhythmus verliehen wird, richtet sich sowohl an Bürger- und Bewohnergruppen im Quartier (z.B. Gewerbetreibende, Schulklassen, Organisatoren von Begegnungsstätten), als auch an klassische Handlungsträger der Stadtentwicklung (Kommunen, Wohnungsunternehmen, private Investoren oder freie Wohlfahrtspflege).

Die Bewertungskriterien für die Preisvergabe sind:
  •  „Bündelung von Ressourcen“ (Zusammenführung von Akteuren, effektive Nutzung von Ressourcen, integrierende Projekte), 
  •  „Beteiligung der Betroffenen“ (Bürger müssen mit einbezogen werden), 
  • „Nachhaltigkeit“ (dauerhafte Verbesserung soll angestrebt werden) sowie
  •  „Aufwand und sozialer Ertrag“ (Aufwand für das Projekt sowie Ergebnisse und Wirkung müssen dargestellt werden).

Der Preis wird vom AWO Bundesverband e.V., dem Deutschen Mieterbund, dem Deutschen Städtetag, dem Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen und dem Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V. ausgeschrieben.

Es werden bis zu 10 Projekte ausgezeichnet, zudem wird ein Sonderpreis verliehen. Es gibt kein Preisgeld, die Würdigung besteht in der öffentlichen Anerkennung und Bekanntmachung der Projekte.

Quellen:
Recherche auf http://www.preis-soziale-stadt.de/

Aktuelles

Wettbewerb "Soziale Stadt 2014"
Bewerbungsfrist: 15. März 2014

Mit dem „Preis Soziale Stadt“ werden Projekte ausgezeichnet, die beispielhaft zeigen, wie das soziale Miteinander in den Stadtquartieren gefördert werden kann.
Der Preis, der seit dem Jahr 2000 in zweijährigem Rhythmus verliehen wird, richtet sich sowohl an Bürger- und Bewohnergruppen im Quartier (z.B. Gewerbetreibende, Schulklassen, Organisatoren von Begegnungsstätten), als auch an klassische Handlungsträger der Stadtentwicklung (Kommunen, Wohnungsunternehmen, private Investoren oder freie Wohlfahrtspflege).

Die Bewertungskriterien für die Preisvergabe sind:
  •  „Bündelung von Ressourcen“ (Zusammenführung von Akteuren, effektive Nutzung von Ressourcen, integrierende Projekte), 
  •  „Beteiligung der Betroffenen“ (Bürger müssen mit einbezogen werden), 
  • „Nachhaltigkeit“ (dauerhafte Verbesserung soll angestrebt werden) sowie
  •  „Aufwand und sozialer Ertrag“ (Aufwand für das Projekt sowie Ergebnisse und Wirkung müssen dargestellt werden).

Der Preis wird vom AWO Bundesverband e.V., dem Deutschen Mieterbund, dem Deutschen Städtetag, dem Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen und dem Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V. ausgeschrieben.

Es werden bis zu 10 Projekte ausgezeichnet, zudem wird ein Sonderpreis verliehen. Es gibt kein Preisgeld, die Würdigung besteht in der öffentlichen Anerkennung und Bekanntmachung der Projekte.

Quellen:
Recherche auf http://www.preis-soziale-stadt.de/

Aktuelles

Wettbewerb "Soziale Stadt 2014"
Bewerbungsfrist: 15. März 2014

Mit dem „Preis Soziale Stadt“ werden Projekte ausgezeichnet, die beispielhaft zeigen, wie das soziale Miteinander in den Stadtquartieren gefördert werden kann.
Der Preis, der seit dem Jahr 2000 in zweijährigem Rhythmus verliehen wird, richtet sich sowohl an Bürger- und Bewohnergruppen im Quartier (z.B. Gewerbetreibende, Schulklassen, Organisatoren von Begegnungsstätten), als auch an klassische Handlungsträger der Stadtentwicklung (Kommunen, Wohnungsunternehmen, private Investoren oder freie Wohlfahrtspflege).

Die Bewertungskriterien für die Preisvergabe sind:
  •  „Bündelung von Ressourcen“ (Zusammenführung von Akteuren, effektive Nutzung von Ressourcen, integrierende Projekte), 
  •  „Beteiligung der Betroffenen“ (Bürger müssen mit einbezogen werden), 
  • „Nachhaltigkeit“ (dauerhafte Verbesserung soll angestrebt werden) sowie
  •  „Aufwand und sozialer Ertrag“ (Aufwand für das Projekt sowie Ergebnisse und Wirkung müssen dargestellt werden).

Der Preis wird vom AWO Bundesverband e.V., dem Deutschen Mieterbund, dem Deutschen Städtetag, dem Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen und dem Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V. ausgeschrieben.

Es werden bis zu 10 Projekte ausgezeichnet, zudem wird ein Sonderpreis verliehen. Es gibt kein Preisgeld, die Würdigung besteht in der öffentlichen Anerkennung und Bekanntmachung der Projekte.

Quellen:
Recherche auf http://www.preis-soziale-stadt.de/

Aktuelles

Wettbewerb "Soziale Stadt 2014"
Bewerbungsfrist: 15. März 2014

Mit dem „Preis Soziale Stadt“ werden Projekte ausgezeichnet, die beispielhaft zeigen, wie das soziale Miteinander in den Stadtquartieren gefördert werden kann.
Der Preis, der seit dem Jahr 2000 in zweijährigem Rhythmus verliehen wird, richtet sich sowohl an Bürger- und Bewohnergruppen im Quartier (z.B. Gewerbetreibende, Schulklassen, Organisatoren von Begegnungsstätten), als auch an klassische Handlungsträger der Stadtentwicklung (Kommunen, Wohnungsunternehmen, private Investoren oder freie Wohlfahrtspflege).

Die Bewertungskriterien für die Preisvergabe sind:
  •  „Bündelung von Ressourcen“ (Zusammenführung von Akteuren, effektive Nutzung von Ressourcen, integrierende Projekte), 
  •  „Beteiligung der Betroffenen“ (Bürger müssen mit einbezogen werden), 
  • „Nachhaltigkeit“ (dauerhafte Verbesserung soll angestrebt werden) sowie
  •  „Aufwand und sozialer Ertrag“ (Aufwand für das Projekt sowie Ergebnisse und Wirkung müssen dargestellt werden).

Der Preis wird vom AWO Bundesverband e.V., dem Deutschen Mieterbund, dem Deutschen Städtetag, dem Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen und dem Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V. ausgeschrieben.

Es werden bis zu 10 Projekte ausgezeichnet, zudem wird ein Sonderpreis verliehen. Es gibt kein Preisgeld, die Würdigung besteht in der öffentlichen Anerkennung und Bekanntmachung der Projekte.

Quellen:
Recherche auf http://www.preis-soziale-stadt.de/

Aktuelles

Wettbewerb "Soziale Stadt 2014"
Bewerbungsfrist: 15. März 2014

Mit dem „Preis Soziale Stadt“ werden Projekte ausgezeichnet, die beispielhaft zeigen, wie das soziale Miteinander in den Stadtquartieren gefördert werden kann.
Der Preis, der seit dem Jahr 2000 in zweijährigem Rhythmus verliehen wird, richtet sich sowohl an Bürger- und Bewohnergruppen im Quartier (z.B. Gewerbetreibende, Schulklassen, Organisatoren von Begegnungsstätten), als auch an klassische Handlungsträger der Stadtentwicklung (Kommunen, Wohnungsunternehmen, private Investoren oder freie Wohlfahrtspflege).

Die Bewertungskriterien für die Preisvergabe sind:
  •  „Bündelung von Ressourcen“ (Zusammenführung von Akteuren, effektive Nutzung von Ressourcen, integrierende Projekte), 
  •  „Beteiligung der Betroffenen“ (Bürger müssen mit einbezogen werden), 
  • „Nachhaltigkeit“ (dauerhafte Verbesserung soll angestrebt werden) sowie
  •  „Aufwand und sozialer Ertrag“ (Aufwand für das Projekt sowie Ergebnisse und Wirkung müssen dargestellt werden).

Der Preis wird vom AWO Bundesverband e.V., dem Deutschen Mieterbund, dem Deutschen Städtetag, dem Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen und dem Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V. ausgeschrieben.

Es werden bis zu 10 Projekte ausgezeichnet, zudem wird ein Sonderpreis verliehen. Es gibt kein Preisgeld, die Würdigung besteht in der öffentlichen Anerkennung und Bekanntmachung der Projekte.

Quellen:
Recherche auf http://www.preis-soziale-stadt.de/

Aktuelles

Wettbewerb "Soziale Stadt 2014"
Bewerbungsfrist: 15. März 2014

Mit dem „Preis Soziale Stadt“ werden Projekte ausgezeichnet, die beispielhaft zeigen, wie das soziale Miteinander in den Stadtquartieren gefördert werden kann.
Der Preis, der seit dem Jahr 2000 in zweijährigem Rhythmus verliehen wird, richtet sich sowohl an Bürger- und Bewohnergruppen im Quartier (z.B. Gewerbetreibende, Schulklassen, Organisatoren von Begegnungsstätten), als auch an klassische Handlungsträger der Stadtentwicklung (Kommunen, Wohnungsunternehmen, private Investoren oder freie Wohlfahrtspflege).

Die Bewertungskriterien für die Preisvergabe sind:
  •  „Bündelung von Ressourcen“ (Zusammenführung von Akteuren, effektive Nutzung von Ressourcen, integrierende Projekte), 
  •  „Beteiligung der Betroffenen“ (Bürger müssen mit einbezogen werden), 
  • „Nachhaltigkeit“ (dauerhafte Verbesserung soll angestrebt werden) sowie
  •  „Aufwand und sozialer Ertrag“ (Aufwand für das Projekt sowie Ergebnisse und Wirkung müssen dargestellt werden).

Der Preis wird vom AWO Bundesverband e.V., dem Deutschen Mieterbund, dem Deutschen Städtetag, dem Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen und dem Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V. ausgeschrieben.

Es werden bis zu 10 Projekte ausgezeichnet, zudem wird ein Sonderpreis verliehen. Es gibt kein Preisgeld, die Würdigung besteht in der öffentlichen Anerkennung und Bekanntmachung der Projekte.

Quellen:
Recherche auf http://www.preis-soziale-stadt.de/

Aktuelles

Wettbewerb "Soziale Stadt 2014"
Bewerbungsfrist: 15. März 2014

Mit dem „Preis Soziale Stadt“ werden Projekte ausgezeichnet, die beispielhaft zeigen, wie das soziale Miteinander in den Stadtquartieren gefördert werden kann.
Der Preis, der seit dem Jahr 2000 in zweijährigem Rhythmus verliehen wird, richtet sich sowohl an Bürger- und Bewohnergruppen im Quartier (z.B. Gewerbetreibende, Schulklassen, Organisatoren von Begegnungsstätten), als auch an klassische Handlungsträger der Stadtentwicklung (Kommunen, Wohnungsunternehmen, private Investoren oder freie Wohlfahrtspflege).

Die Bewertungskriterien für die Preisvergabe sind:
  •  „Bündelung von Ressourcen“ (Zusammenführung von Akteuren, effektive Nutzung von Ressourcen, integrierende Projekte), 
  •  „Beteiligung der Betroffenen“ (Bürger müssen mit einbezogen werden), 
  • „Nachhaltigkeit“ (dauerhafte Verbesserung soll angestrebt werden) sowie
  •  „Aufwand und sozialer Ertrag“ (Aufwand für das Projekt sowie Ergebnisse und Wirkung müssen dargestellt werden).

Der Preis wird vom AWO Bundesverband e.V., dem Deutschen Mieterbund, dem Deutschen Städtetag, dem Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen und dem Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V. ausgeschrieben.

Es werden bis zu 10 Projekte ausgezeichnet, zudem wird ein Sonderpreis verliehen. Es gibt kein Preisgeld, die Würdigung besteht in der öffentlichen Anerkennung und Bekanntmachung der Projekte.

Quellen:
Recherche auf http://www.preis-soziale-stadt.de/

Aktuelles

Wettbewerb "Soziale Stadt 2014"
Bewerbungsfrist: 15. März 2014

Mit dem „Preis Soziale Stadt“ werden Projekte ausgezeichnet, die beispielhaft zeigen, wie das soziale Miteinander in den Stadtquartieren gefördert werden kann.
Der Preis, der seit dem Jahr 2000 in zweijährigem Rhythmus verliehen wird, richtet sich sowohl an Bürger- und Bewohnergruppen im Quartier (z.B. Gewerbetreibende, Schulklassen, Organisatoren von Begegnungsstätten), als auch an klassische Handlungsträger der Stadtentwicklung (Kommunen, Wohnungsunternehmen, private Investoren oder freie Wohlfahrtspflege).

Die Bewertungskriterien für die Preisvergabe sind:
  •  „Bündelung von Ressourcen“ (Zusammenführung von Akteuren, effektive Nutzung von Ressourcen, integrierende Projekte), 
  •  „Beteiligung der Betroffenen“ (Bürger müssen mit einbezogen werden), 
  • „Nachhaltigkeit“ (dauerhafte Verbesserung soll angestrebt werden) sowie
  •  „Aufwand und sozialer Ertrag“ (Aufwand für das Projekt sowie Ergebnisse und Wirkung müssen dargestellt werden).

Der Preis wird vom AWO Bundesverband e.V., dem Deutschen Mieterbund, dem Deutschen Städtetag, dem Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen und dem Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V. ausgeschrieben.

Es werden bis zu 10 Projekte ausgezeichnet, zudem wird ein Sonderpreis verliehen. Es gibt kein Preisgeld, die Würdigung besteht in der öffentlichen Anerkennung und Bekanntmachung der Projekte.

Quellen:
Recherche auf http://www.preis-soziale-stadt.de/

Aktuelles

Wettbewerb "Soziale Stadt 2014"
Bewerbungsfrist: 15. März 2014

Mit dem „Preis Soziale Stadt“ werden Projekte ausgezeichnet, die beispielhaft zeigen, wie das soziale Miteinander in den Stadtquartieren gefördert werden kann.
Der Preis, der seit dem Jahr 2000 in zweijährigem Rhythmus verliehen wird, richtet sich sowohl an Bürger- und Bewohnergruppen im Quartier (z.B. Gewerbetreibende, Schulklassen, Organisatoren von Begegnungsstätten), als auch an klassische Handlungsträger der Stadtentwicklung (Kommunen, Wohnungsunternehmen, private Investoren oder freie Wohlfahrtspflege).

Die Bewertungskriterien für die Preisvergabe sind:
  •  „Bündelung von Ressourcen“ (Zusammenführung von Akteuren, effektive Nutzung von Ressourcen, integrierende Projekte), 
  •  „Beteiligung der Betroffenen“ (Bürger müssen mit einbezogen werden), 
  • „Nachhaltigkeit“ (dauerhafte Verbesserung soll angestrebt werden) sowie
  •  „Aufwand und sozialer Ertrag“ (Aufwand für das Projekt sowie Ergebnisse und Wirkung müssen dargestellt werden).

Der Preis wird vom AWO Bundesverband e.V., dem Deutschen Mieterbund, dem Deutschen Städtetag, dem Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen und dem Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V. ausgeschrieben.

Es werden bis zu 10 Projekte ausgezeichnet, zudem wird ein Sonderpreis verliehen. Es gibt kein Preisgeld, die Würdigung besteht in der öffentlichen Anerkennung und Bekanntmachung der Projekte.

Quellen:
Recherche auf http://www.preis-soziale-stadt.de/

Aktuelles

Wettbewerb "Soziale Stadt 2014"
Bewerbungsfrist: 15. März 2014

Mit dem „Preis Soziale Stadt“ werden Projekte ausgezeichnet, die beispielhaft zeigen, wie das soziale Miteinander in den Stadtquartieren gefördert werden kann.
Der Preis, der seit dem Jahr 2000 in zweijährigem Rhythmus verliehen wird, richtet sich sowohl an Bürger- und Bewohnergruppen im Quartier (z.B. Gewerbetreibende, Schulklassen, Organisatoren von Begegnungsstätten), als auch an klassische Handlungsträger der Stadtentwicklung (Kommunen, Wohnungsunternehmen, private Investoren oder freie Wohlfahrtspflege).

Die Bewertungskriterien für die Preisvergabe sind:
  •  „Bündelung von Ressourcen“ (Zusammenführung von Akteuren, effektive Nutzung von Ressourcen, integrierende Projekte), 
  •  „Beteiligung der Betroffenen“ (Bürger müssen mit einbezogen werden), 
  • „Nachhaltigkeit“ (dauerhafte Verbesserung soll angestrebt werden) sowie
  •  „Aufwand und sozialer Ertrag“ (Aufwand für das Projekt sowie Ergebnisse und Wirkung müssen dargestellt werden).

Der Preis wird vom AWO Bundesverband e.V., dem Deutschen Mieterbund, dem Deutschen Städtetag, dem Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen und dem Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V. ausgeschrieben.

Es werden bis zu 10 Projekte ausgezeichnet, zudem wird ein Sonderpreis verliehen. Es gibt kein Preisgeld, die Würdigung besteht in der öffentlichen Anerkennung und Bekanntmachung der Projekte.

Quellen:
Recherche auf http://www.preis-soziale-stadt.de/
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gedruckt am  04.12.2020
 - www.familie-in-nrw.de ist ein Angebot des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen