Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen

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Unabhängig und auf Augenhöhe: Neue Beratungsstellen für Menschen mit Behinderungen

Die „Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung“ (EUTB) richtet sich an Menschen mit Behinderung und deren Angehörige. In den insgesamt 60 Beratungsstellen in NRW – und den rund 500 bundesweiten – erhalten Betroffene kostenfrei Unterstützung bei Alltagsfragen, bei Fragen zu möglichen Leistungen oder der gesellschaftlichen Teilhabe.
Ein besonderes Merkmal der neuen Einrichtungen ist, dass die Beraterinnen und Berater persönliche Erfahrungen mit Behinderungen haben. „Diese Beratung von Betroffenen durch Betroffene ist ein echter Mehrwert für die Beratungslandschaft und wurde ausdrücklich von den Behindertenverbänden und -organisationen gefordert“, sagte NRW-Sozialminister Karl-Josef Laumann zum Start des Programms.

Die in Nordrhein-Westfalen bereits bestehenden „Kompetenzzentren Selbstbestimmt Leben“ (KSL) haben den Aufbau der EUTB eng begleitet und unterstützt. In den fünf Regierungsbezirken fungieren die Kompetenzzentren als regionale Knotenpunkte, um die EUTB in die vorhandene Beratungslandschaft einzubinden.

Mehr Informationen zur EUTB und den Beratungsstellen.

Quellen:
Pressemeldung des Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen vom 24.04.2019
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