Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen
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In eigener Sache:

Relaunch für familie-in-nrw.de

Aktuell gestalten wir das Familienportal komplett neu. Freuen Sie sich mit uns auf den Relaunch – in wenigen Wochen!

Aktuelles

Konjunkturpaket „Heimat 2.0“ zur Digitalisierung im ländlichen Raum

Gemeinsam mit dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) hat das Bundesinnenministerium (BMI) eine neue Förderinitiative gestartet. Das Programm „Heimat 2.0“ will bis ins Jahr 2023 mehrere Modellvorhaben unterstützen, in denen digitale Lösungen wesentlich zur allgemeinen Verbesserung der Daseinsvorsorge beitragen.

Den Rahmen für die Förderinitiative bildet das Bundesprogramm „Ländliche Entwicklung“ (BULE), mit dem bereits über 1.700 innovative Modellprojekte finanziell unterstützt werden. Daran anknüpfend fördert „Heimat 2.0“ ausgewählte Vorhaben, die digitale Technologien nutzen, um Verbesserungs- und Entwicklungspotenziale von lokalen Akteuren zu verbessern.

Für den Bewerbungserfolg ist insbesondere wichtig, dass die jeweiligen Projekte einen modellhaften Charakter aufweisen und sich ihre Ziele, Mittel und Erfolgsfaktoren grundsätzlich auf andere ländliche, strukturschwache Räume übertragen lassen. Außerdem suchen die Initiatoren Projekte, die nicht nur in die Zukunft wirken, sondern sich als digitale Lösung verstetigen und dauerhaft etablieren lassen.

Projektskizzen sind bis zum 15. Juli 2020 einzureichen. Danach beginnt die Auswahlphase, mit deren Abschluss 8 bis 15 Modellvorhaben (und auch Kooperationen) zur Abgabe eines Vollantrags aufgefordert werden. Wegen der bislang unbestimmten Anzahl der zu fördernden Projekte ist auch die Gesamtfördersumme noch nicht festgelegt. Das Innenministerium erklärte jedoch, dass die ausgewählten Projekte maximal drei Jahre lang mit insgesamt bis zu 600.000 Euro unterstützt würden.


Weiterführende Links:
Aufruf des Bundesinstituts (BBSR) und Unterlagen
Steckbrief des Programms und des Forschungsprojektes

Vertiefungstexte

Vertiefungstexte bieten den Nutzenden des Portals detaillierte Informationen zu einem bestimmten Thema. Es handelt sich um wissenschaftliche Texte, die dennoch gut lesbar sind und die weitergehende Informationen und Anregungen bei der inhaltlichen Vorbereitung und Einschätzung spezieller familienpolitischer Vorhaben bieten können. mehr

„Unternehmen und Kommunen müssen an einem Strang ziehen“ – ein Gespräch mit Ulrich Kramer

Unternehmen sind immer mehr gefragt, Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit einzuleiten. Wir sprachen mit dem Berater Ulrich Kramer darüber, wie dies gelingen kann und wie Kommunen dabei unterstützend tätig werden können. mehr

Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Unternehmen – Angebote und Bedarfe

Unternehmen spielen eine zentrale Rolle, wenn es um das Thema „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ geht. Den Arbeitgebern bieten sich viele Stellschrauben, mit deren Hilfe Vereinbarkeit für die Familien einfacher gestaltet werden kann. mehr

 

Aktuelles

Konjunkturpaket „Heimat 2.0“ zur Digitalisierung im ländlichen Raum

Gemeinsam mit dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) hat das Bundesinnenministerium (BMI) eine neue Förderinitiative gestartet. Das Programm „Heimat 2.0“ will bis ins Jahr 2023 mehrere Modellvorhaben unterstützen, in denen digitale Lösungen wesentlich zur allgemeinen Verbesserung der Daseinsvorsorge beitragen.

Den Rahmen für die Förderinitiative bildet das Bundesprogramm „Ländliche Entwicklung“ (BULE), mit dem bereits über 1.700 innovative Modellprojekte finanziell unterstützt werden. Daran anknüpfend fördert „Heimat 2.0“ ausgewählte Vorhaben, die digitale Technologien nutzen, um Verbesserungs- und Entwicklungspotenziale von lokalen Akteuren zu verbessern.

Für den Bewerbungserfolg ist insbesondere wichtig, dass die jeweiligen Projekte einen modellhaften Charakter aufweisen und sich ihre Ziele, Mittel und Erfolgsfaktoren grundsätzlich auf andere ländliche, strukturschwache Räume übertragen lassen. Außerdem suchen die Initiatoren Projekte, die nicht nur in die Zukunft wirken, sondern sich als digitale Lösung verstetigen und dauerhaft etablieren lassen.

Projektskizzen sind bis zum 15. Juli 2020 einzureichen. Danach beginnt die Auswahlphase, mit deren Abschluss 8 bis 15 Modellvorhaben (und auch Kooperationen) zur Abgabe eines Vollantrags aufgefordert werden. Wegen der bislang unbestimmten Anzahl der zu fördernden Projekte ist auch die Gesamtfördersumme noch nicht festgelegt. Das Innenministerium erklärte jedoch, dass die ausgewählten Projekte maximal drei Jahre lang mit insgesamt bis zu 600.000 Euro unterstützt würden.


Weiterführende Links:
Aufruf des Bundesinstituts (BBSR) und Unterlagen
Steckbrief des Programms und des Forschungsprojektes
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gedruckt am  23.09.2020
 - www.familie-in-nrw.de ist ein Angebot des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen