Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen

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Unna: Kooperationsvereinbarung des Kreises und der Stadt unterstützt Kinder und Jugendliche auf beruflichem Weg

Der Kreis Unna, das Jobcenter Kreis Unna, die für den Kreis zuständige Agentur für Arbeit Hamm und die Kreisstadt Unna verbessern mit einer offiziellen Kooperationsvereinbarung die Unterstützung von Kindern, Jugendlichen und ihren Eltern. (03.01.2017)
Mit Hilfe der Kooperationsvereinbarung möchten die zuständigen Kooperationsträger neue Perspektiven für Jugendliche entwickeln und sie schneller und effektiver bei der Ausbildungs- und Arbeitsplatzsuche unterstützen. Durch die Zusammenarbeit der beteiligten Fachkräfte sollen Dienstwege verkürzt und die Probleme der Jugendlichen passgenauer angegangen werden können.

Ziel des neuen Arbeitsbündnisses aus Kreis, Stadt, Jobcenter und Arbeitsagentur ist es, die Jugendarbeitslosigkeit bis 2020 zu halbieren. Dafür wird  das Arbeiten im Verbund mit aufeinander abgestimmten Hilfen als unerlässlich angesehen.

In einer ersten konkreten Arbeitshilfe für die Mitarbeitenden in den Behörden geht es um den gelingenden Übergang von der Schule in den Beruf nach dem Vorbild der bereits erfolgreich arbeitenden Jugendberufsagenturen Lünen, Schwerte und Selm. Generell folgt das Arbeitsbündnis den Vorstellungen des Landesmodellvorhabens „Kein Kind zurücklassen“.

Ständige Unterstützung finden die Kinder und Jugendlichen in der Kreisstadt Unna, in den Gemeinden Bönen und Holzwickede und der Stadt Fröndenberg/Ruhr – für diese drei Kommunen ist der Kreis Unna Jugendhilfeträger.

Quellen:
Onlinerecherche auf www.lokalkompass.de, 03.01.2017
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