EU-Förderprogramme
„Gleichstellung von Frauen in der Wirtschaft“:
Beschäftigungssituation nachhaltig verbessern
Inhalt
Ziel der Bundesinitiative zur „Gleichstellung von Frauen in der Wirtschaft“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) ist es, Handlungsmöglichkeiten zu identifizieren, wie insbesondere Unternehmen und Sozialpartner die Beschäftigungssituation von Frauen nachhaltig verbessern können. Das Programm wurde gemeinsam mit der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) entwickelt.Das Förderprogramm wird aus Mitteln des BMAS und des Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert. Für die gesamte Förderperiode (2007 bis 2013) stehen ESF- und Bundesmittel in Höhe von rund 110 Millionen Euro zur Verfügung.
Ausrichtung
Gefördert werden Projekte, die zu den Zielen der Bundesinitiative einen Beitrag leisten und einem der folgenden fünf Handlungsfelder zuzuordnen sind:- Eigenständige Existenzsicherung
- gleiche Aufstiegs- und Karrierechancen
- bessere Beteiligung an betrieblicher Weiterbildung
- Verringerung der Einkommensunterschiede
- Verbesserung der Work-Life-Balance
Anknüpfungspunkt Familienpolitik
Vereinbarkeit von Familie und Beruf (Work-Life-Balance).
Förderdauer
2009 - 2013Projekte werden für maximal drei Jahre gefördert.
Voraussichtlich vier Förderrunden pro Jahr. Die genauen Termine finden Sie unter dem Link „Zeitplan“.
Kleinere Projekte bis unter 100.000 Euro können im Rahmen des vereinfachten Antragverfahrens jederzeit eingereicht werden. Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Homepage des Europäischen Sozialfonds.
Kontakt
Regiestelle Bundesinitiative zur Gleichstellung von Frauen in der Wirtschaftc/o Roland Berger Strategy Consultants
Alt-Moabit 101 b
10559 Berlin
Tel.: 030 39927-3334
Fax: 030 8968-3334
E-Mail: regiestelle(at)bundesinitiative-gleichstellen.de
- Bundesinitiative für Frauen in der Wirtschaft
- Zeitplan der Förderrunden für 2010
- "Bundesinitiative zur Gleichstellung von Frauen in der Wirtschaft" Informationen zum vereinfachten Antragverfahren auf der Homepage des Europäischen Sozialfonds.
Weiterführende Informationen
- Vereinbarkeit von Beruf und Familie Frauen müssen sich in Deutschland noch oft zwischen Beruf und Familie entscheiden. 70% der Mütter, die zuhause bleiben, können sich gut vorstellen, erwerbstätig zu sein, wenn sie eine verlässliche bedarfsorientierte Kinderbetreuung zur Verfügung hätten. mehr
- Betrieblich unterstützte Kinderbetreuung
- EU-Health Programme
- Europäische Territoriale Zusammenarbeit (ETZ) – Programme in Nordrhein-Westfalen
- Europa für Bürgerinnen und Bürger
- Jugend in Aktion
- Lebenslanges Lernen
- Perspektive Berufsabschluss
- Progress
- Programm "rückenwind" für Beschäftigte in der Sozialwirtschaft
- Schulverweigerung – Die 2. Chance
- Solidarität und Steuerung der Migrationsströme
- STÄRKEN vor Ort
- Zukunft sucht Idee: Wettbewerb des Bundesarbeitsministeriums
