Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen
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Schwerpunktthema

Vereinbarkeit von Familie und Beruf

In unserem aktuellen Schwerpunktthema befassen wir uns mit dem weiten Feld der Vereinbarkeit von Familie und Beruf – einem Dauerbrenner in der Familienpolitik.
Familienformen sind im Wandel. Ebenso verändern sich die Herausforderungen, die mit der Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbunden sind. Wie vereinbaren Mütter und Väter heutzutage Familie und Beruf? Wie organisieren Paare mit Kindern ihre Erwerbstätigkeit? Einen Einstieg in das Thema Vereinbarkeit bietet ein Text, der aktuelle Zahlen und Fakten aufzeigt und anhand von Grafiken die wichtigsten Ergebnisse verschiedener Studien zum Thema zusammenfasst.

Über die aktuellen Herausforderungen in Bezug auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf haben wir zudem mit Petra Mackroth, Abteilungsleiterin im Bundesfamilienministerium, gesprochen. Ein wichtiges Thema des Gesprächs war die Frage, welche Rolle die Lokalen Bündnisse einnehmen können, um den aktuellen Herausforderungen gerecht zu werden.

Der erste Teil des aktuellen Schwerpunktthemas behandelte allgemeine Fragen zur Vereinbarkeit. Im zweiten Teil geht es zunächst in einem Interview darum, wie Kommunen Unternehmen bei Vereinbarkeitsfragen unterstützen können. Zudem zeigt ein Vertiefungstext auf, welche Maßnahmen der Vereinbarkeit von Unternehmen angeboten werden und welche Bedarfe die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter äußern.

Erstellungsdatum: 02.04.2014, letzte Aktualisierung am 15.01.2015

Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Berufliche und private Belange miteinander zu vereinbaren, ist für Väter und Mütter eine große Herausforderung. Insbesondere Frauen müssen sich in Deutschland noch oft zwischen Beruf und Familie entscheiden. Eine Vielzahl von Müttern, die zuhause bleibt, kann sich gut vorstellen, erwerbstätig zu sein, wenn sie eine verlässliche bedarfsorientierte Kinderbetreuung zur Verfügung hätten. mehr

Vereinbarkeit von Familie und Beruf II – Unternehmen und Kommunen

„Unternehmen und Kommunen müssen an einem Strang ziehen“ – ein Gespräch mit Ulrich Kramer

Unternehmen sind immer mehr gefragt, Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit einzuleiten. Wir sprachen mit dem Berater Ulrich Kramer darüber, wie dies gelingen kann und wie Kommunen dabei unterstützend tätig werden können. mehr

Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Unternehmen – Angebote und Bedarfe

Unternehmen spielen eine zentrale Rolle, wenn es um das Thema „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ geht. Den Arbeitgebern bieten sich viele Stellschrauben, mit deren Hilfe Vereinbarkeit für die Familien einfacher gestaltet werden kann. mehr

 

Beispiel guter Praxis:
Kreis Lippe: FamilienBetreuung Lippe (FABEL)

FABEL ist ein gemeinsames Projekt von Unternehmen, Institutionen und Kommunen in Lippe, das sich für die Familienfreundlichkeit in der Region einsetzt. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Mitgliedsunternehmen werden durch persönliche Beratung rund um das Thema „Familie“ unterstützt und begleitet. mehr

Vereinbarkeit von Familie und Beruf I – Grundlagen

Vereinbarkeit von Familie und Beruf: aktuelle Zahlen und Fakten

Wie vereinbaren Mütter und Väter heutzutage Familie und Beruf? Wie schätzen Eltern die Rahmenbedingungen ein? Hat die Familienform Einfluss auf das Erwerbsverhalten der Mütter und Väter? Wie organisieren Paare mit Kindern ihre Erwerbstätigkeit? Dieser Text zeigt aktuelle Daten zu Einstellungen, Trends und Entwicklungen der Erwerbsbeteiligung von Eltern. mehr

Herausforderungen der Vereinbarkeit von Familie und Beruf auf lokaler Ebene – ein Gespräch mit Petra Mackroth

Wie können Lokale Bündnisse helfen, um den aktuellen Herausforderungen im Themenfeld „Vereinbarkeit“ gerecht zu werden? Wir sprachen mit Petra Mackroth, Abteilungsleiterin im Bundesfamilienministerium, über die Herausforderungen der Vereinbarkeit von Familie und Beruf und darüber, welche Rolle die Lokalen Bündnisse einnehmen können. mehr

 

Beispiel guter Praxis:
Dortmunder Kinderstuben

Die „Kinderstuben“ in Dortmund sind ein niedrigschwelliges, wohnortnahes Bildungsangebot für 1- bis 4-jährige Kinder. Es handelt sich um eine spezielle Form der Großpflegestellen, die durch die Stadt finanziert werden. mehr
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gedruckt am  12.11.2019
 - www.familie-in-nrw.de ist ein Angebot des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen