Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen
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In eigener Sache:

Relaunch für familie-in-nrw.de

Aktuell gestalten wir das Familienportal komplett neu. Freuen Sie sich mit uns auf den Relaunch – in wenigen Wochen!

Aktuelles

Zuwendung aus dem Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds –
Bewerbungsfrist: 26.September 2017

Eingetragene juristische Personen des Privatrechts oder des öffentlichen Rechts sowie internationale Organisationen die ein Projekt im Bereich Asyl, Integration oder Rückkehr planen, können sich um eine EU-Zuwendung aus dem Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF) bewerben.
Allgemeines Ziel des Fonds ist es, einen Beitrag zu einer effizienten Steuerung der Migrationsströme in der Union zu leisten. Die geförderten Projekte sollen einen sogenannten EU-Mehrwert aufweisen, d.h. über die bloße Durchführung von Unterstützungsmaßnahmen hinausgehen. Die Projekte sollen insbesondere zur Setzung von Standards dienen oder Modellcharakter haben.

Es können nur Maßnahmen gefördert werden, die nicht mit Gewinnstreben verbunden sind und die nicht Projektziele bezwecken, die bereits durch gesetzliche Leistungen erreichbar sind (z. B. AsylG, AsylbLG, SGB XII). Eine bestehende nationale Förderung (bspw. Integrationskurse, Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer (MBE), etc.) kann durch AMIF-geförderte Maßnahmen allenfalls ergänzt werden. Dasselbe gilt für Maßnahmen die eine anderweitige Förderung durch die EU erhalten. Eine Überschneidung der geförderten Maßnahmen muss ausgeschlossen sein und es muss eine klare Abgrenzung vorgenommen werden.

Mit Mitteln des AMIF können grundsätzlich auch schulbegleitende Maßnahmen sowie allgemeine Maßnahmen mit berufsvorbereitendem Charakter oder zur beruflichen Orientierung gefördert werden. Maßnahmen, die dem konkreten Einstieg in das Arbeits- und Erwerbsleben (z. B. Vermittlung von Ausbildungsplätzen, Arbeits- oder Praktikumsstellen) dienen, werden nicht aus Mitteln des AMIF gefördert.

Zuwendungsempfänger können nur eingetragene juristische Personen des privaten oder des öffentlichen Rechts (z. B. Träger der freien Wohlfahrtspflege, kirchliche und karitative Einrichtungen, eingetragene Vereine, nationale und internationale Nichtregierungsorganisationen, Gebietskörperschaften) sowie internationale Organisationen jeweils alleine oder in Kooperationspartnerschaft mit anderen Organisationen sein.

Projektmaßnahmen sind förderfähig, wenn sie frühestens am 01.01.2017 und spätestens am 01.07.2018 beginnen. Die Projektlaufzeit ist nicht an das Kalenderjahr gebunden. Die maximal geförderte Projektdauer beträgt 24 Monate.

Quellen:
Bundesamt für Migration und Flüchtlinge

Vertiefungstexte

Vertiefungstexte bieten den Nutzenden des Portals detaillierte Informationen zu einem bestimmten Thema. Es handelt sich um wissenschaftliche Texte, die dennoch gut lesbar sind und die weitergehende Informationen und Anregungen bei der inhaltlichen Vorbereitung und Einschätzung spezieller familienpolitischer Vorhaben bieten können. mehr

„Unternehmen und Kommunen müssen an einem Strang ziehen“ – ein Gespräch mit Ulrich Kramer

Unternehmen sind immer mehr gefragt, Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit einzuleiten. Wir sprachen mit dem Berater Ulrich Kramer darüber, wie dies gelingen kann und wie Kommunen dabei unterstützend tätig werden können. mehr

Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Unternehmen – Angebote und Bedarfe

Unternehmen spielen eine zentrale Rolle, wenn es um das Thema „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ geht. Den Arbeitgebern bieten sich viele Stellschrauben, mit deren Hilfe Vereinbarkeit für die Familien einfacher gestaltet werden kann. mehr

 

Aktuelles

Zuwendung aus dem Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds –
Bewerbungsfrist: 26.September 2017

Eingetragene juristische Personen des Privatrechts oder des öffentlichen Rechts sowie internationale Organisationen die ein Projekt im Bereich Asyl, Integration oder Rückkehr planen, können sich um eine EU-Zuwendung aus dem Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF) bewerben.
Allgemeines Ziel des Fonds ist es, einen Beitrag zu einer effizienten Steuerung der Migrationsströme in der Union zu leisten. Die geförderten Projekte sollen einen sogenannten EU-Mehrwert aufweisen, d.h. über die bloße Durchführung von Unterstützungsmaßnahmen hinausgehen. Die Projekte sollen insbesondere zur Setzung von Standards dienen oder Modellcharakter haben.

Es können nur Maßnahmen gefördert werden, die nicht mit Gewinnstreben verbunden sind und die nicht Projektziele bezwecken, die bereits durch gesetzliche Leistungen erreichbar sind (z. B. AsylG, AsylbLG, SGB XII). Eine bestehende nationale Förderung (bspw. Integrationskurse, Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer (MBE), etc.) kann durch AMIF-geförderte Maßnahmen allenfalls ergänzt werden. Dasselbe gilt für Maßnahmen die eine anderweitige Förderung durch die EU erhalten. Eine Überschneidung der geförderten Maßnahmen muss ausgeschlossen sein und es muss eine klare Abgrenzung vorgenommen werden.

Mit Mitteln des AMIF können grundsätzlich auch schulbegleitende Maßnahmen sowie allgemeine Maßnahmen mit berufsvorbereitendem Charakter oder zur beruflichen Orientierung gefördert werden. Maßnahmen, die dem konkreten Einstieg in das Arbeits- und Erwerbsleben (z. B. Vermittlung von Ausbildungsplätzen, Arbeits- oder Praktikumsstellen) dienen, werden nicht aus Mitteln des AMIF gefördert.

Zuwendungsempfänger können nur eingetragene juristische Personen des privaten oder des öffentlichen Rechts (z. B. Träger der freien Wohlfahrtspflege, kirchliche und karitative Einrichtungen, eingetragene Vereine, nationale und internationale Nichtregierungsorganisationen, Gebietskörperschaften) sowie internationale Organisationen jeweils alleine oder in Kooperationspartnerschaft mit anderen Organisationen sein.

Projektmaßnahmen sind förderfähig, wenn sie frühestens am 01.01.2017 und spätestens am 01.07.2018 beginnen. Die Projektlaufzeit ist nicht an das Kalenderjahr gebunden. Die maximal geförderte Projektdauer beträgt 24 Monate.

Quellen:
Bundesamt für Migration und Flüchtlinge
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gedruckt am  27.05.2019
 - www.familie-in-nrw.de ist ein Angebot des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen