Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen
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Relaunch für familie-in-nrw.de

Aktuell gestalten wir das Familienportal komplett neu. Freuen Sie sich mit uns auf den Relaunch – in wenigen Wochen!

Aktuelles

Unterstützung für innovative Bildungsarbeit vor Ort

Über die neuen Kompetenzzentren „Bildung für nachhaltige Entwicklung – Kommune“ und „Bildung im Strukturwandel“ möchte das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Kommunen bei innovativer Bildungsarbeit vor Ort stärker unterstützen.

Die Ausrichtung auf innovative Bildungsarbeit für Zeiten des Wandels teilen beide im Rahmen der „Transferinitiative Kommunales Bildungsmanagement“ gegründeten Kompetenzzentren. Hierzu erklärt Bundesbildungsministerin Anja Karliczek:

„Mit guter Bildung gestalten wir gemeinsam die Zukunft jedes Einzelnen und die Zukunft unseres Landes. Tiefgreifende Veränderungen wie den Strukturwandel in den Kohleregionen meistern wir nur mit begleitenden Bildungsangeboten. Dafür brauchen wir innovative Konzepte, die zu den Strukturen vor Ort passen. Wir müssen an wichtigen Bildungsthemen dranbleiben, die uns vor der Corona-Krise angetrieben haben. Das gilt zum Beispiel für Bildung für nachhaltige Entwicklung: Der Wandel hin zu einem nachhaltigeren Leben und Wirtschaften erfordert auch Veränderungen im Bildungsangebot für alle Lebensphasen. Mit den neuen Kompetenzzentren unterstützen wir die Kommunen bei beiden Aufgaben. Das Bundesbildungsministerium stellt dafür in den nächsten drei Jahren rund zehn Millionen Euro bereit. Damit tragen wir zu mehr Nachhaltigkeit und fairen Zukunftschancen für die Bürgerinnen und Bürger bei.“

Das Kompetenzzentrum „Bildung im Strukturwandel“ (Laufzeit: 2020-2022) unterstützt die Kommunen und Regionen in den drei Braunkohlerevieren (Rheinisches Revier in NRW, Lausitzer Revier und Mitteldeutsches Revier) dabei, ihren Bürgerinnen und Bürgern in allen Lebensphasen hochwertige und passgenaue Bildungsangebote zu machen. Ziel ist es, die dafür nötigen Bildungsangebote und -strategien als Teil des Strukturwandels zu erarbeiten.

Das nordrhein-westfälische Kompetenzzentrum ist im Rheinischen Revier beim Institut für soziale Arbeit e.V. (ISA) angesiedelt. Diese sind in regionale Gremien zum Strukturwandel eingebunden. Zudem erarbeiten sie ein regionales Bildungsmonitoring, das unter anderem Daten zu Demographie, Wirtschaft und vorhandenem Bildungsangebot einbezieht und als Grundlage für die Gestaltung neuer Bildungskonzepte im Strukturwandel dient.

Das ursprünglich als UNESCO-Weltaktionsprogramm „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (BNE) gestartete Projekt stärkt das Wissen über nachhaltige Verhaltensweisen und vermittelt Handlungsstrategien für die globalen – ökologischen, ökonomischen und sozialen – Herausforderungen unserer vernetzten Welt. BNE soll dazu stärker als bisher von den Kommunen in den örtlichen Bildungseinrichtungen verankert werden.

Dieses Ziel wird vom neuen Kompetenzzentrum „Bildung für nachhaltige Entwicklung – Kommunen“ (Laufzeit: 2020-2023) unterstützt und begleitet. Ein Verbund, bestehend aus dem Deutschen Jugendinstitut e. V. (DJI), dem Trägerverein Kommunales Bildungsmanagement Niedersachsen e. V. (TV NDS) und dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung GmbH (UFZ), bildet das neue BNE-Zentrum. Ausgehend von den vier Standorten, Leipzig, Halle, München und Osnabrück werden bis zu 50 Kommunen bundesweit dabei unterstützt, Bildung für nachhaltige Entwicklung in allen Bildungseinrichtungen vor Ort zu vermitteln – von der Kita bis zur Volkshochschule.

BNE soll Kinder und Erwachsene befähigen, die Auswirkungen des eigenen Handelns zu erkennen und ihnen so verantwortungsbewusste Entscheidungen ermöglichen. Das Ziel ist eine Gesellschaft, die das Wohlergehen auch zukünftiger Generationen im Blick behält. Zu den vielfältigen Angeboten gehören sowohl individuelle Beratungen wie auch kommunenübergreifende Qualifizierungsworkshops und Lernräume sowie europäische Austauschformate.



Weiterführende Links:
Pressemitteilung des Bundesbildungsministeriums
Website des BMBF zum Kompetenzzentrum Bildung im Strukturwandel
BNE-Portal zur nachhaltigen Entwicklung

Vertiefungstexte

Vertiefungstexte bieten den Nutzenden des Portals detaillierte Informationen zu einem bestimmten Thema. Es handelt sich um wissenschaftliche Texte, die dennoch gut lesbar sind und die weitergehende Informationen und Anregungen bei der inhaltlichen Vorbereitung und Einschätzung spezieller familienpolitischer Vorhaben bieten können. mehr

„Unternehmen und Kommunen müssen an einem Strang ziehen“ – ein Gespräch mit Ulrich Kramer

Unternehmen sind immer mehr gefragt, Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit einzuleiten. Wir sprachen mit dem Berater Ulrich Kramer darüber, wie dies gelingen kann und wie Kommunen dabei unterstützend tätig werden können. mehr

Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Unternehmen – Angebote und Bedarfe

Unternehmen spielen eine zentrale Rolle, wenn es um das Thema „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ geht. Den Arbeitgebern bieten sich viele Stellschrauben, mit deren Hilfe Vereinbarkeit für die Familien einfacher gestaltet werden kann. mehr

 

Aktuelles

Unterstützung für innovative Bildungsarbeit vor Ort

Über die neuen Kompetenzzentren „Bildung für nachhaltige Entwicklung – Kommune“ und „Bildung im Strukturwandel“ möchte das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Kommunen bei innovativer Bildungsarbeit vor Ort stärker unterstützen.

Die Ausrichtung auf innovative Bildungsarbeit für Zeiten des Wandels teilen beide im Rahmen der „Transferinitiative Kommunales Bildungsmanagement“ gegründeten Kompetenzzentren. Hierzu erklärt Bundesbildungsministerin Anja Karliczek:

„Mit guter Bildung gestalten wir gemeinsam die Zukunft jedes Einzelnen und die Zukunft unseres Landes. Tiefgreifende Veränderungen wie den Strukturwandel in den Kohleregionen meistern wir nur mit begleitenden Bildungsangeboten. Dafür brauchen wir innovative Konzepte, die zu den Strukturen vor Ort passen. Wir müssen an wichtigen Bildungsthemen dranbleiben, die uns vor der Corona-Krise angetrieben haben. Das gilt zum Beispiel für Bildung für nachhaltige Entwicklung: Der Wandel hin zu einem nachhaltigeren Leben und Wirtschaften erfordert auch Veränderungen im Bildungsangebot für alle Lebensphasen. Mit den neuen Kompetenzzentren unterstützen wir die Kommunen bei beiden Aufgaben. Das Bundesbildungsministerium stellt dafür in den nächsten drei Jahren rund zehn Millionen Euro bereit. Damit tragen wir zu mehr Nachhaltigkeit und fairen Zukunftschancen für die Bürgerinnen und Bürger bei.“

Das Kompetenzzentrum „Bildung im Strukturwandel“ (Laufzeit: 2020-2022) unterstützt die Kommunen und Regionen in den drei Braunkohlerevieren (Rheinisches Revier in NRW, Lausitzer Revier und Mitteldeutsches Revier) dabei, ihren Bürgerinnen und Bürgern in allen Lebensphasen hochwertige und passgenaue Bildungsangebote zu machen. Ziel ist es, die dafür nötigen Bildungsangebote und -strategien als Teil des Strukturwandels zu erarbeiten.

Das nordrhein-westfälische Kompetenzzentrum ist im Rheinischen Revier beim Institut für soziale Arbeit e.V. (ISA) angesiedelt. Diese sind in regionale Gremien zum Strukturwandel eingebunden. Zudem erarbeiten sie ein regionales Bildungsmonitoring, das unter anderem Daten zu Demographie, Wirtschaft und vorhandenem Bildungsangebot einbezieht und als Grundlage für die Gestaltung neuer Bildungskonzepte im Strukturwandel dient.

Das ursprünglich als UNESCO-Weltaktionsprogramm „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (BNE) gestartete Projekt stärkt das Wissen über nachhaltige Verhaltensweisen und vermittelt Handlungsstrategien für die globalen – ökologischen, ökonomischen und sozialen – Herausforderungen unserer vernetzten Welt. BNE soll dazu stärker als bisher von den Kommunen in den örtlichen Bildungseinrichtungen verankert werden.

Dieses Ziel wird vom neuen Kompetenzzentrum „Bildung für nachhaltige Entwicklung – Kommunen“ (Laufzeit: 2020-2023) unterstützt und begleitet. Ein Verbund, bestehend aus dem Deutschen Jugendinstitut e. V. (DJI), dem Trägerverein Kommunales Bildungsmanagement Niedersachsen e. V. (TV NDS) und dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung GmbH (UFZ), bildet das neue BNE-Zentrum. Ausgehend von den vier Standorten, Leipzig, Halle, München und Osnabrück werden bis zu 50 Kommunen bundesweit dabei unterstützt, Bildung für nachhaltige Entwicklung in allen Bildungseinrichtungen vor Ort zu vermitteln – von der Kita bis zur Volkshochschule.

BNE soll Kinder und Erwachsene befähigen, die Auswirkungen des eigenen Handelns zu erkennen und ihnen so verantwortungsbewusste Entscheidungen ermöglichen. Das Ziel ist eine Gesellschaft, die das Wohlergehen auch zukünftiger Generationen im Blick behält. Zu den vielfältigen Angeboten gehören sowohl individuelle Beratungen wie auch kommunenübergreifende Qualifizierungsworkshops und Lernräume sowie europäische Austauschformate.



Weiterführende Links:
Pressemitteilung des Bundesbildungsministeriums
Website des BMBF zum Kompetenzzentrum Bildung im Strukturwandel
BNE-Portal zur nachhaltigen Entwicklung
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gedruckt am  23.09.2020
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