Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen

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Recklinghausen: „Bürgerkoffer“ kommt zu den Menschen

Am 03. Juni 2014 startet die mobile Einsatzstelle des Bürgerbüros Recklinghausen und bietet Bürgern vor Ort eine Anlaufstelle. Das Angebot richtet sich vor allem an ältere Menschen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind. (29.05.2014)
Zwischen dem 01.August und dem 31.Dezember 2013 fand eine Befragung der Kundinnen  und Kunden der Bürgerbüros in Recklinghausen statt. Auf den Ergebnissen der Umfrage basierend entwickelte die Stadt Recklinghausen eine mobile Verwaltungsstelle, den sogenannten „Bürgerkoffer“.

Der „Bürgerkoffer“ ist ein tragbarer Computer, der mit den Rechnern im Bürgerbüro vernetzt ist und den Bürgern vor Ort in den Stadtteilen eine Anlaufstelle bietet, so dass diese für ihre Anliegen nicht mehr den Weg ins Bürgerbüro auf sich nehmen müssen. Zu den Leistungen, die der Bürgerkoffer anbietet, gehören An- und Ummeldungen, Auskünfte aus dem Melderegister, Lebens-, Melde- und Aufenthaltsbescheinigungen, Beglaubigungen von Kopien und Unterschriften sowie die Verlängerung von Schwerbehindertenausweisen.

Nach einem Probeeinsatz vor zwei Wochen im Caritashaus Reginalda nimmt der "Bürgerkoffer" mit dem Mitarbeiter Stefan Kutschke ab Dienstag, dem 03. Juni 2014 im Caritashaus St. Hedwig in Recklinghausen seinen Betrieb auf. Insgesamt an drei Standorten - dem Caritashaus Reginalda in Recklinghausen-Süd, dem Caritashaus St. Hedwig in Recklinghausen-Nord und dem Altenheim St. Johannes in Recklinghausen-Suderwich bietet der Bürgerkoffer jeweils zweimal pro Woche seine Dienste an.

Das Angebot richtet sich insbesondere an ältere und in der Mobilität eingeschränkte Bürger.

Quellen:
Recherche auf www.recklinghaeuser-zeitung.de
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