Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen

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Raesfeld – Familienjobbörse startet noch im April

Raesfeld: Familienjobbörse startet noch im April
  • Der neue Familienmanager Andreas Grotendorst zusammen mit Staatssekretärin Dr. Marion Gierden-Jülich und Prof. Dr. Peter Strohmeier, Leiter des Zentrums für interdisziplinäre Regionalforschung (ZEFIR).
Die Gemeinde Raesfeld kümmert sich mehr denn je um Familien.

Schon bald soll eine Jobbörse im Internet freigeschaltet werden. Da gibt es dann jede Menge Angebote für Mutter, Vater und Kind.

„Familien sind aus gutem Grund in den Mittelpunkt des Interesses gerückt, denn ein zukunftsfähiges Land braucht die Familien“, sagte Dr. Marion Gierden-Jülich, Staatssekretärin im nordrhein-westfälischen Familienministerium, bei der Verleihung der Urkunden an die 25 erfolgreichen Absolventen des vierten Zertifikatskurses „Kommunales Management für Familien“ am 24. März in Bochum.

Einer der Absolventen ist der Erste Beigeordnete der Gemeinde Raesfeld, Andreas Grotendorst. Mit seinem Projektbericht zu einer „Familienjobbörse“ schloss er den Qualifizierungskurs am Dienstag ab. „Ich sehe die Familie als zentrales Thema für meine Zukunft“, schaut Andreas Grotendorst nach vorne.

Projekt entwickeln
Während des vier Mal zwei Tage dauernden Kurses musste von jedem Teilnehmer ein Projekt entwickelt werden. „Das Seminar hat Druck erzeugt“, bilanziert der Erste Beigeordnete. Zuerst wählte Grotendorst den Arbeitstitel: „Marktplatz für haushaltsnahe Dienstleistungen“. Der war alles andere als griffig, so kam es zu dem Titel „Familienjobbörse“. Das Projekt wird in der zweiten Aprilhälfte Realität.

Die Familienjobbörse ist eine Internetplattform. Der Service wird in enger Zusammenarbeit mit dem Familienzentrum St. Martin und St. Michael durchgeführt. Es wird auf der Internetseite entgeltliche und unentgeltliche Angebote geben. Ein unkompliziertes Zusammenkommen von Raesfelder Bürgern, die haushaltsnahe Dienstleistungen brauchen oder suchen. So gibt es an den Kindergärten seit geraumer Zeit Babysitterkarteien – ein treffendes Beispiel, wie man über das Internet die Wege verkürzen kann.

Jobs bieten
Andreas Grotendorst betont immer wieder: „Das Familienzentrum soll Dreh- und Angelpunkt der Jobbörse werden.“ Weitere Kooperationspartner sind das Bildungswerk und der Service-Punkt-Arbeit. „Wir schaffen mit der Börse ein niedrigschwelliges Angebot“, so Andreas Grotendorst. Der Erste Beigeordnete sieht in Zukunft, auf Grund des demografischen Wandels, einen großen Bedarf an Jobs im Bereich Familie, egal ob ehrenamtlich oder als Minijob.

Quelle: Dorstener Zeitung (Raesfeld), 27.03.2009

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